CH137910A - Rodelschlitten. - Google Patents

Rodelschlitten.

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CH137910A
CH137910A CH137910DA CH137910A CH 137910 A CH137910 A CH 137910A CH 137910D A CH137910D A CH 137910DA CH 137910 A CH137910 A CH 137910A
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Lasch Alois
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      RodeIschlItten.       Die Erfindung bezieht sieh auf einen  Rodelschlitten, bei dem jede Kufe mit einem  Tragholm für die Sitzfläche einen Rahmen  bildet, und besteht darin,     dauss    die beiden Rah  men bei fahrtbereitem Schlitten     krouzweise     zueinander gestellt und durch in ihren Kreu  zungspunkten angeordnete Bolzen gelenkig  miteinander verbunden sind.  



  <B>In</B> der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> den fahrtbereiten Rodelschlitten  im     Sehaubild,          Fig.    2 den Schlitten zusammengeklappt  in Seitenansicht,       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt     naeh    der Linie     c-.v     der     Fig.    2 und       Fig.    4: die     FeststellvorricUtung    für die  Rodelstützen im Schnitt     bezw.    in Ansicht.

    Der Rodelschlitten ist aus zwei Rahmen  zusammengesetzt, deren jeder aus einer Kufe  a besteht, welche sich nach hinten als Trag  holm<B>b</B> für eine zweckmässig aus Gurten-         geflecht    bestehende Sitzfläche e fortsetzt.  <U>Am</U> rückwärtigen Ende ist jede Kufe mit  dem zugehörigen     Tragliolm    durch eine Strebe  c verbunden.

   Die beiden Rahmen a,<B>b,</B> so  wie die Streben<B>c</B> sind kreuzweise zuein  ander gestellt     und    im     Krümmungsscheitel-          punkt        bezw.    im Kreuzungspunkt der Stre  ben c durch Bolzen<B>d</B> derartig gelenkig mit  einander verbunden,     dass    die Rahmen a,<B>b</B>  gegenläufig in die Mittelebene des Rodel  schlittens zusammenklappbar sind. Um die  Standsicherheit des Rodelschlittens zu er  höhen, können die Bolzen<B>d</B> über der Mittel  linie der Rahmen a,<B>b</B> angeordnet sein, wo  durch der Abstand der Kufen a grösser als  der der Holme<B>b</B> ist.

   Die Rahmen a,<B>b</B> wer  den in ihrer gegenseitigen Lage durch Stüt  zen<B>f</B> gehalten, -welche an den Holm     b    jedes  Rahmens     verschwenkbar        angelenkt    und mit  ihrem freien Ende in eine     Ausnehmung   <B>1</B>  der Kufe a, des andern Rahmens     einführbar     sind.

   Zu diesem     Behufe    sind auf den Hol  men<B>b</B>     rohrsehellenförmig    ausgebildete und      durch Anschläge<B>A</B> gegen axiale Verschie  bung gesicherte Laschen<B>g</B> drehbar angeord  net, zwischen deren Laschenschenkeln     g'          Dieb    Stützen<B>f</B> um einen Bolzen i     verschwenk-          bar    sind. Eine dem Bolzen i zugeordnete  Flügelmutter<B>k</B> gestattet durch Zusammen.

         pressung    der Laschenschenkel<B>g'</B> die gleich  zeitige     Festklemmung    der Lasche<B>g</B> und der  Stütze<B>f.</B> Die Flügelmuttern<B>k</B> sind durch  Lappen in der Sitzfläche e überdeckt, da  mit sie bei Berührung mit dem Körper kein  unangenehmes Druckgefühl auslösen. Die  Gleitfläche der Kufen a ist in bekannter  Weise mit einem     Eisenbeselilao,    n versehen.  Bei mehrsitzigen Rodelschlitten sind zweck  mässig zwei oder mehrere Streben     c    im ge  eigneten     Abstande    voneinander angeordnet.  



  Die Handhabung des Rodelschlittens ist  folgende:  Im zusammengeklappten Zustande neh  men alle Teile die in     Fiv.    2 ersichtliche Lage  ein. Zur     Ingebrauelinahme    des Rodelschlit  tens werden vorerst die Flügelmuttern<B>k</B>  gelüftet und die Stützen<B>f</B> etwa, um<B>90 '</B>     ver-          schwenkt,    bis sie winkelrecht zu den Hol  men<B>b</B> zu liegen kommen. Hierauf werden  die Rahmen a,<B>b</B>     auseinandergeklappt    und  die freien Enden der Stützen<B>f</B> in die     Aus-          nehmungen   <B>1</B> eingeführt, wodurch der Rodel  schlitten bereits benützungsfähig ist.

   Die  kreuzweise angeordneten Rahmen a,<B>b</B> rufen  beim Fahren eine     schneepflugartige    Wir  kung hervor, so     dass    der     Rodelsehlitten    auch    auf     unbefa-hrenen    Bahnen verwendbar ist.  Das Zusammenklappen des Rodelschlittens  erfolgt in sinngemässer Weise. Eine     wä-l-          rend    der Benutzung des Rodelschlittens in  der Nähe der Kreuzungsstelle der Rahmen  a,<B>b</B> oder der     Strebeil    c befindliche Schlaufe o  wird nach dem Zusammenklappen des Rodel  schlittens gegen die Kufen a geschoben und  verhindert derart ein unerwünschtes Öffnen  des Schlittens.

Claims (1)

  1. PA.TENTANSPRUCH: Rodelschlitten, bei dem jede Kufe mit einem Tragholm für die Sitzfläche einen Rahmen bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden, Rahmen bei fahrbereitein Schlitten kreuzweise zueinander gestellt und durch in ihren Kreuzungspunkten angeord nete Bolzen gelenkig miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRUCH: Rodelschlitten nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass an den Tragholm jedes Rahmens vcrschwenkbare und in jeder Lage festlegbare Stützen angeordnet sind, welche mit ihrem freien Ende in eine Aus- nehmung der Kufe des andern Rahmens ein- führbar sind und derart den R.odelschliden versteifen.
CH137910D 1928-03-16 1929-03-13 Rodelschlitten. CH137910A (de)

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AT137910X 1928-03-16

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CH137910A true CH137910A (de) 1930-01-31

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ID=3639935

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CH137910D CH137910A (de) 1928-03-16 1929-03-13 Rodelschlitten.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3365209A (en) * 1965-07-27 1968-01-23 Fischer Benedikt Collapsible sled

Cited By (1)

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