CH138738A - Selbsttätige Vorführungseinrichtung für Kleidungsstücke und dergleichen. - Google Patents

Selbsttätige Vorführungseinrichtung für Kleidungsstücke und dergleichen.

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CH138738A
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  Selbsttätige Vorführungseinrichtung für Kleidungsstücke und dergleichen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  selbsttätige     Vorführwigseinrichtung    für Klei  dungsstücke und dergleichen, bei     welcher     .die     vorzuführenden        Stücke    von einer sich ab  satzweise vorschiebenden endlosen Tragkette  abgenommen, in die     Vorführungsstellung    ge  bracht und     darnach    dem     hintern    Ende der       Tragkette    wieder     zugeführt    werden.

   Es ist       bereits    .der     Vorschlag    gemacht worden, neben  ,der     endlosen    Tragkette eine in     einer    wag  rechten Ebene verlaufende     endlose    Bahn au  zuordnen, und auf dieser Bahn einen elek  trisch     betriebenen    Wagen umlaufen zu las  sen, welcher die vorzuführenden Stücke ein  zeln in     idie        Vorführungsstellung    mitnimmt  und dann     idem    hintern Ende .der     Tragkette     wieder     zuführt.    Da der vordere Teil der  endlosen Bahn     in,dem        Vorführungsraum,

      bei  spielsweise in einem Schaufenster,     ,angeord-          riet    sein muss und auch der Wagen mit dem  damit verbundenen     Antriebsmotor    den Vor  führungsraum durchläuft, ist diese Einrich  tung wegen des sich hierbei ergebenden gro-         ssen        Raumbedarfes    für kleinere Schaufenster  weniger geeignet.  



  Die Erfindung bezweckt die Schaffung  einer     einfacheren        Vorführungseinrichtung    bei  welcher .die endlose Bahn und ein     @d@arauf     umlaufender Wagen vermieden     sind.    Diese       Vorführungseinrichtung    beansprucht bedeu  tend weniger Raum als die bereits     vorge-          s.chla        gene.     



  Die Erfindung besteht darin,     @dass    zum  Abnehmen und Vorführen der Stücke ein       wagrecht    pendelnder :Schwinghebel dient,  welcher     nach    .der     Vorführung    die     Stücke    an  eine sich gegenläufig zu     ider        Tragkette        a@b-          satzweise        vorschiebende    endlose     Rückführ-          k:

  ette        abgibt.    Die     an,der        Rückführkette    auf  gehängten, bereits     vorgeführten        iStücke    kön  nen zum Beispiel     mittelst    einer sich zwischen  der     Rückführkette    und der     Tragkette    hin  und herbewegenden     Übertragungsvorrichtung     einzeln von     @d'er        Rückführkette    abgenommen  und dem hintern Ende der Tragkette wieder  zugeführt werden.

       Durch    die Verwendung      des pendelnden Vorführungshebels und der  sich absatzweise     vorschiebenden        Rückführ-          kette        wird        ein        auf        einer        endlosen        Bahn     Wagen überflüssig gemacht.

   Die       Anertl'nung    der einzelnen     Teile    kann so ge  troffen werden,     dass    in den     Vorführungsraum     nur der     pendelnde    Vorführungshebel hinein  ragt. während :die Tragkette, die     Rückfülhr-          kette,    sowie der gesamte     Antrieb    der     Einri2h-          tung    in einen für den Beschauer nicht sicht  baren     Raum    untergebracht werden können.

    Die     Vorschu@bbewegung    der Tragkette und  der     Rückführkette,    die pendelnde     @Schwing-          bewegung    des     Vorführungshebels        und    die  hin- und hergehende Bewegung der zwischen  den beiden Ketten     angeordneten        Übertra-          brungsvorrichtung    können von einem gemein  samen     ortsfesten    Elektromotor hergeleitet  werden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    ist in der Zeich  nung     -schematisch    dargestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen die 'Vorführungsein  richtung in Seitenansicht     bezw.    in Drauf  sicht, wobei .das Traggestell fortgelassen ist;       Fig.    3 und 4 zeigen die     Antriebsvorricb-          tung    für die endlose Tragkette oder Rück  führkette in Seitenansicht     bezw.    in Stirn  ansicht;       Fig.    5 zeigt in Seitenansicht die Vor  richtung zum vorübergehenden     Stillsetzen    des       Vorführungshebels    und zum gleichzeitigen  Antriebe des um eine senkrechte Achse dreh  baren Traggliedes für     ,das    vorzuführende  Stück;

         Fig.    6 zeigt die     Ausbildung    der Trag  kette     .oder        Rückführkette    und ihre Anord  nung auf einer Laufschiene;  .     Fig.    7 zeigt zwei Einzelheiten der     @Steue-.          rungseinrichtung    für den Vorführungshebel  und das     Üara.n    angeordnete Tragglied;       Fig.    8 und 9 zeigen die wesentlichen     Ein-          zelheiten    der in     Fig.    5 dargestellten Vorrich  tung in Draufsicht;

         Fig.    10 zeigt das innere Ende des Vor  führungshebels mit den zur     Erzeugung    der       pendelnden        .Schwingbewegungen    dienenden  Steuergliedern;         Fig.   <B>11,</B> 12 und 13 zeigen in kleinerem  Massstube die gesamte Vorführungseinrich  tung mit dem Traggestell in     iSeitenaüsicht          bezw.    in     Hinteransicht        bezw.    Vorderansicht:       Fig.    14     zeigt    eine Einzelheit der zwischen  dem hintern Ende der Tragkette und der       R,üol,:führkette    angeordneten Übertragungs  vorrichtung.

    



  Die vorzuführenden Kleidungsstücke     sind          hintereinander    -an einer beliebig langen, end  losen Kette c aufgehängt, welche,     wie    in       Fig.    6 dargestellt ist,     mittelst    auf den     Gre-          lenkzapfen        gelagerter        Rolle    c4 auf einer wag  rechten Schiene b geführt ist.

   Letztere dient  zugleich :als Träger für die Achse     l    der Ket  tenränder     g.    Zum Aufhängen der     Kleidungs-          stücke    dienen die Bügelhaken y, welche im  Einschnitte     cl    der Kettenglieder eingehängt  werden. Die endlose Tragkette c     erhält,dürcb     noch näher zu beschreibende Mittel einen ab  satzweisenVorschub, und,     zwar        derart"d@ass    bei       jedem    Vorschub von der vordern Schleife der  endlosen     Kette    ein Bügelhaken y freigegeben  wird.

   Jeder von der Kette c     abfallende    Bügel  haken wird von einem Hebel F aufgefangen,  welcher um eine senkrechte Achse     T4'    eine  pendelnde     Schwingbewegung    ausführt. Dieser  sogenannte Vorführungshebel F wird so.

   ge  steuert, dass er etwa in der Mitte seines       Sehwingunb        bereiehes    in -der in     Fig.    2     dar-          gestellten    Lage für kurze Zeit unbeweglich  festgehalten wird,     wobei,der    am freien Ende  des     Vorführungshebels    angeordnete Trag  haken     t1    für den Bügelhaken y ein- oder  mehrmals gedreht     wird,    um das vorzufüh  rende Stück dem Beschauer von     allen    Seiten  sichtbar zu     urachen.    Das auf diese Weise       vorgeführte,

  Stück    wird alsdann von dem He  bel F an eine endlose     Rückführkette   <B>e5</B> ab  gegeben, welche eine ähnliche Ausbildung  besitzt wie die Tragkette c, und zu dieser  parallel angeordnet ist. Die auf     der,Schiene          b1    laufende     Rückführkette   <B>e5</B>     wird    in     um-          gekehlter    Richtung als die Tragkette c ab  satzweise vorgeschoben und     gibt    die von He  bel F     üdaran    aufgehängten,

   bereits vorgeführ  ten     Stücke    einzeln an eine noch näher zu be  schreibende     Übertragungsvorrichtung        u    ab,      welche sich längs einer bogenförmigen  Schiene s zwischen der Tragkette c und der       Rückführkette    c5 hin- und herbewegt, und  ,die Stücke einzeln an dem     hintern    Ende der  Tragkette c aufhängt. Die Tragkette c, der  Vorführungshebel F und die     Rückführkette     c5 sind in drei verschiedenen Höhenlagen  angeordnet, und zwar nimmt die Kette c die  höchste Lage ein.

   Auf diese Weise     wird    er  zielt,     @dass    die     Übergarbe    der vorzuführenden  Stücke von der Tragkette c auf den Hebel F  und von diesem auf die     Rückführkette   <B>e5</B>  durch einfaches     Fa:llenlassen    der Bügelhaken  y erfolgen kann. Die soeben beschriebene  Wirkungsweise der Vorführungseinrichtung  wird durch .die nachfolgend beschriebenen  Einzelheiten bewerkstelligt..  



  Ein     :ortsfest        angeordneter    Elektromotor     3I     treibt mittelst     -des    Riemen- oder Kettengetrie  bes     m.1,   <I>m2</I> eine Welle<I>n,</I> auf :deren vorderem  Ende eine     Schnecke    m6 sitzt. Letztere treibt  mittelst eines Schneckenrades     S    eine Welle  W2. Auf dieser Welle W2 sitzen überein  ander drei Zahnräder     V1,    V2, V3.

   Das Zahn  rad V3 kämmt mit einem lose auf der Welle  W drehbaren Zahnrad     v3.    Unterhalb und  oberhalb des     Vorführungshebels    F ist .auf  der Welle W je ein Zahnrad     v1        bezw.        v2     lose drehbar gelagert. Das Zahnrad     vl     kämmt unmittelbar mit dem auf der Welle  W2 sitzen-den Zahnrad     V1,    während zwi  schen .dem Zahnrad V2 und dem ,auf der  Welle W2 :sitzenden Zahnrad V2 ein Zwi  schenrad V eingeschaltet ist     (Fig.    2). Die  Zahnräder     v1    und v2 drehen sich somit in  entgegengesetzten Richtungen.

   An den dem       Vorführungshebel        zugekehrten    Seiten von     v1     und<I>v2</I>     (Fig.    10) sind zwei gleiche Hebel<I>a</I>  angeordnet, deren ringförmig ausgebildete  innere Enden auf der Achse W gelagert     und     zweckmässig in den Zahnrädern versenkt sind.  Jeder Hebel ist gegen die     Einwirkung    einer  Feder     a3    bis zum     Ineingriffkommen    eines  auf dem zugehörigen Zahnrad angeordneten  Anschlages a4 in geringen Grenzen schwenk  bar.

   Auf den freien Enden der Hebel     a    sind  Anschläge     a1    angeordnet, welche     die    gegen  läufigen Drehbewegungen der Zahnräder     vl,       v2 mitmachen. Beiderseitig des Vorfüh  rungshebels F sind um einen gemeinsamen  durchgehenden Zapfen<B>f10</B> zwei Hebel f 1  und f 3 schwenkbar gelagert, welche an ihren       hintern    Enden mittelst eines durch einen  Schlitz f 11 des Hebels F     hindurchgreifenden     Bolzens<B>f12</B> starr miteinander verbunden  sind.

   An diesen beiden Hebeln f l und f 3  sind Anschläge f 2 und f4 angeordnet, welche  durch     Verschwenken    der Hebel<I>f 1</I>     und   <I>f 3</I>  abwechselnd in den Bewegungsbereich der       Anschläge        a1    der Zahnräder     v1    und v2 ge  bracht werden können, so dass der Vorfüh  rungshebel F     abwechselnd    mit dem einen :oder  andern der beiden in entgegengesetzten Rieh  tu,ngen umlaufenden Zahnrädern     v1    und v2  gekuppelt werden kann, wodurch der Vor  führungshebel     I'    die erforderliche pendelnde  Schwingbewegung erhält.

   Die     Schwenk-          bewegung    :der Hebel f 1 und f 3 wird     mittelst     einer an diesen     Heabeln    angeordneten An  schlages f 6 verursacht, welcher bei     J'er          Schwenkbewegung    des     Vorführungshebels    F  kurz vor Erreichung seiner beiden Endstel  lungen mit je einem ortsfesten     Ansehlag        zl          bezw.    z9 zusammenwirkt.

   Um zu verhin  dern, dass die Hebel f l und f 3 in ihrer Tot  lage stehen bleiben, ist -an     dem    Vorführungs  hebel F ein federbelasteter     Sehwenkdaumen     f 7 angeordnet, welcher im     Zusammenwirken     mit den äussern Hebelenden die Hebel f 1 und  f 3 stets aus ihrer     Totlage    verdrängt.

   Die       .Schwenkungen    der Hebel f 1 und f 3 erfolgen  ungefähr an .dem Punkte PI und P5 der von  dem Ende des Vorführungshebels F beschrie  benen     Kreisbahn.    Durch die     begrenzte    Dre  hungsmöglichkeit der die Anschläge     a1    tra  genden Hebel     a    bleibt :der     Vorführungshebel     F in dem Punkte PI und P5 für eine kurze  Zeit stehen, während welcher die Aufnahme       bezw.    Abgabe des vorzuführenden Gegen  standes erfolgt. Wie bereits     erwähnt,    wird  der Bügelhaken y von einem     an,dem    Vorfüh  rungshebel F angeordneten Traghaken     t1    ge  tragen.

   Dieser     Traghaken        t1    ist um einen  Zapfen<I>t2</I> eines Lagerkörpers<I>t</I> in senkrech  ter Richtung schwenkbar. Durch     id'en    letz  teren ist ein senkrechter Zapfen t3 hindurch-      geführt, welcher     un    , dem schwenk     ibaren    Haken       t1    angreift, und unter     Federeinwirkung    .ste  hend,     dieseaHaken    hochhält.

       Dersenkrechte     Zapfen t3 ist durch das Ende des Vorfüh  rungshebels F drehbar     hindurchgeführt        und     trägt oberhalb des letzteren ein Kettenrad       k1.    Ein zweites Kettenrad k ist auf der  Achse     TV    des     Vorführungshebels    F     gelagert.     Um die beiden Kettenräder     7c    und     k1    ist eine  endlose Kette     1e2    herumgeführt.

   Über dem       Kettenrad    k     (Fig.    5) ist ein     die    Achse     ZV     umgebender Ring o angeordnet, welcher     mit-          telst    eines     Hebelarmes        o1    :an der Welle     W1     angreift und dadurch unbeweglich festgehal  ten wird.

   Ein in beliebiger Weise, beispiels  weise durch eine Hülse, mit dem Kettenrad k  verbundener     doppelarmiger        ,Schwenkheibel   <I>o3</I>  trägt an dem einen Arm ein     hakenförmiges     Glied o4, welches ;beim     Abwärtsschwenken     dieses Armes mit einem Ausschnitt o2 des  feststehenden Ringes o in Eingriff kommt.  Für gewöhnlich wird dieser     Eingriff    des Ha  kens o4 mit dem Einschnitt o2 durch das       Eigengewicht    dieses Hakens bewirkt.

   In  folgedessen steht au-eh das Kettenrad K für  gewöhnlich still, so sass sieh bei der       Schwenkbewegung    des Vorführungshebels F  ,die     Kette    1c2 auf dem Kettenrad     Icl    abwickelt       1:n    d     ,da.durch    eine Drehbewegung .des Bolzens  t3 mit dem     Traghaken        t1        verursacht.    Die  Übersetzung zwischen .beiden Kettenrädern k  und     lcl    ist so gewählt,     dass    infolge dieser  Drehbewegung bei jeder Stellung des Vor  führungshebels F die Winkelstellung des  Traghakens     t1    gegenüber .dem Beschauer die  gleiche bleibt.

   In der mittleren Stellung des       Hebels    F, in welcher sieh das äussere Ende  desselben mit dem Traghaken     t1    im Punkte  P3 befindet, soll sich, wie bereits oben er  wähnt, der     Traghaken        t1    um den Zapfen     t3     ein- oder mehrmals .drehen, um dem Be  schauer den vorzuführenden Gegenstand von  allen Seiten sichtbar     zu    machen. Um diese  Drehbewegung des Traghakens     t1    herbeizu  führen,     wird,das    Kettenrad k vorübergehend  mit dem auf der Achse W     dauernd    umlau  fenden Zahnrad v3 gekuppelt.

   Zudem Zweck  dient ein     ian    dem Schwenkhebel o3     (Fig.    5)         a.iigeordneter        Mitnehmerholzen    o5, welcher  durch     Aufwärtsschwenken    des diesen Mit  nehmerbolzen tragenden Armes des Hebels     o:3     mit einer an dem Zahnrad     v3        angeordneten     Steckhülse o8 in Eingriff gebracht wird.  Gleichzeitig d     .mit        wird    der Haken o4 aus  dem     Einschnitt    o2 des feststehenden .Ringes o  herausgezogen, so     da.ss    sich ,das Kettenrad ge  meinsam mit dem Zahnrad v3 ,dreht.

   Die er  forderliche Schwenkbewegung des Hebels     o3          wird    durch einen mit dem freien Arm dieses  Hebels zusammenwirkenden, ortsfesten An  schlag     r5    bewirkt. Der     Mitnehmerbolzen    o5  dient gleichzeitig als Drehzapfen für den  feststehenden Haken o4. Letzterer ist ausser  dem noch durch eine Feder o6 belastet, so  ,sass er nach dem Herausziehen aus -dem     Ein-          sehnitt    o2 ,aus ,dem Bereich dieses Einschnitt  tes herausgedreht wird und unmittelbar nach  der Freigabe des Hebels o3 durch .den orts  festen Anschlag z5 nicht     wieder    in diesen  Einschnitt o2 hineingelangen kann.  



  Um .den Vorführungshebel während der  Drehbewegung des Traghakens     t1        vorüber-          gehend    still zu setzen, ist die in     Fig.    9 dar  gestellte     Einrichtung    vorgesehen. Unterhalb  des Kettenrades k ist auf der Achse W eine  Scheibe i lose drehbar gelagert, welche auf  der dem Kettenrads     7c    zugekehrten 'Seite eine  Anzahl als     Mitnehmer    dienende Vorsprünge  il trägt.

   Ein mit dem Hebel o3 verbundener  Stift     o7    kommt bei der durch den ortsfesten  Anschlag     r5        verursachten        S,ehwenkbewegung          ,des    Hebels     o3    mit dem     Mitnehmerkranz    il  der 'Scheibe i in Eingriff, so     da.ss    diese  Scheibe die Drehbewegung des Kettenrades       K    mitmacht. Der Rand der     ;Scheibe    i ist mit  einem Ausschnitt 22 versehen, in welchen  eine im Lager i5 gegen die     Einwirkung    einer  Feder i4 verschiebbare Stange 23 eingreift.

    Der Ausschnitt     i.2    und das darin eingreifende       Stangenende    sind so gestaltet, sass bei Beginn  der Drehung der Scheibe i die Stange     i3          nach    auswärts verschoben wird.

   Bei dieser  Verschiebung der     ,Stange    i3 kommen zwei,  an dem verdickten Stangenende angeordnete  Vorsprünge i6 mit einer schräg zu der Stange  verlaufenden Rippe<I>f 5</I> des Hebels     f   <I>1</I> in Ein-      griff, so     dass    der Hebel     f    1 und der damit ver  bundene Hebel f 3 in :

  die     Totlage    gelangen,  in welcher die an den Hebeln angeordneten  Anschläge<I>f 2</I> und<I>f 4</I> aus dem Bewegungs  bereich der an .den gegenläufigen Zahn  räd,ern v1 und v2 vorgesehenen     Anschläge          a1    entfernt sind.     Infolgedessen    kommt der  Vorführungshebel F zum     ,Stillstand.    Dieser       Stillstand    dauert so     lange    an, bis die     iScheib    e  <I>i</I> und mit ihr das Kettenrad     1c    eine Drehung  von 180   ausgeführt haben und die Stange       i3    wieder in den Einschnitt i2 einschnappen  kann.

   Im gleichen Augenblick wird der Mit  nehmerbolzen o5 aus der     (Steckhülse    o8     her-          ausgezo#-gen    und der Feststellhaken o4 in den  Einschnitt o2 des Ringes o eingeführt. Hier  nach setzt -der Vorführungshebel F seine       Schwenkbewegung    fort, bis er im Punkte     P5          wieder    umgeschaltet wird.  



  Im Punkte P5 soll der Traghaken     t1    den  daran aufgehängten Bügelhaken y an die       Hü        .ekführkette   <B>e5</B> abgeben.  



  Zu dem Zweck muss der Traghaken     t1     aus der in     Fig.    1 dargestellten     iStellung    nach  abwärts gekippt werden. Zweckmässig     erfolgt     dieses Kippen unter der     Einwirkung,des    Ei  gengewIchtes !des am Haken aufgehängten  Vorführungsgegenstandes.

   Indem Falle muss  der vorher festgestellte Haken     t1    freigegeben  werden.     Zu    dem     7iweck    dient ein auf .den  Zapfen     t3,    welcher am dem Haken t1 an  greift, einwirkender doppelarmiger Schwenk  hebel t4, dessen nach innen     geri.ehteter    freier  Arm für gewöhnlich mittelst eines Klinken  hebels t5 zwecks Feststellung des Traghakens  t1 irangehobener Stellung niedergehalten  wird. Bei der Schwenkbewegung des Vor  führungshebels F kommt dieser Klinkenhebel  t 5 mit     einem    ortsfesten Anschlag z10 in Ein  griff und wird dadurch so     verschwenkt,        @da.ss     er den Hebel t4 freigibt.

   Nach der Freigabe  des Hebels t4 kann sich der Zapfen t3 und  damit der Traghaken     t1    nach     unten        bew,-          gen,        so,dass    der an dem letzteren aufgehängte  Bügelhaken y losgelassen     wind    und .auf die  des Hebels t4 angeordnete Rolle t6     komrnt     bei der Schwenkung des     Vorführungshebels     F mit einem ortsfesten     Ans.ehlag        z4        (Fig.    1    und 7) in Eingriff, wodurch der Hebel     t-1     wieder in die ursprüngliche Lage zurück  geführt wird,

   in welcher ihn der     Klinkhebel     t5 festhält.  



  Zur Erzeugung der absatzweisen Vor  schubbewegung der Tragkette c und der       Rückführkette    c5 .dienen die     Vorschubseha.l-          tungen    IV und V, welche beide denselben  Aufbau besitzen. Es braucht daher nur die       Vorschubs,chaltung    IV in ihren Einzelheiten  beschrieben zu werden.  



  Auf der Welle l des     vordern    Kettenrades  g einer jeden Kette ist ein Schneckenrad hl.  lose drehbar gelagert. Dieses     Schneckenrajd     wird     mittelst    eines Getriebes<I>m3, m4,</I> b5,     h3,          1z4,   <B>13</B> von der dauernd     umlaufenden    Welle<I>n</I>       i        ngetrieben.        Auf        der        Kettenrad-welle        l        ist     eine     Kupplungsscheibe    g2 mittelst eines Fe  derkeils verschiebbar gelagert.

   Auf der dem  Schneckenrad hl zugekehrten Stirnseite trägt  diese Kupplungsscheibe     g2    eine Anzahl Vor  sprünge g6, welche bei der Annäherung     der          Kupplungsscheibe    g2 gegenüber -dem     Schnek-          kenrad    hl mit entsprechenden Vorsprüngen  lag dieses     Schneckenrades    in Eingriff kom  men, so dass die Welle     l    und damit das Ket  tenrad von dem Schneckenrad hl mitgenom  men wird.

   Auf der andern     iSeite    ist .die  Kupplungsscheibe g2 mit einem Vorsprung       g3    versehen, welcher beim Abrücken der       Kupplungsseh        eibe        g2    von dem     @Schnecl@enra.d     hl mit einer feststehenden .Scheibe     h        in,    Ein  griff kommt. Zu dem Zweck ist die Scheibe       h    mit mehreren über ihren Umfang gleich  mässig     verteilten        Ausschnitten    e versehen.

    Der Abstand zwischen je zwei Abschnitten c  entspricht dem gewünschten absatzweisen  Vorschub der Tragkette c     bezw.    der     Rüel-          führkette    c5. Die Verschiebung der Kupp  lungsscheibe ,g2 in der einen oder andern  Richtung wird     mittelst    eines damit in Ein  griff stehenden, schwenkbaren Rahmens     g9     herbeigeführt. An diesem Rahmen greift eine  Stange     g2        @an,    welche mit dem andern Ende  mit dem     einen    Arm eines doppelarmigen He  bels p verbünden ist.

   Der zweite     Arm        dies,--s     Hebels p     wirkt    mit einem     Arm,des    dreiarmi-      gen Hebels     A,        zusammen,    welcher unter der       Einwirkung    einer Feder z8 steht.

   Ein     Arne     dieses dreiarmigen Hebels z2 ragt in den Be  wegungsbereich eines au dem Vorführungs  hebel F angeordneten Anschlages f 9 hinein,  so     .dass    bei     Ineingriffkommen    .dieses Anschla  ges<I>f 9</I> der Hebel<I>z2</I> geschwenkt wird     und          infolgedessen    mittelst .des Hebels p der     ;

  Stange     <B>97</B> und des Rahmens     g9    die     Kupplungs-          seheibe        g^2    mit dem Schneckenrad     hl    in Ein  griff gebracht wird.     'Sobald    der Hebel     z2     von dem Anschlag f 9 freigegeben wird, be  wegt sich die     Kupplungsscheibe    unter der  Einwirkung einer zwischen ihr und gern       Schneckenrad        lzl        an:geordmeten    Feder     g4    in  ihre     unwirksame    !Stellung zurück. Die Vor  schubschaItung V besitzt, wie bereits er  wähnt, den gleichen Aufbau.

   Den Hebeln z2,  p und der Stange     g7    der V     orschubschaltung     IV entsprechen :die Hebel z7, z8 und die       Stange    z11 der     Vorschubschaltung    V; der  Feder<B>7,3</B> entspricht die Feder z6. Die Hebel  z2 und z7 unterscheiden sich nur dadurch       voneinander,        da,ss    .der Hebel z2 zu einem noch  zu erläuternden Zweck dreiarmig     ausgebildot     ist, während ,der Hebel z7 nur zwei Arme  besitzt.

   Bei der     Vorschubsehaltung    V wird  der Antrieb des auf der     Kettenradwelle    ge  lagerten     Schneckenrades    in ähnlicher Weise  wie bei der     Vorschubsehaltung        IV    mittelst  eines     Kegelrädergetriebes   <I>m3,</I> m5 und einer  Welle     7r7    von der Welle     n    hergeleitet.

   Die       DreUewegung    der vordern Kettenräder der  endlosen Kette     c    und<B>e5</B> wird mittelst ,je  eines zusätzlichen     Kettengetriebes    13, c6,       gll        bezw.    14,     c7,        g12,    auf die hintern Ket  tenräder übertragen.  



  Anschliessend an die hintern Enden der  Tragkette c und der     Rückführkette   <B>e5</B> ist eine  bogenförmige Schiene s angeordnet, welche       entsprechend    der Anordnung der Ketten c  und<B>e5</B> in verschiedenen Höhenlagen in Quer  richtung zu diesen Ketten geneigt ist.     UntFrr     dieser Bogenschiene s ist ein um .ein Kreuz  gelenk     u7    schwenkbarer Hebel     z4    angeordnet,  an dessen oberem, zweckmässig rechtwinklig  abgebogenem Ende ein     aufrechtstehender     Zapfen x6 befestigt ist.

   Letzterer     trägt    auf    seinem freien ende eine Kugel x7,     welche    in  eine entsprechende Führung auf der Unter  seite der     ,Schiene    s eingreift, so     d    ass sieh das  obere Ende :des Hebels     u    bei seiner     @Sc11wenk-          bewegung    längs der Schiene s bewegt. Der  Zapfen x6 greift mit seinem     Fortsatz    in  einen Schlitz     s1    .der Schiene s.

   An diesem       Fortsa.tz    ist eine Schnur q oder dergleichen       i        angese        hlossen,        welche        in        noch        näher        zu        be-          schreibender    Weise zur     Erzeugun:    der       rS:chwenkbewegung    des     Hebels        u    dient.

   Durch  den obern Teil des Hebels     u    ist. ein     wagrech-          ter    Drehzapfen     x1        hindurchgeführt.    An dem       innern        Ernd-e    dieses Drehzapfens ist ein La  gerkörper x angeordnet, in dem eine     Stange     x3 in senkrechter Richtung verschiebbar     ge-          la.gert    ist.

   Diese Stange     x3    greift mit ihrem  untern     Ende    an den rückwärtigen Arm eines  kippbaren Traghakens     x2    an und wirkt mit       dem    obern Ende mit dem einen Arm eines  zweiarmigen Schwenkhebels x4 zusammen.  dessen anderer Arm sieh auf dem obern Ende  einer längs des Hebels     u    verschiebbaren  Stange     u3    :abstützt.

   Letzterer gleitet mit  .dem untern Ende auf dem als     Nok-          kenfIäche        ausgebildeten    Umfang     u;6        einer          :Scheibe        2c1,    welche um     dien    einen  Zapfen des Kreuzgelenkes gemeinsam mit  dem Hebel     2c    schwenkbar ist und als Träger  für .den andern     :Zapfen    .dient.

   Diese Scheibe       u1    ist zwischen den Schenkeln des gabel  förmigen untern Endes des Hebels u ange  ordnet und so gestaltet, dass der Traghaken       x2    bei der Ankunft vor der     Rückführkette     c5 die in     Fig.    1 dargestellte tragende Stel  lung einnimmt, während er bei seiner An  kunft über dem hintern Ende der Tragkette       c    für seine Kippbewegung freigegeben wird:.  Diese zweite     \Stellung    ist in Fit'  g. 1 durch ge  strichelte Linien dargestellt. Auf dem mit  ,der Stange x 3     zusammenwirkenden    Hebel x4  stützt sich bei der tragenden Stellung des  Hakens x2 eine Klinke x5 in Form eines  Winkelhebels ab.

   Diese Klinke wird erst bei  der Ankunft des Traghakens     x2    über dem  hintern Ende der Tragkette     c    durch einen  ortsfesten Anschlag     s3        unwirksam    .gemacht.       Damit,der    Lagerkörper x mit dem Traghaken           x.2    während ,der     Schwenkbewegung    des He  bels     u    dauernd eine senkrechte Lage ein  nimmt, ist an Odem äussern Ende des Dreh  zapfens     x1    ein Gewicht     2P4        angebracht.     



       Z,ur    Erzeugung der     .Schwenkbewegung     des Hebels     2s    dient die bereits erwähnte, an  dein senkrechten Bolzen     x6    des Hebels an  greifenden )Schnur     q,    welche sich auf einer  Trommel d     abwechselnd    auf- und abwickelt.  Die zum Auf- und Abwickeln der Schnur     q     erforderliche pendelnde Drehbewegung der  Trommel d wird nach der einen Richtung  von     d:er        dauernd    umlaufenden Welle n her  geleitet und nach der andern Richtung durch  eine auf den Hebel     2t    wirkende Zugfeder     2s5     oder ein Gewicht verursacht.

   Die Trommel d  ist an dein einen Ende mit einem     Stirnrad    d 1  versehen, welches mit einem Kitzel d2  kämmt. Das Kitzel d2 ist mit dem     ortsfesten     Teil einer     Klauenkuppl.ung    verbunden, deren  beweglicher Teil d5 auf der Welle     7a        ver-          schiobbar    ,gelagert ist. Die vorübergehende  Kupplung des Kitzels d2 mit der Welle     n     wird von der     Schwenkbewegung    des Vorfüh  rungshebels F hergeleitet.

   Dieser Hebel F  stösst bei seiner Bewegung vom Punkte PI  nach .dem Punkte P2     gegen,den    Hebel     r2,    der  mit dem bereits oben .erwähnten dritten Arm  sich gegen eine verschiebbare Stange     n1    ab  stützt. Bei der     Schwenkbewegung    des He  bels z2 im     Uhrzeigersinne    wird die Stange       2a1    gegen die Einwirkung einer Feder     n3     nach links verschoben und nimmt dabei einen  um den Zapfen     d3    schwenkbaren Hebel n2  mit.

   Letzterer greift mit dem einen Arm an  dem beweglichen Kupplungsteil d5 an und  bringt bei der Schwenkung diesen Kupp  lungsteil :mit dem .an dem     Kitzel    d2 angeord  neten     Kupplungsteil    in     Eingriff,    wonach die  Drehbewegung der Welle n über .das Zahn  radvorgelege dl,<I>d2</I> auf die Wickeltrommel     (l     übertragen wird. Sobald der Hebel r2 von  dem am Vorführungshebel F .angeordneten  Anschlag f9 freigegeben wird, hat die Stange       ial    das Bestreben, unter der Einwirkung der  Feder n3 in ihre Ausgangslage     zurückzukeh-          ren    und die Kupplung d5 unwirksam zu  machen.

   Um trotzdem die Kupplung zwi-         schen    der Welle     n    und ,dem Kitzel d2 für die  erforderliche Zeitdauer aufrecht .zu     erhalten,     ist ein zweiarmiger     Klinkhebel    d4 vorge  sehen, welcher unter der Einwirkung einer       Zugfader    d6 beim Einschalten der Kupplung  mit .dem     zweiten    Arm des Hebels     n2    in Ein  griff kommt     und    .diesen Hebel n2 festhält.

    Hiernach wird die Schnur     q    .auf der Trom  mel d aufgewickelt,     so,dass        sich    der Hebel     2c     vom Punkte P6 über den     Punkt    P7 nach .dem  Punkte     P23        bewegt.    Bei der Ankunft des  Hebels     u    .an dem Punkte P8 stösst die im  <B>0</B>     0,    e<B>C</B>       ichen        Au-eirbück,    sich auslösende Klinke       x5    gegen .den rückwärtigen Arm ,des Klin  kenhebels d4,

   so     da.ss    dieser     -den    Kupplungs  hebel n2 freigibt und die Stange     n1    unter       @cler    Einwirkung der Feder     n3    in .die Aus  gangslage zurückkehren kann. Dabei wird  ,die Kupplung der Welle<I>n</I>     mit,dem    Kitzel     d2     unterbrochen, so dass die Trommel d zum  Stillstand kommt. Hierauf wird der Hebel     2s     durch die     Zugfeder        u5        wieder    nach     dem     Punkte P6 zurückgeschwenkt, und das glei  che Spiel beginnt von neuem.

   Damit sich  ,die Schnur     q    auf der Trommel d möglichst  gleichmässig aufwickelt, ist eine sich     hin-          und    herbewegende Gabel d7 vorgesehen, wel  che in ähnlicher Weise wie bei einer     iSpul-          rna.s,chine    die Windungen der Schnur q auf  der Trommel d gleichmässig nebeneinander  legt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Vorführungseinrichtung für Kleidungsstücke und dergleichen, bei wel cher die vorzuführenden Stücke einzeln von einer sich absatzweise vorschiebenden end losen Tragkette abgenommen, in die Vorfüh rungslage gebracht und d-arna.ch ,dem hintern Ende der Tragkette wieder zugeführt wer den, .dadurch gekennzeichnet, dass zum Ab nehmen und Vorführen der .Stücke ein wag recht pendelnder Schwinghebel (F') dient, welcher nach der Vorführung die Stücke an eine sich gegenläufig zu der Tragkette (c) absatzweise vorschiebende endlose Rückführ- kette (c5) abgibt.
    UNTERANSPRüCHE: 1. V orführungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass von der Rückführkette (c5) mittelst einer sich zwischen diesen und der Tragkette (c) hin- und herbewegenden Üibertra- gungsvorrichtung (x) die Stücke einzeln abgenommen und dem hintern Ende der Tragkette (c) wieder zugeführt werden. 2.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1"da-durch ge- kennzeichnet"dass.die pendelnde Schwing- bewegung des Vorführungshebels (F), .die Vorschubbewegungen der Ketten (c) und (c5) und die hin- und hergehende Bewegung der Übertragungsvorrichtung (x) von einem gemeinsamen ortsfesten Motor (na) hergeleitet werden.
    3. Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da- @durch gekennzeichnet, dass der Vorfüh rungshebel (F) mit zwei :auf seiner Achs (H') gegenläufig sich drehenden Zahn rädern (v1) und (v2) .abwechselnd ge kuppelt wird.
    4. -Vorführungseinrichtung nach Patentan- sprach und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, da.ss zwei von dem Hebel (F) getragene bewegliche An schläge<B>(f2)</B> und (f4) zwecks Umkeh rung der Bewegungsrichtung des Hebels (F) abwechselnd in den Bewegungs bereich zweier an den gegenläufigen Zahnrädern (v1) und (v2) angeordneter Anschläge (cal) gebracht werden. 5.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, -da durch gekennzeichnet, dass die Anschläge (J2) und (f4) an zwei,oberhalb und un terhalb des Vorführungshebels (F) an diesen gelagerten, starr miteinander ver bundenen Schwenkhebeln (f l) und (f3) angeordnet sind und die Schwenkhebel mittelst in ihren Bewegungsbereich hin einragender, ortsfester Anschläge (z1) und (z9) gesteuert werden.
    6. Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenk hebel<B>V I)</B> 1) und<B>(f3)</B> während ihrer Be- \vegung unter die Einwirkung eines fe derbelasteten Hilfsheibels (f7) gelangen, welcher die Schwenkhebel (f 1) und<B>(f3)</B> stets aus ihrer Totlage verdrängt. 7.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 Ibis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Anschläge (al),dex Zahnräder (v1) und (v'2) von um die Achse (W) .der letzteren gegen Fe dereinwirkung schwenkbaren Hebeln (a) getragen werden, so dass infolge der Aus weichmöglichkeit -der Anschläge (a1) der Vorführungshebel (F) bei der Umkeh rung seiner Bewegungsrichtung zwecks Abnahme oder Abgabe der vorzuführen den Striicke kurze Zeit unbeweglich fest gehalten wird. B.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan- spruch,dadurch gekennzeichnet, .dass an dem Vorführungshebel (F) ein kippbarer Traghaken (t1) für das vorzuführende Stü.ek um eine senkrechte Achse (t3) drehbar angeordnet ist und bei der Schwenkbewegung des Vorführungs hebels (F) derart gegenüber dem letzte ren gedreht wird, dass es seine Winkel- stellung gegenüber dem Beschauer unver ändert beibehält. 9.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der kippbare Trag haken (t1) mittelst einer Klinkvorrieh- tung <I>(t4, t5)</I> in seiner tragenden Stel lung während der Schwenkbewegung des Vorführungshebels (F) festgehalten und bei der Ankunft des Hakens vor der Rückführkette mittelst eines die Klink- vnrrichtling (t4, t5) auslösenden An schlages (r10) für die Kippbewegung freigegeben wird. 10.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 9, da- .durch gekennzeichnet, dass um ein auf der senkrechten Drehachse (t3) des Trag hakens (t1) befestigtes Kettenrad (k1) und ein auf der Achse (W) des Vorfüh rungshebels (F) gelagertes feststellbares Kettenrad (k) eine endlose Kette (k2) herumgeführt ist, so :dass sich :
    diese Kette bei der Schwenkbewegung des Vorfüh rungshebels (F) auf dem auf der Achse (t3) des Traghakens (t1) angeordneten Kettenrad (k1) abwickelt und dadurch die Drehbewegung des Traghakens (1l) verursacht. 11.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 Abis 10, dadurchgekennzeichnet, dass ,das .auf der Achse- (W) des Vorführungshebels (F) ,gelagerte Kettenrad (k) mit einennn auf der Achse (W) dauernd umlaufenden Zahnrad (v3) kuppelbar ist, wobei Idas bewegliche Feststellglied<I>(o4, o5)</I> für das Kettenrad (k) zugleich ,als Kupplungs glied dient.
    12. Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Fest stell- und Kupplungsglied<I>(o4, o5)</I> für ,das Kettenrad (k) von einem mit dem letzteren schwenkbar verbundenen Hebel (o3) getragen wird und der Hebel (o3) mittelst eines :
    damit bei der Schwenk- bewegung des Vorführungshebels (F) in Eingriff kommenden ortsfesten Anschla ges (z5) .derart verschwenkt wird, dass nach Freigabe des Kettenrades (k) die Kupplung des letzteren mit dem Zahn rad (v3) zustande kommt. 13.
    Vorführungseinrichtung nach Patentar- spruch und Unteransprüchen 10 und 8 bis 11., dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit dem Kuppeln des Ket tenrades (k) mit .dem Zahnrad (v3) das Kettenrad (k) mit einer auf der gleichen Achse (W) drehbar gelagerten Nocken scheibe (i) .gekuppelt wird, weiche mit- telst eines unter Federwirkung stehenden Gestänges (i3)
    :auf die Anschläge (f2) und (f4) tragenden Schwenkhebel (f <I>1)</I> und<B>(f3)</B> derart einwirkt, dass für ein oder mehrere Umdrehungen -des Ketten rades<I>(k)</I> die Anschläge (f2) und (f4) aus dem Bewegungsbereich .der von den Antriebszaahnrädern (v1) und (v2) des Vorführungshebels (F) getragenen An schläge (a1) entfernt werden und damit der Vorführungshebel (F)
    stillgesetzt wird. 14. Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der absatz weise Vorschub der endlosen Tragkette (c) und der Rnickführkette (c5) von einem auf der Achse des einen Ketten rades (g) einer jeden Kette :
    dauernd um laufenden, von dem Motor (m) mittelst eines Zwischengetriebes angetriebenen Zahnrad (h1) dadurch hergeleitet wird, dass dieses Zahnrad mittelst einer durch den Vorführungshebel (f) gesteuerten Kupplung (g2) vorübergehend mit dem Kettenrad (g) verbunden wird.
    15. Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 14, ,dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Kupplung (g2) angeordneter, achsial ge richteter Vorsprung (g3) bei der unwirk samen Stellung der Kupplung in eine mit Ausschnitten (e) versehene festste hende Scheibe eingreift, wobei .die Aus schnitte (e) .derart bemessen und ange ordnet sind, dass der Abstand zwischen zwei benachbarten Ausschnitten dem ge wünschten Vorschub der Tragkette (c) bezw. Rückführkette (o5)
    entspricht. 16. Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragkette (c), der Vorführungshebel (F) und die Rückführ- kette (c5) in drei verschiedenen Höhen lagen angeordnet sind, so dass,die vorzu führenden Stücke durch Fallerlassen von .der Tragkette (c) an den Vorführungs hebel und von diesem an :die Rückführ- kette (c5) abgegeben werden. 17.
    Vorführungseinrichtung nach Patentar- sprach und Unteransprüchen 1 und 16, .dadurch :gekennzeichnet, .dass die zwi schen der Rüchführkette (c5) und -der Tragkette (c) .angeordnete Übertragungs vorrichtung .aus einem mit einem Trag haken (x2) versehenen, in senkrechter Richtung schwenkbaren Hebel (u) be steht, dessen Gelenkpunkt näher an der Tragkette (c) als,an .der tiefer gelegenen Rückführkette (c5) liegt,
    so dass .der Traghaken (x2) zwischen ,der Rückführ- kette und der Tragkette eine .ansteigende Bewegung -ausführt. 18.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteränsprüehen 1, 16 und 17, dadurch .gekennzeichnet, d@ass das Ge lenk des Schwenkhebels (u) als Kreuz gelenk (u7) ausgebildet ist und das .obere Ende des Hebels in :einer die Fortsetzung .der Laufschiene (b) und (b1) für die Tragkette (c) und die Rüekführkette (c5) bildenden Bogenschiene (s) geführt ist.
    19. Vorführungseinrichtung n.seh Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende des Schwenkhebels (u) zwecks Erzeugung seiner iSchwenkbewe- gun;
    g, eine um Rollen (s2) geführte und auf einer Trommel (d) sich auf die ab wickelnden Schnur (q) angreift, wobei zwecks AufwiekeIns dieser Schnur die Trommel (d) mittelst eines Zwischen- getriebes vorübergehend von dem Motor (m) angetrieben und zwecks A.bwickelns der Hebel (u) unter der Einwirkung einer .dem Aufwickeln entgegenwirkenden Fe der steht.
    20. Vorführungseinrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1 und 1Fi bis<B>19,</B> dadurch gekennzeichnet,,dass eine von dem Motar (m) angetriebene, dauernd umlaufende Welle (n) mittelst einer von dem Vorführungshebel (F) gesteuerten Kupplung (d5) vorübergehend mit der Trommel (d) in Eingriff .gebracht wird. 21.
    Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorführungshebel (F) mittelst,eines An sehlages (f9) ein auf die Kupplung (d5) einwirkendes Hebelgestänge (z2, n1, n2) steuert, wobei .der Eingriff & r Kupp lung (d5) mittelst einer selbsttätigen Klinkvorriehtung (d4) für .die erforder liche Zeit aufrecht erhalten und die Klinkvorrichtung (d4) mittelst des Schwenkhebels (u)
    bei dessen Ankunft vor dem hintern Ende,der Tragkette (c) a a usgelöst wird. 22. Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen' 1, 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass der an dem Hebel (u) angeordnete kippbare Traghaken (x2) mittelst eines Hebel gestänges (x3, x4) und einer auf das letz tere einwirkenden, in Längsrichtung des Hebels (u)
    verschiebbaren Stange (2a 3). welche sich auf einer um das Kreuz gelenk des Hebels (u) angeordneten Kurvenbahn (u6) abstützt, gesteuert wird. 23. Vorführungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, d,ass der La- gerkörper (x) für den kippbaren Trag haken (x2) mittelst eines wagrechten Drehzapfens (x1) mit dem Hebel u ver bunden ist und der Drehzapfen (x1) an dem freien Ende ein Gewicht (2c4) trägt,
    so Jass bei der Schwenkbewegung des Hebels (u) .der Traghaken<I>(x2)</I> stets in senkrechter Lage gehalten wird.
CH138738D 1929-05-28 1929-10-24 Selbsttätige Vorführungseinrichtung für Kleidungsstücke und dergleichen. CH138738A (de)

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CH138738D CH138738A (de) 1929-05-28 1929-10-24 Selbsttätige Vorführungseinrichtung für Kleidungsstücke und dergleichen.

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