CH139038A - Einrichtung zum Verbinden von Bandenden. - Google Patents

Einrichtung zum Verbinden von Bandenden.

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CH139038A
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CH
Switzerland
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housing
channel
edge
band
pressed
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Application number
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Inventor
Wilhelm Mueller Imanuel
Original Assignee
Wilhelm Mueller Imanuel
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/02Metallic straps, tapes, or bands; Joints between ends thereof
    • B65D63/06Joints produced by application of separate securing members, e.g. by deformation thereof
    • B65D63/08Joints using buckles, wedges, or like locking members attached to the ends of the elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description


  Einrichtung zum Verbinden von Bandenden.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Verbinden von Bandenden, wobei ein  Schlaufenbandende mindestens einen Wider  haken trägt, der im Verein mit dem andern  Schlaufenbandende in ein Blechgehäuse ein  gebracht und in letzterem festgelegt zu wer  den bestimmt ist.  



  Das Neue besteht darin, dass das durch       Auftiefen    des Bandes zu einer offenen Rinne  stielartig versteifte Einsteckende mindestens  einen Widerhaken trägt, der von einem Lap  pen gebildet wird, welcher um eine mit eines  Rinnenkante zusammenfallende Faltkante  umgelegt ist und mit der Wand der     Rinne     einen einspringenden, entgegen der Einsteck  richtung sich öffnenden Winkel bildet.  



  Drei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in der Zeichnung dar  gestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1, 2 und 3 die Ansicht, Draufsicht  und den Querschnitt des freien Schlaufen  bandendes,  Fig. 4, 5 und 6 dasselbe des freien Schlau  fenbandendes einer ersten Ausführungsform  mit ausserhalb der Rinne befindlichen Lappen,    Fig. 7 und 8 den Längsschnitt und die  Draufsicht des Verbandgehäuses,  Fig. 9 und 10 dasselbe des     Gehäusedek-          kels,     Fig. 11, 12 und 13 die Draufsicht und  Längsschnitte des geschlossenen Verbandes,  Fig. 14 und 15 den Längsschnitt und die  Draufsicht des freien Schlaufenbandendes einer  zweiten Ausführungsform mit innerhalb der  Rinne liegenden Lappen,  Fig.

   16 und 17 Draufsicht und Längs  schnitt des geschlossenen Verbandes einer  dritten Ausführungsform mit noch nicht  niedergedrücktem     gasten.     



       Fig.    18 den     Längsschnitt    des geschlos  senen Verbandes mit     niedergedicktem    Ka  sten.  



  Das     Schlaufenband        ra    des Blechbandes       trägt    an dem einen Ende einen ,durch Ruf  tiefen des     Bandes    a gebildeten steifen .Stiel  b und am andern das Einsatzstück e. Das  freie Stielende bildet mittelst zweier am Ende  stehengebliebener     (F'ig.    4 und 5), beziehungs  weise aus dem     Rinnenboden    ausgehobener       (Fig.    14 und 15) Lappen e einen doppelten      Widerhaken, der bestimmt ist, zwecks Schlie  ssens des Verbandes in die am Einsatzstück c  angepresste, als Tasche dienende Muffe f ein  geführt zu werden.

   Die Lappen e sind zum  Zweck der Hakenbildung je um eine mit  einer äussern (Fig. 4 und 5) beziehungsweise  innern (Fig. 14 und 15) Rinnenkante zu  sammenfallende Faltkante umgelegt und bil  den mit der Wand der Rinne je einen ein  springenden, entgegen der Einsteckriohtung  sich öffnenden Winkel d.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach  Fig. 1 bis 15 liegt das Einsatzstück c so im  Gehäuse g, dass der Hohlzapfen h durch die  Öffnung     i    des Einsatzstückes c und die Ein  pressung k in die Muffe f eintritt, diese auf  der noch offenen Längsseite abschliessend,  ferner eine Auflagerfläche für die äusseren  Rinnenkanten und somit einen Widerstand  gegen n Verdrehen des Stiels b bildend.     Ausser-          ,dem    liegen beim Ausführungsbeispiel nach  Fig. 4 und 5 die vom Umfalzen herrührenden,  a bgespreizten Kanten (Fig. 5) der Lappen e  auch in derselben Ebene wie die äussern Rin  nenkanten; schon allein hierdurch wäre ein  Verdrehen des Stiels b im Gehäuse unmög  lich.  



  Über dem Einsatzstück c liegt der Ge  häusedeckel 1, der mit der nachdem Schlau  fenband a zu offenen Haube m die Muffe f  umschliesst und     vermittelst    des     Bordrandes        n     des Gehäuses g befestigt ist. Auch der Ge  häusedeckel 1 besitzt eine Öffnung a, durch  welche der Hohlzapfen h hindurchtritt.  



  Durch den letzteren greift beim     fertigen          Verband    ein Bleiniet p vermittelst eines kur  zen Schaftes q, der zum Eindrücken von  Vermerken und zugleich auch als weitere  Sicherung gegen unbefugtes Abnehmen des  Gehäusedeckels 1, somit als Plombe dient.  Eine noch bessere Befestigung des     Bleinietes     p wird dadurch ereieht, dass er unter dem  Bordrand n des Gehäuses g eingepresst ist  (Fig. 13).  



  Zwecks Öffnens dieses Plombenverbandes  muss die Schlaufe a zerschnitten oder zer  brochen werden. Um sie leicht von     Hand     durch Hin- und Herbiegen zerbrechen zu kön-    nen, sind innerhalb der Gehäuseeintrittsstelle  zwei     Einschnitte    r, die auch zum Festhän  gen des Einsatzstückes c hinter der Seiten  wand n des Gehäuses g dienen und kurz vor  diesen eine Versteifungspressung s angeord  net.  



  Sind die Lappen e aus dem Boden der  Rinne ausgehoben (Fig. 14 und 15), so liegen  die Haken innerhalb der letzteren. In diesem  Falle übergreift der Stiel b die Muffe f und  die Lappen e hängen von aussen her an der  selben fest.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in  den Fig. 1ö bis 18 dargestellt.  



  Das Plombenband a trägt ebenfalls einer  seits den rinnenförmigen Stiel b mit federn  den Widerhaken e, anderseits das Einsatz  stück c mit Muffe f, an der zwecks Ver  schliessens des Plombenverbandes die Haken  e festgehängt werden. Beim Übergang in das  Einsatzstück c ist der Bandkörper a zwecks  Versteifens mit Längswulsten t versehen.  



  Über dem Einsatzstuck c liegt beim fer  tigen Verband der mit der Öffnung o ver  sehene und die Muffe f umschliessende Ga  häusedeckel 1, welcher vermittelst des Bardes  n mit dem Gehäuse g verbunden - ist. Das  letztere besitzt ebenfalls eine Durchbrechung  0l, die mit derjenigen des Grehäusedeckels 1  zusammenfällt, so     da.ss    eine durchgehende  Öffnung     gebildet    wird. In diese ist ein Blei  niet p zu stecken bestimmt, der im     zu.sam-          mengepressten    Zustand mit einem     Larppen     auf der Haube     m.    des     Gehäusedeckels    1 liegt.  Beim Einpressen eines Vermerkes.

   (zum Bei  spiel des Datums oder des Namens der Bahn  station) in den Bleiniet     p    wird nun die Haube       an.    bis zum Anliegen ihrer Innenseite am Ende  des     eingehängten    Stiels b     eingedrücld          (F'ig.    18), so     da.ss    der Stiel b und     die    Wider  haken     e    unbeweglich festliegen.  



  Ein auf diese Weise     gesicherter        Plomben-          verband    kann unmöglich ohne sichtbare Be  schädigung geöffnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Verbinden von Banden enden, wobei ein Sehlaufenbandende minde- stens einen Widerhaken trägt, der im Verein mit dem andern Schlaufenbandende in ein Blechgehäuse eingebracht und in letzterem festgelegt zu werden bestimmt ist, gekenn zeichnet durch ein durch Auftiefen des Ban des zu einer offenen Rinne stielartig ver steiftes Einsteckende, welches mindestens einen Widerhaken trägt, der von einem Lap pen gebildet wird, welcher um eine mit einer Rinnenkante zusammenfallende Faltkante umgelegt ist und mit der Wand der Rinne einen einspringenden, entgegen der Einsteck richtung sich öffnenden Winkel bildet.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Wider haken durch am Stielende stehengeblie bene und je um eine mit einer äussern Rinnenkante zusammenfallende Faltkante umgelegte Lappen gebildet werden. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Wider haken durch aus dem Rinnenboden aus gehobene und je um eine mit einer innern Rinnenkante zusammenfallende Faltkante umgelegte Lappen gebildet werden. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch da durch gekennzeichnet, dass in eine als Ta sche für die Widerhaken dienende, am Einsatzstück angepresste Muffe eine Ein pressung des die letztere einzuschliessen bestimmten Blechgehäuses tritt, die als Auflager der beiden, im Abstand der R-in- nenbreite in ein und derselben Ebene ver laufenden, äussern Rinnenkanten dient. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Blechge häuse mittelst eines Hohlzapfens durch eine Öffnung seines Deckels und durch den Hohlzapfen der Schaft eines Blei- nietes zu greifen bestimmt ist, der zum Eindrücken von Datums oder dergleichen Vermerken und zugleich als weitere Si cherung gegen unbefugtes Abnehmen des Gehäusedeckels, somit als Plombe dient. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen an dem, das Ein steckgehäuse zu tragen bestimmten Ende des Bandes anzubringen bestimmten Blei niet, dessen Stauchmaterial @so bemessen ist, dass es nach dem Stauchvorgang mit einem Lappen auf der Haube des Ge häusedeckels liegt, das Ganze so, dass beim Einpressen von Zeichen die Haube mit samt dem Niet nied'erged'rückt und hier durch der im Innern der Haube befindliche,
    mit den Widerhaken versehene Stiel un- beweglich festgeklemmt wird. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durc11 gekennzeichnet, dass die Band- schlaufe innerhalb der Gehäuseeintritts- stelle mit zwei das Einsatzstück hinter der Seitenwand des Gehäuses festhängenden Einschnitten und kurz vor diesen mit einer Versteifungspressung versehen ist,
    so dass die Bandschlaufe des fertigen Verbandes zwecks Öffnens desselben leicht an .der Gehäuseeintrittsstelle abgebrochen werden kann.
CH139038D 1929-03-22 1929-03-22 Einrichtung zum Verbinden von Bandenden. CH139038A (de)

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