CH138069A - Wenigstens teilweise zu einer Rasierklinge verarbeitetes Werkstück, sowie Verfahren und Maschine zur Herstellung desselben. - Google Patents

Wenigstens teilweise zu einer Rasierklinge verarbeitetes Werkstück, sowie Verfahren und Maschine zur Herstellung desselben.

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CH138069A
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Kylberg Folke
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Kylberg Folke
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Wenigstens teilweise zu einer Rasierklinge     verarbeitetes    Werkstück, sowie Verfahren  und     11Tasehine    zur Herstellung desselben.    Die Erfindung betrifft ein     wenigstens     teilweise zu einer Rasierklinge verarbeitetes       Werkstück,    sowie ein Verfahren und eine Ma  sehine zur Herstellung desselben und     be-          z -eekt,    die Herstellung von Rasierklingen       guter    und gleichmässiger Beschaffenheit durch       rationelle        Fabrikation    zu verbilligen.  



       Cxemäfi    der     Erfindung    besteht     das    wenig  stens teilweise zu einer Rasierklinge verar  beitete     Werkstück        aus    Stahlblech, welches  auf seiner einen     ,Seite    wenigstens eine durch  eine Bearbeitung auf     Grund    ;der Dehnbarkeit  des Bandmaterials, z.

    &  Pressen oder Walzen,  erzeugte     Erhöhung    und auf seiner andern  Seite wenigstens eine entsprechende Vertie  fung aufweist.     Die    Erhöhung kann hierbei       durch    einen im wesentlichen in der     Längs-          rzchtung    eines Stahlbandes verlaufenden.       Rüchen    und die     Vertiefung    durch eine ent  sprechende Rinne gebildet sein.  



  Die Werkstücke können, nachdem sie die  ser Verarbeitung unterzogen worden sind, ge-    härtet und angelassen werden, bevor sie einer  weiteren Bearbeitung zur     Herstellung    von  Klingen unterzogen werden.  



  Die Herstellung von Rasierklingen aus  dem so     bearbeiteten        Werkstück    kann entwe  der     derart    geschehen, dass die     Einheiten    zu  nächst von dem gehärteten oder     ungehärteten     Werkstück abgetrennt und darnach weiterer  Bearbeitung unterworfen werden, oder die  Abtrennung kann auch erst erfolgen, nach  dem das Band einer oder mehreren weiteren,  für das     Fertigstellen    der Klingen dienenden  Bearbeitungen,     wie    zum     Beisspiel    Schleifen,  Putzen,     Polieren,    Ätzen und Trocknen un  terzogen worden ist.  



  Die sämtlichen Arbeitsvorgänge     körnten     dabei so     vereinigt    werden,     (dass        dais        Stahlband     während eines ununterbrochenen oder unter  brochenen Vorschubes sämtliche Stufen der       Bearbeitung,    und zwar von dem     ungehärteten,     zum Beispiel aufgewickelten     Zustand        his    zu  den     fertiggestellten    Rasierklingen, nacheinan-      der passiert.

   Die     Arbeitsvorgänge    können  aber auch vor     d:em    Schleifen und der     übrigen     Bearbeitung beispielsweise     derart    ausgeführt  werden, dass die     erforderliche        Bearbeitung     des     ungehä.rteten    Stahlbandes, das heisst das  Versehen desselben mit den Erhöhungen und       Vertiefungen,    unabhängig von dem Härten  und dem Schleifen stattfindet, welch letztere  Vorgänge dann, entweder je für sich oder im       Zusammenhang    mit der übrigen Bearbeitung  zwecks     Fertigstellung    der Rasierklingen aus  geführt werden können.  



       Die    Zeichnung     veranschaulicht    ein Aus  führungsbeispiel einer Maschine zur Herstel  lung     solcher        Werkstücke    und solche Werk  stücke     .selbst.     



       Fig.    1     zeigt    eine Ausführungsform einer  Maschine in Seitenansicht, welcher das be  reits mit den Erhöhungen und Vertiefungen  versehene Werkstück in Form     eines.    Stahl  bandes zur     Weiterbearbeitung    zugeführt  wird;       Fig.    2 stellt in grösserem     Mass-stabe        eine          Schleifvorrichtung    für     -(las    Stahlband. in Sei  tenansicht dar;

         Fig.    3 zeigt dieselbe Vorrichtung in  Draufsicht, und       Fig.    4 im     Querschnitt.    nach der     Linie          A-B    der     Fig.    2;

         Fig.    5 und 6 veranschaulichen     achema-          tisch    in     :grösserem        Massstabe    die Bearbeitung  der     'beiden    Kanten des     Stahlbandes    durch       Sehleifseheiben;

            Fig.    7 stellt in     grösserem        Mass.stabe    eine  bei der Maschine angewandte     Führungsvoi-          rich        tung    für     Idas    Stahlband dar, und zwar  in einer senkrecht zur     Längsrichtung    des       Bandes    gelegenen Ebene;       Fig.    8 ist eine Seitenansicht der von dem  Band abgetrennten Rasierklingen, welche auf       Führungsargane    zwecks Rundschleifens, der  Endteile der Klingen aufgeschoben sind;

         Fig.    9 zeigt dieselbe Vorrichtung     iii          Draufsieht;          Fig.    10, 11 und 1:2 zeigen im Querschnitt  verschiedene     Ausführung@sformen    des     @Stahl-          bandes,    und         Fig.    13 zeigt     einen    Teil des Stahlbandes  in     Dra:ufsieht.     



  Das Band 1 wird der Maschine     nach          Fig.    1 in der Form von Rollen     zugefüliit,     welche auf eine Trommel oder dergleichen  2 so aufgelegt werden,     @dass    das Band 1 von  der Rolle abgewickelt werden kann, wenn es  durch eine     Antriebsvorrichtung        fortbewegt          wird.    Das Band wird     mittelst    einer Füh  rungsrolle zunächst durch einen mit Gas oder  elektrisch beheizten Ofen 3     geführt,    um auf       Härtungstemperatur    erhitzt zu werden,

   und  wird     @dann        unmittelbar    durch eine Härtevor  richtung 4 geleitet,     idie    aus einem Behälter  bestehen kann, in dem .sich eine auf geeig  nete Temperatur erhitzte     Flüssigkeit,    flüs  siges Metall oder dergleichen befindet, wo  rauf das Band zu :einer     Vorrichtung    5 für  das Anlassen     :

  geführt    wird, welche Vorrich  tung aus einer elektrisch erhitzten Platte,  Muffe oder dergleichen bestehen kann, deren  Temperatur unter Berücksichtigung der     Vor-          sehu        geschwindigkeitdes    Bandes auf elektri  schem Wege derart geregelt werden kann,       da.ss    die erwünschte     Härte    des Bandes, das  heisst wenigstens der Bandkanten erzielt     wird.     Das Band     wird    dann durch einen     Abputz-          apparat    5' geführt, in welchem     Oxydschich-          ten    oder     dergleichen,    :

  die beim     Härten    und  Anlassen des Bandes auf dessen     flachen    Sei  ten gebildet wurden, entfernt werden, bevor  das Band in den     Schleifapparat    6 zwecks       Sbhleifen:s    der längsverlaufenden Kanten des  Bandes zugeführt wird.    An einem Gestell 7 sind mehrere, durch  Rollen 8 gebildete Treiborgane angebracht,  über die das     @Stahlba.ncl    geführt ist. Ferner  sind auch     :die    Rollen 9 für     Idas        Strecken    des  Stahlbandes vorgesehen, und zwar so:, dass in  dem Lauf des Bandes 1 immer eine Treib  rolle 8 mit einer ,Spannrolle 9 abwechselt.

         Hierbei    sind die vier Treibrollen 8 an den       Aussenseiten    des     Rahmens    7 angeordnet. Die  vier :Spannrollen 9     :sind,    zwecks Regelung  der Spannung des Bandes in am Rahmen 7  verschiebbar angebrachten,     .gewichte-    oder  federbelasteten     Trägern,        gelagert.              Längs    der     zickzackförmigen    Bahn, die  das Stahlband     durchläuft,    sind mehrere  Schleifscheiben 20 verschiedener     Feinheits-          abstufung    angeordnet,

       um    beide Kanten des  Bandes während des Vorschubes zu schleifen.  Diese     @Schleifscheiben.    20     .sind    zwischen be  nachbarten Rollen angeordnet. Die Schleif  scheiben sind zwecks Schleifens der diagonal  entgegengesetzten Ecken des     Ba.ndqtierschnit-          tes    paarweise angeordnet.

   Wenn das Band  an der     ;Sichleifstelle    10 vorbeiläuft, werden  die beiden diagonal entgegengesetzten Ecken       des        Bandquerschnittes    grobgeschliffen, wäh  rend die beiden übrigen     Querschnittsecken    bei  10' grobgeschliffen werden.

       Zwischenschlei-          fen    findet bei 11 und 11'     statt,    und zwar  auch hier wechselweise an den entgegenge  setzten     Querschnittsecken.    Feinschleifen     ver-          sehiedener        Feinheitsabstufung        erfolgt        bei    12  und 12',     .sowie    bei 13 und 13', und schliess  lich erfolgt Polieren .der     S'chneid'en    bei 14       und    14'.  



       Nachdem    das Band geschliffen     ist,    wer  den seine flachen Seiten einem endgültigen  Polieren in einem zu     diesem    Zweck einge  richteten Apparat 15 unterworfen, worauf  das Band während! seiner weiteren     Bewegung          iiacbeinander    Apparate 16 und 16' zum     Be-          zNichnen    der beiden     Seiten        des    Stahlbandes,       einen        Trocknungsapparat    1.7 und einen Ab  putzapparat 18 durchläuft,

       bis    das Band       sehliessliieh    in eine Presse 19 eingeführt     wird,     wo die     Klingen    von dem Band getrennt wer  den. Die     Presse    ist mit einer     intermittierend     wirkenden, mit dem     Antriebsmechanismus     der Presse verbundenen     Vo:rschubvorrichtung     für     dKIts    Band versehen,     die    in geeigneter  Weise geregelt und in Abhängigkeit von  der     Umfangsgeschwindigkeit    der Treibrollen  8 gebracht     ist.     



  Die Treibrollen 8 sind in geeigneter Weise       lü.ngs    des     Baudes    so     verteilt,        da.ss    die Ma  terialbeanspruchungen des Bandes während  des Vorschubes nicht allzu gross werden. Die.       Vorsehubgeschwindigkeit    des Bandes an der  Presse 19 ist     etwas    geringer, als die     Umfangs-          geschwindigkeit    der Rollen 8 beim Leerlauf.

    Damit das Band zwischen den Rollen stets         gestreckt    gehalten     wird,    sind die     Treibrollen     8 so     angeordnet,    -dass säe die     erforderliche     Zugkraft auf das Band ausüben, um unter  anderem den während des,     ,Schleifens    von den       benachbarten    Schleifscheiben und     Führungs-          organen    ausgeübten Schleif- beziehungsweise       Reibungswiderstand,        überwinden    zu können.

    Dieses     kann    entweder     dadurch    erreicht wer  den,     dass.die        ,Spannung    des     Bandes        mittelst     der     .S!paunrollen    9     iso    geregelt wird, dass Glei  ten zwischen den Treibrollen und dem Band  normalerweise     stattfindet,    oder auch dadurch,

    dass     .die        Verbindung    zwischen den Treibrollen  und der     Kraftquelle    aus einer feiler- oder     ge-          wichtsbeeinflussten        Reibungskupplung    be  steht. Durch geeignete     Einstellung        ider    Feder       beziehungsweise        Verschiebung,des        Gewichtes     kann die     ,gewünschte        Triebkraft    an jedem       Punkt,cles    Bandes,     erhalten    werden.

   Die letz  tere     Arbeitsweisse    bietet den     Vopteil,        @dass    das  Stahlband nicht durch beim     Gleiten        etwa,    ent  stehendes Ritzen oder dergleichen     beschä-          d'igt    wird.

   Es     kann.    hierbei     zweckmässig    die  Anordnung     derart    getroffen sein,     @dass    die  erste in der     Vorschubrichtung    .des     Bandes    an  geordnete     Treibrolle    8 durch starre Antriebs  mittel,     arugetrieben        wird,

          und\.    dass alle übrigen       Treibrollen    $ von der     Kraftquelle    mittelst       nachgiebiger        Mittel    mit grösserer     Umfangs-          gesohwindigkeit        als    diejenige der     durch    starre       Mittel    angetriebenen ersten Treibrolle ange  trieben werden.  



  Um bei der     Bearbeitung    des Bandes die  erforderliche Präzision zu erzielen, wenn das  Band währenddes Vorschubes an den Schleif  scheiben 20,     sowie    an den für die übrige     Be-          arbeitung    angeordneten Apparaten     vorbeibe.-          wegt        wird,        wird    das Band an den Schleif  stellen von     geeigneten    Organen     unterstützt.     Derartige     :Stützorgane    sind in der Form von  zu beiden :

  Seiten ,der Schleifscheiben 20, paar  weise     angeordneten    Rollen 21 vorgesehen,  welche an beiden     flachen        S'niten    des     Stahl-          bandes    anliegen.  



  Das     Stahlband    ist ferner auch beim Schlei  fen in der     Querrichtung    wirksam     geführi:.     Dies kann man bei Stahlbändern gemäss der       Erfindung        leioht        erreichen,        weil!    die Füh-           rungsorgane    21 wie auch die Rollen 8 und 9  zu diesem Zweck :so :ausgebildet, zum     Beispiel     mit Nuten, Flanschen oder dergleichen- ver  sehen sein können,     d:ass    sie in die im Bande  vorgesehenen, durch Rücken beziehungsweise  Rannen gebildeten     Erhöhungen    und Vertie  fungen :

  eingreifen oder sie umfassen oder     ge-          gen,dieselbe    anliegen. Bei den     Ausführungs-          formen    des     Ba.ndes.,    die in     Fig.    10 bis     13          veranschaulicht    sind, ist die eine     Sileite    des  Bandes mit einem oder mehreren     hängsver-          laufend@en    Rücken 22, und die andere     Seite     ,des Bandes mit den     genannten    Rücken ent  sprechenden Rinnen 23 versehen.

   Wise aus       Fig.    7     ersichtlich,        besteht    (las     Führungsomgan.     aus Rollen 21, von denen die eine mit einer  ringsherum verlaufenden Nut 24 und die an  dere mit einem entsprechenden ,Wulst 2:5 ver  sehen ist, deren     Form    den Rücken 22     bezw.     den Rinnen 23 des Bandes genau entspricht.

    Die Rollen sind, zweckmässig in Kugellagern  drehbar,     derart        angeordnet,        (Fig.    2 und 3),  dass das Lager der einen Rolle am Rahmen  7 fest ist, während das Lager der     andern          R.sslle    mit Bezug auf die erste verschiebbar       isst,    wobei (die verschiebbar angeordnete Rolle  in     cler        Richtzmg    zur ersteren Rolle durch eine  Feder 52 beeinflusst ist.

   Um. das Band 1 frei  geben zu können,     sind    verschiebbar angeord  nete Organe, in     Form    von mit     Anschlägen          versehenen        Stangen    53     vorgesehen.,durch    wel  che die Stellung der verschiebbar angeord  neten Rolle beeinflusst wird.

   Diese Stangen       5:3        an,den    verschiedenen     Führungsrollenpaa-          ren    21 sind     zweckmässig    so miteinander ver  bunden,     :dass    sie bleichzeitig von einer sämt  lichen     Ii7ührungsrollenpa.aren    21     gemeinsia-          men        Steuervorrichtung    betätigt werden kön  nen.  



  Das in     Fig.    13 dargestellte     Werkstück     26     wird    zweckmässig durch Walzen des ur  sprünglich     flachen    Stahlbandes. hergestellt.  Das .Stahlband, beziehungsweise das aus ihm       hergestellte    Werkstück 26 hat wenigstens an  genäUert     idiesel:be    Breite,     wie,die    aus ihm her  gestellten Rasierklingen, so:

       d.ass    die     letzteren     durch Abschneiden des Bandes nach - zur       Ding        richtung    des Bandes     senkrecht    gezo--         genen    Linien     2'7    erhalten werden. Das     Werk-          stück        isst    mit einer Anzahl längs der Mittel  linie desselben in geeignetem Abstand von  einander angeordneten Löchern 28 versehen.

         die    dazu bestimmt sind.     Führungen    für die       Befestigung    dien     fertigen        Rasierklingen    an       Rasierapparaten    zu bilden. Ferner ist das       Werkstück    mit einer Anzahl Löchern     29     längs der Trennlinien 27 für die herzustel  lenden     Rasierklingen    versehen, so     dass    die  Abtrennung der letzteren vom     Werkstück        er-          leiclitert    wird.

   Die Löcher 28 und 29 wer  den     zweckmässig        dadurch    hergestellt,     da,ss    das       unigehärtete    Stahlband entweder vor oder  nach dem Profilieren     mittelst    Walzen durch  eine     Stanzmasehine        ",,efiihrt    wird.  



  Die Löcher 29, welche beliebige zur Her  beiführung einer Verminderung des     Band-          querschnittes    geeignete Formen aufweisen  können, sind :so angeordnet, dass sie gänzlich  innerhalb der Bandkanten liegen, so     däss    sie  also in keinem Punkt .dieselben     durchbrechen.     Es ist nämlich     bei    dem     S@c.hleifen    der Schnei  den vorteilhaft, dass die     Schleifscheiben    völ  lig     glatte    Kanten zur Bearbeitung erhalten,  weil die Schleifscheiben sonst von     Ungleich-          mässigkeiten    der Kanten in Vibration ver  setzt     werden,

      wodurch sich eine     schlechtere     Bearbeitung derselben ergibt. Da. die     Rücken          beziehungsweisse    Rinnen während der Bear  beitung Organe     für,die    Führung :

  der Werk  stücke in der     Querrichtung    bilden, sind die  Löcher zweckmässig     derart    angebracht, dass  sie wie bei 29a     (Fig.        1.3)    die Begrenzungen  beziehungsweise Seitenkanten der Rücken     be-          ziehungswelse    Rinnen nicht     durchbrechen.     Gegebenenfalls können, wenn dies.     zweckmä-.          ssig        erscheint"    noch zwei, auf beiden Seiten  der Öffnung     29a    liegende gestichelt ange  deutete Öffnungen     29b    längs jeder Trenn  linie 27 angeordnet sein.  



  Die     Schleifscheiben    20 sind in einer unter  angenähert rechtem Winkel zur-     Längsrich-          tung        des-_Bandes    sich erstreckenden Ebene  drehbar angeordnet. Um mit einer so, ange  ordneten     Schleifscheibe    ein     sich    steigerndes  Abschleifen der Bandkante zu erreichen, wie  es mit Rücksicht auf     die    Haltbarkeit der           Schleifscheibe        wünschenswert        ist,        wird:

      deren       Arbeitsfläche    so angeordnet, dass sie einen  Winkel mit der Bandkante bildet. - Das. sich  steigernde Abschleifen kann dabei durch Ver  änderung der Grösse dieses Winkels geregelt  worden, was durch     Abschleifen    der Arbeits  fläche :der Schleifscheiben mit Diamant be  wirkt werden     kann.     



  Bei der in     F'ig.    2 bis 4 dargestellten     Aus-          führungsTorm.        ides    Schleifapparates, welcher  mit in der angegebenen Weise     angeordneten     Schleifscheiben 20 versehen ist, können die       Schleifscheiben    jede für sich derart einge  stellt werden,     @dass        :das;

      sich     @steigernde        Ab-          schleifen    der Bandkante je nach     Wunsch    da  durch geregelt     werden        kann,        dass    die     Dreh-          aLlisen    30 der     Schleifscheiben    20 wenigstens        < urgenähert    in Ebenen liegen, die sich durch  die .der Bearbeitung     unterworfene    Bandkante       .senkrecht    zur Fläche des Stahlbandes     erstrek-          ken,

      sowie dass die Wellen     3G    je in dieser       bene    einstellbar angeordnet sind, und zwar  sowohl in Richtung zur Bandkante, als auch       ,derart,        ,da.ss    sie     beliebige    Winkel mit der       Bandfante        bilden    können.  



       Diese    Einstellung der Wellen wird da  durch bewirkt, dass die beiden Enden der       Welle    30 tragenden Lager so ungeordnet sind,  dass dass eine Lager 31 um eine senkrecht  zur     genannten    Ebene sich erstreckende Achse       drehbar    angeordnet ist, während .das andere  Lager 32 in der Richtung zur Bandkante     ver-          schiebbar    ist.

   Beide Lager 31 und 32, die  wie in     Fig.    4 angedeutet ist, aus     sphärischen     Kugellagern bestehen, werden von einem am  Gestell 7     mittelst    eines Zapfens     33    drehbar       befestigten    und in der Höhenrichtung     ein-          stellbar    angeordneten Arm 34 getragen, wo  bei das Lager 32 mittelst eines     Handrades    35  am Arm     :34        verschiebbar    ist.     Zur    Einstellung  des Armes 34 und damit der Schleifscheiben  20 in der     Höhenrichtung    dient ein Handrad  36 und ein Zahngetriebe 3,7.

   Letzteres dreht  zwei in den Arm 34     eingeschraubte,    Schrau  ben 38, deren Enden sich gegen Anschläge  40 stützen, die auf     einer    im Gestell 7 dreh  baren Welle     3,9    befestigt     ,sind.    Die     Schleif-          scheiben   <B>20'</B> werden     durch    Riemen von     einem       von dem     Arm    getragenen     Elektromotor        .11     angetrieben,

   zu welchem Zweck auf der     Welle     30 eine Riemenscheibe 42 befestigt     ist.    Zum  Schleifen der diagonal entgegengesetzten       Kanten    des     Bandquerschnittes    -sind die  Schleifscheiben     paarweise        auf    je     einem    Arm  34 angebracht,     welche    Arme von dem Ge  stell 7     mittelst        des.    beiden Armen gemein  samen Zapfens     33    und der \Welle,  getragen  werden.

   Dadurch dass je eine     Riemenscheibe     43 an den beiden freien Enden der Motor  welle vorgesehen ist,     wird    derselbe Motor 41  zum Antrieb der beiden Wellen '30 verwendet.  Die     Arme    sind in Richtung     geigeneinander     durch eine Feder 44 beeinflusst und können  durch die drehbare Welle 39     mittelst    an der  selben befestigter Ansätze 45 eingestellt wer  den.  



       Mit    Hilfe der beschriebenen Anordnung  kann jede der Schleifscheiben 20 einerseits       inittefst    der Handräder 36 gegen die Wirkung  der Feder     44    in     geeignete    Höhenlage,     und    an  derseits mittelst der Handräder 3:5 zwecks sich  steigernden     Abschleifens    der     ganten    des zwi  schen den Rollen 21 laufenden und in seiner  Querrichtung von diesen Rollen     ,geführten     Stahlbandes eingestellt werden.

   Die Dreh  achsen 30 der     Schleifscheiben    können dem  nach so eingestellt werden,     .dass    sie einen ge  wissen Winkel     V    mit     ler    Bandkante bilden,  und dadurch die Arbeitsflächen der Schleif  scheiben, die sowohl zylindrisch als. kegel  förmig     sein.        können,    eine     geeignete        Neigung     zur Bandkante erhalten.     Fig.    5 und 6 ver  anschaulichen, wie die .Schleifscheiben im  Verhältnis zum     iStahlbande    und seiner mit  einem Pfeil .bezeichneten     Vorschubrichtung     eingestellt werden sollen.

   Der     Winkel    zwi  schen     cler    Arbeitsfläche jeder Schleifscheibe  und der     Bandkante,    der ein Mass der mit einer       Schleifscheibe    zu     erreichenden    Steigerung der       Schleifwirkung    bildet, ist von .der Breite die  ser -Scheibe und von der eingestellten Arbeits  tiefe abhängig.  



  Bei der in     Fig.    1 d'argestell'ten Ausfüh  rungsform der Maschine wird jede Schneid  kante     abwechselnd    jedes zweite     Mal,durch    die  Schleifscheiben auf der einen Seite der           ,Schneide    und jedes zweite Mal von der     ent-          gegengesetzten    Seite bearbeitet, wodurch die  Schneide während des Vorschubes     des,    Ban  des einer Bearbeitung unterzogen wird, die  den praktisch ,erprobten     S,chleifmetho,den    am  besten     entspiiüht.     



  Wenn ,das Band     freigegeben    werden soll,       können        die,Schleifs-cheiben    aus ihrer Arbeits  lage durch Drehung des im Rahmen. 7 auf  der     .Welle    39 .gelagerten Ansatzes 45 gebracht  werden. Wenn die Ansätze für sämtliche  Schleifapparate miteinander in     mechanischer     Verbindung stehen, kann man auf diese Weise  durch ein und     dieselbe        Ausrückeinrdchtung     mit einem     einzigen    Handgriff     sämtliche          Sühleifsüheiben    aus der Arbeitslage bringen.

    Die     Ausrückeinrichtung    für die Freigabe des  Bandes von den Schleifscheiben 20 kann da  bei mit einer Vorrichtung     zwecks:    Freigabe  des Bandes von den     Führungsrollen    21 in  ,der Weise verbunden :sein, dass ein einziger  Handgriff genügt, um das Band gleichzeitig  von sämtlichen     Sühleifscheiben    20 und Füh  rungsrollen 21 vollständig frei zu machen.  



  Wenn das fertig geschliffene und im üb  rigen fertig bearbeitete Stahlbaud die Presse  19 erreicht hat, kann     dass    Abtrennen der ein  zelnen     Klingen,    auch wenn das Stahlband ge  härtet ist, infolge der an den Trennlinien.  27 vorgesehenen Löcher 29 ohne irgend wel  che     Schwierigkeiten    stattfinden. Hierdurch  können .die Anforderungen an     die,Schärfe    dies       Stanzwerkzeugles        herabgesetzt    werden, was  von     Bedeutung    ist,     @da    das gehärtete Stahl  band nicht die Anwendung von Werkzeugen  mit vollständiger     Seheerwirkung        gestatten     würde.

    



  Die von dem Band abgetrennten     Rasier-          klingen    werden selbsttätig auf ein Stapelkis  sen,     Fig.    8 und 9,     heruntergeführt,    welches  aus     einem    mit geeigneten Führungsvorrich  tungen für .die     Rasierklingen        ausgerüsteten     Teil 46, sowie aus einem     mittelst    einer  Schraube 47 am Teil     4G        befestigten        Deckel     48 besteht.

   Die     Führungsvorrichtungen        :sind     durch     Stifte    49 gebildet, die     mittelst    der in  den     Rasierklingen    vorgesehenen Löcher 2,8 die  Klingen veranlassen, die .gewünschte Lage zum    Aufstapeln derselben einzunehmen.

       NTach-          dem,die    ,erforderliche Anzahl von     Rasierklin-          (en    in     das    Stapelkissen eingeführt worden  ist, geschieht ein Austausch zweckmässig der  art,     dass    das     gefüllteStupelkissen        fomtgenoiri-          inen    und ein leeres Kissen an seine Stelle  gebracht wird.     Nachdem    der von den Stiften  49 geführte Deckel 48 an seinem Platz an  gebracht ist, wird, die Sehraube 47 in das       Mittelloch    des     Rasierklingenstapels    einge  führt und. angezogen.

   Die gefüllten Stapel  kissen werden dann zu einer     Rundschleif-          maschine    gebracht, wo unter anderem die       nach    dem Abtrennen     zurückbleibenden        Un-          gleielifürmigkeiten    bei 50 entfernt werden und       lvaehschleifen    der Endteile der Rasierklingen  erfolgt. Um     dass    Zentrieren beim Aufsetzen  ,der Stapelkissen in die     Schleifmaschine    zu  erleichtern, sind der Teil 4.6 und der Kopf  der     ,Schraube    47 mit     Zentrierlöchern    51 ver  sehen.  



  Die Rücken beziehungsweise ,die Rinnen  können hinsichtlich Lage. Form und Anzahl       beträchtlich    verschieden sein, indem     .sie        bei-          sl)ielswei,se    so angeordnet werden können,     da.ss     sie mit der Bandkante einen Winkel bilden.  Inn     Quersehnitt    kann     .cla-s    Werkstück     verschiV-          dene    Stärke haben, so     däss    diese zum Beispiel  an den Rücken     .grösser    und an den     Rinnen     geringer ist als die mittlere Stärke.

   Das       Werkstück    kann auch die     gleiche    Breite ha  ben, wie die Länge der aus demselben herge  stellten Rasierklingen. In diesem Falle kön  nen die Einheiten zweckmässig nach denjenigen  Linien abgetrennt werden, die die Längssei  ten der fertigen Rasierklingen bilden. Die Er  findung kann bei Stahlbändern oder bei an  derer     Stahlb:lechform    von     innerhalb@    weiter  Grenzen schwankender Breite angewandt  werden, in welchem Fall die     ,Öffnungen    29  und die Trennlinien an ihnen, sowie auch die  Löcher 28 anders als beschrieben angeordnet  weiden.  



  Die Vorrichtung zum Schleifen des Stahl  bandes kann in verschiedener Hinsicht gegen  über der beschriebenen     abgeändert    ausgeführt  werden. Wenn zum Beispiel die Welle 30 an  ihrem einen Ende mit einer Schleifscheibe      20 und an     ihrem    andern Ende mit einer     Rie-          menseb;

  eibe    versehen ist und von einem ein  zigen Lager getragen     wird,    kann die Ein  stellung ,der Welle     Zn    der Weise bewirkt wer  den, dass     dass    Lager     versschiebbar        gegen    die  Bandkante als auch drehbar um eine zur  Ebene, die     ,sich        durch    die der Bearbeitung  unterworfene Kante senkrecht zur Fläche     de;;          Stahlbandes:    erstreckt, senkrecht verlaufende  Achse,     Zapfen    oder :dergleichen angeordnet  wird.

   Die Schleifvorrichtung     kann    auch für  den Fall     Anwendung    finden,     dass        dass    Stahl  band mit einer Schneide .lediglich     läng-.    seiner  einen     Kannte    versehen werden soll, sowie für  den Fall, dass     Sühnelden    von verschiedener       (@uerschnittsform        herzustellen    sind.  



       Die        Einrichtungen    für den     Antrieb    und  die Führung des Stahlbandes in den Maschi  nen können     mannigfach    .geändert werden. So       h.ann    zum Beispiel     .die        unterbrochene    Bewe  gung an der Presse durch eine ununterbrochene  ersetzt werden, falls die     Presswerkzeue          zweckentsprechend    gebaut werden;

   ebenso       kann    der im     Beispiel    gewählte ununterbro  chene Vorschub des Bandes     mittelst    der       Treibrollen    8 durch einen unterbrochenen       ersetzt    werden. Um die erforderliche Rei  bung an den Treibrollen 8 zu erhalten, kön  nen erforderlichenfalls: besondere, mit Federn  oder Gewichten belastete Druckrollen an den       Treibrollen    vorgesehen werden, so     dass    das  Band mit dem     erforderlichen    Druck gegen       diese:        a.ngepresst    wird.

   Die für die Führung       cles    Bandes in der     Querrichtung        vorge3ehe-          nen    Führungsorgane können auch andere  Formen als die     @dargest'ellten    Rollen 21 haben,  zum Beispiel können dieselben     a,us    am     M:a-          scliinengestel.l        .einstellbar    angebrachten     Stütz-          sclieiben    oder dergleichen bestehen. An Stelle       der    Rollen 21. könnten als Stütz- und Füh  rungsorgane auch feste Schienen verwendet  werden.  



  Die Schleifscheiben können, falls     Ra.sier-          l;,lingen    einer Type herzustellen sind, die nur  eine einzige Schneide aufweist, so angeordnet  sein, dass nur die eine Kante des Stahlbandes       geschliffen    wird. Die Form :der Schneide       kann    auch von der in der Zeichnung dar-    gestellten     abweichend        .sein.    Die Antriebsvor  richtung der Schleifscheiben kann zum Bei  spiel auch :so ausgebildet sein, dass jede       Scheibenwelle    für sich durch einen beson  deren Elektromotor angetrieben wird.

   Die       Kraftübertragung        zwischen    Motor- und  Schleifscheibe kann auch in anderer ge  eigneter Weise, als dargestellt, erfolgen,  ebenso die Anordnung des Motors mit Be  zug auf die     Bchleifscheiben.     



  Gemäss     dEr        Erfindung    hergestellte Ra  sierklingen     können,    falls sie mit     längsver-          laufenden    Rücken beziehungsweise Rinnen  versehen sind, dünner als üblich hergestellt  werden,     da,die    Rücken beziehungsweise Rin  nen die Festigkeit der Klingen,     insbesondere     in der Längsrichtung, erhöhen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Wenigstens teilweise zu einer Rasier- klinge verarbeitetes Werkstück, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe aus Stahl blech besteht, welches auf seiner einen Seite wenigstens eine .durch eine Bearbei tung auf Grund der Dehnbarkeit des Bandmaterials erzeugte Erhöhung und auf seiner andern Seite wenigstens eine entsprechende Vertiefung aufweist.
    II. Verfahren zur Herstellung von wenig stens teilweise zu einer Rasierklinge ver arbeiteten Werkstücken nach Patentan spruch I, @da:durch gekennzeichnet, dass ein flaches :Stahlband durch eine Bea.r- beitung auf Grund,der Dehnbarkeit des Bandmaterials :auf der einen Seite mit wenigstens einer Erhöhung und auf seiner andern Seite mit wenigstens einer entsprechenden Vertiefung versehen wird':
    . III. Maschine zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, d@ass dieselbe wenigstens ein an einem Gestell gelagertes Treibor- gan aufweist, welche geeignet ist, das Stahlband zu tragen und daisselbe in seiner Längsrichtung fort zu bewegen, ferner mit mehreren umlaufenden Sehleiforganen verschiedener Feinheits- abstufung versehen ist, die längs des Sta,
    hlbandesso a'ngeord'net sind, dass durch sie wenigstens eine der beiden Kanten desselben während des Vorschubes des Bandes geschliffen werden kann. UNTERANSPRü CHE 1: Werkstück nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, dass das Stahl blech ein Stahlband bildet und ,die Ver tiefung rinnenförmig ist und im wesent- liehen in der Längsrichtung des Stahl bandes verläuft.
    2. Werkstück nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dassdasselbe meh rere Löcher aufweist, die dazu bestimmt sind, ass Führung für die Befestigung ,der fertigen Rasierklingen an Rasier- apparaten zu dienen. 3.
    Werkstück nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe längs Trennlinien für die Rasierklingen mit gänzlich innerhalb, der Bandkanten be findlichen Löchern versehen ist. 4. Werkstück nach Unteranspruch 3, da durch .gekennzeichnet, dass die Löcher sich ausserhalb der Begrenzungen ,der Er höhung und Vertiefung befinden. 5. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch ,gekennzeichnet, dass urigehärtetes Stahlband verwendet wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet; dass Stahlband von rechteckigem verwendet wimdl. 7. Verfahren nach Unteianspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Werk stücke nach dem Anbringen der Erhöhung und Vertiefung wenigstens an,den Kan ten gehärtet und angelassen werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, idass ein Stahlband verwendet wird, welches wenigstens an- genähert dieselbe Breite besitzt wie die Rasierklingen, die aus dem Werkstück hergestellt werden sollen. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass .das :Stahlband in seiner Längsrichtung fortbewegt wird:, wobei,die Erhöhungen und Vertie fungen als Führungsorgane,dienen, dass das -Stahlband während dieses Vorschu bes wenigstens längs der einen seiner beiden Kanten geschliffen wird, und da.ss Klingen von dem geschliffenen :Band abgetrennt werden. 10.
    Verfahren nach Unteranspruch 9, da durch .gekennzeichnet, dass der Vorschub des Stahlbandes ununterbrochen ist. 11. Verfahren nach Unteranspruch 9, da- ,durch gekennzeichnet, dass der Vorschub des Stahlbandes intermittierend ist. 12.
    Verfahren nach Unteranspruch 10, da- ,durch gekennzeichnet, dass das Stahlband während .seines ununterbrochenen Vor schubes wenigstens einer der Bearbei tungen: Abputzen, Polieren, Ätzen und Tro,eknen mittelst längs @d@es Stahlban des für diesen Zweck vorgesehener Ap parate unterworfen wird. 13.
    Verfahren nach Unteranspruch 9, @da- durch gekennzeichnet, dass die Klingen gleichzeitig mit ihrem Abtrennen von dem Bande nebeneinander mit in den Klingen vorgesehenen Löchern auf Füh rungsorgane geschoben werden, worauf die Enden der aufgeschobenen Klingen -einem Schleifen unterworfen werden. 14. Maschine nach Pa.'tentansp lach III, da durch gekennzeichnet, dass die Schleif organe durch Schleifscheiben gebildet sind. 15.
    Maschine nach Patentanspruch III, da idurch .gekennzeichnet, dass das Treibor- gan durch eine Rolle gebildet isst. 16. Maschine nach Patentanspruch III, @da- .durch gekennzeichnet, dass als-Führungs- organeine :Schiene angeordnet ist. 17.
    Maschine nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe mit Organen zum Stützen des :Stahlbandes während des :Schleifens versehen ist. 18. Maischine nach Unteranspruch 17, da, durch gekennzeichnet, dass die Stützor gane durch Rollen gebildet sind. 19. Maschine nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass (dieselbe mit Organen zum Spannen des Stahlbandes versehen ist. 20.
    Maschine nach Unteransprüchen 17 und 19, :dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens eines der Treiborgane, Stützorgane oder Spannorgane zwecks Führung des Stahlbandes in der Querrichtung mit den Erhöhungen und Vertiefungen desselben entsprechenden Erhöhungen und Ver tiefungen versehen ist. 21.
    Maschine nach Unteransprüchen 14 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützorgane durch auf beiden ;Seiten der Schleifscheiben paarweise angeordnete Rollen gebildet sind, welche gegen die beiden flachen Seiten des Stahlbandes anliegen, und dass wenigstens eine der beiden Rollen jedes :Stützrollenpaaxes die den Erhöhungen und Vertiefungen des Stahlbandes entsiprechenden Erhöhungen oder Vertiefungen aufweist.
    22. Maschine nach Unteranspruch 15, da; durch gekennzeichnet, dass sie mehrere längs des Stahlbandes angeordnete Treib rollen aufweist, und dass alle Treibroller mit Ausnahme der ersten in der Vorschub richtung des Bandes angeordneten Treib- rolle, die durch .starre Antriebsmittel angetrieben ist,
    von der Kraftquelle durch nachgiebige Mittel mit grösserer Umfangsgeschwindigkeit als diejenige der durch starre Mittel angetriebenen eristen Treibrolle angetrieben werden. 23. Maschine nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die Drehach- ,sen (der Schleifscheiben wenigstens an genähert in. Ebenen liegen,
    die sich durch die der Bearbeiturig unterzogene Band kante senkrecht zur Fläche des Stahl bandes erstrecken, und dass die Arbeits flächen der Schleifscheiben so geformt (sind, dass ihre Erzeugenden in der Schleiflage einen Winkel mit der Band- kante bilden, - derart, dass ein sich stei gerndes Abschleifen der Bandkante durch jede Schleifscheibe bewirkt wird. 24.
    Maschine nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, -da,ss die Drehoch sen der Schleifscheiben wenigstens ange nähert in Ebenen liegen, die sich durch die der Bearbeitung unterzogene Band kante senkrecht zur Fläche des Stahl banden erstrecken, und dass die .Schleif scheiben zum Schleifen wenigstens; der :
    einen der beiden Bandkanten deraxt an geordnet sind, dass die zu schleifende Bandkante, welche nach dem Schleifen eine aus zwei Abschrägungen b@e#,tehende' Schneide bildet, abwechselnd von der einen und der andern Seite (der Band kante bearbeitet wird. 25.
    Maschine nach Unteranspruch 23, da durch gekennzeichnet, dass die Achsen der.Schleifscheiben in der Ebene, die sich durch,die der Bearbeitung unterzogenen Bandkante isenkrecht zur Fläche des Stahlbandes erstreckt, einstellbar an geordnet sind, und zwar sowohl in -der Richtung gegen die Bandkante, als:
    auch in solcher Weise, dass (die Achsen belie bige Winkel mit der Bandkante bilden können, zum .Zwecke, das .sich steigernde Abschleifen der Bandkante einstellen zu können. 2.6. Maschine nach Unteranspruch 25, da durch gekennzeichnet, dass jede Dreh achse dadurch einstellbar ist, dass sie in einem in der Richtung zur Bandkante verschiebbaren und um eine zu der ge nannten Ebene senkrechten Achse dTeh- ba.r angeordneten Lager läuft. 27.
    Maschine nach Unteransprach 2.:5, da ,durch gekennzeichnet, dass jede Dreh achse in zwei an ihren Enden ange, ordneten Lagern läuft, von welchen (das eine um eine zur genannten Ebene senk recht sich erstreckende Achse drehbar an geordnet isst, und das andere in Richtung zur Bandkante verschiebbar ist.
    2:8. Maschine nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die Arbeits- flächen der S@chleifscheiben zylindrisch sind. 29. Maschine nach Unteranspruch 14, da,- durch gekennzeichnet, dass die Sehleif- scheiben jede für sich durch einen be sonderen Elektromotor angetrieben wer den. 30.
    Maschine nach Unteranspruch 14 mit paarweise angeamdnelen :Sehleifs:cheiben, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Schleifscheibenpaar durch einen beson deren Elektromotor angetrieben wird. 31.
    Maschine nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass sie mit einer Ausrückeinriehtung versehen ist, durch deren Betätigung sämtliche Schleifschei ben und- Führungsorgane gleichzeitig in das Band freigebende Stellungen ge bracht werden können.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5931077A (en) * 1998-07-10 1999-08-03 Deyoung; Simon A. Braiding machine eyelet tube support and drive mechanism

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5931077A (en) * 1998-07-10 1999-08-03 Deyoung; Simon A. Braiding machine eyelet tube support and drive mechanism

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