CH138545A - Firing. - Google Patents

Firing.

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CH138545A
CH138545A CH138545DA CH138545A CH 138545 A CH138545 A CH 138545A CH 138545D A CH138545D A CH 138545DA CH 138545 A CH138545 A CH 138545A
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CH
Switzerland
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displacer
coal
firing
recesses
guide
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German (de)
Inventor
Der Does De Bije Anne J Ridder
Original Assignee
Does De Bije Anne Jacobus Math
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  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  

  Feuerung.    Bekannt ist eine Feuerung, bei der ein       Verdränger    den Brennstoff auf :den Rost  schiebt und wobei der     Verdränger    den Rost  in der     Längsrichtung    ganz oder teilweise be  streicht.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist  der     Verdränger    unten geschlossen und     iii     seinem Boden sind eine oder mehrere Aus  sparungen     vorgesehen.    welche sich über einer  oder mehreren     Abführungsöffnungen    in der       Verdrängerführunb    bewegen können.

   Die  feinen Kohlenteilchen, welche in den engen  Raum zwischen dem Feuerboden und dem       Verdränger    dringen und unter dem Einfluss  der     Wärme    und der Reibung sich festzu  setzen bestrebt sind, .sammeln sich in diesen  Aussparungen an und fallen bei der     Aus-          wärtsbewegung    des     Verdrängers    durch die  genannte Öffnung respektive Öffnungen nach  aussen.  



  Ferner können die Seiten des     Verdrängers     abgestuft sein, das Ganze     derart,    dass der    stets im Feuerraum verbleibende Teil     de:,          Verdrängers    eine kleinere Breite hat als  derjenige, welcher sich zum     Beispiel    im un  ternTeile eines Kohlentrichters führt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter .Schnitt durch  den     Verdränger    und den vordern Teil     dei     Feuerung, während       Fig.    2 einen     wa.grechten    Schnitt durch  die genannten Teile, sowie die Draufsicht des       Verdrängers    darstellt.  



  Die Feuerwand 1 ist an der Innenseite  mit einer toten Rostfläche 2 und an der  Aussenseite mit einer Führung 3 versehen.  Letztere bildet gleichzeitig die Stütze für  ein nicht. dargestelltes     Geschwindigkeits-          wechselgetriebe    zum Antrieb der Schrauben  spindel 4, welche abwechselnd in der einen  und in der andern     Richtung    eine regelbare  Anzahl Umdrehungen macht und     dadurch         den     Verdränger    5     mittelst.    einer     aai    diesem       befestigten    Mutter 6 hin- und herbewegt.  



  Der     Verdränger    5     führt    sich an den  Wänden einer Öffnung 7 im untern Teile  des     Kohlentrichters    B. Seine Oberseite hat  eine Stufe 9, welche bei ihrer Bewegung  aus der gezeichneten     äussersten        Linkslage     nach     rechts    die Kohle nach vorn schiebt.  Ein senkrecht verstellbares Blech 10 regelt  die bei jedem     Hube    des     Verdrängers    auf  gegebene Kohlenmenge. Das rechte Ende des       Verdrängers        ist    mit einer Feder 11 versehen,  die in eine     wagrechte    Nute der Nase 12  hineinragt.

   Die Nase 12 hat auf der Ober  seite eine     Stufe    131, ihre     Seiten    14 sind ab  geschrägt und sie ist leicht auswechselbar       befestig:.    Die Stufe 13 und die     Stirnfläche     der Nase 12 sorgen für den Vorschub der  Kohle,, während der     untere    Teil der Nase  gleichzeitig die auf dem Roste liegende Kohle  und Schlacke nach vorne schiebt und die ab  geschrägten. Seiten 14 die Masse     zui    Seite       drücken.     



  Der     Verdrängerboden    ist mit Aussparun  gen 16 versehen, während die     Führung    3  eine     Abführungsöffnung    17 hat. Kohlen  teilchen, welche in den engen Raum zwischen  dem     Verdrä.nger    und der toten Rostfläche 2.       beziehungsweise    der Führung 3 geraten, häu  fen sich in diesen     Aussparungen    16 an und       werden    durch die Öffnung 17 nach aussen ab  geführt. Es können auch mehrere     Abfüh-          rungsöffnungen    vorgesehen sein, die von den  Aussparungen bestrichen werden.

   Hierdurch  können diese Kohlenteilchen nicht haften  bleiben und die Bewegung des     Verdrängers     nicht beeinträchtigen.  



  Die Seitenwände des     Verdrängers    5 sind  gleichfalls, und zwar bei 18, abgestuft.  Diese Abstufungen spielen in bezug auf den  Vorschub der Kohle keine Rolle; sie haben  aber denselben Zweck wie die Aussparungen    16, das heisst sie verhindern, dass der     Ver-          dränger    sich in der Führungsöffnung des  Kohlentrichters festklemmt.

   Es hat sich her  ausgestellt,     da.ss    bereits sehr niedrige Abstu  fungen die Kohle daran hindern, sich an den       Seitenwänden    dieser Öffnung     festzusetzen.     Die Abstufung 18 soll     scharfkantig    sein,     clii-          mit    die Kohle     nicht,    wie ein Keil, in den  Raum zwischen dem     Verdränger    und den  Seitenwänden der Führung eindringen kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine Aus  führungsform, bei der der     Verdränger    5 ein  einziges     Gussstück        ist.    Er könnte aber auch  aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein.  Vorzugsweise wird er mit gehärteten und aus  wechselbaren     Einsatzstiicken    15 versehen.



  Firing. A furnace is known in which a displacer on the fuel: pushes the grate and wherein the displacer completely or partially strokes the grate in the longitudinal direction.



  According to the present invention, the displacer is closed at the bottom and one or more recesses are provided on its bottom. which can move over one or more discharge openings in the displacement guide.

   The fine coal particles, which penetrate into the narrow space between the bottom of the fire and the displacer and which tend to set themselves under the influence of heat and friction, collect in these recesses and fall through the above-mentioned when the displacer moves outwards Opening or openings to the outside.



  Furthermore, the sides of the displacer can be stepped, the whole thing in such a way that the part of the displacer always remaining in the combustion chamber has a smaller width than that which leads, for example, in the lower part of a coal funnel.



  The drawing illustrates an example embodiment of the subject invention.



       Fig. 1 is a vertical section through the displacer and the front part of the furnace, while Fig. 2 shows a horizontal section through the parts mentioned, as well as the top view of the displacer.



  The fire wall 1 is provided on the inside with a dead grate surface 2 and on the outside with a guide 3. The latter also forms the support for one not. The illustrated speed change gear for driving the screw spindle 4, which alternately makes a controllable number of revolutions in one and in the other direction and thereby means the displacer 5. an aai this attached nut 6 moves back and forth.



  The displacer 5 leads on the walls of an opening 7 in the lower parts of the coal funnel B. Its top has a step 9 which pushes the coal forward when it moves from the extreme left position shown to the right. A vertically adjustable plate 10 regulates the amount of coal given on each stroke of the displacer. The right end of the displacer is provided with a spring 11 which projects into a horizontal groove in the nose 12.

   The nose 12 has a step 131 on the upper side, its sides 14 are beveled and it is easily replaceable. The step 13 and the end face of the nose 12 ensure the advance of the coal, while the lower part of the nose simultaneously pushes the coal and slag lying on the grate forward and the slagged ones. Pages 14 push the mass to the side.



  The displacement base is provided with Aussparun gene 16, while the guide 3 has a discharge opening 17. Coal particles that get into the narrow space between the displacer and the dead grate surface 2 or the guide 3 accumulate in these recesses 16 and are led out through the opening 17 to the outside. Several discharge openings can also be provided, which are swept by the cutouts.

   As a result, these coal particles cannot adhere and cannot impair the movement of the displacer.



  The side walls of the displacer 5 are also stepped at 18. These gradations play no role in relation to the advance of the coal; however, they have the same purpose as the recesses 16, that is to say they prevent the displacer from getting stuck in the guide opening of the coal funnel.

   It has been shown that even very low grades prevent the coal from sticking to the side walls of this opening. The gradation 18 should be sharp-edged so that the coal cannot penetrate, like a wedge, into the space between the displacer and the side walls of the guide.



  The drawing illustrates an imple mentation form in which the displacer 5 is a single casting. But it could also be composed of several parts. It is preferably provided with hardened and exchangeable insert pieces 15.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Feuerung mit einem die Kohle auf den Feuerboden schiebenden Verdränger, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Verdrän;er (5) un ten geschlossen ist und in seinem Boden eine oder mehrere Aussparungen vorgesehen sind. PATENT CLAIM: Firing with a displacer pushing the coal onto the hearth, characterized in that the displacer (5) is closed at the bottom and one or more recesses are provided in its base. welche sich über einer oder mehreren Abfüh- rungsöffnungen in der Verdrängerführung (3) bewegen können. UNTERANSPRUCH: Feuerung. nach Patentanspruch, bei xvel- cher der Verdränger durch die Wände einer in der Vorderwand unterhalb eines Koh lentrichters befindlichen Öffnung geführt. which can move over one or more discharge openings in the displacement guide (3). SUBClaim: Firing. According to patent claim, in the case of xvelcher the displacer is guided through the walls of an opening located in the front wall below a coal funnel. wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- dränger (5) seitliche Abstufungen (18) auf- weist, welche derart angeordnet sind. dass der stets auf dem Feuerboden befindlich: Teil des Verdrängers schmäler als der übrigi_, Teil desselben ist. is characterized in that the displacer (5) has lateral steps (18) which are arranged in this way. that that which is always on the floor of fire: part of the displacer is narrower than the remaining part, part of it.
CH138545D 1928-04-24 1929-03-11 Firing. CH138545A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB138545X 1928-04-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH138545A true CH138545A (en) 1930-03-15

Family

ID=10030582

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH138545D CH138545A (en) 1928-04-24 1929-03-11 Firing.

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