CH138975A - Einrichtung auf Automobilen zur Zuführung von Zusatz- und Feuchtluft zum Gasluftgemisch des Motors. - Google Patents

Einrichtung auf Automobilen zur Zuführung von Zusatz- und Feuchtluft zum Gasluftgemisch des Motors.

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CH138975A
CH138975A CH138975DA CH138975A CH 138975 A CH138975 A CH 138975A CH 138975D A CH138975D A CH 138975DA CH 138975 A CH138975 A CH 138975A
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Kieser Alfred
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Kieser Alfred
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M23/00Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture
    • F02M23/02Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with personal control, or with secondary-air valve controlled by main combustion-air throttle
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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Description


  Einrichtung auf     Antömobilen    zur Zuführung von Zusatz- und     Feuchtlaft    zum       Gasluftgemisch    des Motors.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Einrichtung    an Automobilen zur Zu  führung von Zusatz- und     Feuchtluft    zum       Gasluftgemisch.    Diese     Einrichtung    besitzt  regelbare Düsen für den     Zutritt    von Zusatz  luft aus dem Freien und von mit Wasser  dampf geschwängerter Luft aus dem mit  einem     Rückschlagventil    für den Eintritt von  Aussenluft versehenen Kühler,

   und einen  Kondensator in der Leitung für die     Feucht-          luft    zum Ablassen von     Niedersc-hlagwasser.     



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes  zur     Darstellung    gebracht.  



       Fig.    1 zeigt die Gesamtanordnung;       Fig.    2 zeigt einen Düsenteil in Seiten  ansicht,       Fig.    3 im     I-Iorizontalschnitt    und       Fig.    4 in Stirnansicht;       Fig.    5 ist ein Teil des Grundrisses;       Fig.    6 zeigt ein     Rückschlagventil;            Fig.    7, 8     und    9 zeigen verschiedene Stel  lungen eines     Dreiweghahnes    für die Rege  lung der Frischluft;       Fig.    10     zeigt    den     Kondenser.     



  An die     Ga,sluftgemisch-Ansaugleitung    1  des Motors ist der in     Fig.    2 und 3     heraus-          gezeichnete    Teil der     Einrichtung    angeschlos  sen. Dieser besitzt ein Gehäuse 2,, welches  durch eine     Leitung    8, 4 mit dem     obern    Teil  des Motorkühlers 5 in Verbindung steht, und  aus diesem mit Luft gespeist wird, die in  folge der Verdampfung des Wassers im Küh  ler mit Wasserdampf geschwängert ist.

   Der  Kühler ist oben mit einem unter Feder  wirkung stehenden Kugelventil 6     (Fig.    6)  versehen, das als     Rückschlagventil    wirkt, so  dass die aus dem Kühler abgesaugte Feucht  luft durch eine entsprechende Menge Luft,  welche durch das     Rückschlagventil    6 von  aussen in den Kühler eintritt, ersetzt wird.  In die Leitung 3, 4 ist ein     gondenser    7     (Fig.          1,0)    eingeschaltet, in welchem Niederschlag  wasser durch eine Hängeklappe 8 abgelassen      wird, so dass nur     Waeserdampfluft    in das  Gehäuse 2     gelangt.     



  Im Gehäuse 2 ist eine Düse 10 mit einer  Querbohrung 11 angeordnet, deren Öffnungen       mittelst    einer Regulierschraube 12 einstell  bar ist. Die Düse 10 mündet in ein An  schlussstück 18, das mit mehreren verschieden       lkalibrierten    Löchern 14 für die Zufuhr von  Hilfsluft und mit einem diese regelnden  Ringschieber 15 versehen ist. Letzterer     wir3     ebenso wie die     Regulierschraube    12 ein für  allemal eingestellt.  



  Das     Anschlussstück    16 steht mit dem Ge  häuse 16 eines     Dreiweghahne.s    in Verbindung,  der mit einer     Zusatzluftdüse    17 versehen ist.  Die Zusatzluft gelangt zu dieser Düse durch  eine Öffnung 18, die mittelst einer Regulier  schraube 19 einstellbar ist. Die Zufuhr von  Zusatzluft zu der     Feuchtluft    und der Hilfs  luft kann mittelst des     Dreiweghahnes    abge  stellt werden.

   Das Küken 20 desselben ist  durch einen     Bowdenzug    21 mit einem vom  Führer erreichbaren     Griff    22 verbunden und  so     ausgebildet,        da.ss'    die Zusatzluft abgestellt  werden kann, ahne den Durchgang der       Feuchtluft    und der Hilfsluft zu behindern.

    In der     Kükenstellung    nach     Fig.    7 ist die  Zusatzluft     eingeschaltet;    in der Kükenstel  lung nach     Fig.    8 ist sie abgestellt, während  der Durchgang der     Feuchtluft    und der Hilfs  luft noch offen steht; in der Kükenstellung  nach     Fig.    9 ist auch dieser     Durchgang    ab     -          gesperrt.     



  Die     Zuführwng    von     Feuchtluft    und von  Zusatzluft zum:     Ga@sluftgemisch    bezweckt fol  gende     Vorteile:     1. Der Zylinder     wird    von vorhandenem       verhärtetem    Russ allmählich gereinigt und  dann mit der Zündkerze sauber gehalten.  



  2. Eine Brennstoffersparnis, welche je  nach Konstruktion und Zustand des Motors       zwischen    10 bis<B>30%</B> variieren kann. Der  im Zylinder des Motors gleichmässig ver  teilte Wasserdampf wirkt als     Katalysator     und gestattet dem Motor, mit einer ärmeren    Gasmischung zu arbeiten, als es bisher mög  lich war.  



  Die maximale Leistung des Motors wird  erhöht, so dass der Wagen ein grösseres Be  schleunigungsvermögen und eine grössere  Maximalgeschwindigkeit erhält; er     gewinnt     dadurch bedeutend an Rasse.  



       -1        -.    Der Wasserdampf dämpft die Brisanz  der Explosionen; dadurch wird das     Klopfen     des Motors verhindert; dieser erhält einen  ruhigen, sanften und ausgeglichenen     Gag:;.     



  5. Der Unterdruck im Kühler wird be  seitigt, so dass die Rückkühlung des Kühl  wassers besser von     statten    geht; dadurch  läuft der Motor naturgemäss weniger heiss.  das     Kühlwaser    kommt nicht mehr zum  Kochen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung auf Automobilen zur Zu führung von Zusatz- und Feuchtluft zum Gasluftgemisch des Motors, gekennzeichnet durch regelbare Düsen für den Zutritt von Zusatzluft aus d'em Ereien ,und von mit Wasserdampf geschwängerter Luft aus dem mit einem Rückschl.agventil für den Eintritt von Aussenluft versehenen Kühler und einen Kondensator in der Leitung für die Feuelit- luft zum Ablassen von Kiederschlagwasser. U \TTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zusatzluft mittelst eines vom Führersitz aus betätig- ba.ren Dreiweghahnes abstellbar ist. ohne dass ein in diesem für die Feuchtluft vor gesehener Durchgang beeinflusst wird. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass das Rückschlag ventil ein unter Federwirkung stehendes Kugelventil ist.
CH138975D 1929-03-11 1929-03-11 Einrichtung auf Automobilen zur Zuführung von Zusatz- und Feuchtluft zum Gasluftgemisch des Motors. CH138975A (de)

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