CH138799A - Hohlsteindecke. - Google Patents

Hohlsteindecke.

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CH138799A
CH138799A CH138799DA CH138799A CH 138799 A CH138799 A CH 138799A CH 138799D A CH138799D A CH 138799DA CH 138799 A CH138799 A CH 138799A
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Heinrich Johann
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Heinrich Johann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
    • E04B5/26Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with filling members between the beams
    • E04B5/261Monolithic filling members
    • E04B5/265Monolithic filling members with one or more hollow cores

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Description


      Hohlsteindecke.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Hohlsteind@ecke.     



  Bei der     1-Tahlsteindecke    gemäss der Erfin  dung soll eine einfache,     wenig        \Schalungs-          arbeit        erfordernde        Herstellungsweise,    eine  rasche     Begehbarkeit,    eine     .grosse    Tragfähig  keit, sowie     Fugenlosigkeit    dadurch erzielt  werden,     ;

  d@ass    die Decke an und für sich in  ihrer     Gesiamtstärke    durch die Hohlsteine ge  bildet wird und     zwischen    den     Hohlsteinreiheri     als Auflager für die Hohlsteine     dienende          Betontragrippen        iangeandnet        sind,    welche in  der Druckzone     durch    .am Längsrande jedes       Hohlsteines        verlaufende    Verbindungsstege  gegeneinander versteift sind.  



       Die    Hohlsteine sind     zwwkmässig    an den  Enden mit     Auflageschultern    versehen zum  Auflegen auf die     Tragrippen,    und letztere  können     sowohl    mit     I-Träjgern,    .als auch mit  Rundeisen     armiert    sein.

   In ersterem     Fälle     können die     Hohlsteine    mit ihren     Schultern     ,auf die     untern.    Flanschen der     1-Träger,    in  .letzterem auf     vorspringende    Leisten der       Tragrippen        aufgelegt    sein.    Für den Verbindungssteg ist zweckmässig  am einen     Längsrande    jeden     Hohlsteines    ein       Einschnitt    ausgespart,     so,diass    die Fugen zwi  schen den     Hohlsteinen    nach     Einbetonieren     der Stege oben völlig abgeschlossen sind.

    



       Ausführungsbeispiele    !des     Erfindungs-          gegenstandes    sind in der     Zeichnung    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    l eine erste     Ausführungsform    einer       Hohlsteindeake    im     Querschnitt;          Fig.    2 ist eine     perspektivisch-e    Ansicht       hiervön;          Fig.    3     zeigt    eine zweite     Ausführungs-          f        orm    im     Querschnitt;

            Fig:    4 ist eine     Draufsicht    eines Hohl  steines, und       Fig.    5 ein     Schnittlurch        ideenselben;          Fig.    6 zeigt     eine        dritte    Ausführungsform  im     Querschnitt,          Fig.    7 eine Draufsicht des Hohlsteines,  und       Fig.    8 eine Einzelheit in Ansicht;

         Fig.    9     ist    ein     Längsschnitt    einer weiteren       Ausführungsform;        und,              Fig.    10 ein Querschnitt hierzu nach Linie       x-x    in     Fig.    9.  



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellte Decke  besteht aus Hohlsteinen 1 mit an und für  sich bekannter     Querschnittsgestaltung        und          zwischen    den     Hohlsteinreihen    angeordneten       Betontragrippen    2, welche je mit einem       I-Träger    3 armiert sind, wobei -die Gesamt  stärke der Decke durch die Höhe der     Hohl-          steine    gebildet wird.

   Die     zweckmässig    aus       Tuffbeton    hergestellten Hohlsteine 1 haben  an jedem Ende eine     Schulter    1a, mit wel  cher sie auf den untern Flansch des     T-Trägers          aufgelegt    sind.

   Der obere Teil des Hohl  steines bildet auf den seitlichen, .abwärts     ge-          wölbten        Endflanken    Absätze     1b,        welche    in  der     Querrichtung    stufenförmig     .gegeneinau-          ,der    versetzte Flanken bilden,     diureh    welche  eine     gute    Haftung des Hohlsteines im Beton  erzielt     wird,.    Über der gewölbten Endflanke  ist :durch die     Endflanken    je     eine,ann'ähernd     senkrechte Endfläche gebildet.

   Am einen       Längsrande    hat jeder Hohlstein eine Nut 1c,       welche    sich gegen die Enden hin verbreitert  und vertieft. Der in diese Nut eingefüllte  Beton bildet einen kräftigen Verbindungs  steg zwischen den     :

  beiden        benachbarten    Trag  rippen 2, welche     hierdurch        in,der        Druckzone     gegeneinander versteift werden, so     @dass    eine  geschlossene Druckzone Über der     ganzen          Deckenfläche    erzielt     wird,    und es     schliesst    der       Beton    nebstdem die Fuge     zwischen    zwei be  nachbarten Hohlsteinen völlig     idicht    ab.

   Die  untere Sichtseite der Träger 3     ist    auf geeig  nete     Weise    bündig mit der     untern    Decken  fläche verkleidet, und die ganze     Fläche    auf  übliche     Weise        verputzt.    Auf der     obern        Dek-          kenfläche    können Latten 4 zur     Aufnahme     des     H,o-hlbodens    -     aufgenagelt    werden;

   irgend  ein     Estrich    oder Verputz ist nicht     erforder-          lich,    da     sämtliche    Fugen dicht     abgeschlossen     sind.  



  Bei der Ausführungsform     nfh        Fig.    3  sind bei gleicher Ausbildung der Hohlsteine  1, wie oben beschrieben, die     Tragrippen    2  mit     Rundeisen    5 armiert     und    besitzen ,an ,den  untern     Längsrändern    vorspringende     Leisten     2a, auf welchen die Hohlsteine mit ihren    Schultern gelagert     sind.    Zum     Aufrüstender     Decke genügen unter den     Trabgrippen    ange  ordnete Bohlen 6, welche in passenden Ab  ständen .durch     Stempel    7 gestützt werden,

    wie     strichpunktiert        angegeben.     



  Hierbei kann die untere Sichtseite der       Betontragrippen    auf ,bekannte Weise mit La  mellen aus gleichem Material wie .die Hohl  steine verkleidet sein.  



  Beiden oben beschriebenen Ausführungs  formen werden die     Betontragrippen    an Ort  und Stelle armiert und     eingestampft,    es  könnten aber     auch    fertige     Beton!b.alken        von     entsprechendem Profil     verwendet    werden.  



  Eine solche     Ausführungsform        zeigt        Fig.    6  bis B.     In,die        Betontraggrippen    2 sind hier ar  mierte     Betonbalken    6 eingesetzt, welche nach  ,dem Verlegen .der Hohlsteine 7 auf die vor  springenden     F:

  lansehen    6a völlig     einbetoniert     werden, wobei (der      & rch    die     Öffnungen        6b     ,der Balken     hindurchgehende    Beton eine     gute     Verbindung des     beidseitigen        Materials    einer  seits und des Betons mit dem Balken ander  seits ergibt. Die     Hohlsteine    7 haben hierbei       geradlinige,    annähernd senkrechte Flanken  7 a und\ gezahnte     Endwölbungen        7b,    welche  eine gute     Haftung    im     Beton    ergeben.

   Die zu  äusserst     gelegenen        Innenstege    7e des Hohl  steines sind     igegen    den Auflagepunkt hin ge  neigt, was     ans        mechanischen    Gründen vorteil  haft     ist.     



       Fig.    9 und 10 zeigen eine     Ausführungs-          form    für Decken von     ,grosser    Länge     bezw.     Spannweite, bei     welchen-    es     erwünscht    ist, die       Trabgrippen    in der     Querrichtung    zu verstei  fen.

   Zu diesem     Zweck    wind zwischen den       Rohl.steinreihen    in     Abständen    je ein Paar       Betonzwiscliensteine    8, 8     eingefegt,    welche  zusammen einen     Betonkörper    von     rechtecki-          ges    Querschnitt mit     U-förmigem    Hohlraum  bilden,     welcher    nasch     Einlegen    einer     Armie-          rung    ebenfalls mit Beton     ausgestampft        wird.     Wie     Fig.    10 zeigt,

   besitzen     :die    Zwischen  steine 8 an beiden Enden .Schultern 8a, so  dass sie auf .gleiche Weise wie .die Hohlsteine  auf die     Traggrippen    aufgelegt werden können.  



       Anstatt    aus     Tuffbeton,    welcher wegen  seiner     Nagelbarkeit        praktisch    ist, können die      Hohlsteine auch aus     Bimsbeton,        Schlacken-          beton    oder einem andern ähnlichen Material  hergestellt     sein.    Dieselben könnten auch aus  gewöhnlichem Beton hergestellt sein, und  zwar durchgehend homogen oder der untere  Teil aus Leichtbeton und -der obere, ,die       Druckbeanspruchungen    aufnehmende Teil,  aus     Hartbeton.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hohlsteindecke, dadurch gekennzeichnet. dass die Decke an und für sich in ihrer Ge samtstärke durch die Hohlsteine gebildet wird und zwischen den ]EIohlsteinreihen als Auflager für die Hohlsteine .dienende Beton tragrippen angeordnet sind, welche in ,der Druckzone .durch am Längsrande jedes Hohl steines verlaufende Verbindungsstege gegen einander versteift sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Hohlsteindecke gemäss Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, dass die Hohlsteine an den Enden je eine sich abwärts wöl bende Endflanke und eine Schulter zur Auflage .auf der Tragrippe besitzen. . Hohlsteindecke gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass jeder Hohlstein an einem seiner obern Längsränder eine Nut besitzt, welche sich gegen die Enden hin verbreitert.
    3. Hohlsteindecke gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass die Tragrippen mit I-Trägern armiert sind, auf deren untern. Flanschen die Hohlsteine mit ihren iSohultern aufgelegt sind.
    4. H.ohlsteindecke gemäss Patentansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragrippen mit Rundeisen armiert sind und an den untern ganten vorsprin gende Leisten zur Auflage oder Schultern der Hohlsteine besitzen.
    5. Hohlsteindecke gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass über der gewölbten Endflanke eine annähernd senkrechte Endfläche angeord- net ist. G. Hohlsteindecke gemäss Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass die gewölbten Endflanken der Hohlsteine mit Zahn flächen versehen sind.
    7. Hohlsteindecke gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, fass in die Trag rippen armierte Betonbalken eingelegt sind, welche an der untern; )Seite Flan schen zum Auflegen der Hohlsteine tragen.
    B. H.ohlsteindecke gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Verstei fung der Tragrippen bei grosser Spann weite zwischen .denselben in Abständen je zwei Betonzwischensteine nebeneinander eingelegt sind, welche zusammen einen Körper von rechteckigem Querschnitt und mit U-förmigem Hohlraum bilden, welcher mit eingelegter Armierung ausbetoniert wird.
CH138799D 1929-06-10 1929-06-10 Hohlsteindecke. CH138799A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11306478B2 (en) * 2018-04-20 2022-04-19 Chang'an University Integrally assembled hidden beam hollow two-way floor system and method for assembling the same

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US11306478B2 (en) * 2018-04-20 2022-04-19 Chang'an University Integrally assembled hidden beam hollow two-way floor system and method for assembling the same

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