CH138892A - Briefkuvert. - Google Patents

Briefkuvert.

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CH138892A
CH138892A CH138892DA CH138892A CH 138892 A CH138892 A CH 138892A CH 138892D A CH138892D A CH 138892DA CH 138892 A CH138892 A CH 138892A
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CH
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Berger Hans
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Berger Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/32Opening devices incorporated during envelope manufacture
    • B65D27/38Tearing-strings or -strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description


      Briefkuvert.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Briefkuvert, welches für     Geschäfts-          sowie        Privatzwecke    verwendet werden kann  und ein rasches, müheloses und sauberes     Off-          nen    ermöglichen soll. Diese Vorteile werden  erreicht durch ein     Briefkuvert,    das     im     Rücken der Schliessklappe einen Faden auf  weist.     Zwecks    leichtem Erfassen von Hand  steht nun der Faden wenigstens auf der einen  Seite vor.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in mehreren Ausfüh  rungsformen dargestellt, und es zeigt von  derselben:       Fig.    1 eine Ansicht, eine     Hälfte    - der  Schliessklappe offen,     die    andere Hälfte da  gegen geschlossen, eines ersten Ausführungs  beispiels,       Fig.    2 eine 'teilweise     Eckenansicht    eines  zweiten,       Fig.    3     eine    ebensolche eines     ,dritten,    und       Fig.    4 eine ebensolche eines     vierten    Aus  führungsbeispiels.

      Nach     Fig.    1 bezeichnet 1 ein an sich be  kanntes Kuvert und 2 die     .Schliessklappe    des  selben. In den Rücken der Schliessklappe ist  ein Faden 3 eingelegt, dessen beide Enden seit  lichvorstehen und mit     Köpfen!    4     versehen..sind,     welche ein leichtes Erfassen von Hand ge  währleisten. Gegen die Enden     beziv.    Köpfe  4 hin verdickt sich der Faden, womit die       SIchnei.dwirkung        hintangelegt,    damit ein un  beabsichtigtes Öffnen     vermieden    werden  soll.

   Es könnte     ,selbstverständlich    auch nur  .das eine Ende des Fadens aus dem Kuvert  seitlich vorstehen und mit einem zugehörigen  Kopf versehen sein.  



  Nach dem zweiten Ausführungsbeispiel       (Fig.    2)     ist    3     wiederum    der im Rücken     d'er     Schliessklappe 2 des Kuverts 1 untergebrachte  Faden. Das seitlich vorstehende Ende des  letzteren ist     mit    einer Lasche 5 versehen,  welche das Erfassen von Hand erleichtert.  



  Nach dem     dritten    Ausführungsbeispiel       (Fig.    3) ist die Ecke 6 des Kuverts     schi-3f          abgeschnitten,    so dass das mit Kopf 4     ver-          sehene,.seitlich    vorstehende Ende, des in den      Rücken der Schliessklappe 2 eingelegten Fa  dens 3, in das     Kuvert    zurückgelegt, also in  bezug zu den     Seitenkanten    nicht vorsteht.  



  Nach dem vierten Ausführungsbeispiel       (Fig.    4) ist um die Ecke eine Perforierung  7 angebracht, welche mit dem vorstehenden  Ende des Fadens 3 abgerissen werden kann.  Dies ist besonders bei Verwendung einer star  ken Papiersorte zweckmässig.  



  Der in den Rücken eingelegte Faden 3  kann aus Hanf, Draht oder Papier gebildet  sein. Die Herstellungskosten eines Kuverts  gemäss der Erfindung sind keine wesent  lichen, die     Selbstöffnungsgefahr    hält sich  ebenfalls in minimalen Grenzen. Die seitlich  vorstehenden Enden     bezw.    Köpfe, machen es  dem Briefempfänger     sofort    erkenntlich,     da.ss     der empfangene Brief durch Zug an diesen  geöffnet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Briefkuvert, wobei im Rücken der Schliessklappe ein Faden eingelegt ist, da durch gekennzeichnet, da.ss der Faden wenig stens an der .einen Seite, zwecks leichtem Er fassen von Hand', vorsteht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Briefkuvert nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Faden gegen die Enden hin .dicker gehalten ist. z. Briefkuvert nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Ecke des Briefkuverts, aus wel chem das eine Ende des Fadens vorsteht, schräg abgeschnitten ist. 3.
    Briefkuvert nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass um die Ecke des Briefkuverts, aus welchem das eine Ende des Fadens vor steht eine Perforierung gelegt ist. 4. Briefkuvert nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vorstehende Ende des Fadens mit einem Knopf versehen ist. 5. Briefkuvert nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vorstehende Ende des Fadens mit einer Lasche versehen ist.
CH138892D 1929-05-14 1929-05-14 Briefkuvert. CH138892A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH138892T 1929-05-14

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CH138892A true CH138892A (de) 1930-03-31

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ID=4396206

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CH138892D CH138892A (de) 1929-05-14 1929-05-14 Briefkuvert.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879955C (de) * 1951-04-26 1953-06-18 Kurt R E Krause Briefumschlag, Papierbeutel od. dgl. mit Aufreissfaden
EP0136682A3 (de) * 1983-09-30 1986-06-11 Etienne Lahos Einfach zu öffnender Umschlag

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879955C (de) * 1951-04-26 1953-06-18 Kurt R E Krause Briefumschlag, Papierbeutel od. dgl. mit Aufreissfaden
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