CH138006A - Trag- und Schutzhülle, insbesondere für Strumpf- oder Sockenhalter. - Google Patents

Trag- und Schutzhülle, insbesondere für Strumpf- oder Sockenhalter.

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CH138006A
CH138006A CH138006DA CH138006A CH 138006 A CH138006 A CH 138006A CH 138006D A CH138006D A CH 138006DA CH 138006 A CH138006 A CH 138006A
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Sohn Vorwerk
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Vorwerk & Sohn
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  Trag- und Schutzhülle, insbesondere für Strumpf- oder     Sockenhalter.       Die Erfindung betrifft eine gewebte oder  geflochtene Trag- und .Schutzhülle, insbe  sondere für Strumpf- oder     Sockenhalter,    die  sich dadurch kennzeichnet,     @dass    sie ,aus einem  tischen- oder schlauchartigen Teil mit an  einer Flachseite eingearbeiteter     knopfloch-          artiger    Öffnung und aus einer an der der  Öffnung gegenüberliegenden Seite anschlie  ssenden laschenartigen     Verlängerung    besteht,  wobei deren freies Ende sowohl wie das :des       taschenartigen    Teils mit Fransen     versehen     sein kann.  



  Diese Hülle eignet sich besonders vorteil  haft für solche Strumpf- oder     Sockenhalter,     bei welchen an einem Tragstück Klemm  bÜgel und ein Klemmknopf .angeordnet sind,  und zwar ermöglicht sie in einfachster  Weise die Verbindung von Klemmknopf  und Tragstück, indem man den Klemmknopf  mit seiner     Fussplatte    in den tuschen- oder  schlauchartigen Teil der Hülle einsetzt     Lind     die Hülle     mittelst    ihrer laschenartigen Ver  längerung an dem     Tragstück    zweckmässig         ausweehselbar    befestigt, wobei sie gleich  zeitig     Vorder-    und Rückenseite des Klemm  bügels und Tragstückes verdeckt.  



  Die     Herstellung    der neuen Hülle erfolgt  zweckmässig in .der Weise, dass man in einem  Arbeitsgang     absatzweise    ein Flachgewebe  oder     -geflecht,    ein     Hohlgewebe    oder     -gefleelit     mit abwechselnd' auf der einen oder andern       Flachseite;

      liegender     knopflochartiger    Öff  nung und geteilte,     @dus    heisst zwei lose auf  einander liegende Flachgewebe oder -ge  fleckte als fortlaufendes Band herstellt und  dieses hierauf an den Übergangsstellen der  Hohlgewebe     bezw.    -gefleckte in zwei lose  aufeinander liegende     Flachgewebe        bezw.     -gefleckte jeweils auf der einer     Öffnung     gegenüberliegenden Bandseite, und zwar an  der von der Öffnung entfernteren. Über  gangsstelle     und        tausserdem    in der Mitte der  ungeteilten Flachgewebe     bezw.    -gefleckte       durchschneidet.     



  Auf (der Zeichnung ist die Herstellung  der neuen Trag- und     iSchutzhülle    als fort-      laufendes Baud schematisch veranschaulicht,  und zwar zeigt       Fig.    1 einen Teil des Bandes in     .Aufsicht,          und,          Fig.    2 in     ,Seitenansicht;          Fig.    3 zeigt einen vertikalen Schnitt nach  der Linie     A--    der     Fig.    1;

         Fig.    4 veranschaulicht den Bandteil teil  weise     auseina.ndergeschnitten;          Fig.    5 zeigt zwei fertige Hüllen unmittel  bar nach dem     Auseinanderschneiden    des  Bandes.  



  Die auf dem Bandwebstuhl oder .der  Flechtmaschine hergestellte Trag- und  Schutzhülle, die in der Hauptsache für sol  che     Strumpf-    oder     @Sockenhalter        verwendet     werden soll, bei welchen an einem Tragstück  ein Klemmknopf und ein Klemmbügel an  geordnet sind,, besteht aus einem taschen  artigen oder als Hohlraum nahtlos gewebten  oder geflochtenen Teil e     (Fig.    5) mit an einer  Seite eingearbeiteter     knopflochartiger    Öff  nung c und einer     an,der    der Öffnung c gegen  überliegenden (Seite anschliessenden laschen  artigen Verlängerung f.

   Der     taschen-    oder  <I>e</I>     e    Teil e der Hülle ist nach oben  <I>s</I>     'hlauGhartig     oder unten hin, das heisst -an der einen oder  andern     -Schmalseite    offen gelassen zur Ein  führung des Klemmknopfes, der bis zu der       knopflochartigen    Öffnung c geschoben und  dann mit seinem Kopf durch diese Öffnung  gesteckt wird, so dass also nur der Kopf des  Klemmknopfes aus der Hülle ragt, während       ,die    Fussplatte in letzterer verdeckt liegt. Die  laschenartige Verlängerung f dient zur Be  festigung der Hülle am Tragstück. Die En  den der Hülle sind zweckmässig, um ein Aus  riffeln zu vermeiden, mit Fransen     g    ver  sehen.  



  Die Herstellung     :der    Hülle erfolgt zweck  mässig in der Weise,     d!ass    in einem Arbeits  gang absatzweise ein Flachgewebe oder -ge  fleckt a, ein Hohlgewebe oder -gefleckt b  mit abwechselnd auf der einen oder andern       .Seite    liegender     knopflochartiger    Öffnung c  und geteilte, das heisst     zwei    lose aufeinander  liegende Flachgewebe oder -gefleckte d als       fortlaufendes    Band gearbeitet werden und    Vlieses hierauf an den     Überga.ngsstelleiz        sl,        ;

  =     der Teile<I>b</I> und<I>d</I> jeweils auf der einer Öff  nung c gegenüberliegenden Bandseite, und  zwar an der von der Öffnung entfernteren  Übergangsstelle .und: ausserdem in der     Mittu     der Flachgewebe     bezw.    -gefleckte a. durch  schnitten     wird.     



  Die Herstellung der Fransen bei einem  gewebten Band kann zweckmässig in der  Weise erfolgen,     .dass    ein kurzes Stück     1c    der       aufeinanderliegenden    Flachgewebe d jeweils  auf der einer Öffnung c gegenüberliegenden  Bandseite, und zwar an     ;

  der    von der Öffnung  entfernteren     Übergangsstelle        s'    oder     s',    so  wie der mittlere Teil     7n    des     Flachgewebes        a.     nur aus den     Kettfäden    z gebildet wird, die  von dem lose .durchgeführten     Schussfaden        lz     zusammengehalten werden und. beim Durch  schneiden des Bandes die Fransen g bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Gewebte oder geflochtene Trag- und Schutzhülle, insbesondere für Strumpf- oder Sockenha,lter,dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem taschen- oder schlauchartigen Teil (e) mit an einer Flachseite einöear- beiteter knopflochartiger Öffnung (c) und --ins einer an der der Öffnung gegenüber liegenden Seite anschliessenden laschenarti-Pri Verlängerung (f) besteht.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung der Hülle nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man in einem Arbeitsgang absatzweise ein F'la.chgewebe oder -gefleckt (a), ein Hohl gewebe oder -gefleckt (b) mit .abwechselnd auf der einen oder andern Flachseite liegen der knopflochartiger Öffnung (c) und ge teilte, d. h.
    zwei lose aufeinanderliegende Flachgewebe oder -gefleckte (d) als fort laufendes Band herstellt und dieses hier auf .an den Übergangsstellen (s', s2) der bei den letzten Teile<I>(b</I> und<I>d)</I> jeweils auf der einer Öffnung (c) gegenüberliegenden Band seite, und zwar an -der von der Öffnung ent fernteren Übergangsstelle und ausserdem in der Längsmitte der Flachgewebe bezw. --e- flechte (a) durchschnitten wird. UNTERANSPRüCHE: I.
    Trag- und Schutzhülle nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie an ihren Enden mit Fransen (g) versehen ist. ?. Zerfahren zur Herstellung .der Hülle nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1. nach Patentanspruch II,, dadurch gekenn zeichnet, dass ein kurzes Stück (k) der @-ufeinanderliegenden Flachgewebe (d) je weils auf der einer Öffnung(c) gegenüber- liegenden Flachseite,
    und zwar an der von der Öffnung entfernteren Übergangs- stelle (s'-s2) sowie der mittlere Teil (in) des Flachgewebes (a) nur aus den Kea- fäden (i) gebildet wird, um von dem lose durchgeführten Schussfaden (h) zusam mengehalten zu werden und beim Durch schneiden die Fransen (g) zu bilden.
CH138006D 1928-08-06 1929-02-21 Trag- und Schutzhülle, insbesondere für Strumpf- oder Sockenhalter. CH138006A (de)

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CH138006D CH138006A (de) 1928-08-06 1929-02-21 Trag- und Schutzhülle, insbesondere für Strumpf- oder Sockenhalter.

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