CH138562A - Spinn- oder Zwirnmaschine. - Google Patents

Spinn- oder Zwirnmaschine.

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CH138562A
CH138562A CH138562DA CH138562A CH 138562 A CH138562 A CH 138562A CH 138562D A CH138562D A CH 138562DA CH 138562 A CH138562 A CH 138562A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
spinning
ring
twisting machine
guide bracket
thread
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Inventor
Balluff Wilhelm
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Balluff Wilhelm
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/02Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package
    • B65H59/06Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package by devices acting on material leaving the package
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Spinn- oder Zwirnmaschine.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Spinn- oder Zwirnmaschine. Die Erfindung  besteht darin, dass ein     Fadenführerbügel    fe  dernd und abnehmbar an einem .drehbaren  Ring .angebracht ist. Zweck .der Erfindung       ist,    das durchlaufende Spinn-     bezw.    Zwirn  gut gleichmässig zu belasten, zu glätten und  zu runden, sowie     .die    Ballonbildung zu ver  hindern.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in     Ausführungsbeispielen    darge  stellt.  



       Abb.    1 zeigt ein erstes Beispiel im Verti  kalschnitt;       Abb.    2 zeigt in gleicher Weise ein zwei  tes Beispiel;       Abb.    3 und 4 sind eine Draufsicht und  ein gebrochener     Aufriss    eines dritten Bei  spiels, und       Abb.    5 zeigt ein Beispiel mit Band- oder       \c,hnurantizeb    des Aussenringes;

         Abb.    6 zeigt ein Beispiel eines     elektri-          (,hen        Spulenantriebes.            a        (Abb.    1) ist die Ringbank einer Ring  spinnmaschine, in welcher der Innenring d  bei     m    durch Eindrücken befestigt ist. b sind  die in einem Käfig c gehaltenen Rollen,     e    ist  der drehbare Aussenring, mit Löchern.     iii     welche die Enden des     Fadenführerbügels    g       nach    innen     einfedern.    f ist der Faden.

         Abb.    2 zeigt einen     Doppelkugelring        cl,    wel  cher an dem von einem Blechring     -n    gehal  tenen Innenring     d'    drehbar angeordnet ist.       k    bezeichnet     .den    von der nicht gezeichneten  Spule     bezw.    Spindel eingenommenen Raum  im Ring d.  



  Beim Beispiel nach     Abb.    3 und 4 greifen  seitliche, als Drehzapfen :dienende Ansätze     h     in Löcher von     Vorsprüngen        e1    des äussern  Ringes e und stützen sich die Enden i des       Fadenführerbügels        g    auf die obere Stirn  fläche des Ringes e.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen  Zwirnringe ist folgende: Der von -den Lie  ferwalzen kommende einfache oder     gefa.eh-          tete    Faden f wird unter dem     Fadenführer-          bügel        g        -durchgezogen    und so durch diesen      belastet     (Abb.    L bis 4).

   Durch die sich in  .der Pfeilrichtung     (Ab:b.    3) .drehende, nur  durch einen strichpunktierten Kreis     k        ange.-          deutete    Spindel     wird    der     Fadenführerbügel     g, welcher auf ,dem Aussenring e durch Fe  (derung festgelegt ist, genau wie der Ring  läufer nachgeschleppt, wodurch das durch  laufende Zwirngut gleichmässig gezwirnt und  geglättet wird. Die Ballonbildung wird  durch     die    Belastung verhindert, und dadurch,       .dass    der bewegliche Ring e auf Rollen läuft,  welche in dem Käfig e mit etwa halber Ge  schwindigkeit mitlaufen, wird .die Reibung  auf das kleinste Mass beschränkt.

   Der Fa  den f hat über die ganze Breite     des    auf     :dem     Ring e durch     li'e:derung    befestigten Faden  führungsbügels g Spiel und kann niemals ab  reissen. Durch Spreizen     (Abb.    1 und 2)       bezw.        Zusammendrücken        (A.bb.    3 und 4) ist:  der     Fadenführerbügel        g    behufs Ersatzes vom  Ring e abnehmbar.

   Diese Einrichtung dient  <B>i</B> als Ersatz für Flügelspindeln, wodurch auf  einer gewöhnlichen     Ringspindel    alle bisher  nur mit der     Flügelspindel        herstellbaren,          rauhhaarigeü    und groben     DTa:ss-    und Trocken  zwirne     bezw.    Garne (Flachs, Hanf, Jute)  mit wesentlich grösserer Produktion und bes  ser, :das heisst glatter und runder hergestellt  werden können. Wird aber von einer sich  drehenden     Abwiekelspule    gesponnen     bezw.     



       ezwrrnt,    so wird, wie Ab     .b.    5 zeigt, der  Aussenring e durch einen Band-     bezw.          Schpurantrreb        I    mit dem darauf befindliche        Fadenführerbügel    g gedreht und gibt letz  tc=res so durch sein Gewicht dem von unten  nach oben unter dem     Fadenfülirerbügel     durchgezogenen Faden f die notwendige zu  sätzliche Drehung     bezw.        Rundung.    Der Ar  beitsvorgang ist .derselbe wie oben beschrie  ben.

   Da zwischen dem sich     drehenden          Aussenring    e und     dein        feststehenden    Innen  ring d ein grösserer     Fettvorrat    zur Selbst  schmierung     an-ebracht        werden    kann, wird  ein     Beschmutzen    des Fasergutes verhindert,  indem .der feststehende Innenring d auf der       Seite    des     Fasei;7utes    niemals irgend welcher    Schmierung bedarf, wie es zum Beispiel bei  einem Ring mit Läufer der Fall ist.  



  Im Käfig c könnten auch Kugeln statt  Rollen angeordnet sein. Statt des äussern  Ringes kann auch der innere Ring umlaufen,  was bei grossen Drehzahlen sogar erforder  lich ist. Beim elektrischen Einzelantrieb der  Zwirn- oder Spinnspule     k'        (Abb.    6) ist die  Motorwelle     nt.l    nach oben verlängert und der       Fa.denfülirerbügel    g mit .dem Ring e ist in  eine Vertiefung     ia    des obern Endes der ver  längerten     Motor-,vell.e        abnehmbar    eingesteckt.

    wodurch     tierselbe    ohne weiteres gedreht  wird, um den von unten nach oben laufen  den Faden f in gleicher Weise, wie oben be  schrieben, zu glätten, zu     runden    und die       13allonbil.dung    zu verhindern. Fadenführer  bügel und Ring können auch in anderer  Weise als wie beschrieben mit der     Motor-          welle    verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spinn- oder Zwirnmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Fadenführerbügel fe dernd und abnehmbar an einem drehbaren Ring angebracht ist. UNTERANSPRÜCHE. 1. Spinn- oder Zwirnmaschine nach Patent anspruch für mechanisch angetriebene Spindeln oder Spulen, dadurch gekenn zeichnet, dass der drehbare Ring mittelst eines Kugel- bezw. Walzenlagers ,auf dem an der ll.ingba.nk befestigten Tragring ge lagert ist.
    3. Spinn- oder Zwirnmaschine nach Patent anspruch, für elektrisch angetriebene Spindeln oder Spulen, dadurch gekenn zeichnet, dass :die Motorwelle nach oben verlängert und auf der Spitze derselben der Fa,denführerbügel elastisch federnd und a.unelimbar angeordnet ist.
CH138562D 1929-12-02 1929-12-02 Spinn- oder Zwirnmaschine. CH138562A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH138562T 1929-12-02

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CH138562A true CH138562A (de) 1930-03-15

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ID=4395917

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH138562D CH138562A (de) 1929-12-02 1929-12-02 Spinn- oder Zwirnmaschine.

Country Status (1)

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CH (1) CH138562A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917358C (de) * 1950-06-08 1954-08-30 Isaac Frenkel Spinn- oder Zwirnspindel mit einem am oberen Spindelende drehbar gelagerten Fadenleitoerper

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE917358C (de) * 1950-06-08 1954-08-30 Isaac Frenkel Spinn- oder Zwirnspindel mit einem am oberen Spindelende drehbar gelagerten Fadenleitoerper

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