CH138726A - Selbsttätige Fernbuchungseinrichtung. - Google Patents

Selbsttätige Fernbuchungseinrichtung.

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CH138726A
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Hentzschel Elektro-Buc Haftung
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Hentzschel Elektro Bucher Ges
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K17/00Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations
    • G06K17/0022Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations arrangements or provisions for transferring data to distant stations, e.g. from a sensing device

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Description


  Selbsttätige     Fernbuchungseinrichtung.       Die     vchrliegende    Erfindung, eine     selbst-          tä,tige        FürnbuchungseinrieUtung,    bezweckt.

    die stufenweise, selbsttätige     Fernübertragung     von Buchungen über beliebig grosse     Entfer-          Zwecke    der Abrechnung     von          nungen    zum     #          untergeo,rdneten        3tellen    mit ihren (über  geordneten) Haupt- und     Zentra.Istellen    (zum  Beispiel Zweigstellen von Banken mit öderen  Filialen und deren     Hauptzentrdle)    und zum  Zwecke, andere     Verwaltungsstelleft     & s     glei-          elien    Unternehmens (der Behörde     usw.)

      in  kurzer Zeit laufend von     den    gebuchten     Ge-          solläftsvorfällen    in Kenntnis zu setzen.  



  Hierzu weist die selbsttätige     Fern-          buchungseinrichtung    eine Kombination von  Buchungsapparaten     mit,Stromstossgebern    und  Kontenwählern auf mit addierenden und  nicht addierenden     Aufspeicherwerken,    Ge  ber- und     Empfänger-Teilnehmerschaftern,          Kontenaddierwerken,        Koutrollsummenwer-          ken,        Kontrollsummen-Rückgabewerken,        Kon-          tensummen-Druckwerken,        Ortssehaltern,

          Be-          zirksküntenaddierwerken    und Kontrollein-         riolitungen,    die mit Hilfe elektrischer Lei  tungen in Verbindung stehen, und mit Hilfe       fflektriseller    Ströme betrieben werden, das  Ganze derart,     dass    mit der Vornahme  & r       Grundbuellungen    in den     Buellungsa.,ppa.raten          und    der Übertragung der     BucIlungen    auf       Grundkonten    gleichzeitig deren     übertragung     auf addierende     Aufspeiüherwerke,

      sowie in  kurzen     Zeitabstän-deu        #die    selbsttätige Fern  übertragung Ader aufgelaufenen     Koutensum-          men,        kontennxässig    getrennt und ferner ge  trennt nach Soll und Haben,     EinuaJime    und  Ausgabe, oder dergleichen an Zwischen- und  Endstellen     erreieht'werden    kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel mit Varianten  des Erfindungsgegenstandes ist     in,der        Zeif,11-          nung    dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine schematische Darstellung der  mehrfachen Zusammenfassung der Konten  .bis zur     7jentraJstelle,          Fig.    2 und<B>3</B> schematische Darstellungen  der Apparatezusammenhänge der     Einrissh-          tung,              Fig.    4 bis<B>13</B> den     Kontenwälller,    und       zwa,r.     



       Fig.    4 einen     3ehnitt    nach der Schnitt  linie 4-4 in     Fig.   <B>7</B> und<B>9</B> von der rechten  Seite des Apparates aus gesellen,     Fig.   <B>5</B>  einen Schnitt nach der     Selinittfinie   <B>5-5</B> in       Fig.   <B>7, 8</B> und<B>9,</B> von der linken Seite     ödes     Apparates gesehen,     Fig.   <B>6</B> einen Blick auf  die     Einstellvorrielitung,

          Fig.   <B>7</B> einen     Rori-          zontalschnitt    nach Ader     Schnittlinie   <B>7-7</B> in       Fig.   <B>8,</B>     Fig.   <B>8</B> einen     Vertika-Isehnitt    nach der  Schnittlinie<B>8-8-8-8-8-8</B> in     Fig.   <B>7</B> von  der Vorderseite des Apparates aus gesehen,       Fig.   <B>9</B> einen andern     Vertikalschnitt        nachder     ,Schnittlinie<B>9-9-9-9</B> in     Fig.   <B>7</B> von     hin-          ten,geselien,

          Fig.   <B>10</B> bis<B>13</B> Einzelheiten,       Fig.    14 bis<B>16</B> einen     Stromstossgeber    des  Buchungsapparates, und, zwar:       Fig.    14a und 14b eine     Ansielit    bei     a-bge-          nommener    rechter     3eitenwand,        Fig.   <B>15</B> einen  Schnitt     naell    der Schnittlinie<B>15-15</B> in       Fig.   <B>16,</B>     Fig.   <B>16</B> eine Ansieht von vorn bei       ab"enommener        Varderwand,

            Fig.   <B>17</B> bis     27,den    eigentlichen Buchungs  apparat, und zwar.  



       Fig.    17a bis 17e einen Längsschnitt nach  der Schnittlinie<B>17-17</B> in     Fig.    21 und<B>23,</B>       Fig.    18a bis     18c    einen Schnitt     na-eh        -der     Schnittlinie<B>18-1.8</B> in     Fig.    21 und     22,          Fig.    19a     und   <B>19b</B> einen Längsschnitt nach       derSchniftlinie   <B>19-19</B> in     Fig.    22     #cluroli    eine  Vorrichtung zur Einstellung von     Datum-          rädern,

          Fio-.        20a    und     20b    einen -,Schnitt nach  der Schnittlinie 20-20 in     Fig.        22    eine     Vor-          riehtung    zur     Fortschaltung    von     Zahlenräd-          ehen    zur     Kennzeiehnung    der laufenden Bu  chungsnummer,     Fig.    21 einen Querschnitt  nach der     Siehnittlinie    21-21 in     Fiig.    18a,       Fig.    22 einen andern Querschnitt nach der       ,

  Sühnittlinie        22-22    in     Fig.   <B>17b</B> und<B>18b,</B>       Fig.   <B>23</B> einen weiteren Querschnitt     nach.,der          SchnittEnie        23--23    in     Fig.   <B>170,</B>     Fig.        2#4    eine  Einzelheit der     Fig.   <B>18b,</B> grösser dargestellt,       Fi-.   <B>25</B> eine Seitenansicht dazu,     F'ig.   <B>26</B>  fünf in     Fig.   <B>18</B>     übereinanderliegenae        Scha-          blünen,

      nebeneinander gezeichnet, F!,-.<B>27</B>  eine Seitenansicht eines Druckrahmens, von  der linken Seite des Apparates aus gesehen,         Fig.   <B>28</B> bis<B>38</B> ein addierendes     Aufspei-          clierwerk,        und        zwa-r        Fig.   <B>28</B> einen Vertikal  querschnitt nach der Schnittlinie<B>28-28</B> in       Fig.   <B>29,</B>     Fig.   <B>29</B> einen Horizontalschnitt nach  .der     Selinittlinie   <B>29-29</B> in     Fig.   <B>28,

  </B>     Fig.   <B>30</B>  eine     selieinatisehe    Darstellung der Anordnung  zur     Schlittenbewe--ung,    von der Aufnahme  seite des Apparates gesehen,     Fig.   <B>31</B> eine  Einzelheit hierzu, nach der     jSelinittlinie     <B>31-31</B> in     Fig.   <B>28</B> gesehen,     Fig.   <B>32</B> und<B>33</B>       Seitenansiellten,des        Aufnahnieschlittens,        Fig.     34 einen Blick,

   auf einen     Abgabesehlitten    bei  teils     weggebroellenen        Stromzuführungssehie-          nen,        Fio-.    34a eine Schaltklinke aus     Fig.    34  von oben gesehen,     Fig.   <B>35</B> eine     Rückansiaht     eines     Abgabeschlittens        naclider        Sühnittlinie          35-35    in     Fig.   <B>29,</B>     Fig.   <B>36</B> eine Einzelheit  aus     Fig.'   <B>29,

  </B> nach der Schnittlinie<B>36-36</B>  in     Fig.   <B>29</B> gesehen,     Fig.   <B>37</B> einen Ausschnitt  aus     Fig.   <B>28,</B> grösser     Üar"estellt,        Fig.   <B>38</B> eine  Einzelheit nach     Fiy.   <B>28</B> und 34 von oben ge  sehen,     Fig.   <B>39</B> bis 42 ein addierendes     Auf-          speielierwerk    anderer Ausführung,     und    zwar:

         Fig.   <B>39</B> eine teilweise auf-     und        abgebro-          ehene',Seitenansieht    dieses Apparates bei ent  fernter     Seitenwand,        Fig.    40 ein     Brue;hstücl-,     .der     Fig.   <B>39,</B> grösser dargestellt,     Fig.    41 und  42 eine Einzelheit hierzu in zwei     verschie,     denen Ansichten,       Fio-.    43 bis<B>51</B> ein nichtaddierendes     Aur-          l"          speicherwerk,        und    zwar:

         Fig.    43 einen Teil einer Seitenansicht bei       ab-enommener        Seitenwand,        Fig.    44 einen       Vertikalschuitt        naeh    der Schnittlinie 44-44  in     FinG.    45,     Fig.    45 einen Horizontalschnitt  nach der     3cIlnittlinie    45-45 in     Fig.    44,       Firn    46 eine Einzelheit nach der     Sehnittlinie     46-46 in     Fig.    459     Fig.    47a und<B>47b</B> einen       Vertikallängsse,

  hilitt    nach der     S,ehnittlinie     47-47 in     Figo.    44 und 45 bei teilweise     aus-          C        bror          re        henen        Stromzuführungsschienen,        Fig.     48 eine grösser dargestellte Einzelheit der       Fig.    47a,     Fig.    49 einen Schnitt nach der       Stlinittlinie    49-49 in     Fig.    48,

       Fig.   <B>50</B> einen  grösser     darcestellten        Aussehnitt    aus     F'ig.   <B>51,</B>       Fig.   <B>51</B> einen     Vertikalquerschnitt    nach der  Schnittlinie<B>51-51</B> in     Fig.    45,           Fig.    52 bis<B>69</B> ein     Kontenaddierwerk,        und     zwar:

         Eig.    52a     und   <B>59b</B>     iln,r1.    51a     und   <B>53b</B> Ein  zelheiten in verschiedenen Ansichten,     Fig.    54  einen Vertikalquerschnitt     na#cli    der Schnitt  linie 54-54 in     Fi--.   <B>58</B> bei teilweise entfern  ten Druckrahmen,     Fig.   <B>55</B> einen     grösser,dar-          gesteIlten    Ausschnitt aus     Fig.    54,     Fig.   <B>56</B>  eine Einzelheit nach der     SAnittlinie   <B>56-56</B>  in     Fig.   <B>58,

  </B>     Fig.   <B>57</B> ein Schnitt hierzu nach  der Schnittlinie<B>57-57</B> in     Fig.   <B>56,</B>     Fig.   <B>58</B>  einen     Horizüntalschnitt    nach der     Schnittlinie     <B>58-58</B> in     Fig.    54,<B>61, 68,</B>     Fig.        59a,#den    lin  ken und Mg.<B>59b</B> den rechten Teil eines Ver  tikalschnittes     nacli    der     -Schnittlinie   <B>59-59</B>  in     Fig.    54,<B>58, 61</B>     und   <B>68,

  </B>     Fig.    60a     und        60b     eine Einzelheit aus     Fig.   <B>59b,</B> von verschie  denen Seiten gesehen,     Fig.   <B>61</B> ein Vertikal  schnitt nach der     -Schnittlinie   <B>61-61</B> in     Fig.     <B>58</B> und<B>59b,</B>     Fig.   <B>62</B> einen Schnitt durch eine  zum Apparat gehörende Steuervorrichtung  nach der     iSehnittginie   <B>62-62</B> in     Fig.   <B>63,</B>       F'ig.   <B>63</B> als     vergrössert--er        Aussehnitt,

  der        Fig.     <B>61</B> eine Ansicht     #dieser    Vorrichtung,     Fig.    64  bis<B>67</B> Einzelheiten hierzu,     Fig.   <B>68</B> einen       Vertikalsühnitt    durch den ganzen Apparat       naeli    der     iSchnittlinie   <B>68-68</B> in     Fig.   <B>58</B> und  59a,     Fig.    69a und<B>69b</B> eine Einzelheit aus       Fig.   <B>58,</B> von verschiedenen Seiten gesehen,       Fig.   <B>70</B> bis<B>76</B> ein     Bezirkskontenaddier-          werk,        und    zwar.

    



       Fig.   <B>70</B> einen     Vertika.Ischnitt    nach der  Schnittlinie<B>70-70</B> in     Fig.   <B>71,</B> teilweise     aus-          (lebrochen,        Fig.   <B>71</B> einen     1-I.orizonta"ls,chnitt,     und zwar     istder    obere Teil dieser Figur ge  schnitten nach der Schnittlinie<B>71-71</B> in       Fig.   <B>70,</B> der mittlere Teil nach der     IS#elinitt-          linie        W--71'    in     Fig.   <B>70,

  </B> Ader untere Teil  nach der     8chniftlinie        71"-71"    in     Fig.   <B>70,</B>       Fig.   <B>72</B> einen Schnitt nach der     Sehnittlinie     <B>72-72</B> in     Fig.   <B>71,</B>     Fig.    73a     und   <B>73b</B> eine  Einzelheit, nämlich eine Vorrichtung zur  Einstellung     yon        Dat.umrädchen,        Fig.    74 eine  Einzelheit aus     Fig.   <B>71,</B>     nach,der        Schnittlinie     74-74 gesehen,

       Fio'.   <B>75</B>     #die        EinsehaltvQrrich-          tung    für  & n     Sühlittenmotor,        Fig.   <B>76</B> einen  Schnitt nach der     Schniftlinie   <B>76-76</B> in       Fig.   <B>7 1,</B>         Fig.   <B>77</B> bis 84 ein     Kontrollsummenwerk,     und zwar:

         Fig.   <B>77</B> einen     Vertikals-chnitt    durch den  Apparat nach der Schnittlinie<B>77-77</B> in       Fig.    84,     Fig.    78a bis 78e die     Zehnerschalt-          vorriehtung    dieses Apparates,     Fig.    79a einen  ,Schnitt     nach,der    Linie     79a-79a    der     Fig.   <B>79b,</B>       und        Fig.   <B>79b</B> 'einen Schnitt nach der Linie  <B>79-79</B> der     Fig.    84 in grösserem     Massstabe,

            Fig.   <B>80</B> einen     S.eUnitt    nach der     'Sehnittlinie     <B>80-80</B> in     Fig.   <B>77</B> und 84,     Fig.    81a     und,   <B>81b</B>  eine Einzelheit der     Fig.   <B>80</B> in zwei verschie  denen Ansichten,     Fig.   <B>82</B> einen Blick auf eine  Einzelheit nach der     Schnittlinie   <B>82-82</B> in       Fig.    84,     Fig.   <B>83</B> eine weitere Einzelheit aus       Fig.   <B>80</B>     grösserdargestellt,

          Fig.    84 eine     Vor-          deransielit    des Apparates bei entfernter Vor  derwand,     Fig.    85a     und   <B>85b</B> Einzelheiten des       Kontrollsummen-Rückgabewerkes    in     Vorder-          bezw.    Seitenansicht,     Fig.   <B>86</B> einen     Vertika,1-          schnitt,dure,h    ein     Kontensummen-Druckwerk,          Fiz(nr.    86a einen Schaltplan hierzu,     Fig.   <B>87</B> bis  <B>88</B> einen Teilnehmerschalter,

   und zwar     Fig.     <B>87</B>     einen,Schnitt        naie,11        Üer    Schnittlinie<B>87-87</B>  in     Fi",.   <B>88,</B>     Fi--.    87a bis<B>87c</B> Einzelheiten,       Fig.   <B>88</B> einen Schnitt     naah    der     Sthnittlinie     <B>88-88</B> in     Fig.   <B>87,</B>     Fig.   <B>89</B> und<B>90</B> ein Wech  selstrom erzeugendes Relais in zwei ver  schiedenen.

   Ansichten,     Fig.   <B>91</B> bis     92c    einen       Ortsse,halter,    und zwar     Fig.   <B>91</B> eine     Seiten-          ansieht,        Fig.   <B>92</B> eine Vorderansicht,     Fig.        92a     bis     92c    Ansichten der einzelnen Zwischen  wände,     Fig.    93a und<B>93b</B> eine     perspektivis.c'he          Ü-bersielit        Jer        Apparatanordnungen,        Fig.    94a,       94b,

      94e,     94d,    941-- und 941 einen     3chaltungs-          pla,n    und     Fig.   <B>95</B> einen weiteren     -Schaftungs-          -pla.n.     



  Der eingehenden Beschreibung des in  der Zeichnung dargestellten Ausführungs  beispiels     und    dessen Varianten     vefrausgehend,     wird folgendes bemerkt:  Im Ausführungsbeispiel sind die einzel  nen Apparate für dreissig     Konten,,die    in drei       Horizüntalreihen    angeordnet sind,     vüllgesehen.     Jeder der einzelnen Apparate -besitzt     inner-          lial#b    der Konten besondere     Rädehengruppen          für,S#o#llibue,

  hungen        und    für     Habenbuchungen.     Alle mit     Druckeinrichtungen    ausgestatteten      Apparate enthalten ausserdem noch     Datum-          rädchengruppen.    Mehrere     Rädchengruppen     für Soll-     und        Habenbuchungen    sind zu grö  sseren Gruppen vereinigt,     soweitdies        das-Zu-          sammena,rbeite#--bezw.,        die--Konstrult.1#in    der  Apparate gestattet.  



  Die     Buchungsapparate    dienen zur Aus  führung der     Grundbuohunfgen    und deren<B>Ab-</B>  druck in fortlaufender Anordnung auf Pa  pierstreifen, sowie zu deren selbsttätiger<B>Ad-</B>  dition getrennt nach Soll und Haben oder  ,dergleichen. 'Sie sind zu diesem Zwecke mit  anzeigenden und zum Drucken eingerichteten       Addierwerken    und mit elektromagnetischen       Einstellvorriehtungen    ausgerüstet und mit       KontenwäUlern        und        Stromstossgebern    kom  biniert.  



  Die     Kontenwäliler    dienen zur Auswahl  der Grundkanten mit Hilfe von einzustellen  den Tasten,     -zur    gleichzeitigen     Miteinschal-          tung    von Gruppenkonten und zur Abgabe  von der     Tasteneinstel-lung    entsprechenden  Stromstössen, zwecks Einstellung von     Konto-          nummerrädchen    des     Bueliungsapparates.     



  Die     Stromstosspiebergestattendie        ein-,oder     mehrmalige Abgabe von den zu     verbuchen-          ,den    Zahlen     usw.    entsprechenden     8trümstössen     nach einmaliger Einstellung gleichzeitig     mit-          telst    mehrerer Kontakte.  



  Die addierenden     Aufspeicherwerke    sind  in Gruppen vereinigte     Addierwerke,    die     mit-          te.Ist    auf Aufnahmeschlitten geleiteter elek  trischer Stromstösse     fortschaltbar    sind und  deren     Addierräder    mit Hilfe von     Abgabe-          -,Mitten    einzeln (oder auch bei Vermeidung  der     Abgabesthlitten    in einer ganzen     Addier-          werkreihe    gleichzeitig) auf Null gestellt wer  den können,

   wobei der Stellung jedes     Addier-          rades    entsprechende Stromstösse abgegeben  werden, die zur Übertragung der aufgelau  fenen     Kontensummen    dienen.  



  Die<B>.</B>     nicUtaddierenden        Aufspeicherwerke     besitzen au Stelle der     Addierräder    nur     Ein-          stellsolieiben,    die durch Aufnahmeschlitten  einzeln einstellbar und zum Zwecke der     Ab-          Olabe    der Buchungen in Gruppen zu mehreren  <B>en</B>  gleichzeitig     zurückstellbar    sind, um mit    Hilfe von den Einstellrädern     zu-geordneteu     Kontakten zur gewünschten Zeit den     aufge-          -Stösse   <B>zu</B> schalten.  



  Die     Kontenaddierwerke    sind in Gruppen  vereinigte     Addierwerke,    die mittelst auf  Aufnahmeschlitten oder     besondereStenervor-          richtungen    geleiteter Stromstösse     fürtschalt-          bar,        und,deren        3ummen    nach jeder Verände  rung mittelst in Rahmen angeordneter     Druck-          einriGlitungen        abdruekbar    sind.  



  Die     Küntrollsummenwerke    nehmen in den  Geberstellen die     fernzuübertragen-den    Bu  chungszahlen auf, bilden deren 'Summe und  werden bei fehlerfreier Fernübertragung  durch eine zurückgegebene Kontrollsumme  wieder auf Null gestellt.  



  Die     Kontrollsummen-Rückgabewerke    neh  men in den Empfängerstellen die fernüber  tragenen     BuchungszaIlen    auf, bilden deren  Summe und -eben diese an das     Kontroll-          summenwerk-der        Ge#berstelle    zurück.  



  Die     Kontensummen-Druckwerke    nehmen  mit Hilfe elektromagnetischer Einstellwerke  in den Geberstellen und     Empfängerstellen    die       fernzuübertragenden    Kontenzugänge auf,  drucken diese laufend auf Papierstreifen ab  und gehen hierauf in ihre Nullstellung zu  rück.  



  Die Teilnehmerschalter sind     anJen    End  punkten der Fernleitungen angeordnete,     elek-          tromagnetiseh        fortsehaltbare    Schalter zur  Verbindung der Fernleitungen mit den ein  zelnen Teilnehmern in einem bestimmten  Kreislauf.  



  Die kleineren, hier nicht erwähnten<B>Ap-</B>  paraturen werden in der folgenden Beschrei  bung eingehend     #mite#läutert.     



       tD     Die dargestellte Einrichtung weist ausser  den im     Pa.tentansprussh    festgelegten Merk  malen gegenüber ähnlichen     fbekannten    Ein  richtungen noch folgende neuen Merkmale  auf:  <B>1.</B>     Dass    nur zwei Verbindungsleitungen  zwischen Geber-     und    Empfängerstelle erfor  derlich. sind;      2. die Anordnung beliebig vieler     weiter-          zusch,altender        Kontenaddierwerke    in den  Empfängerstellen;

    <B>3.</B> die gleichzeitige     Inbetriebnahme    aller  angeschlossenen Buchungsapparate zum     Bu-          c'hen,    auch auf die     lleieben    Konten;  4. die automatische     Aufspa.rung    der Bu  chungen von der Weitergabe in addierenden       Aufspeicherwerken;     <B>5.</B>     die    selbsttätige, eventuell stufenweisse  sieh wiederholende Weitergabe der Konten  summen an die Empfangsstellen in kurzen  Zeiten;       6,.    die gleichzeitige Benutzung ;der Ge  samteinrichtung durch viele Teilnehmer an  beliebigen Orten;

    <B>7.</B> die selbsttätige Vornahme aller Schalt  vorgänge, -die der     Fernübertragung    dienen;  <B>8.</B>     die        Zusammenfaesung    der Teilnehmer  in mehrere Gruppen zum Zwecke der Fern  übertragung  & r     Kontensu#mmen    zu verschie  denen Tageszeiten;  <B>9.</B> die Bildung von Teilnehmergruppen,  ,deren     Kontensummen    unter Benutzung der  nachts freien     Telephon-    und Telegraphen  leitungen fernübertragen werden;  <B>10.</B> die Benutzung elektrischer Wellen in  nur zwei verschiedenen Wellenlängen zur       draUtlosen    Fernübertragung;

    <B>11.</B> die     selbe-ä--kge    Leitungskontrolle, die  selbsttätige Kontrolle der Ausführung der  Schaltungen -und der Richtigkeit der     Zahlen-          Übertragungen.     



  Im     schematischentbersiehtsplan        (Fig.   <B>1)</B>  wird gezeigt, wie<B>je</B> eine Anzahl von Grund  konten<B>1,</B> die für nur zwei Gruppenkonten  dargestellt sind, -zu Gruppenkonten 2 ver  einigt -werden. Die Kontenzugänge     derGrup-          penkonten    2 jedes einzelnen Teilnehmers<B>3</B>  sind     üaber    Ortszentralen 4 und Fernleitungen  <B>ä</B> auf Hauptorte<B>6</B> und von<B>da,</B> aus über Fern  leitungen<B>7</B> nach einer Zentralstelle<B>8</B> über  tragbar, wobei in den Hauptorten<B>6 und</B> der  Zentralstelle<B>8</B>     #die    Kontenzugänge den ent  sprechenden Teilnehmern zugeführt werden.  



  Zwei verschiedene     Möglichkeiten,der        Ap-          paratean,aränungen    der     Fernbucliungseinrich-          tung    zeigen die schematischen     Fig.    2     und        3#       In     Fig.    2 ist die Einrichtung für drei  Teilnehmer in fünf     Grunclorten,    von denen  zwei,     bezw.    drei zu<B>je</B> einem Bezirk     zusam-          mengefasst    sind,     #die    ihrerseits wieder in  einer Zentralstelle vereinigt -werden, wieder  gegeben.

   Bei den in den     Fig.    2 und<B>3</B>     sehe-          matisah    dargestellten Einrichtungen ist für  ,den ersten  & r     #drei    dargestellten Teilnehmer  in jedem     Gru:ndort,    Hauptort und in der  Zentralstelle<B>je</B> ein     Buchungsaipparat   <B>9,</B> für  den zweiten<B>je</B> ein     Bue,hungs,apparat   <B>9'</B> und  für den dritten<B>je</B> ein     Bucliungsapparat        T'     vorgesehen.

   Die Buchungsapparate<B>9, 9, 9"</B>  stehen mit     Küntenschränken   <B>10, 10', 10"</B> und  addierenden     Aufspeicherwerken   <B>11,</B>     ll',   <B>IV'</B>  in elektrischer     Verbi:

  adung.    Die     verbuohten     Zahlen werden in Form von elektrischen       ,Strom,stössen    in die     Kontenstliränke    und     ad-          dieren-denAufspeicherwerkeübertragen.        Von     Zeit zu Zeit -werden die in den addierenden       Aufspeicherwerken   <B>11, 11',</B>     IY'        aufgenom-          inenen    Kontensummen über     Teilnehmersthal-          ter    12 und Fernleitungen<B>13</B> nach Aden Haupt  orten weitergegeben,

   wo sie mit Hilfe wei  terer     Tei-Inehmerschalter    14 und     #Ortsleitun-          gen   <B>15, 15', 15"</B> auf nicht     addieren &         Auf-          speicherwerke   <B>16, N', IV</B> und     Konten-          addierwerke   <B>17, IV,</B>     17'*'    der einzelnen Teil  nehmer gelangen.  



  In den     Grundurten    werden die     fernzu-          übertragenden    Kontensummen von     Kontroll-          summenwerken   <B>18, 18',</B>     W'    und in den       Hauptortendie    fernübertragenen Kontensum  men     vo-n    den     Kontrollsurnmenrückgabewer-          ken   <B>19, 19', 19"</B> aufgenommen.

   Nach     erfolg-          fer    Fernübertragung der Kantenzugänge  jedes Teilnehmers wird die     Kontrollsumme,     ,das ist die Summe der soeben fernübertra  genen Kontenzugänge,     von,den        Kontrollsum-          men-Rüe,'kga)bewerken   <B>1,9</B>     bezw.   <B>19', 19"</B> auf  die     Kantrollsummenwerke   <B>18, 18', 18"</B>     zu.-          räckgegeben.     



  Die in den     nichta#ddierenden        Aufspeicher-          werken   <B>1-6, W, IV</B> von den verschiedenen       Grundurten    her aufgenommenen Konten  zugänge     und,die    von den Buchungsapparaten  <B>9,- 9',</B>     W'    verbuchten und     vou        adidieren#den          Aufspeicherwerken   <B>11,</B>     ll,   <B>IV'</B> aufgenom-           menen        Kontensunimen    werden jetzt Über  Ortsschalter 20, 20', 20" an     Bezirks-Konten-          a4dierwerke    21, 21', 21" und:

  - addierende       Aufspeicherwerke        22,    22, 22"     #abgegeben.     Letztere stehen durch Ortsleitungen<B>23, 23,</B>  <B>23"</B> mit dem in der Ortszentrale angeordne  ten Teilnehmerschalter 24 in Verbindung,  der die einzelnen Teilnehmer abwechselnd an  die Fernleitung<B>25</B> anschaltet, die am     Teil-          nehmersehalter   <B>26</B> der Zentralstelle endet.

    Der     Teilnehmersehalter   <B>26</B> führt über die,  Ortsleitungen<B>27, 27, 27"</B> die ankommenden  Kontensummen     nicktaddierenden        Aufspei-          eherwerken   <B>28,</B>     M',   <B>28"</B> -und     Kontenaädier-          werken   <B>29, 29, 29"</B> der     entspre6henden    Teil  nehmer zu.

   Wie bei der ersten Fernübertra  gung, nehmen auch bei dieser Übertragung       Kontrollsummenwerlie   <B>30, 30', V'</B>     und        Kon-          trallsummen-Rückga-bewerke   <B>31, V, V'</B> die       Buoliiin(Y    auf und kontrollieren die Richtig  keit der     Fernübertragoung.    Die nicht addie  renden     Aufspeicherwerke   <B>28, 28, 28"</B> und  addierenden     Aufspeicherwerke   <B>32, 32',</B>     32",     die die Kontensummen der mit den Bu  chungsapparaten<B>9, 9', 9",</B>     4er    Zentrale des  Teilnehmers ausgeführten Buchungen auf  nehmen,

   geben ihre Kontensummen     nüchein-          ancler    über     Ortssehalter   <B>33, 33, 33"</B> an     Be-          zirks-Ko.nt,enadfdierwerlie    34, 34', 34" ab. So  mit vereinigt jeder der     Kontenschränke    34       bezw.    34', 3V     #die    von     sümtlichen    Buchungs  apparaten des betreffenden Teilnehmers vor  genommenen Buchungen.  



  Die     Fig.   <B>3</B> zeigt     -diesrlbe    Anlage wie       Fig.    2, nur mit dem Unterschiede,     dass    die  einzelnen Teilnehmer teilweise innerhalb  eines Grundortes gleichzeitig mit mehreren       Bu#ehun,O',Sappa,raten   <B>35</B> von verschiedenen<B>Ab-</B>  teilungen aus buchen können.

   In diesem  Falle     werdendie    Buchungen jedes     Buohungs-          apparates   <B>35</B> zunächst nur auf ;besondere,  addierende     Aufspeicherwerke   <B>36</B> geleitet, die  zwecks     Weitevabe.,der        Konbensummen    durch  Abteilungsschalter<B>37</B> abwechselnd mit     Kon-          tensehränken   <B>38</B>     und    addierenden     Aufspei-          cherwerken   <B>39</B> verbunden werden.

   Die     Fern-          übertragungsvorgänge    sind dann die gleichen  wie die     -"ur        Fig.    2 beschriebenen.    Den     Kontenwählerl    der einen Teil des       Bue,hungsappa.r#a#tes    bildet, zeigen die     Fig.    4  bis<B>13.</B> Dieser besitzt in der dargestellten  Ausführungsform zwei Tasten, mittelst deren  jedes von höchstens hundert Konten einzeln  ausgewählt werden kann. Durch Hinzu  fügung weiterer Tastenanordnungen wird der       Kontenwä,hler    für grössere     Kontenanzahlen     brauchbar.

   Die Tastenstangen 40 sind mit  Tastenknöpfen     40a    ausgerüstet und zum  Zwecke ihrer Einstellung um eine Hohlwelle  41 schwenkbar.     Info-l-e    der     Anordnuncen     der     Selilitze        40b        (Fig.   <B>10)</B> sind die Tasten  stangen 40 in jeder von zehn Stellungen  durch Druck auf den Tastenknopf 40a     ver-          s.e,hiebba,r.    Dabei "-leitet ein Stift 40c der  Tastenstangen 40 in einen der Einschnitte       4,#p        ider    Zwischenwände 42     (Fig.   <B>5, 7, 8).</B>  Hierdurch ist -die Taste gegen weiteres Aus  schwenken verriegelt.  



  Am andern     En-de    jeder Tastenstange 40  ist eine isolierende Platte 43 befestigt, an der  drei     U-förinig    gebogene     Meta.1.Istreifen    43a  fest angebracht sind. Durch, die Schwenk  bewegung der Tastenstangen 40     kdnnen    die  Metallstreifen 43a -vor jeden von entsprechend  angeordneten     Kontaktfedersätzen,    die aus  Kontaktfedern 44 gebildet sind,     gebraeht     werden, so     dass    beim Niederdrücken einer     Ta-          stenstg,n-e    deren Metallstreifen 43a die sonst  voneinander isolierten Kontaktfedern 44 der  dieser Tastenstellung zugeordneten Kontakte  leitend miteinander verbinden.

   Im darge  stellten Ausführungsbeispiel lassen sich in  dieser Weise durch jede der Tasten 40 in  jeder     von    deren Stellungen drei voneinander  getrennte Kontakte schliessen. Jeder der Ta  sten 40 ist ein Riegel 45 zugeordnet     (Fil-.     <B>11),</B> dessen Zahn 45a mit dem Tastenstift 40e  zusammenarbeitet und     #er    das sofortige Hoch  schnellen der Taste 40, die unter der Wir  kung der Feder 46 steht, verhindert.

   Jeder  Riegel. 45     wirddureli    eine Feder 47     Tig.        7)#          ,die    an der Tastenstange 40 befestigt ist -und  auf einen Stift 45b des     betreffenän    Riegels  45 wirkt, jeweils in seine in     Fig.    4 gezeich  nete Lage zurückgebracht.     Mittelsi'Han,d-          haben    45e lassen sich die Riegel 45 jederzeit      lösen, so     dass    jede Taste 40 durch die zuge  hörige Feder 46, die auf     den    Stift     4od    der  betreffenden Taste 40 -wirkt, angehoben wird.

    Ein seitliches Abgleiten der Riegel 45 wird  durch um die Riegel herumgreifende     Ansät7e     48a von Tastenführungen 48,     4iesich    bei der       Tasehenschwenkbewegung    auf der Hohlwelle  41     mitdrehen,    verhindert. Ein in jeder     Ta-          stenstan,ge    weiterer fester Stift 40e greift<B>je</B>  in einen Schlitz     49a    je einer Scheibe 49, die  neben der betreffenden Taste 40 liegt.

   Die  Anordnung ist so getroffen,     dass    die zuge  hörige Scheibe 49 bei     der,Schwenkbewegung,     der betreffenden Taste 40 zwangsläufig mit  genommen, durch. die niedergedrückte Taste  40 jedoch freigegeben wird, so     dass    die  Scheibe 49 in dieser Tastenlage auch bei       feststeliender    Taste ein gewisses Stück ge  dreht werden kann. Jede -Scheibe 49 besitzt  eine normale Verzahnung 49b.     Je-de    Verzah  nung treibt über ein Zwischenrad<B>50</B> ein       Za,hlenra,d   <B>51</B> an, das durch ein Fenster<B>52</B>  ablesbar ist und durch seine Zahlen die ein.

         zelnen    Stellungen der zugehörigen Taste 40  und Scheibe 49     kennzeiü.hnet.    Jede Scheibe  49 trägt am Umfange ferner neun Zähne       49e,    um     mit,deren    Hilfe und<B>je</B> mittelst eines  zugehörigen Hebels<B>53,</B> der eine isolierende  Rolle 53a trägt,<B>je</B> einen durch die Kontakt  federn 54 und<B>55</B> gebildeten Kontakt     mehr-          mgls        sdIiessen    zu können, wie später noch       ausführlieli    beschrieben wird. Die Zähne 49e,  die mit der zugehörigen Rolle<B>53b</B> des be  treffenden Hebels<B>53</B> zusammenarbeiten, die  nen gleichzeitig als Rast bei der Einstellung  der betreffenden Taste 40.

   Für das An  drücken jeder Rolle<B>53b</B> sorgt<B>je</B> eine Feder  <B>56,</B> die einerseits an den Hebeln<B>53,</B> ander  seits an den in der     Zwischenwan-d    42 festen  Stiften<B>57</B> aufgehängt sind.  



  Jede der Scheiben 49 besitzt einen wei  teren Schlitz 49e, der einerseits noch mit  Zahnlücken<B>49f</B> ausgestattet ist. Durch die  Schlitze     4ge    hindurch greift eine Stange     58,     ,deren Rippe 58a in jeder beliebigen Stellung  der Scheiben 49 durch Verschieben der Stange  <B>58</B> in Richtung auf die Hohlwelle 41 zu mit    einer Zahnlücke 49f     eder    Scheibe     in        Einuriff          'rebracht    werden kann.  



  Die Hohlwelle 41     sitztsdrehbar    auf einer  Achse<B>59,</B> die in den     WInden   <B>60, 61</B>     (%g.   <B>7)</B>  ebenfalls drehbar gelagert ist. An beiden  Endender Hohlwelle 41 sind gabelartig aus  gebildete Hebel<B>62</B>     (Fig.   <B>5, 7, 8, 9,</B> 12) fest,  während daneben, auf der Achse<B>59</B> fest,  Hobel<B>63</B> vorgesehen sind     (Fi,-,-.   <B>13).</B> Die He  bel<B>62</B> umfassen !die an dieser Stelle völlig       a,bgeflachte    Stange<B>58</B> derart,     dass,diese    wohl  in Richtung auf die Achse<B>59</B>     züi    verschoben,  aber nicht gedreht werden kann.

   Die Hebel  <B>63</B> dagegen umfassen die runden Enden der  Stange<B>58</B>     deraxt,        dass    bei einer Verdrehung  der Hebel<B>63</B>     gegen,die    Hebel<B>62</B> eine radiale       Verschiebungder,Stange   <B>58</B> eintritt. An den  Hebeln<B>62,</B> wirken Federn 64, die die Hebel  <B>62</B> in ihrer gezeichneten Lage zu halten be  strebt sind.  



  Um zum Zwecke der Abgabe einer der  Tastenstellung entsprechenden Anzahl von       3tromstössen    die Scheiben 49 nach dem Ein  stellen -der Tasten 40 drehen zu können, ist  ein Elektromotor<B>65</B> vorgesehen, der mittelst  einer Schnecke<B>66</B>     einScheckenrad   <B>67</B> in Um  drehung versetzen kann. Das     Sehneekenrad     <B>67</B> ist mit einer Scheibe<B>68</B> und einer Kur  venscheibe<B>69</B> auf einer Büchse<B>70</B> fest. Letz  tere sitzt lose drehbar auf einer Achse<B>711</B>  die am Gehäuse<B>72</B> befestigt ist. Die Kur  venscheibe<B>69</B> arbeitet mit der Rolle     73a     eines Segmentes<B>73</B> zusammen. Das Segment  <B>73</B> steht in Eingriff mit dem 'Segment 74,  das auf der Achse<B>59</B> starr befestigt ist.

   Die  Anordnung ist so getroffen,     dass    bei einer  einmaligen Umdrehung der Kurvenscheibe<B>69</B>       .das    Segment<B>73</B> zum Ausschwingen gebracht  und diese Bewegung     üaber    das     3egment    74  auf :die Welle<B>59</B> übertragen wird; dabei er  fahren die Hebel<B>63</B> gegen die Hebel<B>62</B> eine  Verdrehung, weil letztere durch die Federn  64 zunächst noch in ihrer Stellung gehalten  werden. Die Stange<B>58</B> wird     naehder    Achse  <B>59</B> zu verschoben und kommt in Eingriff mit  den über ihrer Rippe     58'a    stehenden Zahn  lücken     49f    der     S.cheiben    49,.

   Bei der     Wei-          terbeweg-ang    der Hebel<B>63</B> wird sodann unter           Mitnallme    der     Ilebel   <B>62</B> die     8tange   <B>58</B> zum       Ausseliwingen    um die Achse<B>59</B> gebracht.  Zur Einschaltung des Motors<B>65</B>     #dient    der  durch einen Elektromagneten<B>75</B>     beeinflusste,     um einen Bolzen<B>76</B> drehbare     Ilebel   <B>77,</B> der  mittelst einer Nase 77a     (Fig.    4) in eine Lücke  ,der sonst kreisrunden     iScheibe   <B>68</B> eingreift.

    Mittelst eines isolierenden Ansatzes<B>77b</B>  schliesst der Hebel<B>77</B> in der     ausges-chwun-          genen    Stellung einen durch die Kontakt  federn<B>78, 79</B> gebildeten Kontakt, der im  Stromkreise des Elektromotors<B>65</B> liegt.  



       Zum    Zwecke einer mechanischen Aus  lösung der Riegel sind Elektromagnete<B>80</B>  angeordnet, deren Anker<B>81</B> mit Zughaken  <B>82</B> ausgerüstet sind, die mit Hilfe von ent  sprechend geformten Schlitzen 82a,     in,die    an  den     Zwisclienwänden    42     feste'Stifte    42b ein  greifen, und die gewöhnlich ausser Eingriff  mit Stiften 45d der Riegel 45 gehalten wer  den. Beim Anziehen eines Ankers     erfasst    der       zugellörigeZughaken   <B>82</B>     einen,der    Stifte 45d  und löst so den betreffenden Riegel 45  & r  Taste 40.

   Die Federn 84, die auf die Anker  <B>81</B> wirken, bringen diese und     #die    Zughaken  <B>82</B> in ihre Ruhelage zurück.  



  Die Befestigung der Kontaktfedern 44       und    54,<B>55</B> mittelst isolierender Klötze 44       bezw.    54a, wie     #die    Befestigung ;der Zwi  schenwände 42 mittelst Bolzen<B>83</B> an der  Wand.<B>61,</B> geht aus der Zeichnung hervor.  



  Im folgenden wird, die Vorrichtung be  schrieben, die als Bestandteil des Buchungs  apparates zur Abgabe der die     Bueliungszah-          len    verkörpernden     iStromstösse    dient     (Fig.    14  bis<B>16).</B>  



  Auf einer hohlen Welle<B>85</B>     (Fig.   <B>15, 16)</B>  sitzen drehbar die Einstellscheiben<B>86,</B> mit  denen die Einstellhebel<B>87</B> und die Zahnrad  segmente<B>88</B> starr verbunden sind. Die Hebel  <B>87</B>     raggen,durcb.    Schlitze der vordern Gehäuse  wand     89,.    Mit den Zahnradsegmenten<B>88</B>  sind über     Zwischenräder   <B>90</B> Zahlenräder<B>91</B>  in     Verbindung"diedie    jeweilige Stellung der  <B>Ei</B>     instellscheiben   <B>86</B> erkennen lassen.

   Die  Zwischenräder<B>90</B>     und    Zahlenräder<B>91</B> sind  an Platten<B>92</B> gelagert, die     mittelst    Stangen  <B>93</B> und,     R,ohrzwischenstücken    94 an #den'Sei-         tenwänden   <B>95</B>     und   <B>96</B> des Apparates befestigt  sind'. Die Einstellscheiben<B>86</B> besitzen je  neun Zähne 86a, die bei der Drehung der  Einstellscheiben<B>86</B>     mittelstder    Rollen<B>97</B> die  Kontaktfedern<B>98</B> entsprechend oft mit den       Kantaktschrauben        gga.der        Kontaktfedern   <B>99</B>  in Verbindung bringen.  



  Auf der hohlen Welle<B>85</B> sind zwei Arme  <B>100</B> und ein Zahnradsegment<B>101</B> befestigt       (Fig.    14a,<B>16).</B> Die Arme<B>100</B> sind gabel  artig, ausgebildet und gestatten eine radiale  Verschiebung der mit     entsprechen-den   <B>-</B> Füh  rungsflächen     versehenen'Stange    102. Soweit  die Stange 102     ilureh    die Schlitze<B>86b</B> der       Einstellscheiben   <B>86</B>     hindureligreift"besitzt    sie  den in     Fig.   <B>15</B> schraffierten Querschnitt.

    Nach der erwähnten radialen Verschiebung  der -Stange 102 greift deren Rippe 102a in  die über ihr liegenden Zahnlücken<B>86c</B> der  Scheiben<B>86,</B> so     dass    letztere durch. die Stange  102 verriegelt sind. Die Verschiebung der  Stange 102 wird     Üurch    Drehen des Bedie  nungshebels<B>103</B> um<B>180 '</B> ausgeführt, wobei  die beiden, auf der Achse 104 festen     -Exzen-          ler   <B>105</B>     und    deren     Exzenterbügel   <B>106,</B> in  denen die     En..den    der 'Stange 102 gelagert  sind, die Verschiebung vornehmen.  



  Der Antrieb der Vorrichtung erfolgt  durch einen Elektromotor<B>107,</B> der nach, seiner       Einsehaltung    mittelst Schnecke<B>108</B> und       Schnechenrad   <B>109</B> die Achse<B>110</B> in     langsame     Umdrehung versetzt. Dabei bringt die auf  .der Achse<B>110</B> feste Kurvenscheibe<B>111</B> das  zweiarmige Zahnradsegment 112, mit dessen       Rulle   <B>113</B> sie zusammenarbeitet, zum     Aus-          gen.    Diese Bewegung überträgt sieh  schwing  über das Segment<B>101</B> auf     ffie    Arme 100, die  jetzt die Stange 102 im     Uhrzeigerdrehsinne     schwenken.

   Wurde die Stange 102 in ihrer  in     Fig.   <B>15</B> gezeichneten Lage belassen, das  heisst deren Rippe 102a nicht mit den Zahn  lücken<B>86c</B> in Eingriff gebracht, so werden  jetzt     #durcli    die     am    Ende der     iSchlitze        86b    an  stossende Stange 102 die Einstellscheiben<B>86</B>  lediglich in ihre Nullstellung zurückgeführt,  durch     #die    zurückgehende Stange 102 aber  nicht wieder in ihre erste     (ihr-er    vorigen Ein  stellung entsprechende) Lage mitgenommen.

        Letzteres tritt jedoch ein, wenn vor der Ein  schaltung des Motors<B>107</B> durch Umlegen des  Hebels<B>103</B> die     tStange    102 radial nach innen  verschoben -wurde.  



  Die     aufder    Achse<B>110</B> feste (isolierende)       Kurvenscheibe    114 bringt, solange die Be  wegung der Stange 102 im     Uhrzeigersinne     erfolgt, die     Kontähtfeder   <B>115</B> mit der Kon  taktschraube 116a der Kontaktfeder<B>116</B> in  Berührung.

   Zur Einschaltung des Elektro  motors<B>107</B> dient die Taste<B>117</B> und die  durch     #diese    schaltbare Kontaktvorrichtung  <B>1.18</B> bis<B>119.</B> Nach begonnener Drehung der  Achse<B>110</B>     #bewirkt    die Nase     120a    des zwei  armigen Hebels 120, der dann auf dem     Um-          fa,ng    der      Seheibe    121 aufliegt,     dass    ein  selbsttätiges Öffnen der     Motorkontaktvor-          richtung   <B>118, 1.19</B> erst nach einer vollen     Um-          drehuno,    der Achse<B>110</B> erfolgen kann.  



  <B>C</B>  Der im<B>f</B>olgenden beschriebene     eigentliehe          Buchungsaipparat        Tig.   <B>17</B> bis<B>27)</B> gestattet  mit Hilfe einer Anzahl     anzeioen-der    und  druckender     Ad-dierwerke    die Vornahme von  Grundbuchungen     (Journalbuchungen)    in ver  schiedenen Währungen oder auch für     ver-          schiedene,Spezialzwecke    gruppiert (zum Bei  spiel umsatzsteuerpflichtige Beträge     usw.).     



  Zum     Zwecke,der        Einstellung,der    Buchun  gen sind Einstellmagnete 122     (Fig.   <B>17e)</B> an  geordnet, und zwar derart,     dass    für     je-de        Zah-          lenstelle        Ader    einzustellenden     Buchungoszahlen,     sowie     fürjede        Zahlenstelle     & r     Grun#dkonten-          nummer,    ein Einstellmagnet 122 vorgesehen  ist. Die Anker<B>123</B> der Einstellmagnete 122  sind durch     Sehaltstangen    124 mit Schalt  klinken 125 in Verbindung.

   Letztere sind  auf einer Achse<B>126</B> drehbar     elagert-    und  werden durch Federn<B>127</B> jeweils in ihre ge  zeichnete     Laye    zurückgebracht. Die an An  sätzen 124a der     Sehaltstangen    124 angreifen  den Federn<B>128</B> bringen die Schaltstangen       12#4-    nach jeder Ankerbewegung in die ge  zeichnete Lage     zurü#ck.    Die Einstellmagnete  122 sind an Querstangen<B>129</B> und letztere  an den Wänden<B>130</B> und<B>131</B> des Apparates  befestigt     Tig.   <B>23).</B> Die Achse<B>126</B> und     #die          Federn-Bcfestiguno,sstana,

  en   <B>132</B> und<B>133</B> sind  t' n    gleichfalls in den Wänden<B>130</B>     und   <B>131</B> be  festigt.  



  Die     Sühaltklinken    125 arbeiten mit Schei  ben 134 zusammen, an deren Ansätzen 134a  Federn<B>135</B> angreifen, die anderseits an der       Federn-Befestigungsstangoe   <B>136</B> fest sind. Die  Scheiben 134 sind auf ihrer Achse<B>137</B> lose  drehbar     und,    werden durch die     ischaltklinken     125 jeweils in ihrer Lage gehalten. Auf der  Achse<B>137</B> sind zwei Arme<B>1,38</B> fest und  durch eine Stange<B>139</B> verbunden. Letztere  greift durch, die bogenartigen Schlitze 134b  .der Scheiben 134.

      In der Längsrichtung des Apparates  gegen die Scheiben 134 verschiebbar, sind  Zahnstangen 140 angeordnet     unrl    mittelst  ihrer Schlitze     140a    auf an den Wänden<B>180</B>  und<B>131</B> festen Stangen 141 geführt. Die       Längsversthiebung    der Zahnstangen 140  kann     jenach    der 'Stellung     der,Scheiben    134,  ,die bei der Bewegung als Anschlag dienen,  verschieden weit     erfohen.    Mit den Zahnstan  gen 140 sind Zahnsegmente 142     (Fig.    17a)  in Eingriff, die, auf ihrer Achse 143 dreh  bar, die Einstellung der Zahnstangen 140  auf ähnliche Zahnstangen 144 übertragen.

    An den     Zahnseginenten    142 wirken Federn  145, die anderseits an den Stangen 146 be  festigt sind. Die Stangen 146, sowie die  Achse 143 sind in den Wänden<B>130</B> und<B>131</B>  fest gelagert. Die Zahnstangen 1.44 sind     mit-          te,Ist    der     #durch    ihre Schlitze 144a     hin-durch          gre        Führungsstangen        n        144b        geführt.     



  Mit     den        Zahnstanggen    140 sind die Zahn  kränze der     Typenrä.der    147     (Fig.   <B>17b)</B> in  Eingriff. Letztere sind auf ihren Achsen 148  lose drehbar. Unter den Zahnstangen 140  sind, um !die Achsen 1.49 drehbar gelagert,  die Schwingrahmen<B>150</B> angeordnet. In die  sen     iSchwingrahmen    sind     Addierwerke    ge  lagert, die     Zwischenrädchen   <B>151</B> besitzen,  welche mit     zweiphasi        ger    Zehnerschaltung  ausgerüstet sind und mit     Typenräldchen   <B>152</B>  in Eingriff stehen.

   Unter einer zweiphasigen  Zehnerschaltung ist eine Zehnerschaltung zu  verstehen, deren Arbeitsvorgang in zwei  .,Phasen", das heisst in zwei zu verschiedenen      Zeiten erfolgende Teilvorgänge, nämlich in  Vorbereitung     und    Ausführung zerlegt ist,  im     Gegensatze    zur einphasigen Zehnerschal  tung, bei der Schaltung des Zehners sofort  bei der Drehung eines     Addierrades    von der  einen Stellung in die nächstfolgende     ge-          s-chielit.    Durch die Schwingbewegung der  Rahmen<B>150</B> lassen sich die     Zwischenräder     <B>151</B> mit den     Zaihnstangen    140 in Eingriff       eD     bringen.

    Ähnliche     Addierwerke        tragen-de    Schwing  rahmen<B>153</B>     (Fig.    17a) sind, um ihre Achsen  154 drehbar, vor den     Zahnstangen    144 ange  ordnet. Ihre     Zwisahenräder   <B>155</B> dagegen sind  mit     Zalillenrädchen   <B>156</B> in Eingriff, deren  Ziffern durch Fenster<B>157</B> alblesbar sind.  Beim dargestellten     Ausführungsb#eispiel    sind  <B>je</B> sechs derartiger druckender und anzeigen  der     Addierwerke    vorgesehen.

   Die in den       Schwingraämen   <B>150</B> gelagerten     Addierwerki     arbeiten mit den entsprechenden, in den  Schwingrahmen<B>153</B> gelagerten     Ad-dierwer-          ken,    jeweils zusammen, wie     weit-er    unten  noch beschrieben wird.  



  Zwei weitere anzeigende     Addierwerke     sind     überJen    Zahnstangen 140     in,S,chwiug-          rahmen   <B>158</B> um die Achsen<B>159</B>     drehbaran-          ,O,eordnet.    Letztere sind wahlweise einschalt  bar und dienen beim     Bue-hen    zur     Ermittlun(Y     von     Zwischensummen#.    Diese werden zum  Beispiel dann gebraucht-, wenn für eine An  zahl von auf verschiedene Konten     (releitete     Buchungen die Gegenbuchung auf nur ein  Konto, auszuführen ist.  



  Die Einstellungen der Typenräder 147  und<B>152)</B>     (Fig.   <B>17b)</B> können     aedruckt    werden.  Zu diesem Zwecke ist für jede     Rhdchen-          O.ruppe    147     bezw.   <B>152</B> ein Schlitten vorge  sehen,     Ader    zwei Papierspulen<B>160</B> und<B>161,</B>  eine Anordnung zur Papierbewegung und die       Druckeinrichtung-    trägt.. Letztere besteht für  jedes Typenrädchen aus einem Bolzen<B>162</B>  aus geeignetem Material (z. B.

   Hartgummi)       uncl    einem     Schlaghämmerchen   <B>163.</B> Durch<B>je</B>  zwei Blattfedern 164 und<B>165,</B> die<B>je</B> an  einer Leiste<B>166</B> befestigt sind und sich in  der Ruhelage gegen<B>je</B> eine Stange<B>167</B> legen,  werden die Hämmerchen<B>163</B> mittelst ihrer         Ausätze    163a in ihrer Stellung schwebend  gehalten. Auf<B>je</B> einer Achse<B>168</B> sind Schei  ben<B>-169</B> fest, die, gegeneinander versetzt,<B>je</B>  einen Stift<B>170</B> tragen.

   Bei einer Drehung  einer Achse<B>168</B> bringen die zugehörigen  Stifte<B>170</B> die zugehörigen Hämmer<B>163</B>     mii-          telst    ihrer Ansätze<B>163b</B> nacheinander nach  oben zum     AussGhwingen,    bis die     Hämitier     <B>163</B> auf. die     Bchlzen   <B>162</B>     aufsehlagen,    um  einen Abdruck herzustellen.

   Zu diesem  Zwecke ist zwischen den Druckbolzen und  den Typenrädchen 147     bezw.   <B>152 je</B> ein       F,arbtueh   <B>171</B> angeordnet, das     mittelst,    an  sich bekannter Transportvorrichtungen be  wegbar und umschaltbar ist und jeweils auf  eine der     Farbtuchspulen   <B>172</B>     aufgewickell     wird.  



  Um nach jedem Abdruck, die Papierstrei  fen<B>173</B>     weiterzuschalten    und auf die Pa  pierspulen<B>160</B> aufzuwickeln, ist folgende  Anordnung vorgesehen:  <B>Auf</B> jeder     Aehse   <B>168</B>     (Fig.   <B>527)</B> sitzt  ausserhalb der Wand 174 eine Kurvenscheibe  <B>1.75.</B> Jede Kurvenscheibe arbeitet mit einem  Bolzen<B>176</B> eines Hebels<B>177</B> zusammen.     Mit-          telst    jedes Bolzens<B>176</B> ist<B>je</B> ein     Schalthaken     <B>1.78</B> mit<B>je</B> einem Hebel<B>177</B> gelenkig ver  bunden.

   Jeder Haken<B>178</B> greift in ein  Schaltrad<B>179</B> ein, welche     Schalträder    auf  Achsen<B>180</B> fest sind     und    durch<B>je</B> eine  federnd angedrückte Rastrolle<B>181</B>     beeinflusst     werden. An jedem     Hahen   <B>178</B> wirkt eine  Feder<B>182,</B> öderen andere Enden an in der  Schlittenwand 174 festen Bolzen<B>183</B> ange  hängt sind. Mit jedem Schalthaken<B>178</B> ist  ferner eine 'Stange 184 verbunden und am  g<B>o</B>       leichen    Befestigungsbolzen greift<B>je</B> eine  Feder<B>185</B> an. Die Federn<B>185</B> greifen ausser  dem an Bolzen<B>186</B> von zweiarmigen Hebeln  <B>187,</B> während die Bolzen<B>186</B> gleichzeitig  durch Schlitze 184a der Stangen 184 ragen.

    Am einen Ende jedes Hebels<B>187</B> ist eine  Klinke<B>188</B> gelenkig angebracht, die mit  einem Schaltrad<B>189,</B> mit dem eine Spule<B>160</B>       undrehbar    in Verbindung gebracht werden  kann, zusammenarbeitet. Auf jeder Achse  <B>180</B> sind die     Trausportwalzen   <B>190</B>     Wig.        17b#     22) für ;

  die Papierstreifen<B>173</B> fest, gegen      die, je eine an Armen<B>191</B> um<B>je</B> einen Bolzen  <B>192</B>     ausschwingbare        GP"-"en-druckwaIze   <B>193</B>  durch (in der Zeichnung nicht dargestellte)  Federn     angepresst    wird     Wig.   <B>17b).</B> Die     pa-          pierspulen   <B>160, 161</B>     wer-den    durch     seharnier-          artig    ausgebildete und unter Federwirkung  stehende Hebel<B>259</B>     (Fig.   <B>18b,</B>     22),    die kurze       La,gerbo#lzen    9259a für die Papierspulen be  sitzen,

   in ihrer Lage gehalten und lassen sich  nach dem Anheben dieser Hebel<B>259</B> leicht  auswechseln. Die Druckrahmen tragen an  beiden Seiten Führungsleisten<B>260,</B> mit deren  Hilfe sie an den Wänden<B>'261, 262</B> des<B>Ap-</B>  parates in Nuten geführt sind.  



       #r1     Um rechtzeitig von dem Aufbrauchen  eines Papierstreifens<B>173</B> Kenntnis zu erhal  ten, ist auf<B>je</B> einer Achse 194<B>je</B> ein     Kon-          taktaxin   <B>195</B> angeordnet     Tig.   <B>17b),</B> der durch  eine     Fefler   <B>196</B>     (Fig.   <B>27)</B> mittelst des     a;

  uf,der     <B>,</B>     gleie        hen        Achse        194        festen        Armes        197        gegen          .das    auf der zugehörigen Spule<B>161</B>     vorhan-          clene    Papier angelegt wird. Jede Achse 194  ist isoliert in der Wand 174 gelagert,     und     die Arme<B>195</B> und<B>197,</B> sowie     je-de    Feder<B>196</B>  sind gegen die übrigen Teile des Apparates  isoliert, solange Papier auf der     betreffen-den     Spule<B>161</B> vorhanden ist.

   Geht dagegen der  Papiervorrat zu Ende, so kommt der zuge  hörige Arm<B>195</B> mit dem Metallkörper der  Spule<B>161</B> in Berührung und schliesst einen       Ala,rmstromkreis,    in dem Glühlampen oder  Wecker liegen. Die     Stromzufiihrung    zu den  Armen<B>195</B> erfolgt mittelst Blattfedern<B>198</B>       (Fig.   <B>27),</B> die an isolierenden Ansätzen<B>199</B>       .des    Apparates fest sind, über die Federn<B>196,</B>  die Arme<B>197</B> und die Achsen 194.  



  Zur     Ableitunty    der verschiedenen Bewe  gungen des     Buchungsapparates    ist eine  Hauptwelle 200 vorgesehen, die     währencl     eines Buchungsvorganges durch einen     Elek.-          tromotor   <B>226</B> mittelst     der,Sehnecke   <B>227</B> und  des     Sehneakenrades   <B>228</B>     (Fig.    17a, 21) in  bekannter Weise angetrieben, eine volle     T-Tm-          drehuno-    ausführt.

   Dieser Vorgang     lässt    sieh       el   <I>?n</I>  durch Erregen eines Elektromagnetes<B>201</B>       (Fig.    18a) einleiten, der einen Schenkel des  um die Achse 202 drehbaren Winkelhebels  <B>203</B> als Anker anziehen kann. Dieser Sehen-         kel    des Winkelhebels<B>203</B> besitzt     idie    Nase       2.o3a,    die normalerweise in der     Lüvke    204a  einer     3cheibe    204 liegt.

   Durch Erregen des  Elektromagnetes 201 wird gleichzeitig     mit-          telst    einer Stange     203b    der durch die Kontakt  federn<B>205, 206</B> gebildete Kontakt im Strom  kreis des Antriebsmotors<B>226</B> geschlossen, der  sieh erst nach einer vollen Umdrehung der  Scheibe 204 wieder öffnen kann.  



  Die     Eins#chaltung        Üerjenigen        Addier-          werke,    die die Buchung jeweils aufnehmen  sollen, kann mittelst des Bedienungshebels  <B>207</B> erfolgen. Dessen Achse<B>208</B> trägt am  andern Ende ein     Zahnradseg-ment   <B>209,</B> das  mit zahnartigen Rippen einer Nabe 210 des  zweiarmigen Hebels 211 in Eingriff steht.  Eine Drehbewegung des     Bedienun"",shebels     <B>207</B>     veranlasst    somit eine Verschiebung des  zweiarmigen Hebels 211 auf der vierkantigen  Achse 212.

   Durch diese     Versehiebebewe-          gung    können die Arme des Hebels 211     mit-          Einschnitten   <B>213b,</B> 214b jeweils eines     Scha-          blonenpaares   <B>213,</B> 214 in Eingriff gebracht  werden.

   Bei der beschriebenen Ausführungs  form des     Buohungsapparates    sind<B>je</B> fünf  Schablonen<B>213,</B> 214 nebeneinander     ange#ord-          not.    Diese Schablonen haben     #die    Aufgabe, bei  ihrer Verschiebung die jeweils     gewünseIlten          Addierwerk-,Schwinurahmen    zum Ausschwin  gen zu bringen,     sodass        #die    Zwischenrädchen  <B>151, 155</B> der     Affilierwerke    mit den     Zaänstan-          gen    140, 144 in Eingriff 'kommen.

   Die  Schwingrahmen tragen zu     diesein    Zwecke  ,Stifte<B>215</B>     Tig.        18a,   <B>18b),</B> die mit     entspre-          .chend    ausgebildeten Flächen der Schablonen  <B>213,</B> 214 zusammenarbeiten. Die fünf     neben-          einan#derliegen-den    Schablonen 5214 sind in       Fig.   <B>26</B> einzeln dargestellt.

   Sie sind so aus  gebildet,     dass    sie entsprechend der     Verwen-          ,dung    der     Addierwerke    fünf verschiedene     Ad-          dierwerkkambinationen    oder auch einzelne       Addierwerke    einschalten. Je nach der Aus  bildung der Schablone lassen sieh     die,Sahalt-          möglichkeiten    beliebig variieren. Sämtliche       Schab,-Ionen   <B>213,</B> 214 sind auf Stiften<B>216,</B>  die durch Schlitze<B>2139,</B>     214ader    Schablonen       hindurehgreifen,    geführt.

   Mit der vierkan  tigen Achse 212, die in der Wand<B>131</B> dreh-      bar gelagert ist, ist ein Hebel<B>217</B> fest ver  bunden, der eine Rolle<B>218</B> trägt. Diese läuft  auf der     Kurvenscheibe   <B>219,</B> welche mit der  Hauptwelle 200 starr verbunden ist.  



  Die     Zahnsta-ngen    140 werden durch     ein(,     ,Stange 220     (Fig.    17a), die in den Armen       221        (Fig.    18a) befestigt ist, und die durch  Schlitze     14ob        (Fig.    17a,<B>17b)</B>     -der        'Zafinstan-          gen    140     hindurchragt,    in ihrer gezeichneten  Ruhelage gehalten.

   Die Arme<B>221</B>     Tig.    18a,       21)sind,    an Hebeln     222    und<B>223</B> fest, die     un-          drehbar    auf  & r Achse 224 sitzen. Der     11.e-          bel    222 trägt in seinem untern gabelartigen  Ende eine Rolle     229#a        (Fig.   <B>182),</B> die mit  einer Kurvenscheibe<B>225</B> zusammenarbeitet.

    Letztere gestattet nach dem Anlaufen des       Elektraniotors   <B>226</B><U>und</U> nach erfolgter     Ein-          stellungo    der Scheiben 134     (Fig.        17c),        dass     sich die Zahnstangen 140 unter dem     Ein-          flusse    der Federn 145 bis an die Scheiben  134 verschieben, wobei die entsprechenden       Zahnstungen    144     (Fig.    17a) die gleiche     Ver-          schiebuno,

      nach oben     mitmaichen.    Durch den  wiederansteigenden Teil der     Kurvenselleibe     <B>225</B> kann im weiteren Verlauf der Drehung  der     H?uptwelle    200     #die    Stange<B>220</B> wieder  nach links gezogen werden, um dadurch  zwangsläufig     #die    Zahnstangen 1.40, 144 in  ihre     Ruhelagge    zurückzuführen.  



  Die     Drehungender    Achsen<B>168</B>     Fig.    18a,  <B>18b)</B> erfolgen durch     wagrechte        Versolliebun-          gen        Ader        Zahnstanggen   <B>229, 230,</B>     #die    mit Hilfe  ihrer Schlitze     229a,        9-3oa    an der Wand<B>131</B>  entlang geführt werden.

   Die Zahnstangen       zn     <B>b</B>       229   <B>' 230</B> besitzen Stifte     229b,   <B>230 ,</B> die in       23,-)a    von Hebeln<B>231,</B>     232        ra-          ,Schlitze        59,31a,          cren.    Die gleichfalls gabelartig ausgebildeten  untern     Enden,der    Hebel<B>231, 232</B> tragen Rol  len     9J1b,   <B>232b,</B> die mit Kurvenscheiben<B>233,</B>  234 zusammenarbeiten.

   Mit den     Zahnstan-          -en   <B>229, 230</B> sind Zahnräder<B>235</B> in     Einariff,     an denen     iScheiben   <B>236</B> fest sind,. Die Sehei  ben<B>236</B> tragen<B>je</B> eine Klinke<B>237</B>     (Fig.    24,  <B>25)</B> und einen Rasthebel     238"der    durch eine  Feder<B>239</B>     beeinflusst    -wird. Die Klinken<B>237</B>  können mit Scheiben 240 zusammenarbeiten,  die auf den Achsen<B>168</B> fest sind und am  Umfange eine Kerbe     24oa    besitzen.

   Die Klin-         ken        237    tragen     seitlieli    Ansätze 237a, mit  denen     Ansätze   <B>213e</B> der Schablonen<B>213</B>     zu-          sa,mmenarbeiten.    Die Ansätze     213c    sind     all     den Schablonen<B>213</B> so angeordnet,     dass    sie  bei der     Verschiebun-,    der Schablonen<B>213</B> die  Sperrklinken<B>237</B> derjenigen Druckrahmen<B>(je</B>  einer für den     Buc'hungseinzelbetrag    und die  neue     Sum-me)    einlegen,

   deren zugehöriges       Addierwerk    durch die betreffende Schablone       zum    Ausschwingen gebracht -wird. Die in  .die Kerben 240a eingelegten Sperrklinken<B>237</B>  werden durch ihre Rasthebel<B>238</B> in der  neuen Stellung gehalten     und    bewirken bei  ,der Drehung der Zahnräder<B>2,35</B> die Mit  nahme ihrer Achse<B>168,</B> während bei der       Rückwärtsdrehung    der Zahnräder<B>235</B> die  Klinken<B>237</B> in ihre     -ezeichnete        Ruheiaoe     n     el          zurüc    kehren,

   ohne die Achsen<B>168</B>     mitzu-          drehen.       Zum     Zweckeder        Zurückstellung,der        Ein-          siellscheiben    134     (Fig.   <B>17e,</B>     23)    ist auf     dereii     Achse<B>137</B> noch ein Hebel 241 fest, der mit  einer Zugstange 242 gelenkig in Verbindung  stellt. Deren anderes Ende ist mit, einem  zweiarmigen Hebel 243     (Fig.    1711) in Ver  bindung, der um einen in der Wand<B>130</B>  festen Bolzen 244 drehbar ist und eine Rolle       9-45    trägt, die auf einer auf der Hauptwelle  200 festen Kurvenscheibe 246 läuft.

      Zum Einstellen der     Datumanzeige-        und     Typenrädchen sind in der Zeichnung     (Fig.     19a,     lgb)        übereinanderliegende        Schaltstangen     247 vorgesehen und mit Tasten 248 und fe  dernd     beeinflussten        Sühalthaken    249 für die  einzelnen Rädchen ausgestattet, und zwar  dient eine     Schalistano,-e    247 zum Einstellen   & r     Datum-Zehnerrädchen,    eine zweite     züm     Einstellen der     Datum-Einerrädchen    und eine  dritte zum Einstellen der den Monat kenn  zeichnenden Rädchen.

   Auf die     Datuiiirä#d-          eben    wirken Rastfedern<B>250</B> ein, die an mit  ,der Wand<B>130</B> verbundenen Leisten<B>251</B> be  festigt sind.  



  Eine     Sehaltstange   <B>252</B>     (riir.        20a,        gob)     en  ,dient zur selbsttätigen     Fortschaltung    der im  vorliegenden Ausführungsbeispiel vierstelli  gen     Räaellengruppen    für die     laufen-de    Bu-           chun#snummer.    Die Schaltstange     252die    bei  ihrer Horizontalverschiebung mittelst ihrer  Schaltgabeln<B>253</B> in ähnlicher Weise, wie  die Schaltstangen 247, auf die Rädchen 254  für die niedrigste Stelle der laufenden     Bu-          #chungsnummer    einwirken, werden durch die  ,

  bei jeder     Buellung    einmal hin- und her  gehende Stange 220     (Fig.    17a, 18a) mitge  nommen, da der     ISchlitz    252a     (Fig.        2oa)    der  Stange<B>252</B> kürzer ist, als der Weg der       #Stanolle    220, so     dass,die    Stange     252    eine     Hin-          und    Rückbewegung um, ein gewisses Stück  erfährt. Die Räder 254 für Zehner,     Hun-          ,derter    und Tausender der laufenden Bu  chungsnummer werden durch eine beliebige  Zehnerschaltung weitergeschaltet.

   Rastfedern  <B><U>955</U></B>     hailten    die Zahlenrädchen in ihrer     #Stel-          lun'-.     



  Ein     Gehäuse"das        ausserden    Fenstern<B>157</B>       (Fig.    17a, 18a, 21) zwei Fenster<B>256</B> zum  Ablesen der Stellung der besonders einschalt  baren     Addierwerke    und ein weiteres Fenster  <B>257</B> zum Ablesen<B>je</B> einer     Rädchengruppe    für  Datum, laufende Nummer,     3oll-    und     Haben-          betrag    und     Kontennummer,    sowie Türen<B>258</B>       Tig.   <B>17b,</B>     171-,   <B>18b,</B> 18e, 22) zum     Heraus-          liehmen,

  der        Papierrahlnen        (Fig.   <B>27)</B> und     zum     Auswechseln der     Farbtücher   <B>171</B> besitzt, um  schliesst den Apparat.  



  Ein addierendes     Aufspeicherwerk   <B>11</B>       Tig.    2) zeigen die     Fig.   <B>28</B> bis<B>-38.</B> Dieses  besteht aus einem in zwei Richtungen fahr  baren     Aufnahmesolilitten,    den     Addierwerken     und den Abgabeschlitten, von denen jeder       Ad,dierwerkreihe    einer zugeordnet ist.

   Der  Aufnahmeschlitten besitzt für jede     Zahlen-          stelle    an Leisten<B>263</B>     (Fig.   <B>28)</B> zwischen den       SchIittenwänden    9-64 feste Elektromagnete       -)65,    die bei ihrer Erregung mittelst Zugstan  gen<B>266</B>     auf-Schaltklinken   <B>267</B> einwirken. Die  Klinken<B>267</B> stehen mit Schalträdern<B>268</B> in  Eingriff.

   Letztere besitzen teils eine     nor-          ma,le        Zahnradverzahnung    268a und teils eine       Sperradver-zahnung        2,68b    und stehen unter       dem        Einflusse    von     Spirailfedern   <B>269.</B> Eine  Drehung wird vorläufig durch !die Klinken  <B>267</B> verhindert.

   Jeder auf einen     Elektro-          ma,o-neten   <B>265</B> geleitete     Stramstoss    jedoch be-    wirkt eine Teildrehung seines Schaltrades  <B>268</B> im     Uhrzeigersinne        und,des        mit,dies-em    in  Eingriff stellenden Zwischenrades<B>270.</B> Die  Welle 271 der Schalträder<B>268</B> ist in Platten  <B>272</B> drehbar gelagert und mit Armen<B>273</B>       ausgertistet,    die durch einen     #Stab    274 ver  bunden sind.

   Letzterer greift     #durch    die bo  genförmigen Ausschnitte<B>268e</B> der     #Sohalt-          räder   <B>268.</B> Die Einstellung     d-er        Sellalträder     erfolgt durch     Stromstöss   <B>e,</B> die von der in ;den       Fig.    14 bis     16dargestellten        Vorrichtungab-          gegeben    werden.  



       Z-am    Zwecke der Übertragung der Ein  stellung auf eines der     Adidierwerke    ist ein  Elektromotor<B>275</B>     (Fig.   <B>32, 33)</B> angeordnet,  der über eine     Zwürlienwe.I.le   <B>276</B> mittelst       Sühnecken   <B>277</B>     und        iSchneckenrädern   <B>278</B> eine  Hauptwelle<B>279</B> antreiben kann. Auf letz  terer sind zwei     Kurvenseheiben   <B>280</B> fest, die  mit Hebeln<B>281</B> zusammenarbeiten.

   In senk  rechten Schlitzen 281a  & r Hebel<B>281</B> und  in     wagrechten    Schlitzen 264a der !Seiten  wände 264 des     S,elllittens    ist die Achse<B>282</B>  der Zwischenräder<B>270</B>     (Fig.   <B>28, 29)</B>     gefüh.rt.     Der aus den Platten<B>272</B> und deren     Verbin-          dungssta,ngen   <B>283</B> gebildete, die     Sellalträder     <B>268</B> tragende Rahmen ist mit Hilfe weiterer  Schlitze 264b     (Fig.   <B>32, 33)

  </B> der Seitenwände  264 geführt und durch Drehung der Kur  venscheiben<B>280</B>     wagrocht        verseliiebbar.    Nach  dieser Verschiebung greifen die Zwischen  räder<B>270</B> in die     AddierrIder    284 ein     (Fig.     <B>28, 29, 37).</B> Ein auf der     Ilauptwelle   <B>279</B>  festes     Zalinrad,   <B>285</B>     (Fig.   <B>33)</B> stellt in Ein  griff mit     einemauf    der Achse     271,drehbaren     Zahnrad<B>2,86,</B>  & s eine federnd,     beeinfluLsste     Klinke<B>287</B> trägt.

   Letztere kommt bei einer  Drehung der Räder mit einer auf der Achse  <B>271</B> festen     Soheibe   <B>288</B> in Eingriff und     be-          wirkt,deren    Mitnahme,     se,dass    der Stab 274       (Fig.   <B>28)</B> die -Schalträder<B>268</B>     in,deren    Null  stellung zurückdreht, und deren Einstellung  auf das     AcIdierwerk    überträgt.  



  Nach der zur Übertragung erforderlichen  Teildrehung der Welle<B>271</B>     wird,die    Klinke  <B>287</B>     idurell    den festen Anschlag 264e ausser       Ein-griff    mit     #der,S,chei#be   <B>288</B> gebracht     (Fig.          33.).        Zum    Zwecke der Zehnerschaltung ist      mit jedem     AcIdierrad    284     (Fig.   <B>28, 37)</B> ein  Sperrad<B>289</B> und eine     Noekenseheibe   <B>290</B> fest  verbunden.

       Mit,den        Nockenscheiben    arbeiten  zweiarmige Hebel<B>291</B> zusammen, an denen  Zughaken<B>292</B> federnd     angelenkt    sind, die  mit dem     Sperra"d   <B>289</B> der     näehsthöheren     Stelle in Eingriff gebracht werden können.  Die Vorbereitung der Zehnerschaltung er  folgt bei der Drehung der     Addierräder    284  durch Umlegen der<B>Hebel 291</B> mittelst der  Nocken 290a die Vollendung mittelst folgen  der Anordnung ödes     Sehlittens.    Auf einer in  ,den     iSeitenwänden    264 festen Achse<B>293</B>       (Fig.   <B>18)</B> sind Hebel 294 drehbar, die am  andern.

   Ende gelenkig angeordnete Zughaken  <B>295</B> tragen und durch     Füder   <B>296</B> in ihrer       HosshIage    gehalten werden. Die Hebel 2,94  können durch     No#cken    297a, die auf Trom  meln<B>297</B> der Hauptwelle<B>279</B> versetzt ange  bracht sind, nacheinander nach unten aus  geschwungen werden, nachdem die Haken  <B>295</B> durch den 'Stab<B>298,</B> auf dessen Rolle  298a eine     Kurvenseheibe   <B>299</B> wirkt, nach  vorn. geschoben wurden.

   Soweit die Hebel  <B>291</B>     äurch:die    Nocken     290a    ausgeschwungen  wurden, greifen die Haken<B>295</B>     unterdie        An-          sä;tze    292a der Haken<B>292,</B> um letztere mit  ihren     SelialtrIdern   <B>289</B> in Eingriff zu     brin-          ,gen.    Bei der Abwärtsbewegung der Haken  <B>D</B>  <B>295</B> und<B>292</B>     wird,die    Zehnerschaltung voll  endet.

   Die einmalige Umdrehung der Haupt  welle<B>279</B>     (Fig.   <B>32)</B> wird ausgelöst durch  einen     Stromschluss    auf den Elektromagneten       300"der    den     iSperrhebel   <B>301</B> aus einer Lücke,  der Sperrscheibe<B>302</B>     aushebt.und    gleichzei  tig die Kontaktvorrichtung<B>303</B> im Motor  stromkreis schliesst.  



       Um    den Aufnahmeschlitten mit Hilfe des       Kontenwählers    mit jedem     Ader    im Ausfüh  rungsbeispiel vorgesehenen dreissig     Addier-          werke    in     Verbindungbringen    zu können,

   ist  dieser mittelst der     Laufrollen    304 in einem  aus Schienen<B>305</B> und     Querverbindungen   <B>306</B>  gebildeten Gerüst senkrecht fahrbar     ange-          ordnet"das    seinerseits mittelst     Laulrollen   <B>307</B>       auf    Schienen<B>308</B> horizontal fahrbar ist       (Fig.   <B>28</B> bis<B>30).</B> Die Bewegung des Auf  nahmeschlittens und des Gerüstes für diesen    erfolgt durch ein am     Sehlitten    festes, end  loses Seil<B>309,

  </B>     da-s    über die am Gehäuse des  Apparates festen     LeitroIlen   <B>310</B> und die     a.m     Gerüst festen     Leitrollen   <B>311</B> läuft und durch  .einen Elektromotor<B>312</B>     inbeiden    Richtungen  angetrieben werden kann, während eine       Spaunrolle   <B>313</B> für gleichmässige     [Seilspan-          nun,g    sorgt. Die Begrenzung dieser Bewe  gungen erfolgt durch Elektromagnete 314  und<B>315,</B>     die,durüh    den Kontenwähler     schalt-          'bar    sind.

   Durch die Ankerbewegung der       Elektromagmete    314 verschiebbare -Stangen  <B>316</B>     (Fig.   <B>29)</B> bilden die     Anschlä"-e    für Rie  gel<B>317</B>     (Fig.   <B>32)</B> des     iSchlittens    ähnliche  Stangen<B>318</B> der     Elektroma,-,nete   <B>315</B> bilden       Anschlä,ge    für die Riegel<B>319</B> des Schlitten  gerüstes     (Fig.   <B>31).</B> Ringförmige Ansätze  316a, 318a Ader Stangen<B>316</B>     bezw.   <B>318</B> ge  langen nach der Ankerverschiebung in die  Bahn von Hebeln<B>320</B>     (Fig.   <B>32)

  </B> und<B>321</B>       (Fig.   <B>31)</B> und bewirken mit deren Hilfe     ein     Offnen von     Kontaktvorrichtungoen   <B>322, 323,</B>  die parallel im Stromkreise des     Elektro-          motoos    312     (Fig.   <B>31,</B> 32,<B>:33)</B> liegen. Es kön  nen eventuell weitere     Kontaktvorrichtuncen     324,<B>325</B>     (Fig.   <B>31, 32)</B> zur gleichzeitigen  Schaltung von     Lichtzeiehen    angeordnet sein.

    Die Stromzuführung für die     Elektromagneip     <B>265, 300</B> und 314,     Jen    Elektromotor<B>275</B> und  die     Kontaktvorriehtungen   <B>322, 323,</B>     324:,   <B>325</B>  erfolgt über     iSchleifschienen   <B>326, 327</B>     (Fig.     <B>28, 29)</B> und -Schleiffedern<B>828, 329.</B>  



  Um die     Addierrä;der    284 einzeln in ihre  Nullage     zurftakzudrehen    und dabei Strom  stösse in     entsprechen-den    Anzahlen für die  Fernübertragung zu schalten, ist ein Elektro  motor<B>330</B>     (Fig.   <B>29)</B> vorgesehen, der mittelst  Schnecke<B>331</B> und. Schneckenrad<B>332</B> eine  Vertikalwelle<B>333</B>     und    mittelst weiterer       Selinecken    334 und Schneckenräder<B>335</B> für  jede     Addierwerkreihe    eine Horizontalwelle  <B>336</B> antreibt.

   Eine der Wellen<B>336</B> trägt eine       Nockenseheibe   <B>352</B>     (Fig.   <B>29, 36),</B> die bei  jeder Umdrehung dieser Wellen eine Kon  taktvorrichtung<B>353</B> einmal schliesst und da  mit die für die Fernübertragung erforder  lichen, Stromstösse schaltet. Auf jeder der  Wellen<B>336</B> sitzt verschiebbar,     aiber    nicht      drehbar, ein Einzahn<B>337</B>     (Fig.   <B>28. 29, 35,</B>  <B>37),</B> der durch Arme 338a eines Abgabe  schlittens<B>338</B> seitlich geführt und verschieb  bar ist. Die     Aboabesichlitten   <B>338</B> laufen     mit-          telst    Rollen<B>339</B> zwischen -Schienen 340.

   Die       Schlittenverschiebung    wird dadurch eingelei  tet,     dass    am Ende     der,dumli,d-en    Einzahn<B>337</B>  erfolgenden schrittweisen     Rückwärtsdrehung     eines     Addierrades    um je eine Einheit, also  bei der Ankunft dieses Rades in der Null  stellung, ein jedem     Addierrade    zugeordneter  Hebel 341     (Fig.   <B>37)</B>     mittellst    seiner     isolieren-          .den    Rolle 341a die bisher mit der Strom  schiene 342 in Verbindung stehende Kontakt  feder 343     mit,

  der        3tromschiene    344 in Ver  bindung bringt. Wie weiter unten beschrie  ben wird, erhält hierdurch der Schlitten  magnet 345     (Fig.   <B>28, 29,</B> 34) Strom und legt  beim Anziehen seines Ankers 346 die Klinke  347 um,     idie    mit einer fest an der Schiene  340     angebraehten    Zahnstange 348 zusammen  arbeitet. Letztere, deren Teilung dem<B>Ab-</B>  stand der     Addierräder    284 entspricht, ist an  den in der Zeichnung senkrecht schraffierten  ,Stellen 348a     (Fig.    34) nur halb so breit ge  halten als an den übrigen Stellen.

   Dement  sprechend ist das Ende 347a der Klinke 347       (Fig.    34a) schmal     ansgeführt,    so  & ss dieses       Klinherende    nur mit den breiten     IStellen    der  Zahnstange 348 zusammenarbeitet, beim Zu  sammentreffen mit den Stellen     348a    der  Zahnstange 348     #dagegen    die     'Sehlittenver-          sahiebung    bis zur ersten Stelle des nächsten       A#ddierwerkes        zulässt.     



  Die     Schilittenverschiebung    erfolgt durch  die Spannung einer -Spiralfeder 349     (Fig.    49),  die über ihr Federgehäuse<B>350</B>     (Fig.   <B>29,</B> 48,  49)     und    ein auf diesem     aufrollbares    Band  <B>351.</B> auf den     iSchlitten    wirkt und -wird ver  zögert durch eine Hemmvorrichtung, die aus  den am Federgehäuse<B>350</B> angeordneten Zahn  rädern 354, einem Sperrad<B>355</B> mit Sperr  klinke 35.5a und, einer     Schwungselieibe    356  besteht     (Fig.    48, 49).

   Während jeder     Selilit-          tenverschiebung    von einer     Addierwerkstelle     zur     folgen-den    schaltet der mit der Zahn  stange 348 in Eingriff     befindliehe    Hebel<B>357</B>       (Fig.    34,<B>35)</B> die     Kontaktvorrichtuno-   <B>358</B>    einmal     aus.    Der Hebel<B>357</B> greift seitlich  über die Zahnstange 348 hinaus und, wird  durch an diese angesetzte, nicht     verzahnfe     Brücken<B>348b,</B> während der Schlittenver  schiebung von einem     A#ddierwerk    zum näch  sten am Einfallen verhindert.  



  Wird ein     3chlitten   <B>338</B> am letzten     Ad-          dierrädehen    284     (Fig.   <B>29)</B> freigegeben, so  stösst er beim Weiterlaufen gegen den Stift  359a des Hebels<B>359</B>     und    dreht diesen um  seinen Drehbolzen<B>359b.</B> Über eine Zugstange  <B>360</B> wird ein Winkelhebel<B>361</B>     mitgedreht          und    dessen Rastrolle 361a vom Hebel<B>362</B>  entfernt.

   Letzterer     4reht        sieli    unter dem     Ein-          flusse    einer Feder<B>-363</B> und legt die auf der  Achse 364     versthiebba.re,    aber nicht dreh  bare Kupplung<B>365</B> in die auf     Ader    Achse  364 lose     dre-h#bare    Rolle<B>366</B> ein.

   Durch den  letzten     #Schlitten   <B>338</B> wird ausserdem     gleich-          zeiti   <B>g</B> die Kontaktvorrichtung<B>367</B> im Strom  kreise des Elektromotors<B>368</B> geschlossen,       wora,uf    dieser Motor über die     Sehneckenüber-          setzungen   <B>369</B> und die Kupplungen<B>365</B> die  Rollen<B>366</B> antreibt, mit Hilfe von     Bäudern     <B>370</B>     #die        iSehlitten   <B>338</B> zurückzieht und die       #Spiralfed#ern    349     (Tig.    49) neu spannt.

   Die  in ihrer     Rulielage    ankommenden     #Schlitten     <B>338</B>     (Fig.   <B>29)</B> kuppeln ihren     Antriebmittelst     der Arme 362a der Hebel<B>362</B> aus,     wäliren,d     der letzte Schlitten<B>338</B>     gleiehzeitig,die    Kon  taktvorrichtung<B>367</B> wieder öffnet. Bei der       Selilittenrück,bewegung    gleitet die Sperr  klinke 355a über das Sperrad<B>355</B>     (Fig.    48).  



  Die     3tromzuführung    für die     Schlitten-          magomete    345 und die Kontaktvorrichtungen  <B>358</B> und 343 erfolgt über     ISchleifsehienen     <B>371</B>     (Fig.   <B>28, 29.</B> 34,<B>35)</B> und     ISchleiffedern     <B>372.</B> Eine     weifereSchleiffeder    372a     (Fig.   <B>28,</B>  34,<B>38)

  </B>     4es    Schlittens<B>338</B> stellt Über Kon  taktklötze<B>371b</B> einer isolierenden Schiene  371a     inden    einzelnen     jSchlittenstellungen    die  Verbindung mit Elektromagneten der ent  sprechenden     Zahlenstellen    eines weiter unten       beseliriebenen        Kontrollsummenwerkes,    und       Kontensummendruckwerkes    her.  



  Ähnlich den in den     Fig.   <B>28</B> bis<B>38</B> dar  gestellten addierenden     Aufspeicherwerken   <B>11</B>           Tig.        -     sind die addierenden     Aufspeicher-          werke   <B>9-2</B> ausgeführt. Sie unterscheiden sich  von den ersteren nur darin,     dass        Üer        Auf-          na,limeschlitten    nur in senkrechter Richtung  beweglich ist und     Einstellwerhe    für zehn       Addierwerke    trägt.

   Ein solcher Schlitten ist  auch im     Bezirkskonten-Addierwerk   <B>30</B>     bezw.     34     Tig.    2) angeordnet, in     Fig.   <B>71, 72, 75,</B>  <B>76</B> dargestellt, und wird anhand dieser Figu  ren später beschrieben.  



  In     Aden        Fig.   <B>39</B> bis 49, ist eine Variante  eines addierenden     Aufspeicherwerkes    darge  stellt. Während der     Aufnahm.esehlitten    die  selbe Ausführung zeigt, wie der des in     Fig.     <B><U>98</U></B> bis<B>38</B> dargestellten     Aufspeicherwerlies.     sind Abgabeschlitten nicht vorhanden.

   Die  Abgabe der aufgenommenen Beträge erfolgt  vielmehr gleichzeitig auf allen     Zahlenstellen     einer horizontalen Kontenreihe -wie     folat:     Ein     Elektrom#otor   <B>373</B> treibt mittelst der       Schneekentriebe    374 über eine Vertikalwelle  <B>375,</B> über     elektromagnetis,che    Kupplungen<B>376</B>       und    weitere     Sclineckentriebe   <B>377</B> kurze Wel  len<B>378</B> an, auf -denen<B>je</B> eine Kurvenscheibe  <B>379</B> und ein nur teilweise verzahntes     Zahn-          ra.d,   <B>380</B> fest sitzt.

   Jede     Kurvenscheibe.   <B>379</B>  arbeitet mit einer Rolle 381a eines Hebels  <B>381</B> zusammen, der mit einer isolierenden  Leiste<B>382</B> starr verbunden ist, die ihrerseits  die jeder     Addierwerkzahlenstelle        zuoleordnete          Kontaktvorri,chtann,   <B>383</B>     trä-t.    Durch. die  Drehung der     Kurvenscheiben   <B>379</B> sind die       Kontaktvorrichtuno,en   <B>383</B> und     3chalträder     384     einschwenkba.r,    die an jedem     A(Idierrade     284 befestigt sind.

   Jedes Zahnrad<B>380</B> kommt  bei seiner Drehung mit einem Zahnrad<B>385</B>  in Eingriff, das auf seiner Achse<B>386</B> fest  sitzt. Zu Beginn der Umdrehung eines     Zahn-          ra-des   <B>385</B> erfolgt mittelst des Nockens<B>387</B>  und der entsprechend ausgebildeten Nabe  385a     (Fig.    41) eine     Längsversehiebung    der  betreffenden Achse<B>386.</B>     Hierdurcli    werden  in die Achse<B>386</B> eingesetzte Stifte 386a in  ,die Bahn von Ansätzen     29ob    der     Nochen-          scheiben   <B>290</B> gebracht.

       Mitder    weiteren Um  drehung der Achsen<B>386</B> erfolgt die     Rück-          -wärtsdrehung    der ganzen horizontalen     Ad-          dierwerkreihe    und die Abgabe von den Ein-         stellungen    der einzelnen     Addierwerkrädchei#     entsprechenden     Stronnstössen        mittelst    der     Kon-          taktvorrichtungen383.        NachderFreigabe    eines  Zahnrades<B>385</B>     seitens,

  des    zugehörigen Rades  <B>380</B> erfolgt dessen     Rückwärtsdrehung        mit-          telst    einer Spiralfeder<B>388</B> in die Ruhestel  lung.  



  Ein nichtaddierendes     Aufspeitherwerk   <B>16</B>       bezw.   <B>28</B>     Tig.    2) ist in den     Fig.    43 bis<B>51</B>  dargestellt. Für jede     Zahlenstelle    der einzel  nen Konten     ist    hier ein     1.Schaltrad   <B>389</B>     (Filg.     44)

   auf seiner Achse<B>390</B> lose drehbar     a.n(re-          ordnet.    Die     8ahalträder   <B>389</B> stehen unter  dem     Einf-luss    von Spiralfedern<B>391</B> und wer  den     dtroli        Schaltklinhün   <B>392</B> auf die Federn  <B>393</B> wirken, in ihren Stellungen gehalten.

    Zum Zwecke der Einstellung     von    Beträgen  sind die Aufnahmeschlitten 394 angeordnet,  und mittelst Rollen<B>395</B> zwischen Schienen  <B>396</B>     ge-führt.    Jeder Schlitten 394     träggt    einen       Elektromao#neten   <B>397,</B> dessen Anker 397a bei  seiner     Bewe-#Ung        mittelst    seines Ansatzes  <B>397b</B> eine der Klinken<B>3992</B> umlegt und das  betreffende     Sehaltrad   <B>389</B> um einen Zahn       freio,i,bt.    Die Schlittenverschiebung erfolgt  hier in der gleichen Weise mittelst<B>je</B> eines  Elektromagnetes<B>398</B>     (Fig.    47 bis 49)

   und  durch<B>je</B> eine     im    Federgehäuse<B>350</B> angeord  nete     Spiralfe#der    349, wie beim addierenden       Aufspeicherwerk    ausführlich beschrieben  wurde.  



  Das Zurückstellen der Schalträder<B>389</B>       (Fig.    43, 44)     unddamitdie    Abgabe der ein  gestellten Beträge erfolgt mit Hilfe eines  Elektromotors<B>399,</B> der über die Schnecken  triebe 400 und eine Vertikalwelle 401, sowie  über elektromagnetische Kupplungen 402       (Fig.    45, 46) Hohlwellen 403 (auch     Fig.   <B>50)</B>  in Drehung versetzt. Auf jeder Hohlwelle  403 ist ein nur teilweise verzahntes Zahnrad  404, eine Kurvenscheibe 405 und eine Schalt  scheibe 406 fest.

   In eine Lücke 406a     (Fig.     <B>50)</B> der letzteren greift ein Zahn 407a eines       Hebel#s        407"der    durch einen     Elektromagneten     408     um    den Bolzen<B>407b</B>     ausschwingbar    ist  und eine im     Stramkreise    des Elektromotors  <B>399</B> liegende Kontaktvorrichtung 409, sowie  eine im Stromkreis der betreffenden Kupp-           lung    402 liegende     Kontaktvorriehtung    410  trägt.

   Jede     Sühaltseheibe    406 besitzt einen  Stift 406b, der kurz vor vollendeter Dre  hung eine     Kontaktvorrielltung    411 zeitweise  schliesst, deren Stromkreis weiter unten be  schrieben wird. Die Kurvenscheibe 405     (Ye-          stattet    bei ihrer Drehung eine Schwenkung  ,des Hebels 412     (Fig.   <B>50, 51),</B> der an einer  Stange 413 fest ist, die als Drehachse dient.  Am Hebel 412     wirkt,die    Feder 414.

   In     Lö-          chern,der    Zwischenwände 415  & s Apparates  liegen Scheiben 416, an denen isolierende  Leisten 41.7 fest sind, die die jedem     Schalt-          ra,d   <B>389</B> zugeordneten Kontaktvorrichtungen  418     (Fig.    44) tragen. An     Fortsätzen    416a  der Scheiben 416 greifen Federn 419 an, so,       dass        ffie        Kontaktvorrielilungen    418 bei der  beschriebenen Drehung der     3tangen    413 mit  den Schalträdern<B>389</B> in Eingriff kommen.  



  Auf der Achse<B>390</B>     (Fi.g.    44, 45) sind  Arme 420 fest     und    durch. Stangen 421 ver  bunden. Letztere     greifeii    :durch die bogen  artigen Ausschnitte     389a,der        Sühalträder   <B>389.</B>  Das teilweise verzahnte Rad 404     (Fig.   <B>50)</B>  kommt bei seiner Drehung mit -dem auf der       Aehse   <B>390</B> festen Zahnrad 422 in Eingriff,  wodurch     mittelstder    Stangen 421 die Schalt  räder<B>389</B> in ihre Ruhestellung     zurückge-          .dreht    und gleichzeitig mittelst  & r Kontakt  vorrichtungen 418     (Fig.    44)

   deren Einstel  lung entsprechende Stromstösse abgegeben  werden. Nach der Freigabe des Rades 422  seitens des Rades 404 ziehen Federn     423          (Fig.    45,<B>50)</B> die Achse<B>390</B> in ihre gezeich  nete Lage     zurüak.     



  Der Arm 424 des Aufnahmeschlittens 394       (Fi,#,.    45, 47) stösst nach der     Einstellungaller     <B>,</B> e5       Sa'halträder    seiner Horizontalreihe gegen  einen Stift 42.5a ödes zweiarmigen Hebels 425       und,drelit    damit diesen um den Bolzen 425b.  Diese     Beweo#Ung    wird auf den Hebel 426 und  über     Üie    Zugstangen 427, 428 auf die     Win-          kel'hebel,    429, 430 übertragen. Der -Stift 429a  ,des     Winkelhebe,ls    429 gibt damit den drei  armigen Hebel 431 frei, der unter der Wir  kung der Feder 432 die Kupplung 433 ein  legt.

   Der Winkelhebel 430     schliesst,die    Kon  taktvorrichtung 434 und wird durch diese    entgegen     Ader    Wirkung seiner Feder 435 ge  halten. Seine Freigabe erfolgt dadurch,     dass     der Hebel 407     (Fig.   <B>50)</B> -die am linken Ende       abgeschYä,gte    Stange 436     nael-1    links ver  schiebt     und,dabei,clen    Hebel 437,     andem    die       Kontaktvorriolltung        4.34    angebracht ist, ver  dreht     (Fig.    45).  



  Ein Elektromotor 438     (Fig.    43, 45, 47),  dessen     Einschultung    -weiter unten beschrieben  wird,     #dreht        über,die    Schneckentriebe     439,die     Vertikalwelle 440 und     die    Horizontalwellen       44oa        mit,den    Kupplungen 433     und        #die    Schei  ben 441 und zieht die Schlitten 394     mitte4st     eines Randes 442 in ihre Ruhelage zurück.

    Der hierbei an den Arm     431ades    Hebels 431       anstossen-de         & Mitten    rückt durch Umlegen  ,dieses Hebels     #die    Kupplung 433 aus.  



  Ein     Kontenaddierwerk   <B>17</B>     bezw.   <B>29</B>     (Fi'-.     2) zeigen die     Fig.   <B>52</B> 'bis<B>69.</B> Für jede Kon  tenreihe ist hier ein den     Abgabeschlitten   <B>338</B>       (Fig.   <B>28, 29,</B> 34) der addierenden     Aufspei-          clierwerke    ähnlicher     Aufnahmesclilitten        443          (Fig.    54,<B>55, 58, 59)</B> angeordnet, der     mittelst     Rollen 444 zwischen Schienen 445 läuft.

   Auf  den -Wellen 446 ist ausser einem     un#drehbar     aufgebrachten     Einzaän    447 ein     Nockensehei-          bensatz    448 durch die Schlitten seitlich ge  führt     und    mit diesen verschiebbar.

       Die        Ad-          dierräder    449, mit deren     Typenfkler    450 in  Eingriff stehen, sind durch<B>je</B> eine     Umdre-          liung    der Wellen 446 mittelst der     Einzähue     447     fortschaltbar.    Zum     Zweche    der     Zehner-          selialt,un,y    ist auch hier mit jedem     Addierrad     <B>n</B>  -149 eine     Nockenscheibe    451     und    ein Sperrad  452 fest verbunden.

   Mit den Nackenscheiben  arbeiten zweiarmige Hebel 453, und mit den       Sperrädern,der    jeweils     näehsthöheren        Zahlen-          stellen    all diesen Hebeln gelenkig ange  brachte Zughaken 454 zusammen, !die durch  Federn 455 in Eingriff gehalten werden,.  Durch Rastfedern 456 werden die zweiarmi  gen Hebel 453 entweder in der gezeichneten  oder in der ausgeschwungenen Lage, welche  die vorbereitete Zehnerschaltung kennzeich  net, gehalten.

   Die Vollendung, der     Zehner-          selialtung    geschieht bei der Umdrehung, der  Wellen 446 dadurch,     dass    die gegeneinander       versetzten'Solleiben,des        Nockensteheibensatzes         448 nacheinander     mitteIst    der Hebel 457,     die     am Schlitten 443 auf einer Achse 458 dreh  bar sitzen, die     Hübel    453 in ihre     ursprüng-          liehe    Lage     zurüok.bewegen,

      wobei mittelst  der Zughaken 454 alle     ausgeseliwungen        ge-          wesenen    Hebel 453 das     Addierrad    der nächst  höheren Stelle     weiterschalten.     



  Die Wellen 446     wer-den,dureli    einen Elek  tromotor 459     (Fig.   <B>58, 59, 61)</B> über eine  elektromagnetische Kupplung 460, einen  Schneckentrieb 461, eine Vertikalwelle 462       und    über     Kegelräder    463 in Drehung ver  setzt. Diese Drehung erfolgt unter dem     Ein-          fluss    einer in Aden     Fig.   <B>62</B> bis<B>67</B> für sich  dargestellten Steuervorrichtung, die durch  ,den fernübertragenen Zahlen entsprechende  Stromstösse     mittelst    eines Elektromagnetes  464 eingestellt wird.

   Ein am Anker 464a  gelenkig angebrachter Zughaken 465     greift-          l"   <B>- m</B>  in ein     #StliaItraa    466 ein, das     durcli    eine  Büchse 467 starr mit Kontaktscheiben 468,  469 verbunden ist. Die Büchse 467 ist auf  einem Bolzen 470 drehbar, der in der     Verti-          li:alwand    471 fest ist. Mit  & m Schaltrad 466  wird ferner eine Sperrklinke, 472 durch eine  Feder 473 in Eingriff gehalten.

   Auf einer       Bue,hse    474,     #die    auf der Buchse 467     losedreh-          bar    ist, sind die     Kantaktscheiben    475, 476  und ein Sperrad<B>477</B> befestigt. Eine Spiral  feder<B>478</B> ist einerseits mittelst des Stiftes       475b    an der     KOntaktscheibe    475, anderseits  an der Buchse .467 fest. Die Kontaktscheiben  468, 469 werden durch die     3perrklinke    472,  die     Kontakiseheiben    475, 476 dagegen durch  eine in das Sperrad<B>477</B> eingreifende Doppel  klinke 479 in ihrer Lage gehalten. An letz  terer, die sich lose auf  & m Bolzen 480 dreht,  wirkt eine Feder 481..

   Jede der     isalierenden          Koutaktscheiben    468, 469, 475, 476 trägt am  Umfange zum Zwecke der     Stromzu.führung     einen Metallring 468a, 469a, 475a, 476a, auf  denen     Schleiffedern    482, 483 aufliegen. In  die Scheiben 468, 476 sind federnde     Kon-          taktkuo-eln   <B>468b, 476b</B> eingelassen, denen       gegenüber,die    Scheibe 475 ein Metallsegment  475e     und    die 'Scheibe 469 ein     Konta.ktstüek          469b    trägt.

   In der Ruhestellung der Steuer  vorrichtung legt sieh die Kugel<B>468b</B> so gegen    die isolierende     Kontaktseheibe    475,     dass    sie  schon bei einer Ankerbewegung  & s     Elektro-          maguetes    464 mit deren Metallsegment 475c  in Berührung kommt, während die Kugel  <B>476b</B> in der Ruhestellung     Idas    Kontaktstück  <B>469b</B>     herührt        (Fig.    64 bis<B>67).</B> Da der Strom  kreis des Elektromotors 459 über die Kugel  <B>468b</B>     und    das Segment 475e führt,

   wird der  Motor 459     #durch    die mittelst des     Elektro-          magonetes    464 erfolgende Verdrehung der  Scheibe 468 gegen die Scheibe 475 einge  schaltet, während der über die Kugel<B>476b</B>  und das     Kontaktstück        469b    führende, weiter  unten beschriebene Stromkreis     ausoeschaltet     wird.

   Während jeder Umdrehung der Wellen  446 wird     durüh    den auf einer dieser     Welleii     festen     Noaken    484 die     Doppelklinhe    479 ein  mal hin-     und    herbewegt, wodurch die Schei  ben 475, 476     den'Scheiben    468, 469 um eine  Einheit nacheilen. Der     M#otor    wird somit  wieder ausgeschaltet, wenn die Wellen 446  so viele Umdrehungen     gelma-elit    haben, als  Stromstösse auf den     Elek        tromagneten    464     ge-          en     leitet wurden.  



  Die     Schlittenvorwärtsbewegung    erfolgt  <B>Z,</B>  auch beim     KontenaUdierwerk,    nach dem der  betreffende Elektromagnet 485     (Fig.    54,<B>55.</B>  <B>5,8, 59)</B> seinen Anker 485a angezogen und     #die          SeIaltklinke    486 umgelegt hat, mittelst eines  Bandes<B>487</B> durch eine im Federgehäuse<B>488</B>       (Fig.   <B>56, 57)</B> angeordnete Spiralfeder 489       unterdem        Einfluss    einer     Verzögerungsvorrich-          tun-    490.

   Das Federgehäuse<B>488,</B> mit     Jem     die Achse 492 fest verbunden ist, sitzt loste  drehbar auf einer an der Schiene 445<B>be-</B>  festigten Buchse 491. Mittelst der Überset  zungsräder 493, 494 wird die Drehung     Jes     Federgehäuses 4M derart auf eine Schalt  scheibe 495 übertragen,     dass    deren Kontakt  kugel 495a entsprechend der Stellung- des       Selilittens    443 mit den     Kontaktstücken    496a  einer zweiten Scheibe 496 in Verbindung,  steht. Die     3tromzuführung    auf die Kontakt  kugel 495a erfolgt     überden    Schleifring     49.51,     mittelst der Schleiffeder 497.

   Die Kontakt  stücke 496a vermitteln die Verbindung mit  Schallmagneten der entsprechenden     Zahlen-          stellen    ödes     Kontrollsummen-Rückgabewerkes.         Bei jeder Weiterbewegung des -Schlittens  443     (Fig,   <B>59)</B> wird     mitteqst    des Hebels 498,  der     mit,der        Zalinstange    499 zusammenarbei  tet, die Kontaktfeder<B>500</B> von der Kontakt  feder<B>501</B> entfernt und an die Kontaktfeder  <B>502</B> angelegt. Um diese Kontakte zu zeigen,  ist in     Fig.    59a unten eine 'Schlittenrückwand  entfernt.

   Während der Schlitten 443 seine  Stellung von einem Konto zum nächsten,       bezw.        vonder,Sollrädchenggruppe    zur     Haben-          rädchengruppe    wechselt, verhindern an die  Zahnstange 499 angesetzte Brücken     503,-#dass     der Kontakt     500--502    geöffnet wird, solange  sich der Schlitten in Bewegung befindet.  



  Der in seiner     Endstellung    ankommende  Schlitten 443 legt den     Hebell    504 um     Wig.     <B>58)</B> und dreht mittelst der Zugstange<B>505</B>  den durch eine     Rastrdile    506a     beeinflussten,     dreiarmigen Hebel<B>506</B> so,     #dass    die Kupplung  <B>507</B> eingelegt wird.

   Die Rückwärtsbewegung  <B>Zn</B>  der Schlitten 443 erfolgt durch den     Elektro-          niotor   <B>508</B>     Tig.   <B>59, 68)</B> über die     Sehneeken-          getriebe   <B>509,</B> die Vertikalwelle<B>510,</B> die  Kupplung<B>507</B>     Fig.   <B>58)</B> mittelst der Rolle  <B>511</B>     und    des Bandes<B>512.</B> Zur Stromzufüh  rung-     auf    den Schlitten 443 sind die Schleif  schienen<B>513</B> (Fiel.<B>58, 59)</B> und     Schleiffederri     514 vorgesehen.  



  Um die     nabelt    vorn     steheniclen    Typen     Jer          den        Betrag        druckenden        Typenräde        'hen        450          Tig.    54,<B>55, 58)</B>     undder        Datumrü#dchen   <B>515</B>  abzudrucken, sind einzeln herausnehmbare,  mit Papierspulen 516a,<B>516b</B> und     Druckein-          riahtungen    ausgestattete Druckrahmen<B>517</B>  angeordnet.

   Um die Achsen<B>518</B> sind an Ar  men<B>519</B> Druckleisten<B>520</B> mittelst Elektro  magneten 521 schwenkbar. Bei der An  schlagbewegung der Druckleiste<B>520</B> wird  mittelst des fest mit deren Armen<B>519</B> ver  bundenen Armes 522 über den Winkelhebel  <B>523</B> der an diesem gelenkig angebrachte       Schalthahen    524 nach links     (Fig.    54) ver  schoben, um beim Zurückgehen der Druck  leiste 520 unter der     Spannungder    Feder<B>525</B>  mittelst des Schaltrades<B>526</B> die Transport  walze<B>527</B> des Papierstreifens<B>528</B>     weiterzu-          seIalten.    Ein seitlicher Stift 524a greift in       einen,Schlitz    529a einer Stange<B>529,

  </B> die eine    Zugfeder<B>530</B> stets in die gezeichnete Stel  lung gegen den Haken 524 zurückzu  ziehen bestrebt ist. In einen Querschlitz der  Stange<B>529</B> greift     der,Stift        53ja,des    Schwing       hebels   <B>531,</B> der eine Klinke<B>532</B> besitzt, die  beim Zusammenarbeiten     mitdem    mit -der Pa  pierspule<B>516b</B>     undrehbar    in Verbindung zu  bringenden Schaltrad<B>533</B> den Papierstreifen  <B>52,8</B> wieder     aufroIlt.    Die Zugfeder<B>530</B> trägt       ,dabeidem.    beim Aufwickeln wachsenden     Pa-          pierspulendiarchmesser    Rechnung.

   Eine in  Armen 534     #dreh-bare        Gegendruckwalze        585     liefert den zum     Fortschalten    des Streifens  nötigen     Gegendruch    mit Hilfe von Federn  <B>536,</B> die anderseits an den aufklappbaren  Haltearmen<B>537</B> für die Achsen der     Pa-oier-          spulen    516a,<B>516b</B> angreifen.

   Die     in,der    Mitte  unterteilte     Trausportwalze   <B>527</B>     (Fig.   <B>58)</B>  trägt in Odem entstandenen Zwischenraum die       Konto,nummer    bezeichnenden     Druckfypen     527a, die bei jeder Umdrehung der Trans  portwalze<B>527</B> mittelst eines walzenförmigen  Farbkissens<B>538</B> eingefärbt werden und mit  Hilfe der     Gegendruckwalze   <B>535</B>     Tig.    54)  ,den Abdruck     Ader    Kontonummer auf die       Rückseite,des    Papierstreifens<B>528</B> vornehmen.

    Die     EinschaItung    der das     Druel-,en    bewerk  stelligenden Magnete<B>521</B> geschieht     inittelst,     ,den diesen     zugeoräneten    Kontaktvorrichtun  gen<B>539</B> und weiteren, nur im     SehaItplan        Wig.     <B>95)</B> dargestellten     KontaktvorriGhtungen,    wo  von erstere durch die     Verschiehung    einer  Stange 540 mittelst ödes keilartigen     Selilit-          tenansatzes    443a     (Fig.    54,<B>55, 58),

  </B> letztere  ebenfalls     mittelsf    des Schlittens nach     Durch-          la-ufen    des Kontos geschlossen werden. Die       Zurückverschiebuncol-    der -Stange 540 und das  Offnen der     Kontaktvorrichtungen   <B>539</B> erfolgt  durch den anstossenden Arm<B>519.</B>  



  Unter und über jeder senkrechten Reihe  von     Drupkrahmen   <B>517</B> liegen     Farbbandspulen     541     Wig.    54,<B>58),</B> deren Farbbänder 542  durch Leitrollen 543 zwischen den Typen  rädern 450,<B>515</B> und den     Druchrahmen   <B>517</B>  senkrecht geführt sind.

       Je-de        Farbbandspule     541 besitzt eine durch Lappen 541a federnd       angepresste        Mitnehmerscheibe    544, in deren  entsprechende Öffnung ein Stab 547 von  <B>Z ></B>      rechteckigem Querschnitt     passt.    In den     3enk-          rechten    Leisten 545 sind Buchsen 546     (Figg.          69a,   <B>69b)</B> lose drehbar gelagert, in deren  Ausschnitte 546a die rechteckigen 'Stäbe 547  passen.

   Durch angesetzte     Führungsstücke    548       (Fig.    54) und     ausschwenkbaxe    Hebel 549  sind die Stäbe 547 gegen Herausfallen ge  sichert. Die Anordnung gestattet, jede     Farb-          bandspule    einzeln herauszunehmen     und    doch  gleichzeitig alle- in einer Reihe liegenden  'Spulen     zu,drellen.    Dieses Drehen erfolgt<B>je-</B>  weils durch einen der Elektromagnete<B>550</B>       (Fig.   <B>68),</B> deren Anker<B>551</B>     ffie    normaler  weise     4urch,

          3tifte    552 ausser Eingriff mit       Schälträdern   <B>553</B> gehaltenen Schalthaken 554  tragen. ;Sind die     Farbhänder    542 von einer       Spulenreihe    restlos abgelaufen, so wird bei  der Weiterschaltung die unter Federwirkung  stehende Spannrolle<B>555</B> ausgeschwungen und  schliesst eine     Kontaktvorrichtunol   <B>556.</B> Hier  durch erhält der Elektromagnet<B>557</B> Strom,  der bei jeder     Anherbewegung        #durch        Weiter-          schalten    des     Umschailters   <B>558</B> den andern  Elektromagnet<B>550</B> einschaltet.  



  Um bei Bedarf (z. B. am     Jahresseliluss)     sämtliche Typenräder 450     Tig.    52,<B>53)</B>  schnell auf Null zu stellen, sind in diesen  ringartige Federn<B>559</B>     augeordnet,    deren Na  sen     559a    in entsprechende Nuten 560a der  Wellen<B>560</B> eingreifen.

   Die Federn<B>559</B> ge  statten die Drehung der Typenräder 450 im       Uhrzeigersinne        (Fig.    53a), wird dagegen die       Wellle   <B>560</B> in der gleichen Richtung gedreht,  so greifen die     a:bgebogenen    Enden<B>559b</B> der  Federn<B>559</B> in die seitlichen Einkerbungen  450a der Typenräder 450 ein und nehmen  diese Räder bis in die Nullstellung mit, die  ,durch einen besonderen, nicht dargestellten  Anschlag gekennzeichnet sein kann.

   Da die       Typenrä,der    450 in ihrer normalen Drehrich  tung auf Null gebracht werden, legen die  Nocken 451a     Tig.    54,<B>55)</B> der     Nockensc1ei-          ben    451     dabei,die    Hebel 453 für die     Zehner-          scha,Itung    um, die     in    ihre     Ruhelage        zuiüek-          gebracht    werden müssen, ohne Zehner zu  schalten.

   Das     (reschieht    mittelst der     Hori-          zontalstaugen   <B>561,</B> die an Vertikalstangen  <B>562</B> befestigt, senkrecht verschiebbar sind    und zuerst, die Zughaken 454 mittelst deren  Ansätzen 454a ausschwenken und dann die  Hebel 453 zurückstellen.

   Die senkrechte Ver  s     s        chiebung        der        Stangen        569-,        ä61        wird        durch     Drehen     von    Horizontalwellen<B>563</B> mittelst  eines Schlüssels erreicht, wobei Exzenter 564  ,die Querverbindungen<B>565</B> der Stangen<B>5692</B>  erfassen. Die Federn 562a, bringen die     Vpr-          tikalstancren   <B>562</B> in ihre     -,ezeichnete    Lage  zurück.  



  Die Einstellung der     Datumräder   <B>515</B> er  folgt in der gleichen Weise, wie weiter unten  beim     Bezirkskontenaddierwerk        (Fig.    73a,     73b)     beschrieben wird.  



  Die     Fig.   <B>70</B> bis<B>76</B> zeigen ein     Bezirks-          kontenaddierwerk    21     be#zw.    34     (Fil-.    2).  Dieses besitzt einen nur in senkrechter Rich  tung beweglichen, durch die Wände<B>566</B> be  grenzten Aufnahmeschlitten, der Einstell  werke für eine     aanze    Horizontalreihe von       Addierwerken    trägt.

   Diese     Einstellwerke.    be  sitzen, wie das des Schlittens für das       bes,ehriebene,    addierende     Aufspeicherwerk.     Elektromagnete<B>567</B> (%o.<B>70, 71),</B> deren An  ker<B>568</B> durch     Zugstangen   <B>569</B> mit Klinken  <B>570</B> von     iSohalträdern   <B>571</B> in Verbindung ste  hen.

   Das Übertragender eingestellten Zahlen  auf die     Addierräder   <B>572</B> erfolgt ähnlich, wie       für,das    addierende     Aufspeicherwerk,        bes,chrie-          ben.    Durch das     Erre(ren    eines     Elektromacrne-          ies   <B>573</B>     (Fig.   <B>75)</B> wird das -Schliessen einer  Kontaktvorrichtung 574     veranlasst,        woJureh     ein oder mehrere Elektromotoren<B>575</B>     (Fil-.     <B>71, 76)</B> eingeschaltet werden,

   Jeder Elektro  motor bringt mit Hilfe von Kurvenscheiben  <B>576</B>     (Fig.   <B>72, 76)</B>     und    Hebeln<B>577</B> die Zwi  schenräder<B>578</B> der Einstellwerke mit den       Addierrädern   <B>579-</B>     (Fig.   <B>70)</B> in Eingriff und       überträggt    die Einstellungen mittelst Zahn  rädern<B>579, 580</B>     (Fig.   <B>76).</B> Die zweiphasige  Zehnerschaltung weist fast die gleiche Aus  führung auf wie am addierenden     Aufspei-          #cherwerk.    Ein Unterschied besteht nur darin,       .dass    die Schalthaken<B>581</B>     Tig.   <B>70)

  </B> mit ihren       ,So,'ha,Iträ,dern   <B>582</B> normalerweise stets in Ein  griff bleiben und nur nach erfolgter Null       stellung    durch eine senkrechte Verschiebung,  der     Vertikalstangen   <B>583</B>     undder    daran festen      Horizontalstangen 584     ausgeschwungen    wer  den, bevor die etwa ausgeschwungenen Zeh  nerschalthebel<B>585</B> durch die Horizontalstan  gen 584 in ihre normale Lage zurückbewegt  werden, um ein unzeitgemässes Schalten von  Zehnern zu vermeiden.  



  Der Schlitten hängt an Bändern<B>586</B> und  sein Gewicht ist fast ausgeglichen durch  ein federnd aufgehängtes, geführtes     Gegen-          ",ew          icht   <B>587.</B> Seine Abwärtsbewegung erfolgt  durch sein Mehrgewicht gegenüber dem     Ge-          en   <B>en</B>       ,(Yengewie,ht   <B>587.</B> Dabei nimmt der Schlitten  nacheinander die Stellungen hinter den     ilori-          zontalen        Addierwerkreihen    ein     und    wird bei       ,

  cler        Ankunft*    in diesen     Stellun-gen    aufgehal  ten durch federnd     beeinflusste    Riegel<B>588</B>       Tig.   <B>71, 72,</B> 74), die mit abgefederten Fang  stücken     589,des'Schlittens    zusammenarbeiten.  Für jede     Sühlittenstellung    sind vier Riegel  <B>588</B> vorgesehen, die an Winkeln<B>590</B> der  senkrechten Platten<B>591</B> um Bolzen<B>592</B> dreh  bar sind     und    durch     Ellektromagnete   <B>593</B>  ausser Eingriff mit den     FangstüAen   <B>589</B> des  Schlittens gebracht werden können.

   Die Ver  schiebung des Schlittens in die     nächsttiefere     Stellung wird dadurch     veranlasst,        dass    ein       Noeken    594 der     Seltlittenhauptwelle   <B>595</B>       (Fig.   <B>72)</B> gegen Ende von deren     Umd-re-          t>    e5       hung    eine Kontaktvorrichtung<B>596</B> schliesst  und mittelst einer weiter unten beschriebenen       Sehaltung,den    Elektromagneten<B>593</B>     (Fig.   <B>71,</B>  74) Strom zuführt.

   Der Schlitten sinkt in  folge seines     Ü#bergewielites    und schliesst da  bei eine     Kontaktvorrichtung   <B>597</B>     (Fig.   <B>72)</B>  mittelst seines isolierenden Ansatzes<B>598</B> zeit  weise. Dieser     Kontaktschluss    bewirkt,     dass     die Elektromagnete<B>593</B>     stro-mlos    werden und  .der     Schlittendurch.    die     nächstliegenden    Rie  <B>gel 588</B> aufgefangen wird.

   Nach seiner Frei  gabe durch die letzten Riegel<B>588</B> legt der  Schlitten beim Weitersinken einen Hebel<B>599</B>  um und schliesst mittelst einer     Kontaktvor-          rielltung   <B>602</B> den     3tromkreis    des     Schlitten-          rückzug-motors   <B>600</B>     Tig.   <B>70),</B> während ein  Puffer<B>601</B> ein zu hartes Aufschlagen ver  hindert.

   Der Motor<B>600</B> dreht über ein       #;chneel-engetrieb,e   <B>603</B> und eine nur im       Sühaltungsplan    dargestellte, elektromagne-    tische     KUP-Plung    die auf der Welle 604 fest  sitzenden Rollen<B>605</B> und zieht     dadurcli    den       Sclilitten    in seine oberste Lage, in  & r der  Schlittenansatz<B>606</B>     (Fig.   <B>72)</B> den durch  einen Rasthebel<B>607</B>     beeinflussten    Hebel<B>608</B>  umlegt, der durch die Zugstange<B>609</B> mit  dem Hebel<B>599</B> in Verbindung steht und die       Kontaktvorriehtung   <B>602</B> öffnet.

  *  Gleichzeitig  werden zwei (in     Fig-.   <B>72</B>     hintereinanderlie-          gende)        Kontaktvorriehtungen   <B>610, 611</B> durch  den aus der Ebene des Ansatzes<B>598</B>     versetz-          Len    isolierenden     Sc'hlittena.nsatz   <B>612</B> geschlos  sen.

   Das Schliessen der Kontaktvorrichtung  <B>610</B> bewirkt,     dass    die Elektromagnete     593     stromlos werden (siehe weiter unten), die  -während der     Sehlittenhubbeweguno,    einge  schaltet blieben.     DerSchlitten    fällt jetzt bis  hinter die oberste     Addierwerkreihe    zurück  und wird hierdurch Riegel<B>588</B> aufgefangen.  Damit     ist,die    Ruhestellung erreicht.  



  Die Kontaktvorrichtung<B>611</B> liegt im  Stromkreise der Druckmagnete der Druck  rahmen<B>613,</B> die bereits von den     best#jirie-          benen        Kontenaddierwerken    her bekannt sind  und     veranlasst    den Abdruck der durch Auf  nahme der Buchungszahlen eines ganzen Be  zirks veränderten, auf den Typenrädern 614       (Fig.   <B>70, 71)</B> eingestellten -Summen,  Die Einstellung der mit den den Betrag  druckenden Typenrädchen 614 abzudrucken  den     Datumrädchen   <B>615</B> erfolgt mittelst Zahn  stangen<B>616</B>     Wig.   <B>71, 73),

  </B> in die die senk  recht untereinander liegenden     Datumrädekhen          ein,-reifen.    In alle gleichstelligen Zahnstan  gen<B>616</B> greifen auf Wellen<B>617</B> feste Zahn  räder<B>618</B> ein. Durch Drehen an Einstell  knöpfen<B>619</B> sind alle gleichen     DatumYä,-#I     eben<B>615</B> gleichzeitig, einstellbar, wobei     SeUei-          ben   <B>620</B> die     jeweiligeStellung    anzeigen.  



  Zur Stromzuführung auf den Schlitten  sind     S:chleifs#chienen   <B>621</B>     Tig.   <B>70, 71)</B> und  Schleiffedern<B>622</B> vorgesehen.  



  Die     Kon-benschränke   <B>10</B>     (Fig.    2), der       Grundbue,hungsorte,    die nicht besonders be  schrieben     unddargestellt    sind, besitzen Auf  nahmeschlitten, wie     #die    addierenden     Aufspei-          cherwerke        (Fig.   <B>28, 29)</B> und, abdruckbare       Zähl-werke,    wie die     Kontena,ddierwerke        (Fig.         54,<B>58).</B> Ein zweiter     Aufnahmesahlitten     dient in diesen     Kantensehränken        da-zu,

       gleichzeitig eine Anzahl     Zä.hlwerke    für Sam  melkonten, zum     #Se,haltungspla.n    beschrieben,       fortzuschalten.   <B>-</B>  Ein     Kontrollsummenwerk   <B>18</B>     bezw.   <B>30</B>       (Fig.    2) zeigen die     Fig.   <B>77</B> bis 84.

   Eine ent  sprechende Anzahl von     Addierrädern   <B>623</B>       Wig.   <B>77)</B> sind durch     Elektromagnete-    624  mittelst     #d-eren    Schalthaken<B>625</B>     fortschalt-          bar.    Letztere werden     #durch.    ihre Ansätze  625a und eine feste Stange     62#6    normaler  weise ausser Eingriff mit den     Sohalistiften     62,3a der Räder<B>623</B> gehalten.

   Die     Addier-          räder   <B>623</B> besitzen eine einphasige     Zehner-          sc,haltung        (Fig.    78a, 78e),     #die    eine voneinan  der unabhängige     Drehung,der    einzelnen Rä  der<B><U>693</U></B>     zulässt.    Mit jedem der     Addierräder     <B>623,</B> die am Umfange eine Vertiefung<B>623b</B>  aufweisen, arbeitet ein Hebel<B>627</B> zusammen,

    der in der Nullstellung seines     Addierrades     die in     Fig.   <B>77</B> dargestellte Lage einnimmt  <B>C</B>  Zur     Rüekwärtsdrehung    der     Addierräder   <B>623</B>  ist ein     mittelsteines,Schlittens   <B>628</B> auf einer  Welle<B>629</B> verschiebbarer Einzahn<B>630</B> vor  gesehen.

   Der     Sthlitten   <B>628</B> ist durch     Rül-          len   <B>631</B> zwischen Schienen<B>632</B> geführt und  trägt isoliert zwei Kontaktfedern<B>633,</B> 634,  die in Abhängigkeit von     Ader    Stellung der  Hebel<B>627</B> Aden ihnen zugeordneten Kontakt  drähten<B>635, 636</B> anliegen oder nicht     anlie-          0-        n.     



  "e Die Stromzuführung auf die Kontakt  federn<B>633,</B> 634 erfolgt über     Sthleifschienen     <B>637, 638</B> und     Sühleiffeidern   <B>639,</B> 640. Ein  Elektromotor 641     (Fig.    84) kann mittelst  einer Schneckenübersetzung 642 und einer       elektromagmetisohen    Kupplung     643,die'MTelle     <B>629</B> drehen. Diese Drehungen werden durch  Stromstösse gesteuert,     #die    auf den Elektro  magneten 644     (Fig.   <B>79)</B> einer Steuervorrich  tung geleitet werden,.

   Hierzu ist der Zug  haken 645 des Magnetes 644 mit dem     Sehalt-          rad        646,der    die     Kontaktkugol    647a tragenden  Steuerscheibe 647 in Eingriff, die     Juroh    die  Spiralfeder 648 mit der zweiten,     Idas    Kon  taktsegment 649a tragenden     'Steuers#cheibe     649 in Verbindung     ist,.    Der Nocken<B>650</B> der  Welle<B>629</B> gibt bei jeder Drehung mittelst    der     Doppelklinhe   <B>651</B> und des     Schahraudes     649b der Steuerscheibe 649 diese zur Nach  drehung um eine Einheit frei.  



  Zur     Sühlittenvorwärtsbewegung    dient  hier ein     Elektromagnet   <B>652</B>     (Fig.   <B>80,</B> 84), des  sen Schalthaken<B>653</B> bei der Ankerbewegung  .die Verzahnung 628a der Schlittenwand     er-          fasst.        Durall    eine seitlich     ausschwenkba.re          Sperrklinhe    654     (Fig.   <B>80, 83)</B> wird der  ,Schlitten<B>628</B> in seiner neuen Stellung, ge  halten.

   Der letzte, abgeschrägte Zahn 655a  einer     gezahnten    Leiste<B>655</B>     (Fig.   <B>80, 81)</B> bie  tet  & r Klinke 654 keinen Halt mehr,     lässt     ,diese seitlich abgleiten und gestattet die       Rückwärtsbewegungdes    Schlittens     628,durch     die Spannung einer im Federgehäuse<B>656</B> lie  genden Feder mittelst des Bandes<B>658</B> unter  dem     Einfluss    einer Hemmvorrichtung<B>657.</B>  Die     Abschrägung   <B>655b</B>     lässt    die Klinke 654  in ihre frühere Ebene zurückkehren.  



  Für den Fall des     Versa-,ens    der     Einriüli-          tung    ist am     Kontrollsummenwerk    die in       Fig.   <B>82</B> wiedergegebene Vorrichtung vorge  sehen, deren Zusammenhang weiter unten       mitbeschrieben    wird.

   Ein auf der Welle<B>629</B>  fester Arm<B>659</B> trifft bei jeder Umdrehung  mit einem Stift 660a einer schräg verzahn  ten Stange<B>660</B> zusammen, verschiebt diese  Stange seitlich, bis der Arm<B>659</B> vom Stift,  660a abgleitet und     -estattet    das Offnen der       Kontaktvorriahtung   <B>661.</B> Die Verzahnungen  ,

  der     Stance   <B>660</B> und eines     eino-reifenden          tn        ZD          sehräg-verzahnten    Rades<B>662</B> gleiten bei der       genannten        a        Verschiebung        aneinander        ab.        Die          Rückwärtsverschiebung    der Stange<B>660,</B> die  mittelst zweier Stifte     66ob    in einem Schlitz  <B>663</B> geführt ist,

   erfolgt durch die Spannung  der Feder 664 unter     Mitna.hme    des Rades  <B>662</B> und einer angeschlossenen     Hemmvorriüh-          tung   <B>665.</B> Im normalen Betrieb bleibt die       Kontaktvarriehtung   <B>661</B> während des     Zu-          rück-drehens    der     Addierräder   <B>623</B> offen, sie  kommt nur in besonderen Störungsfällen  zum Schliessen und schaltet dann eine beson  dere     Korrekturvorrichtungo    ein,     #die    weiter  unten noch erwähnt wird.  



  Im Bedarfsfalle gestatten besondere Ta  sten<B>666</B>     (Fligl.   <B>77)</B>     mittelstangelenkter    Stoss-      klinken<B>667</B> die     A.ddierrä)der    auf Null zu  sie,]     Len.     



  Die     Ko#ntrollsummen-Rüekgabewerke   <B>19</B>  und<B>31</B>     (Fig.    2) sind ganz ähnlich     iclen    eben       bese,1-triebenein        Kontrollsummenwerhen    ausge  führt. Ihr einziger Unterschied gegenüber  diesen besteht darin,     dass        a.n    Stelle der in den       Fig.    79a,<B>79b</B> dargestellten Steuervorrichtung  ein in den     Fig.    85a,     85b    gezeigte     Stromstoss-          geber    vorgesehen ist, dessen Kontaktvorrich  tung<B>668</B> durch den Nocken<B>650'</B> gesteuert  wird.  



  Den Schnitt durch ein     Kontensummen-          Druckwerk    (in     Fig.    2 nicht enthalten) zeigt       Fiu.   <B>86.</B> Durch Elektromagnete<B>669</B> und       .d(-,iren    Schafthaken<B>670</B> sind     Sahalträder   <B>671</B>  einstellbar, an denen Sperrklinken<B>672</B>     und          Spiralfe#dern   <B>673</B> wirken.

       Mittelst    schräger  Ansätze 670a der     Sehalthaken   <B>670</B> und einer  fest     anuebrachten    Stange 674 werden die  Schalthaken<B>670</B> in ihrer Ruhelage ausser  Eingriff mit den Schalträdern<B>671</B> gehalten,  um einer     Rückwärts-drehung    der     Sehalträder     nicht hinderlich zu sein.

   Die Sperrklinken  <B>672</B> lassen sich durch Erregen des     Elektro-          ma.gnetes   <B>675,</B> dessen Anker<B>676</B> um die  Achse 676a     Arehbar    ist     und,    mittelst der       Sta-nge   <B>676b</B>     ffie    Klinken<B>672</B>     erfasst"ausheben,

       um     #die        Rückwärtsdrehung    !der Schalträder  <B>671</B> mittelst der Federn<B>673</B>     freizuaeben.    Die       Schalträder    sind mit den auf ihrer Achse  <B>677</B> lose     drelibaren    Typenrädern<B>678</B> in     Ein-          iff,    die     Abdruche    der jeweiligen Einstel  lung mittelst zweier, in Rahmen<B>679</B> gelager  ter Druckwerke, gestatten.

   Dabei werden  gleichzeitig mittelst entsprechend grösser aus  geführter     TypenrMer   <B>680</B>     #die    nach jedem  Abdruck elektromagnetisch schrittweise wei  tergeschaltet werden, die zugehörigen Konto  nummern     mitabgedruckt.    Die beiden Druck  werke, die im     allgemeinen,den    beim     Konten-          addierwerk        Tig.    54) beschriebenen gleichen,  arbeiten abwechselnd -und beeinflussen sich,  wie weiter unten beschrieben wird, gegensei  tig mit Hilfe einer     bes-onderen    Kontaktvor  richtung<B>681</B> und eines Elektromagnetes<B>682)

  .</B>  Die     Kontaktvarrichtung   <B>681</B>     wird,durell,den     Ansatz 683a der während der Druckbewe-         gung    verschobenen Stange<B>683</B> geschlossen  und durch den Anker 682a des Magnetes  <B>682</B> geschlossen gehalten     und    bei dessen Er  regung wieder geöffnet. Der     Farbbandtrans-          port    ist hier ausgeführt, wie beim     Konten-          addierwerk        (Fig.   <B>68)</B> beschrieben und dar  gestellt ist.  



  Einer Ader     Teilnehmersclialter    12     bezw.    24       (Fig.    2) ist in den     Fig.   <B>87</B> bis<B>88</B>     #darge-          stellt,    und zwar für zwölf Teilnehmer.

   Es  sind zwei voneinander unabhängige Schalt  achsen 684,<B>685</B>     vorgeselien"die    durch jeweils  einen der für jeden Teilnehmer     vorgeselienen     Elektromagnet<B>686, 687</B>     weitergesehaltet        wer-          ,den.    Die Schalthaken<B>688, 689</B> der Elektro  magnete<B>686, 687</B> arbeiten mit     3cheiben   <B>690,</B>  <B>691</B> zusammen, die     auf,den    Achsen 684,<B>685</B>  entsprechend versetzt, befestigt sind und     ein          Weiterschalten    der Achsen 684,<B>685</B> durch     #dio          Elektromagnete   <B>686,

   687</B> nur in einer ganz  bestimmten Reihenfolge gestatten. Ferner  sind auf der Achse 6184 die isolierenden     Nok-          kenscheihen   <B>692</B> fest, die     für,den    gerade ein  geschalteten Teilnehmer eine     Kontaktvor-          rie,lituno-   <B>693</B> schliessen. Im übrigen dienen  zur     Ansclialtung    der einzelnen Teilnehmer  die auf der Achse 684 festen Schleiffedern  694,<B>695</B> und -die auf der Achse<B>685</B> feste       Selileiffeder   <B>696,</B> die     mit,den    Kontaktstücken  <B>697, 698. 699</B> der isolierenden Platten<B>700,</B>  <B>701</B> zusammenarbeiten.

   Die Teilnehmerschal  ter 14     bezw.   <B>26</B>     (Fig.    2) sind ähnlich der  eben beschriebenen Teilnehmerschalter aus  geführt, Sie besitzen jedoch nur die Schalt  achse 684     und,die    mit dieser zusammenarbei  tenden Teile.<B>In</B> den     Fig.   <B>89</B> und<B>90</B> ist ein  in seinem Zusammenhang im Schaltungsplan       (Fig.    94a,<B>944</B> noch näher gekennzeichnetes  Relais zur Erzeugung von Wechselstrom     Üar-          gestellt.    Dieses besitzt einen     Elektro-magne-          ten   <B>702,</B>     Ader    seinen an Kontaktfedern<B>703,

  </B>  704 befestigten Anker<B>705</B> in Schwingung  <B>g</B> n  versetzt, da der Stromkreis des     Elektromag-          n,etes    über den Kontakt<B>706</B> führt. Die zwi  schen den Kontakten<B>706, 707</B>     und   <B>708, 709</B>       pendeln#den        Kontaätfedern    bewirken ein fort  gesetztes Umpolen des     an,den        Kontaktfedera     <B>703,</B> 704 abgenommenen Stromes.

        Die     Fio-.   <B>91</B> bis 92e stellen einen     Orts-          zn          schalter    20     bezw.   <B>33</B>     (Fig.    2) für sechs Orte  dar. Der Apparat besitzt eine Achse<B>710,</B>  die in isolierenden Wänden<B>711</B> bis<B>715</B>     lüse     drehbar     Celagert    und mit isoliert befestigten       ScUaltfedern   <B>716, 717, 718, 719</B> und einem       Sehaltrad   <B>720</B> ausgerüstet ist.

   Die Achse  <B>710</B> ist drehbar     dureU    den     Schaltraagaeten     <B>721,</B> dessen Schalthaken<B>722</B> in das     Si3halt-          rad   <B>720</B> eingreift. Die     Stromzuführun.g,        auf     die Schaltfedern<B>716</B> bis<B>719</B> erfolgt über die       Schleiffed,ern   <B>723,</B> 724,<B>725, 726,</B> die auf  deren Naben aufliegen.  



  Nur eine der Kontaktfedern<B>716</B> bis<B>719</B>       sehliesst'in    jeder Stellung des Schalters einen  Kontakt, und zwar steht in der     Rulielage     des Schalters die Kontaktfeder<B>719</B> mit dem  Kontakt<B>727'</B> in Verbindung. Bei einer Dre  hung der Achse<B>710</B> kommen     nacheiuander     in     Verbindun":   <B>1.</B> Die Kontaktfeder<B>719</B> mit  den Kontakten<B>7-97;</B> 2. Die Kontaktfeder<B>716</B>  mit dem Kontakt<B>728; 3.</B> Die Kontaktfeder  <B>718</B> mit den Kontakten<B>729;</B> 4. Die Kontakt  feder<B>716</B> mit dem Kontakt<B>728'; 5.</B> Die Kon  taktfeder<B>717</B> mit den Kontakten<B>730; 6.</B> Die       Kontaktfeder   <B>716</B> mit dem Kontakt<B>728".</B>  



  Eine Bedienung der Einrichtung ist nur  insoweit erforderlich, als die Buchungen  durch Menschenhand am     Buchungsapparit          T        mittelst        des        Stromstossgebers        vorgenommen          und        mittelst,cles        Kontenwälilersauf    das rich  tige Konto geleitet werden. Alle andern,  nachstehend beschriebenen Vorgänge, ins  besondere Fernübertragungen an sieh,     erfol-          ,0"len    vollkommen automatisch.  



  Im nachstehend beschriebenen     Sühaltungs-          plan        (Fig.    94a bis     94f)    sind die mit, den  Pluspolen der verschiedenen ;Stromquellen  (Batterien) in Verbindung stehenden Leitun  gen in starken Linien     -ezeichnet    und mit       Pluszeiehen   <B>(+),</B> die mit den geerdeten Mi  nuspolen in Verbindung stehenden Leitungen  mit     Minuszeiehen        (-)    versehen, um die ein  zelnen Stromkreise nicht in jedem Falle bis  an die Batterien selbst verfolgen zu müssen.  



  Die Auswahl eines Kontos erfolgt durch       Aussehwenken    der Tasten 40 des Konten-         wählers        (Fig.    4) in die die einzelnen Ziffern  der     Kontonummer    verkörpernden 'Stellungen       und    durch Anschlagen     in,diesen        3tellungen.     Beider     Ta.stensdliwenkbewegung    werden die  Scheiben 49 durch den Tastenstift 40e mit  genommen und beim Anschlagen freigegeben,  während die Tasten durch die Riegel 45     -,#er-          r   <B>"</B>     iegelt    werden. Die Tastenstellungen werden  im Fenster<B>52</B> angezeigt.

   Versehentlich fal  sche     Tasteneinstellunaen    sich nach dem Aus  lösen des Riegels 45 zu berichtigen. Durch  das Anschlugen der Tasten 40 sind folgende  Stromkreise geschlossen:  <B>1.</B> Vom Pluspol     4er    Batterie<B>731.</B>     Wig.     94e) über     Leitunuen   <B>732, 733</B>     (Fi",.    94a),  734,<B>735,</B> einen der Kontakte 44b, eine der  Leitungen<B>736,</B> einen Elektromagneten<B>737</B>  eines     Kontenschrankes   <B>10,</B> Erdleitungen<B>738,</B>  <B>739.</B>  



  2. Wie vorhin über einen der Kontakte  44b, eine Leitung<B>7-10</B> auf einen     Elektrosna-,-          neten    314     (Fig.    94e) eines addierenden     Auf-          speicherwerkes,    Erdleitungen 741,     742-.     



  <B>3.</B> Wie vorhin über Plusleitung<B>7ä5</B>     (Fi#(,-.     94a), einen der Kontakte 44e, eine     Leitun-,     743, einen     Elektroimagneten    744 des Konten  schrankes<B>10</B>     Tig.    2) über     Erdleitungen     <B>738, 739.</B>  



  4. Hierzu parallel über einen     Elektromag          net   <B>315</B>     (Fig.    94e)     und        Erdleitungen    742.  <B>5.</B> Plusleitung<B>732</B>     (Fig.    94a), Relaismag  nete 746, 746', Leitung<B>747,</B> Taste<B>748</B> über  <B>je</B> einen Kotakt 44e und 44d,     Erdleituno-    749.

    <B>6.</B> Parallel zum<B>5.</B> Stromkreis:     Pluslei-          tun-   <B>732</B>     (Fig.        94c),    Relaismagnet<B>750,</B>     Lei-          z2        el          tung   <B>751,</B> Taste<B>748</B>     (Fig.    94a), wie vorhin  über<B>je</B> einen Kontakt 44e und 44d zur     Erd-          leitung    749.  



  <B>7.</B> Plusleitung 734, Über<B>je</B> einen Kontakt       44f    und 449, eine Leitung<B>752,</B> einen Elek  tromagneten<B>753</B> für den     Sammelkonten-          schlitten,        Erd-leitung   <B>738.</B>  



  Die im 2. und 4. Stromkreis liegenden  Elektromagnete 314,<B>315</B> (siehe auch     Fig.   <B>28</B>  bis<B>30)</B> verschieben bei ihrer     Ankerbe-#vpgting     die Stangen<B>316</B>     bezw.   <B>318</B>     (Fig.   <B>29)</B> in die  Bahn der Riegel<B>317</B>     bezw.   <B>319</B>     (Fig.   <B>31,</B>      <B>32),</B> um bei der Ankunft der      & Mitten    am       (r    Wählten Konto diesen und dessen Gerüst  "e  zu verriegeln.

   Das gleiche tun die im<B>1., 3.</B>  und<B>7.</B> Stromkreis     lie-enden        Elektromaonete     <B>737,</B> 744 und<B>753</B> des     Kontenschrankes.    Die  im<B>5.</B> und<B>6. '</B>     Stramkreis    liegenden 'Relais  magnete 746,     746'    und<B>750</B> legen ihre Kon  taktfedern 754,<B>755,</B> 754',<B>755'</B>     bezw.   <B>756,</B>  <B>757</B> um     und    schliessen     folgen-de    Stromkreise:

    <B>8.</B>     Plusleitun-    745     Wig.    94a),     Kontakt--          feder   <B>755,</B>     Endausschalter   <B>815,</B> Leitung<B>758,</B>  Motoranker (Rotor) 759a,     Leitumen   <B>761,</B>       Kentakte    764,<B>765,</B>     Kontaliffeder   <B>751,</B> Lei  tung<B>76-22,</B>     Motorfeldwicklung        (Stator)   <B>759b,</B>       Erdleitungen   <B>763, 739.</B>  



  8a. Plusleitung<B>732,</B> Kontaktfeder<B>755',</B>       Endaussehalter   <B>815,</B> Leitung<B>758',</B> Rotor  760a, Leitung<B>761',</B> Kontakt 764', Kontakt  feder 754', Leitung<B>762',</B>     Stator        760b,        Erd-          leitung   <B>739.</B>  



  <B>9.</B> Plusleitung<B>732</B>     (Fig.    94e)     Koiifakt-          feder   <B>757,</B>     En#daussehalter   <B>817,</B> Rotor 312a,  Kontaktfeder<B>756,</B>     Stator   <B>312b,</B> Kontakte<B>322,</B>  323,     Erdleituno,    742.  



  Der     Zurch,    den<B>9.</B> Stromkreis auf Vor  wärtslauf     eino-eschaltete    Elektromotor     3,12,des     addierenden     Aufspeicherwerkes    bringt dessen       Aufnalimeschlitten    hinter das gewählte  Konto. Bei der Ankunft dort schalten die  Kontakte<B>39-2, 32,3</B> auf dem Schlitten     bezw.     dem Schlittengerüst den Motor<B>31.2</B>     selbst-          täti(r    aus. Derselbe Vorgang vollzieht sich  en       (Yleichzeit,i,y    im Kontenschrank. Dort werden  bei der     Schlittenankunft    die Kontakte 764,  <B>765</B> und 764'     ausceschaltet.     



  Um Aden zu verbuchenden Betrag einzu  stellen', werden die Einstellscheiben<B>86</B>     (Fig.     <B>15)</B> mittelst der Einstellhebel<B>87</B> in die den  einzelnen Ziffern entsprechenden Stellungen  n       Cebra.cht.    Ist der gleiche Betrag auch auf  ein     Gegenkonto,    zu verbuchen, so wird durch  Umlegen des     Bedienungshebels   <B>103</B>     Wig.   <B>16)</B>  die Stange 102     naeli    innen verschoben und  damit werden die     Einstellschelben   <B>86</B>     zeuen     die Antriebsvorrichtung verriegelt.

   Jetzt ist  die Taste<B>117</B>     Wig.    40a,     94a)    anzuschlagen,  wodurch<B>.</B> der Kontakt<B>118</B> geschlossen und  ,der Hebel 120 ausgeschwungen -wird. Hier-    mit ist der<B>10.</B> Stromkreis: Plusleitungen  <B>733, 766</B>     Wig.    94a), Kontakt<B>118,</B> Motor<B>107,</B>  Erdleitung 749 geschlossen. Der Motor<B>107</B>  erteilt den Scheiben<B>111,</B> 114     und   <B>1221,</B> sowie  den nur im Schaltungsplan dargestellten       Nockenselleiben   <B>767, 768</B> eine Umdrehung  an deren Ende der Motor<B>107,</B> wie beschrie  ben, selbsttätig ausgeschaltet wird.

   Zu Be  ginn dieser Umdrehung werden folgende  ,Stromkreise geschlossen:       11.Plusleituno-732        Wig.94a),Kontakt115,     Leitung<B>769,</B> Kontakte<B>98,</B>     Elektromagnet-#     122a, des     Buchungsappa.rates    für     Sollbuchun-          -en    oder<B>122b</B>  für     Habenbuchungen,        Soll-          Haben-Umschalter   <B>770</B> des     Buchungsanpara-          tes,        Erdleitungen    749.  



  <B>192.</B> Plusleitung<B>732,</B> Kontakt<B>771,</B> Lei  tung<B>772,</B> Magnet<B>75</B> des Kontenwählers,     Erd-          leitung   <B>738.</B> Gegen Ende der genannten     Um-          dreliung    wird zeitweise ein weiterer Strom  kreis     gesehlossen:     <B>13.</B> Plusleitung<B>733,</B> Elektromagnet 201  des Buchungsapparates     (sielle    auch     Fig.    18a),  Leitung<B>773,</B> Kontakt<B>774,</B>     Erdleitun.-   <B>739.</B>  



       Dumli,das        Ausschwingen    der Stangen 102       Wig.   <B>15)</B>     werdendie        Einstellsc'heiben   <B>86</B> ge  dreht     und        Jaflurch    mittelst der im<B>11.</B> Strom  kreis liegenden Kontakte<B>98</B> der Scheiben  einstellung entsprechende     #Stromstösse        tre-          schaltet,    die ausser auf die     Elektromagnete,     122 (auch     Fig.   <B>17e)</B> Über Leitungen<B>775</B> nach       Einstellmao,

  neteil   <B>776</B> für Sammelkonten des       Kontensellrankes    (nur     Fig.    94a) und über  Leitungen<B>777</B> auf weitere Einstellmagnete  <B>778</B> des Kontenschrankes, ferner über     Lei-          tun,-en   <B>775</B> nach Einstellmagneten<B>265</B>     (Fig.     94e und<B>28)</B> des     addieren-den        Aufspeicher-          werkes    geleitet werden.

   Die     Elektromagneie     <B>122, 776, 778</B> und<B>265</B>     stcllen    ihre     Einstell-          selieiben    134     (Fig.   <B>17e)</B>     bezw.   <B>268</B>     (Fic.   <B>28)</B>  auf die zu verbuchenden Beträge ein.  



  Der im 12. Stromkreis liegende     Elektro-          inagnet   <B>75</B> des Kontenwählers schliesst durch  Anziehen des Hebels<B>77</B>     (aue,h        Fig.    4,<B>7)</B>  mittelst des Kontaktes<B>78</B> folgenden Strom  kreis für die Dauer einer     Umdreliuno,    der  Scheibe<B>68:</B> 14.

   Plusleitungen<B>732, 779,</B> Mo  tor<B>65,</B> Kontakt<B>78,</B> Erdleitung<B>738.</B> Die jetzt      mittelst der     Kurvenselieibe   <B>69</B> ausgeschwun  genen Segmente veranlassen mit     Hilfeder    He  bel<B>62, 63</B>     (Fig.   <B>5, 8,</B> 12,<B>13),</B>     dass    -die Stange  <B>58</B>     (Fig.    4) nach innen verschoben und in     #die-          ser    Stellung ausgeschwungen wird, wobei  mittelst der Hebel<B>53</B>     und    der Kontakte 54  (auch     Fig.    94a) der eingestellten Kontonum  mer entsprechende Stromstösse     abgeg."ben     werden.

   Hierfür besteht folgender Strom  kreis:  <B>15.</B> -Plusleitung<B>732</B>     (Fig.    94a), Kontakt  <B>115,</B> der jetzt geschlossen ist, Leitung<B>769,</B>  Elektromagnete 122' zur Einstellung der       Kontonummer    im     Buchungsapparat,    Leitun  gen<B>780,</B> Kontakte 54 des     Kontenwähiers,          Erdleitung   <B>739.</B>  



  Der im<B>13.</B> Stromkreis     liegen-de    Elektro  magnet 201 des     Buchungsappa.rates    schliesst  durch Anziehen des Hebels<B>203</B> den Kontakt  205 und schaltet damit für die Dauer einer  Umdrehung der Hauptwelle 200     (Fig.    18a)  -den Motor<B>226</B> ein. Es entsteht     folcender     Stromkreis:  <B>16.</B>     Plusleitunoen   <B>732), 733,</B> Kontakt<B>205,</B>  Motor<B>226,</B>     Erdleitung    749.

   Soll  & r<B>ZU</B> Ver  buchende Betrag auf eines der besonderen       Addierwerke        (Fig.    17a, oben) geleitet wer  den, so ist     Ader    betreffende von zwei zwei  armigen Hebeln<B>781</B>     (Fig.    18a) nach vorn  umzulegen, wobei einer von ebenfalls zwei  armigen Hebeln<B>782, 783,</B> die mit den     auf     den Achsen<B>159</B> festen Armen<B>784</B> gelenkig  verbunden     sind"derart    ausgeschwungen wird,       dass    ein Bolzen     #dieses    Hebels<B>782</B>     bezw.   <B>783</B>  vor die an sämtlichen Schablonen<B>213</B> ange  ordneten Ansätze 213d kommt.

   Während der  Umdrehung der Hauptwelle 200     (Fig.    18a,       94a)    steuern die auf dieser festen     Kurven-          sclieiben   <B>219, 225, 233,</B> 234, 246 folgende  Bewegungen: Zuerst gestattet die Kurven  scheibe<B>225</B> die Verschiebung der Zahnstan  gen 140 unter dem     Einfluss    der Federn 145  bis an die eingestellten Einstellscheiben 134  unter Mitnahme der gleichliegenden Zahn  stangen 144.

   Dabei erfolgt durch,     Mituahme     der Schaltstange     252        mittelstder    Stange 220  die     FortschaltungJerobern    Typenräder 254       für    die     Buellungsnummer        -und    einer gleichen,    auf der Achse<B>785</B>     Tig.    20a) angeordneten,       ablesb#aren        Rüdchengruppe.    Die Achse<B>785</B>  trägt ferner     Anzeige-Rädchengruppen    für  Datum,

       Koutonummer    und     eventuelll    für     Soll-          und        Haben-Einzelbetrag,        Buchungstext    und  Währungszeichen. Hierauf -verschiebt die       Kurvensaheibe   <B>219</B> die Schablonen<B>213,</B> '214  mittelst des Hebels<B>217</B> und des zweiarmigen  Hebels 211, der vorher mittelst  & s Hand  hebels<B>207</B> mit den     rewünschten    Schablonen  in Eingriff gebracht wurde.

   Damit werden  .die für -die Buchung in Frage kommenden       Addierwerke    mit, den Zahnstangen 140, 144  in Eingriff gebracht und die Klinken<B>237</B>  der diesen     Addierwerken        bezw.        Einzelbetrag-          rä.dchen    zugeordneten     Druekrahmen        -einge-          legt.    Darnach gestattet die     Kurvenscheibo     <B>233</B> mittelst  & s Hebels<B>231</B> die Verschie  bung der Zahnstange<B>229</B> durch eine Feder  <B>786.</B> Hierdurch werden die     Einzelbuchungen     gedruckt.

   Weiter zieht die     Kurvenseheibe     <B>233</B> mittelst der Stange 220 die Zahnstangen  140     und    144 in ihre     Ruhelage    und     üb#erträ.,),t     den eingestellten     Bueliungsbetrag    auf die     ein-          0-        S        hwung          ,le   <B>a</B>     genen        Addierwerke.    Jetzt     lässt    die  Kurvenscheibe<B>219</B> die Schablonen<B>213,</B> 214  in ihre Ruhelage zurückkehren, worauf auch  ,die Kurvenscheibe den Hebel<B>231</B> und die  Zahnstange<B>229</B> in ihre Ruhelagen bringt.

    Die Kurvenscheibe 246 bringt nun mittelst  des Hebels 243 und der Zugstange 242 die  Einstellscheiben 134 in ihre gezeichnete  Ruhelage. Schliesslich verschiebt die Kur  venscheibe 234 mittelst des Hebels<B>232</B> die       Zalinstange   <B>230,</B> wodurch die soeben     veräii-          derten        Buchungssummen        abgedrucht    werden.  Die Feder<B>787</B> zieht die Zahnstange<B>'230</B> in  ihre Ruhelage     zurüek.    Damit ist der     Bu-          ehungsvorgan    im     Buehungsa-pparat    beendet.  



  Eine nur in     Fig.    94a dargestellte, auf der  Hauptwelle     200,des    Buchungsapparates feste,       NockensGheibe   <B>788</B> schliesst zeitweise einen  Kontakt<B>789,</B> wodurch folgende -parallele  Stromkreise entstehen:

    <B>1.7.</B> Plusleitungen<B>732, 779,</B> Kontakt<B>789,</B>  Leitung<B>790,</B> Elektromagnet<B>300</B> des addie  renden     Aufspeicherwerkes   <B>32</B>     (Fig.    94 und  <B>32)</B> Erdleitungen 741, 742,      <B>1-8.</B> Wie vorher auf Kontakt<B>789,</B> Leitung  <B>791,</B> Elektromagnete<B>792, 793</B>     4es-Konten-          schrankes,    Erdleitung<B>739.</B> Die genannten  Elektromagnete<B>300, 792, 793</B> schalten     mit-          telst    ihrer Kontakte<B>303</B>     Wig.    94e) 794,<B>795</B>       (Fig.    94a) ihre Motoren<B>275, 796,

   797</B> für  die -Dauer einer Umdrehung ihrer     -Schlitten-          ha,uptwelle    ein. Dabei vollziehen sich im  addierenden     Aufspei.c'herwerk    folgende Vor  gänge: Die Zwischenräder<B>270</B>     (Fig.   <B>28)</B> wer  den mit den     Addierrädern    28'4 in Ein  griff gebracht und hierauf die     Schalt--          rädIchen   <B>268</B> in ihre Nullage zurückge  dreht, um den     Bucliungsbetrag    zu über  tragen. Hierauf wird die Zehnerschaltung       mift,elst    der Nocken 297a und Zughaken  <B>295</B> vollendet. Die gleichen Vorgänge voll  ziehen sich auf beiden Schlitten des Konten  schrankes.

   Kurz vor Beendung der     UmdTe-          liung        jeder,der    erwähnten     #S#eh-littenhauptwel-          len    worden mittelst der nur im Schaltungs  plan dargestellten     Nockenscheiben   <B>798, 799</B>       (Fig.    94a) und<B>800</B>     (Fig.    94c) die Kontakte  <B>801, 802, 803</B> zeitweilig geschlossen.     Da-          durcli    entstehen folgende Stromkreise:  <B>19.</B> Plusleitungen<B>732, 779,</B> Magnet 804,       Leitun.-   <B>805,</B> Kontakt<B>801,</B>     Erdleitung   <B>739.</B>  20.

   Plusleitungen<B>732, 779,</B> Magnet<B>806,</B>  Leitung<B>807,</B> Kontakt<B>802,</B>     Erdleitung   <B>739.</B>  21. Plusleitungen<B>732, 779,</B> Magnet<B>808,</B>       Leitung#   <B>809,</B> Kontakt<B>803</B>     (Fig.        94c),        Erd-          ]eitung    742. Die     Elektrornagnete    804,<B>806,</B>       908    ziehen ihre Anker an,     #die    zunächst in  ihrer neuen Stellung verharren und schliessen  damit     folgen-den    Stromkreis:  22.

   Plusleitungen<B>732</B>     (Fig.    94a),<B>733,</B>  734, Elektromagnete<B>80</B> des Kontenwählers,  Leitung<B>811,</B> Kontakte<B>810,</B> Erdleitung<B>739.</B>  Die Elektromagnete<B>80</B> heben mittelst ihrer       Zu        ghaken        82        (Fig.        4)        die-        Riegel        45        der        Ta-          sten    40 aus, so     dass    letztere unter dem     Ein-          fluss    ihrer Federn 46 angehoben werden.

   Da  bei schliessen die Elektromagnete<B>80</B> einen  nur in     Fig.    94a dargestellten Kontakt<B>812</B> in  folgendem Kreis:       23.    Plusleitungen<B>732, 779,</B> Elektromag  net<B>813,</B> Leitung 814, Kontakt<B>812,</B> Erdlei  tung 749. Der Elektromagnet<B>813</B> öffnet    ,durch seine Ankerbewegung die Kontakte  <B>810</B> wieder.<B>-</B>  Durch, die zurückgehenden Tasten des       Kontenwä1lers    öffnen sich die über deren  Kontakte 44b-449 gehenden Stromkreise, wo  durch unter anderem -die Relaismagnete 746,  746'     (Fig.    94a) und<B>750</B>     (Fig.    94e) ihre Kon  taktfedern in die     ezeichnete    Lage zurück  kehren lassen.

   Damit sind folgende 'Strom  kreise geschlossen:  24.     Plusleitunggen   <B>732,</B> 745     (Fig.    94a),  Kontakt<B>755,</B> Kontakte 764,<B>765,</B> Leitung  <B>761,</B> Rotor     759a,    Leitung<B>758,</B>     Endaussohäl-          ter   <B>816,</B> Kontakt 754, Leitung<B>762,</B>     Stator          759b,    Erdleitungen<B>763, 739.</B>  



  24a.     Plusleituno,   <B>732,</B> Kontakt<B>755',</B> Kon  takt 764', Leitung<B>761',</B> Rotor     760a,    Leitung  <B>758' '</B>     Endausseltalter   <B>816',</B> Kontakt 754',     Lei-          tung   <B>762',</B>     Stator        760b,        Erdleitung   <B>739.</B>  



  <B>25.</B> Plusleitung<B>732</B>     (Fig.    94c), Kontakt  <B>757,</B> Rotor 312a,     Enda-usschalter   <B>818,</B> Kon  takt<B>756,</B>     Stator   <B>312b,</B> Kontakte<B>322, 323,</B>       Erdleitung    742.  



  Die     Aufnaänieschlittendes        Kontenschran-          hes    und des     a#didierenden        Aufspeicherwerkes     werden durch ihre Motoren<B>759, 760, 312</B> in  ihre Ruhelage zurückgebracht     und        öffnenbei     ihrer Ankunft in diese die     Motoren-E        ndaus-          schalter   <B>816,

   816'</B>     und   <B>818</B> für     Rückwärts-          lauf.       Hatte einer der     Aufnalimeschlitten    des  Kontenschrankes oder des addierenden     Auf-          .,peicherwerkes    nicht genügend Zeit, um in  seine     Ruhellage    zurückzukehren, so kann es  vorkommen,     dass    dieser     3chlitfen    noch zwi  schen einem neugewählten Konto     und    seiner  Endlage für Vorwärtslauf steht und durch  seinen Motor in diese     Enalage    gebracht wird-.

    Das ist     zum    Beispiel daran zu erkennen,     dass     bei der     Sühlittenankunft    am gewählten Konto       mittelstder    früher erwähnten Kontakte 324,  <B>325</B> (nur     Fig.   <B>31, 32)</B> schaltbare     Liehtzei-          c,henausbleiben.    Durch Druck auf die beson  dere Taste<B>748</B> (nur     Fig.    94a) können für  diesen Fall die Relaismagnete 746, 746'     und     <B>750</B> stromlos gemacht und     damit,die    Motoren  .der     niclitangekommenen    Schlitten auf Rück-           wärtslauf    eingeschaltet werden,

   bis     dereii          Lichtzeiclien    erscheint.  



  Um     #die    Fernübertragung der so auf das  addierende     Aufspeicherwerk    verbuchten     Kou-          tensummen    einzuleiten, sind     #die        zweipoligeil     Schalter<B>819, 820</B> der Geberstation     Tig.    94e)       und   <B>821,</B>     822    der Empfängerstation     (Fig.          94f)    zu schliessen. Das kann eventuell auch  durch an sieh bekannte elektrische     Schalt-          uhrün    erfolgen.

   Hierdurch entsteht zwecks  Kontrolle     Ader    Fernleitung<B>823</B> folgender       Ruliestromkreis:     <B>26.</B> Pluspol     Ader    Batterie 824     (Fig.        94e),     Relaismagnet<B>825,</B>     Galvanoskop   <B>826,</B> Leitung  <B>827,</B> Kontakte<B>828, 829,</B> Leitung<B>830,</B> paral  lel auf Widerstand<B>831</B> und Relaisspule<B>832,</B>  Drosselspule<B>833,</B> Schleiffeder<B>695</B> (auch       Fig.   <B>88)</B> des     Geberteilnehmerschalters    (12 in       Fig.    2), Schalter<B>820,</B> Fernleitung     823,

  'Schal-          ter   <B>822</B>     Wig.        94f),    Schleiffeder<B>695'</B> des       Empfänger-Teilnehmerschalters,    Drosselspule  834, Widerstand<B>835</B> und dazu parallel     Re-          Iaismagnet   <B>836,</B> Leitungen 864 und<B>837,</B>       Galvanoskop   <B>838,</B> Relaismagnet<B>839,</B>     Erdlei-          fung    840.

   Die     Galvanoskope   <B>826, 838</B> zeigen  den     Ruhestram    an     und    die Relais<B>825, 832,</B>  <B>836, 839</B> ziehen ihre Anker an, wodurch die  Kontakte 841 und 842 geschlossen und die  Kontakte 843, 844 geöffnet werden.     Dadureh     entstehen     folgen-de    Stromkreise:

    <B>27.</B> Pluspol der Batterie 824     (Fig.        94e)#     Kontakt- 841, Leitungen 845,<B>859</B>     (Fig.    940),  Magnet 846, Leitung<B>847,</B> Kontakt<B>345b,</B> der       in,der    Ruhestellung     Jes    ersten     Abgabesehlit-          tens    des addierenden     AufspeiGherwerkes    ge  schlossen ist, Erdleitung 742.

   Der Relais  magnet 846 zieht seinen Anker<B>879</B> an und  schliesst     ffie    Kontakte<B>880</B> und<B>890.</B>     Hier-          durcli    entsteht folgender, neuer Stromkreis:  <B>28.</B> Plusleitung<B>859</B>     (Fig.    94e-), Relais  anker<B>879,</B> Kontakt<B>880,</B> Leitung<B>881,</B> Dros  selspule<B>882</B>     (Fig.    94e),     Sahleiffecler    694 des       Teilnehmerschalters,iS-chalter819,    Fernleitung  <B>883,</B>     3chalter   <B>821</B>     Tig.        94f),    Schleiffeder  694' des     Teilnelimerschalters,    Drosselspule  <B>884,</B> Leitung<B>851,

  </B> Kontakt     85ja,    Leitung  <B>992,</B> Kontakt<B>886,</B>     Salileifschien#e        513d,        Stel-          lenseUaltmagnet    485 des     Kontenaddierwerkes       (.auch     Fig.    54,<B>55, 58, 59),</B>     Sühleifsehiene     <B>5130,</B> Leitung<B>852,</B> Kontakte 469,<B>853,</B> Erd  leitungen 854.  



       29.Wievorherna#c#liKontal,-t886        (Fig.94f     Leitung<B>887,</B>     3chleifschiene        873b        ödes    nicht  addierenden     Aufspeicherwerkes        Tig.        94d)#          Stellenschaltraagnet        398"Se'hleifschiene   <B>873",</B>  Leitung<B>852,</B> Kontakt 469     (Fig.        94f)    der  Steuervorrichtung des     Nontena#ddierwerkes     (auch     Fig.   <B>62</B> bis<B>67),</B> Kontakt<B>853,

  </B>     Erdlpi-          tung    854. Durch Anziehen seines Ankers       485a        (Fig.        59b)    gestattet  & r     Stellensahalt-          magnet    485 des     Kontenaddierwerkes    eine       Schlittenverschiebunu    zunächst um die Hälfte  des     Addierradabstandes.    Dabei -wird mittelst  des Hebels 498     (Fio%    59a) die Kontaktfeder  <B>500</B> von der Feder<B>501</B> entfernt und gegen  die Feder<B>502</B> gelegt.

   Damit entsteht fol  gender     neu-er    Stromkreis:  <B>30.</B>     Plusleituna-   <B>859</B>     (Fig.        94c),    Schleif  schiene     37le,    Elektromagnet 345, zur     Fort-          schaltung,des    Abgabeschlittens ödes addieren  den     Aufspeicherwerkes    (auch     Fig.    34),  Schleifschiene     371.1,    Kontakt<B>888,</B> Leitung  <B>889,</B> Kontakt<B>890,</B> Leitung<B>891,</B> Leitung  <B>830</B>     (Fig.    94e), Widerstand<B>831</B>     und    Relais  magnet<B>832,</B>     Dro#sselspule   <B>833,

  </B> Schleiffeder  <B>695</B> des     Geber-Teilnehmerschalters,        iSchaltür     <B>820,</B> Fernleitung<B>823,</B> Schalter<B>822</B>     Wig.   <B>94f)</B>  des     Empfänger-Teilnehmerschalters,    Schleif  feder<B>695',</B> Drosselspule 834, Widerstand<B>835</B>  und     Rela.ismagnpt   <B>836,</B> Leitung 864, Kontakt  <B>865,</B> Leitung<B>866,</B> Schleifschiene 513a des       Kontenad,dierwerkes,    Kontakt<B>500-502h</B>       Schleifse,hiene   <B>513e,</B> Leitung<B>852,</B>     Kontakt-          469        und   <B>853,</B>     Erdleitung    854.

   Durch     Err-          gen,des    Elektromagnetes     345,des    addierenden       A#i,ifspeio'herwerkes    (auch     Fig.    34,<B>35)</B>     rüekt          #dessen        Abgabesahlitten   <B>338</B> ebenfalls um den  halben     Addierradabstand    weiter und öffnet       #d-abei    den Kontakt<B>345b</B>     (Fig.    94). Durch       ffiese    Unterbrechung wird der<B>27.</B>     'Strumkreis     geöffnet.

   Damit wird     Relaism,agnet    846       (Fig.    94e) stromlos und     unterbrieht    seiner  seits den<B>28., 29.</B> und  .'Stromkreis.     Dainit     werden die     Magmete    345 des addierenden       Aufspeicherwerkes,    485 des     Konten,

  ad#di"."-          werkes    und<B>398</B> des nichtaddierenden Auf-           speicherwerkes        stroralos        und    gestatten die  Verschiebung ihrer Schlitten um die rest  liche Hälfte des     Addierradabstandes.    Der  erste     Ab-abeselilitten   <B>338</B>     (Fig.   <B>29)</B> des ad  dierenden     Aufspeicherwerkes    und der erste       Aufnahmeselilitten    443 (auch     Fig.   <B>58, 59)</B>  des     Kontenaddierwerkes,

      sowie der des nicht  addierenden     Aufspeiellerwerkes    stehen jetzt  vor dem ersten Addier-     bezw.    Einstellrad.  ,Steht das erste     Addierracl    des addierenden       Aufspeicherwerkes    ausserhalb der Nullstel  lung, so steht die Feder 343     (Fig.    94e) in  der gezeichneten Lage, und es besteht fol  gender     'Strümkreis:

       <B>31.</B> Plusleitungen 845,<B>855</B>     (Fig.        94e),          parallefüber    Motor<B>330</B>     una,die    Magnetkupp  lung<B>856,</B> Leitung<B>857,</B> Schiene 342, Kontakt  feder 343, Kontakt<B>358,</B>     Szlileiffeder   <B>372e,</B>       Stlileifschiene        37le,    Erdleitung<B>858.</B> Wie  beschrieben, werden jetzt mittelst des Kon  taktes<B>353</B>     (Fig.    9413,     Fig.   <B>ö6)</B> der auf dein       Ad,dierrad    eingestellten Zahl entsprechende  Stromstösse geschaltet.

   Hierfür bestehen     fol-          gen#de        3tromkreise:          3':),.    Plusleitungen 845,<B>859</B>     (Fig.    94c),  Kontakt<B>353,</B> Leitung<B>860,</B> Kontakt<B>828</B>       (Fig.    94e), Leitung<B>861,</B> Schleifschiene<B>371d</B>       (Fig.    94c),     Sclileiffeder    372a, über das be  treffende     Kontak-tstück   <B>371b,</B> über eine Lei  tung<B>862,</B> auf einen Elektromagneten 624       (Fig.    940) des     Kontrollsummenwerkes,        Erd-          leitung   <B>863.</B>  



  <B>33.</B>     Plusl,eitung   <B>859</B>     (Fig.        94c),    Kontakt  <B>353,</B> Leitung<B>860,</B> Kontakt<B>829</B>     (Fig.    94e),  Leitung<B>830,</B> Widerstand<B>831</B> und Relais  <B>832,</B> Drosselspule<B>833,</B>     Schleiffeder   <B>695</B> des       Geber-Teilnehmerschalters,    Schalter<B>820,</B>  Fernleitung<B>823,</B> 'Schalter<B>822</B>     (Fig.   <B>94f),</B>  Schleiffeder<B>695'</B> des     Empfänger-Teilnelimer-          schalters,    Drosselspule 834, Widerstand<B>835</B>       und    Relaismagnet<B>836,</B> Leitung 864, Kontakt  <B>865,</B> Leitung<B>866,

  </B>     Selileifschiene    513a, Kon  takt<B>501,</B>     Schleifsthiene   <B>513b,</B> Leitung<B>867,</B>  Magnet 464 der Steuervorrichtung des     Kon-          tenaddierwerkes    (auch     Fig.   <B>62</B> bis<B>67),</B> Erd  leitung 854.  



  34. Wie vorhin nach Leitung<B>867</B>     (Fi-.     941), dann Leitung<B>868,</B>     Selileiffeder    497,    Scheiben 495, 496 (auch     Fig.   <B>56, 57)</B> über  eine der Leitungen<B>869,</B> einen Elektromag  neten 624' des     Kontrollsummen-Rückgabe-          werkes,    Erdleitungen<B>870,</B> 854.  



  <B>35.</B> Wie vorhin nach Leitung<B>867</B>     (Fig.          94f-),    Leitung<B>871,</B> Kontakt<B>872</B>     (Fig.        94d),     Schiene<B>873d,</B> Magnet<B>397</B> (auch     Fig.    44, 45)  zur Einstellung des Betrages auf dein nicht  addierenden     Aufspeicherwerk,    Schleifschiene  <B>873e,</B>     Erdleituncy   <B>875.</B> Die Elektromagnete  624 des     Kontrollsummenwerkes    624'     und    des       Kontrollsummen-Rückgabewerkes,

      der Mag  net<B>397</B> des     niehtaddierenden        Aufspeicher-          werkes    und der Magnet 464 der -Steuervor  richtung des     Küntenaddierwerkes    stellen ihre  Addier-     bezw.    Schalträder um soviel Schritte       weit-er,    als Stromstösse durch den Kontakt  <B>353</B>     (Fig.    94e) geschaltet wurden.

   Durch  Verdrehung der     Kontaktsclieibe    468 gegen  die     Kontaktseheibe    475 wird     folgender,Stroin-          kreis    geschlossen:  <B>36.</B> Plusleitung<B>850</B>     (Fig.        94f),    Motor 459  (auch     Figo.   <B>58)</B> und Kupplung 460, Leitung  <B>876,</B> Schleiffeder 483, Kontaktscheiben 475,  468,     Selileiffeder    483',     Erdleitung    854.

   Der  Motor 459     stelltüas    erste     Addierraddes        Kon-          tenad,dierwerkes    schrittweise, wie     besehrie-          ben,    weiter, bis seine     AussehaItung    mittelst  der     Steuervorriclitung    erfolgt.  



  Erreicht das erste     A.ddierrad    des addie  renden     Aufspeicherwerkes    seine     Nullstelhing,     so erfolgt, wie     besohrieben"die        Umsehaltung     der Kontaktfeder 343     (Fig.    94e, auch     Fig     <B>35, 37)</B> von der Schiene 342 nach Ader Schiene  344.

   Dadurch entsteht folgender 'Stromkreis:  <B>37.</B> Plusleitung<B>859</B>     (Fig.        94c),    Relais  magnet<B>877,</B> Leitung<B>878,</B> Schiene 344, Kon  taktfeder 343, Kontakt<B>358,</B> Schiene     37le,          Erdleitung   <B>85,8.</B> Durch     Anzielien    des Relais  ankers<B>879</B> entstehen wieder die bereits be  schriebenen Stromkreise<B>28, 29</B> und<B>30,</B> wo  durch die Schütten vor die zweiten     Addier-          bezw.        Einstellrä#der        rüvken.     



       Stelit,das    zweite     Addierrad    des     addieren-          .den        Aufspeieherwerk-es    wie das erste ausser  halb der Nullstellung, so kommt die Kon  taktfeder 343 wieder mit der Schiene 342       (Fig.    94e) in Verbindung, während die Kon-           takte   <B>358</B>     (Fig.    94e) und<B>500, 501</B>     (Fig.        94f)     sich wieder schliessen.

   Dadurch ist der<B>31.</B>  Stromkreis wieder hergestellt     und    die Über  tragungsvorgänge wiederholen sich, wie     für          ZD        t'     die erste Stelle beschrieben.  



  Steht eines     Jer        Addierräder    des addieren  den     Aufspeicherwerkes    bereits bei Ankunft  ,des Schlittens     in    seiner     Ruhestel-lung    so  bleibt die Kontaktfeder 343 mit der Schiene  344 in Verbindung und nach Vollendung des  zweiten     Halbsehrittes    der vorhergehenden       Stellenso,haltung    wird sofort eine neue Stel  lenschaltung eingeleitet, wie beschrieben, da  wieder der     37.,Str-omkreis    besteht.

   Der Kon  takt 469     (Fig.        94f,    auch     Fig.   <B>62</B> bis<B>67)</B>     ver-          liindert    eine Stellenschaltung des addieren  den     Aufspeicherwerkes,    so lange die Steuer  vorrichtung ihre     Nullstelluno"    noch nicht wie  der erreicht hat, die zuletzt fernübertragene  Zahl, also vom     Kontenaddierwerk    noch nicht  aufgenommen ist.

   Mittelst des in den     Fig.   <B>56,</B>  <B>57</B> dargestellten und beschriebenen Verteilers  wird in Abhängigkeit von der     3tellung    des  Schlittens 443 des     Kontenaddierwerkes    der  Magnet 624' für die nächste Stelle ödes     Kon-          trollsummen-Rückgabewerkes    an die Leitung  <B>868</B> angeschaltet.

   Beim     Übergangdes        Sühlit-          tens   <B>338</B>     (Fig.    34,<B>35)</B> des addierenden     Auf-          speieherwerkes        bezw.    443     (Fig.   <B>59)</B> des     Kon-          tenaddierwerkes    von einem Konto zum näch  sten verhindern Brücken<B>348b</B>     bezw.   <B>503</B> ein  vorzeitiges Schliessen des Kontaktes<B>358</B>       be7,w.   <B>500, 501</B>     und,damit    eine unerwünschte  Stellenschaltung.  



  Hat der Schlitten<B>338</B> des addierenden       Aufspeiaherwerkes    das letzte     Addierrad    sei  ner Reihe in die Nullstellung gedreht, so er  folgt eine Stellenschaltung, wie beschrieben.  Der     S(Illitten    erreicht seine Endlage, schliesst  dabei die Kontakte<B>892</B> und<B>893</B>     (Fig.    94c)  <B>C</B>  und öffnet einen Kontakt<B>888.</B> Gleichzeitig  laufen die Schlitten 443 des     Kontenaddier-          werkes    und 394 des nichtaddierenden     Auf-          speicherwerkes    in ihre     Endlagen    und schlie  ssen dabei die Kontakte 894 und<B>895,

   896</B>  lind 434 (auch     Fig.    45) und     öffnen-je    einen  Kontakt<B>886</B>     bezw.   <B>872.</B> Hiermit besteht für    das addierende     Aufspeicherwerk    folgender  Stromkreis:  <B>38.</B> Plusleitung<B>859</B>     (Fig.    94), Kontakt  <B>892,</B> Leitung<B>898,</B> Kontakt<B>899,</B> Magnet 345  <B>C</B>  der zweiten Kontenreihe, Kontakt<B>900,</B>     Erd-          leitung    742.

   Der Elektromagnet 345'     lässt     den Schlitten der zweiten Kontenreihe vor  das erste     Addierra4    rücken,     wobei,durah   <B>Öff-</B>  nen der Kontakte<B>899</B> und     900,der   <B>38.</B> Strom  kreis unterbrochen wird. Durch Öffnen des  Kontaktes<B>888</B> wird die Verbindung der  Schiene     371f        mit,dem    Kontakt<B>890</B> unterbro  chen, durch Schliessen des Kontaktes<B>893</B>  -wird dagegen     #die    Schiene<B>3711</B> der zweiten  Kontenreihe mittelst der Leitung<B>901</B> und  des Kontaktes<B>888'</B> mit dem Kontakt<B>890</B> ver  bunden.

   Für das     Kontenatddierwerk    besteht  folgender Stromkreis:  <B>39.</B>     Plusleituno,   <B>850</B>     (Fig.   <B>94f),</B>     Kontald     894, Leitung<B>902,</B> Kontakt<B>903,</B>     Elektromag     not 485, Schleifschiene     513c',    Leitung<B>852,</B>  Kontakte 469     und   <B>853,</B> Erdleitung 854. Hier  durch rückt auch der zweite Schlitten des       Kontenaddierwerkes    vor sein erstes     Addier-          rad,    wobei der<B>39.</B> Stromkreis durch den  Kontakt<B>903</B> unterbrochen wird.

   Parallel  hierzu bewegt sich     aueli    der     3clilitten    des       nichta,ddierenden        Aufspeielierwerkes.    Durch  Öffnen des Kontaktes<B>886</B>     (Fig.        94f)    und  Schliessen des Kontaktes<B>895</B> wird die bis  herige Verbindung der Leitung<B>992</B> mit der  Schiene<B>513d</B> unterbrochen und diese     Leitun-          über    Kontakte<B>895-</B> und<B>886'</B> mit der Schiene       13d'    der zweiten Kontenreihe verbunden.

    <B>5 5</B>  Durch Öffnen des Kontaktes<B>872</B>     (Fig.    94d)  und Schliessen des Kontaktes<B>896</B> wird die       Verbin#dun-,    der     Leitun-   <B>871</B>     mitder    Schiene  <B>873d</B> gelöst und Leitung<B>871</B> über     Kontahte     <B>896, 872'</B> mit der Schiene<B>873d,</B> verbunden.  



  Jetzt erfolgt die Fernübertragung der       Kontensu-mmen    der zweiten     Ad-dierwerkreihe     des addierenden     AufspeiGherwerkes,    bis nach  deren Beendung die Einschaltung der drit  ten     Schlitten,aer    in     Frace    kommenden Appa  rate in gleicher Weise vor sich geht.

   Bei der  Ankunft des letzten Schlittens des addieren  den     Aufspeicherwerkes    in der Endlage       schliesst,dieser    die Kontakte<B>892"</B>     (Fig.    94e)           und   <B>367</B> und öffnet einen Kontakt<B>888".</B> Da  durch, werden die Rückwärtsbewegung der  Schütten und die Zurückgabe der Kontroll  summe     vorbereitet"die    weiter unten beschrie  ben werden,  Der in der     Endstellung    =kommende,  letzte     Stlilitten.    des nichtaddierenden     Auf-          speicherwerkes    öffnet den Kontakt<B>872"</B>       (Fig.        94d)

          unid        sehliesst    einen Kontakt 434",  um einen weiter unten beschriebenen Strom  kreis vorzubereiten.  



  Der in der     Eildstellung    ankommende,  letzte Schütten des     Kontenaddier-werkes   <B>öff-</B>  net die Kontakte<B>865, 897, 853</B> und schliesst  die Kontakte 904 und<B>993</B>     (Fig.        94f).    Durch  Schliessendes Kontaktes<B>993</B>     (Fig.        94f)    wer  den die Empfangsapparate für die weitere       A.ufnalime    neuer Beträge so lange gesperrt,  bis die vorhergehenden vom nichtaddierenden       Aufspeicherwerk-    an das     Bezirkskontenaddier-          werk    weitergegeben wurden, denn es besteht  folgender     #Stro-mI#:reis:     40.

   Plusleitung<B>850</B>     (Fig.        94f),        Relais-          inagnet    994, Leitung<B>995,</B> Kontakt<B>993,</B>     Erd-          leitung    854 und parallel hierzu:  41.     Plusleitun,#,   <B>961</B>     (Fig.    94d),     Relais-          t'   <B>.</B>     tn          magnet   <B>996,</B> Leitung<B>997,</B> Leitung<B>995</B>     (Fig.          94f),    Kontakt<B>993,</B> Erdleitung 854.

   Der     Mag-          n#et    99,4 öffnet beim Anziehen seines Ankers  mittelst des Kontaktes 851a den<B>28,</B> Strom  kreis so lange, bis die Weitergabe der Be  träge an das     Bezirkskontenaddierwerk    been  det ist (siehe weiter unten).

   Der Magnet<B>996</B>  schliesst für einen weiter unten beschriebenen  Stromkreis den Kontakt<B>953.</B> Bei Ankunft  des letzten     Sahlittensdes        Kontenaddierwerkes     in seiner     En#dlage    wurde noch Kontakt 904  geschlossen, wodurch folgender weiterer  Stromkreis entsteht, der die Rückgabe der       Kontrollsumme        einleitet-          42.    Plusleitung<B>905</B>     (Fig.        94f),    über Mo  tor 641' und gleichzeitig über Kupplung  643', Leitung<B>906,</B> Schleifschiene<B>907,</B>     Um-          scha,lter   <B>908,

  </B>     Sühleifschiene   <B>909,</B> Leitung<B>910,</B>  Kontakt 904, Erdleitung 854. Der Motor  641' dreht über die Kupplung 643' mittelst  eines Einzahnes das erste     Addierrad    des     Kon-          trollsummen-Rückga,bewerkes        g        in        die    Nullste!-         lurg,    wobei mittelst des Kontaktes<B>668</B> (auch       Fig.   <B>85)</B> entsprechend der 'Stellung des ge  nannten     Addierrades    Stromstösse erhalten  werden.

   Hierfür besteht folgender Strom  kreis:  43.     Plusleitun-en   <B>850, 911</B>     (Fig.   <B>9A,</B>  Kontakt<B>668,</B> Leitung<B>912,</B> Widerstand<B>835</B>  und Relaisspule<B>836,</B> Drosselspule 834,       Sehleiffeder   <B>695,</B> Schalter<B>822,</B> Fernleitung  <B>823,</B> Schalter<B>820</B>     (Fi        '-.    94e), Schleiffeder  <B>695,</B> Drosselspule<B>833,</B> Widerstand<B>831</B> und  Relaismagnet<B>832,</B> Leitung<B>830,</B> Kontakte  <B>829, 828,</B> Leitung<B>861,</B> Kontakt<B>892"</B>     (Fil-.     94), Leitung<B>913,</B> Kontakt 914     (Fig.    94e),  Leitung     913,,Schleifschiene        637"Schleiffedei,

       <B>639,</B> Kontakt 6,14, Kontaktdraht<B>636,</B> Mag  net 644, Erdleitungen<B>863.</B> Der in diesem  Stromkreis liegende Elektromagnet 644 schal  tet die Steuervorrichtung des     Kontro,1.Isum-          menwerkes    (auch     Fig.   <B>77</B> bis 84) weiter und  schliesst folgenden Stromkreis:  44. Plusleitung 845     (Fig.    94e), Elektro  motor 641 und Kupplung 643, Steuerschei  ben 649, 647, Erdleitung<B>863.</B> Der Elektro  motor 641 dreht unter dem     Einfluss    seiner  Steuervorrichtung das erste     Addierrad    des       Kontrollsummenwerkes    in die Nullstellung.

    Bei der Ankunft in dieser Stellung wird der  Kontakt 634 von dem     K.ontaktdraht   <B>636</B> ent  fernt     undder    Kontakt<B>633</B> mit dem Kontakt  draht<B>635</B> in     Verbin#dung    gebracht. Bei der  Ankunft des ersten     Addierrades    des     Kon-          trüllsummen-Rückgabewerkes    in der Null  stellung wird der Umschalter<B>908</B>     (Fig.   <B>94f)</B>  von der Schiene<B>907</B> an die Schiene<B>916</B> um  gelegt, wodurch folgender Stromkreis     ent-          2D     stellt:  45.

   Plusleitung<B>905</B>     (Fig.   <B>94f),</B> Relais  magnet<B>917,</B> Leitung<B>918,</B> Schleifschiene<B>916,</B>  Umschalter<B>908,</B>     Schleifschiene   <B>909,</B> Leitung  <B>910,</B> Kontakt 904, Erdleitung 854. Das Re  lais<B>917</B> schliesst beim Anziehen seines An  kers die Kontakte<B>919, 920</B> und schliesst     fol-          0,        n#          ,le    den Stromkreis:

    46.     Plusleituncen    845,<B>921</B>     (Fig,    94e),  <B>Zn</B>       Kontaktdralit   <B>635,</B> Kontakt<B>633,</B>     #Schleif-          schiene   <B>638,</B> Leitung<B>922,</B> Magnet<B>652,</B> Dros  selspule<B>889,</B> Leitung<B>881,</B> Schleiffeder 694,      Schalter<B>819,</B> Fernleitung<B>883,</B>     #S6halter   <B>821</B>       (Fig.        94f),        Schleiffed-er    694', Drosselspule  <B>88-1,</B> Leitung<B>923,</B> Kontakt<B>919,</B> Erdleitungen  <B>870,</B> 854.

   Beim Anziehen seines Ankers       sschliesst    der Magnet<B>652</B>     (Fig.    94e) des     Kon-          trollsummenwerkes    mittelst des Kontaktes  924 folgenden neuen Stromkreis:  47.

   Plusleitung<B>850</B>     (Fig.        94f),    Schalt  magnet<B>925</B> des     Kontrollsuminen-Rückgabe-          ,verkes,    Leitung<B>926,</B> Kontakt<B>920,</B> Leitun  gen<B>927, 912,</B> Widerstand<B>835</B>     und        Relais-          inagnet   <B>836,</B> Drosselspule 834,     Schleiffeder     <B>695',</B> Schalter<B>822,</B> Fernleitung<B>823,</B> Schalter  <B>820</B>     (Fig.        94e),        Sahleiffeder   <B>695,</B> Drossel  spule<B>833,</B> Widerstand<B>831</B> und Relaismag  net<B>832,</B> Leitung<B>8030,</B> Kontakte<B>829, 828,</B>  Leitung<B>861,

  </B> Kontakt     892Y'        (Fig.    94), Lei  tung<B>913,</B> Kontakt 924     (Fig.    94e), Erd  leitung<B>863.</B>  



  Der erregte Magnet<B>925</B> des     Kontroll-          suinmeil-Rü,ck-a#bewerkes    zieht dessen     Sehlit-          ten    vor das nächste     Addierra)d.    Dabei ent  fernt sich der     Uinschalter   <B>908</B>     (Fig*        94f)    von  der     Schleifsehiene   <B>916</B> und legt sich wieder  an die Schiene<B>907,</B> wodurch der 45. Strom  kreis unterbrochen     und    der 42. Stromkreis  wieder hergestellt wird.

   Der im 45. -Strom  kreis liegende Magnet<B>917</B>     (Fig.        94f)        lässt     seinen Anker los und unterbricht seinerseits  den 46. und 47. Stromkreis. Dadurch werden  die Magnete<B>652</B>     (Fig.    94e) und<B>925</B>     (Fig.     <B>94f)</B> stromlos. Der Magnet<B>652</B> des     Kontroll-          summenwerkes    (siehe auch     Fig.   <B>80)</B> zieht  erst jetzt dessen Schlitten vor das nächste       Addierrad    und bringt dabei die Kontakte<B>633</B>       und    634     in,die    ursprüngliche Lage.  



  Diese Vorgänge wiederholen sich, bis die  Schüttendes     Kontrollsummenwerkes    und des       Kontrollsummen-Rückgabewerkes    ihre     End-          stellungen    erreicht haben, also alle     Addier-          rä,der        in,die    Nullage zurückgedreht sind. Es       kann,dabei    vorkommen,     dass    die Schlitten vor  ein     Addierrad    rücken, welches bereits auf  <B>Null</B> steht; dann wird der 42.

   Stromkreis für  den Motor 641'     (Fig.   <B>94f)</B> des     Kontrollsum-          men-Rückgabewerhes    nicht geschlossen und  die Schlitten rücken sofort zum nächsten       Ad,dierrad,    wie beschrieben, weiter.

      Der     AufnaJimesehlitten    des     Kontrollsum-          menwerkes    schliesst in seiner Endlage einen  Kontakt<B>928</B>     (Eig.    94e) und öffnet die Kon  takte<B>828</B>     und   <B>829.</B> Durch den vom Anker  <B>929</B> des Elektromagnetes<B>930</B> gesperrten     zwei-          armicen    Hebel<B>931</B> werden diese Kontakte  vorläufig in ihrer Lage festgehalten. Der  Schlitten rückt unter dem     Einfluss    einer an  hand von     Fig.   <B>80</B> erwähnten Feder wieder  in seine     Anfangslage.    Durch Schliessen de,  Kontaktes<B>928</B> entsteht folgender Stromkreis:  48.

   Plusleitungen 845, 934     (Fig.    94u),  Kontakte<B>928,</B> Leitung<B>935,</B> Magnete<B>686</B> und  <B>687</B> des     Geberteilnelimerschalters    (auch     Fig     <B>87),</B> Erdleitungen<B>936, 863.</B> Der Magnet<B>686</B>  schaltet jetzt mittelst des Schalthakens<B>688</B>  (auch     Fig.   <B>87</B> und<B>88)</B> den nächsten     Teillieh-          mer    an die Fernleitung und schliesst den       Kontalzt   <B>939,</B> während der Magnet<B>687</B> die       Weitersehaltung    der -Schleiffeder<B>696</B> vor  bereitet und einen Kontakt 941 für folgenden  neuem     Ruliestromkreis    schliesst:  49.

   Pluspol der Batterie 824     (Fig.    94e),  Relaismagnet<B>825,</B>     Galvanoskop   <B>826,</B> Leitung  <B>998,</B> Kontakt 941, Erdleitung<B>936.</B>  



       Überden    Kontakt<B>928</B> führt ein weiterer  Stromkreis:  <B>50.</B> Plusleitungen 845 und 934     (Fig.    94e),  Kontakt<B>928,</B> Leitung<B>935,</B> Kontakt<B>367</B>       (Fig.        94c),    Leitung<B>937,</B>     Motoi   <B>368,</B>     Erd-          leitui:ig   <B>858.</B> Der Motor<B>368</B> zieht die     Ab-          0,abesehlitten    des addierenden     Aufspeicher-          werkes    in ihre Anfangslage zurück und  schliesst bei der Ankunft die Kontakte<B>938.</B>  Hierdurch entsteht folgender Stromkreis:

    <B>51.</B> Plusleitungen 845, 994     (Fig.    94e).       Relaisma-net   <B>930,</B> Leitung<B>860,</B> Kontakte  <B>938</B>     (Fig.        94c),    Leitung<B>891,</B> Leitung     830          Wig.        94e),    Widerstand<B>831</B> und     Relaismag-          liet   <B>8ä2,</B> Drosselspule<B>833,</B> Schleiffeder<B>696,</B>  Drosselspule 940, Kontakt<B>939,</B>     Erdleitungen     <B>936, 863.</B> Der Elektromagnet<B>930</B>     (Fig.    94e)  liebt seinen Anker<B>929</B> an.

   Dieser gibt den       zweiarrnigen    Hebel frei, so     dass    die     Kontakti,     <B>9228, 828</B> und<B>829</B> in ihre Anfangslage     zu-          rüekgehen    können. Damit ist der 48. Strom  kreis wieder unterbrochen und die Magnete  <B>686</B>     und   <B>687</B> werden stromlos; der Magnet      <B>686</B> unterbricht beim Loslassen seines Ankers  auch     den   <B>51.</B> Stromkreis, während der Mag  net<B>687</B> die vorbereitete Weiterschaltung der       Schleiffeder   <B>696</B> beendet     und    den Ruhestrom  kreis 49 unterbricht.  



  Der     Abgaheschlitten        ödes        Kontrollsummen-          Rückuabewerkes    schliesst., in seiner     Endlage     angekommen, die durch Rast geschlossen zu  haltenden Kontakte<B>932</B> und<B>933</B>     (Fig.    941)  und geht ebenfalls in seine Anfangslage zu  rück.     Duroli    Schliessen dieser Kontakte     ent--          stehen    folgende Stromkreise:

    <B>52.</B> Plusleitung<B>850</B>     (Fig.        94f),    Kontakt  <B>933,</B> Leitung 942, Magnet 943 des     Em-pfän-          (rerteilnehmerschalters,    Erdleitungen 944 und  854. Der Magnet 943 schaltet mittelst der       SühleiffeUern    694'     und   <B>695'</B> den nächsten  Teilnehmer an die Fernleitungen<B>823</B> und  <B>883</B> an.  



  <B>53.</B> Pluspol der Batterie<B>848</B>     (Fig.   <B>94f),</B>  Plusleitung 945, Relaismagnet 946, Leitung  947, Kontakt     932-,    Erdleitung 854. Der     Re_          laisinagnet    946 zieht seinen Anker an und  schliesst folgenden neuen     #Stromkreis:     54.

   Plusleitung 945     (Fig.        94f),    Kontakt  948, Leitung 949, Relaismagnet<B>950,</B> Leitung  <B>951,</B> Kontakte<B>952,</B>     Erdleitungen   <B>870</B> und  8.54,     deer    Magnet<B>950</B> hält den Kontakt 948  auch dann noch geschlossen, wenn, wie wei  ter unten beschrieben, der Magnet 946 wieder  stromlos wird) und parallel zum Magneten  950 über die Motoren<B>508</B>     (Fig.        94f)    des     Kon-          tenaddierwerkes        und    438     (Fig.    94d) des nicht  addierenden     Aufspeicherwerkes.     



  Der inzwischen in seine Anfangslage zu  rückgelaufene Schlitten des     Kantrollsummen-          Rückgabewerkes    hat die Kontakte<B>932</B> und  <B>933</B> wieder geöffnet, also den<B>52.</B> und<B>53.</B>  Stromkreis wieder unterbrochen. Die in ihre  Anfangslage     zurückgelaufenen    Schlitten des       Kchntenaddierwerhes    unterbrechen durch<B>Öff-</B>  nen der Kontakte<B>952</B> auch den 54. Strom  kreis.  



  Zum Zwecke der Weitergabe der     vonden          niclitaddierenden        Aufspeicherwerken    aufge  nommenen Beträge an das     Bezirkskonten-          ad#dierw#erk    wurde, wie erwähnt (41. Strom-    kreis), Kontakt<B>99</B>     (Fig.        üd)    geschlossen.

    Damit entstellt folgender Stromkreis:  <B>55.</B> Plusleitung 945     (Fig.    94d), Kontakt,  434, Leitung     954,,Schaltfeder   <B>719</B>     (Fig.    94b)  des Ortsschalters (auch     Fig.   <B>91, 92)</B> Schleif  feder<B>726,</B> Leitung<B>955,</B> Elektromagnet 408       (Fig.    94d) des nicht addierenden     Aufspeicher-          werkes        (Fig.    43,<B>50, 51),</B> Leitung<B>956,</B> Kon  takt<B>953,</B> Erdleitung<B>875.</B> Der     EleIdromag-          net    408     (Fig.    94d)

   zieht seinen Anker an       -und    schliesst zwei weitere parallele Strom  kreise:  <B>56.</B> Plusleitung 945     (Fig.        94c1),    Elektro  motor<B>399,</B> Leitung<B>957,</B> Kontakt 410,     Erd-          leitungen   <B>958, 959.</B>  



  <B>57.</B> Plusleitung 945, ]Kupplung 402, Lei  tung<B>960,</B>     Kontaki    409, Erdleitungen<B>958,</B>  <B>959.</B> Der     Elektrom#otor   <B>399</B> dreht über die  Schnecken 400 und die Vertikalwelle 401 die  erste     Horiz#ontalreille    der     'Schalträder   <B>389</B>       (Fig.    44), nachdem die Kontakte 418 in die  Zähne derselben     eingescIlwenkt    wurden, zu  rück.     Beim,Schliessen    der Kontakte 418 ent  stehen folgende Stromkreise:

    <B>58.</B> Plusleitungen<B>961, 962</B>     (Fig.    94b),  Magnete<B>567</B> des     Bezirkskontenaddierwerkes     (auch     Fig.   <B>70, 71, 76),</B> Leitungen<B>963,</B> Kon  takte 418     (Fig.        94d)    der ersten Kontenreihe  des nichtaddierenden     Aufspeieherwerkes     (auch     Fig.    44), Erdleitungen<B>959, 875.</B> Die       Maguete   <B>567</B> stellen ihre     Sehalträder   <B>571</B>       (Fig.   <B>70)</B> den aufgenommenen Stromstössen  entsprechend ein.

   Kurz vor Stillstand der       Aellse   <B>390</B>     (FinG.   <B>50)</B> des     nichtaddierenden          Aufspeicherwerkes    wird ein Kontakt 411       (Fig.   <B>50</B>     und    94d) geschlossen.

   Dadurch ent  steht folgender Stromkreis:  <B>59.</B>     Plusleituno,   <B>961</B>     (Fig.    94b), Magnet  <B>573</B> (auch     Fig.   <B>75)</B> des     Bezirkskontenadclier-          werkes,    Leitung 964, Leitung<B>965</B>     (Fig.        94d),     ]Kontakt 411, Erdleitungen<B>966, 959, 875.</B>  Der Magnet<B>573</B> schaltet den Motor<B>575</B>  (auch     Fig.   <B>70, 71, 76)</B> zur Übertragung der  von den Einstellwerken aufgenommenen Be  träge     #an    die     Addierwerke    Bein.

   Hierfür be  stellt folgender Stromkreis:  <B>60.</B> Plusleitung<B>961</B>     (Fig.    94b), Kontakt  574, Elektromotor<B>575,</B> Erdleitung<B>967.</B> Kurz      vor Stillstand dieses Motors wird mittelst des  Nockens 594     und    des Kontaktes<B>596</B> (auch  in     Fig.   <B>72)</B> die     Anschaltung    des     nielitaddie-          renden        Aufspeicherwerkes    des nächsten  Grundortes an das     Bezirkskontenaddierwerk,     bewirkt, und zwar entsteht durch Schliessen  des Kontaktes<B>596</B>     fol-,ender    Stromkreis:

    C  <B>61.</B> Plusleitung<B>961</B>     (Fig.    94b), Kontakt  <B>596,</B> Leitung<B>968,</B>     St'haltmagnet   <B>721</B> des Orts  schalters (auch     Fig--.   <B>91, 92),</B> Erdleitung<B>969.</B>  Der Elektromagnet<B>721</B>     (Fig.    94b) schaltet  die Schaltfedern<B>716, 717, 718</B> und<B>719</B> um  einen Schritt weiter, so     #dass    jetzt die Feder  <B>71,9</B> mit dem nächsten     Konta.ktstürk   <B>727</B> in  Berührung kommt.

   Nun erfolgt, wie vorher,  die Weitergabe der Beträge der ersten     Kon-          ten-Horizontalreihe    des an dieses     Kontakt-          stüek    angeschlossenen nichtaddierenden     Auf-          speicherwerkes    an dasselbe     Bezirkskonten-          ii-ddierwerk.        Nac        Weiter--abe    der ersten       Ilorizontalreihen    aller angeschlossenen Orte  (im Schaltplan sechs Orte) kommt die Schalt  feder<B>716</B>     (Fig.    94b, auch<B>91</B> und<B>92)

  </B> mit  dem Kontaktstück<B>728</B> in Berührung und  schliesst den<B>62.</B> Stromkreis.  



  <B>62.</B> Plusleitungen<B>961, 970</B>     (Fig.    94b),  Elektromagnete<B>593</B> des     Bezirkskontenaddier-          werhes    (,auch     Fig.   <B>71),</B> Leitung<B>971,</B> Schalt  feder<B>716</B> des     OrtsschaIters,        Erdleitung   <B>969.</B>  Die     Megnete   <B>593</B> ziehen die Riegel<B>588</B> an  und geben so den     Aufnalimeschlitten    des     Be-          zirkskontena,ddierwerkes    frei, so     dass    dieser,  wie früher beschrieben, an die nächste Kon  tenreihe fahren kann.

   Bevor er diese Reihe  erreicht, schliesst er mittelst des Kontaktes  <B>597</B>     (Fia-.        94b,    auch     Fig.   <B>72)</B> folgenden  Stromkreis:  <B>6,3.</B> Plusleitungen<B>961</B> und<B>972</B>     (Fig.    94b),  Kontakt<B>597,</B> Leitungen<B>973, 968,</B> Schalt  magnet<B>721</B> ödes Ortsschalters, Erdleitung<B>969.</B>  Bei der dadurch.     erreiallten    Weiterschaltung  der Kontaktarme des     OrtssellaIters    wird der  62. Stromkreis -wieder unterbrochen und die       Scha.Itfeder   <B>718</B>     mit,dem    ersten Kontaktstück  <B>729</B> in Verbindung gebracht.

   Damit ist die  zweite horizontale Kontenreihe des nicht  addierenden     Aufspeielierwerkes    des ersten    Ortes an das     Bezirkskontenaddierwerk    zur  Weitergabe seiner Beträge angeschlossen.  Nach. Aufnahme der letzten Beträge, auf diese  Reihe -wird wieder kurz -vor Stillstand des  Motors<B>575</B>     (Fig.    94b) der Kontakt<B>596</B> ge  schlossen.

   Der dadurch, erregte     Elektromag          vet   <B>721</B> schaltet diesmal     die'SehaUfeder   <B>716</B>  auf das Kontaktstück<B>728".</B> Der     Aufnahme,-          se,lilitten,des        Bezirkskontenaddierwerkes    wird  wieder freigegeben und fährt in seine     'biefste     Lage, wo er den durch Rastwirkung     ge-          sehlossen    zu haltenden Kontakt<B>602,</B> der im  Stromkreis des     Schlittenrückzugmotors   <B>600</B>  liegt, schliesst (-,auch     Fig.   <B>72).</B> Es     besteM     folgender Stromkreis:  64.

   Plusleitungen<B>961, 972</B>     (Fig.        94b)e     Elektromotor<B>600</B> und Kupplung 974, Kon  takt<B>602,</B>     Erdleitungen   <B>975, 967.</B>  



  Der Schlitten des     Bezirkskontenaddier-          werkes    wird jetzt, -wie früher beschrieben, in  seine höchste Lage gezogen, wo er mit     Hilf.-#     der in     Fig.   <B>72</B> dargestellten     Schaltürgane     <B>608, 609, 599</B> den 64. Stromkreis wieder  öffnet. Beim Hochfahren     #des'Selilitb--ns    blei  ben die Elektromagnete<B>593</B> erregt und     hal--          ten    so     durali    Anziehen der Riegel<B>588</B> den  frei.

   Die sich nacheinander  schliessenden Kontakte,<B>597', 597</B> und<B>610</B>  schalten die Schaltfeder<B>716</B> des Ortsschalters       jedesmal    einen Schritt weiter, bis dieselbe  beim letzten Schritt vom     Kontaktstück   <B>728"</B>       ,ab,-leitet,    wodurch die Magnete<B>593</B> wieder  stromlos werden. Zur gleichen Zeit wurde  ,der Motor<B>600</B>     und    die Kupplung 974 aus  geschaltet.

   Der     ScItlitten    des     Bezirkskonten-          a,d,dierwerkes    fällt jetzt wieder so weit     zu-          rüe,L-,    bis er von den Riegeln<B>588</B> der     Elektro-          riao,nete   <B>593</B> der ersten Kontenreihe     auf-e-          halten    wird und steht somit wieder zur     Auf-          nah#me    weiterer Beträge bereit.  



  <B>C</B>  Zum Zwecke der Freigabe der empfangen  den Apparate für neue     Fernübertragun..o1-          schliesst    der Kontakt 41V'<B>( '</B>     Fig.    94d) des       nichtaddierenden        Aufspeicherwerhes    nach  Weitergabe der letzten     Beträ"ge    an das     Be-          zirkskontenaddierwerk    folgende besonderen  Stromkreise für kurze Zeit:      <B>65.</B> Plusleitung<B>961</B>     (Fig.        94d),    Elektro  magnete<B>999,</B> Leitung<B>1000,</B> Kontakt 411",  Erdleitung<B>875,</B> parallel hierzu-.  



  <B>66.</B>     Plusleitung,    945     (Fig.   <B>94f), 1001,</B>  Elektromagnet     1.002,    Leitungen<B>1003, 1000,</B>  Kontakt 411",     Erdleitung   <B>875.</B> Der Elektro  magnet<B>999</B> öffnet beim Anziehen seines An  kers den Kontakt<B>953</B> wieder, während Mag  net 1002 den Kontakt 851a -wieder schliesst.  



  Den elektrischen Zusammenhang der       Druckanordnun-    und der     Farbb,adsvlialtun,#     eines     Kontenaddierwerkes    zeigt     Fig.   <B>95.</B> An  den Polen einer     Balterie    1004 liegt mit     je-dem     Magneten<B>521</B> (auch     Fig.    54) in Reihe<B>je</B> ein  Kontakt<B>539</B> und<B>1005.</B> Die Kontakte<B>539</B>  sind anfangs geschlossen,     während,

  die        Kon-          fakte   <B>1005</B> nach<B>EI</B>     instellung-der        Addierräder     durch den das Konto verlassenden Schlitten  443 zeitweise geschlossen werden. Dabei er  halten die Magnete<B>521</B>     'Stroim    und stossen  bei der Druckbewegung gleichzeitig ihre       Kontakto   <B>539</B> (siehe auch     Fig.    54) auf.

   Die  Kontakte<B>539</B> werden bei der     Solilittenrück-          bewegung    infolge ihrer Anordnung erst ge  schlossen,     nachdemdie    zugehörigen, auch bei  der     Schlittenrüakbe-wegung    geschlossenen  Kontakte<B>1005</B> bereits wieder geöffnet sind  und verhindern ein nochmaliges Abdrucken  ,der neuen Summen. Ausserdem werden durch  die Kontakte<B>539</B> die Stromkreise der Mag  nete<B>521</B>     noeli    vor dem Aufschlagen der       Druchhämmer    unterbrochen, um eine schlag  artige     Druckwirkung    zu erreichen.  



  Der zuletzt arbeitende Schlitten 443 des       Xontenaddierwerkes    schliesst bei der Ankunft  in seiner     Endlage    einen Kontakt<B>1006</B> im  Stromkreis eines Magnetes<B>550,</B> zwecks Wei  terschaltung der Farbbänder,. Der nach     Ab-          hauf    der Farbbänder von einer     Spulenreilie     sieh schliessende Kontakt<B>556</B>     (aueli        Fig.   <B>68)</B>  führt dem Magneten<B>557</B> Strom zu, der durch       Fortschalten    des Umschalters<B>55,8</B> den Kon  takt<B>1006</B> in den Stromkreis des Magnetes       5,50    der jetzt leeren     Spulenreihe    einschaltet.  



       Fig.    86a zeigt den zum     Kontensummen-          21     Druckwerk gehörenden     Sohaltungsplan.        Mit-          telst    der Magnete<B>669,</B> -die -parallel mit denen  der     Kontrollsummenwerke        bezw.    Küntroll-         summen-Rück,gabewerke    zu schalten sind,  werden die von letzteren aufgenommenen Be  träge auch auf die     Sch#alträder    des     Konten-          summen-Druckwerkes        (Fig.   <B>86)</B> übertragen.

    Der Abgabeschlitten des addierenden     Auf-          speicherwerkes        bezw.    der     Aufna.hinesehlitten     des     nielitaddiereiaden        Aufspeicherwerkes     schliesst nach Ader Fernübertragung der Be  träge eines Halbkontos beim Verlassen     #des-          selben,    zum Beispiel einen der Kontakte<B>976,</B>  für kurze Zeit.

   Dabei besteht     folgen-der     Stromkreis:  <B>67.</B> Pluspol der Batterie<B>977,</B> Leitung  <B>978,</B> Druckmagnet<B>979,</B> Leitung<B>980,</B> Kontakt  <B>976,</B> Minusleitung<B>981.,</B> Minuspol der Batte  rie<B>977.</B> Nach dem Drucken schliesst der  durch Rast geschlossen gehaltene Kontakt  <B>681</B> folgenden Stromkreis:  <B>68.</B> Plusleitung<B>989,</B> Kontakt<B>681,</B>     Farb-          bandsehaltmagnet        9:8,3    und     Kontonummer-          Schalimagnet    984 für das Druckwerk des  andern     Halbkontos,    Minusleitungen<B>990, 981.</B>  Diese Magnete schliessen beim Anziehen ihrer  Anker folgenden Stromkreis:

    <B>0,</B> Plusleitungen<B>978, 986,</B>     Elektromao,-          t'   <B>C</B>       .net   <B>675,</B> Kontakt<B>987,</B> Leitung<B>988,</B> Kontakt  <B>989,</B> Minusleitungen<B>990</B>     und   <B>981.</B> Der     Mag-          n#et   <B>675</B> gibt durch Anziehen seines Ankers  die eben abgedruckten     Rlder    zum Rücklauf  frei und schliesst hierauf mittelst eines nur  im Schaltungsplan dargestellten Kontaktes  <B>991</B> folgenden Stromkreis:

    <B>70.</B> Plusleitungen<B>978, 986,</B> Magnet<B>682,</B>  Kontakte<B>991, 987,</B> Leitung<B>988,</B> Kontakt  <B>989,</B> Minusleitungen<B>990, 981.</B> Der Magnet  <B>682</B> unterbricht durch Anziehen seines als  Rast ausgebildeten Ankers 682a     (Fig.   <B>86)</B>  ,den<B>68.</B> Stromkreis     unddie        #dadurch    stromlos  werdenden Magnete<B>983</B>     und    984 unterbre  chen den<B>69.</B> und<B>70.</B> Stromkreis.

   Hat der  Abgabeschlitten des addierenden     Aufspei-          eherwerkes        bezw.    des     Aufnahmeschlittens    des       nielltad--dierenden        Aufspeicherwerkes    das  nächste Halbkonto weitergegeben, so schliesst  er beim     Weiterrüeken    einen Kontakt<B>976',</B>  worauf sich  & r eben beschriebene Vorgang  für     :cla-s    andere Halbkonto, des     Kontensum-          men-Druckwerkes    wiederholt.

        Im folgenden werden noch verschiedene       Sicherungseinrielltungen    beschrieben, die     un-          #D          ter    anderem in Störungsfällen ohne Eingrei  fen von     Bedienungspersona.1    die weiteren  Fernübertragungen sicherstellen.  



       Ein        in        der        Nitlie        des        Buchung        ,'s        apparates     an     egrdneter        Kontrollampensatz   <B>1.007</B>     (Fig.          94a)    steht mittelst Leitungen<B>1008</B> mit  Schleifschienen<B>1009</B> des addierenden     Auf-          speicherwerkes        (Fig.    94e) so in Verbindung,

         d#ass    durch das Aufleuchten einer der Lam  pen die Stellung des Abgabeschlittens des       a,ddierenden        Aufspeicherwerküs    erkennbar  ist, um zu verhindern,     dass    auf ein Konto       crebue,1-it    wird, welches gleichzeitig zur Fern  übertragung angeschlossen ist. Hierfür be  steht     folcender    Stromkreis.  



       71..        Plusleitung   <B>859</B>     (Fig.        9-le,),    Schleif  schiene     37le,    eine der jedem Konto     zugeord,-          neten        !Schleifschienen   <B>1009,</B> eine Leitung  <B>1008,</B> eine Kontrollampe<B>1007</B>     (Fig.    94a),  Erdleitung<B>739.</B>  



  Wie schon weiter oben erwähnt,     niesst     durch die Fernleitung<B>823</B> während des     ord-          nungosgemässen    Betriebes     Jer    Anlage dauernd  ein     Rullestrom    (siehe     26-.    Stromkreis). Tritt  nun im Betriebe der Anlage plötzlich eine  Unterbrechung der Fernleitung<B>823</B> ein, so  schalten die Relais<B>825</B>     (Fig.        94e)    und<B>839</B>       Tig.        94f)    durch Loslassen ihrer Anker die  Batterien 824 und<B>848</B> ab, womit die Fern  übertragung der     Buchungszalilen    im Moment  aufhört.

   Gleichzeitig lassen die mechanisch  verzögerten Relais<B>832</B>     (Fig.    94e)     und   <B>836</B>       (Fig.        94f)    ihre Anker los und schliessen da  durch neue Stromkreise:  <B>72.</B> Pluspol der Hilfsbatterie<B>1010</B>     (Fig.     <B>b</B>       94c),    Kontakt 843, Leitung<B>1011,</B> Kontakt  <B>693,</B> Leitung 101.2, Magnet<B>1013,</B> Minuspol  <I>en</I>  der Batterie<B>1010.</B>  



  <B>73.</B> Wie vorher nach Kontakt<B>693,</B> Lei  tung 1012, Leitung<B>935,</B> Magnet<B>686</B> und     pa-          ra-Ilel    hierzu Magnet<B>687,</B> Erdleitung<B>936.</B>  



  74. Pluspol der Hilfsbatterie 1014     (Fig.     941), Leitung<B>1015,</B> Kontakt 844, Kontakt  <B>1016,</B> Leitung<B>1017,</B> Magnet<B>1018,</B>     Erdlei-          tung    854.    <B>75.</B> Wie vorher     naeh    Kontakt 844,     Lei-          lung   <B>1019,</B>     D4        lektromagnet    943,     Erdleittint""     944.  



  Die Magnete<B>686</B> und<B>687</B> im<B>73.</B> Strom  kreis und  & r Magnet 943 im<B>75.</B> Stromkreis  schalten die     Teilnehm-erschalter    zunächst,  weiter, um     #die    Fernübertragung der     Konten-          zugänge,des    nächsten Teilnehmers zu ermög  lichen, falls die     Leitungsunterbrechung    in  einer an     #die    Fernleitung<B>823</B> anschliessenden  Ortsleitung eintrat.

   Vor der Weiterschaltung  des     Geberteilnehmerschalters    legt der im<B>72.</B>  Stromkreis liegende Magnet<B>1013</B>     (Fig.    94e)  seinen durch Rast     beeinflussten    Anker um  und schliesst mittelst des Kontaktes 1020  folgenden Stromkreis:  <B>76.</B> Pluspol der Hilfsbatterie<B>1010,</B> Kon  takt 843, Leitung 1021, Wecker 1022, Kon  takt 1020, Minuspol der Batterie<B>1010.</B> Der  Wecker 1022 zeigt     Odem    Teilnehmer an,     dass     .die Übertragung seiner     Konfenzugänge        nichl     beendet wurde.

   Die im addierenden     Auf-          speicherwerk    verbleibenden     Buehungszahlen     werden     naell    Behebung     Jes    Fehlers mit der       näehsten    Fernübertragung weitergeleitet.  



  Vor Weiterschaltung :des     Empfänger-          i,f#ilnehmerse,'ha,Iters        le-t    der im 74. Strom  kreis liegende Elektromagnet<B>1018</B>     (Fig.    94i)  seinen durch Rast     beeinflussten    Anker um  und, schliesst mittelst des Kontaktes<B>10-93</B>  folgenden     Stromkreis-          77.    Pluspol der Hilfsbatterie 1014, Lei  tungen<B>1015,</B> 1024, Wecker<B>1025,</B> Kontakt       1.023,    Leitung<B>1026,</B> Minuspol der Batterie  1.014.

   Der Wecker<B>1025</B> zeigt  & r Empfän  gerstation des Teilnehmers die Unterbre  chung der     Fernübertragung-    infolge     Leitungs-          feh#lers    an. Die     Weckerstromkreise    bleiben  bis zu ihrer Unterbrechung von Hand     mit-          telst    Tasten<B>1027</B>     (Fig.    94),<B>1028</B>     (Fig.    94f)  ,geschlossen.  



  Der<B>72.</B> und 74. Stromkreis werden     boi     der Bewegung der     Teilnehmersc'halter    wie  der geöffnet.  



  Beim Versagender Stellenschaltung eines       ZD     Apparates zieht  & r dem Magneten<B>877</B>     (Fig.     94e)     parallel    geschaltete     Relaismagnet   <B>10929</B>      seinen mechanisch, verzögerten Anker     voll-          stä,ndig    an und schliesst folgenden Stromkreis:

    <B>78.</B> Pluspol der Hilfsbatterie<B>1030,</B> Lei  tung<B>1031,</B> Kontakt<B>1032,</B> Magnet<B>702,</B> Kon  taktfeder<B>703,</B> Kontakt<B>706,</B> Leitung<B>1033,</B>  Minuspol der Batterie<B>1030-.</B> Da der Magnet  beim Anziehen seines Ankers seinen eigenen  Stromkreis unterbricht, geraten die Kontakt  federn<B>703,</B> 704 in     #Sohwingung    und schicken  einen Wechselstrom in folgenden Stromkreis:

    <B>79.</B>     Eräleitungen    742     (,Fig.    94), 1034,  Kontaktfeder<B>703,</B> Kontakt<B>706,</B> Leitung  <B>1033,</B> Batterie<B>1030,</B> Leitung<B>1031,</B> Kontakt  <B>1032,</B> Kontakt<B>707,</B> Kontaktfeder 704, Lei  tung     1.035,    Kondensator<B>103,6</B>     (Fig.    94e),  Leitung<B>881,</B>     Schleiffeder    694, Schalter<B>819,</B>  Fernleitung<B>883,</B> Schalter<B>821</B>     (Fig.   <B>94f),</B>       SeIlleiffeder    694', Leitung<B>1037,</B> Kondensa  tor<B>1038,</B> Leitung 942, Elektromagnet 943,       Erdleitungen    944, 854.  



  <B>80.</B> Gleichzeitig wie vorher nach Leitung  <B>1037</B>     (Fig.    94f), Kondensator<B>1039,</B> Magnet  1040, Erdleitungen<B>1026,</B> 854. Der Elektro  magnet 1.040 schliesst den Stromkreis eines       Wee-kers    1041. Der im<B>-79.</B> Stromkreis lie  gende Magnet 943     salialtet    den     Empfänger-          teilnehmerschalter    weiter, wodurch infolge  der Unterbrechung des     Ruhestrolnes    die be  reits beschriebenen,<B>72.,

   75.</B> und<B>76.</B> Strom  kreise ein     Alarmzeiehen    auch in der Geber  station veranlassen und den     Geberteilneh-          merschalter    ebenfalls     weiterschalten.     



  Wird bei der Rückgabe der Kontroll  summe infolge eines auftretenden Fehlers im       Kontrollsuminenwerk    ein     Addierra,d    nicht in  die Nullstellung zurückgedreht, so schliesst  sieh der Kontakt<B>661</B> der in     Fig.   <B>82</B> beson  ders dargestellten und beschriebenen     Vorrieh-          tung,    und es entsteht folgender Stromkreis:

    <B>81.</B> Plusleitung 845     (Fig.        94e),    Kontakt  <B>661,</B> Leitung 1042), Relaismagnet 1043, Lei  tung 1044, Kontakt 1045, Leitung     1046.,     Kontakt 1047, Erdleitung<B>863.</B> Die Kon  takte 1045 und 1047 sind in der     Anfangs-          bezw.        Endstellung    des (Schlittens des     Kon-          trollsummenwerlies    offen und besitzen Ver  zögerungseinrichtungen, unter deren     Einfluss     sie sieh schliessen, wenn     Ader        Sehlitten    zwi-    sehen seinen     Endstellungen    stellt.

   Parallel  zum Magnet 1043     liegt,der    Magnet 1048, -der  durch Anziehen seines Ankers den     Strom-          krei    für den     Alarmweeker    1049 schliesst. Der  Magnet 1043 schliesst     Aden    Stromkreis zur  Erregung des     W#ee,hselstromrelais   <B>702'.</B> Da  durch entstellt folgender     Wech#selstromkreis:     <B>82.

   Ei</B>     rdleitungen   <B>863</B>     (Fig.        94e),        loäo,     Kontaktfeder<B>703',</B> Kontaktschraube<B>706',</B>  Leitung<B>1051,</B>     Hilfsbatterie   <B>1052,</B> Kontakt  <B>1053,</B> Leitung 1054,     Kontaktsvliraube   <B>707',</B>  Kontaktfeder 704', Leitung<B>1055,</B> Kondensa  tor<B>1056,</B> Leitung<B>1057,</B>     Sollleiffecler   <B>695,</B>  Schalter<B>820,</B>     Fernleitung   <B>823,</B> Schalter<B>822</B>       (Fig.   <B>94f),</B>     Sehleiffeder   <B>695',</B> Leitung<B>1058,</B>  Kondensator<B>1059,</B> Leitung<B>1060,</B> Kontakt  <B>1061,

  </B> Relaismagnet     1.062,        Erdleitung    854.  Der Magnet<B>1062</B> erteilt- seinem als Pendel  ausgebildeten Anker einen Ausschlag, bei  dessen Ende die Kontakte<B>1063</B> und 1064 ge  schlossen und der Kontakt<B>1061</B> geöffnet  -wird. Der Kontakt 1064 schliesst den     strom-          kreis    eines Alarmweckers<B>1065,</B>     w#Lhrend    der  dem Kontakt<B>668</B> parallel liegende Kontakt  <B>1063</B> den normalerweise offenen     43,.    Strom  kreis schliesst, um das nicht in die Nullstel  lung gekommene Rad des     Kentrollsummen-          werkes    eine Einheit rückwärts zu drehen  (siehe 43.     und    44.

   Stromkreis). Das infolge  des geöffneten Kontaktes<B>1061</B> zurückfal  lende Pendel schliesst den<B>82.</B> Stromkreis beim  Eintreffen     i#    seiner Ruhelage wieder, so     dass     sieh der eben beschriebene Vorgang solange  wiederholen kann, bis     Uas    betreffende     Ad-          .dierrad        Ües        Kontrollsummenwerkes    seine  Nullstellung erreicht. Hierauf setzt sich     #die          Rüe,kgabe    der     Kontrollsummeordnungsgemäss     fort.

   Durch die     Kontensummendruckwerhe     ist die Möglichkeit geboten, einen     entstan-          ,denen    Fehler aufzufinden.     Nacli    dem<B>Ab-</B>  schalten des     Kontensellrankes    mittelst des  zweipoligen     Sellalters   <B>1066</B>     (Fig.    94a) ist ein  etwa entstandener Fehlbetrag erneut auf das  addierende     Aufspeielier-werk    zu buchen.  



  In den     Fig.    93a bis<B>93b</B> ist die in     Fig.   <B>22</B>  schematisch dargestellte Einrichtung noch  mals     perspektivisch,dargestellt,    wobei für die  einzelnen Apparate die gleichen Bezugszahlen      Verwendung finden. Die zu Kabeln     zusam-          mengefassten    Verbindungsleitungen der ein  zelnen Apparate     und    die Fernleitungen sind  mit dargestellt     unddie    Richtung de r einzel  nen Operationen ist durch Pfeile angedeutet.  



  Werden die     geben-den    und empfangenden  Apparaturen mit Einrichtungen zur     Um-          wandlun-    elektrischer     Strofinstösse    in     elek-          irische    Wellen     und    zur     Zurüchverwandlung     dieser Wellen in Stromstösse kombiniert, so  ist die selbsttätige     Buchungs-Fernübertra-          (31        -trischen    Wellen in       "ung    mit Hilfe von     elek     nur zwei verschiedenen Wellenlängen mög  lich.  



  Durch andere     Kontaktanordnunoen    der  Teilnehmerschalter lassen sich einzelne     Teil-          neh,iner   <U>bevorzugt,</U> also öfter als die übrigen  Teilnehmer, übertragen. Ebenso können meh  rere     Teilneluinerschalterdurcli    Schaltuhren     züi     verschiedenen Zeiten an die gleichen Fern  leitungen angeschlossen werden, um die Kon  tenzugänge einer Teilnehmergruppe, zum  Beispiel zu besonderen Tageszeiten,     odernur     nachts (unter Benutzung der dann freien       Telephon-    oder Telegraphenleitungen)     fern-          zuübertragen.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH.</B> Selbsttätige Fernbucliungseinrichtunz, Ole- kennzeielinet durch eine Kombination von Buchungsapparaten mit StromstoUgebern und n ZD Kontenwählern, addierenden und nichtaddie renden Aufspeicherwerken, Geber- und Emp- fäno,er-Teilnehmerschaltern, Kontenaddier- werken, Kontrollsummenwerken, Kontroll- summen-Rückgabewerken,
    Kontensummen- Druckwerh.en, Ortssehaltern, Bezirkskonten- addierwerken und Kontrolleinrichtungen, #die mit Hilfe elektrischer Leitungen in Verbin dung stehen und mit Hilfe elektrischer Ströme betrieben werden, das Ganze derart, dass mit der Vornahme der Grundbuchungeili in den Buchungsapparaten und & r Übertra- gung,der Buchungen auf Grundkanten gleich zeitig deren Übertragung auf addierende Aufspeielierwerke,
    sowie in kurzen Zeit- a-,bstä,n,den die selbsttätige Fernübertragung der a.ufgelaufenen Kontensummen, konten- <U>mässig</U> -,etreniit und ferner getrennt naeh Soll- und Haben, Einnahme und Ausgabe oder dergleichen an Zwisehen- und End stell- len erreicht -werden kann.
    UNTERANSPRüCHE <B>1 .</B> Fernbuchun-seinricht-Lin- nach Palent- anspruch, g ek ennzeiehnet durch die An-- ordnun <B>g</B> voll addierenden Aufspeieher- werken in allen geben-den Stationeii (Grund- und Zwischenstellen),
    zum Zwecke"die weiterzuleitenden Btichun 'gen so lance aufzunehmen und aufzuad#die- ren, bis deren Fernübertragun,- möglich ist, und zum Zwecke, us gleichzeitige Arbeiten mehrerer Buellungsapparate, Zu ermöglichen.
    Fernbuchunuseinrichtunc nach Patent anspruch, gehennzeiehnet durch die An- ordnun- voll niehta-ddierenden Aufspei- cherwerken in allen empfangenden Sta tionen (Zivischen- und Endstellen), zuw Zwecke, die gleichzeitige Fernübertra.- ton11111131 <B>voll</B> allen an-eschlossenen Geber stationen (Grund- und Zwisehenorteii)
    za ermö-lichen. <B>a.</B> Fernbucliungseinrichtung nach Patent- ansprueh, gekennzeichnet durell. die All- ordnun" von Konienaddierwerken in allen empfangenden Stationen (Zwischen- und En#dstellen), die den dort angeordne ten nichtaddierenden Aufspeieherwerkt-ii parallel geschaltet sin#d, zum Zweche.,
    kontenmä ssig und nach Geberstationen getrennte Aufzeichnungen der in den (4-eberstationen vorgenommenen Buehun- gen <B>ZU-</B> erhalten, 4.
    Fernbuchun-,seinrichtulic nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch die An ordnung von Ortssehaltern in allen emp fangenden Stationen zum Zwecke der Einlialtun- einer yleichbleibenden Rei- benfolge der nichtaddierenden Aufspei- üherwerke beider Aboabe der von ihnen el aufw e nommenen Buellunu s zahlen <RTI
    ID="0038.0138"> an Be- n <B>n</B> zirkskontenaddierwerhe und addieren & Aufspeieherwerke. <B>5.</B> Selbsttätige Fernbuchungseinrielitung nach Patentansprueli, gekennzeichnet durch die Anordnung von Bezirkskon- tenaddierwerken in allen empfangenden Stationen, die alle innerhalb eines Be zirks auf gleiche Konten gebuchten Zah len kantenmässig getrennt addieren und aufzeichnen.
    <B>6.</B> Fernbuel-lun-,seinrielltun- nach Patent- ansprueli, gekennzeichnet durch die An ordnung von Ko#ntrollsummenwerken in allen Geberstationen und Kontrollsum- men-Rückgabewerken in allenEmpfänger- stationen zum Zwecke der Rüekgabe der Summen der fernübertragenen Zahlen und deren selbsttätiger Kontrolle in den Geberstationen.
    <B>7.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch die An ordnung von Kontensummen-Druckwer- hen in allen Geber- und Empfänger stationen, um bei jeder Fernübertragung die Kontenzugänge, kontenmässig ge- el #, en el trennt, zum Zweeke von Fehlerermitt lungen, aufzuzeichnen.
    <B>8.</B> For-nbuchun,-I-Seinrichtung nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch die An ordnung von Teilnehmerschaltern. anden Endpunkten der Fernleitungen, zum Zwecke der selbsttäticen Ansch,altunfy mehrerer Teilnehmer in dieselben Fern leitungen. <B>9.</B> Fernbuchun-seinriehtun- nach Pateni- anspruch, gekennzeichnet durch die An- -Ordnung von.
    Kontenwählern, die für je-de Zahlenstelle der Nummern der ein zustellenden Konten eine Tastenstange (40) besitzen, die zum Zwecke ihrer Ein- in zelin vers--chiedene Stellun gen aussehwenkbar sind, und in jeder ,dieser Stellungen in ihrer Längsrichtung verschoben werden hönnen, wobei zur Schliessuno# von Kontaktfe-dern (44) ge eignete Metallstreifen (43a), die an den Tastenstanwen (40) angebracht sind,
    mit Hilfe der Tastenschwenkbewegung vor entsprechend angeordneten Kontaktf ederii 44) bewegbar sind und bei der Tasten- versc'hiebun,g eine Gruppe dieser Kon- taktfedern schliessen, um Aufname- schlitten von den die Buchungen zuersl und 1-,ontenm#issig getrennt aufnehmenden Apparaten<B>(10, 11)</B> zu steuern.
    <B>1.0.</B> Fernbuahungseinriahtung naü.11 Patent- ,ansprueh und Untera.lispruch <B>9,</B> daidureh Crekennzeiehnet, dass jede Tastenstange (40) bei ihrer ScIlwenkbewegung eine Scheibe (49) mitnimmt, deren Verbin- dung mit der Tastenstange (40) durch die Tastenansclilagbewegung gelöst wird, während gleichzeitig die Tastenstange nach beiden Bewegungsrielitungen hin verriegelt wird,
    um bei feststehender Tastensta,nge (40) mittelst Antriebsteilen <B>(66, 67, 69, 73,</B> 74,<B>63, 62, 58)</B> #die #Schei- ben (49) um ein stets gleiches Stüc-k zum Ausschwingen bringen zu können und dabei mittelst einer Verzahnung (49c), die ganz oder teilweise zur Wirkung kommt eine entsprechende Anzahl von Stromstössen für die Einstellung von Konto-Nummerrädchen des Buchungs apparates zu schalten.
    <B>11.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent- auspruch und Unteransprüchen<B>9</B> und<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Tasten riegel (45) derart mit Stiften (45d) aus gestattet sind, dass in jeder der mögli chen Tastenstellungen ein durch einen Magneten bewegbarer Haken<B>(82)</B> der in der Ruhestellung mit den Stiften (45d) des Tastenriegels (45) ausser Eingriff steht, den Tastenriegel (45) erfassen kann, um die Tasteneinstellung zu lö- sehen. 1.2.
    Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Vorrichtungen zur wa.hlweisen ein- oder mehrmaligen Abgabe von die Bu chungszahlen usw. verkörpern-den Strom- #tössen, deren Anzahl einstellbar ist, auf einer Welle<B>(85)</B> Einstellscheiben<B>(86)</B> mittelst Einstellliebel <B>(87)</B> in verschie- .dene Stellungen einstellbar sind, wobei Zähne (86a) der'Scheiben <B>(86)
    </B> Kontakt federn<B>(98, 99)</B> entsprechend oft in Be- rührung bringen, jedoch ohne Kontakt schlüsse zu betätigen"da, die Stromzufuhr auf die eine Gruppe<B>(98)</B> der Kontakt federn unterbrochen ist durch einen Kon takt<B>(115, 116),</B> welcher nur bei einer Drehung der Hauptathse <B>(110),</B> während .die Zülme (86a) der Einstellscheiben <B>(86)</B> deren Stellung entsprechend, die Kontakte<B>(98, 99)</B> schliessen, mittelst einer KurvenscUeibe (114) geschlossen und dann so leieh wieder unterbrochen tn wird.
    <B>13.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch. und Unteransprucb. 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Hilfe eines Motors<B>(107)</B> und Antriebsteilen<B>(108,</B> <B>109, 110, 111,</B> 112,<B>101, 100)</B> ausschwing- bare,Stange (102) angeordnet ist, die,dia Einstellscheiben<B>(86)</B> zum Zwecke der Stromstossa,bgabe in ihre Ruhelage züi drehen gestattet.
    14. Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüehen 12 und <B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (102) von Hand radial verschieb bar ist und mit Zahnlücken<B>(86e)</B> der Einstellscheiben<B>(86)</B> in Eingriff ge bracht werden kann, um bei der hin- und hergehenden Schwenkbewegung der Stange #(102) die Einstellscheiben<B>(86)</B> in ihre eingestellte Lage zurückzubewe gen und so eine mehrmalige #Stromstoss- ab,Yabe ohne Neueinstellung zu gestatten.
    <B>C</B> <B>15.</B> Fernbuchumseinrichtuno, nach Patent anspruch. und Unteransprüchen<B>12</B> bis 14"daclurch gekennzeichnet, dass eine auf der Hauptachse<B>(110)</B> feste Scheibe (114) einen Kontakt<B>(115, 116)</B> im Stromkreise von Magneten (122' und 122a, j,.)2b, <B>265.</B> <B>776, 778)</B> zur Einstellung der Konto nummern und der Buchungszahlen steuert, um die Abgabe der einstellenden Stromstösse nur während der dure.11 die Motoren<B>(65, 107)</B> erfolgenden Drehung der Scheiben (49 und <B>86)</B> zu gestatten.
    <B>16.</B> Fernbuchunuseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Bucliungsapparate angeordnet sind, die mittelst Gruppen von Einstellelektroma#, neten (122) bei deren Erregung durch Stromstöss#e mittelst Schaltorganen (124, <B>125)</B> am Umfange stufenartig ausgebil dete Einstellselieiben (134) in -bestimmte 'Stellungen bringen, um versehiebbar ge- la.,grerte Zahnstaugen (140, 144)
    bei ihrer Verschiebung in bestimmten Punkten aufzuhalten, wobei mit den Zahnstangeii (140) Zalilenrädchen und Typenrädchen (147) in Eingriff sind, die, den Stellun gen der Zahnsta-ngen (140, 144) entspre chend eingestellt, Abdrucke von Einzel- bue,hungsbeträgen, laufenden Buellungs- .nummern, Kontennummern, dem jeweili gen Datum, Währungszeichen und sym bolisierten Bueliungstexten zu nehmen gestatten, während in die Zahnstangen (140, 144) einschwenkbax angeordnete, teils ablesbare,
    teils zum Drucken einge richtete Addierwerke bei -der Zurück bewegung der Zahnstange (140) die Be- trä"o"e.,der Einzelbuchungen addieren. <B>17.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent- ansprucb. und Unteranspruch.<B>16,</B> claicl-uroli gekennzeichnet, dass zum Ineingriffbrin- gen der jeweils gewünschten Addierwerhe des Bue-hungsapparates -Schablonen<B>(213,</B> 214) angeordnet sind, in deren Ein schnitte (213b, 214b)
    die Arme eines zweiarmigen Hebels (211) durch Drehen eines Bedienungshebels<B>(207)</B> in Eingriff el gebracht werden können, da mit dem Be dienungshebel<B>(207)</B> ein Zahnradsegment <B>C</B> <B>(209)</B> fest verbunden ist, das mit zahn artigen Rippen der Nabe (210) des zwei armigen Hebels (211) in Eingriff steht, während Idas Inein-riffbringen der Ad- dierwerke durch entsprechend ausgebil- Üete Flächen der Schablonen<B>(213,</B> 214), die mit dem zweiarmigen Hebel (211) in Eingriff stehen und durch dessen Schwingbewegung, mitgenommen werden, <I>en</I> 21 erfolgt.
    <B>18.</B> Fernbuchunaseinrichtunu nach Patent- t- n anspru-ell und Unteransprü#chen <B>16</B> und <B>17,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Drue,keinrichtungen von nur #denjenigeii Typenrädc.Iiengruppen in Wirkung kom men, von denen bei den einzelnen Bu chungen Abdrucke genommen werden sollen, wobei die Schablonen<B>(213)</B> mit Ansätzen (213e) ausgestattet sind,
    die .bei der Schablonenversehiebung die Druckvorrichtun en der gewünschten Typenräder (147, 152.) für die Dauer eines Abdruakes mit einer Antriebsvor- rielitung kuppeln. <B>19.</B> Fernbuchiin,-seinrielitung nach Patent anspruch. und Unteransprüchen<B>16</B> bis <B>18,</B> gekennzeichnet durch -die Anordnung von wahlweise einsehaltbaren Addierwer- ken in den Buchungsapparaten zum Er mitteln von Zwiseliensummen aus mehre ren Einzelbuchungen.
    20. Fern-buc'hungseinrichtung nach Patent- ansprach und 'Unteransprüclien <B>16</B> bis <B>19,</B> dadurch gekennzeichnet, dass einzelne, .die Papierspulen<B>(160, 161)</B> und deren Antriebsorgane<B>(175, 178, 179, 190),</B> so wie die Druckeinrichtuncen <B>(162, 163)</B> tra#,en,de Schlitten angeordnet sind, die ein bequemes Auswechseln der Papier spulen gestatten.
    <B>1.</B> Fernbucliungseinrichtung nach Patent- ansprucli und Unteransprüchen<B>16</B> bis <B><U>90,</U></B> gekennzeichnetJurch #die Anordnung von Kontaktarmen<B>(195),</B> die durch Fe- dem <B>(196)</B> zum Anliegen an die ablau- ènden Papierspulen<B>(161)</B> gebracht wer den und beim Zusammentreffen mit den leeren Spulenkörpern -Stromkreise schlie ssen, um Signale zum Einsetzen neuer Papierspulen aus-zulösen. 22.
    Fernbuchungseinriehtung nach Patent anspruch, und Unteransprüchen<B>16</B> bis <B>2</B> 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Pa- piertransport in den Bueliungsapparaten mit Hilfe von Kurvenscheiben<B>(175)</B> er folgt, die bei ihrer Umdrehung federnd beeinflussten Sehalthaken <B>(178),</B> mit de nen Klinken<B>(188)</B> zum Aufrollen der Papierstreifen federnd gekuppelt sind,
    eine hin- und hergeliende Schaltbewe- ,u g ng erteilen"die über Sc'haltfäder (179) a,uf die Papiertransportwalzen <B>(190)</B> übertragen wird.
    <B>3.</B> Fernbuchung-seinrichtung -näch Patent- anspruoh und Unterausprüehen <B>16</B> bis 22, gekennzeichnet durch eine Anordnung zür selbsttätigen Fortschaltung der lau fenden Buchungsnummer, wobei eine Stange (220) am Ende ihrer hin- und hergehenden Bewegung eine mit einer Schaltgabel<B>(253)</B> ausgerüstete Stange (252) in beiden Richtungen mitnimmt, um die Fortschaltung,der Einerräder der mit Zelinerschaltung ausgerüsteten Rä dergruppen (254)
    für die laufende Num mer zu erreichen. 21. Fernb-nahungseinrielit-ung nach Patent- anspru,ch und Unteranspruch<B>1,</B> -dadurch gekennzeichnet, dass in addierenden Auf- speicherwerken <B>je</B> ein Aufnahmesühlitten seitlich und senkrecht fahrbar ist und mittelst durch Kontenwähler selialtbäre Elektromagnete (314,<B>315)</B> vor einem der in grösserer Anzahl angeordneten Addier- werke angehaften und verriegelt wird,
    um auf ein Einstellwerk dieses Schlit tens celeitete Bu#c'hungszahlen auf dieses Addierwerk zu übertragen, welches sei nerseits nach Aufnahme mehrerer Bu chungen mit Hilfe von nur seitlich fahr baren Abgabeschlitten<B>(338)</B> naelleinan- der in seinen einzelnen -Stellen auf Null gestellt wird, um dabei Stromstösse zu er zeugen, dieren Zahl den jeweiligen Räd- elieneinstellungen entspricht und die der Buchungsfernübertragung dienen.
    <B>25.</B> Fernbuoliungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Auf- nahmescUliften eines addierenden Auf- speie,lierwerkes auf einem seitlich fahr baren Sehienensystem <B>(305, 306)</B> senk recht- fahrbar angeordnet ist, und dass seine Bewegung auf diesem Schienen system und die Bewegung & s Schienen systems selbst durch einen Elektromotor <B>(312)</B> mit Hilfe eines endlosen Seils <B>(309)</B> erfolgt.
    <B>26.</B> Fernbuchungseinriehtung, nach Patent- ansprach und Unteransprüchen<B>1,</B> 24 und <B>25,</B> dadurch gekennzeichnet, dass bei der Ankunft des Aufnahmesehlittens bei einem addierenden Aufspeicherwerk am S.chienensystem <B>(305, 306)</B> und am Schlitten a.n(Yeordnete Kontaktvorrich tungen (322-, <B>323)</B> im Stromkreis des Motors<B>(312)</B> für die Dauer der Erre gung, von Magneten (314,<B>315)
    </B> geöffnet und weitere Kontaktvorrichtungen (324, <B>3-25)</B> zur iSchaltung von Lichtzeieffien ge schlossen werden. <B>27.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unterans-prüchen <B>1</B> und 2t bis<B>26,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mit- telst Elektromagoneten <B>(265)</B> ausschwing- bare Schaltklinken<B>(267)</B> angeordnet sind, um unter Federwirkung stellende,
    für jede einzustellende ZaälensteIle vor gesehene Schalträder<B>(268)</B> schrittweise <B>I</B> freiz-tigeben, damit nach einer seitlichen Verschiebung dieser Einstellräder, deren ZwischenräJer <B>(270)</B> dahei mit Addier- rädern (284) eines der Addierwerke in Eingriff kommen, die Einstellräder durch #die Schwenkbewegung einer Stange (274) zwangsläufig zurückgestellt wer den, so dass der vorher eingestellte Be trag auf das Addierwerk übertragen wird.
    <B>2 8.</B> Fernbuchungseinriehtung nach Patent- auspruch. und Unteransprächen <B>1</B> und 24 bis<B>27,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Vollendung der zweiphasigen Zehner schaltung der Addierwerke vom Auf- nahmesehlitten aus erfolgt, wobei zuerst Zughaken<B>(295)</B> des Schlittens mit den Zehnerschaltorga-nen <B>(291, 292)</B> der Ad- dierwerke in Verbindung gebracht und hierauf die Zughaken<B>(295)
    </B> mittelst auf Trom.meln <B>(297)</B> versetzt angebrachter Nocken (297a) nach unten bewegt wer den, um die während der Übertragung eines Betrages vorbereitete Zebnersohal- tung <B>zu</B> vollenden.
    <B>29.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent- ailsprue,li und Unteransprüchen <B>1</B> und 24 ,bis<B>28,</B> da-durch gekennzeichnet, dass die Übertragung auf dem Schlitten ein,-,-e- stellter Beträ,(re und die Zehnerschaltun-# ZD <B>In</B> durch einen Elektromotor<B>(275)</B> erfole, der der Hauptwelle<B>(279)</B> eine einmalige Umdrehung erteilt,
    um Jabei mittelst Kurvenschei#ben <B>(280)</B> und Hebeln<B>(281)</B> das Einstellwerk mit einem Addierwerk in Verbindun-- zu bringen, und hierauf <I>t3</I> en mit Hilfe von Zahnrädern<B>(285,</B> 9-86)e die mit Kupplungen ausgestattet sind, die Übertragung und schliesslich die Zeh- ners,chaltung vorzunehmen.
    <B>30.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen <B>1</B> und 24 bi# <B>29,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in folge der gegen Ende der Drehung der Hauptwelle<B>(279)</B> selbsttätig erfolgenden Löschun#g der Kontenwählereinstellung mittelst hierbei stromlos werdender Re lais (746, 746,<B>750)</B> -die Motoren<B>(312,</B> <B>759, 760)</B> zur Bewegung der Aufnahme schlitten der addierenden Aufspeicher- werke und der Kontensehr,
    #inke auf Rüc.kwärtslauf eingeschaltet werden, bis bei Ankunft der cenannten Schlitten in der Ruhelage die Aussehaltung der Mo toren<B>(312, 759, 760)</B> mittelst Enidaus- sehalter <B>(816, 816', 818)</B> erfolgt.
    <B>31.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und. Unterausprüchen <B>1, 9</B> bis <B>11</B> und 24 bis<B>30,</B> dadurch ekennzeiah- net, dass auf den Aufnahmeschlitten der Kontenschränke und addierenden Auf- speicherwerken angeordnete, nach been- deterübertragoung zeitweise geschlossene Kontakte<B>(801, 802, 803)</B> mitte.Ist Mag neten (804,<B>806, 808) je</B> einen zugeord neten,
    durch Rast beeinflussten Kontakt <B>(810)</B> schliessen, um den überdiese Kon takte<B>(810)</B> führenden Stromkreis der Magmete <B>(80)</B> erst nach Beendigung der Übertra,-ungsvorgänge aller in' Frage kommenden Apparate zu schliessen.
    <B>32.</B> Fernbuchungseinrichtung nach, Patent anspruch und Unteransprächen <B>1, 9</B> bis <B>11</B> und 24 bis<B>31,</B> dadurch gekennzeich net, dass durch einen Notor (330) in Um- drohung versetzbare Wellen<B>(336)</B> ange ordnet sind, die undreh-bar'aufgebrachte, durch Abgabeschlitten <B>(338)</B> geführte und verschiebbare Einzähne<B>(337)</B> besit zen, Jie jeweils eines der A.ddierräder (284) während einer Wellendrehung um eine Einheit zurückdrehen,
    wobei mit- telst einer Nockenscheibe <B>(352)</B> und einer Kontaktvorrichtung<B>(353)</B> bei jeder Wel lendrehung ein Stramstoss geschaltet wird. <B>3 3.</B> Fernbuchungseinrichtung nacli Patent- auspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und<B>9</B> bis<B>11</B> und 24 bis<B>32,</B> d,aaureli gekenn zeichnet,
    dass bei Ader durch Rückwärts- drehung erreichten Ankunft eines jeden A.d.dierrades (284) in seiner Nullstellunty eine Lücke vondessen Scheibe<B>(290)</B> Idas Umlegen eines Hebels (341) durch Fe derwirkung gestattet, um die Umschal tung einer,%m <B>Ab</B> '-abesclilitten <B>(338)</B> an- "#,ebrae,liten Kontaktfeder (343) von einer Stromschiene (342) an eine andereStrom- schiene (344)
    zu veranlassen und die Fortschaltung des Abgabeschlittens<B>(338)</B> hierdurch einzuleiten. 34. Fernbuchungseinriclitung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1, 9</B> bis <B>11</B> und 24 bis<B>33,</B> dadurch gekennzeich net, dass <B>zum</B> Zwecke & r 3chlittenver- schiebung Elektromagnete (345) an den Abgabesohlitten <B>(338)</B> vorgesehen sind, durch die Klinken (347) bewegbar sind, die mit Zahnstangen (348) im Eingriff stehen, um die unter der Wirkung von Federn (349) stehenden Schlitten<B>(338)
    </B> zur Verschiebung bis zum nächsten Aja- dierracl (284) freizugeben. <B>35.</B> Fernbu#c'hungseinriel-itung nach Patent- anspruc11 und Unteransprächen <B>1, 9</B> bis <B>11</B> und 24 bis 34, dadurch gekennzeich net, dass,die sieh unterdem Einflusse von Verzö,-eru-ngseinrichtungen (354,<B>355,</B> <B>356)</B> verschiebenden Abgabeschlitten <B>(338)</B> der addierenden Aufspeicherwerke beider Ankunft in ihrer Endlage durch Anstossen an Stiften (359a) von einarmi gen Hebeln<B>(359)
    </B> mittelst Zwischenglie- dern <B>(360, 361)</B> unter Federwirkung- ste- e hende #dreiarmige Hebel<B>(362)</B> freigeben, die bei ihrer Drehung Kupplungen ein legen, um die #clure,h Elektro-meto-reil <B>(330)</B> und mittelst Bändern (370),auszu- führende Rückwärtsbewegung der Ab- ,--abeschlitten vorzubereiten.
    D <B>36.</B> Fernbucliungseinrichtung nach Patent- ,anspru-eh und Unteranspr-ueli <B>1,</B> dadurch t' Cekennzeichnet, dass addierende Aufspei- clierwerke angeordnet sind, öderen Addier- rIder (284) jeweils einer ganzen Rori- zontalreilie mit Hilfe eines Elektro motors<B>(373),</B> mittelst elektromagneti scher Kupplungen<B>(376)
    </B> und Übertra gungsteilen (374,<B>375, 377, 380,<U>385,</U></B> <B>386)</B> auf.Null gestellt werden, um den Addierradstellungen entsprechende Strom stösse gleichzeitig mittelst aller ausser Null stehenden Aildierräder und diesen zuggeordneter KantaktvorricUtungen <B>(383)</B> einer Reilie zu schalten.
    <B>37.</B> Fernbucliungseinrichtung <B>-</B> nach Patent anspruch und Untera-nspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, #dass in nichtacIdierenden Aufspeie,'herwerken in einer Ebene in mehreren Horizontalreihen angeor.dn#ete, unter Federwirkung stehende -und -durch Sehültklinken <B>(392)</B> in ihrer jeweiligen #Stellung gehaRene SchaHräder <B>(389)
    </B> mittelst horizontal fahrbaxer Aufnahme schlitten (394) un#a #darauf angeordneter Magnete<B>(397)</B> fortschaltbar sind, wäh rend die unter Federwirkung stehenden Aufnaämesclilitten (394) mit Hilfe von Ma,gneten <B>(398)</B> naah jeder Einstellung zur Verschiebung an das nächste Schalt rad<B>(389)</B> freigegeben werden.
    <B>38.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüclien <B>1</B> und<B>37,</B> dadurch gel--,-enn,7,eiühnet, dass mit Hilfe eines Elektrom#otors <B>(399)</B> und Übertra gungsteilen (400, 401, 402, 403, 404, 405, 412, 413, 416) Kontaktvorrichtun- gen (418) in die Schalträder<B>(389) je-</B> weils einer HoriwntaIreilie einschwenk bar und diese 3chalträder <B>(389)</B> hierauf in ihre Rulielagen zurückbewegbar sind,
    um entsprechend öderer voriger Einstel- luno, zu gegebener Zeit die gleichen An zahlen von Stromstössen gleichzeitig mit- te-Ist aller Schalträder<B>(389)</B> #dieser Hori zontalreihe zu schalten.
    <B>39.</B> Fernbuahungseinrichfung nach Patent anspruch und Unteransprüchen <B>1, 37</B> und <B>38,</B> #dadurcb. gekennzeichnet"dass & r nach der Einstellung Ader SchaIträder <B>(389)</B> seiner Horizontalreihe in seiner Endlage ankommende Schlitten (394) eine unter Rastwirkuno- stehende Kontaktvorrich- tuno, (434) schliesst, der mitüadern Kon takten<B>(953)
    </B> im Stromkreis eines die Rüakwärtsdrehung der Sthalträder <B>(389)</B> einleitenden Elektromagnetes (408) liegt, um diese Rückwärtsdrehung varzuberei- ten, während diese Kantaktvorriohtun,), (434) nach Beendigung der Rückwärts- drehung,der SchaIträder <B>(389)</B> unter dem Einfluss einer Schaltscheibe (406) und einer Feder wieder geöffnet wird.
    40. Fernbucbungseinriehtung nach Patent anspruch, und Unteranspraeh <B>3,</B> dadurch Grekennzeichnet, dass in Kontenad-dierwer- ken in grösserer Anzahl in einer Ebene angeordnete A.ddierwerke mittelst seit lich, bewegbarer Aufnahmeschlitten (443) die jeweils mit einem Addierrad (449) zusammenarbeiten, fortse-haltbar und, mit Typenrä,cle,h,en (450) ausgerüstet sind, um mit, Hilfe von inbesonderen Rahmen <B>(517)
    </B> angeordneten Druckeinrichtungen Aufzeichnungen von jeweils veränderten Kontensummen zu erhalten. 41. Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprächen <B>3</B> und 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Fort- schaltung,der einzelnen Addierräder (449) durch auf Wellen (446) undrehbar an geordnete, durch Aufnahmeschlitten (443) geführte und seitlich verschieb bare Einzähne (447) erfolgt, idie mit gegeneinander versetzten Noeken (448) zur Vollendung- der zweiphaeigen Zeh nerschaltung fest verbunden sind,
    wobei die Drehun",en der Wellen (446) durch einen Motor (459) unter dem Einfluss einer Steuervorrichtung<B>SO</B> ausgeführb werden, dass die Anzahl der Wellen drehungen der Anzahl & r auf die,Steuer- vorrichtung geleiteten Stromstösse ent spricht.
    42. Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>3,</B> 4() und 41, & ,durch gekennzeiohnet, dass in Kontenaddierwerken Steuervorriplitungen angeordnet sind, die ein d.urch einen Elektromagneten (464) vorwärtsschalt- bares Konfaktscheibenpaar (468, 469) besitzen, mit dem ein weiteres, mittelst einer Klinke (479) gesperrtes und durch eine Feder<B>(478)
    </B> mit dem ersten Kon- taktselieiben-pa#ar in Verbindung stehen- -des Kontaktscheibenpaar (475, 476) züi- sa,mmenarbeitet, derart, dass bei einer rIgo- genseitigen Verdrehung beider Kontald- scheibenpaa.re für deren Dauer der Stromkreis eines Motors (459) gesehlos- sen und ein anderer Stromkreis geöffnet wird,
    bis #durch. die bei jeder Drehun,-- von -,durch den Motor angetriebenen Wel len (446) erfolgende schrittweise Frei gabe des zweiten Kontaktselleibenpaares .die relative Ruhestellung beider Schei benpaare erreicht wird.
    43. Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüehen <B>3</B> und 40 bis 42, dadurcli gekennzeichnet, dass die Kontenaddierwerke Scheiben (495, 496) ,besitzen,- die in zwangsläufiger Verbin dung mit dem den Aufnahmeschlitten (443) bewegenden Federgehäuse<B>(488)</B> stehend, den jeweiligen Sehlittenstellun- gen des KontenacIdierwerkes entspre chend, %Schaltmagnetenstromkreise eines Kontrollsummen-Rückgabewerkes schlie ssen.
    14. Fern'buc'hungseinric'htung nach Patent- ansprach und Untera.nsprüahen <B>3</B> und 40 bis 43, #da,durch gekennzeichnet, dass <B>zum</B> Zwecke,des Abüruckens in Druokrahmeil <B>(517)</B> Ader Kontenaddierwerke angeord nete Organe<B>(519, 520)</B> mittelst Elektro- ma,-gneten <B>(521)</B> ausschwingbar sind, die kurz vor dem Aufschlagen,
    durch Öffnen von Kontaktvorrichtungen<B>(539)</B> die Stromkreise :der Magnete<B>(521)</B> öffnen und beim Zurückgehen die Fortschaltung, der bedruckten Papierstreifen<B>(528)</B> mit- tel,st unter Federwirkun"" stehender Schalthaken (524) und das Aufwickeln mittelst federnd gekuppelter Stangen <B>(529),</B> #die Hebel<B>(531)</B> mit gelenkig an geordneten Schaltklinken<B>(532)</B> auszu schwingen gestatten.
    4<B>5.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>3</B> und 40 bis 44, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kontenaüdierwerken eines der ange- .ordneten Farbbänder (542) bei seiner Fortschaltung nach Ablauf von einer Farbbandspule (541) eine Span-nrolle <B>(555)</B> zum Aussellwingen bringt, um eine Kontaktvorrichtung <B>(556)</B> im Strom kreise eines Elektromagnetes<B>(557)</B> zu schliessen, der mittelst eines Umsehalters <B>(558)
    </B> die der Farbb:and-forts#ehaltun,)- n dienenden Ströme auf den Magneten <B>(550)</B> Ader leer gewordenen Spule leitet. 46. Fernhuthungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>3</B> und 40 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbbandspulen (541) der Konten-arIdier- werke einzeln auf Stäben (547) aufge bracht sind, die in zwischen allen Farb- bandspulen gelagerte Kupplungen seit lich einschiebbar und dann gegen Dre hung gesichert sind,
    um so einen gleich zeitigen Antrieb aller Farbha <B>'</B> ndspulen und ein Auswechseln jeder einzelnen Farbbandspule für sich zu ermöglichen. 47. Fernbuchungseinrichtung na..cli Patent anspruch.
    und Unteransprüchen<B>3</B> und 40 bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportwalzen<B>(527)</B> für die Papier streifen<B>(528)</B> der Druckrahmen<B>(517),</B> Typen (527a) zur Keianzeichnung jedes einzelnen Kontos besitzen, #die bei der Weitersehaltung der Papierstreifen<B>(528)</B> mittelst Farbkissen<B>(538)</B> eingefärbt wer den und von Zeit zu Zeit Abdruche auf den Rückseiten der Papierstreifen (528) erzeugen.
    48. Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in Bezirkskonten- ad#dierwerken Aufnahmeschlitten ange- .ordnet sind, die in nur einer Richtung fahr-bar sind und Einstellwerke zur gleichzeitigen Fortschaltung einer gan zen ]EI.orizontalreihe von Addierwerken besitzen.
    49. Fernbuchungseinrichtung nach Patent- ansprucliund Unteransprüchen<B>5</B> und 48, ,dadurch gekennzeichnet, dass in Bezirks- kontena,ddierwerken Aufnalimeschlitten nach ihrer Freicabe von durch Magnete <B>(593)</B> bewegbaren Riegeln<B>(588)</B> infolge ihres Eigengewielites nach unten fahr bar sind, während bei der -Schlitten ankunft in der tiefsten Lage durch die fallenden Schlitten geschlossene, durch Hebel<B>(607, 608)</B> beeinflusste Kontakt vorrichtungen<B>(602)
    </B> die Stromkreise von Schlittenrückzugmotoren <B>(600)</B> und deren elektroinagnetischen Kupplungen (974) schliessen, bis die Ausselialtung #durch die in ihrer 'höchsten Lage ankommen den SclilitteiLl erfolgt.
    <B>50.</B> Fernbu#chungseinrichtung na.ch Patent anspruch und Unteransprüchen<B>3, 5, 16</B> und 40 und 48, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zweckeder Nullstellung in,den Rädern<B>(151, 156,</B> 450,<B>578)</B> aller vor- ,oleselienen Ad#dierwerke ringartige Federn D <B>(559)</B> angeordnet und durch Deckel<B>ge-</B> halten sind, die in Nuten<B>(560)</B> der Ad- dierräderwellen <B>(560)</B> eingreifende Nasen (559a)
    besitzen und bei einer Drehung der Achsen im Sinne der Vorwärtsdre hung der Addierrä#ider mittelst ihrer seit- lieli abgebogenen Enden<B>(559b)</B> die<B>Ty-</B> penräder erfassen und schliesslich auf Null stellen.
    <B>51.</B> Fernbuchungseinriehtung nach Patent- a,nspru,c'h und Unteransprüchen <B>1, 3,</B> 24 bis<B>29,</B> 40 und 41, -dadurch gekennzeich net, dass #die A#,ddierwerke zum Zwecke der Zehnerschaltung mit Sclialträdern <B>(289,</B> 452,<B>582)</B> und Nockenscheiben <B>(290,</B> 451) ausgerüstet sind, mit denen unter Rastwirkung stehende Hebel (291-, 453,<B>585)</B> zusaminenarbeiten, die federnd beeinflusste Haken<B>(292),</B> 454,<B>581)
    </B> tri- Olen, um nach der durch Auss,chwingen eines Hebels erfolgenden Vorbereitung, der Zehnersahaltunc bei dessen Zurück bewegung das Addierrad (284, 449, <B>572)</B> der nächsthöheren Zahlenstelle, mit .dessen Schaltrad der Haken des ausge- schwun-genen Hebels in Eingriff steht, um eine Einheit vorwärts zu schalten. <B>5 2.</B> Fernbuchunaseinrichtun(P nach Patent.
    ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steueruno, der die Übertragungsvor- n <I>n</I> <B>C</B> -e eincestellter Buchungszahlen, die Zurückstellung von eingestellten Rädern und die Drehung von -Scheiben (49,<B>86,</B> <B>389)</B> zwecks Abgabe von Stromstössen ausführender Motoren<B>(65, 107,</B> 226,<B>275,</B> <B>399, 575, 796, 797)</B> angeordnete Steuer scheiben<B>(68,</B> 121, 204,<B>302,</B> 406) mit Hebeln<B>(77,</B> 120,<B>203, 301,</B> 407) zusain- menarbeiten, die durch Magnete<B>(75,</B> 201,<B>300,</B> 408,<B>573,</B> 744,<B>793)
    </B> oder Ta- sten,druck <B>(117)</B> ausschwingbar sind, um Kontakte<B>(78, 118,</B> 205,<B>303,</B> 409, 410, 794,<B>795)</B> im Stromkreise dieser Antriebs motoren zu schliessen, #die sich unter dem Einflusse !der Steuersaheiben erst nach einer vollen Dreliun", der Steuerscheiben selbsttätig wieder öffnen.
    <B>53.</B> Fernbucliungseinriehtung nach Patent anspruch und Unteranspruah <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass beider in Kontroll- summenwerken und Kontrollsummen- Rückgabewerken durch Elektromagnete <B>(652)</B> bewirkten Schlittenverschiebung in der Selilittenendlage eine Klinke (654), die den #Schlitten <B>(628)</B> in seinen andern möglichen Stellungen hält, durch einen abgeschrägten Zahn (655a) geführt, seitlich von einer verzahnten Leiste <B>(655)</B> abgleitet,
    um die Szlilittenrück- wärtsbewegung unter dem Einflusse einer Feder freizuoleben und die hierauf von einer Abschrägung <B>(655b)</B> geführt, in die Verzahnung der Leiste<B>(655)</B> zurück kehrt.
    54. Fernbuchungseinriclitung nach Patent anspruch, idadurch gekennzeichnet, dass an Kontrollsummenwerken unter Feder spannung stehende Stangen<B>(660)</B> ange- .ordnet sind, die in ihrer Ruhelage Kon- taktvorriahtungen <B>(661)</B> schliessen und die bei der Drehung von Wellen<B>(629)</B> mittelst daran festen Armen<B>(659)</B> seit lich verschoben -werden, um diese in Alarmstromkreisen liegenden Kontakt vorrichtungen<B>(661)</B> zu öffnen, die erst beider vollständi en Zurüel#verschiebuii,), <B>9 Z,
    </B> der Stangen<B>(660),</B> die unter dem Ein- flusse von Hemmvorrichtungen <B>(665.)</B> lerfolgt, wieder geschlossen werden. <B>55.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch,<B>7,</B> dadurch Csekennzeichnet, dass in Kontensummen- druckwerken entgegen einer Fed-erspan- I tD nung durch Ma nete <B>(669)
    </B> einstellbare Räder<B>(671)</B> mit Typenrä)dern <B>(678)</B> in Eingriff stehen und durcli magnetisch auslösbare Klinken<B>(672)</B> in ihren Stel lungen gehalten werden, um damit<B>Ab-</B> drucke von Buchungszahlen und mittelst eines stets in einer Richtung fortschalt- baren Typenrades <B>(680)</B> Abdrucke von dazugehörigen Kontonummern herzustel len.
    <B>56.</B> Fernbuchungseinrielitung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>8,</B> da-durch ,gekennzeichnet, dass in Teilnehmersehal- tern angeordnete, Sühleiffedern <B>(694,</B> <B>695, 696)</B> tragende Schaltachsen (684, <B>685)</B> Jurch. Elektromagnete<B>(686, 687)</B> nur dann fortschaltbar sind, wenn diese in ganz bestimmter Reihenfolge erregt werden, wozu die Selialthaken <B>(688, 689)</B> dieser Elektromagnete mit Scheiben<B>(690,</B> <B>691)</B> der Schaltachsen zusammenarbeit2n,
    die nur<B>je</B> einen Zahn tragen, der den Schalthaken nur in einer Achsenstellung einen Angriff bietet. <B>557.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Anzahl der Teilnehmer und deren fernzuübertragende Konten beliebig gross sein kann, da infolge der Anordnung von addierenden Aufspeleherwerken, mit- telst denen,die Buollungsbeträge, konten mässig getrennt, vor der Weitergabe auf addiert werden, die zur Fernübertragung erforderliche Zeit nur sehr gering ist.
    <B>58.</B> Fernbuchungseinriehtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sieh gegenseitig beeinflussende Organe <B>(877, 880, 890, 917, 919, 920)</B> und Or- ,gane <B>(358, 500, 633, 908,</B> 914, 924) so <B>Z</B> angeordnet sind, idass zur Fernübertra gung nur zwei Leitungen<B>(823, 883)</B> nötig sind, deren eine<B>(823)</B> vorwiegend zur Fortleitung der die Buchungszahlen verkörpernden Stromstösse dient, wäh rend mit Hilfe Ader zweiten Leitung<B>(883)
    </B> hauptsächlich die Schaltvorgänge zum Wechseln der Zahlenstellen und Künten erreicht werden. <B>59.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Relais<B>(825, 839)</B> so angeordnet sind, dass sie bei ordnungsgemässen Arbeiten der Anlage von einem Ruhestrom durchflos sen werden, um die Batterien (824,<B>848)</B> an, die fernübertragenden Apparate an zuschalten, während beim Ausbleiben dieses Ruhestromes infolge auftretender Fehler diese Batterien abgeschaltet wer den, um die Fernübertragung zu unter brechen, worauf andere, mechanisch ver zögerte Relais<B>(832, 836)
    </B> Alarmstrom kreise und die Anschaltung des nächsten Teilnehmers zur Fernübertragung ein leiten. <B>60.</B> Fernbuchungstinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Geberseite ein Relais (846) an- Cseordnet ist, welches beim Anschalten des betreffenden Teilnehmers an die Fernl,eitungen <B>(823, 883)</B> zwecks Fern- übertraggung von dessen Kontensummen .durch Anziehen seines Ankers einen Kontakt<B>(880)</B> im Stromkreise des ersten Schlittenfortschaltmagnetes (485)
    eines Kontenaddierwerkes der Empfängerseite schliesst, so dass dieser Schlitten einen halben Schritt volTückt und dabei den Stromkreis des Sahlittenfortschaltma-'- n#etes (345) eines addierenden Aufspei- eherwerkes der Geberseite mittelst eines Kontaktes<B>(500,</B> 502) schliesst, worauf auch dieser Sehlitten einen halben Seliritt vorrückt und dabei einen Kontakt<B>(358)</B> öffnet,
    der durch Unterbrechung der Schlittenfortsclialtmagnetstromkreise dip Beendung der begonnenen -Sehlittenver- schiebungoen gestattet. <B>61.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent,- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Relais<B>(877)</B> angeordnet ist, das durch einen am Ende der Zuriiekstellung eines Ad,dierrades (284) eines addierenden Aufspeicherwerkes betätigten Kontakt- schluss erregt wird,
    um die sich gegen seitig beeinflussende SchlittenverscIiie- bung eines Küntenaddierwerkes und des zugehörigen, genannten addierenden Auf- speicherwerkes einzuleiten.
    <B>6-2.</B> Fernbuchungseinriehiung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Empfänggerseite ein Doppelrelais (994, 1002) angeordnet ist, das mittelst seines durch Rast beeinflussten Ankers einen in einer Übertra"oimgs-Ha.uptlei- tung <B>(851)</B> liegenden Kontakt (851a) <B>n</B> schliesst,
    bis die Fernübertragung des be- treffen-den Teilnehmers beendet ist und hierauf die Neuaufnahme weiterer Ba- chungszahlen #durch Offnen eines Kon- takies so lan"-e verhindert, bis die Wei tergabe der eben fernübertragenen Be träge vom nichta.ddierenden Aufspeicher- werk an das Bezirkskontenaddierwerk beendet ist.
    <B>63.</B> Fernbuchungseinriehtung nach Patent- a,nspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an Ortssehaltern, Kontaktsätze.<B>(727,</B> <B>728, 729, 730)</B> mit zugehörigen Schalt federn<B>(716, 717, 718, 719)</B> so angeord net sind, dass bei Fortschaltuno, der Sehaltfe,dern diese fortlaufend Verbin- dungsleitung-en (954)
    nach -allen gleich liegenden Kontenreihen der nichtaddie- ren-den Aufspeicherwerke zwecks Wei tergabe der auf diese geleiteten Konten- tn summen anschalten, um nach Durch- schaltung der ersten Kontenreihen durch Schliessung eines Kontaktes<B>(716, 728)</B> im Stromkreise von Elektromagneten <B>(593)
    </B> den Aufnahmeschlitten eines Be- zirkskontenaddierwerkes und eines addie renden Aufspeicherwerkes in der Zwi schenstelle bezw. eines Bezirkskonten- addierwerkes (in der Endstelle) nach der nächsten Kontenreihe rücken zu lassen und daran anschliessend fortlaufend Ver bindungsleitungen der folgenden Konten reihen, der nichtaddierenden Aufspei- cherwerke anzuschalten,
    bis nach Durch- sehaltung sämtlicher Reihen die Aus- gangslag ge der #S,chaltfedern wieder er- reicht ist.
    64. Fernbuchungseinrichtun- nach Patent anspruch, tda,durch gekennzeichnet, dass Wechselströme erzeugende Apparate <B>(702, 702')</B> angeordnet sind, die bei auf tretenden Fehlern selbsttätig in Betrieb gesetzt werden, um mittelst dieser über <B>D</B> ,die Fernleitungen<B>(823, 883)</B> geschickten Wechselströme diese Fehler anzuzeigen und bei deren Auftreten Schaltvorgange zur Anschaltung des nächsten Teilneh mers einzuleiten.
    <B>65.</B> Fernbuchungseinrichtung na#eh Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ,durch Verbindung der sendenden und empfangenden Apparaturen mit Einrich tungen zur Umwandlung elektrischer Stramstösse in elektrische Wellen und zu deren Zurückverwandlung in elektrische Stromstösse elektrische Wellen in nur zwei verschiedenen Wellenlängen die Fernübertragang bewirken.
    <B>66.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Paten, anspru,ch, dadureh gekennzeichnet, dass für einzelne Teilnehmer auf den Teil nehmerschaltern mehrere Kontakte an geordnet sind, um die Kontenzuo-änge. D t# anderer Teilnehmer mehrmals fernzu- Übertragen, während in der gleichen Zeit die Küntenzugänge anderer Teilnehmer nur einmal fernübertragen werden.
    <B>07.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine Verbindung der sendenden und empfan- ,(yen-den Apparate mit Sehaltuhren, zuni n Zwecke, die Fernübertragung zu be stimmten Tageszeiten stattfinden züi lassen.
    <B>08.</B> Fernbuchungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die über eine Fernleituno, gebenden Teil nehmer in Gruppen unterteiltund jeder Gruppe besondere Teilnehmerschalter zu geordnet sind, um diese Gruppe n mittelst elektrischer Schaltuhren zu verschie- ,denen Tageszeiten zur Fernübertragung anzuschalten.
    <B>69.</B> Fernbuahungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Einrichtung bei ihrer VerwendunIg zu statistischen Zwecken einen ständigen Überblick über den jeweiligen Stand der sieh dauernd ändernden, statistiseh 711 erfassenden Zahlen bietet und diesen auf zeichnet.
CH138726D 1928-12-14 1928-12-14 Selbsttätige Fernbuchungseinrichtung. CH138726A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5138541A (en) * 1990-03-14 1992-08-11 Nafa-Light Kurt Maurer Lamp with ventilated housing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5138541A (en) * 1990-03-14 1992-08-11 Nafa-Light Kurt Maurer Lamp with ventilated housing

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