CH138918A - Neigungswage. - Google Patents

Neigungswage.

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CH138918A
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Inventor
Maatschappij Tot Ver Werktuige
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Berkel Patent Nv
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


      Neigungswage.       Die Erfindung bezieht sich auf Neigungs  wagen, beziehungsweise Wagen von derjeni  gen     Ait,    welche mit einer Anzeigevorrichtung  und mit einer selbsttätigen     Nusgleiclivorri.:h-          lung    versehen ist, um die Last auf der Last  schale ganz oder teilweise auszubalancieren.  Bei den bekannten Vagen dieser Art arbei  tet das     Ausgleichgewicht    nicht ohne Rei  bung, was unerwünscht     ist.     



  Um dies zu vermeiden, sind bei der Nei  gungssage gemäss der Erfindung der Zeiger  der     Anzeigevorrichtung    und die     Ausgleich-          vorrichtung    mittelst flexibler Organe an Tei  len der     Waage    aufgehängt, welche wäh  rend des     Wiegevorganges    auf- und abgehende  Bewegungen machen.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht dieser Aus  führung,       Fig.    2 einen Teilschnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.    1, und         Fig.    3 einen     Teilschnitt    nach der     Linic;          HI-III    in     Fig.    2 in einem grösseren Mass  stab.  



  Bei der dargestellten Wage weist die  selbsttätige     Au.sgleichvorrichtung    eine Trom  mel 1 und     Ausgleichgewichte    2 auf. Diese  sind     mittelst    der biegsamen, stählernen, an  der Trommel angreifenden Bänder 3, 4 und  5 an den Parallelführungen bildenden verti  kalen Armen 6 und 7 aufgehängt. Letztere  sind so am     Wägemechanismus    angebracht,  dass sie sich während des     Wiegevorganges     entgegengesetzt zueinander auf und ab bewe  gen. Die Trommel 1 kann mit Rillen, Schlit  zen oder dergleichen zur Führung der längs  eines Teils des Umfanges derselben sich es  streckenden biegsamen Bänder versehen sein.

    Das mittlere flexible Band 4 ist     einerends     mittelst eines Bügels 9 an dem seitwärts  sich erstreckenden Teil 8 des     Armes    6 befe  stigt, und     anderends        mittelst    einer Stell  schraube 10 unten an der Trommel 1.

   Die  zwei     äussern    flexiblen Bänder 3 und 5     sind         je mit einem Ende mittelst der     Stellschraaiben     11 unten an der Trommel 1     befestigt    und  mit dem andern Ende mit dem am     Arni    7  angeordneten Teil 12 gelenkig verbunden,  und zwar     mittelst    einer an dem genannten  Teil angebrachten Stange 13, der durch diese  hindurchgeführten Schrauben 14 von Bügeln  15 und der letztere miteinander verbinden  den Stange 16. Die Stange 13 ist     achsia.l          verstellbar    in dem Teil 12     montiert    und wird  von einer Stellschraube 1.7 festgehalten.

   Der  Bügel 9 ist konstruktiv den Bügeln t5 ähn  lich. Die flexiblen Bänder 3, 4, 5 können  deshalb an den Aufhängeenden     achsial    ver  stellt werden und können sich auch     .lrdien.     Zwei Zeiger 21 sind an den Enden der Trom  mel 1     befestigt.    Die Trommel 1 ist an den  Stirnseiten mit in der     Trommelachse    liegen  den kleinen konischen Zapfen 18 versehen,  welche in bei 20 an dem Gehäuse des     An-          zeigeme.chanismu.s    befestigten     Platten    19 ge  lagert sind.  



  Durch die Lagerung des Zeigers und der       Ausgleichvorrzchtung    mittelst der Zapfen 18  wird' erreicht,     @dass    diese im Gehäuse der  Wage festgehalten werden; jedoch ist die  Reibung in den Lagern aufgehoben, weil  Zeiger und     Ausgleichvorrichtung    von dem       Wiegemecha.nismus    getragen werden. Der  Drehpunkt dieser Teile bleibt während des       Wiegevorganges    immer auf gleicher Höhe.

    Zeiger und     Ausgleichgewichte        könnten    auch  je an einer eigenen Trommel     an"eordnet    sein,       statt    an einer     gemeinschaftlichen    Trommel  wie beim erläuterten Beispiel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: N eigungswage mit einer Anzeigevorrich tung und mit einer selbsttätigen Ausgleich vorrichtung zum Ausba.lanci:
    eren der Last auf der Lastschale, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Zeiger der Anzeigevorrichtung und die Ausgleichvorrichtung mittelst flexibler Organe an Teilen der Wage aufgehängt sind, welche während des Wiegevorganges auf- und a b, ehende Bewegungen machen, TJITTERANSPRüCHE 1.
    Neigungswa,ge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Zeiger und selbsttätige Ausgleichvorrichtung an Tei len der Wage aufgehängt sind, welche sich während des Wiegevorganges entgegenge setzt zueinander bewegen. 2. Neigungswage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass diejenigen Teile der Wage, an denen die flexiblen Organe aufgehängt sind, Parallelführungs- organe bilden.
    3. Neigungswa.ge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die flexiblen Organe mittelst dreh- und einstellbarer Verbindung aufgehängt sind. 1. Neigungswage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Zeiger und Ausgleichgewichte an einer Trommel an geordnet sind, die von einem mittleren flexiblen Organ getragen wird, welches einerends an der Trommel befestigt ist, sich längs eines Teils des Trommelumfan ges erstreckt und a.nderends an einem wäh rend des Wiegevorga.nges auf- und abge henden.
    Teil der Wage befestigt ist, und welche Trommel ferner getragen wird durch zwei seitliche flexible Organe, wel- ,ehe einerends an der Trommel befestigt sind, sich längs eines Teils des Trommel umfanges in dem mittleren flexiblen Or gan entgegen-ese'tzter Richtung erstrecken und anderends an einem weiteren, wäh rend des Wiegevorganges auf- und' ab:e- henden Teil der Wage befestigt sind.
    5. Neigungswage naell Patentanspruch und Ün'teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel an den Stirnseiten mit in der Trommelachse liegenden konischen Zapfen versehen ist, welche in feststehen den Platten gelagert sind.
CH138918D 1927-12-24 1928-12-22 Neigungswage. CH138918A (de)

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GB138918X 1927-12-24

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CH138918A true CH138918A (de) 1930-03-31

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ID=10031256

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CH138918D CH138918A (de) 1927-12-24 1928-12-22 Neigungswage.

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