Selbsttätige Fernbuchungseinrichtung. Die vchrliegende Erfindung, eine selbst- tä,tige FürnbuchungseinrieUtung, bezweckt.
die stufenweise, selbsttätige Fernübertragung von Buchungen über beliebig grosse Entfer- Zwecke der Abrechnung von nungen zum # untergeo,rdneten 3tellen mit ihren (über geordneten) Haupt- und Zentra.Istellen (zum Beispiel Zweigstellen von Banken mit öderen Filialen und deren Hauptzentrdle) und zum Zwecke, andere Verwaltungsstelleft & s glei- elien Unternehmens (der Behörde usw.)
in kurzer Zeit laufend von den gebuchten Ge- solläftsvorfällen in Kenntnis zu setzen.
Hierzu weist die selbsttätige Fern- buchungseinrichtung eine Kombination von Buchungsapparaten mit,Stromstossgebern und Kontenwählern auf mit addierenden und nicht addierenden Aufspeicherwerken, Ge ber- und Empfänger-Teilnehmerschaftern, Kontenaddierwerken, Koutrollsummenwer- ken, Kontrollsummen-Rückgabewerken, Kon- tensummen-Druckwerken, Ortssehaltern,
Be- zirksküntenaddierwerken und Kontrollein- riolitungen, die mit Hilfe elektrischer Lei tungen in Verbindung stehen, und mit Hilfe fflektriseller Ströme betrieben werden, das Ganze derart, dass mit der Vornahme & r Grundbuellungen in den Buellungsa.,ppa.raten und der Übertragung der BucIlungen auf Grundkonten gleichzeitig deren übertragung auf addierende Aufspeiüherwerke,
sowie in kurzen Zeitabstän-deu #die selbsttätige Fern übertragung Ader aufgelaufenen Koutensum- men, kontennxässig getrennt und ferner ge trennt nach Soll und Haben, EinuaJime und Ausgabe, oder dergleichen an Zwischen- und Endstellen erreieht'werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel mit Varianten des Erfindungsgegenstandes ist in,der Zeif,11- nung dargestellt. Es zeigen: Fig. <B>1</B> eine schematische Darstellung der mehrfachen Zusammenfassung der Konten .bis zur 7jentraJstelle, Fig. 2 und<B>3</B> schematische Darstellungen der Apparatezusammenhänge der Einrissh- tung, Fig. 4 bis<B>13</B> den Kontenwälller, und zwa,r.
Fig. 4 einen 3ehnitt nach der Schnitt linie 4-4 in Fig. <B>7</B> und<B>9</B> von der rechten Seite des Apparates aus gesellen, Fig. <B>5</B> einen Schnitt nach der Selinittfinie <B>5-5</B> in Fig. <B>7, 8</B> und<B>9,</B> von der linken Seite ödes Apparates gesehen, Fig. <B>6</B> einen Blick auf die Einstellvorrielitung,
Fig. <B>7</B> einen Rori- zontalschnitt nach Ader Schnittlinie <B>7-7</B> in Fig. <B>8,</B> Fig. <B>8</B> einen Vertika-Isehnitt nach der Schnittlinie<B>8-8-8-8-8-8</B> in Fig. <B>7</B> von der Vorderseite des Apparates aus gesehen, Fig. <B>9</B> einen andern Vertikalschnitt nachder ,Schnittlinie<B>9-9-9-9</B> in Fig. <B>7</B> von hin- ten,geselien,
Fig. <B>10</B> bis<B>13</B> Einzelheiten, Fig. 14 bis<B>16</B> einen Stromstossgeber des Buchungsapparates, und, zwar: Fig. 14a und 14b eine Ansielit bei a-bge- nommener rechter 3eitenwand, Fig. <B>15</B> einen Schnitt naell der Schnittlinie<B>15-15</B> in Fig. <B>16,</B> Fig. <B>16</B> eine Ansieht von vorn bei ab"enommener Varderwand,
Fig. <B>17</B> bis 27,den eigentlichen Buchungs apparat, und zwar.
Fig. 17a bis 17e einen Längsschnitt nach der Schnittlinie<B>17-17</B> in Fig. 21 und<B>23,</B> Fig. 18a bis 18c einen Schnitt na-eh -der Schnittlinie<B>18-1.8</B> in Fig. 21 und 22, Fig. 19a und <B>19b</B> einen Längsschnitt nach derSchniftlinie <B>19-19</B> in Fig. 22 #cluroli eine Vorrichtung zur Einstellung von Datum- rädern,
Fio-. 20a und 20b einen -,Schnitt nach der Schnittlinie 20-20 in Fig. 22 eine Vor- riehtung zur Fortschaltung von Zahlenräd- ehen zur Kennzeiehnung der laufenden Bu chungsnummer, Fig. 21 einen Querschnitt nach der Siehnittlinie 21-21 in Fiig. 18a, Fig. 22 einen andern Querschnitt nach der ,
Sühnittlinie 22-22 in Fig. <B>17b</B> und<B>18b,</B> Fig. <B>23</B> einen weiteren Querschnitt nach.,der SchnittEnie 23--23 in Fig. <B>170,</B> Fig. 2#4 eine Einzelheit der Fig. <B>18b,</B> grösser dargestellt, Fi-. <B>25</B> eine Seitenansicht dazu, F'ig. <B>26</B> fünf in Fig. <B>18</B> übereinanderliegenae Scha- blünen,
nebeneinander gezeichnet, F!,-.<B>27</B> eine Seitenansicht eines Druckrahmens, von der linken Seite des Apparates aus gesehen, Fig. <B>28</B> bis<B>38</B> ein addierendes Aufspei- clierwerk, und zwa-r Fig. <B>28</B> einen Vertikal querschnitt nach der Schnittlinie<B>28-28</B> in Fig. <B>29,</B> Fig. <B>29</B> einen Horizontalschnitt nach .der Selinittlinie <B>29-29</B> in Fig. <B>28,
</B> Fig. <B>30</B> eine selieinatisehe Darstellung der Anordnung zur Schlittenbewe--ung, von der Aufnahme seite des Apparates gesehen, Fig. <B>31</B> eine Einzelheit hierzu, nach der jSelinittlinie <B>31-31</B> in Fig. <B>28</B> gesehen, Fig. <B>32</B> und<B>33</B> Seitenansiellten,des Aufnahnieschlittens, Fig. 34 einen Blick,
auf einen Abgabesehlitten bei teils weggebroellenen Stromzuführungssehie- nen, Fio-. 34a eine Schaltklinke aus Fig. 34 von oben gesehen, Fig. <B>35</B> eine Rückansiaht eines Abgabeschlittens naclider Sühnittlinie 35-35 in Fig. <B>29,</B> Fig. <B>36</B> eine Einzelheit aus Fig.' <B>29,
</B> nach der Schnittlinie<B>36-36</B> in Fig. <B>29</B> gesehen, Fig. <B>37</B> einen Ausschnitt aus Fig. <B>28,</B> grösser Üar"estellt, Fig. <B>38</B> eine Einzelheit nach Fiy. <B>28</B> und 34 von oben ge sehen, Fig. <B>39</B> bis 42 ein addierendes Auf- speielierwerk anderer Ausführung, und zwar:
Fig. <B>39</B> eine teilweise auf- und abgebro- ehene',Seitenansieht dieses Apparates bei ent fernter Seitenwand, Fig. 40 ein Brue;hstücl-, .der Fig. <B>39,</B> grösser dargestellt, Fig. 41 und 42 eine Einzelheit hierzu in zwei verschie, denen Ansichten, Fio-. 43 bis<B>51</B> ein nichtaddierendes Aur- l" speicherwerk, und zwar:
Fig. 43 einen Teil einer Seitenansicht bei ab-enommener Seitenwand, Fig. 44 einen Vertikalschuitt naeh der Schnittlinie 44-44 in FinG. 45, Fig. 45 einen Horizontalschnitt nach der 3cIlnittlinie 45-45 in Fig. 44, Firn 46 eine Einzelheit nach der Sehnittlinie 46-46 in Fig. 459 Fig. 47a und<B>47b</B> einen Vertikallängsse,
hilitt nach der S,ehnittlinie 47-47 in Figo. 44 und 45 bei teilweise aus- C bror re henen Stromzuführungsschienen, Fig. 48 eine grösser dargestellte Einzelheit der Fig. 47a, Fig. 49 einen Schnitt nach der Stlinittlinie 49-49 in Fig. 48,
Fig. <B>50</B> einen grösser darcestellten Aussehnitt aus F'ig. <B>51,</B> Fig. <B>51</B> einen Vertikalquerschnitt nach der Schnittlinie<B>51-51</B> in Fig. 45, Fig. 52 bis<B>69</B> ein Kontenaddierwerk, und zwar:
Eig. 52a und <B>59b</B> iln,r1. 51a und <B>53b</B> Ein zelheiten in verschiedenen Ansichten, Fig. 54 einen Vertikalquerschnitt na#cli der Schnitt linie 54-54 in Fi--. <B>58</B> bei teilweise entfern ten Druckrahmen, Fig. <B>55</B> einen grösser,dar- gesteIlten Ausschnitt aus Fig. 54, Fig. <B>56</B> eine Einzelheit nach der SAnittlinie <B>56-56</B> in Fig. <B>58,
</B> Fig. <B>57</B> ein Schnitt hierzu nach der Schnittlinie<B>57-57</B> in Fig. <B>56,</B> Fig. <B>58</B> einen Horizüntalschnitt nach der Schnittlinie <B>58-58</B> in Fig. 54,<B>61, 68,</B> Fig. 59a,#den lin ken und Mg.<B>59b</B> den rechten Teil eines Ver tikalschnittes nacli der -Schnittlinie <B>59-59</B> in Fig. 54,<B>58, 61</B> und <B>68,
</B> Fig. 60a und 60b eine Einzelheit aus Fig. <B>59b,</B> von verschie denen Seiten gesehen, Fig. <B>61</B> ein Vertikal schnitt nach der -Schnittlinie <B>61-61</B> in Fig. <B>58</B> und<B>59b,</B> Fig. <B>62</B> einen Schnitt durch eine zum Apparat gehörende Steuervorrichtung nach der iSehnittginie <B>62-62</B> in Fig. <B>63,</B> F'ig. <B>63</B> als vergrössert--er Aussehnitt,
der Fig. <B>61</B> eine Ansicht #dieser Vorrichtung, Fig. 64 bis<B>67</B> Einzelheiten hierzu, Fig. <B>68</B> einen Vertikalsühnitt durch den ganzen Apparat naeli der iSchnittlinie <B>68-68</B> in Fig. <B>58</B> und 59a, Fig. 69a und<B>69b</B> eine Einzelheit aus Fig. <B>58,</B> von verschiedenen Seiten gesehen, Fig. <B>70</B> bis<B>76</B> ein Bezirkskontenaddier- werk, und zwar.
Fig. <B>70</B> einen Vertika.Ischnitt nach der Schnittlinie<B>70-70</B> in Fig. <B>71,</B> teilweise aus- (lebrochen, Fig. <B>71</B> einen 1-I.orizonta"ls,chnitt, und zwar istder obere Teil dieser Figur ge schnitten nach der Schnittlinie<B>71-71</B> in Fig. <B>70,</B> der mittlere Teil nach der IS#elinitt- linie W--71' in Fig. <B>70,
</B> Ader untere Teil nach der 8chniftlinie 71"-71" in Fig. <B>70,</B> Fig. <B>72</B> einen Schnitt nach der Sehnittlinie <B>72-72</B> in Fig. <B>71,</B> Fig. 73a und <B>73b</B> eine Einzelheit, nämlich eine Vorrichtung zur Einstellung yon Dat.umrädchen, Fig. 74 eine Einzelheit aus Fig. <B>71,</B> nach,der Schnittlinie 74-74 gesehen,
Fio'. <B>75</B> #die EinsehaltvQrrich- tung für & n Sühlittenmotor, Fig. <B>76</B> einen Schnitt nach der Schniftlinie <B>76-76</B> in Fig. <B>7 1,</B> Fig. <B>77</B> bis 84 ein Kontrollsummenwerk, und zwar:
Fig. <B>77</B> einen Vertikals-chnitt durch den Apparat nach der Schnittlinie<B>77-77</B> in Fig. 84, Fig. 78a bis 78e die Zehnerschalt- vorriehtung dieses Apparates, Fig. 79a einen ,Schnitt nach,der Linie 79a-79a der Fig. <B>79b,</B> und Fig. <B>79b</B> 'einen Schnitt nach der Linie <B>79-79</B> der Fig. 84 in grösserem Massstabe,
Fig. <B>80</B> einen S.eUnitt nach der 'Sehnittlinie <B>80-80</B> in Fig. <B>77</B> und 84, Fig. 81a und, <B>81b</B> eine Einzelheit der Fig. <B>80</B> in zwei verschie denen Ansichten, Fig. <B>82</B> einen Blick auf eine Einzelheit nach der Schnittlinie <B>82-82</B> in Fig. 84, Fig. <B>83</B> eine weitere Einzelheit aus Fig. <B>80</B> grösserdargestellt,
Fig. 84 eine Vor- deransielit des Apparates bei entfernter Vor derwand, Fig. 85a und <B>85b</B> Einzelheiten des Kontrollsummen-Rückgabewerkes in Vorder- bezw. Seitenansicht, Fig. <B>86</B> einen Vertika,1- schnitt,dure,h ein Kontensummen-Druckwerk, Fiz(nr. 86a einen Schaltplan hierzu, Fig. <B>87</B> bis <B>88</B> einen Teilnehmerschalter,
und zwar Fig. <B>87</B> einen,Schnitt naie,11 Üer Schnittlinie<B>87-87</B> in Fi",. <B>88,</B> Fi--. 87a bis<B>87c</B> Einzelheiten, Fig. <B>88</B> einen Schnitt naah der Sthnittlinie <B>88-88</B> in Fig. <B>87,</B> Fig. <B>89</B> und<B>90</B> ein Wech selstrom erzeugendes Relais in zwei ver schiedenen.
Ansichten, Fig. <B>91</B> bis 92c einen Ortsse,halter, und zwar Fig. <B>91</B> eine Seiten- ansieht, Fig. <B>92</B> eine Vorderansicht, Fig. 92a bis 92c Ansichten der einzelnen Zwischen wände, Fig. 93a und<B>93b</B> eine perspektivis.c'he Ü-bersielit Jer Apparatanordnungen, Fig. 94a, 94b,
94e, 94d, 941-- und 941 einen 3chaltungs- pla,n und Fig. <B>95</B> einen weiteren -Schaftungs- -pla.n.
Der eingehenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungs beispiels und dessen Varianten vefrausgehend, wird folgendes bemerkt: Im Ausführungsbeispiel sind die einzel nen Apparate für dreissig Konten,,die in drei Horizüntalreihen angeordnet sind, vüllgesehen. Jeder der einzelnen Apparate -besitzt inner- lial#b der Konten besondere Rädehengruppen für,S#o#llibue,
hungen und für Habenbuchungen. Alle mit Druckeinrichtungen ausgestatteten Apparate enthalten ausserdem noch Datum- rädchengruppen. Mehrere Rädchengruppen für Soll- und Habenbuchungen sind zu grö sseren Gruppen vereinigt, soweitdies das-Zu- sammena,rbeite#--bezw., die--Konstrult.1#in der Apparate gestattet.
Die Buchungsapparate dienen zur Aus führung der Grundbuohunfgen und deren<B>Ab-</B> druck in fortlaufender Anordnung auf Pa pierstreifen, sowie zu deren selbsttätiger<B>Ad-</B> dition getrennt nach Soll und Haben oder ,dergleichen. 'Sie sind zu diesem Zwecke mit anzeigenden und zum Drucken eingerichteten Addierwerken und mit elektromagnetischen Einstellvorriehtungen ausgerüstet und mit KontenwäUlern und Stromstossgebern kom biniert.
Die Kontenwäliler dienen zur Auswahl der Grundkanten mit Hilfe von einzustellen den Tasten, -zur gleichzeitigen Miteinschal- tung von Gruppenkonten und zur Abgabe von der Tasteneinstel-lung entsprechenden Stromstössen, zwecks Einstellung von Konto- nummerrädchen des Bueliungsapparates.
Die Stromstosspiebergestattendie ein-,oder mehrmalige Abgabe von den zu verbuchen- ,den Zahlen usw. entsprechenden 8trümstössen nach einmaliger Einstellung gleichzeitig mit- telst mehrerer Kontakte.
Die addierenden Aufspeicherwerke sind in Gruppen vereinigte Addierwerke, die mit- te.Ist auf Aufnahmeschlitten geleiteter elek trischer Stromstösse fortschaltbar sind und deren Addierräder mit Hilfe von Abgabe- -,Mitten einzeln (oder auch bei Vermeidung der Abgabesthlitten in einer ganzen Addier- werkreihe gleichzeitig) auf Null gestellt wer den können,
wobei der Stellung jedes Addier- rades entsprechende Stromstösse abgegeben werden, die zur Übertragung der aufgelau fenen Kontensummen dienen.
Die<B>.</B> nicUtaddierenden Aufspeicherwerke besitzen au Stelle der Addierräder nur Ein- stellsolieiben, die durch Aufnahmeschlitten einzeln einstellbar und zum Zwecke der Ab- Olabe der Buchungen in Gruppen zu mehreren <B>en</B> gleichzeitig zurückstellbar sind, um mit Hilfe von den Einstellrädern zu-geordneteu Kontakten zur gewünschten Zeit den aufge- -Stösse <B>zu</B> schalten.
Die Kontenaddierwerke sind in Gruppen vereinigte Addierwerke, die mittelst auf Aufnahmeschlitten oder besondereStenervor- richtungen geleiteter Stromstösse fürtschalt- bar, und,deren 3ummen nach jeder Verände rung mittelst in Rahmen angeordneter Druck- einriGlitungen abdruekbar sind.
Die Küntrollsummenwerke nehmen in den Geberstellen die fernzuübertragen-den Bu chungszahlen auf, bilden deren 'Summe und werden bei fehlerfreier Fernübertragung durch eine zurückgegebene Kontrollsumme wieder auf Null gestellt.
Die Kontrollsummen-Rückgabewerke neh men in den Empfängerstellen die fernüber tragenen BuchungszaIlen auf, bilden deren Summe und -eben diese an das Kontroll- summenwerk-der Ge#berstelle zurück.
Die Kontensummen-Druckwerke nehmen mit Hilfe elektromagnetischer Einstellwerke in den Geberstellen und Empfängerstellen die fernzuübertragenden Kontenzugänge auf, drucken diese laufend auf Papierstreifen ab und gehen hierauf in ihre Nullstellung zu rück.
Die Teilnehmerschalter sind anJen End punkten der Fernleitungen angeordnete, elek- tromagnetiseh fortsehaltbare Schalter zur Verbindung der Fernleitungen mit den ein zelnen Teilnehmern in einem bestimmten Kreislauf.
Die kleineren, hier nicht erwähnten<B>Ap-</B> paraturen werden in der folgenden Beschrei bung eingehend #mite#läutert.
tD Die dargestellte Einrichtung weist ausser den im Pa.tentansprussh festgelegten Merk malen gegenüber ähnlichen fbekannten Ein richtungen noch folgende neuen Merkmale auf: <B>1.</B> Dass nur zwei Verbindungsleitungen zwischen Geber- und Empfängerstelle erfor derlich. sind; 2. die Anordnung beliebig vieler weiter- zusch,altender Kontenaddierwerke in den Empfängerstellen;
<B>3.</B> die gleichzeitige Inbetriebnahme aller angeschlossenen Buchungsapparate zum Bu- c'hen, auch auf die lleieben Konten; 4. die automatische Aufspa.rung der Bu chungen von der Weitergabe in addierenden Aufspeicherwerken; <B>5.</B> die selbsttätige, eventuell stufenweisse sieh wiederholende Weitergabe der Konten summen an die Empfangsstellen in kurzen Zeiten; 6,. die gleichzeitige Benutzung ;der Ge samteinrichtung durch viele Teilnehmer an beliebigen Orten;
<B>7.</B> die selbsttätige Vornahme aller Schalt vorgänge, -die der Fernübertragung dienen; <B>8.</B> die Zusammenfaesung der Teilnehmer in mehrere Gruppen zum Zwecke der Fern übertragung & r Kontensu#mmen zu verschie denen Tageszeiten; <B>9.</B> die Bildung von Teilnehmergruppen, ,deren Kontensummen unter Benutzung der nachts freien Telephon- und Telegraphen leitungen fernübertragen werden; <B>10.</B> die Benutzung elektrischer Wellen in nur zwei verschiedenen Wellenlängen zur draUtlosen Fernübertragung;
<B>11.</B> die selbe-ä--kge Leitungskontrolle, die selbsttätige Kontrolle der Ausführung der Schaltungen -und der Richtigkeit der Zahlen- Übertragungen.
Im schematischentbersiehtsplan (Fig. <B>1)</B> wird gezeigt, wie<B>je</B> eine Anzahl von Grund konten<B>1,</B> die für nur zwei Gruppenkonten dargestellt sind, -zu Gruppenkonten 2 ver einigt -werden. Die Kontenzugänge derGrup- penkonten 2 jedes einzelnen Teilnehmers<B>3</B> sind üaber Ortszentralen 4 und Fernleitungen <B>ä</B> auf Hauptorte<B>6</B> und von<B>da,</B> aus über Fern leitungen<B>7</B> nach einer Zentralstelle<B>8</B> über tragbar, wobei in den Hauptorten<B>6 und</B> der Zentralstelle<B>8</B> #die Kontenzugänge den ent sprechenden Teilnehmern zugeführt werden.
Zwei verschiedene Möglichkeiten,der Ap- paratean,aränungen der Fernbucliungseinrich- tung zeigen die schematischen Fig. 2 und 3# In Fig. 2 ist die Einrichtung für drei Teilnehmer in fünf Grunclorten, von denen zwei, bezw. drei zu<B>je</B> einem Bezirk zusam- mengefasst sind, #die ihrerseits wieder in einer Zentralstelle vereinigt -werden, wieder gegeben.
Bei den in den Fig. 2 und<B>3</B> sehe- matisah dargestellten Einrichtungen ist für ,den ersten & r #drei dargestellten Teilnehmer in jedem Gru:ndort, Hauptort und in der Zentralstelle<B>je</B> ein Buchungsaipparat <B>9,</B> für den zweiten<B>je</B> ein Bue,hungs,apparat <B>9'</B> und für den dritten<B>je</B> ein Bucliungsapparat T' vorgesehen.
Die Buchungsapparate<B>9, 9, 9"</B> stehen mit Küntenschränken <B>10, 10', 10"</B> und addierenden Aufspeicherwerken <B>11,</B> ll', <B>IV'</B> in elektrischer Verbi:
adung. Die verbuohten Zahlen werden in Form von elektrischen ,Strom,stössen in die Kontenstliränke und ad- dieren-denAufspeicherwerkeübertragen. Von Zeit zu Zeit -werden die in den addierenden Aufspeicherwerken <B>11, 11',</B> IY' aufgenom- inenen Kontensummen über Teilnehmersthal- ter 12 und Fernleitungen<B>13</B> nach Aden Haupt orten weitergegeben,
wo sie mit Hilfe wei terer Tei-Inehmerschalter 14 und #Ortsleitun- gen <B>15, 15', 15"</B> auf nicht addieren & Auf- speicherwerke <B>16, N', IV</B> und Konten- addierwerke <B>17, IV,</B> 17'*' der einzelnen Teil nehmer gelangen.
In den Grundurten werden die fernzu- übertragenden Kontensummen von Kontroll- summenwerken <B>18, 18',</B> W' und in den Hauptortendie fernübertragenen Kontensum men vo-n den Kontrollsurnmenrückgabewer- ken <B>19, 19', 19"</B> aufgenommen.
Nach erfolg- fer Fernübertragung der Kantenzugänge jedes Teilnehmers wird die Kontrollsumme, ,das ist die Summe der soeben fernübertra genen Kontenzugänge, von,den Kontrollsum- men-Rüe,'kga)bewerken <B>1,9</B> bezw. <B>19', 19"</B> auf die Kantrollsummenwerke <B>18, 18', 18"</B> zu.- räckgegeben.
Die in den nichta#ddierenden Aufspeicher- werken <B>1-6, W, IV</B> von den verschiedenen Grundurten her aufgenommenen Konten zugänge und,die von den Buchungsapparaten <B>9,- 9',</B> W' verbuchten und vou adidieren#den Aufspeicherwerken <B>11,</B> ll, <B>IV'</B> aufgenom- menen Kontensunimen werden jetzt Über Ortsschalter 20, 20', 20" an Bezirks-Konten- a4dierwerke 21, 21', 21" und:
- addierende Aufspeicherwerke 22, 22, 22" #abgegeben. Letztere stehen durch Ortsleitungen<B>23, 23,</B> <B>23"</B> mit dem in der Ortszentrale angeordne ten Teilnehmerschalter 24 in Verbindung, der die einzelnen Teilnehmer abwechselnd an die Fernleitung<B>25</B> anschaltet, die am Teil- nehmersehalter <B>26</B> der Zentralstelle endet.
Der Teilnehmersehalter <B>26</B> führt über die, Ortsleitungen<B>27, 27, 27"</B> die ankommenden Kontensummen nicktaddierenden Aufspei- eherwerken <B>28,</B> M', <B>28"</B> -und Kontenaädier- werken <B>29, 29, 29"</B> der entspre6henden Teil nehmer zu.
Wie bei der ersten Fernübertra gung, nehmen auch bei dieser Übertragung Kontrollsummenwerlie <B>30, 30', V'</B> und Kon- trallsummen-Rückga-bewerke <B>31, V, V'</B> die Buoliiin(Y auf und kontrollieren die Richtig keit der Fernübertragoung. Die nicht addie renden Aufspeicherwerke <B>28, 28, 28"</B> und addierenden Aufspeicherwerke <B>32, 32',</B> 32", die die Kontensummen der mit den Bu chungsapparaten<B>9, 9', 9",</B> 4er Zentrale des Teilnehmers ausgeführten Buchungen auf nehmen,
geben ihre Kontensummen nüchein- ancler über Ortssehalter <B>33, 33, 33"</B> an Be- zirks-Ko.nt,enadfdierwerlie 34, 34', 34" ab. So mit vereinigt jeder der Kontenschränke 34 bezw. 34', 3V #die von sümtlichen Buchungs apparaten des betreffenden Teilnehmers vor genommenen Buchungen.
Die Fig. <B>3</B> zeigt -diesrlbe Anlage wie Fig. 2, nur mit dem Unterschiede, dass die einzelnen Teilnehmer teilweise innerhalb eines Grundortes gleichzeitig mit mehreren Bu#ehun,O',Sappa,raten <B>35</B> von verschiedenen<B>Ab-</B> teilungen aus buchen können.
In diesem Falle werdendie Buchungen jedes Buohungs- apparates <B>35</B> zunächst nur auf ;besondere, addierende Aufspeicherwerke <B>36</B> geleitet, die zwecks Weitevabe.,der Konbensummen durch Abteilungsschalter<B>37</B> abwechselnd mit Kon- tensehränken <B>38</B> und addierenden Aufspei- cherwerken <B>39</B> verbunden werden.
Die Fern- übertragungsvorgänge sind dann die gleichen wie die -"ur Fig. 2 beschriebenen. Den Kontenwählerl der einen Teil des Bue,hungsappa.r#a#tes bildet, zeigen die Fig. 4 bis<B>13.</B> Dieser besitzt in der dargestellten Ausführungsform zwei Tasten, mittelst deren jedes von höchstens hundert Konten einzeln ausgewählt werden kann. Durch Hinzu fügung weiterer Tastenanordnungen wird der Kontenwä,hler für grössere Kontenanzahlen brauchbar.
Die Tastenstangen 40 sind mit Tastenknöpfen 40a ausgerüstet und zum Zwecke ihrer Einstellung um eine Hohlwelle 41 schwenkbar. Info-l-e der Anordnuncen der Selilitze 40b (Fig. <B>10)</B> sind die Tasten stangen 40 in jeder von zehn Stellungen durch Druck auf den Tastenknopf 40a ver- s.e,hiebba,r. Dabei "-leitet ein Stift 40c der Tastenstangen 40 in einen der Einschnitte 4,#p ider Zwischenwände 42 (Fig. <B>5, 7, 8).</B> Hierdurch ist -die Taste gegen weiteres Aus schwenken verriegelt.
Am andern En-de jeder Tastenstange 40 ist eine isolierende Platte 43 befestigt, an der drei U-förinig gebogene Meta.1.Istreifen 43a fest angebracht sind. Durch, die Schwenk bewegung der Tastenstangen 40 kdnnen die Metallstreifen 43a -vor jeden von entsprechend angeordneten Kontaktfedersätzen, die aus Kontaktfedern 44 gebildet sind, gebraeht werden, so dass beim Niederdrücken einer Ta- stenstg,n-e deren Metallstreifen 43a die sonst voneinander isolierten Kontaktfedern 44 der dieser Tastenstellung zugeordneten Kontakte leitend miteinander verbinden.
Im darge stellten Ausführungsbeispiel lassen sich in dieser Weise durch jede der Tasten 40 in jeder von deren Stellungen drei voneinander getrennte Kontakte schliessen. Jeder der Ta sten 40 ist ein Riegel 45 zugeordnet (Fil-. <B>11),</B> dessen Zahn 45a mit dem Tastenstift 40e zusammenarbeitet und #er das sofortige Hoch schnellen der Taste 40, die unter der Wir kung der Feder 46 steht, verhindert.
Jeder Riegel. 45 wirddureli eine Feder 47 Tig. 7)# ,die an der Tastenstange 40 befestigt ist -und auf einen Stift 45b des betreffenän Riegels 45 wirkt, jeweils in seine in Fig. 4 gezeich nete Lage zurückgebracht. Mittelsi'Han,d- haben 45e lassen sich die Riegel 45 jederzeit lösen, so dass jede Taste 40 durch die zuge hörige Feder 46, die auf den Stift 4od der betreffenden Taste 40 -wirkt, angehoben wird.
Ein seitliches Abgleiten der Riegel 45 wird durch um die Riegel herumgreifende Ansät7e 48a von Tastenführungen 48, 4iesich bei der Tasehenschwenkbewegung auf der Hohlwelle 41 mitdrehen, verhindert. Ein in jeder Ta- stenstan,ge weiterer fester Stift 40e greift<B>je</B> in einen Schlitz 49a je einer Scheibe 49, die neben der betreffenden Taste 40 liegt.
Die Anordnung ist so getroffen, dass die zuge hörige Scheibe 49 bei der,Schwenkbewegung, der betreffenden Taste 40 zwangsläufig mit genommen, durch. die niedergedrückte Taste 40 jedoch freigegeben wird, so dass die Scheibe 49 in dieser Tastenlage auch bei feststeliender Taste ein gewisses Stück ge dreht werden kann. Jede -Scheibe 49 besitzt eine normale Verzahnung 49b. Je-de Verzah nung treibt über ein Zwischenrad<B>50</B> ein Za,hlenra,d <B>51</B> an, das durch ein Fenster<B>52</B> ablesbar ist und durch seine Zahlen die ein.
zelnen Stellungen der zugehörigen Taste 40 und Scheibe 49 kennzeiü.hnet. Jede Scheibe 49 trägt am Umfange ferner neun Zähne 49e, um mit,deren Hilfe und<B>je</B> mittelst eines zugehörigen Hebels<B>53,</B> der eine isolierende Rolle 53a trägt,<B>je</B> einen durch die Kontakt federn 54 und<B>55</B> gebildeten Kontakt mehr- mgls sdIiessen zu können, wie später noch ausführlieli beschrieben wird. Die Zähne 49e, die mit der zugehörigen Rolle<B>53b</B> des be treffenden Hebels<B>53</B> zusammenarbeiten, die nen gleichzeitig als Rast bei der Einstellung der betreffenden Taste 40.
Für das An drücken jeder Rolle<B>53b</B> sorgt<B>je</B> eine Feder <B>56,</B> die einerseits an den Hebeln<B>53,</B> ander seits an den in der Zwischenwan-d 42 festen Stiften<B>57</B> aufgehängt sind.
Jede der Scheiben 49 besitzt einen wei teren Schlitz 49e, der einerseits noch mit Zahnlücken<B>49f</B> ausgestattet ist. Durch die Schlitze 4ge hindurch greift eine Stange 58, ,deren Rippe 58a in jeder beliebigen Stellung der Scheiben 49 durch Verschieben der Stange <B>58</B> in Richtung auf die Hohlwelle 41 zu mit einer Zahnlücke 49f eder Scheibe in Einuriff 'rebracht werden kann.
Die Hohlwelle 41 sitztsdrehbar auf einer Achse<B>59,</B> die in den WInden <B>60, 61</B> (%g. <B>7)</B> ebenfalls drehbar gelagert ist. An beiden Endender Hohlwelle 41 sind gabelartig aus gebildete Hebel<B>62</B> (Fig. <B>5, 7, 8, 9,</B> 12) fest, während daneben, auf der Achse<B>59</B> fest, Hobel<B>63</B> vorgesehen sind (Fi,-,-. <B>13).</B> Die He bel<B>62</B> umfassen !die an dieser Stelle völlig a,bgeflachte Stange<B>58</B> derart, dass,diese wohl in Richtung auf die Achse<B>59</B> züi verschoben, aber nicht gedreht werden kann.
Die Hebel <B>63</B> dagegen umfassen die runden Enden der Stange<B>58</B> deraxt, dass bei einer Verdrehung der Hebel<B>63</B> gegen,die Hebel<B>62</B> eine radiale Verschiebungder,Stange <B>58</B> eintritt. An den Hebeln<B>62,</B> wirken Federn 64, die die Hebel <B>62</B> in ihrer gezeichneten Lage zu halten be strebt sind.
Um zum Zwecke der Abgabe einer der Tastenstellung entsprechenden Anzahl von 3tromstössen die Scheiben 49 nach dem Ein stellen -der Tasten 40 drehen zu können, ist ein Elektromotor<B>65</B> vorgesehen, der mittelst einer Schnecke<B>66</B> einScheckenrad <B>67</B> in Um drehung versetzen kann. Das Sehneekenrad <B>67</B> ist mit einer Scheibe<B>68</B> und einer Kur venscheibe<B>69</B> auf einer Büchse<B>70</B> fest. Letz tere sitzt lose drehbar auf einer Achse<B>711</B> die am Gehäuse<B>72</B> befestigt ist. Die Kur venscheibe<B>69</B> arbeitet mit der Rolle 73a eines Segmentes<B>73</B> zusammen. Das Segment <B>73</B> steht in Eingriff mit dem 'Segment 74, das auf der Achse<B>59</B> starr befestigt ist.
Die Anordnung ist so getroffen, dass bei einer einmaligen Umdrehung der Kurvenscheibe<B>69</B> .das Segment<B>73</B> zum Ausschwingen gebracht und diese Bewegung üaber das 3egment 74 auf :die Welle<B>59</B> übertragen wird; dabei er fahren die Hebel<B>63</B> gegen die Hebel<B>62</B> eine Verdrehung, weil letztere durch die Federn 64 zunächst noch in ihrer Stellung gehalten werden. Die Stange<B>58</B> wird naehder Achse <B>59</B> zu verschoben und kommt in Eingriff mit den über ihrer Rippe 58'a stehenden Zahn lücken 49f der S.cheiben 49,.
Bei der Wei- terbeweg-ang der Hebel<B>63</B> wird sodann unter Mitnallme der Ilebel <B>62</B> die 8tange <B>58</B> zum Ausseliwingen um die Achse<B>59</B> gebracht. Zur Einschaltung des Motors<B>65</B> #dient der durch einen Elektromagneten<B>75</B> beeinflusste, um einen Bolzen<B>76</B> drehbare Ilebel <B>77,</B> der mittelst einer Nase 77a (Fig. 4) in eine Lücke ,der sonst kreisrunden iScheibe <B>68</B> eingreift.
Mittelst eines isolierenden Ansatzes<B>77b</B> schliesst der Hebel<B>77</B> in der ausges-chwun- genen Stellung einen durch die Kontakt federn<B>78, 79</B> gebildeten Kontakt, der im Stromkreise des Elektromotors<B>65</B> liegt.
Zum Zwecke einer mechanischen Aus lösung der Riegel sind Elektromagnete<B>80</B> angeordnet, deren Anker<B>81</B> mit Zughaken <B>82</B> ausgerüstet sind, die mit Hilfe von ent sprechend geformten Schlitzen 82a, in,die an den Zwisclienwänden 42 feste'Stifte 42b ein greifen, und die gewöhnlich ausser Eingriff mit Stiften 45d der Riegel 45 gehalten wer den. Beim Anziehen eines Ankers erfasst der zugellörigeZughaken <B>82</B> einen,der Stifte 45d und löst so den betreffenden Riegel 45 & r Taste 40.
Die Federn 84, die auf die Anker <B>81</B> wirken, bringen diese und #die Zughaken <B>82</B> in ihre Ruhelage zurück.
Die Befestigung der Kontaktfedern 44 und 54,<B>55</B> mittelst isolierender Klötze 44 bezw. 54a, wie #die Befestigung ;der Zwi schenwände 42 mittelst Bolzen<B>83</B> an der Wand.<B>61,</B> geht aus der Zeichnung hervor.
Im folgenden wird, die Vorrichtung be schrieben, die als Bestandteil des Buchungs apparates zur Abgabe der die Bueliungszah- len verkörpernden iStromstösse dient (Fig. 14 bis<B>16).</B>
Auf einer hohlen Welle<B>85</B> (Fig. <B>15, 16)</B> sitzen drehbar die Einstellscheiben<B>86,</B> mit denen die Einstellhebel<B>87</B> und die Zahnrad segmente<B>88</B> starr verbunden sind. Die Hebel <B>87</B> raggen,durcb. Schlitze der vordern Gehäuse wand 89,. Mit den Zahnradsegmenten<B>88</B> sind über Zwischenräder <B>90</B> Zahlenräder<B>91</B> in Verbindung"diedie jeweilige Stellung der <B>Ei</B> instellscheiben <B>86</B> erkennen lassen.
Die Zwischenräder<B>90</B> und Zahlenräder<B>91</B> sind an Platten<B>92</B> gelagert, die mittelst Stangen <B>93</B> und, R,ohrzwischenstücken 94 an #den'Sei- tenwänden <B>95</B> und <B>96</B> des Apparates befestigt sind'. Die Einstellscheiben<B>86</B> besitzen je neun Zähne 86a, die bei der Drehung der Einstellscheiben<B>86</B> mittelstder Rollen<B>97</B> die Kontaktfedern<B>98</B> entsprechend oft mit den Kantaktschrauben gga.der Kontaktfedern <B>99</B> in Verbindung bringen.
Auf der hohlen Welle<B>85</B> sind zwei Arme <B>100</B> und ein Zahnradsegment<B>101</B> befestigt (Fig. 14a,<B>16).</B> Die Arme<B>100</B> sind gabel artig, ausgebildet und gestatten eine radiale Verschiebung der mit entsprechen-den <B>-</B> Füh rungsflächen versehenen'Stange 102. Soweit die Stange 102 ilureh die Schlitze<B>86b</B> der Einstellscheiben <B>86</B> hindureligreift"besitzt sie den in Fig. <B>15</B> schraffierten Querschnitt.
Nach der erwähnten radialen Verschiebung der -Stange 102 greift deren Rippe 102a in die über ihr liegenden Zahnlücken<B>86c</B> der Scheiben<B>86,</B> so dass letztere durch. die Stange 102 verriegelt sind. Die Verschiebung der Stange 102 wird Üurch Drehen des Bedie nungshebels<B>103</B> um<B>180 '</B> ausgeführt, wobei die beiden, auf der Achse 104 festen -Exzen- ler <B>105</B> und deren Exzenterbügel <B>106,</B> in denen die En..den der 'Stange 102 gelagert sind, die Verschiebung vornehmen.
Der Antrieb der Vorrichtung erfolgt durch einen Elektromotor<B>107,</B> der nach, seiner Einsehaltung mittelst Schnecke<B>108</B> und Schnechenrad <B>109</B> die Achse<B>110</B> in langsame Umdrehung versetzt. Dabei bringt die auf .der Achse<B>110</B> feste Kurvenscheibe<B>111</B> das zweiarmige Zahnradsegment 112, mit dessen Rulle <B>113</B> sie zusammenarbeitet, zum Aus- gen. Diese Bewegung überträgt sieh schwing über das Segment<B>101</B> auf ffie Arme 100, die jetzt die Stange 102 im Uhrzeigerdrehsinne schwenken.
Wurde die Stange 102 in ihrer in Fig. <B>15</B> gezeichneten Lage belassen, das heisst deren Rippe 102a nicht mit den Zahn lücken<B>86c</B> in Eingriff gebracht, so werden jetzt #durcli die am Ende der iSchlitze 86b an stossende Stange 102 die Einstellscheiben<B>86</B> lediglich in ihre Nullstellung zurückgeführt, durch #die zurückgehende Stange 102 aber nicht wieder in ihre erste (ihr-er vorigen Ein stellung entsprechende) Lage mitgenommen.
Letzteres tritt jedoch ein, wenn vor der Ein schaltung des Motors<B>107</B> durch Umlegen des Hebels<B>103</B> die tStange 102 radial nach innen verschoben -wurde.
Die aufder Achse<B>110</B> feste (isolierende) Kurvenscheibe 114 bringt, solange die Be wegung der Stange 102 im Uhrzeigersinne erfolgt, die Kontähtfeder <B>115</B> mit der Kon taktschraube 116a der Kontaktfeder<B>116</B> in Berührung.
Zur Einschaltung des Elektro motors<B>107</B> dient die Taste<B>117</B> und die durch #diese schaltbare Kontaktvorrichtung <B>1.18</B> bis<B>119.</B> Nach begonnener Drehung der Achse<B>110</B> #bewirkt die Nase 120a des zwei armigen Hebels 120, der dann auf dem Um- fa,ng der Seheibe 121 aufliegt, dass ein selbsttätiges Öffnen der Motorkontaktvor- richtung <B>118, 1.19</B> erst nach einer vollen Um- drehuno, der Achse<B>110</B> erfolgen kann.
<B>C</B> Der im<B>f</B>olgenden beschriebene eigentliehe Buchungsaipparat Tig. <B>17</B> bis<B>27)</B> gestattet mit Hilfe einer Anzahl anzeioen-der und druckender Ad-dierwerke die Vornahme von Grundbuchungen (Journalbuchungen) in ver schiedenen Währungen oder auch für ver- schiedene,Spezialzwecke gruppiert (zum Bei spiel umsatzsteuerpflichtige Beträge usw.).
Zum Zwecke,der Einstellung,der Buchun gen sind Einstellmagnete 122 (Fig. <B>17e)</B> an geordnet, und zwar derart, dass für je-de Zah- lenstelle Ader einzustellenden Buchungoszahlen, sowie fürjede Zahlenstelle & r Grun#dkonten- nummer, ein Einstellmagnet 122 vorgesehen ist. Die Anker<B>123</B> der Einstellmagnete 122 sind durch Sehaltstangen 124 mit Schalt klinken 125 in Verbindung.
Letztere sind auf einer Achse<B>126</B> drehbar elagert- und werden durch Federn<B>127</B> jeweils in ihre ge zeichnete Laye zurückgebracht. Die an An sätzen 124a der Sehaltstangen 124 angreifen den Federn<B>128</B> bringen die Schaltstangen 12#4- nach jeder Ankerbewegung in die ge zeichnete Lage zurü#ck. Die Einstellmagnete 122 sind an Querstangen<B>129</B> und letztere an den Wänden<B>130</B> und<B>131</B> des Apparates befestigt Tig. <B>23).</B> Die Achse<B>126</B> und #die Federn-Bcfestiguno,sstana,
en <B>132</B> und<B>133</B> sind t' n gleichfalls in den Wänden<B>130</B> und <B>131</B> be festigt.
Die Sühaltklinken 125 arbeiten mit Schei ben 134 zusammen, an deren Ansätzen 134a Federn<B>135</B> angreifen, die anderseits an der Federn-Befestigungsstangoe <B>136</B> fest sind. Die Scheiben 134 sind auf ihrer Achse<B>137</B> lose drehbar und, werden durch die ischaltklinken 125 jeweils in ihrer Lage gehalten. Auf der Achse<B>137</B> sind zwei Arme<B>1,38</B> fest und durch eine Stange<B>139</B> verbunden. Letztere greift durch, die bogenartigen Schlitze 134b .der Scheiben 134.
In der Längsrichtung des Apparates gegen die Scheiben 134 verschiebbar, sind Zahnstangen 140 angeordnet unrl mittelst ihrer Schlitze 140a auf an den Wänden<B>180</B> und<B>131</B> festen Stangen 141 geführt. Die Längsversthiebung der Zahnstangen 140 kann jenach der 'Stellung der,Scheiben 134, ,die bei der Bewegung als Anschlag dienen, verschieden weit erfohen. Mit den Zahnstan gen 140 sind Zahnsegmente 142 (Fig. 17a) in Eingriff, die, auf ihrer Achse 143 dreh bar, die Einstellung der Zahnstangen 140 auf ähnliche Zahnstangen 144 übertragen.
An den Zahnseginenten 142 wirken Federn 145, die anderseits an den Stangen 146 be festigt sind. Die Stangen 146, sowie die Achse 143 sind in den Wänden<B>130</B> und<B>131</B> fest gelagert. Die Zahnstangen 1.44 sind mit- te,Ist der #durch ihre Schlitze 144a hin-durch gre Führungsstangen n 144b geführt.
Mit den Zahnstanggen 140 sind die Zahn kränze der Typenrä.der 147 (Fig. <B>17b)</B> in Eingriff. Letztere sind auf ihren Achsen 148 lose drehbar. Unter den Zahnstangen 140 sind, um !die Achsen 1.49 drehbar gelagert, die Schwingrahmen<B>150</B> angeordnet. In die sen iSchwingrahmen sind Addierwerke ge lagert, die Zwischenrädchen <B>151</B> besitzen, welche mit zweiphasi ger Zehnerschaltung ausgerüstet sind und mit Typenräldchen <B>152</B> in Eingriff stehen.
Unter einer zweiphasigen Zehnerschaltung ist eine Zehnerschaltung zu verstehen, deren Arbeitsvorgang in zwei .,Phasen", das heisst in zwei zu verschiedenen Zeiten erfolgende Teilvorgänge, nämlich in Vorbereitung und Ausführung zerlegt ist, im Gegensatze zur einphasigen Zehnerschal tung, bei der Schaltung des Zehners sofort bei der Drehung eines Addierrades von der einen Stellung in die nächstfolgende ge- s-chielit. Durch die Schwingbewegung der Rahmen<B>150</B> lassen sich die Zwischenräder <B>151</B> mit den Zaihnstangen 140 in Eingriff eD bringen.
Ähnliche Addierwerke tragen-de Schwing rahmen<B>153</B> (Fig. 17a) sind, um ihre Achsen 154 drehbar, vor den Zahnstangen 144 ange ordnet. Ihre Zwisahenräder <B>155</B> dagegen sind mit Zalillenrädchen <B>156</B> in Eingriff, deren Ziffern durch Fenster<B>157</B> alblesbar sind. Beim dargestellten Ausführungsb#eispiel sind <B>je</B> sechs derartiger druckender und anzeigen der Addierwerke vorgesehen.
Die in den Schwingraämen <B>150</B> gelagerten Addierwerki arbeiten mit den entsprechenden, in den Schwingrahmen<B>153</B> gelagerten Ad-dierwer- ken, jeweils zusammen, wie weit-er unten noch beschrieben wird.
Zwei weitere anzeigende Addierwerke sind überJen Zahnstangen 140 in,S,chwiug- rahmen <B>158</B> um die Achsen<B>159</B> drehbaran- ,O,eordnet. Letztere sind wahlweise einschalt bar und dienen beim Bue-hen zur Ermittlun(Y von Zwischensummen#. Diese werden zum Beispiel dann gebraucht-, wenn für eine An zahl von auf verschiedene Konten (releitete Buchungen die Gegenbuchung auf nur ein Konto, auszuführen ist.
Die Einstellungen der Typenräder 147 und<B>152)</B> (Fig. <B>17b)</B> können aedruckt werden. Zu diesem Zwecke ist für jede Rhdchen- O.ruppe 147 bezw. <B>152</B> ein Schlitten vorge sehen, Ader zwei Papierspulen<B>160</B> und<B>161,</B> eine Anordnung zur Papierbewegung und die Druckeinrichtung- trägt.. Letztere besteht für jedes Typenrädchen aus einem Bolzen<B>162</B> aus geeignetem Material (z. B.
Hartgummi) uncl einem Schlaghämmerchen <B>163.</B> Durch<B>je</B> zwei Blattfedern 164 und<B>165,</B> die<B>je</B> an einer Leiste<B>166</B> befestigt sind und sich in der Ruhelage gegen<B>je</B> eine Stange<B>167</B> legen, werden die Hämmerchen<B>163</B> mittelst ihrer Ausätze 163a in ihrer Stellung schwebend gehalten. Auf<B>je</B> einer Achse<B>168</B> sind Schei ben<B>-169</B> fest, die, gegeneinander versetzt,<B>je</B> einen Stift<B>170</B> tragen.
Bei einer Drehung einer Achse<B>168</B> bringen die zugehörigen Stifte<B>170</B> die zugehörigen Hämmer<B>163</B> mii- telst ihrer Ansätze<B>163b</B> nacheinander nach oben zum AussGhwingen, bis die Hämitier <B>163</B> auf. die Bchlzen <B>162</B> aufsehlagen, um einen Abdruck herzustellen.
Zu diesem Zwecke ist zwischen den Druckbolzen und den Typenrädchen 147 bezw. <B>152 je</B> ein F,arbtueh <B>171</B> angeordnet, das mittelst, an sich bekannter Transportvorrichtungen be wegbar und umschaltbar ist und jeweils auf eine der Farbtuchspulen <B>172</B> aufgewickell wird.
Um nach jedem Abdruck, die Papierstrei fen<B>173</B> weiterzuschalten und auf die Pa pierspulen<B>160</B> aufzuwickeln, ist folgende Anordnung vorgesehen: <B>Auf</B> jeder Aehse <B>168</B> (Fig. <B>527)</B> sitzt ausserhalb der Wand 174 eine Kurvenscheibe <B>1.75.</B> Jede Kurvenscheibe arbeitet mit einem Bolzen<B>176</B> eines Hebels<B>177</B> zusammen. Mit- telst jedes Bolzens<B>176</B> ist<B>je</B> ein Schalthaken <B>1.78</B> mit<B>je</B> einem Hebel<B>177</B> gelenkig ver bunden.
Jeder Haken<B>178</B> greift in ein Schaltrad<B>179</B> ein, welche Schalträder auf Achsen<B>180</B> fest sind und durch<B>je</B> eine federnd angedrückte Rastrolle<B>181</B> beeinflusst werden. An jedem Hahen <B>178</B> wirkt eine Feder<B>182,</B> öderen andere Enden an in der Schlittenwand 174 festen Bolzen<B>183</B> ange hängt sind. Mit jedem Schalthaken<B>178</B> ist ferner eine 'Stange 184 verbunden und am g<B>o</B> leichen Befestigungsbolzen greift<B>je</B> eine Feder<B>185</B> an. Die Federn<B>185</B> greifen ausser dem an Bolzen<B>186</B> von zweiarmigen Hebeln <B>187,</B> während die Bolzen<B>186</B> gleichzeitig durch Schlitze 184a der Stangen 184 ragen.
Am einen Ende jedes Hebels<B>187</B> ist eine Klinke<B>188</B> gelenkig angebracht, die mit einem Schaltrad<B>189,</B> mit dem eine Spule<B>160</B> undrehbar in Verbindung gebracht werden kann, zusammenarbeitet. Auf jeder Achse <B>180</B> sind die Trausportwalzen <B>190</B> Wig. 17b# 22) für ;
die Papierstreifen<B>173</B> fest, gegen die, je eine an Armen<B>191</B> um<B>je</B> einen Bolzen <B>192</B> ausschwingbare GP"-"en-druckwaIze <B>193</B> durch (in der Zeichnung nicht dargestellte) Federn angepresst wird Wig. <B>17b).</B> Die pa- pierspulen <B>160, 161</B> wer-den durch seharnier- artig ausgebildete und unter Federwirkung stehende Hebel<B>259</B> (Fig. <B>18b,</B> 22), die kurze La,gerbo#lzen 9259a für die Papierspulen be sitzen,
in ihrer Lage gehalten und lassen sich nach dem Anheben dieser Hebel<B>259</B> leicht auswechseln. Die Druckrahmen tragen an beiden Seiten Führungsleisten<B>260,</B> mit deren Hilfe sie an den Wänden<B>'261, 262</B> des<B>Ap-</B> parates in Nuten geführt sind.
#r1 Um rechtzeitig von dem Aufbrauchen eines Papierstreifens<B>173</B> Kenntnis zu erhal ten, ist auf<B>je</B> einer Achse 194<B>je</B> ein Kon- taktaxin <B>195</B> angeordnet Tig. <B>17b),</B> der durch eine Fefler <B>196</B> (Fig. <B>27)</B> mittelst des a;
uf,der <B>,</B> gleie hen Achse 194 festen Armes 197 gegen .das auf der zugehörigen Spule<B>161</B> vorhan- clene Papier angelegt wird. Jede Achse 194 ist isoliert in der Wand 174 gelagert, und die Arme<B>195</B> und<B>197,</B> sowie je-de Feder<B>196</B> sind gegen die übrigen Teile des Apparates isoliert, solange Papier auf der betreffen-den Spule<B>161</B> vorhanden ist.
Geht dagegen der Papiervorrat zu Ende, so kommt der zuge hörige Arm<B>195</B> mit dem Metallkörper der Spule<B>161</B> in Berührung und schliesst einen Ala,rmstromkreis, in dem Glühlampen oder Wecker liegen. Die Stromzufiihrung zu den Armen<B>195</B> erfolgt mittelst Blattfedern<B>198</B> (Fig. <B>27),</B> die an isolierenden Ansätzen<B>199</B> .des Apparates fest sind, über die Federn<B>196,</B> die Arme<B>197</B> und die Achsen 194.
Zur Ableitunty der verschiedenen Bewe gungen des Buchungsapparates ist eine Hauptwelle 200 vorgesehen, die währencl eines Buchungsvorganges durch einen Elek.- tromotor <B>226</B> mittelst der,Sehnecke <B>227</B> und des Sehneakenrades <B>228</B> (Fig. 17a, 21) in bekannter Weise angetrieben, eine volle T-Tm- drehuno- ausführt.
Dieser Vorgang lässt sieh el <I>?n</I> durch Erregen eines Elektromagnetes<B>201</B> (Fig. 18a) einleiten, der einen Schenkel des um die Achse 202 drehbaren Winkelhebels <B>203</B> als Anker anziehen kann. Dieser Sehen- kel des Winkelhebels<B>203</B> besitzt idie Nase 2.o3a, die normalerweise in der Lüvke 204a einer 3cheibe 204 liegt.
Durch Erregen des Elektromagnetes 201 wird gleichzeitig mit- telst einer Stange 203b der durch die Kontakt federn<B>205, 206</B> gebildete Kontakt im Strom kreis des Antriebsmotors<B>226</B> geschlossen, der sieh erst nach einer vollen Umdrehung der Scheibe 204 wieder öffnen kann.
Die Eins#chaltung Üerjenigen Addier- werke, die die Buchung jeweils aufnehmen sollen, kann mittelst des Bedienungshebels <B>207</B> erfolgen. Dessen Achse<B>208</B> trägt am andern Ende ein Zahnradseg-ment <B>209,</B> das mit zahnartigen Rippen einer Nabe 210 des zweiarmigen Hebels 211 in Eingriff steht. Eine Drehbewegung des Bedienun"",shebels <B>207</B> veranlasst somit eine Verschiebung des zweiarmigen Hebels 211 auf der vierkantigen Achse 212.
Durch diese Versehiebebewe- gung können die Arme des Hebels 211 mit- Einschnitten <B>213b,</B> 214b jeweils eines Scha- blonenpaares <B>213,</B> 214 in Eingriff gebracht werden.
Bei der beschriebenen Ausführungs form des Buohungsapparates sind<B>je</B> fünf Schablonen<B>213,</B> 214 nebeneinander ange#ord- not. Diese Schablonen haben #die Aufgabe, bei ihrer Verschiebung die jeweils gewünseIlten Addierwerk-,Schwinurahmen zum Ausschwin gen zu bringen, sodass #die Zwischenrädchen <B>151, 155</B> der Affilierwerke mit den Zaänstan- gen 140, 144 in Eingriff 'kommen.
Die Schwingrahmen tragen zu diesein Zwecke ,Stifte<B>215</B> Tig. 18a, <B>18b),</B> die mit entspre- .chend ausgebildeten Flächen der Schablonen <B>213,</B> 214 zusammenarbeiten. Die fünf neben- einan#derliegen-den Schablonen 5214 sind in Fig. <B>26</B> einzeln dargestellt.
Sie sind so aus gebildet, dass sie entsprechend der Verwen- ,dung der Addierwerke fünf verschiedene Ad- dierwerkkambinationen oder auch einzelne Addierwerke einschalten. Je nach der Aus bildung der Schablone lassen sieh die,Sahalt- möglichkeiten beliebig variieren. Sämtliche Schab,-Ionen <B>213,</B> 214 sind auf Stiften<B>216,</B> die durch Schlitze<B>2139,</B> 214ader Schablonen hindurehgreifen, geführt.
Mit der vierkan tigen Achse 212, die in der Wand<B>131</B> dreh- bar gelagert ist, ist ein Hebel<B>217</B> fest ver bunden, der eine Rolle<B>218</B> trägt. Diese läuft auf der Kurvenscheibe <B>219,</B> welche mit der Hauptwelle 200 starr verbunden ist.
Die Zahnsta-ngen 140 werden durch ein(, ,Stange 220 (Fig. 17a), die in den Armen 221 (Fig. 18a) befestigt ist, und die durch Schlitze 14ob (Fig. 17a,<B>17b)</B> -der 'Zafinstan- gen 140 hindurchragt, in ihrer gezeichneten Ruhelage gehalten.
Die Arme<B>221</B> Tig. 18a, 21)sind, an Hebeln 222 und<B>223</B> fest, die un- drehbar auf & r Achse 224 sitzen. Der 11.e- bel 222 trägt in seinem untern gabelartigen Ende eine Rolle 229#a (Fig. <B>182),</B> die mit einer Kurvenscheibe<B>225</B> zusammenarbeitet.
Letztere gestattet nach dem Anlaufen des Elektraniotors <B>226</B><U>und</U> nach erfolgter Ein- stellungo der Scheiben 134 (Fig. 17c), dass sich die Zahnstangen 140 unter dem Ein- flusse der Federn 145 bis an die Scheiben 134 verschieben, wobei die entsprechenden Zahnstungen 144 (Fig. 17a) die gleiche Ver- schiebuno,
nach oben mitmaichen. Durch den wiederansteigenden Teil der Kurvenselleibe <B>225</B> kann im weiteren Verlauf der Drehung der H?uptwelle 200 #die Stange<B>220</B> wieder nach links gezogen werden, um dadurch zwangsläufig #die Zahnstangen 1.40, 144 in ihre Ruhelagge zurückzuführen.
Die Drehungender Achsen<B>168</B> Fig. 18a, <B>18b)</B> erfolgen durch wagrechte Versolliebun- gen Ader Zahnstanggen <B>229, 230,</B> #die mit Hilfe ihrer Schlitze 229a, 9-3oa an der Wand<B>131</B> entlang geführt werden.
Die Zahnstangen zn <B>b</B> 229 <B>' 230</B> besitzen Stifte 229b, <B>230 ,</B> die in 23,-)a von Hebeln<B>231,</B> 232 ra- ,Schlitze 59,31a, cren. Die gleichfalls gabelartig ausgebildeten untern Enden,der Hebel<B>231, 232</B> tragen Rol len 9J1b, <B>232b,</B> die mit Kurvenscheiben<B>233,</B> 234 zusammenarbeiten.
Mit den Zahnstan- -en <B>229, 230</B> sind Zahnräder<B>235</B> in Einariff, an denen iScheiben <B>236</B> fest sind,. Die Sehei ben<B>236</B> tragen<B>je</B> eine Klinke<B>237</B> (Fig. 24, <B>25)</B> und einen Rasthebel 238"der durch eine Feder<B>239</B> beeinflusst -wird. Die Klinken<B>237</B> können mit Scheiben 240 zusammenarbeiten, die auf den Achsen<B>168</B> fest sind und am Umfange eine Kerbe 24oa besitzen.
Die Klin- ken 237 tragen seitlieli Ansätze 237a, mit denen Ansätze <B>213e</B> der Schablonen<B>213</B> zu- sa,mmenarbeiten. Die Ansätze 213c sind all den Schablonen<B>213</B> so angeordnet, dass sie bei der Verschiebun-, der Schablonen<B>213</B> die Sperrklinken<B>237</B> derjenigen Druckrahmen<B>(je</B> einer für den Buc'hungseinzelbetrag und die neue Sum-me) einlegen,
deren zugehöriges Addierwerk durch die betreffende Schablone zum Ausschwingen gebracht -wird. Die in .die Kerben 240a eingelegten Sperrklinken<B>237</B> werden durch ihre Rasthebel<B>238</B> in der neuen Stellung gehalten und bewirken bei ,der Drehung der Zahnräder<B>2,35</B> die Mit nahme ihrer Achse<B>168,</B> während bei der Rückwärtsdrehung der Zahnräder<B>235</B> die Klinken<B>237</B> in ihre -ezeichnete Ruheiaoe n el zurüc kehren,
ohne die Achsen<B>168</B> mitzu- drehen. Zum Zweckeder Zurückstellung,der Ein- siellscheiben 134 (Fig. <B>17e,</B> 23) ist auf dereii Achse<B>137</B> noch ein Hebel 241 fest, der mit einer Zugstange 242 gelenkig in Verbindung stellt. Deren anderes Ende ist mit, einem zweiarmigen Hebel 243 (Fig. 1711) in Ver bindung, der um einen in der Wand<B>130</B> festen Bolzen 244 drehbar ist und eine Rolle 9-45 trägt, die auf einer auf der Hauptwelle 200 festen Kurvenscheibe 246 läuft.
Zum Einstellen der Datumanzeige- und Typenrädchen sind in der Zeichnung (Fig. 19a, lgb) übereinanderliegende Schaltstangen 247 vorgesehen und mit Tasten 248 und fe dernd beeinflussten Sühalthaken 249 für die einzelnen Rädchen ausgestattet, und zwar dient eine Schalistano,-e 247 zum Einstellen & r Datum-Zehnerrädchen, eine zweite züm Einstellen der Datum-Einerrädchen und eine dritte zum Einstellen der den Monat kenn zeichnenden Rädchen.
Auf die Datuiiirä#d- eben wirken Rastfedern<B>250</B> ein, die an mit ,der Wand<B>130</B> verbundenen Leisten<B>251</B> be festigt sind.
Eine Sehaltstange <B>252</B> (riir. 20a, gob) en ,dient zur selbsttätigen Fortschaltung der im vorliegenden Ausführungsbeispiel vierstelli gen Räaellengruppen für die laufen-de Bu- chun#snummer. Die Schaltstange 252die bei ihrer Horizontalverschiebung mittelst ihrer Schaltgabeln<B>253</B> in ähnlicher Weise, wie die Schaltstangen 247, auf die Rädchen 254 für die niedrigste Stelle der laufenden Bu- #chungsnummer einwirken, werden durch die ,
bei jeder Buellung einmal hin- und her gehende Stange 220 (Fig. 17a, 18a) mitge nommen, da der ISchlitz 252a (Fig. 2oa) der Stange<B>252</B> kürzer ist, als der Weg der #Stanolle 220, so dass,die Stange 252 eine Hin- und Rückbewegung um, ein gewisses Stück erfährt. Die Räder 254 für Zehner, Hun- ,derter und Tausender der laufenden Bu chungsnummer werden durch eine beliebige Zehnerschaltung weitergeschaltet.
Rastfedern <B><U>955</U></B> hailten die Zahlenrädchen in ihrer #Stel- lun'-.
Ein Gehäuse"das ausserden Fenstern<B>157</B> (Fig. 17a, 18a, 21) zwei Fenster<B>256</B> zum Ablesen der Stellung der besonders einschalt baren Addierwerke und ein weiteres Fenster <B>257</B> zum Ablesen<B>je</B> einer Rädchengruppe für Datum, laufende Nummer, 3oll- und Haben- betrag und Kontennummer, sowie Türen<B>258</B> Tig. <B>17b,</B> 171-, <B>18b,</B> 18e, 22) zum Heraus- liehmen,
der Papierrahlnen (Fig. <B>27)</B> und zum Auswechseln der Farbtücher <B>171</B> besitzt, um schliesst den Apparat.
Ein addierendes Aufspeicherwerk <B>11</B> Tig. 2) zeigen die Fig. <B>28</B> bis<B>-38.</B> Dieses besteht aus einem in zwei Richtungen fahr baren Aufnahmesolilitten, den Addierwerken und den Abgabeschlitten, von denen jeder Ad,dierwerkreihe einer zugeordnet ist.
Der Aufnahmeschlitten besitzt für jede Zahlen- stelle an Leisten<B>263</B> (Fig. <B>28)</B> zwischen den SchIittenwänden 9-64 feste Elektromagnete -)65, die bei ihrer Erregung mittelst Zugstan gen<B>266</B> auf-Schaltklinken <B>267</B> einwirken. Die Klinken<B>267</B> stehen mit Schalträdern<B>268</B> in Eingriff.
Letztere besitzen teils eine nor- ma,le Zahnradverzahnung 268a und teils eine Sperradver-zahnung 2,68b und stehen unter dem Einflusse von Spirailfedern <B>269.</B> Eine Drehung wird vorläufig durch !die Klinken <B>267</B> verhindert.
Jeder auf einen Elektro- ma,o-neten <B>265</B> geleitete Stramstoss jedoch be- wirkt eine Teildrehung seines Schaltrades <B>268</B> im Uhrzeigersinne und,des mit,dies-em in Eingriff stellenden Zwischenrades<B>270.</B> Die Welle 271 der Schalträder<B>268</B> ist in Platten <B>272</B> drehbar gelagert und mit Armen<B>273</B> ausgertistet, die durch einen #Stab 274 ver bunden sind.
Letzterer greift #durch die bo genförmigen Ausschnitte<B>268e</B> der #Sohalt- räder <B>268.</B> Die Einstellung d-er Sellalträder erfolgt durch Stromstöss <B>e,</B> die von der in ;den Fig. 14 bis 16dargestellten Vorrichtungab- gegeben werden.
Z-am Zwecke der Übertragung der Ein stellung auf eines der Adidierwerke ist ein Elektromotor<B>275</B> (Fig. <B>32, 33)</B> angeordnet, der über eine Zwürlienwe.I.le <B>276</B> mittelst Sühnecken <B>277</B> und iSchneckenrädern <B>278</B> eine Hauptwelle<B>279</B> antreiben kann. Auf letz terer sind zwei Kurvenseheiben <B>280</B> fest, die mit Hebeln<B>281</B> zusammenarbeiten.
In senk rechten Schlitzen 281a & r Hebel<B>281</B> und in wagrechten Schlitzen 264a der !Seiten wände 264 des S,elllittens ist die Achse<B>282</B> der Zwischenräder<B>270</B> (Fig. <B>28, 29)</B> gefüh.rt. Der aus den Platten<B>272</B> und deren Verbin- dungssta,ngen <B>283</B> gebildete, die Sellalträder <B>268</B> tragende Rahmen ist mit Hilfe weiterer Schlitze 264b (Fig. <B>32, 33)
</B> der Seitenwände 264 geführt und durch Drehung der Kur venscheiben<B>280</B> wagrocht verseliiebbar. Nach dieser Verschiebung greifen die Zwischen räder<B>270</B> in die AddierrIder 284 ein (Fig. <B>28, 29, 37).</B> Ein auf der Ilauptwelle <B>279</B> festes Zalinrad, <B>285</B> (Fig. <B>33)</B> stellt in Ein griff mit einemauf der Achse 271,drehbaren Zahnrad<B>2,86,</B> & s eine federnd, beeinfluLsste Klinke<B>287</B> trägt.
Letztere kommt bei einer Drehung der Räder mit einer auf der Achse <B>271</B> festen Soheibe <B>288</B> in Eingriff und be- wirkt,deren Mitnahme, se,dass der Stab 274 (Fig. <B>28)</B> die -Schalträder<B>268</B> in,deren Null stellung zurückdreht, und deren Einstellung auf das AcIdierwerk überträgt.
Nach der zur Übertragung erforderlichen Teildrehung der Welle<B>271</B> wird,die Klinke <B>287</B> idurell den festen Anschlag 264e ausser Ein-griff mit #der,S,chei#be <B>288</B> gebracht (Fig. 33.). Zum Zwecke der Zehnerschaltung ist mit jedem AcIdierrad 284 (Fig. <B>28, 37)</B> ein Sperrad<B>289</B> und eine Noekenseheibe <B>290</B> fest verbunden.
Mit,den Nockenscheiben arbeiten zweiarmige Hebel<B>291</B> zusammen, an denen Zughaken<B>292</B> federnd angelenkt sind, die mit dem Sperra"d <B>289</B> der näehsthöheren Stelle in Eingriff gebracht werden können. Die Vorbereitung der Zehnerschaltung er folgt bei der Drehung der Addierräder 284 durch Umlegen der<B>Hebel 291</B> mittelst der Nocken 290a die Vollendung mittelst folgen der Anordnung ödes Sehlittens. Auf einer in ,den iSeitenwänden 264 festen Achse<B>293</B> (Fig. <B>18)</B> sind Hebel 294 drehbar, die am andern.
Ende gelenkig angeordnete Zughaken <B>295</B> tragen und durch Füder <B>296</B> in ihrer HosshIage gehalten werden. Die Hebel 2,94 können durch No#cken 297a, die auf Trom meln<B>297</B> der Hauptwelle<B>279</B> versetzt ange bracht sind, nacheinander nach unten aus geschwungen werden, nachdem die Haken <B>295</B> durch den 'Stab<B>298,</B> auf dessen Rolle 298a eine Kurvenseheibe <B>299</B> wirkt, nach vorn. geschoben wurden.
Soweit die Hebel <B>291</B> äurch:die Nocken 290a ausgeschwungen wurden, greifen die Haken<B>295</B> unterdie An- sä;tze 292a der Haken<B>292,</B> um letztere mit ihren SelialtrIdern <B>289</B> in Eingriff zu brin- ,gen. Bei der Abwärtsbewegung der Haken <B>D</B> <B>295</B> und<B>292</B> wird,die Zehnerschaltung voll endet.
Die einmalige Umdrehung der Haupt welle<B>279</B> (Fig. <B>32)</B> wird ausgelöst durch einen Stromschluss auf den Elektromagneten 300"der den iSperrhebel <B>301</B> aus einer Lücke, der Sperrscheibe<B>302</B> aushebt.und gleichzei tig die Kontaktvorrichtung<B>303</B> im Motor stromkreis schliesst.
Um den Aufnahmeschlitten mit Hilfe des Kontenwählers mit jedem Ader im Ausfüh rungsbeispiel vorgesehenen dreissig Addier- werke in Verbindungbringen zu können,
ist dieser mittelst der Laufrollen 304 in einem aus Schienen<B>305</B> und Querverbindungen <B>306</B> gebildeten Gerüst senkrecht fahrbar ange- ordnet"das seinerseits mittelst Laulrollen <B>307</B> auf Schienen<B>308</B> horizontal fahrbar ist (Fig. <B>28</B> bis<B>30).</B> Die Bewegung des Auf nahmeschlittens und des Gerüstes für diesen erfolgt durch ein am Sehlitten festes, end loses Seil<B>309,
</B> da-s über die am Gehäuse des Apparates festen LeitroIlen <B>310</B> und die a.m Gerüst festen Leitrollen <B>311</B> läuft und durch .einen Elektromotor<B>312</B> inbeiden Richtungen angetrieben werden kann, während eine Spaunrolle <B>313</B> für gleichmässige [Seilspan- nun,g sorgt. Die Begrenzung dieser Bewe gungen erfolgt durch Elektromagnete 314 und<B>315,</B> die,durüh den Kontenwähler schalt- 'bar sind.
Durch die Ankerbewegung der Elektromagmete 314 verschiebbare -Stangen <B>316</B> (Fig. <B>29)</B> bilden die Anschlä"-e für Rie gel<B>317</B> (Fig. <B>32)</B> des iSchlittens ähnliche Stangen<B>318</B> der Elektroma,-,nete <B>315</B> bilden Anschlä,ge für die Riegel<B>319</B> des Schlitten gerüstes (Fig. <B>31).</B> Ringförmige Ansätze 316a, 318a Ader Stangen<B>316</B> bezw. <B>318</B> ge langen nach der Ankerverschiebung in die Bahn von Hebeln<B>320</B> (Fig. <B>32)
</B> und<B>321</B> (Fig. <B>31)</B> und bewirken mit deren Hilfe ein Offnen von Kontaktvorrichtungoen <B>322, 323,</B> die parallel im Stromkreise des Elektro- motoos 312 (Fig. <B>31,</B> 32,<B>:33)</B> liegen. Es kön nen eventuell weitere Kontaktvorrichtuncen 324,<B>325</B> (Fig. <B>31, 32)</B> zur gleichzeitigen Schaltung von Lichtzeiehen angeordnet sein.
Die Stromzuführung für die Elektromagneip <B>265, 300</B> und 314, Jen Elektromotor<B>275</B> und die Kontaktvorriehtungen <B>322, 323,</B> 324:, <B>325</B> erfolgt über iSchleifschienen <B>326, 327</B> (Fig. <B>28, 29)</B> und -Schleiffedern<B>828, 329.</B>
Um die Addierrä;der 284 einzeln in ihre Nullage zurftakzudrehen und dabei Strom stösse in entsprechen-den Anzahlen für die Fernübertragung zu schalten, ist ein Elektro motor<B>330</B> (Fig. <B>29)</B> vorgesehen, der mittelst Schnecke<B>331</B> und. Schneckenrad<B>332</B> eine Vertikalwelle<B>333</B> und mittelst weiterer Selinecken 334 und Schneckenräder<B>335</B> für jede Addierwerkreihe eine Horizontalwelle <B>336</B> antreibt.
Eine der Wellen<B>336</B> trägt eine Nockenseheibe <B>352</B> (Fig. <B>29, 36),</B> die bei jeder Umdrehung dieser Wellen eine Kon taktvorrichtung<B>353</B> einmal schliesst und da mit die für die Fernübertragung erforder lichen, Stromstösse schaltet. Auf jeder der Wellen<B>336</B> sitzt verschiebbar, aiber nicht drehbar, ein Einzahn<B>337</B> (Fig. <B>28. 29, 35,</B> <B>37),</B> der durch Arme 338a eines Abgabe schlittens<B>338</B> seitlich geführt und verschieb bar ist. Die Aboabesichlitten <B>338</B> laufen mit- telst Rollen<B>339</B> zwischen -Schienen 340.
Die Schlittenverschiebung wird dadurch eingelei tet, dass am Ende der,dumli,d-en Einzahn<B>337</B> erfolgenden schrittweisen Rückwärtsdrehung eines Addierrades um je eine Einheit, also bei der Ankunft dieses Rades in der Null stellung, ein jedem Addierrade zugeordneter Hebel 341 (Fig. <B>37)</B> mittellst seiner isolieren- .den Rolle 341a die bisher mit der Strom schiene 342 in Verbindung stehende Kontakt feder 343 mit,
der 3tromschiene 344 in Ver bindung bringt. Wie weiter unten beschrie ben wird, erhält hierdurch der Schlitten magnet 345 (Fig. <B>28, 29,</B> 34) Strom und legt beim Anziehen seines Ankers 346 die Klinke 347 um, idie mit einer fest an der Schiene 340 angebraehten Zahnstange 348 zusammen arbeitet. Letztere, deren Teilung dem<B>Ab-</B> stand der Addierräder 284 entspricht, ist an den in der Zeichnung senkrecht schraffierten ,Stellen 348a (Fig. 34) nur halb so breit ge halten als an den übrigen Stellen.
Dement sprechend ist das Ende 347a der Klinke 347 (Fig. 34a) schmal ansgeführt, so & ss dieses Klinherende nur mit den breiten IStellen der Zahnstange 348 zusammenarbeitet, beim Zu sammentreffen mit den Stellen 348a der Zahnstange 348 #dagegen die 'Sehlittenver- sahiebung bis zur ersten Stelle des nächsten A#ddierwerkes zulässt.
Die Schilittenverschiebung erfolgt durch die Spannung einer -Spiralfeder 349 (Fig. 49), die über ihr Federgehäuse<B>350</B> (Fig. <B>29,</B> 48, 49) und ein auf diesem aufrollbares Band <B>351.</B> auf den iSchlitten wirkt und -wird ver zögert durch eine Hemmvorrichtung, die aus den am Federgehäuse<B>350</B> angeordneten Zahn rädern 354, einem Sperrad<B>355</B> mit Sperr klinke 35.5a und, einer Schwungselieibe 356 besteht (Fig. 48, 49).
Während jeder Selilit- tenverschiebung von einer Addierwerkstelle zur folgen-den schaltet der mit der Zahn stange 348 in Eingriff befindliehe Hebel<B>357</B> (Fig. 34,<B>35)</B> die Kontaktvorrichtuno- <B>358</B> einmal aus. Der Hebel<B>357</B> greift seitlich über die Zahnstange 348 hinaus und, wird durch an diese angesetzte, nicht verzahnfe Brücken<B>348b,</B> während der Schlittenver schiebung von einem A#ddierwerk zum näch sten am Einfallen verhindert.
Wird ein 3chlitten <B>338</B> am letzten Ad- dierrädehen 284 (Fig. <B>29)</B> freigegeben, so stösst er beim Weiterlaufen gegen den Stift 359a des Hebels<B>359</B> und dreht diesen um seinen Drehbolzen<B>359b.</B> Über eine Zugstange <B>360</B> wird ein Winkelhebel<B>361</B> mitgedreht und dessen Rastrolle 361a vom Hebel<B>362</B> entfernt.
Letzterer 4reht sieli unter dem Ein- flusse einer Feder<B>-363</B> und legt die auf der Achse 364 versthiebba.re, aber nicht dreh bare Kupplung<B>365</B> in die auf Ader Achse 364 lose dre-h#bare Rolle<B>366</B> ein.
Durch den letzten #Schlitten <B>338</B> wird ausserdem gleich- zeiti <B>g</B> die Kontaktvorrichtung<B>367</B> im Strom kreise des Elektromotors<B>368</B> geschlossen, wora,uf dieser Motor über die Sehneckenüber- setzungen <B>369</B> und die Kupplungen<B>365</B> die Rollen<B>366</B> antreibt, mit Hilfe von Bäudern <B>370</B> #die iSehlitten <B>338</B> zurückzieht und die #Spiralfed#ern 349 (Tig. 49) neu spannt.
Die in ihrer Rulielage ankommenden #Schlitten <B>338</B> (Fig. <B>29)</B> kuppeln ihren Antriebmittelst der Arme 362a der Hebel<B>362</B> aus, wäliren,d der letzte Schlitten<B>338</B> gleiehzeitig,die Kon taktvorrichtung<B>367</B> wieder öffnet. Bei der Selilittenrück,bewegung gleitet die Sperr klinke 355a über das Sperrad<B>355</B> (Fig. 48).
Die 3tromzuführung für die Schlitten- magomete 345 und die Kontaktvorrichtungen <B>358</B> und 343 erfolgt über ISchleifsehienen <B>371</B> (Fig. <B>28, 29.</B> 34,<B>35)</B> und ISchleiffedern <B>372.</B> Eine weifereSchleiffeder 372a (Fig. <B>28,</B> 34,<B>38)
</B> 4es Schlittens<B>338</B> stellt Über Kon taktklötze<B>371b</B> einer isolierenden Schiene 371a inden einzelnen jSchlittenstellungen die Verbindung mit Elektromagneten der ent sprechenden Zahlenstellen eines weiter unten beseliriebenen Kontrollsummenwerkes, und Kontensummendruckwerkes her.
Ähnlich den in den Fig. <B>28</B> bis<B>38</B> dar gestellten addierenden Aufspeicherwerken <B>11</B> Tig. - sind die addierenden Aufspeicher- werke <B>9-2</B> ausgeführt. Sie unterscheiden sich von den ersteren nur darin, dass Üer Auf- na,limeschlitten nur in senkrechter Richtung beweglich ist und Einstellwerhe für zehn Addierwerke trägt.
Ein solcher Schlitten ist auch im Bezirkskonten-Addierwerk <B>30</B> bezw. 34 Tig. 2) angeordnet, in Fig. <B>71, 72, 75,</B> <B>76</B> dargestellt, und wird anhand dieser Figu ren später beschrieben.
In Aden Fig. <B>39</B> bis 49, ist eine Variante eines addierenden Aufspeicherwerkes darge stellt. Während der Aufnahm.esehlitten die selbe Ausführung zeigt, wie der des in Fig. <B><U>98</U></B> bis<B>38</B> dargestellten Aufspeicherwerlies. sind Abgabeschlitten nicht vorhanden.
Die Abgabe der aufgenommenen Beträge erfolgt vielmehr gleichzeitig auf allen Zahlenstellen einer horizontalen Kontenreihe -wie folat: Ein Elektrom#otor <B>373</B> treibt mittelst der Schneekentriebe 374 über eine Vertikalwelle <B>375,</B> über elektromagnetis,che Kupplungen<B>376</B> und weitere Sclineckentriebe <B>377</B> kurze Wel len<B>378</B> an, auf -denen<B>je</B> eine Kurvenscheibe <B>379</B> und ein nur teilweise verzahntes Zahn- ra.d, <B>380</B> fest sitzt.
Jede Kurvenscheibe. <B>379</B> arbeitet mit einer Rolle 381a eines Hebels <B>381</B> zusammen, der mit einer isolierenden Leiste<B>382</B> starr verbunden ist, die ihrerseits die jeder Addierwerkzahlenstelle zuoleordnete Kontaktvorri,chtann, <B>383</B> trä-t. Durch. die Drehung der Kurvenscheiben <B>379</B> sind die Kontaktvorrichtuno,en <B>383</B> und 3chalträder 384 einschwenkba.r, die an jedem A(Idierrade 284 befestigt sind.
Jedes Zahnrad<B>380</B> kommt bei seiner Drehung mit einem Zahnrad<B>385</B> in Eingriff, das auf seiner Achse<B>386</B> fest sitzt. Zu Beginn der Umdrehung eines Zahn- ra-des <B>385</B> erfolgt mittelst des Nockens<B>387</B> und der entsprechend ausgebildeten Nabe 385a (Fig. 41) eine Längsversehiebung der betreffenden Achse<B>386.</B> Hierdurcli werden in die Achse<B>386</B> eingesetzte Stifte 386a in ,die Bahn von Ansätzen 29ob der Nochen- scheiben <B>290</B> gebracht.
Mitder weiteren Um drehung der Achsen<B>386</B> erfolgt die Rück- -wärtsdrehung der ganzen horizontalen Ad- dierwerkreihe und die Abgabe von den Ein- stellungen der einzelnen Addierwerkrädchei# entsprechenden Stronnstössen mittelst der Kon- taktvorrichtungen383. NachderFreigabe eines Zahnrades<B>385</B> seitens,
des zugehörigen Rades <B>380</B> erfolgt dessen Rückwärtsdrehung mit- telst einer Spiralfeder<B>388</B> in die Ruhestel lung.
Ein nichtaddierendes Aufspeitherwerk <B>16</B> bezw. <B>28</B> Tig. 2) ist in den Fig. 43 bis<B>51</B> dargestellt. Für jede Zahlenstelle der einzel nen Konten ist hier ein 1.Schaltrad <B>389</B> (Filg. 44)
auf seiner Achse<B>390</B> lose drehbar a.n(re- ordnet. Die 8ahalträder <B>389</B> stehen unter dem Einf-luss von Spiralfedern<B>391</B> und wer den dtroli Schaltklinhün <B>392</B> auf die Federn <B>393</B> wirken, in ihren Stellungen gehalten.
Zum Zwecke der Einstellung von Beträgen sind die Aufnahmeschlitten 394 angeordnet, und mittelst Rollen<B>395</B> zwischen Schienen <B>396</B> ge-führt. Jeder Schlitten 394 träggt einen Elektromao#neten <B>397,</B> dessen Anker 397a bei seiner Bewe-#Ung mittelst seines Ansatzes <B>397b</B> eine der Klinken<B>3992</B> umlegt und das betreffende Sehaltrad <B>389</B> um einen Zahn freio,i,bt. Die Schlittenverschiebung erfolgt hier in der gleichen Weise mittelst<B>je</B> eines Elektromagnetes<B>398</B> (Fig. 47 bis 49)
und durch<B>je</B> eine im Federgehäuse<B>350</B> angeord nete Spiralfe#der 349, wie beim addierenden Aufspeicherwerk ausführlich beschrieben wurde.
Das Zurückstellen der Schalträder<B>389</B> (Fig. 43, 44) unddamitdie Abgabe der ein gestellten Beträge erfolgt mit Hilfe eines Elektromotors<B>399,</B> der über die Schnecken triebe 400 und eine Vertikalwelle 401, sowie über elektromagnetische Kupplungen 402 (Fig. 45, 46) Hohlwellen 403 (auch Fig. <B>50)</B> in Drehung versetzt. Auf jeder Hohlwelle 403 ist ein nur teilweise verzahntes Zahnrad 404, eine Kurvenscheibe 405 und eine Schalt scheibe 406 fest.
In eine Lücke 406a (Fig. <B>50)</B> der letzteren greift ein Zahn 407a eines Hebel#s 407"der durch einen Elektromagneten 408 um den Bolzen<B>407b</B> ausschwingbar ist und eine im Stramkreise des Elektromotors <B>399</B> liegende Kontaktvorrichtung 409, sowie eine im Stromkreis der betreffenden Kupp- lung 402 liegende Kontaktvorriehtung 410 trägt.
Jede Sühaltseheibe 406 besitzt einen Stift 406b, der kurz vor vollendeter Dre hung eine Kontaktvorrielltung 411 zeitweise schliesst, deren Stromkreis weiter unten be schrieben wird. Die Kurvenscheibe 405 (Ye- stattet bei ihrer Drehung eine Schwenkung ,des Hebels 412 (Fig. <B>50, 51),</B> der an einer Stange 413 fest ist, die als Drehachse dient. Am Hebel 412 wirkt,die Feder 414.
In Lö- chern,der Zwischenwände 415 & s Apparates liegen Scheiben 416, an denen isolierende Leisten 41.7 fest sind, die die jedem Schalt- ra,d <B>389</B> zugeordneten Kontaktvorrichtungen 418 (Fig. 44) tragen. An Fortsätzen 416a der Scheiben 416 greifen Federn 419 an, so, dass ffie Kontaktvorrielilungen 418 bei der beschriebenen Drehung der 3tangen 413 mit den Schalträdern<B>389</B> in Eingriff kommen.
Auf der Achse<B>390</B> (Fi.g. 44, 45) sind Arme 420 fest und durch. Stangen 421 ver bunden. Letztere greifeii :durch die bogen artigen Ausschnitte 389a,der Sühalträder <B>389.</B> Das teilweise verzahnte Rad 404 (Fig. <B>50)</B> kommt bei seiner Drehung mit -dem auf der Aehse <B>390</B> festen Zahnrad 422 in Eingriff, wodurch mittelstder Stangen 421 die Schalt räder<B>389</B> in ihre Ruhestellung zurückge- .dreht und gleichzeitig mittelst & r Kontakt vorrichtungen 418 (Fig. 44)
deren Einstel lung entsprechende Stromstösse abgegeben werden. Nach der Freigabe des Rades 422 seitens des Rades 404 ziehen Federn 423 (Fig. 45,<B>50)</B> die Achse<B>390</B> in ihre gezeich nete Lage zurüak.
Der Arm 424 des Aufnahmeschlittens 394 (Fi,#,. 45, 47) stösst nach der Einstellungaller <B>,</B> e5 Sa'halträder seiner Horizontalreihe gegen einen Stift 42.5a ödes zweiarmigen Hebels 425 und,drelit damit diesen um den Bolzen 425b. Diese Beweo#Ung wird auf den Hebel 426 und über Üie Zugstangen 427, 428 auf die Win- kel'hebel, 429, 430 übertragen. Der -Stift 429a ,des Winkelhebe,ls 429 gibt damit den drei armigen Hebel 431 frei, der unter der Wir kung der Feder 432 die Kupplung 433 ein legt.
Der Winkelhebel 430 schliesst,die Kon taktvorrichtung 434 und wird durch diese entgegen Ader Wirkung seiner Feder 435 ge halten. Seine Freigabe erfolgt dadurch, dass der Hebel 407 (Fig. <B>50)</B> -die am linken Ende abgeschYä,gte Stange 436 nael-1 links ver schiebt und,dabei,clen Hebel 437, andem die Kontaktvorriolltung 4.34 angebracht ist, ver dreht (Fig. 45).
Ein Elektromotor 438 (Fig. 43, 45, 47), dessen Einschultung -weiter unten beschrieben wird, #dreht über,die Schneckentriebe 439,die Vertikalwelle 440 und die Horizontalwellen 44oa mit,den Kupplungen 433 und #die Schei ben 441 und zieht die Schlitten 394 mitte4st eines Randes 442 in ihre Ruhelage zurück.
Der hierbei an den Arm 431ades Hebels 431 anstossen-de & Mitten rückt durch Umlegen ,dieses Hebels #die Kupplung 433 aus.
Ein Kontenaddierwerk <B>17</B> bezw. <B>29</B> (Fi'-. 2) zeigen die Fig. <B>52</B> 'bis<B>69.</B> Für jede Kon tenreihe ist hier ein den Abgabeschlitten <B>338</B> (Fig. <B>28, 29,</B> 34) der addierenden Aufspei- clierwerke ähnlicher Aufnahmesclilitten 443 (Fig. 54,<B>55, 58, 59)</B> angeordnet, der mittelst Rollen 444 zwischen Schienen 445 läuft.
Auf den -Wellen 446 ist ausser einem un#drehbar aufgebrachten Einzaän 447 ein Nockensehei- bensatz 448 durch die Schlitten seitlich ge führt und mit diesen verschiebbar.
Die Ad- dierräder 449, mit deren Typenfkler 450 in Eingriff stehen, sind durch<B>je</B> eine Umdre- liung der Wellen 446 mittelst der Einzähue 447 fortschaltbar. Zum Zweche der Zehner- selialt,un,y ist auch hier mit jedem Addierrad <B>n</B> -149 eine Nockenscheibe 451 und ein Sperrad 452 fest verbunden.
Mit den Nackenscheiben arbeiten zweiarmige Hebel 453, und mit den Sperrädern,der jeweils näehsthöheren Zahlen- stellen all diesen Hebeln gelenkig ange brachte Zughaken 454 zusammen, !die durch Federn 455 in Eingriff gehalten werden,. Durch Rastfedern 456 werden die zweiarmi gen Hebel 453 entweder in der gezeichneten oder in der ausgeschwungenen Lage, welche die vorbereitete Zehnerschaltung kennzeich net, gehalten.
Die Vollendung, der Zehner- selialtung geschieht bei der Umdrehung, der Wellen 446 dadurch, dass die gegeneinander versetzten'Solleiben,des Nockensteheibensatzes 448 nacheinander mitteIst der Hebel 457, die am Schlitten 443 auf einer Achse 458 dreh bar sitzen, die Hübel 453 in ihre ursprüng- liehe Lage zurüok.bewegen,
wobei mittelst der Zughaken 454 alle ausgeseliwungen ge- wesenen Hebel 453 das Addierrad der nächst höheren Stelle weiterschalten.
Die Wellen 446 wer-den,dureli einen Elek tromotor 459 (Fig. <B>58, 59, 61)</B> über eine elektromagnetische Kupplung 460, einen Schneckentrieb 461, eine Vertikalwelle 462 und über Kegelräder 463 in Drehung ver setzt. Diese Drehung erfolgt unter dem Ein- fluss einer in Aden Fig. <B>62</B> bis<B>67</B> für sich dargestellten Steuervorrichtung, die durch ,den fernübertragenen Zahlen entsprechende Stromstösse mittelst eines Elektromagnetes 464 eingestellt wird.
Ein am Anker 464a gelenkig angebrachter Zughaken 465 greift- l" <B>- m</B> in ein #StliaItraa 466 ein, das durcli eine Büchse 467 starr mit Kontaktscheiben 468, 469 verbunden ist. Die Büchse 467 ist auf einem Bolzen 470 drehbar, der in der Verti- li:alwand 471 fest ist. Mit & m Schaltrad 466 wird ferner eine Sperrklinke, 472 durch eine Feder 473 in Eingriff gehalten.
Auf einer Bue,hse 474, #die auf der Buchse 467 losedreh- bar ist, sind die Kantaktscheiben 475, 476 und ein Sperrad<B>477</B> befestigt. Eine Spiral feder<B>478</B> ist einerseits mittelst des Stiftes 475b an der KOntaktscheibe 475, anderseits an der Buchse .467 fest. Die Kontaktscheiben 468, 469 werden durch die 3perrklinke 472, die Kontakiseheiben 475, 476 dagegen durch eine in das Sperrad<B>477</B> eingreifende Doppel klinke 479 in ihrer Lage gehalten. An letz terer, die sich lose auf & m Bolzen 480 dreht, wirkt eine Feder 481..
Jede der isalierenden Koutaktscheiben 468, 469, 475, 476 trägt am Umfange zum Zwecke der Stromzu.führung einen Metallring 468a, 469a, 475a, 476a, auf denen Schleiffedern 482, 483 aufliegen. In die Scheiben 468, 476 sind federnde Kon- taktkuo-eln <B>468b, 476b</B> eingelassen, denen gegenüber,die Scheibe 475 ein Metallsegment 475e und die 'Scheibe 469 ein Konta.ktstüek 469b trägt.
In der Ruhestellung der Steuer vorrichtung legt sieh die Kugel<B>468b</B> so gegen die isolierende Kontaktseheibe 475, dass sie schon bei einer Ankerbewegung & s Elektro- maguetes 464 mit deren Metallsegment 475c in Berührung kommt, während die Kugel <B>476b</B> in der Ruhestellung Idas Kontaktstück <B>469b</B> herührt (Fig. 64 bis<B>67).</B> Da der Strom kreis des Elektromotors 459 über die Kugel <B>468b</B> und das Segment 475e führt,
wird der Motor 459 #durch die mittelst des Elektro- magonetes 464 erfolgende Verdrehung der Scheibe 468 gegen die Scheibe 475 einge schaltet, während der über die Kugel<B>476b</B> und das Kontaktstück 469b führende, weiter unten beschriebene Stromkreis ausoeschaltet wird.
Während jeder Umdrehung der Wellen 446 wird durüh den auf einer dieser Welleii festen Noaken 484 die Doppelklinhe 479 ein mal hin- und herbewegt, wodurch die Schei ben 475, 476 den'Scheiben 468, 469 um eine Einheit nacheilen. Der M#otor wird somit wieder ausgeschaltet, wenn die Wellen 446 so viele Umdrehungen gelma-elit haben, als Stromstösse auf den Elek tromagneten 464 ge- en leitet wurden.
Die Schlittenvorwärtsbewegung erfolgt <B>Z,</B> auch beim KontenaUdierwerk, nach dem der betreffende Elektromagnet 485 (Fig. 54,<B>55.</B> <B>5,8, 59)</B> seinen Anker 485a angezogen und #die SeIaltklinke 486 umgelegt hat, mittelst eines Bandes<B>487</B> durch eine im Federgehäuse<B>488</B> (Fig. <B>56, 57)</B> angeordnete Spiralfeder 489 unterdem Einfluss einer Verzögerungsvorrich- tun- 490.
Das Federgehäuse<B>488,</B> mit Jem die Achse 492 fest verbunden ist, sitzt loste drehbar auf einer an der Schiene 445<B>be-</B> festigten Buchse 491. Mittelst der Überset zungsräder 493, 494 wird die Drehung Jes Federgehäuses 4M derart auf eine Schalt scheibe 495 übertragen, dass deren Kontakt kugel 495a entsprechend der Stellung- des Selilittens 443 mit den Kontaktstücken 496a einer zweiten Scheibe 496 in Verbindung, steht. Die 3tromzuführung auf die Kontakt kugel 495a erfolgt überden Schleifring 49.51, mittelst der Schleiffeder 497.
Die Kontakt stücke 496a vermitteln die Verbindung mit Schallmagneten der entsprechenden Zahlen- stellen ödes Kontrollsummen-Rückgabewerkes. Bei jeder Weiterbewegung des -Schlittens 443 (Fig, <B>59)</B> wird mitteqst des Hebels 498, der mit,der Zalinstange 499 zusammenarbei tet, die Kontaktfeder<B>500</B> von der Kontakt feder<B>501</B> entfernt und an die Kontaktfeder <B>502</B> angelegt. Um diese Kontakte zu zeigen, ist in Fig. 59a unten eine 'Schlittenrückwand entfernt.
Während der Schlitten 443 seine Stellung von einem Konto zum nächsten, bezw. vonder,Sollrädchenggruppe zur Haben- rädchengruppe wechselt, verhindern an die Zahnstange 499 angesetzte Brücken 503,-#dass der Kontakt 500--502 geöffnet wird, solange sich der Schlitten in Bewegung befindet.
Der in seiner Endstellung ankommende Schlitten 443 legt den Hebell 504 um Wig. <B>58)</B> und dreht mittelst der Zugstange<B>505</B> den durch eine Rastrdile 506a beeinflussten, dreiarmigen Hebel<B>506</B> so, #dass die Kupplung <B>507</B> eingelegt wird.
Die Rückwärtsbewegung <B>Zn</B> der Schlitten 443 erfolgt durch den Elektro- niotor <B>508</B> Tig. <B>59, 68)</B> über die Sehneeken- getriebe <B>509,</B> die Vertikalwelle<B>510,</B> die Kupplung<B>507</B> Fig. <B>58)</B> mittelst der Rolle <B>511</B> und des Bandes<B>512.</B> Zur Stromzufüh rung- auf den Schlitten 443 sind die Schleif schienen<B>513</B> (Fiel.<B>58, 59)</B> und Schleiffederri 514 vorgesehen.
Um die nabelt vorn steheniclen Typen Jer den Betrag druckenden Typenräde 'hen 450 Tig. 54,<B>55, 58)</B> undder Datumrü#dchen <B>515</B> abzudrucken, sind einzeln herausnehmbare, mit Papierspulen 516a,<B>516b</B> und Druckein- riahtungen ausgestattete Druckrahmen<B>517</B> angeordnet.
Um die Achsen<B>518</B> sind an Ar men<B>519</B> Druckleisten<B>520</B> mittelst Elektro magneten 521 schwenkbar. Bei der An schlagbewegung der Druckleiste<B>520</B> wird mittelst des fest mit deren Armen<B>519</B> ver bundenen Armes 522 über den Winkelhebel <B>523</B> der an diesem gelenkig angebrachte Schalthahen 524 nach links (Fig. 54) ver schoben, um beim Zurückgehen der Druck leiste 520 unter der Spannungder Feder<B>525</B> mittelst des Schaltrades<B>526</B> die Transport walze<B>527</B> des Papierstreifens<B>528</B> weiterzu- seIalten. Ein seitlicher Stift 524a greift in einen,Schlitz 529a einer Stange<B>529,
</B> die eine Zugfeder<B>530</B> stets in die gezeichnete Stel lung gegen den Haken 524 zurückzu ziehen bestrebt ist. In einen Querschlitz der Stange<B>529</B> greift der,Stift 53ja,des Schwing hebels <B>531,</B> der eine Klinke<B>532</B> besitzt, die beim Zusammenarbeiten mitdem mit -der Pa pierspule<B>516b</B> undrehbar in Verbindung zu bringenden Schaltrad<B>533</B> den Papierstreifen <B>52,8</B> wieder aufroIlt. Die Zugfeder<B>530</B> trägt ,dabeidem. beim Aufwickeln wachsenden Pa- pierspulendiarchmesser Rechnung.
Eine in Armen 534 #dreh-bare Gegendruckwalze 585 liefert den zum Fortschalten des Streifens nötigen Gegendruch mit Hilfe von Federn <B>536,</B> die anderseits an den aufklappbaren Haltearmen<B>537</B> für die Achsen der Pa-oier- spulen 516a,<B>516b</B> angreifen.
Die in,der Mitte unterteilte Trausportwalze <B>527</B> (Fig. <B>58)</B> trägt in Odem entstandenen Zwischenraum die Konto,nummer bezeichnenden Druckfypen 527a, die bei jeder Umdrehung der Trans portwalze<B>527</B> mittelst eines walzenförmigen Farbkissens<B>538</B> eingefärbt werden und mit Hilfe der Gegendruckwalze <B>535</B> Tig. 54) ,den Abdruck Ader Kontonummer auf die Rückseite,des Papierstreifens<B>528</B> vornehmen.
Die EinschaItung der das Druel-,en bewerk stelligenden Magnete<B>521</B> geschieht inittelst, ,den diesen zugeoräneten Kontaktvorrichtun gen<B>539</B> und weiteren, nur im SehaItplan Wig. <B>95)</B> dargestellten KontaktvorriGhtungen, wo von erstere durch die Verschiehung einer Stange 540 mittelst ödes keilartigen Selilit- tenansatzes 443a (Fig. 54,<B>55, 58),
</B> letztere ebenfalls mittelsf des Schlittens nach Durch- la-ufen des Kontos geschlossen werden. Die Zurückverschiebuncol- der -Stange 540 und das Offnen der Kontaktvorrichtungen <B>539</B> erfolgt durch den anstossenden Arm<B>519.</B>
Unter und über jeder senkrechten Reihe von Drupkrahmen <B>517</B> liegen Farbbandspulen 541 Wig. 54,<B>58),</B> deren Farbbänder 542 durch Leitrollen 543 zwischen den Typen rädern 450,<B>515</B> und den Druchrahmen <B>517</B> senkrecht geführt sind.
Je-de Farbbandspule 541 besitzt eine durch Lappen 541a federnd angepresste Mitnehmerscheibe 544, in deren entsprechende Öffnung ein Stab 547 von <B>Z ></B> rechteckigem Querschnitt passt. In den 3enk- rechten Leisten 545 sind Buchsen 546 (Figg. 69a, <B>69b)</B> lose drehbar gelagert, in deren Ausschnitte 546a die rechteckigen 'Stäbe 547 passen.
Durch angesetzte Führungsstücke 548 (Fig. 54) und ausschwenkbaxe Hebel 549 sind die Stäbe 547 gegen Herausfallen ge sichert. Die Anordnung gestattet, jede Farb- bandspule einzeln herauszunehmen und doch gleichzeitig alle- in einer Reihe liegenden 'Spulen zu,drellen. Dieses Drehen erfolgt<B>je-</B> weils durch einen der Elektromagnete<B>550</B> (Fig. <B>68),</B> deren Anker<B>551</B> ffie normaler weise 4urch,
3tifte 552 ausser Eingriff mit Schälträdern <B>553</B> gehaltenen Schalthaken 554 tragen. ;Sind die Farbhänder 542 von einer Spulenreihe restlos abgelaufen, so wird bei der Weiterschaltung die unter Federwirkung stehende Spannrolle<B>555</B> ausgeschwungen und schliesst eine Kontaktvorrichtunol <B>556.</B> Hier durch erhält der Elektromagnet<B>557</B> Strom, der bei jeder Anherbewegung #durch Weiter- schalten des Umschailters <B>558</B> den andern Elektromagnet<B>550</B> einschaltet.
Um bei Bedarf (z. B. am Jahresseliluss) sämtliche Typenräder 450 Tig. 52,<B>53)</B> schnell auf Null zu stellen, sind in diesen ringartige Federn<B>559</B> augeordnet, deren Na sen 559a in entsprechende Nuten 560a der Wellen<B>560</B> eingreifen.
Die Federn<B>559</B> ge statten die Drehung der Typenräder 450 im Uhrzeigersinne (Fig. 53a), wird dagegen die Wellle <B>560</B> in der gleichen Richtung gedreht, so greifen die a:bgebogenen Enden<B>559b</B> der Federn<B>559</B> in die seitlichen Einkerbungen 450a der Typenräder 450 ein und nehmen diese Räder bis in die Nullstellung mit, die ,durch einen besonderen, nicht dargestellten Anschlag gekennzeichnet sein kann.
Da die Typenrä,der 450 in ihrer normalen Drehrich tung auf Null gebracht werden, legen die Nocken 451a Tig. 54,<B>55)</B> der Nockensc1ei- ben 451 dabei,die Hebel 453 für die Zehner- scha,Itung um, die in ihre Ruhelage zuiüek- gebracht werden müssen, ohne Zehner zu schalten.
Das (reschieht mittelst der Hori- zontalstaugen <B>561,</B> die an Vertikalstangen <B>562</B> befestigt, senkrecht verschiebbar sind und zuerst, die Zughaken 454 mittelst deren Ansätzen 454a ausschwenken und dann die Hebel 453 zurückstellen.
Die senkrechte Ver s s chiebung der Stangen 569-, ä61 wird durch Drehen von Horizontalwellen<B>563</B> mittelst eines Schlüssels erreicht, wobei Exzenter 564 ,die Querverbindungen<B>565</B> der Stangen<B>5692</B> erfassen. Die Federn 562a, bringen die Vpr- tikalstancren <B>562</B> in ihre -,ezeichnete Lage zurück.
Die Einstellung der Datumräder <B>515</B> er folgt in der gleichen Weise, wie weiter unten beim Bezirkskontenaddierwerk (Fig. 73a, 73b) beschrieben wird.
Die Fig. <B>70</B> bis<B>76</B> zeigen ein Bezirks- kontenaddierwerk 21 be#zw. 34 (Fil-. 2). Dieses besitzt einen nur in senkrechter Rich tung beweglichen, durch die Wände<B>566</B> be grenzten Aufnahmeschlitten, der Einstell werke für eine aanze Horizontalreihe von Addierwerken trägt.
Diese Einstellwerke. be sitzen, wie das des Schlittens für das bes,ehriebene, addierende Aufspeicherwerk. Elektromagnete<B>567</B> (%o.<B>70, 71),</B> deren An ker<B>568</B> durch Zugstangen <B>569</B> mit Klinken <B>570</B> von iSohalträdern <B>571</B> in Verbindung ste hen.
Das Übertragender eingestellten Zahlen auf die Addierräder <B>572</B> erfolgt ähnlich, wie für,das addierende Aufspeicherwerk, bes,chrie- ben. Durch das Erre(ren eines Elektromacrne- ies <B>573</B> (Fig. <B>75)</B> wird das -Schliessen einer Kontaktvorrichtung 574 veranlasst, woJureh ein oder mehrere Elektromotoren<B>575</B> (Fil-. <B>71, 76)</B> eingeschaltet werden,
Jeder Elektro motor bringt mit Hilfe von Kurvenscheiben <B>576</B> (Fig. <B>72, 76)</B> und Hebeln<B>577</B> die Zwi schenräder<B>578</B> der Einstellwerke mit den Addierrädern <B>579-</B> (Fig. <B>70)</B> in Eingriff und überträggt die Einstellungen mittelst Zahn rädern<B>579, 580</B> (Fig. <B>76).</B> Die zweiphasige Zehnerschaltung weist fast die gleiche Aus führung auf wie am addierenden Aufspei- #cherwerk. Ein Unterschied besteht nur darin, .dass die Schalthaken<B>581</B> Tig. <B>70)
</B> mit ihren ,So,'ha,Iträ,dern <B>582</B> normalerweise stets in Ein griff bleiben und nur nach erfolgter Null stellung durch eine senkrechte Verschiebung, der Vertikalstangen <B>583</B> undder daran festen Horizontalstangen 584 ausgeschwungen wer den, bevor die etwa ausgeschwungenen Zeh nerschalthebel<B>585</B> durch die Horizontalstan gen 584 in ihre normale Lage zurückbewegt werden, um ein unzeitgemässes Schalten von Zehnern zu vermeiden.
Der Schlitten hängt an Bändern<B>586</B> und sein Gewicht ist fast ausgeglichen durch ein federnd aufgehängtes, geführtes Gegen- ",ew icht <B>587.</B> Seine Abwärtsbewegung erfolgt durch sein Mehrgewicht gegenüber dem Ge- en <B>en</B> ,(Yengewie,ht <B>587.</B> Dabei nimmt der Schlitten nacheinander die Stellungen hinter den ilori- zontalen Addierwerkreihen ein und wird bei ,
cler Ankunft* in diesen Stellun-gen aufgehal ten durch federnd beeinflusste Riegel<B>588</B> Tig. <B>71, 72,</B> 74), die mit abgefederten Fang stücken 589,des'Schlittens zusammenarbeiten. Für jede Sühlittenstellung sind vier Riegel <B>588</B> vorgesehen, die an Winkeln<B>590</B> der senkrechten Platten<B>591</B> um Bolzen<B>592</B> dreh bar sind und durch Ellektromagnete <B>593</B> ausser Eingriff mit den FangstüAen <B>589</B> des Schlittens gebracht werden können.
Die Ver schiebung des Schlittens in die nächsttiefere Stellung wird dadurch veranlasst, dass ein Noeken 594 der Seltlittenhauptwelle <B>595</B> (Fig. <B>72)</B> gegen Ende von deren Umd-re- t> e5 hung eine Kontaktvorrichtung<B>596</B> schliesst und mittelst einer weiter unten beschriebenen Sehaltung,den Elektromagneten<B>593</B> (Fig. <B>71,</B> 74) Strom zuführt.
Der Schlitten sinkt in folge seines Ü#bergewielites und schliesst da bei eine Kontaktvorrichtung <B>597</B> (Fig. <B>72)</B> mittelst seines isolierenden Ansatzes<B>598</B> zeit weise. Dieser Kontaktschluss bewirkt, dass die Elektromagnete<B>593</B> stro-mlos werden und .der Schlittendurch. die nächstliegenden Rie <B>gel 588</B> aufgefangen wird.
Nach seiner Frei gabe durch die letzten Riegel<B>588</B> legt der Schlitten beim Weitersinken einen Hebel<B>599</B> um und schliesst mittelst einer Kontaktvor- rielltung <B>602</B> den 3tromkreis des Schlitten- rückzug-motors <B>600</B> Tig. <B>70),</B> während ein Puffer<B>601</B> ein zu hartes Aufschlagen ver hindert.
Der Motor<B>600</B> dreht über ein #;chneel-engetrieb,e <B>603</B> und eine nur im Sühaltungsplan dargestellte, elektromagne- tische KUP-Plung die auf der Welle 604 fest sitzenden Rollen<B>605</B> und zieht dadurcli den Sclilitten in seine oberste Lage, in & r der Schlittenansatz<B>606</B> (Fig. <B>72)</B> den durch einen Rasthebel<B>607</B> beeinflussten Hebel<B>608</B> umlegt, der durch die Zugstange<B>609</B> mit dem Hebel<B>599</B> in Verbindung steht und die Kontaktvorriehtung <B>602</B> öffnet.
* Gleichzeitig werden zwei (in Fig-. <B>72</B> hintereinanderlie- gende) Kontaktvorriehtungen <B>610, 611</B> durch den aus der Ebene des Ansatzes<B>598</B> versetz- Len isolierenden Sc'hlittena.nsatz <B>612</B> geschlos sen.
Das Schliessen der Kontaktvorrichtung <B>610</B> bewirkt, dass die Elektromagnete 593 stromlos werden (siehe weiter unten), die -während der Sehlittenhubbeweguno, einge schaltet blieben. DerSchlitten fällt jetzt bis hinter die oberste Addierwerkreihe zurück und wird hierdurch Riegel<B>588</B> aufgefangen. Damit ist,die Ruhestellung erreicht.
Die Kontaktvorrichtung<B>611</B> liegt im Stromkreise der Druckmagnete der Druck rahmen<B>613,</B> die bereits von den best#jirie- benen Kontenaddierwerken her bekannt sind und veranlasst den Abdruck der durch Auf nahme der Buchungszahlen eines ganzen Be zirks veränderten, auf den Typenrädern 614 (Fig. <B>70, 71)</B> eingestellten -Summen, Die Einstellung der mit den den Betrag druckenden Typenrädchen 614 abzudrucken den Datumrädchen <B>615</B> erfolgt mittelst Zahn stangen<B>616</B> Wig. <B>71, 73),
</B> in die die senk recht untereinander liegenden Datumrädekhen ein,-reifen. In alle gleichstelligen Zahnstan gen<B>616</B> greifen auf Wellen<B>617</B> feste Zahn räder<B>618</B> ein. Durch Drehen an Einstell knöpfen<B>619</B> sind alle gleichen DatumYä,-#I eben<B>615</B> gleichzeitig, einstellbar, wobei SeUei- ben <B>620</B> die jeweiligeStellung anzeigen.
Zur Stromzuführung auf den Schlitten sind S:chleifs#chienen <B>621</B> Tig. <B>70, 71)</B> und Schleiffedern<B>622</B> vorgesehen.
Die Kon-benschränke <B>10</B> (Fig. 2), der Grundbue,hungsorte, die nicht besonders be schrieben unddargestellt sind, besitzen Auf nahmeschlitten, wie #die addierenden Aufspei- cherwerke (Fig. <B>28, 29)</B> und, abdruckbare Zähl-werke, wie die Kontena,ddierwerke (Fig. 54,<B>58).</B> Ein zweiter Aufnahmesahlitten dient in diesen Kantensehränken da-zu,
gleichzeitig eine Anzahl Zä.hlwerke für Sam melkonten, zum #Se,haltungspla.n beschrieben, fortzuschalten. <B>-</B> Ein Kontrollsummenwerk <B>18</B> bezw. <B>30</B> (Fig. 2) zeigen die Fig. <B>77</B> bis 84.
Eine ent sprechende Anzahl von Addierrädern <B>623</B> Wig. <B>77)</B> sind durch Elektromagnete- 624 mittelst #d-eren Schalthaken<B>625</B> fortschalt- bar. Letztere werden #durch. ihre Ansätze 625a und eine feste Stange 62#6 normaler weise ausser Eingriff mit den Sohalistiften 62,3a der Räder<B>623</B> gehalten.
Die Addier- räder <B>623</B> besitzen eine einphasige Zehner- sc,haltung (Fig. 78a, 78e), #die eine voneinan der unabhängige Drehung,der einzelnen Rä der<B><U>693</U></B> zulässt. Mit jedem der Addierräder <B>623,</B> die am Umfange eine Vertiefung<B>623b</B> aufweisen, arbeitet ein Hebel<B>627</B> zusammen,
der in der Nullstellung seines Addierrades die in Fig. <B>77</B> dargestellte Lage einnimmt <B>C</B> Zur Rüekwärtsdrehung der Addierräder <B>623</B> ist ein mittelsteines,Schlittens <B>628</B> auf einer Welle<B>629</B> verschiebbarer Einzahn<B>630</B> vor gesehen.
Der Sthlitten <B>628</B> ist durch Rül- len <B>631</B> zwischen Schienen<B>632</B> geführt und trägt isoliert zwei Kontaktfedern<B>633,</B> 634, die in Abhängigkeit von Ader Stellung der Hebel<B>627</B> Aden ihnen zugeordneten Kontakt drähten<B>635, 636</B> anliegen oder nicht anlie- 0- n.
"e Die Stromzuführung auf die Kontakt federn<B>633,</B> 634 erfolgt über Sthleifschienen <B>637, 638</B> und Sühleiffeidern <B>639,</B> 640. Ein Elektromotor 641 (Fig. 84) kann mittelst einer Schneckenübersetzung 642 und einer elektromagmetisohen Kupplung 643,die'MTelle <B>629</B> drehen. Diese Drehungen werden durch Stromstösse gesteuert, #die auf den Elektro magneten 644 (Fig. <B>79)</B> einer Steuervorrich tung geleitet werden,.
Hierzu ist der Zug haken 645 des Magnetes 644 mit dem Sehalt- rad 646,der die Kontaktkugol 647a tragenden Steuerscheibe 647 in Eingriff, die Juroh die Spiralfeder 648 mit der zweiten, Idas Kon taktsegment 649a tragenden 'Steuers#cheibe 649 in Verbindung ist,. Der Nocken<B>650</B> der Welle<B>629</B> gibt bei jeder Drehung mittelst der Doppelklinhe <B>651</B> und des Schahraudes 649b der Steuerscheibe 649 diese zur Nach drehung um eine Einheit frei.
Zur Sühlittenvorwärtsbewegung dient hier ein Elektromagnet <B>652</B> (Fig. <B>80,</B> 84), des sen Schalthaken<B>653</B> bei der Ankerbewegung .die Verzahnung 628a der Schlittenwand er- fasst. Durall eine seitlich ausschwenkba.re Sperrklinhe 654 (Fig. <B>80, 83)</B> wird der ,Schlitten<B>628</B> in seiner neuen Stellung, ge halten.
Der letzte, abgeschrägte Zahn 655a einer gezahnten Leiste<B>655</B> (Fig. <B>80, 81)</B> bie tet & r Klinke 654 keinen Halt mehr, lässt ,diese seitlich abgleiten und gestattet die Rückwärtsbewegungdes Schlittens 628,durch die Spannung einer im Federgehäuse<B>656</B> lie genden Feder mittelst des Bandes<B>658</B> unter dem Einfluss einer Hemmvorrichtung<B>657.</B> Die Abschrägung <B>655b</B> lässt die Klinke 654 in ihre frühere Ebene zurückkehren.
Für den Fall des Versa-,ens der Einriüli- tung ist am Kontrollsummenwerk die in Fig. <B>82</B> wiedergegebene Vorrichtung vorge sehen, deren Zusammenhang weiter unten mitbeschrieben wird.
Ein auf der Welle<B>629</B> fester Arm<B>659</B> trifft bei jeder Umdrehung mit einem Stift 660a einer schräg verzahn ten Stange<B>660</B> zusammen, verschiebt diese Stange seitlich, bis der Arm<B>659</B> vom Stift, 660a abgleitet und -estattet das Offnen der Kontaktvorriahtung <B>661.</B> Die Verzahnungen ,
der Stance <B>660</B> und eines eino-reifenden tn ZD sehräg-verzahnten Rades<B>662</B> gleiten bei der genannten a Verschiebung aneinander ab. Die Rückwärtsverschiebung der Stange<B>660,</B> die mittelst zweier Stifte 66ob in einem Schlitz <B>663</B> geführt ist,
erfolgt durch die Spannung der Feder 664 unter Mitna.hme des Rades <B>662</B> und einer angeschlossenen Hemmvorriüh- tung <B>665.</B> Im normalen Betrieb bleibt die Kontaktvarriehtung <B>661</B> während des Zu- rück-drehens der Addierräder <B>623</B> offen, sie kommt nur in besonderen Störungsfällen zum Schliessen und schaltet dann eine beson dere Korrekturvorrichtungo ein, #die weiter unten noch erwähnt wird.
Im Bedarfsfalle gestatten besondere Ta sten<B>666</B> (Fligl. <B>77)</B> mittelstangelenkter Stoss- klinken<B>667</B> die A.ddierrä)der auf Null zu sie,] Len.
Die Ko#ntrollsummen-Rüekgabewerke <B>19</B> und<B>31</B> (Fig. 2) sind ganz ähnlich iclen eben bese,1-triebenein Kontrollsummenwerhen ausge führt. Ihr einziger Unterschied gegenüber diesen besteht darin, dass a.n Stelle der in den Fig. 79a,<B>79b</B> dargestellten Steuervorrichtung ein in den Fig. 85a, 85b gezeigte Stromstoss- geber vorgesehen ist, dessen Kontaktvorrich tung<B>668</B> durch den Nocken<B>650'</B> gesteuert wird.
Den Schnitt durch ein Kontensummen- Druckwerk (in Fig. 2 nicht enthalten) zeigt Fiu. <B>86.</B> Durch Elektromagnete<B>669</B> und .d(-,iren Schafthaken<B>670</B> sind Sahalträder <B>671</B> einstellbar, an denen Sperrklinken<B>672</B> und Spiralfe#dern <B>673</B> wirken.
Mittelst schräger Ansätze 670a der Sehalthaken <B>670</B> und einer fest anuebrachten Stange 674 werden die Schalthaken<B>670</B> in ihrer Ruhelage ausser Eingriff mit den Schalträdern<B>671</B> gehalten, um einer Rückwärts-drehung der Sehalträder nicht hinderlich zu sein.
Die Sperrklinken <B>672</B> lassen sich durch Erregen des Elektro- ma.gnetes <B>675,</B> dessen Anker<B>676</B> um die Achse 676a Arehbar ist und, mittelst der Sta-nge <B>676b</B> ffie Klinken<B>672</B> erfasst"ausheben,
um #die Rückwärtsdrehung !der Schalträder <B>671</B> mittelst der Federn<B>673</B> freizuaeben. Die Schalträder sind mit den auf ihrer Achse <B>677</B> lose drelibaren Typenrädern<B>678</B> in Ein- iff, die Abdruche der jeweiligen Einstel lung mittelst zweier, in Rahmen<B>679</B> gelager ter Druckwerke, gestatten.
Dabei werden gleichzeitig mittelst entsprechend grösser aus geführter TypenrMer <B>680</B> #die nach jedem Abdruck elektromagnetisch schrittweise wei tergeschaltet werden, die zugehörigen Konto nummern mitabgedruckt. Die beiden Druck werke, die im allgemeinen,den beim Konten- addierwerk Tig. 54) beschriebenen gleichen, arbeiten abwechselnd -und beeinflussen sich, wie weiter unten beschrieben wird, gegensei tig mit Hilfe einer bes-onderen Kontaktvor richtung<B>681</B> und eines Elektromagnetes<B>682)
.</B> Die Kontaktvarrichtung <B>681</B> wird,durell,den Ansatz 683a der während der Druckbewe- gung verschobenen Stange<B>683</B> geschlossen und durch den Anker 682a des Magnetes <B>682</B> geschlossen gehalten und bei dessen Er regung wieder geöffnet. Der Farbbandtrans- port ist hier ausgeführt, wie beim Konten- addierwerk (Fig. <B>68)</B> beschrieben und dar gestellt ist.
Einer Ader Teilnehmersclialter 12 bezw. 24 (Fig. 2) ist in den Fig. <B>87</B> bis<B>88</B> #darge- stellt, und zwar für zwölf Teilnehmer.
Es sind zwei voneinander unabhängige Schalt achsen 684,<B>685</B> vorgeselien"die durch jeweils einen der für jeden Teilnehmer vorgeselienen Elektromagnet<B>686, 687</B> weitergesehaltet wer- ,den. Die Schalthaken<B>688, 689</B> der Elektro magnete<B>686, 687</B> arbeiten mit 3cheiben <B>690,</B> <B>691</B> zusammen, die auf,den Achsen 684,<B>685</B> entsprechend versetzt, befestigt sind und ein Weiterschalten der Achsen 684,<B>685</B> durch #dio Elektromagnete <B>686,
687</B> nur in einer ganz bestimmten Reihenfolge gestatten. Ferner sind auf der Achse 6184 die isolierenden Nok- kenscheihen <B>692</B> fest, die für,den gerade ein geschalteten Teilnehmer eine Kontaktvor- rie,lituno- <B>693</B> schliessen. Im übrigen dienen zur Ansclialtung der einzelnen Teilnehmer die auf der Achse 684 festen Schleiffedern 694,<B>695</B> und -die auf der Achse<B>685</B> feste Selileiffeder <B>696,</B> die mit,den Kontaktstücken <B>697, 698. 699</B> der isolierenden Platten<B>700,</B> <B>701</B> zusammenarbeiten.
Die Teilnehmerschal ter 14 bezw. <B>26</B> (Fig. 2) sind ähnlich der eben beschriebenen Teilnehmerschalter aus geführt, Sie besitzen jedoch nur die Schalt achse 684 und,die mit dieser zusammenarbei tenden Teile.<B>In</B> den Fig. <B>89</B> und<B>90</B> ist ein in seinem Zusammenhang im Schaltungsplan (Fig. 94a,<B>944</B> noch näher gekennzeichnetes Relais zur Erzeugung von Wechselstrom Üar- gestellt. Dieses besitzt einen Elektro-magne- ten <B>702,</B> Ader seinen an Kontaktfedern<B>703,
</B> 704 befestigten Anker<B>705</B> in Schwingung <B>g</B> n versetzt, da der Stromkreis des Elektromag- n,etes über den Kontakt<B>706</B> führt. Die zwi schen den Kontakten<B>706, 707</B> und <B>708, 709</B> pendeln#den Kontaätfedern bewirken ein fort gesetztes Umpolen des an,den Kontaktfedera <B>703,</B> 704 abgenommenen Stromes.
Die Fio-. <B>91</B> bis 92e stellen einen Orts- zn schalter 20 bezw. <B>33</B> (Fig. 2) für sechs Orte dar. Der Apparat besitzt eine Achse<B>710,</B> die in isolierenden Wänden<B>711</B> bis<B>715</B> lüse drehbar Celagert und mit isoliert befestigten ScUaltfedern <B>716, 717, 718, 719</B> und einem Sehaltrad <B>720</B> ausgerüstet ist.
Die Achse <B>710</B> ist drehbar dureU den Schaltraagaeten <B>721,</B> dessen Schalthaken<B>722</B> in das Si3halt- rad <B>720</B> eingreift. Die Stromzuführun.g, auf die Schaltfedern<B>716</B> bis<B>719</B> erfolgt über die Schleiffed,ern <B>723,</B> 724,<B>725, 726,</B> die auf deren Naben aufliegen.
Nur eine der Kontaktfedern<B>716</B> bis<B>719</B> sehliesst'in jeder Stellung des Schalters einen Kontakt, und zwar steht in der Rulielage des Schalters die Kontaktfeder<B>719</B> mit dem Kontakt<B>727'</B> in Verbindung. Bei einer Dre hung der Achse<B>710</B> kommen nacheiuander in Verbindun": <B>1.</B> Die Kontaktfeder<B>719</B> mit den Kontakten<B>7-97;</B> 2. Die Kontaktfeder<B>716</B> mit dem Kontakt<B>728; 3.</B> Die Kontaktfeder <B>718</B> mit den Kontakten<B>729;</B> 4. Die Kontakt feder<B>716</B> mit dem Kontakt<B>728'; 5.</B> Die Kon taktfeder<B>717</B> mit den Kontakten<B>730; 6.</B> Die Kontaktfeder <B>716</B> mit dem Kontakt<B>728".</B>
Eine Bedienung der Einrichtung ist nur insoweit erforderlich, als die Buchungen durch Menschenhand am Buchungsapparit T mittelst des Stromstossgebers vorgenommen und mittelst,cles Kontenwälilersauf das rich tige Konto geleitet werden. Alle andern, nachstehend beschriebenen Vorgänge, ins besondere Fernübertragungen an sieh, erfol- ,0"len vollkommen automatisch.
Im nachstehend beschriebenen Sühaltungs- plan (Fig. 94a bis 94f) sind die mit, den Pluspolen der verschiedenen ;Stromquellen (Batterien) in Verbindung stehenden Leitun gen in starken Linien -ezeichnet und mit Pluszeiehen <B>(+),</B> die mit den geerdeten Mi nuspolen in Verbindung stehenden Leitungen mit Minuszeiehen (-) versehen, um die ein zelnen Stromkreise nicht in jedem Falle bis an die Batterien selbst verfolgen zu müssen.
Die Auswahl eines Kontos erfolgt durch Aussehwenken der Tasten 40 des Konten- wählers (Fig. 4) in die die einzelnen Ziffern der Kontonummer verkörpernden 'Stellungen und durch Anschlagen in,diesen 3tellungen. Beider Ta.stensdliwenkbewegung werden die Scheiben 49 durch den Tastenstift 40e mit genommen und beim Anschlagen freigegeben, während die Tasten durch die Riegel 45 -,#er- r <B>"</B> iegelt werden. Die Tastenstellungen werden im Fenster<B>52</B> angezeigt.
Versehentlich fal sche Tasteneinstellunaen sich nach dem Aus lösen des Riegels 45 zu berichtigen. Durch das Anschlugen der Tasten 40 sind folgende Stromkreise geschlossen: <B>1.</B> Vom Pluspol 4er Batterie<B>731.</B> Wig. 94e) über Leitunuen <B>732, 733</B> (Fi",. 94a), 734,<B>735,</B> einen der Kontakte 44b, eine der Leitungen<B>736,</B> einen Elektromagneten<B>737</B> eines Kontenschrankes <B>10,</B> Erdleitungen<B>738,</B> <B>739.</B>
2. Wie vorhin über einen der Kontakte 44b, eine Leitung<B>7-10</B> auf einen Elektrosna-,- neten 314 (Fig. 94e) eines addierenden Auf- speicherwerkes, Erdleitungen 741, 742-.
<B>3.</B> Wie vorhin über Plusleitung<B>7ä5</B> (Fi#(,-. 94a), einen der Kontakte 44e, eine Leitun-, 743, einen Elektroimagneten 744 des Konten schrankes<B>10</B> Tig. 2) über Erdleitungen <B>738, 739.</B>
4. Hierzu parallel über einen Elektromag net <B>315</B> (Fig. 94e) und Erdleitungen 742. <B>5.</B> Plusleitung<B>732</B> (Fig. 94a), Relaismag nete 746, 746', Leitung<B>747,</B> Taste<B>748</B> über <B>je</B> einen Kotakt 44e und 44d, Erdleituno- 749.
<B>6.</B> Parallel zum<B>5.</B> Stromkreis: Pluslei- tun- <B>732</B> (Fig. 94c), Relaismagnet<B>750,</B> Lei- z2 el tung <B>751,</B> Taste<B>748</B> (Fig. 94a), wie vorhin über<B>je</B> einen Kontakt 44e und 44d zur Erd- leitung 749.
<B>7.</B> Plusleitung 734, Über<B>je</B> einen Kontakt 44f und 449, eine Leitung<B>752,</B> einen Elek tromagneten<B>753</B> für den Sammelkonten- schlitten, Erd-leitung <B>738.</B>
Die im 2. und 4. Stromkreis liegenden Elektromagnete 314,<B>315</B> (siehe auch Fig. <B>28</B> bis<B>30)</B> verschieben bei ihrer Ankerbe-#vpgting die Stangen<B>316</B> bezw. <B>318</B> (Fig. <B>29)</B> in die Bahn der Riegel<B>317</B> bezw. <B>319</B> (Fig. <B>31,</B> <B>32),</B> um bei der Ankunft der & Mitten am (r Wählten Konto diesen und dessen Gerüst "e zu verriegeln.
Das gleiche tun die im<B>1., 3.</B> und<B>7.</B> Stromkreis lie-enden Elektromaonete <B>737,</B> 744 und<B>753</B> des Kontenschrankes. Die im<B>5.</B> und<B>6. '</B> Stramkreis liegenden 'Relais magnete 746, 746' und<B>750</B> legen ihre Kon taktfedern 754,<B>755,</B> 754',<B>755'</B> bezw. <B>756,</B> <B>757</B> um und schliessen folgen-de Stromkreise:
<B>8.</B> Plusleitun- 745 Wig. 94a), Kontakt-- feder <B>755,</B> Endausschalter <B>815,</B> Leitung<B>758,</B> Motoranker (Rotor) 759a, Leitumen <B>761,</B> Kentakte 764,<B>765,</B> Kontaliffeder <B>751,</B> Lei tung<B>76-22,</B> Motorfeldwicklung (Stator) <B>759b,</B> Erdleitungen <B>763, 739.</B>
8a. Plusleitung<B>732,</B> Kontaktfeder<B>755',</B> Endaussehalter <B>815,</B> Leitung<B>758',</B> Rotor 760a, Leitung<B>761',</B> Kontakt 764', Kontakt feder 754', Leitung<B>762',</B> Stator 760b, Erd- leitung <B>739.</B>
<B>9.</B> Plusleitung<B>732</B> (Fig. 94e) Koiifakt- feder <B>757,</B> En#daussehalter <B>817,</B> Rotor 312a, Kontaktfeder<B>756,</B> Stator <B>312b,</B> Kontakte<B>322,</B> 323, Erdleituno, 742.
Der Zurch, den<B>9.</B> Stromkreis auf Vor wärtslauf eino-eschaltete Elektromotor 3,12,des addierenden Aufspeicherwerkes bringt dessen Aufnalimeschlitten hinter das gewählte Konto. Bei der Ankunft dort schalten die Kontakte<B>39-2, 32,3</B> auf dem Schlitten bezw. dem Schlittengerüst den Motor<B>31.2</B> selbst- täti(r aus. Derselbe Vorgang vollzieht sich en (Yleichzeit,i,y im Kontenschrank. Dort werden bei der Schlittenankunft die Kontakte 764, <B>765</B> und 764' ausceschaltet.
Um Aden zu verbuchenden Betrag einzu stellen', werden die Einstellscheiben<B>86</B> (Fig. <B>15)</B> mittelst der Einstellhebel<B>87</B> in die den einzelnen Ziffern entsprechenden Stellungen n Cebra.cht. Ist der gleiche Betrag auch auf ein Gegenkonto, zu verbuchen, so wird durch Umlegen des Bedienungshebels <B>103</B> Wig. <B>16)</B> die Stange 102 naeli innen verschoben und damit werden die Einstellschelben <B>86</B> zeuen die Antriebsvorrichtung verriegelt.
Jetzt ist die Taste<B>117</B> Wig. 40a, 94a) anzuschlagen, wodurch<B>.</B> der Kontakt<B>118</B> geschlossen und ,der Hebel 120 ausgeschwungen -wird. Hier- mit ist der<B>10.</B> Stromkreis: Plusleitungen <B>733, 766</B> Wig. 94a), Kontakt<B>118,</B> Motor<B>107,</B> Erdleitung 749 geschlossen. Der Motor<B>107</B> erteilt den Scheiben<B>111,</B> 114 und <B>1221,</B> sowie den nur im Schaltungsplan dargestellten Nockenselleiben <B>767, 768</B> eine Umdrehung an deren Ende der Motor<B>107,</B> wie beschrie ben, selbsttätig ausgeschaltet wird.
Zu Be ginn dieser Umdrehung werden folgende ,Stromkreise geschlossen: 11.Plusleituno-732 Wig.94a),Kontakt115, Leitung<B>769,</B> Kontakte<B>98,</B> Elektromagnet-# 122a, des Buchungsappa.rates für Sollbuchun- -en oder<B>122b</B> für Habenbuchungen, Soll- Haben-Umschalter <B>770</B> des Buchungsanpara- tes, Erdleitungen 749.
<B>192.</B> Plusleitung<B>732,</B> Kontakt<B>771,</B> Lei tung<B>772,</B> Magnet<B>75</B> des Kontenwählers, Erd- leitung <B>738.</B> Gegen Ende der genannten Um- dreliung wird zeitweise ein weiterer Strom kreis gesehlossen: <B>13.</B> Plusleitung<B>733,</B> Elektromagnet 201 des Buchungsapparates (sielle auch Fig. 18a), Leitung<B>773,</B> Kontakt<B>774,</B> Erdleitun.- <B>739.</B>
Dumli,das Ausschwingen der Stangen 102 Wig. <B>15)</B> werdendie Einstellsc'heiben <B>86</B> ge dreht und Jaflurch mittelst der im<B>11.</B> Strom kreis liegenden Kontakte<B>98</B> der Scheiben einstellung entsprechende #Stromstösse tre- schaltet, die ausser auf die Elektromagnete, 122 (auch Fig. <B>17e)</B> Über Leitungen<B>775</B> nach Einstellmao,
neteil <B>776</B> für Sammelkonten des Kontensellrankes (nur Fig. 94a) und über Leitungen<B>777</B> auf weitere Einstellmagnete <B>778</B> des Kontenschrankes, ferner über Lei- tun,-en <B>775</B> nach Einstellmagneten<B>265</B> (Fig. 94e und<B>28)</B> des addieren-den Aufspeicher- werkes geleitet werden.
Die Elektromagneie <B>122, 776, 778</B> und<B>265</B> stcllen ihre Einstell- selieiben 134 (Fig. <B>17e)</B> bezw. <B>268</B> (Fic. <B>28)</B> auf die zu verbuchenden Beträge ein.
Der im 12. Stromkreis liegende Elektro- inagnet <B>75</B> des Kontenwählers schliesst durch Anziehen des Hebels<B>77</B> (aue,h Fig. 4,<B>7)</B> mittelst des Kontaktes<B>78</B> folgenden Strom kreis für die Dauer einer Umdreliuno, der Scheibe<B>68:</B> 14.
Plusleitungen<B>732, 779,</B> Mo tor<B>65,</B> Kontakt<B>78,</B> Erdleitung<B>738.</B> Die jetzt mittelst der Kurvenselieibe <B>69</B> ausgeschwun genen Segmente veranlassen mit Hilfeder He bel<B>62, 63</B> (Fig. <B>5, 8,</B> 12,<B>13),</B> dass -die Stange <B>58</B> (Fig. 4) nach innen verschoben und in #die- ser Stellung ausgeschwungen wird, wobei mittelst der Hebel<B>53</B> und der Kontakte 54 (auch Fig. 94a) der eingestellten Kontonum mer entsprechende Stromstösse abgeg."ben werden.
Hierfür besteht folgender Strom kreis: <B>15.</B> -Plusleitung<B>732</B> (Fig. 94a), Kontakt <B>115,</B> der jetzt geschlossen ist, Leitung<B>769,</B> Elektromagnete 122' zur Einstellung der Kontonummer im Buchungsapparat, Leitun gen<B>780,</B> Kontakte 54 des Kontenwähiers, Erdleitung <B>739.</B>
Der im<B>13.</B> Stromkreis liegen-de Elektro magnet 201 des Buchungsappa.rates schliesst durch Anziehen des Hebels<B>203</B> den Kontakt 205 und schaltet damit für die Dauer einer Umdrehung der Hauptwelle 200 (Fig. 18a) -den Motor<B>226</B> ein. Es entsteht folcender Stromkreis: <B>16.</B> Plusleitunoen <B>732), 733,</B> Kontakt<B>205,</B> Motor<B>226,</B> Erdleitung 749.
Soll & r<B>ZU</B> Ver buchende Betrag auf eines der besonderen Addierwerke (Fig. 17a, oben) geleitet wer den, so ist Ader betreffende von zwei zwei armigen Hebeln<B>781</B> (Fig. 18a) nach vorn umzulegen, wobei einer von ebenfalls zwei armigen Hebeln<B>782, 783,</B> die mit den auf den Achsen<B>159</B> festen Armen<B>784</B> gelenkig verbunden sind"derart ausgeschwungen wird, dass ein Bolzen #dieses Hebels<B>782</B> bezw. <B>783</B> vor die an sämtlichen Schablonen<B>213</B> ange ordneten Ansätze 213d kommt.
Während der Umdrehung der Hauptwelle 200 (Fig. 18a, 94a) steuern die auf dieser festen Kurven- sclieiben <B>219, 225, 233,</B> 234, 246 folgende Bewegungen: Zuerst gestattet die Kurven scheibe<B>225</B> die Verschiebung der Zahnstan gen 140 unter dem Einfluss der Federn 145 bis an die eingestellten Einstellscheiben 134 unter Mitnahme der gleichliegenden Zahn stangen 144.
Dabei erfolgt durch, Mituahme der Schaltstange 252 mittelstder Stange 220 die FortschaltungJerobern Typenräder 254 für die Buellungsnummer -und einer gleichen, auf der Achse<B>785</B> Tig. 20a) angeordneten, ablesb#aren Rüdchengruppe. Die Achse<B>785</B> trägt ferner Anzeige-Rädchengruppen für Datum,
Koutonummer und eventuelll für Soll- und Haben-Einzelbetrag, Buchungstext und Währungszeichen. Hierauf -verschiebt die Kurvensaheibe <B>219</B> die Schablonen<B>213,</B> '214 mittelst des Hebels<B>217</B> und des zweiarmigen Hebels 211, der vorher mittelst & s Hand hebels<B>207</B> mit den rewünschten Schablonen in Eingriff gebracht wurde.
Damit werden .die für -die Buchung in Frage kommenden Addierwerke mit, den Zahnstangen 140, 144 in Eingriff gebracht und die Klinken<B>237</B> der diesen Addierwerken bezw. Einzelbetrag- rä.dchen zugeordneten Druekrahmen -einge- legt. Darnach gestattet die Kurvenscheibo <B>233</B> mittelst & s Hebels<B>231</B> die Verschie bung der Zahnstange<B>229</B> durch eine Feder <B>786.</B> Hierdurch werden die Einzelbuchungen gedruckt.
Weiter zieht die Kurvenseheibe <B>233</B> mittelst der Stange 220 die Zahnstangen 140 und 144 in ihre Ruhelage und üb#erträ.,),t den eingestellten Bueliungsbetrag auf die ein- 0- S hwung ,le <B>a</B> genen Addierwerke. Jetzt lässt die Kurvenscheibe<B>219</B> die Schablonen<B>213,</B> 214 in ihre Ruhelage zurückkehren, worauf auch ,die Kurvenscheibe den Hebel<B>231</B> und die Zahnstange<B>229</B> in ihre Ruhelagen bringt.
Die Kurvenscheibe 246 bringt nun mittelst des Hebels 243 und der Zugstange 242 die Einstellscheiben 134 in ihre gezeichnete Ruhelage. Schliesslich verschiebt die Kur venscheibe 234 mittelst des Hebels<B>232</B> die Zalinstange <B>230,</B> wodurch die soeben veräii- derten Buchungssummen abgedrucht werden. Die Feder<B>787</B> zieht die Zahnstange<B>'230</B> in ihre Ruhelage zurüek. Damit ist der Bu- ehungsvorgan im Buehungsa-pparat beendet.
Eine nur in Fig. 94a dargestellte, auf der Hauptwelle 200,des Buchungsapparates feste, NockensGheibe <B>788</B> schliesst zeitweise einen Kontakt<B>789,</B> wodurch folgende -parallele Stromkreise entstehen:
<B>1.7.</B> Plusleitungen<B>732, 779,</B> Kontakt<B>789,</B> Leitung<B>790,</B> Elektromagnet<B>300</B> des addie renden Aufspeicherwerkes <B>32</B> (Fig. 94 und <B>32)</B> Erdleitungen 741, 742, <B>1-8.</B> Wie vorher auf Kontakt<B>789,</B> Leitung <B>791,</B> Elektromagnete<B>792, 793</B> 4es-Konten- schrankes, Erdleitung<B>739.</B> Die genannten Elektromagnete<B>300, 792, 793</B> schalten mit- telst ihrer Kontakte<B>303</B> Wig. 94e) 794,<B>795</B> (Fig. 94a) ihre Motoren<B>275, 796,
797</B> für die -Dauer einer Umdrehung ihrer -Schlitten- ha,uptwelle ein. Dabei vollziehen sich im addierenden Aufspei.c'herwerk folgende Vor gänge: Die Zwischenräder<B>270</B> (Fig. <B>28)</B> wer den mit den Addierrädern 28'4 in Ein griff gebracht und hierauf die Schalt-- rädIchen <B>268</B> in ihre Nullage zurückge dreht, um den Bucliungsbetrag zu über tragen. Hierauf wird die Zehnerschaltung mift,elst der Nocken 297a und Zughaken <B>295</B> vollendet. Die gleichen Vorgänge voll ziehen sich auf beiden Schlitten des Konten schrankes.
Kurz vor Beendung der UmdTe- liung jeder,der erwähnten #S#eh-littenhauptwel- len worden mittelst der nur im Schaltungs plan dargestellten Nockenscheiben <B>798, 799</B> (Fig. 94a) und<B>800</B> (Fig. 94c) die Kontakte <B>801, 802, 803</B> zeitweilig geschlossen. Da- durcli entstehen folgende Stromkreise: <B>19.</B> Plusleitungen<B>732, 779,</B> Magnet 804, Leitun.- <B>805,</B> Kontakt<B>801,</B> Erdleitung <B>739.</B> 20.
Plusleitungen<B>732, 779,</B> Magnet<B>806,</B> Leitung<B>807,</B> Kontakt<B>802,</B> Erdleitung <B>739.</B> 21. Plusleitungen<B>732, 779,</B> Magnet<B>808,</B> Leitung# <B>809,</B> Kontakt<B>803</B> (Fig. 94c), Erd- ]eitung 742. Die Elektrornagnete 804,<B>806,</B> 908 ziehen ihre Anker an, #die zunächst in ihrer neuen Stellung verharren und schliessen damit folgen-den Stromkreis: 22.
Plusleitungen<B>732</B> (Fig. 94a),<B>733,</B> 734, Elektromagnete<B>80</B> des Kontenwählers, Leitung<B>811,</B> Kontakte<B>810,</B> Erdleitung<B>739.</B> Die Elektromagnete<B>80</B> heben mittelst ihrer Zu ghaken 82 (Fig. 4) die- Riegel 45 der Ta- sten 40 aus, so dass letztere unter dem Ein- fluss ihrer Federn 46 angehoben werden.
Da bei schliessen die Elektromagnete<B>80</B> einen nur in Fig. 94a dargestellten Kontakt<B>812</B> in folgendem Kreis: 23. Plusleitungen<B>732, 779,</B> Elektromag net<B>813,</B> Leitung 814, Kontakt<B>812,</B> Erdlei tung 749. Der Elektromagnet<B>813</B> öffnet ,durch seine Ankerbewegung die Kontakte <B>810</B> wieder.<B>-</B> Durch, die zurückgehenden Tasten des Kontenwä1lers öffnen sich die über deren Kontakte 44b-449 gehenden Stromkreise, wo durch unter anderem -die Relaismagnete 746, 746' (Fig. 94a) und<B>750</B> (Fig. 94e) ihre Kon taktfedern in die ezeichnete Lage zurück kehren lassen.
Damit sind folgende 'Strom kreise geschlossen: 24. Plusleitunggen <B>732,</B> 745 (Fig. 94a), Kontakt<B>755,</B> Kontakte 764,<B>765,</B> Leitung <B>761,</B> Rotor 759a, Leitung<B>758,</B> Endaussohäl- ter <B>816,</B> Kontakt 754, Leitung<B>762,</B> Stator 759b, Erdleitungen<B>763, 739.</B>
24a. Plusleituno, <B>732,</B> Kontakt<B>755',</B> Kon takt 764', Leitung<B>761',</B> Rotor 760a, Leitung <B>758' '</B> Endausseltalter <B>816',</B> Kontakt 754', Lei- tung <B>762',</B> Stator 760b, Erdleitung <B>739.</B>
<B>25.</B> Plusleitung<B>732</B> (Fig. 94c), Kontakt <B>757,</B> Rotor 312a, Enda-usschalter <B>818,</B> Kon takt<B>756,</B> Stator <B>312b,</B> Kontakte<B>322, 323,</B> Erdleitung 742.
Die Aufnaänieschlittendes Kontenschran- hes und des a#didierenden Aufspeicherwerkes werden durch ihre Motoren<B>759, 760, 312</B> in ihre Ruhelage zurückgebracht und öffnenbei ihrer Ankunft in diese die Motoren-E ndaus- schalter <B>816,
816'</B> und <B>818</B> für Rückwärts- lauf. Hatte einer der Aufnalimeschlitten des Kontenschrankes oder des addierenden Auf- .,peicherwerkes nicht genügend Zeit, um in seine Ruhellage zurückzukehren, so kann es vorkommen, dass dieser 3chlitfen noch zwi schen einem neugewählten Konto und seiner Endlage für Vorwärtslauf steht und durch seinen Motor in diese Enalage gebracht wird-.
Das ist zum Beispiel daran zu erkennen, dass bei der Sühlittenankunft am gewählten Konto mittelstder früher erwähnten Kontakte 324, <B>325</B> (nur Fig. <B>31, 32)</B> schaltbare Liehtzei- c,henausbleiben. Durch Druck auf die beson dere Taste<B>748</B> (nur Fig. 94a) können für diesen Fall die Relaismagnete 746, 746' und <B>750</B> stromlos gemacht und damit,die Motoren .der niclitangekommenen Schlitten auf Rück- wärtslauf eingeschaltet werden,
bis dereii Lichtzeiclien erscheint.
Um #die Fernübertragung der so auf das addierende Aufspeicherwerk verbuchten Kou- tensummen einzuleiten, sind #die zweipoligeil Schalter<B>819, 820</B> der Geberstation Tig. 94e) und <B>821,</B> 822 der Empfängerstation (Fig. 94f) zu schliessen. Das kann eventuell auch durch an sieh bekannte elektrische Schalt- uhrün erfolgen.
Hierdurch entsteht zwecks Kontrolle Ader Fernleitung<B>823</B> folgender Ruliestromkreis: <B>26.</B> Pluspol Ader Batterie 824 (Fig. 94e), Relaismagnet<B>825,</B> Galvanoskop <B>826,</B> Leitung <B>827,</B> Kontakte<B>828, 829,</B> Leitung<B>830,</B> paral lel auf Widerstand<B>831</B> und Relaisspule<B>832,</B> Drosselspule<B>833,</B> Schleiffeder<B>695</B> (auch Fig. <B>88)</B> des Geberteilnehmerschalters (12 in Fig. 2), Schalter<B>820,</B> Fernleitung 823,
'Schal- ter <B>822</B> Wig. 94f), Schleiffeder<B>695'</B> des Empfänger-Teilnehmerschalters, Drosselspule 834, Widerstand<B>835</B> und dazu parallel Re- Iaismagnet <B>836,</B> Leitungen 864 und<B>837,</B> Galvanoskop <B>838,</B> Relaismagnet<B>839,</B> Erdlei- fung 840.
Die Galvanoskope <B>826, 838</B> zeigen den Ruhestram an und die Relais<B>825, 832,</B> <B>836, 839</B> ziehen ihre Anker an, wodurch die Kontakte 841 und 842 geschlossen und die Kontakte 843, 844 geöffnet werden. Dadureh entstehen folgen-de Stromkreise:
<B>27.</B> Pluspol der Batterie 824 (Fig. 94e)# Kontakt- 841, Leitungen 845,<B>859</B> (Fig. 940), Magnet 846, Leitung<B>847,</B> Kontakt<B>345b,</B> der in,der Ruhestellung Jes ersten Abgabesehlit- tens des addierenden AufspeiGherwerkes ge schlossen ist, Erdleitung 742.
Der Relais magnet 846 zieht seinen Anker<B>879</B> an und schliesst ffie Kontakte<B>880</B> und<B>890.</B> Hier- durcli entsteht folgender, neuer Stromkreis: <B>28.</B> Plusleitung<B>859</B> (Fig. 94e-), Relais anker<B>879,</B> Kontakt<B>880,</B> Leitung<B>881,</B> Dros selspule<B>882</B> (Fig. 94e), Sahleiffecler 694 des Teilnehmerschalters,iS-chalter819, Fernleitung <B>883,</B> 3chalter <B>821</B> Tig. 94f), Schleiffeder 694' des Teilnelimerschalters, Drosselspule <B>884,</B> Leitung<B>851,
</B> Kontakt 85ja, Leitung <B>992,</B> Kontakt<B>886,</B> Salileifschien#e 513d, Stel- lenseUaltmagnet 485 des Kontenaddierwerkes (.auch Fig. 54,<B>55, 58, 59),</B> Sühleifsehiene <B>5130,</B> Leitung<B>852,</B> Kontakte 469,<B>853,</B> Erd leitungen 854.
29.Wievorherna#c#liKontal,-t886 (Fig.94f Leitung<B>887,</B> 3chleifschiene 873b ödes nicht addierenden Aufspeicherwerkes Tig. 94d)# Stellenschaltraagnet 398"Se'hleifschiene <B>873",</B> Leitung<B>852,</B> Kontakt 469 (Fig. 94f) der Steuervorrichtung des Nontena#ddierwerkes (auch Fig. <B>62</B> bis<B>67),</B> Kontakt<B>853,
</B> Erdlpi- tung 854. Durch Anziehen seines Ankers 485a (Fig. 59b) gestattet & r Stellensahalt- magnet 485 des Kontenaddierwerkes eine Schlittenverschiebunu zunächst um die Hälfte des Addierradabstandes. Dabei -wird mittelst des Hebels 498 (Fio% 59a) die Kontaktfeder <B>500</B> von der Feder<B>501</B> entfernt und gegen die Feder<B>502</B> gelegt.
Damit entsteht fol gender neu-er Stromkreis: <B>30.</B> Plusleituna- <B>859</B> (Fig. 94c), Schleif schiene 37le, Elektromagnet 345, zur Fort- schaltung,des Abgabeschlittens ödes addieren den Aufspeicherwerkes (auch Fig. 34), Schleifschiene 371.1, Kontakt<B>888,</B> Leitung <B>889,</B> Kontakt<B>890,</B> Leitung<B>891,</B> Leitung <B>830</B> (Fig. 94e), Widerstand<B>831</B> und Relais magnet<B>832,</B> Dro#sselspule <B>833,
</B> Schleiffeder <B>695</B> des Geber-Teilnehmerschalters, iSchaltür <B>820,</B> Fernleitung<B>823,</B> Schalter<B>822</B> Wig. <B>94f)</B> des Empfänger-Teilnehmerschalters, Schleif feder<B>695',</B> Drosselspule 834, Widerstand<B>835</B> und Rela.ismagnpt <B>836,</B> Leitung 864, Kontakt <B>865,</B> Leitung<B>866,</B> Schleifschiene 513a des Kontenad,dierwerkes, Kontakt<B>500-502h</B> Schleifse,hiene <B>513e,</B> Leitung<B>852,</B> Kontakt- 469 und <B>853,</B> Erdleitung 854.
Durch Err- gen,des Elektromagnetes 345,des addierenden A#i,ifspeio'herwerkes (auch Fig. 34,<B>35)</B> rüekt #dessen Abgabesahlitten <B>338</B> ebenfalls um den halben Addierradabstand weiter und öffnet #d-abei den Kontakt<B>345b</B> (Fig. 94). Durch ffiese Unterbrechung wird der<B>27.</B> 'Strumkreis geöffnet.
Damit wird Relaism,agnet 846 (Fig. 94e) stromlos und unterbrieht seiner seits den<B>28., 29.</B> und .'Stromkreis. Dainit werden die Magmete 345 des addierenden Aufspeicherwerkes, 485 des Konten,
ad#di"."- werkes und<B>398</B> des nichtaddierenden Auf- speicherwerkes stroralos und gestatten die Verschiebung ihrer Schlitten um die rest liche Hälfte des Addierradabstandes. Der erste Ab-abeselilitten <B>338</B> (Fig. <B>29)</B> des ad dierenden Aufspeicherwerkes und der erste Aufnahmeselilitten 443 (auch Fig. <B>58, 59)</B> des Kontenaddierwerkes,
sowie der des nicht addierenden Aufspeiellerwerkes stehen jetzt vor dem ersten Addier- bezw. Einstellrad. ,Steht das erste Addierracl des addierenden Aufspeicherwerkes ausserhalb der Nullstel lung, so steht die Feder 343 (Fig. 94e) in der gezeichneten Lage, und es besteht fol gender 'Strümkreis:
<B>31.</B> Plusleitungen 845,<B>855</B> (Fig. 94e), parallefüber Motor<B>330</B> una,die Magnetkupp lung<B>856,</B> Leitung<B>857,</B> Schiene 342, Kontakt feder 343, Kontakt<B>358,</B> Szlileiffeder <B>372e,</B> Stlileifschiene 37le, Erdleitung<B>858.</B> Wie beschrieben, werden jetzt mittelst des Kon taktes<B>353</B> (Fig. 9413, Fig. <B>ö6)</B> der auf dein Ad,dierrad eingestellten Zahl entsprechende Stromstösse geschaltet.
Hierfür bestehen fol- gen#de 3tromkreise: 3':),. Plusleitungen 845,<B>859</B> (Fig. 94c), Kontakt<B>353,</B> Leitung<B>860,</B> Kontakt<B>828</B> (Fig. 94e), Leitung<B>861,</B> Schleifschiene<B>371d</B> (Fig. 94c), Sclileiffeder 372a, über das be treffende Kontak-tstück <B>371b,</B> über eine Lei tung<B>862,</B> auf einen Elektromagneten 624 (Fig. 940) des Kontrollsummenwerkes, Erd- leitung <B>863.</B>
<B>33.</B> Plusl,eitung <B>859</B> (Fig. 94c), Kontakt <B>353,</B> Leitung<B>860,</B> Kontakt<B>829</B> (Fig. 94e), Leitung<B>830,</B> Widerstand<B>831</B> und Relais <B>832,</B> Drosselspule<B>833,</B> Schleiffeder <B>695</B> des Geber-Teilnehmerschalters, Schalter<B>820,</B> Fernleitung<B>823,</B> 'Schalter<B>822</B> (Fig. <B>94f),</B> Schleiffeder<B>695'</B> des Empfänger-Teilnelimer- schalters, Drosselspule 834, Widerstand<B>835</B> und Relaismagnet<B>836,</B> Leitung 864, Kontakt <B>865,</B> Leitung<B>866,
</B> Selileifschiene 513a, Kon takt<B>501,</B> Schleifsthiene <B>513b,</B> Leitung<B>867,</B> Magnet 464 der Steuervorrichtung des Kon- tenaddierwerkes (auch Fig. <B>62</B> bis<B>67),</B> Erd leitung 854.
34. Wie vorhin nach Leitung<B>867</B> (Fi-. 941), dann Leitung<B>868,</B> Selileiffeder 497, Scheiben 495, 496 (auch Fig. <B>56, 57)</B> über eine der Leitungen<B>869,</B> einen Elektromag neten 624' des Kontrollsummen-Rückgabe- werkes, Erdleitungen<B>870,</B> 854.
<B>35.</B> Wie vorhin nach Leitung<B>867</B> (Fig. 94f-), Leitung<B>871,</B> Kontakt<B>872</B> (Fig. 94d), Schiene<B>873d,</B> Magnet<B>397</B> (auch Fig. 44, 45) zur Einstellung des Betrages auf dein nicht addierenden Aufspeicherwerk, Schleifschiene <B>873e,</B> Erdleituncy <B>875.</B> Die Elektromagnete 624 des Kontrollsummenwerkes 624' und des Kontrollsummen-Rückgabewerkes,
der Mag net<B>397</B> des niehtaddierenden Aufspeicher- werkes und der Magnet 464 der -Steuervor richtung des Küntenaddierwerkes stellen ihre Addier- bezw. Schalträder um soviel Schritte weit-er, als Stromstösse durch den Kontakt <B>353</B> (Fig. 94e) geschaltet wurden.
Durch Verdrehung der Kontaktsclieibe 468 gegen die Kontaktseheibe 475 wird folgender,Stroin- kreis geschlossen: <B>36.</B> Plusleitung<B>850</B> (Fig. 94f), Motor 459 (auch Figo. <B>58)</B> und Kupplung 460, Leitung <B>876,</B> Schleiffeder 483, Kontaktscheiben 475, 468, Selileiffeder 483', Erdleitung 854.
Der Motor 459 stelltüas erste Addierraddes Kon- tenad,dierwerkes schrittweise, wie besehrie- ben, weiter, bis seine AussehaItung mittelst der Steuervorriclitung erfolgt.
Erreicht das erste A.ddierrad des addie renden Aufspeicherwerkes seine Nullstelhing, so erfolgt, wie besohrieben"die Umsehaltung der Kontaktfeder 343 (Fig. 94e, auch Fig <B>35, 37)</B> von der Schiene 342 nach Ader Schiene 344.
Dadurch entsteht folgender 'Stromkreis: <B>37.</B> Plusleitung<B>859</B> (Fig. 94c), Relais magnet<B>877,</B> Leitung<B>878,</B> Schiene 344, Kon taktfeder 343, Kontakt<B>358,</B> Schiene 37le, Erdleitung <B>85,8.</B> Durch Anzielien des Relais ankers<B>879</B> entstehen wieder die bereits be schriebenen Stromkreise<B>28, 29</B> und<B>30,</B> wo durch die Schütten vor die zweiten Addier- bezw. Einstellrä#der rüvken.
Stelit,das zweite Addierrad des addieren- .den Aufspeieherwerk-es wie das erste ausser halb der Nullstellung, so kommt die Kon taktfeder 343 wieder mit der Schiene 342 (Fig. 94e) in Verbindung, während die Kon- takte <B>358</B> (Fig. 94e) und<B>500, 501</B> (Fig. 94f) sich wieder schliessen.
Dadurch ist der<B>31.</B> Stromkreis wieder hergestellt und die Über tragungsvorgänge wiederholen sich, wie für ZD t' die erste Stelle beschrieben.
Steht eines Jer Addierräder des addieren den Aufspeicherwerkes bereits bei Ankunft ,des Schlittens in seiner Ruhestel-lung so bleibt die Kontaktfeder 343 mit der Schiene 344 in Verbindung und nach Vollendung des zweiten Halbsehrittes der vorhergehenden Stellenso,haltung wird sofort eine neue Stel lenschaltung eingeleitet, wie beschrieben, da wieder der 37.,Str-omkreis besteht.
Der Kon takt 469 (Fig. 94f, auch Fig. <B>62</B> bis<B>67)</B> ver- liindert eine Stellenschaltung des addieren den Aufspeicherwerkes, so lange die Steuer vorrichtung ihre Nullstelluno" noch nicht wie der erreicht hat, die zuletzt fernübertragene Zahl, also vom Kontenaddierwerk noch nicht aufgenommen ist.
Mittelst des in den Fig. <B>56,</B> <B>57</B> dargestellten und beschriebenen Verteilers wird in Abhängigkeit von der 3tellung des Schlittens 443 des Kontenaddierwerkes der Magnet 624' für die nächste Stelle ödes Kon- trollsummen-Rückgabewerkes an die Leitung <B>868</B> angeschaltet.
Beim Übergangdes Sühlit- tens <B>338</B> (Fig. 34,<B>35)</B> des addierenden Auf- speieherwerkes bezw. 443 (Fig. <B>59)</B> des Kon- tenaddierwerkes von einem Konto zum näch sten verhindern Brücken<B>348b</B> bezw. <B>503</B> ein vorzeitiges Schliessen des Kontaktes<B>358</B> be7,w. <B>500, 501</B> und,damit eine unerwünschte Stellenschaltung.
Hat der Schlitten<B>338</B> des addierenden Aufspeiaherwerkes das letzte Addierrad sei ner Reihe in die Nullstellung gedreht, so er folgt eine Stellenschaltung, wie beschrieben. Der S(Illitten erreicht seine Endlage, schliesst dabei die Kontakte<B>892</B> und<B>893</B> (Fig. 94c) <B>C</B> und öffnet einen Kontakt<B>888.</B> Gleichzeitig laufen die Schlitten 443 des Kontenaddier- werkes und 394 des nichtaddierenden Auf- speicherwerkes in ihre Endlagen und schlie ssen dabei die Kontakte 894 und<B>895,
896</B> lind 434 (auch Fig. 45) und öffnen-je einen Kontakt<B>886</B> bezw. <B>872.</B> Hiermit besteht für das addierende Aufspeicherwerk folgender Stromkreis: <B>38.</B> Plusleitung<B>859</B> (Fig. 94), Kontakt <B>892,</B> Leitung<B>898,</B> Kontakt<B>899,</B> Magnet 345 <B>C</B> der zweiten Kontenreihe, Kontakt<B>900,</B> Erd- leitung 742.
Der Elektromagnet 345' lässt den Schlitten der zweiten Kontenreihe vor das erste Addierra4 rücken, wobei,durah <B>Öff-</B> nen der Kontakte<B>899</B> und 900,der <B>38.</B> Strom kreis unterbrochen wird. Durch Öffnen des Kontaktes<B>888</B> wird die Verbindung der Schiene 371f mit,dem Kontakt<B>890</B> unterbro chen, durch Schliessen des Kontaktes<B>893</B> -wird dagegen #die Schiene<B>3711</B> der zweiten Kontenreihe mittelst der Leitung<B>901</B> und des Kontaktes<B>888'</B> mit dem Kontakt<B>890</B> ver bunden.
Für das Kontenatddierwerk besteht folgender Stromkreis: <B>39.</B> Plusleituno, <B>850</B> (Fig. <B>94f),</B> Kontald 894, Leitung<B>902,</B> Kontakt<B>903,</B> Elektromag not 485, Schleifschiene 513c', Leitung<B>852,</B> Kontakte 469 und <B>853,</B> Erdleitung 854. Hier durch rückt auch der zweite Schlitten des Kontenaddierwerkes vor sein erstes Addier- rad, wobei der<B>39.</B> Stromkreis durch den Kontakt<B>903</B> unterbrochen wird.
Parallel hierzu bewegt sich aueli der 3clilitten des nichta,ddierenden Aufspeielierwerkes. Durch Öffnen des Kontaktes<B>886</B> (Fig. 94f) und Schliessen des Kontaktes<B>895</B> wird die bis herige Verbindung der Leitung<B>992</B> mit der Schiene<B>513d</B> unterbrochen und diese Leitun- über Kontakte<B>895-</B> und<B>886'</B> mit der Schiene 13d' der zweiten Kontenreihe verbunden.
<B>5 5</B> Durch Öffnen des Kontaktes<B>872</B> (Fig. 94d) und Schliessen des Kontaktes<B>896</B> wird die Verbin#dun-, der Leitun- <B>871</B> mitder Schiene <B>873d</B> gelöst und Leitung<B>871</B> über Kontahte <B>896, 872'</B> mit der Schiene<B>873d,</B> verbunden.
Jetzt erfolgt die Fernübertragung der Kontensu-mmen der zweiten Ad-dierwerkreihe des addierenden AufspeiGherwerkes, bis nach deren Beendung die Einschaltung der drit ten Schlitten,aer in Frace kommenden Appa rate in gleicher Weise vor sich geht.
Bei der Ankunft des letzten Schlittens des addieren den Aufspeicherwerkes in der Endlage schliesst,dieser die Kontakte<B>892"</B> (Fig. 94e) und <B>367</B> und öffnet einen Kontakt<B>888".</B> Da durch, werden die Rückwärtsbewegung der Schütten und die Zurückgabe der Kontroll summe vorbereitet"die weiter unten beschrie ben werden, Der in der Endstellung =kommende, letzte Stlilitten. des nichtaddierenden Auf- speicherwerkes öffnet den Kontakt<B>872"</B> (Fig. 94d)
unid sehliesst einen Kontakt 434", um einen weiter unten beschriebenen Strom kreis vorzubereiten.
Der in der Eildstellung ankommende, letzte Schütten des Kontenaddier-werkes <B>öff-</B> net die Kontakte<B>865, 897, 853</B> und schliesst die Kontakte 904 und<B>993</B> (Fig. 94f). Durch Schliessendes Kontaktes<B>993</B> (Fig. 94f) wer den die Empfangsapparate für die weitere A.ufnalime neuer Beträge so lange gesperrt, bis die vorhergehenden vom nichtaddierenden Aufspeicherwerk- an das Bezirkskontenaddier- werk weitergegeben wurden, denn es besteht folgender #Stro-mI#:reis: 40.
Plusleitung<B>850</B> (Fig. 94f), Relais- inagnet 994, Leitung<B>995,</B> Kontakt<B>993,</B> Erd- leitung 854 und parallel hierzu: 41. Plusleitun,#, <B>961</B> (Fig. 94d), Relais- t' <B>.</B> tn magnet <B>996,</B> Leitung<B>997,</B> Leitung<B>995</B> (Fig. 94f), Kontakt<B>993,</B> Erdleitung 854.
Der Mag- n#et 99,4 öffnet beim Anziehen seines Ankers mittelst des Kontaktes 851a den<B>28,</B> Strom kreis so lange, bis die Weitergabe der Be träge an das Bezirkskontenaddierwerk been det ist (siehe weiter unten).
Der Magnet<B>996</B> schliesst für einen weiter unten beschriebenen Stromkreis den Kontakt<B>953.</B> Bei Ankunft des letzten Sahlittensdes Kontenaddierwerkes in seiner En#dlage wurde noch Kontakt 904 geschlossen, wodurch folgender weiterer Stromkreis entsteht, der die Rückgabe der Kontrollsumme einleitet- 42. Plusleitung<B>905</B> (Fig. 94f), über Mo tor 641' und gleichzeitig über Kupplung 643', Leitung<B>906,</B> Schleifschiene<B>907,</B> Um- scha,lter <B>908,
</B> Sühleifschiene <B>909,</B> Leitung<B>910,</B> Kontakt 904, Erdleitung 854. Der Motor 641' dreht über die Kupplung 643' mittelst eines Einzahnes das erste Addierrad des Kon- trollsummen-Rückga,bewerkes g in die Nullste!- lurg, wobei mittelst des Kontaktes<B>668</B> (auch Fig. <B>85)</B> entsprechend der 'Stellung des ge nannten Addierrades Stromstösse erhalten werden.
Hierfür besteht folgender Strom kreis: 43. Plusleitun-en <B>850, 911</B> (Fig. <B>9A,</B> Kontakt<B>668,</B> Leitung<B>912,</B> Widerstand<B>835</B> und Relaisspule<B>836,</B> Drosselspule 834, Sehleiffeder <B>695,</B> Schalter<B>822,</B> Fernleitung <B>823,</B> Schalter<B>820</B> (Fi '-. 94e), Schleiffeder <B>695,</B> Drosselspule<B>833,</B> Widerstand<B>831</B> und Relaismagnet<B>832,</B> Leitung<B>830,</B> Kontakte <B>829, 828,</B> Leitung<B>861,</B> Kontakt<B>892"</B> (Fil-. 94), Leitung<B>913,</B> Kontakt 914 (Fig. 94e), Leitung 913,,Schleifschiene 637"Schleiffedei,
<B>639,</B> Kontakt 6,14, Kontaktdraht<B>636,</B> Mag net 644, Erdleitungen<B>863.</B> Der in diesem Stromkreis liegende Elektromagnet 644 schal tet die Steuervorrichtung des Kontro,1.Isum- menwerkes (auch Fig. <B>77</B> bis 84) weiter und schliesst folgenden Stromkreis: 44. Plusleitung 845 (Fig. 94e), Elektro motor 641 und Kupplung 643, Steuerschei ben 649, 647, Erdleitung<B>863.</B> Der Elektro motor 641 dreht unter dem Einfluss seiner Steuervorrichtung das erste Addierrad des Kontrollsummenwerkes in die Nullstellung.
Bei der Ankunft in dieser Stellung wird der Kontakt 634 von dem K.ontaktdraht <B>636</B> ent fernt undder Kontakt<B>633</B> mit dem Kontakt draht<B>635</B> in Verbin#dung gebracht. Bei der Ankunft des ersten Addierrades des Kon- trüllsummen-Rückgabewerkes in der Null stellung wird der Umschalter<B>908</B> (Fig. <B>94f)</B> von der Schiene<B>907</B> an die Schiene<B>916</B> um gelegt, wodurch folgender Stromkreis ent- 2D stellt: 45.
Plusleitung<B>905</B> (Fig. <B>94f),</B> Relais magnet<B>917,</B> Leitung<B>918,</B> Schleifschiene<B>916,</B> Umschalter<B>908,</B> Schleifschiene <B>909,</B> Leitung <B>910,</B> Kontakt 904, Erdleitung 854. Das Re lais<B>917</B> schliesst beim Anziehen seines An kers die Kontakte<B>919, 920</B> und schliesst fol- 0, n# ,le den Stromkreis:
46. Plusleituncen 845,<B>921</B> (Fig, 94e), <B>Zn</B> Kontaktdralit <B>635,</B> Kontakt<B>633,</B> #Schleif- schiene <B>638,</B> Leitung<B>922,</B> Magnet<B>652,</B> Dros selspule<B>889,</B> Leitung<B>881,</B> Schleiffeder 694, Schalter<B>819,</B> Fernleitung<B>883,</B> #S6halter <B>821</B> (Fig. 94f), Schleiffed-er 694', Drosselspule <B>88-1,</B> Leitung<B>923,</B> Kontakt<B>919,</B> Erdleitungen <B>870,</B> 854.
Beim Anziehen seines Ankers sschliesst der Magnet<B>652</B> (Fig. 94e) des Kon- trollsummenwerkes mittelst des Kontaktes 924 folgenden neuen Stromkreis: 47.
Plusleitung<B>850</B> (Fig. 94f), Schalt magnet<B>925</B> des Kontrollsuminen-Rückgabe- ,verkes, Leitung<B>926,</B> Kontakt<B>920,</B> Leitun gen<B>927, 912,</B> Widerstand<B>835</B> und Relais- inagnet <B>836,</B> Drosselspule 834, Schleiffeder <B>695',</B> Schalter<B>822,</B> Fernleitung<B>823,</B> Schalter <B>820</B> (Fig. 94e), Sahleiffeder <B>695,</B> Drossel spule<B>833,</B> Widerstand<B>831</B> und Relaismag net<B>832,</B> Leitung<B>8030,</B> Kontakte<B>829, 828,</B> Leitung<B>861,
</B> Kontakt 892Y' (Fig. 94), Lei tung<B>913,</B> Kontakt 924 (Fig. 94e), Erd leitung<B>863.</B>
Der erregte Magnet<B>925</B> des Kontroll- suinmeil-Rü,ck-a#bewerkes zieht dessen Sehlit- ten vor das nächste Addierra)d. Dabei ent fernt sich der Uinschalter <B>908</B> (Fig* 94f) von der Schleifsehiene <B>916</B> und legt sich wieder an die Schiene<B>907,</B> wodurch der 45. Strom kreis unterbrochen und der 42. Stromkreis wieder hergestellt wird.
Der im 45. -Strom kreis liegende Magnet<B>917</B> (Fig. 94f) lässt seinen Anker los und unterbricht seinerseits den 46. und 47. Stromkreis. Dadurch werden die Magnete<B>652</B> (Fig. 94e) und<B>925</B> (Fig. <B>94f)</B> stromlos. Der Magnet<B>652</B> des Kontroll- summenwerkes (siehe auch Fig. <B>80)</B> zieht erst jetzt dessen Schlitten vor das nächste Addierrad und bringt dabei die Kontakte<B>633</B> und 634 in,die ursprüngliche Lage.
Diese Vorgänge wiederholen sich, bis die Schüttendes Kontrollsummenwerkes und des Kontrollsummen-Rückgabewerkes ihre End- stellungen erreicht haben, also alle Addier- rä,der in,die Nullage zurückgedreht sind. Es kann,dabei vorkommen, dass die Schlitten vor ein Addierrad rücken, welches bereits auf <B>Null</B> steht; dann wird der 42.
Stromkreis für den Motor 641' (Fig. <B>94f)</B> des Kontrollsum- men-Rückgabewerhes nicht geschlossen und die Schlitten rücken sofort zum nächsten Ad,dierrad, wie beschrieben, weiter.
Der AufnaJimesehlitten des Kontrollsum- menwerkes schliesst in seiner Endlage einen Kontakt<B>928</B> (Eig. 94e) und öffnet die Kon takte<B>828</B> und <B>829.</B> Durch den vom Anker <B>929</B> des Elektromagnetes<B>930</B> gesperrten zwei- armicen Hebel<B>931</B> werden diese Kontakte vorläufig in ihrer Lage festgehalten. Der Schlitten rückt unter dem Einfluss einer an hand von Fig. <B>80</B> erwähnten Feder wieder in seine Anfangslage. Durch Schliessen de, Kontaktes<B>928</B> entsteht folgender Stromkreis: 48.
Plusleitungen 845, 934 (Fig. 94u), Kontakte<B>928,</B> Leitung<B>935,</B> Magnete<B>686</B> und <B>687</B> des Geberteilnelimerschalters (auch Fig <B>87),</B> Erdleitungen<B>936, 863.</B> Der Magnet<B>686</B> schaltet jetzt mittelst des Schalthakens<B>688</B> (auch Fig. <B>87</B> und<B>88)</B> den nächsten Teillieh- mer an die Fernleitung und schliesst den Kontalzt <B>939,</B> während der Magnet<B>687</B> die Weitersehaltung der -Schleiffeder<B>696</B> vor bereitet und einen Kontakt 941 für folgenden neuem Ruliestromkreis schliesst: 49.
Pluspol der Batterie 824 (Fig. 94e), Relaismagnet<B>825,</B> Galvanoskop <B>826,</B> Leitung <B>998,</B> Kontakt 941, Erdleitung<B>936.</B>
Überden Kontakt<B>928</B> führt ein weiterer Stromkreis: <B>50.</B> Plusleitungen 845 und 934 (Fig. 94e), Kontakt<B>928,</B> Leitung<B>935,</B> Kontakt<B>367</B> (Fig. 94c), Leitung<B>937,</B> Motoi <B>368,</B> Erd- leitui:ig <B>858.</B> Der Motor<B>368</B> zieht die Ab- 0,abesehlitten des addierenden Aufspeicher- werkes in ihre Anfangslage zurück und schliesst bei der Ankunft die Kontakte<B>938.</B> Hierdurch entsteht folgender Stromkreis:
<B>51.</B> Plusleitungen 845, 994 (Fig. 94e). Relaisma-net <B>930,</B> Leitung<B>860,</B> Kontakte <B>938</B> (Fig. 94c), Leitung<B>891,</B> Leitung 830 Wig. 94e), Widerstand<B>831</B> und Relaismag- liet <B>8ä2,</B> Drosselspule<B>833,</B> Schleiffeder<B>696,</B> Drosselspule 940, Kontakt<B>939,</B> Erdleitungen <B>936, 863.</B> Der Elektromagnet<B>930</B> (Fig. 94e) liebt seinen Anker<B>929</B> an.
Dieser gibt den zweiarrnigen Hebel frei, so dass die Kontakti, <B>9228, 828</B> und<B>829</B> in ihre Anfangslage zu- rüekgehen können. Damit ist der 48. Strom kreis wieder unterbrochen und die Magnete <B>686</B> und <B>687</B> werden stromlos; der Magnet <B>686</B> unterbricht beim Loslassen seines Ankers auch den <B>51.</B> Stromkreis, während der Mag net<B>687</B> die vorbereitete Weiterschaltung der Schleiffeder <B>696</B> beendet und den Ruhestrom kreis 49 unterbricht.
Der Abgaheschlitten ödes Kontrollsummen- Rückuabewerkes schliesst., in seiner Endlage angekommen, die durch Rast geschlossen zu haltenden Kontakte<B>932</B> und<B>933</B> (Fig. 941) und geht ebenfalls in seine Anfangslage zu rück. Duroli Schliessen dieser Kontakte ent-- stehen folgende Stromkreise:
<B>52.</B> Plusleitung<B>850</B> (Fig. 94f), Kontakt <B>933,</B> Leitung 942, Magnet 943 des Em-pfän- (rerteilnehmerschalters, Erdleitungen 944 und 854. Der Magnet 943 schaltet mittelst der SühleiffeUern 694' und <B>695'</B> den nächsten Teilnehmer an die Fernleitungen<B>823</B> und <B>883</B> an.
<B>53.</B> Pluspol der Batterie<B>848</B> (Fig. <B>94f),</B> Plusleitung 945, Relaismagnet 946, Leitung 947, Kontakt 932-, Erdleitung 854. Der Re_ laisinagnet 946 zieht seinen Anker an und schliesst folgenden neuen #Stromkreis: 54.
Plusleitung 945 (Fig. 94f), Kontakt 948, Leitung 949, Relaismagnet<B>950,</B> Leitung <B>951,</B> Kontakte<B>952,</B> Erdleitungen <B>870</B> und 8.54, deer Magnet<B>950</B> hält den Kontakt 948 auch dann noch geschlossen, wenn, wie wei ter unten beschrieben, der Magnet 946 wieder stromlos wird) und parallel zum Magneten 950 über die Motoren<B>508</B> (Fig. 94f) des Kon- tenaddierwerkes und 438 (Fig. 94d) des nicht addierenden Aufspeicherwerkes.
Der inzwischen in seine Anfangslage zu rückgelaufene Schlitten des Kantrollsummen- Rückgabewerkes hat die Kontakte<B>932</B> und <B>933</B> wieder geöffnet, also den<B>52.</B> und<B>53.</B> Stromkreis wieder unterbrochen. Die in ihre Anfangslage zurückgelaufenen Schlitten des Kchntenaddierwerhes unterbrechen durch<B>Öff-</B> nen der Kontakte<B>952</B> auch den 54. Strom kreis.
Zum Zwecke der Weitergabe der vonden niclitaddierenden Aufspeicherwerken aufge nommenen Beträge an das Bezirkskonten- ad#dierw#erk wurde, wie erwähnt (41. Strom- kreis), Kontakt<B>99</B> (Fig. üd) geschlossen.
Damit entstellt folgender Stromkreis: <B>55.</B> Plusleitung 945 (Fig. 94d), Kontakt, 434, Leitung 954,,Schaltfeder <B>719</B> (Fig. 94b) des Ortsschalters (auch Fig. <B>91, 92)</B> Schleif feder<B>726,</B> Leitung<B>955,</B> Elektromagnet 408 (Fig. 94d) des nicht addierenden Aufspeicher- werkes (Fig. 43,<B>50, 51),</B> Leitung<B>956,</B> Kon takt<B>953,</B> Erdleitung<B>875.</B> Der EleIdromag- net 408 (Fig. 94d)
zieht seinen Anker an -und schliesst zwei weitere parallele Strom kreise: <B>56.</B> Plusleitung 945 (Fig. 94c1), Elektro motor<B>399,</B> Leitung<B>957,</B> Kontakt 410, Erd- leitungen <B>958, 959.</B>
<B>57.</B> Plusleitung 945, ]Kupplung 402, Lei tung<B>960,</B> Kontaki 409, Erdleitungen<B>958,</B> <B>959.</B> Der Elektrom#otor <B>399</B> dreht über die Schnecken 400 und die Vertikalwelle 401 die erste Horiz#ontalreille der 'Schalträder <B>389</B> (Fig. 44), nachdem die Kontakte 418 in die Zähne derselben eingescIlwenkt wurden, zu rück. Beim,Schliessen der Kontakte 418 ent stehen folgende Stromkreise:
<B>58.</B> Plusleitungen<B>961, 962</B> (Fig. 94b), Magnete<B>567</B> des Bezirkskontenaddierwerkes (auch Fig. <B>70, 71, 76),</B> Leitungen<B>963,</B> Kon takte 418 (Fig. 94d) der ersten Kontenreihe des nichtaddierenden Aufspeieherwerkes (auch Fig. 44), Erdleitungen<B>959, 875.</B> Die Maguete <B>567</B> stellen ihre Sehalträder <B>571</B> (Fig. <B>70)</B> den aufgenommenen Stromstössen entsprechend ein.
Kurz vor Stillstand der Aellse <B>390</B> (FinG. <B>50)</B> des nichtaddierenden Aufspeicherwerkes wird ein Kontakt 411 (Fig. <B>50</B> und 94d) geschlossen.
Dadurch ent steht folgender Stromkreis: <B>59.</B> Plusleituno, <B>961</B> (Fig. 94b), Magnet <B>573</B> (auch Fig. <B>75)</B> des Bezirkskontenadclier- werkes, Leitung 964, Leitung<B>965</B> (Fig. 94d), ]Kontakt 411, Erdleitungen<B>966, 959, 875.</B> Der Magnet<B>573</B> schaltet den Motor<B>575</B> (auch Fig. <B>70, 71, 76)</B> zur Übertragung der von den Einstellwerken aufgenommenen Be träge #an die Addierwerke Bein.
Hierfür be stellt folgender Stromkreis: <B>60.</B> Plusleitung<B>961</B> (Fig. 94b), Kontakt 574, Elektromotor<B>575,</B> Erdleitung<B>967.</B> Kurz vor Stillstand dieses Motors wird mittelst des Nockens 594 und des Kontaktes<B>596</B> (auch in Fig. <B>72)</B> die Anschaltung des nielitaddie- renden Aufspeicherwerkes des nächsten Grundortes an das Bezirkskontenaddierwerk, bewirkt, und zwar entsteht durch Schliessen des Kontaktes<B>596</B> fol-,ender Stromkreis:
C <B>61.</B> Plusleitung<B>961</B> (Fig. 94b), Kontakt <B>596,</B> Leitung<B>968,</B> St'haltmagnet <B>721</B> des Orts schalters (auch Fig--. <B>91, 92),</B> Erdleitung<B>969.</B> Der Elektromagnet<B>721</B> (Fig. 94b) schaltet die Schaltfedern<B>716, 717, 718</B> und<B>719</B> um einen Schritt weiter, so #dass jetzt die Feder <B>71,9</B> mit dem nächsten Konta.ktstürk <B>727</B> in Berührung kommt.
Nun erfolgt, wie vorher, die Weitergabe der Beträge der ersten Kon- ten-Horizontalreihe des an dieses Kontakt- stüek angeschlossenen nichtaddierenden Auf- speicherwerkes an dasselbe Bezirkskonten- ii-ddierwerk. Nac Weiter--abe der ersten Ilorizontalreihen aller angeschlossenen Orte (im Schaltplan sechs Orte) kommt die Schalt feder<B>716</B> (Fig. 94b, auch<B>91</B> und<B>92)
</B> mit dem Kontaktstück<B>728</B> in Berührung und schliesst den<B>62.</B> Stromkreis.
<B>62.</B> Plusleitungen<B>961, 970</B> (Fig. 94b), Elektromagnete<B>593</B> des Bezirkskontenaddier- werhes (,auch Fig. <B>71),</B> Leitung<B>971,</B> Schalt feder<B>716</B> des OrtsschaIters, Erdleitung <B>969.</B> Die Megnete <B>593</B> ziehen die Riegel<B>588</B> an und geben so den Aufnalimeschlitten des Be- zirkskontena,ddierwerkes frei, so dass dieser, wie früher beschrieben, an die nächste Kon tenreihe fahren kann.
Bevor er diese Reihe erreicht, schliesst er mittelst des Kontaktes <B>597</B> (Fia-. 94b, auch Fig. <B>72)</B> folgenden Stromkreis: <B>6,3.</B> Plusleitungen<B>961</B> und<B>972</B> (Fig. 94b), Kontakt<B>597,</B> Leitungen<B>973, 968,</B> Schalt magnet<B>721</B> ödes Ortsschalters, Erdleitung<B>969.</B> Bei der dadurch. erreiallten Weiterschaltung der Kontaktarme des OrtssellaIters wird der 62. Stromkreis -wieder unterbrochen und die Scha.Itfeder <B>718</B> mit,dem ersten Kontaktstück <B>729</B> in Verbindung gebracht.
Damit ist die zweite horizontale Kontenreihe des nicht addierenden Aufspeielierwerkes des ersten Ortes an das Bezirkskontenaddierwerk zur Weitergabe seiner Beträge angeschlossen. Nach. Aufnahme der letzten Beträge, auf diese Reihe -wird wieder kurz -vor Stillstand des Motors<B>575</B> (Fig. 94b) der Kontakt<B>596</B> ge schlossen.
Der dadurch, erregte Elektromag vet <B>721</B> schaltet diesmal die'SehaUfeder <B>716</B> auf das Kontaktstück<B>728".</B> Der Aufnahme,- se,lilitten,des Bezirkskontenaddierwerkes wird wieder freigegeben und fährt in seine 'biefste Lage, wo er den durch Rastwirkung ge- sehlossen zu haltenden Kontakt<B>602,</B> der im Stromkreis des Schlittenrückzugmotors <B>600</B> liegt, schliesst (-,auch Fig. <B>72).</B> Es besteM folgender Stromkreis: 64.
Plusleitungen<B>961, 972</B> (Fig. 94b)e Elektromotor<B>600</B> und Kupplung 974, Kon takt<B>602,</B> Erdleitungen <B>975, 967.</B>
Der Schlitten des Bezirkskontenaddier- werkes wird jetzt, -wie früher beschrieben, in seine höchste Lage gezogen, wo er mit Hilf.-# der in Fig. <B>72</B> dargestellten Schaltürgane <B>608, 609, 599</B> den 64. Stromkreis wieder öffnet. Beim Hochfahren #des'Selilitb--ns blei ben die Elektromagnete<B>593</B> erregt und hal-- ten so durali Anziehen der Riegel<B>588</B> den frei.
Die sich nacheinander schliessenden Kontakte,<B>597', 597</B> und<B>610</B> schalten die Schaltfeder<B>716</B> des Ortsschalters jedesmal einen Schritt weiter, bis dieselbe beim letzten Schritt vom Kontaktstück <B>728"</B> ,ab,-leitet, wodurch die Magnete<B>593</B> wieder stromlos werden. Zur gleichen Zeit wurde ,der Motor<B>600</B> und die Kupplung 974 aus geschaltet.
Der ScItlitten des Bezirkskonten- a,d,dierwerkes fällt jetzt wieder so weit zu- rüe,L-, bis er von den Riegeln<B>588</B> der Elektro- riao,nete <B>593</B> der ersten Kontenreihe auf-e- halten wird und steht somit wieder zur Auf- nah#me weiterer Beträge bereit.
<B>C</B> Zum Zwecke der Freigabe der empfangen den Apparate für neue Fernübertragun..o1- schliesst der Kontakt 41V'<B>( '</B> Fig. 94d) des nichtaddierenden Aufspeicherwerhes nach Weitergabe der letzten Beträ"ge an das Be- zirkskontenaddierwerk folgende besonderen Stromkreise für kurze Zeit: <B>65.</B> Plusleitung<B>961</B> (Fig. 94d), Elektro magnete<B>999,</B> Leitung<B>1000,</B> Kontakt 411", Erdleitung<B>875,</B> parallel hierzu-.
<B>66.</B> Plusleitung, 945 (Fig. <B>94f), 1001,</B> Elektromagnet 1.002, Leitungen<B>1003, 1000,</B> Kontakt 411", Erdleitung <B>875.</B> Der Elektro magnet<B>999</B> öffnet beim Anziehen seines An kers den Kontakt<B>953</B> wieder, während Mag net 1002 den Kontakt 851a -wieder schliesst.
Den elektrischen Zusammenhang der Druckanordnun- und der Farbb,adsvlialtun,# eines Kontenaddierwerkes zeigt Fig. <B>95.</B> An den Polen einer Balterie 1004 liegt mit je-dem Magneten<B>521</B> (auch Fig. 54) in Reihe<B>je</B> ein Kontakt<B>539</B> und<B>1005.</B> Die Kontakte<B>539</B> sind anfangs geschlossen, während,
die Kon- fakte <B>1005</B> nach<B>EI</B> instellung-der Addierräder durch den das Konto verlassenden Schlitten 443 zeitweise geschlossen werden. Dabei er halten die Magnete<B>521</B> 'Stroim und stossen bei der Druckbewegung gleichzeitig ihre Kontakto <B>539</B> (siehe auch Fig. 54) auf.
Die Kontakte<B>539</B> werden bei der Solilittenrück- bewegung infolge ihrer Anordnung erst ge schlossen, nachdemdie zugehörigen, auch bei der Schlittenrüakbe-wegung geschlossenen Kontakte<B>1005</B> bereits wieder geöffnet sind und verhindern ein nochmaliges Abdrucken ,der neuen Summen. Ausserdem werden durch die Kontakte<B>539</B> die Stromkreise der Mag nete<B>521</B> noeli vor dem Aufschlagen der Druchhämmer unterbrochen, um eine schlag artige Druckwirkung zu erreichen.
Der zuletzt arbeitende Schlitten 443 des Xontenaddierwerkes schliesst bei der Ankunft in seiner Endlage einen Kontakt<B>1006</B> im Stromkreis eines Magnetes<B>550,</B> zwecks Wei terschaltung der Farbbänder,. Der nach Ab- hauf der Farbbänder von einer Spulenreilie sieh schliessende Kontakt<B>556</B> (aueli Fig. <B>68)</B> führt dem Magneten<B>557</B> Strom zu, der durch Fortschalten des Umschalters<B>55,8</B> den Kon takt<B>1006</B> in den Stromkreis des Magnetes 5,50 der jetzt leeren Spulenreihe einschaltet.
Fig. 86a zeigt den zum Kontensummen- 21 Druckwerk gehörenden Sohaltungsplan. Mit- telst der Magnete<B>669,</B> -die -parallel mit denen der Kontrollsummenwerke bezw. Küntroll- summen-Rück,gabewerke zu schalten sind, werden die von letzteren aufgenommenen Be träge auch auf die Sch#alträder des Konten- summen-Druckwerkes (Fig. <B>86)</B> übertragen.
Der Abgabeschlitten des addierenden Auf- speicherwerkes bezw. der Aufna.hinesehlitten des nielitaddiereiaden Aufspeicherwerkes schliesst nach Ader Fernübertragung der Be träge eines Halbkontos beim Verlassen #des- selben, zum Beispiel einen der Kontakte<B>976,</B> für kurze Zeit.
Dabei besteht folgen-der Stromkreis: <B>67.</B> Pluspol der Batterie<B>977,</B> Leitung <B>978,</B> Druckmagnet<B>979,</B> Leitung<B>980,</B> Kontakt <B>976,</B> Minusleitung<B>981.,</B> Minuspol der Batte rie<B>977.</B> Nach dem Drucken schliesst der durch Rast geschlossen gehaltene Kontakt <B>681</B> folgenden Stromkreis: <B>68.</B> Plusleitung<B>989,</B> Kontakt<B>681,</B> Farb- bandsehaltmagnet 9:8,3 und Kontonummer- Schalimagnet 984 für das Druckwerk des andern Halbkontos, Minusleitungen<B>990, 981.</B> Diese Magnete schliessen beim Anziehen ihrer Anker folgenden Stromkreis:
<B>0,</B> Plusleitungen<B>978, 986,</B> Elektromao,- t' <B>C</B> .net <B>675,</B> Kontakt<B>987,</B> Leitung<B>988,</B> Kontakt <B>989,</B> Minusleitungen<B>990</B> und <B>981.</B> Der Mag- n#et <B>675</B> gibt durch Anziehen seines Ankers die eben abgedruckten Rlder zum Rücklauf frei und schliesst hierauf mittelst eines nur im Schaltungsplan dargestellten Kontaktes <B>991</B> folgenden Stromkreis:
<B>70.</B> Plusleitungen<B>978, 986,</B> Magnet<B>682,</B> Kontakte<B>991, 987,</B> Leitung<B>988,</B> Kontakt <B>989,</B> Minusleitungen<B>990, 981.</B> Der Magnet <B>682</B> unterbricht durch Anziehen seines als Rast ausgebildeten Ankers 682a (Fig. <B>86)</B> ,den<B>68.</B> Stromkreis unddie #dadurch stromlos werdenden Magnete<B>983</B> und 984 unterbre chen den<B>69.</B> und<B>70.</B> Stromkreis.
Hat der Abgabeschlitten des addierenden Aufspei- eherwerkes bezw. des Aufnahmeschlittens des nielltad--dierenden Aufspeicherwerkes das nächste Halbkonto weitergegeben, so schliesst er beim Weiterrüeken einen Kontakt<B>976',</B> worauf sich & r eben beschriebene Vorgang für :cla-s andere Halbkonto, des Kontensum- men-Druckwerkes wiederholt.
Im folgenden werden noch verschiedene Sicherungseinrielltungen beschrieben, die un- #D ter anderem in Störungsfällen ohne Eingrei fen von Bedienungspersona.1 die weiteren Fernübertragungen sicherstellen.
Ein in der Nitlie des Buchung ,'s apparates an egrdneter Kontrollampensatz <B>1.007</B> (Fig. 94a) steht mittelst Leitungen<B>1008</B> mit Schleifschienen<B>1009</B> des addierenden Auf- speicherwerkes (Fig. 94e) so in Verbindung,
d#ass durch das Aufleuchten einer der Lam pen die Stellung des Abgabeschlittens des a,ddierenden Aufspeicherwerküs erkennbar ist, um zu verhindern, dass auf ein Konto crebue,1-it wird, welches gleichzeitig zur Fern übertragung angeschlossen ist. Hierfür be steht folcender Stromkreis.
71.. Plusleitung <B>859</B> (Fig. 9-le,), Schleif schiene 37le, eine der jedem Konto zugeord,- neten !Schleifschienen <B>1009,</B> eine Leitung <B>1008,</B> eine Kontrollampe<B>1007</B> (Fig. 94a), Erdleitung<B>739.</B>
Wie schon weiter oben erwähnt, niesst durch die Fernleitung<B>823</B> während des ord- nungosgemässen Betriebes Jer Anlage dauernd ein Rullestrom (siehe 26-. Stromkreis). Tritt nun im Betriebe der Anlage plötzlich eine Unterbrechung der Fernleitung<B>823</B> ein, so schalten die Relais<B>825</B> (Fig. 94e) und<B>839</B> Tig. 94f) durch Loslassen ihrer Anker die Batterien 824 und<B>848</B> ab, womit die Fern übertragung der Buchungszalilen im Moment aufhört.
Gleichzeitig lassen die mechanisch verzögerten Relais<B>832</B> (Fig. 94e) und <B>836</B> (Fig. 94f) ihre Anker los und schliessen da durch neue Stromkreise: <B>72.</B> Pluspol der Hilfsbatterie<B>1010</B> (Fig. <B>b</B> 94c), Kontakt 843, Leitung<B>1011,</B> Kontakt <B>693,</B> Leitung 101.2, Magnet<B>1013,</B> Minuspol <I>en</I> der Batterie<B>1010.</B>
<B>73.</B> Wie vorher nach Kontakt<B>693,</B> Lei tung 1012, Leitung<B>935,</B> Magnet<B>686</B> und pa- ra-Ilel hierzu Magnet<B>687,</B> Erdleitung<B>936.</B>
74. Pluspol der Hilfsbatterie 1014 (Fig. 941), Leitung<B>1015,</B> Kontakt 844, Kontakt <B>1016,</B> Leitung<B>1017,</B> Magnet<B>1018,</B> Erdlei- tung 854. <B>75.</B> Wie vorher naeh Kontakt 844, Lei- lung <B>1019,</B> D4 lektromagnet 943, Erdleittint"" 944.
Die Magnete<B>686</B> und<B>687</B> im<B>73.</B> Strom kreis und & r Magnet 943 im<B>75.</B> Stromkreis schalten die Teilnehm-erschalter zunächst, weiter, um #die Fernübertragung der Konten- zugänge,des nächsten Teilnehmers zu ermög lichen, falls die Leitungsunterbrechung in einer an #die Fernleitung<B>823</B> anschliessenden Ortsleitung eintrat.
Vor der Weiterschaltung des Geberteilnehmerschalters legt der im<B>72.</B> Stromkreis liegende Magnet<B>1013</B> (Fig. 94e) seinen durch Rast beeinflussten Anker um und schliesst mittelst des Kontaktes 1020 folgenden Stromkreis: <B>76.</B> Pluspol der Hilfsbatterie<B>1010,</B> Kon takt 843, Leitung 1021, Wecker 1022, Kon takt 1020, Minuspol der Batterie<B>1010.</B> Der Wecker 1022 zeigt Odem Teilnehmer an, dass .die Übertragung seiner Konfenzugänge nichl beendet wurde.
Die im addierenden Auf- speicherwerk verbleibenden Buehungszahlen werden naell Behebung Jes Fehlers mit der näehsten Fernübertragung weitergeleitet.
Vor Weiterschaltung :des Empfänger- i,f#ilnehmerse,'ha,Iters le-t der im 74. Strom kreis liegende Elektromagnet<B>1018</B> (Fig. 94i) seinen durch Rast beeinflussten Anker um und, schliesst mittelst des Kontaktes<B>10-93</B> folgenden Stromkreis- 77. Pluspol der Hilfsbatterie 1014, Lei tungen<B>1015,</B> 1024, Wecker<B>1025,</B> Kontakt 1.023, Leitung<B>1026,</B> Minuspol der Batterie 1.014.
Der Wecker<B>1025</B> zeigt & r Empfän gerstation des Teilnehmers die Unterbre chung der Fernübertragung- infolge Leitungs- feh#lers an. Die Weckerstromkreise bleiben bis zu ihrer Unterbrechung von Hand mit- telst Tasten<B>1027</B> (Fig. 94),<B>1028</B> (Fig. 94f) ,geschlossen.
Der<B>72.</B> und 74. Stromkreis werden boi der Bewegung der Teilnehmersc'halter wie der geöffnet.
Beim Versagender Stellenschaltung eines ZD Apparates zieht & r dem Magneten<B>877</B> (Fig. 94e) parallel geschaltete Relaismagnet <B>10929</B> seinen mechanisch, verzögerten Anker voll- stä,ndig an und schliesst folgenden Stromkreis:
<B>78.</B> Pluspol der Hilfsbatterie<B>1030,</B> Lei tung<B>1031,</B> Kontakt<B>1032,</B> Magnet<B>702,</B> Kon taktfeder<B>703,</B> Kontakt<B>706,</B> Leitung<B>1033,</B> Minuspol der Batterie<B>1030-.</B> Da der Magnet beim Anziehen seines Ankers seinen eigenen Stromkreis unterbricht, geraten die Kontakt federn<B>703,</B> 704 in #Sohwingung und schicken einen Wechselstrom in folgenden Stromkreis:
<B>79.</B> Eräleitungen 742 (,Fig. 94), 1034, Kontaktfeder<B>703,</B> Kontakt<B>706,</B> Leitung <B>1033,</B> Batterie<B>1030,</B> Leitung<B>1031,</B> Kontakt <B>1032,</B> Kontakt<B>707,</B> Kontaktfeder 704, Lei tung 1.035, Kondensator<B>103,6</B> (Fig. 94e), Leitung<B>881,</B> Schleiffeder 694, Schalter<B>819,</B> Fernleitung<B>883,</B> Schalter<B>821</B> (Fig. <B>94f),</B> SeIlleiffeder 694', Leitung<B>1037,</B> Kondensa tor<B>1038,</B> Leitung 942, Elektromagnet 943, Erdleitungen 944, 854.
<B>80.</B> Gleichzeitig wie vorher nach Leitung <B>1037</B> (Fig. 94f), Kondensator<B>1039,</B> Magnet 1040, Erdleitungen<B>1026,</B> 854. Der Elektro magnet 1.040 schliesst den Stromkreis eines Wee-kers 1041. Der im<B>-79.</B> Stromkreis lie gende Magnet 943 salialtet den Empfänger- teilnehmerschalter weiter, wodurch infolge der Unterbrechung des Ruhestrolnes die be reits beschriebenen,<B>72.,
75.</B> und<B>76.</B> Strom kreise ein Alarmzeiehen auch in der Geber station veranlassen und den Geberteilneh- merschalter ebenfalls weiterschalten.
Wird bei der Rückgabe der Kontroll summe infolge eines auftretenden Fehlers im Kontrollsuminenwerk ein Addierra,d nicht in die Nullstellung zurückgedreht, so schliesst sieh der Kontakt<B>661</B> der in Fig. <B>82</B> beson ders dargestellten und beschriebenen Vorrieh- tung, und es entsteht folgender Stromkreis:
<B>81.</B> Plusleitung 845 (Fig. 94e), Kontakt <B>661,</B> Leitung 1042), Relaismagnet 1043, Lei tung 1044, Kontakt 1045, Leitung 1046., Kontakt 1047, Erdleitung<B>863.</B> Die Kon takte 1045 und 1047 sind in der Anfangs- bezw. Endstellung des (Schlittens des Kon- trollsummenwerlies offen und besitzen Ver zögerungseinrichtungen, unter deren Einfluss sie sieh schliessen, wenn Ader Sehlitten zwi- sehen seinen Endstellungen stellt.
Parallel zum Magnet 1043 liegt,der Magnet 1048, -der durch Anziehen seines Ankers den Strom- krei für den Alarmweeker 1049 schliesst. Der Magnet 1043 schliesst Aden Stromkreis zur Erregung des W#ee,hselstromrelais <B>702'.</B> Da durch entstellt folgender Wech#selstromkreis: <B>82.
Ei</B> rdleitungen <B>863</B> (Fig. 94e), loäo, Kontaktfeder<B>703',</B> Kontaktschraube<B>706',</B> Leitung<B>1051,</B> Hilfsbatterie <B>1052,</B> Kontakt <B>1053,</B> Leitung 1054, Kontaktsvliraube <B>707',</B> Kontaktfeder 704', Leitung<B>1055,</B> Kondensa tor<B>1056,</B> Leitung<B>1057,</B> Sollleiffecler <B>695,</B> Schalter<B>820,</B> Fernleitung <B>823,</B> Schalter<B>822</B> (Fig. <B>94f),</B> Sehleiffeder <B>695',</B> Leitung<B>1058,</B> Kondensator<B>1059,</B> Leitung<B>1060,</B> Kontakt <B>1061,
</B> Relaismagnet 1.062, Erdleitung 854. Der Magnet<B>1062</B> erteilt- seinem als Pendel ausgebildeten Anker einen Ausschlag, bei dessen Ende die Kontakte<B>1063</B> und 1064 ge schlossen und der Kontakt<B>1061</B> geöffnet -wird. Der Kontakt 1064 schliesst den strom- kreis eines Alarmweckers<B>1065,</B> w#Lhrend der dem Kontakt<B>668</B> parallel liegende Kontakt <B>1063</B> den normalerweise offenen 43,. Strom kreis schliesst, um das nicht in die Nullstel lung gekommene Rad des Kentrollsummen- werkes eine Einheit rückwärts zu drehen (siehe 43. und 44.
Stromkreis). Das infolge des geöffneten Kontaktes<B>1061</B> zurückfal lende Pendel schliesst den<B>82.</B> Stromkreis beim Eintreffen i# seiner Ruhelage wieder, so dass sieh der eben beschriebene Vorgang solange wiederholen kann, bis Uas betreffende Ad- .dierrad Ües Kontrollsummenwerkes seine Nullstellung erreicht. Hierauf setzt sich #die Rüe,kgabe der Kontrollsummeordnungsgemäss fort.
Durch die Kontensummendruckwerhe ist die Möglichkeit geboten, einen entstan- ,denen Fehler aufzufinden. Nacli dem<B>Ab-</B> schalten des Kontensellrankes mittelst des zweipoligen Sellalters <B>1066</B> (Fig. 94a) ist ein etwa entstandener Fehlbetrag erneut auf das addierende Aufspeielier-werk zu buchen.
In den Fig. 93a bis<B>93b</B> ist die in Fig. <B>22</B> schematisch dargestellte Einrichtung noch mals perspektivisch,dargestellt, wobei für die einzelnen Apparate die gleichen Bezugszahlen Verwendung finden. Die zu Kabeln zusam- mengefassten Verbindungsleitungen der ein zelnen Apparate und die Fernleitungen sind mit dargestellt unddie Richtung de r einzel nen Operationen ist durch Pfeile angedeutet.
Werden die geben-den und empfangenden Apparaturen mit Einrichtungen zur Um- wandlun- elektrischer Strofinstösse in elek- irische Wellen und zur Zurüchverwandlung dieser Wellen in Stromstösse kombiniert, so ist die selbsttätige Buchungs-Fernübertra- (31 -trischen Wellen in "ung mit Hilfe von elek nur zwei verschiedenen Wellenlängen mög lich.
Durch andere Kontaktanordnunoen der Teilnehmerschalter lassen sich einzelne Teil- neh,iner <U>bevorzugt,</U> also öfter als die übrigen Teilnehmer, übertragen. Ebenso können meh rere Teilneluinerschalterdurcli Schaltuhren züi verschiedenen Zeiten an die gleichen Fern leitungen angeschlossen werden, um die Kon tenzugänge einer Teilnehmergruppe, zum Beispiel zu besonderen Tageszeiten, odernur nachts (unter Benutzung der dann freien Telephon- oder Telegraphenleitungen) fern- zuübertragen.