CH138752A - Flugzeug. - Google Patents

Flugzeug.

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CH138752A
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Switzerland
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aircraft
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Keller Emil
Original Assignee
Keller Emil
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C35/00Flying-boats; Seaplanes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Flugzeug.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Flugzeug, das aus einer einheitlichen.  schwimmfähigen, einen Hohlkörper bilden  den Tragfläche besteht, deren Inneres einen  Personenraum und weitere unter sich geteilte  Räume enthält, wobei die Tragflächenunter  seite das Profil eines offenen V besitzt.  



  Die Ober- und Unterseite können parallel  zur Flugrichtung vorstehende Wände tragen,  welche zusammen mit der Tragfläche offene  Kanäle bilden, wobei Tragflächenteile zwi  schen den senkrechten Wänden parallel zur  Flugrichtung in Schrägstellung angeordnet  sein können,, die mittelst schraubenförmigen  Verwindungen aus der geraden Vorderkante  in die Hinterkante der Tragfläche übergehen.  Die senkrechten Wände des mittleren Trag  flächenteils können sich auch über das Hö  hensteuer, und die senkrechten Wände der  seitlichen Tragflächenteile über Verwin  dungsklappen erstrecken. Bei über den mitt  leren Tragflächenteil und Höhensteuer sich  erstreckenden, senkrechten Wänden können  die Wandteile an den Drehpunkten der    Steuerflächen gelenkartig mit einander ver  bunden sein und die Übergangsstellen durch  federnde Überbrückungen gedeckt sein.

   Auf  beiliegender Zeichnung ist eine Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes beispiels  weise dargestellt.  



  Es zeigt:  Abb. 1 eine Oberansicht,  Abb. 2 eine teilweise Unteransicht,  Abb. 3 eine Vorderansicht und  Abb. 4 eine Seitenansicht des Flugzeuges,  Abb. 5 eine .Seitenansicht einer Höhen  steuerfläche und ihrer Verbindung mit der  Tragfläche,  Abb. 6 eine Draufsicht auf Schrägflä  chenteile des Flugzeuges.  



  Bei dem in Fig. 1 bis 6 dargestellten Flug  zeug bilden Flügel und Rumpf eine einzige  Tragfläche welche nach rückwärts die Ver  längerung 1 (Fig. 1, 2, 4) besitzt. Die Flä  chenverlängerung dient zur Aufnahme der  Höhen- und Seitensteuerflächen 2, 3 (Fig.  1 bis 5). Der mittlere Teil 4     (Fig.    1 bis 4)  der     Tragflächenkonstruktion        ist.    hohl und      dient dieser Hohlraum als Personenraum.  Zur Unterbringung von Brennstoff (Betriebs  stoff), Waren usw. sind die Tragflächenab  schnitte 5, 6 (Fig. 1, 2, 3) vorgesehen. Der  Umriss des Flugzeuges verläuft wie -durch  die Linien 7 bis 19 (Fig. 1) dargestellt ist.  Die Tragfläche hat im mittleren Abschnitt 4  zwischen Ober- und Unterseite grösste Höhe.

    Nach beiden Enden hin bei den Flächenab  schnitten 5, 6 (Fig. 3) verjüngt sie sieh und  geht schliesslich in die Flächenabschnitte 20,  21 (Fig. 1, 3) über, wodurch .die Unterseite  der Tragfläche eine offene V-Form erhält.  



  Zur Verminderung der Saugwirkung beim  Start ab Wasser ist mindestens eine, bei  - Wasserflugzeugen übliche Stufe 22 (Fig. 2,  vorgesehen, die in die Tragflächenab  schnitte 5, 6 ausläuft.  



  An die Hinterseite der Tragflächenab  schnitte 20, 21 schliessen sich Verbindungs  klappen '30 an.  



  Auf der Tragflächenunterseite sind ver  senkbare Räder- und Gleitkufen eingebaut.  (In der Zeichnung nicht dargestellt).  



  Um den Luftstrom in eine bestimmte, mög  lichst geradlinige Richtung über die     Ober-          und    Unterseite der Tragfläche zu führen,  tragen die Ober- und Unterseite der     Tragflä-          ehe,    sowie das Höhensteuer und die Verwin  dungsklappen senkrechte Wände 23, (Fig. 1  bis 5) wodurch offene Kanäle 24 (Fig. 1,  2, 3, 4) gebildet werden, wodurch die Luft  gleichsam kanalisiert und ein seitliches<B>ab-</B>  fliessen der Luft vermieden wird.

   Zur Erhö  hung,  & r seitlichen Stabilität und Tragwir  kung ist die Unterseite der Tragflächenab  schnitte 20, 21 (Fig. 2, 3, 6) durch -Flächen  27 gebildet, welche zwischen den senkrech  ten Wänden 23 angeordnet sind und in  schraubenförmiger Verwindung (bis zur Vor  derkante der Verwindungsklappen) aus der  geraden Tragflächenvorderkante 9, 18 (Fig.  1, 2,- 3, 6) in die Hinterkante 11, 16 der  Tragfläche übergehen.  



  Die Wände 23 (Fig. 5)- sind am     Dreh-          Punkt    31 der Steuerflächen 2 und der Ver  windungsklappen 30 (Fig. 1, 2, 5) als Ge  lenk 32 ausgebildet. Die Nuten 33 zwischen    Steuerflächen bezw. Verwindungsklappen  und Tragfläche sind mit federnder     Über-          brückün.g    34 gedeckt, um das Überfliessen der  Luft von der Tragfläche auf die Steuerflä  chen, bezw. Verwindungsklappen ohne Stauung  der Luft zu ermöglichen.

   Flugzeuge, die aus  einer einzigen solchen Tragfläche -bestehen  ergeben gegenüber Flugzeugen- mit am Flug  körper angeschlossenen Tragflächen und  Schwimmkörpern, einen geringeren Stirn  widerstand, weil ein solches Flugzeug eine  Bauart von geringerer Höhe ermöglicht:  Ausserdem lässt sich mit einer derart durch  gebildeten Flugzeugkonstruktion eine bedeu  tend festere, geschlossenere, leichtere Bauart  erreichen, als bei Flugzeugen mit Schwimm  körpern, Flugkörpern und an denselben an  geschlossenen Tragflächen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flugzeug, dadurch gekennzeichnet, dass des sen Flügel und der eigentliche Flugzeugkörper aus einer einzigen, einheitlichen schwimm fähigen, einen Hohlkörper bildenden Trag fläche besteht, dessen Inneres einen Personen raum und weitere unter sich geteilte Räume enthält, wobei de Tragflächenunterseite das Profil eines offenen F besitzt. UNTERANSPRÜCHE: 1: Flugzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,' dass die Unter- und Ober- leite der Tragfläche parallel zur Flugrich tung senkrechte Wände tragen, welche zu sammen mit der Tragfläche offene Kanäle bilden, wobei die Wände des mittleren Tragflächenteils auf der Ober- und Unter seite- sich auch über das Höhensteuer und die Wände der beiden äussern Tragflächen abschnitte, über an letztere angeschlossene Verwindungsklappen erstrecken. 2.
    Flugzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechten Wandteile der Tragfläche mit den über !die Verwindungsklappen und Steuerflächen .sich erstreckenden Wandtei len mittelst -eines Gelenkes verbunden sind, wodurch die Wände der Tragfläche mit den Wänden der drehbaren Steuerflächen und Verwindungsklappen ein zusammen hängendes Ganzes bilden, deren Über gangsstellen durch eine federnde Über brückung gedeckt sind. 3. Flugzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1,: 2 gekennzeichnet, durch an der Unterseite der Seitenteile des Flugzeuges zwischen den senkrechten Wänden angeordnete Schrägflächen, wel che in schraubenförmiger Verwindung aus der geraden Vorderkante in die Hinter kante der Tragfläche übergehen.
CH138752D 1929-04-24 1929-04-24 Flugzeug. CH138752A (de)

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