CH137980A - Drahtbürste für die Reinigung von Schornsteinen. - Google Patents

Drahtbürste für die Reinigung von Schornsteinen.

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CH137980A
CH137980A CH137980DA CH137980A CH 137980 A CH137980 A CH 137980A CH 137980D A CH137980D A CH 137980DA CH 137980 A CH137980 A CH 137980A
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CH
Switzerland
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E Menzi
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E Menzi
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J3/00Removing solid residues from passages or chambers beyond the fire, e.g. from flues by soot blowers
    • F23J3/02Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys
    • F23J3/026Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys cleaning the chimneys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Drahtbürste für die Reinigung von Schornsteinen.    Die Erfindung betrifft eine Drahtbürste  für die Reinigung von Schornsteinen, bei  welcher der Bürstenkörper der Quere nach  in einzelne auswechselbare Bürstenelemente  mit geschweiften Stahldrähten zerlegt ist.  Bei den heutigen Bürsten dieser Art werden  die Einzelelemente meist durch eine Schraub  hülse zusammengespannt. Die Reinigungs  arbeit bringt es mit sich, dass nach einiger  Zeit diese     Schraubhülse    nicht mehr zu lösen  ist, wenn es gilt, das eine oder andere Bür  stenelement     auszuwechseln;    die Auswechsel  barkeit der Bürstenelemente ist daher dort  illusorisch.

   Auch sind durch die     Schraubver-          spannung    die     Bürsteiielemerite    derart zusam  mengepresst, dass sie unter sich ein starres  Ganzes bilden, was nicht immer erwünscht ist.  



  Diesen     Übelständen    sucht die Erfindung  nun dadurch abzuhelfen, dass die Bürsten  elemente, mit ihren geschweiften Stahldräh  ten in allen Elementen gleichlaufend, lose  drehbar auf einen Tragdorn aufgeschoben  und darauf durch eine je nach der     Elemen-          tenzahl    in verschiedenen Stellungen mittelst    Splinte feststellbare Aufsteckhülse derart ver  legt sind; dass sie wohl gut zusammengehalten  werden, sich aber auf dem Dorn einzeln  drehen können und im Bedarfsfalle leicht  auswechseln lassen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes:       Fig.    1 ist ein     achsialer    Schnitt und       Fig.    2 eine Draufsicht desselben.  



  A sind die Bürstenelemente, bestehend  je aus zwei Rundscheiben     a,    zwischen denen  ringsum die geschweiften Stahldrähte b ein  gelegt sind und welche durch Nieten c starr  miteinander verbunden sind. Diese Bürsten  elemente sind, mit ihren geschweiften Stahl  drähten gleichlaufend, auf einen hohlen Trag  dorn B, welcher zur Aufnahme der     Schorn-          steinfegerrute    oder -kette bestimmt ist, lose  drehbar aufgeschoben, und zwar in der für  die Stärke der Bürste erforderlichen Anzahl.  Auf dem Dorn<I>B</I> ist eine Aufsteckhülse<I>D</I>  aufgebracht.

   Letztere ist mit einer Längsreihe  Löcher d versehen, deren gegenseitiger Ab  stand etwas mehr als der Dicke eines Bür-           stenelementes    A entspricht, während im  Dorn B ein     bolzenförmiger    Splint e vorge  sehen ist, der an einem Ende einer     ander-          ends    im Dorn befestigten Blattfeder f sitzt  und in das eine oder andere Loch d der  Hülse einschnappt, um dieselbe auf dem Dorn  zu verlegen und so die Elemente     _4    auf -dem  selben hinreichend lose zusammenzuhalten,  um ihre Drehung auf dem Dorn zu gestatten.  Diese Drehung kann bei der ungleichen Ab  nutzung des einen oder andern Bürstenele  mentes oder beim Ein- und Ausfahren vor  teilhaft sein.  



  Will man ein Bürstenelement auswechseln,  so drückt man den     Splintbolzen    e von Hand  nach einwärts, zieht die Hülse D vom Dorn     B     ab, nimmt die gewünschte Auswechslung  vor, steckt die Hülse D wieder auf den  Dorn B und lässt den     Splintbolzen    e in das       betreffende    Loch<I>d</I> der Hülse<I>D</I> einschnappen.  



  Statt des federnd gelagerten     Splintbolzens     liesse sich auch ein von Hand einzuführender       Durchstecksplint    verwenden, in welchem Falle  die Aufsteckhülse und der Dorn diametral  zu lochen wären.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drahtbürste für die Reinigung von Schorn steinen, bei welcher der Bürstenkörper der Quere nach in einzelne, auswechselbare Bürstenelemente mit geschweiften Stahldräh ten zerlegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Bürstenelemente, mit ihren geschweif ten Stahldrähten in allen Elementen gleich laufend, lose drehbar auf einen Tragdorn aufgeschoben und darauf durch eine je nach der Elementenzahl in verschiedenen Stellun gen mittelst Splints feststellbare Aufsteckhülse derart verlegt sind, dass sie wohl gut zusam mengehalten werden, sich aber auf dem Dorn einzeln drehen können und im Bedarfsfalle leicht auswechseln lassen.
    UNTERANSPRUCH: Drahtbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Splint als Feder schnappbolzen ausgebildet ist.
CH137980D 1929-03-16 1929-03-16 Drahtbürste für die Reinigung von Schornsteinen. CH137980A (de)

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CH137980D CH137980A (de) 1929-03-16 1929-03-16 Drahtbürste für die Reinigung von Schornsteinen.

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CH (1) CH137980A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015000919U1 (de) * 2015-02-09 2016-05-10 Wöhler Meßgeräte Kehrgeräte GmbH Kehrstange

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015000919U1 (de) * 2015-02-09 2016-05-10 Wöhler Meßgeräte Kehrgeräte GmbH Kehrstange

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