CH138016A - Verfahren und Vorrichtung zum Nutzbarmachen der beim Umfüllen tief siedender, verflüssigter, insbesondere für Schweiss- und Schneidzwecke bestimmter Gase entstehenden Restgase. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Nutzbarmachen der beim Umfüllen tief siedender, verflüssigter, insbesondere für Schweiss- und Schneidzwecke bestimmter Gase entstehenden Restgase.Info
- Publication number
- CH138016A CH138016A CH138016DA CH138016A CH 138016 A CH138016 A CH 138016A CH 138016D A CH138016D A CH 138016DA CH 138016 A CH138016 A CH 138016A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- gases
- pressure
- consumption
- low
- gas
- Prior art date
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 title claims description 43
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 238000009835 boiling Methods 0.000 title claims description 7
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 title claims description 4
- 238000003466 welding Methods 0.000 title claims description 3
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 13
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 13
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 9
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 9
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 9
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 4
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 description 2
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 2
- VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N methane Chemical compound C VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 2
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 238000002309 gasification Methods 0.000 description 1
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
- 239000002912 waste gas Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zum Nutzbarmachen der beim Umfüllen tief siedender, verflüssigter, insbesondere für Schweiss- und Schneidzwecke bestimmter Gase entstehenden Restgase. Gegenstand der Erfindung ist ein Ver fahren und eine Vorrichtung zum Nutzb@ar- m,achen der beim Umfüllen tief siedender, verflüssigter, insbesondere für .Schweiss- und Schneidzwecke bestimmter Gase entstehenden Niederdruck-Restga.se, wobei diejenigen Gas mengen,
die nicht durch Selbstkompression in geschlossenen Druckgefässen am Ver brauchsorte auf .den .gewünschten Arbeits druck gebracht wenden können, mit Hilfe mechanischer Kompression, zwecks Verhü tung von Verlusten auf Betriebsdruck ;ge bracht werden.
Für industrielle Zwecke benutzte, tief siedende, verflüssigte Gase, wie Sauerstoff, ,Stickstoff, Wasserstoff, Methan und derglei chen, werden nachgebräuchlichem Verfahren am Erzeugungsorte in iStahlflaschen kompri miert und den davon entfernt liegenden Ver brauchsstellen zugeführt oder auch in Rohr- leitungen dorthin ,geleitet. Beide Arten der Versorgung erfordern grosse Anlagekapita lien, sei es hinsichtlich des Stahlfla.schen- materials, sei es in bezug auf die zu verlegen den Rohrleitungen.
Die Stahlflasche mit durchschnittlich 75 kg Gewicht kann bei spielsweise nur 0,5 k<B>g</B> Wasserstoff, 8 kg Sauerstoff aufnehmen. Ähnlich sind,die Be dingungen des Versandes anderer solcher Gase.
Günstiger gestalten sich die Verhältnisse wenn man die Gase vorher verflüssigt, sie im flüssigen Zustande zum Verbrauchsort be fördert und .an ider Stelle .der Verwendung sich in geeigneten Vorrichtungen durch Selbstkompression auf den gewünschten Druck, unter Umständen bis 150 Atmosphä ren und mehr, verdichten lässt.
Die vorliegende Erfindung hat zum .Ziel, .das bisher übliche Verfahren, bei welchem in den entleerten Behältern, welche .auch als Vergaser .dienen können, befindliche Restgase verloren gehen,- durch Beheben dieses Nach teils wirtschaftlicher zu gestalten, so dass müglich ist, dass Gase, wie zum Beispiel die schwer siedenden Bestandteile von Koksofen- ,gasen oder auch Sauerstoff und Stickstoff, flüssig versandt werden.- Infolgedessen kann man mit einem weit grösseren Versandradius bei gleichem Anlagekapital rechnen,
als bei der -Herstellung von Rohrleitungen oder beim Versand in Stahlflaschen. Die Erzeuger- fabriken können also als Grossanlagen ausge führt werden. Die nachweisbare Ersparnis beträgt infolge dieser Massnahme zirka 50 v. H-. .der gegenwärtigen Herstellungskosten. Als zweiter Vorteil kommt noch die wesent liche Verbilligung beim Versand auch auf grosse Entfernungen hinzu. Gleiche<B>DA</B> ntfer- nung angenommen, betragen die Versand kosten nur 15 v. H. derjenigen, die sich beim Versand in ,Stahlflaschen ergeben.
Bei der Abgabe des verflüssigten Gases an die Ver- brauclier können auch alle während der Um füllperiode und .im Betriebe verdampfenden Gasmengen mittelst mechanischer Kompres sion restlos wieder nutzbar :gemacht werden, wobei die mechanische Kompression natür- lieh nicht am Erzeugungsort, sondern am Verbrauchsort durchgeführt wird.
Man kann schliesslich auch so -verfahren, dass man einen Teil des verflüssigten Gases direkt von einem Niederdruck-Tank am Ver brauchsort durch Überleiten in einen Hoch druck-Tank für Selbstvergasung und Hoch druck-Kompression überführt, während man den andern Teil, nämlich die entstehenden, sogenannten Verlustgase, mit Hilfe mechani scher Kompressionsarbeit auf .einen derarti;# hohen Druck bringt, wie er durch iSelbstkom- pression aus- praktischen Gründen schwer zu erreichen ist.
Dadurch können verflüssigte Gase auch für längere Zeit völlig verlustlos aufbewahrt. werden, indem in den Geiten des Nichtver- brauehes,die entstehenden Verdampfungspro- dukte immer wieder mit mechanischen Kom- pressionsmitteln in entsprechende Druckbe- hä-lter auf Arbeitsdruck gebracht werden und ein Entweichen von Gas ins Freie ver mieden wird.
Der Arbeitsaufwand für einen solchen Kompressor, welcher zum Beispiel erlas von etwa 75 atü auf 150 -atü zu drücken hat, ist sehr gering, er beträgt bei zirka. 100 cbm/Std. nur etwa 2<B>PS.</B> In diesem Falle steht .der Kompressor am Ver brauchsort.
In der beiliegenden Zeichnung ist in Abb. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens schematisch dargestellt.
1 ist der die Flüssigkeit enthaltende Be hälter auf einem Transportwagen. 2 ist ein auf dem Fahrzeug angebrachter Kompressor, der beispielsweise .durch den Wagenmotor angetrieben wird. Gelegentlich der Beliefe rung .eines Verbrauchers, zum Beispiel mit verflüssigtem iSäuerstoff, enthalte der an der Verbrauchsstelle befindliche Vergaser noch eine Restmenge an Gas von zirka 6 Atmo sphären Druck, die nicht weiter herab ver braucht werden kann. Diese Restmenge wird durch eine Rohrleitung 3 ,d'ureh das Ventil 5 entnommen, während das Ventil 6 geschlos sen wird.
Das wiederverdichtete Restgas wird durch Druckleitung 7 und- Ventil 9 ent weder in eine leere Stahlflüsche 10 öder in einem andern Rezipienten gedrückt, ,aus wel chem heraus gelegentlich ein Verbrauch stattfinden kann. Auf diese Weise geht !die Restmenge nicht verloren. iSie wird nur wie der auf einen entsprechenden Verbrauchs druck umgepumpt. Ist der Druck im Ver gaser auf Atmosphärendruck gesunken, so macht man,die Füllöffnung frei und schliesst die Flüssigkeitsleitung an.
Die im Füllvor gang vergasende Menge wird nun in gleicher Weise angepumpt, so dass hierdurch der Um füllprozess gänzlich verlustlos bleibt bezw. alles umgefüllte Gas restlos in verbrauchs fähiges Druckgas verwandelt wird.
Die Kompressionsarbeit des Umpumpens ist nicht bedeutend, da. der Druck nicht höher als zirka 20 Atmosphären gesteigert -zu wer den braucht. Die Rohrleitungen 3 und 7 sind als ortsbewegliolie Druckschläuche gedacht. Sie werden durch einfache Handgriffe und Momentverschlüsse 4, 8 in die Arbeitslage gebracht.
Die Anordnung kann unter Umständen auch so getroffen werden, @dass ,das Fahrzeug selbst. den Vergaser 11 trägt. In diesem Fall wird der Verbraucher direkt mit Druckgas versorgt und die Vergaservorrichtung an der Verbrauchsstelle überflüssig.
Mit den beschriebenen Mitteln ist auch die Auffüllung von Druckgefässen am Ver brauchsorte ohne weiteres durchführbar. Das im Tank befindliche Gas wird abgepumpt, so dass sein Rest an Flüssigkeit nun ohne weiteres frisch aufgefüllt werden kann. Die Belieferung mit flüssigem Gas findet also statt, auch ohne dass der Flüssigkeitsinhalt des Tanks beim Verbraucher vollkommen aufgebraucht ist. Auf ,diese Weise vergrössert man die Leistungsfähigkeit von Hochdruck und Niederdruck-Gefässen (Tanks), indem die Auffüllung unabhängig vom jeweiligen Flüssigkeitsinhalte gemacht wird.
Während der Gasverbrauchspausen, ins besondere während des Transportes bilden sich im Flüssigkeitsbehälter Gase.
In der Abb. 2 ist ein Ausführungsbei spiel einer Vorrichtung schematiseh darge stellt, welche dazu dient, den Verlust dieser Gase zu verhindern.
Es ist hier auf dem Fahrzeug, der die Flüssigkeit enthaltende Behälter 1 mittelst einer durch ein Ventil 17 .abschliessbaren Lei tjung 13 mit der Rohrleitung 3 verbunden und diese vor ,dem Momentverschluss 4 mit einem Absperrventil 4' versehen, während .die mit einem dem Momentverschluss 8 vorgelagerten Absperrventil 8' versehene Leitung 7 eine Abzweigleitung 15 aufweist, welche durch ein Ventil 14 abgeschlossen werden. kann und mit den als Hochdruckbehälter dienenden Stahlflaschen 16 in Verbindung steht.
Durch diese Vorrichtung wird ermöglicht, während der Gasverbrauchspausen im Flüs sigkeitsbehälter 1 entstehende Gase mittelst ,des den Leitungen 3 und 7 angeschlossenen Kompressors 2 in die Stahlflaschen 16 oder einen andern Hochdruckbehälter zu -drücken und @dasselbe dort unter erhöhtem Drucke aufzuspeichern.
Während des Überdrückens des Gases auf dem Flüssigkeitsbehälter 1 in den ,Stahlflaschen oder einem entsprechenden Hochdruckbehälter werden idie Ventile 4' bezw. 8' geschlossen und die Ventile 14 und 17 geöffnet, währenid bei Abgabe von flüs sigem Gas an eine Verbrauchsstelle die ersten beiden Ventile 4' und 8' geöffnet und -die beiden andern 14 und 17 geschlossen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Nutzbarmachen der beim Umfüllen tief siedehder verflüssigter, insbe sondere für :Schweiss- und Schneidzwecke be stimmter Gase entstehenden Niederdruck- Restgase, @d'adurch gekennzeichnet, @dass die- jenigen Gasmengen, die nicht durch Selbst kompression in geschlossenen Druckgefässen am Gebrauchsorte auf den gewünschten Ar beitsdruck gebracht werden können,mit Hilfe mechanischer Kompression zwecks Ver hütung von Verlusten auf Betriebsdruck ge bracht werden. ÜNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass 'die mecha nische Kompression durch Kompressoren bewirkt wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass während der Gasverbrauchspau- sen in den Flüssigkeitsbehältern sich ent wickelnde Gase mit Hilfe meehaniseher Kompressionsmittel in Hochdruckgas= Aufspeicherungsbeihälter übergeführt wer den.PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch einen fahrbar angebrachten Kom pressor, der zur Wiederverdichtung der in als Vergaser ausgebildeten Druckgefässen be findlichen Restgase und zum Befördern der selben vom Vergaser in Druckbehälter dient, mittelst zu ,den Druckbehältern und zu den Vergasern führender mit Schnellkupplungs- verschlüssen versehenen Rohrleitungen.UNTERANSPRÜCHE 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch einen fahrbar ange- brachten Vergaser zur Druokgasversorgung von an der Verbrauchsstelle befindlichen Iloehdruckrezipienten. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch ein Ventil, .das dazu bestimmt ist, bei der Wiederverdichtung der Restgase das Ver- brauchs:netz zu sperren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE138016X | 1928-02-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH138016A true CH138016A (de) | 1930-02-15 |
Family
ID=5667110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH138016D CH138016A (de) | 1928-02-16 | 1929-01-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Nutzbarmachen der beim Umfüllen tief siedender, verflüssigter, insbesondere für Schweiss- und Schneidzwecke bestimmter Gase entstehenden Restgase. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH138016A (de) |
-
1929
- 1929-01-10 CH CH138016D patent/CH138016A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1053011B (de) | Verfahren zur Befoerderung von Erdgas aus entlegenen Erdgasfeldern | |
| DE102005039202A1 (de) | Mobile, autarke und immissionsfreie Wasserstoff-Tankstelle | |
| WO2021260100A1 (de) | Befüllvorrichtung zur befüllung von speicherbehältern mit verdichtetem wasserstoff, tankstelle aufweisend selbige und verfahren zur befüllung eines speicherbehälters | |
| EP1167860B1 (de) | Mobile Füllanlage für Gasflaschen | |
| CH138016A (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nutzbarmachen der beim Umfüllen tief siedender, verflüssigter, insbesondere für Schweiss- und Schneidzwecke bestimmter Gase entstehenden Restgase. | |
| EP4437232A1 (de) | Mehrstufige kompressionsvorrichtung zum verdichten eines gasförmigen mediums, system sowie tankstelle aufweisend selbige und verfahren zum mehrstufigen verdichten eines gasförmigen mediums | |
| DE10010193A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Befüllen eines Behälters mit Flüssiggas | |
| AT135115B (de) | Verfahren zum Nutzbarmachen den beim Ab- und Umfüllen tiefsiedender, verflüssigter Gase entstehenden Niederdruck-, Verlust- oder Restgase. | |
| Tamhankar | Terminal Operations for Tube Trailer and Liquid Tanker Filling: Status, Challenges and R & D Needs | |
| DE19916563A1 (de) | Verfahren zum Umfüllen niedrig siedender Flüssigkeiten | |
| EP1780460B1 (de) | Vorrichtung zur Gasdruckerhöhung | |
| DE605920C (de) | Verfahren zum Abfuellen brennbarer, verfluessigter Gase | |
| DE2449442C3 (de) | Verfahren zum Transport verflüssigten Erdgases | |
| DE651314C (de) | Verfahren zum Umfuellen von verfluessigten Gasen | |
| DE514751C (de) | Einrichtung zur Aufspeicherung und zum Verbrauch von in Flaschen unter hohem Druck angelieferten Gasen | |
| AT36105B (de) | Verfahren und Einrichtung zum Lagern und Fortdrücken oder Abfüllen feuergefährlicher Flüssigkeiten. | |
| DE103908C (de) | ||
| DE578825C (de) | Verfahren zur Lagerung fluessiger Kohlensaeure bei Anlagen zur Herstellung fester Kohlensaeure | |
| DE570960C (de) | Verfahren zur Herstellung von Druckgasen | |
| DE645728C (de) | Verfahren zum Tanken von unter Druck stehenden, als Treibmittel benutzten verfluessigten Gasen | |
| DE927018C (de) | Einrichtung zur Foerderung von Fluessigkeiten | |
| DE265277C (de) | ||
| AT85101B (de) | Einrichtung zum Lagern feuergefährlicher Flüssigkeiten. | |
| AT123586B (de) | Verfahren zur Lagerung flüssiger Kohlensäure in Niederdruckbehältern. | |
| WO1997046840A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur verflüssigung von erdgas sowie zur rückverflüssigung von boiloffgas |