CH139104A - Wechselrädergetriebe. - Google Patents

Wechselrädergetriebe.

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CH139104A
CH139104A CH139104DA CH139104A CH 139104 A CH139104 A CH 139104A CH 139104D A CH139104D A CH 139104DA CH 139104 A CH139104 A CH 139104A
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CH
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coupling
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slip clutch
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Aktiengesellschaft Fried Krupp
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Krupp Ag
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      Weehselrädergetriebe.       Die Erfindung bezieht sieh auf     Wechsel-          rädergetriebe    nach dem     Patentanspruch    und  den     Unic-ra.nsprüchen    1 und 4 des Haupt  patentes und besteht darin, dass das Antriebs  glied der     Schlupfkupplung    mit der einen  Hälfte     dieser    Kupplung in dauernder Ver  bindung steht und die beiden     Schaltkupp-          lungen,

  durch    die die beiden gleichachsig zur       Schlupfkupplung    angeordneten Räder bei aus  gerückter     Schlupfkupplung    mit dem für  diese vorgesehenen     Antriebsglied        kuppelbar     sind, hinter der     Schlupfkupplung    liegen, wo  bei durch zusätzliche     Kupplungen    jedes       der    beiden genannten Räder bei aus  gerückter     Schlupfkupplung    mit der andern  Hälfte     dieser    Kupplung     kuppelbai    ist.

   Diese       Ausführungsform    eignet sich besonders für  den Fall, dass zwischen der     Schlupfkupplung     und den Zahnrädern federnd     verdrehbare     Kupplungsglieder     zurHerabsetzung        derEigen-          schwi        n"nangszahlen    des     Getriebes    angeordnet  sind.

   Wären nämlich die beiden Schaltkupp  lungen, wie bei der im     Hauptpatent    beschrie-         benen    Ausführungsform nach     Fig.    3, vor der       Schlupfkupplung        angeordnet,        so.    wären sie  allen Schwankungen des periodisch ver  änderlichen Drehmomentes der Antriebs  maschine ausgesetzt, so dass     eine    rasche Ab  nutzung an den     Eingriffsflächen    eintreten  würde und ein stossfreier Lauf     ausgeschlossen     wäre.

   Dieser     Übelstand    lässt sich dadurch ver  meiden, dass die beiden Schaltkupplungen der  Erfindung gemäss hinter der     Schlupfkupplung     angeordnet sind.  



  Auf der Zeichnung ist ein ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    bil  dendes, insbesondere für Diesellokomotiven be  stimmtes     -Zahnräderwechselgetriebe    in einem  Längsschnitt dargestellt.  



  Es bezeichnet, entsprechend den im Haupt  patent mit 21, 23 und 22     (Fig.    3)     bezeich-          neten        Wellen,    A die treibende Welle, C die  getriebene Welle und     B        eine        Zwischenwelle.     Auf der Welle C sind in Verbindung     mit          Freilaufkupplungen        h',        i',    sowie Schaltkupp  lungen     K,        k',        c',        i2    und     c3,

     <I>L</I> die den ein-           zelnen        Geschwindigkeitsstufen    entsprechen  den     getriebenen    Räder     cl,    H und J angeord  net, mit denen die auf der Zwischenwelle B  angeordneten treibenden Räder F,<I>dl</I> und E  in     Eingriff    stehen. Den Rädern F und E  sind     Freilaufkupplungen    f' und     g'    zugeord  net.

   Die Freilauf- und Schaltkupplungen, so  wie die Räder c',<I>H, J, F</I> und E     sind        in     derselben Weise ausgebildet und angeordnet  wie die entsprechenden Teile der im Haupt  patent beschriebenen Ausführungsform     (Fig.     3)" und zwar     entsprechen    die     Freilaufkupp-          lungen        h.',        i'    und     f',        g'    den     Freilaufkupp-          lungen    34, 35 und 27, 29 der im Hauptpatent  beschriebenen Ausführungsform, die Schalt  kupplungen K, k',     c2,

     <I>i\</I> und     c3,   <I>L</I> den Schalt  kupplungen 32, 32a,     23b,    31a und. 23e, 33       und    die Räder c'.<I>H, J. F</I> und E den Rä  dern 23a, 30, 31, 26 und 25. Das mit dem  Zahnrad H in Eingriff     stehende    Zahnrad     d',     das dem im Hauptpatent; mit 24a bezeich  neten Zahnrad entspricht, sitzt abweichend  von der im     Hauptpatent        beschriebenen    An  ordnung an einer Hohlwelle     D3,    die auf  einer gegenüber der Welle B drehbaren  Hohlwelle N' frei drehbar ist.

   Den     trei-          benden    Rädern F, d' und E ist ent  sprechend der im Hauptpatent     beschrie-          benen    Anordnung eine die     Schlupfkupplung     bildende Hauptkupplung vorgeschaltet, deren  eine     Kupplungshälfte,    N, mit der Hohlwelle  N' starr verbunden ist.

   Die andere Kupp  lungshälfte, As, der Hauptkupplung steht mit  der treibenden Hauptwelle A dauernd. in  starrer Verbindung und trägt zu beiden Sei  ten der     Kupplungshälfte   <I>N</I> Reibscheiben     a4,     die     zwecks    Herstellung des Kupplungsschlus  ses in der     Achsenrichtung        verschiebbar    sind.

    Gleichachsig zur Welle B ist auf beiden  Seiten der Reibscheiben     a4    je ein     Uupplungs-          glied        b4        und    P angeordnet,     das    mit der  Kupplungshälfte     A3    durch Federn Q verbun  den ist und gegenüber dieser entgegen der  Wirkung der     Federn    Q     verdrehbar    ist. Das  Kupplungsglied     b4    steht mit der Welle B  in starrer Verbindung, und     das    Kupplungs  glied P ist frei drehbar auf der     Hohlwelle    N'  angeordnet.

   Das Kupplungsglied P     bildet    zu-    gleich die eine     Hälfte    einer     Klauenkupplung,     die der einen, im Hauptpatent mit 21a,     24h     bezeichneten,     willkürlich    ein- und     ausrück-          ba.ren    Kupplung entspricht. Die zugehörige  andere Kupplungshälfte, die mit     d4    be  zeichnet     ik,    ist verschiebbar, aber     un-          drehbar    auf der Hohlwelle     D3    angeordnet.

    Der andern, im     Hauptpatent    mit     21b,        2.2b     bezeichneten. willkürlich ein-     und        ausrück-          baren        Kupplung    entspricht eine     Klauenkupp-          lung,    die aus einer verschiebbar, aber     undreh-          bar    auf der Welle B     angeordneten    Hälfte     b'     und der mit entsprechenden Kupplungsklauen  versehenen, dem Zahnrad E vorgeschalteten  Hälfte G der     Freilaufkupplung        g'    besteht.

    Das Zahnrad<I>d'</I> ist mit der Hohlwelle<I>N'</I>  durch eine     Klauenkupplung    mit einer ver  schiebbar, aber     undrehba.r    auf der Welle N'  gelagerten Kupplungshälfte     n''        kuppelbar.     Neben dieser ist auf der Hohlwelle N' noch  eine zweite Kupplungshälfte,     y23,    verschieb  bar, aber     undrehbar        gelagert,    durch die die  Kupplungshälfte G unter Vermittlung der  Hohlwelle N' mit der Kupplungshälfte N der  Hauptkupplung verbunden werden kann.

   Die  Kupplung     n3,   <I>G</I>     entspricht    der im '.Haupt  patent mit     22e,    28 bezeichneten Schaltkupp  lung, durch die bei der im Hauptpatent be  schriebenen     Anordnung    die Kupplungshälfte  28 mit der einen Kupplungshälfte, 22a, der  Hauptkupplung verbunden werden kann.  



  Bei der Schilderung der     Wirkungsweise     des     Getriebes    soll von dem auf der Zeich  nung     dargestellten    Zustand     ausgegangen    wer  den, in dem alle     Klauenkupplungen    und die       Hauptkupplung    ausgerückt sind, so dass, wenn  der     Motor        angelassen        wird,    sich     zunächst    nur  die     Teile   <I>A,</I>     A3,        a.4   <I>P,</I>     b4,   <I>B,</I>     b5    drehen.  



  Für die     Fahrt    mit der -dem     Rädergetriebe     <I>F, c'</I> entsprechenden     ersten.   <I>Geschwindig-</I>  <I>keitsstufe</I> werden die     Kupplungshälften        n3,   <I>G</I>  miteinander     verbunden.    Wird nun die Haupt  kupplung<I>N,</I>     a4,        A3        eingeschaltet,    so erfolgt  der     Antrieb    der     Welle    C von der Welle A  aus über die     Getriebeteile        A3.        cc4,   <I>N, N',</I>     n3.     <I>G,

  </I>     g',   <I>E,</I>     f',   <I>F,</I>     cl.    Sobald die Kupplungs  hälften N und     A3,        a4    die gleiche Drehzahl  erreicht haben, werden die Kupplung     b',    G           eingerückt    und die Kupplung     n3,    G, sowie  die Hauptkupplung<I>N,</I>     a4,        A3    ausgerückt, so       dass    die     Kraftübertragung    jetzt auf dem Wege  <I>A3,</I>     Q,   <I>b4, B,</I>     b5,   <I>G,</I>     g1,   <I>E,<B>f',</B> F,

  </I>     c'    erfolgt.  Die Kupplungshälfte N, deren Verbindung  mit den     getriebenen    Teilen bei     n3    gelöst ist,       gelangt    dann,     falls    sie nicht etwa durch La  gerreibung mitgenommen wird, zur Ruhe; das  Zahnrad J dreht sich unbelastet gegenüber  der Welle C.  



  Zum Übergang auf die nächst höhere,  dem Räderpaar     a',   <I>H</I> entsprechende<I>zweite</I>  <I>Geschwindigkeitsstufe</I> wird die Kupplung       k',        c'    eingerückt, so     da,ss    die Kupplungshälfte  K     jetzt    mit der gleichen Geschwindigkeit  wie die Welle C umläuft, desgleichen die  Kupplung     n.',        dl,    so dass das Zahnrad<I>H</I>  auf dem Wege     d',        n',        N'    mit der (noch  stillstehenden)

       Kupplungshälfte    N in Verbin  dung gebracht     isst.        MTird    nun die Haupt  kupplung N, a<I>'</I>,     A3    wieder     eingeschaltet,    so  wird das Zahnrad<I>H</I> auf dem Wege A3,     a'     N,     N',        n=,        dl    zunächst bis. auf die     Geschwin-          digkeit    der mit der Drehzahl der Welle- C  umlaufenden     KupplungshälfteK    beschleunigt.

    Bei weiterer Beschleunigung rückt sich die       Freilaufkupplung        h'        selbsttätig    ein. -     Da-,     Drehmoment der     Antriebswelle    A wird nun  mehr durch die Teile     A3,        A4,   <I>N,</I>     Ni,        n',        dl,     <I>H,</I>     lal,   <I>K,</I>     k',        c'    auf die Welle C übertragen,

    während die bei der ersten Geschwindigkeits  stufe wirksame Kraftübertragung durch  selbsttätiges Lösen der     Freilaufkupplung        f'     unterbrochen wird. Die Welle C     ist    also  ohne Unterbrechung der     Leistungsübertragung     von der ersten auf die zweite Geschwindig  keitsstufe übergegangen. Das mit der Welle  B durch die     Klauenkupplung        b5,    G und die       Freilaufkupplung        g1        verbundene    Zahnrad E  läuft hierbei unbelastet mit, desgleichen     das     auf der Welle C frei drehbare Zahnrad J.

    Sobald die Kupplungshälften<I>N</I> und     a4,.        A3     gleiche Drehzahl erreicht haben,     wird    die  Kupplung P,     d4    eingerückt. Die     Kupplung          b",    G, sowie die Hauptkupplung N,     a4,        A3     werden darauf wieder ausgerückt, so dass die       Kraftübertragung    jetzt auf dem Wege     A3,          Q,   <I>P,</I>     d4,        D3,        dl,   <I>H,</I>     h',        k',

          c',   <I>C</I>     erfolgt.       Für die Fahrt mit der     höchsten    dem  Räderpaar E, J entsprechenden     dritten   <I>Ge-</I>  <I>schwindigkeitsstufe</I> werden die Kupplungen       c3,   <I>L</I> und     n3,   <I>G</I> eingerückt.

   Wird nun die  Hauptkupplung<I>N,</I>     a4,        A3        wieder    eingeschal  tet,     so    wird unter Vermittlung der Teile N,       N',   <I>n3, G,</I>     g',   <I>E</I> das Zahnrad J zunächst  bis auf die Geschwindigkeit der mit der  Drehzahl der Welle C umlaufenden Kupp  lungshälfte L     beschleunigt.    Bei weiterer Be  schleunigung     rückt    sich die     Freilaufkupp-          lung        i'        selbsttätig    ein.

   Das Drehmoment der  Antriebswelle A wird nunmehr durch die  Teile A3,     a4,   <I>N,</I>     N',        n3,   <I>G,</I>     g',   <I>E, J,</I>     i',   <I>L</I>  und     c3    auf die getriebene Welle C Über  tragen,

   während die bei der     zweiten    Ge  schwindigkeitsstufe wirksame Kraftübertra  gung durch     selbsttätiges    Lösen der Freilauf  kupplung     hl    unterbrochen     wird.    Die Welle C       ist    also ohne     Unterbrechung    der     Leistungs-          übertragung    von der zweiten auf die dritte  Geschwindigkeitsstufe     übergegangen.    Sobald  die Kupplungshälften     N    und A3,     a4    die glei  che Drehzahl erreicht haben,     wird    die Kupp  lung     b',

      G     eingerückt.    Die Kupplung P,     d4,     sowie die Hauptkupplung<I>N, a4, A3</I> werden  darauf wieder ausgerückt, so     dass    die Kraft  übertragung jetzt auf dem Wege A3,     Q.        b4.     <I>B.</I>     b',   <I>G,</I>     g',        E,   <I>J,</I>     il,   <I>L</I> und     c3    erfolgt.  



  Der     Übergang    von     einer    höheren     Ge-          schwindigkeitsstufe    auf eine niedere erfolgt  in entsprechender Weise und bedarf im ein  zelnen keiner näheren     Erläuterung.     



  Ebenso wie bei dem im Hauptpatent be  schriebenen     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    3       lassen        sich    auch die den     drei        Geschwindig-          keitsstufen    entsprechenden     Räderpaare    hin  tereinander     schalten,    wodurch sich     eine     vierte, ganz     niedrige        Geschwindigkeitsstufe     ergibt,

   deren Verwendung zum Beispiel beim  Anfahren schwer belasteter Züge oder auf  starker Steigung erforderlich     ist.    Soll bei  spielsweise mit der vierten     Geschwindigkeits-          stufe    .angefahren werden, so     werden    die  Kupplungen     n',        d'    und     k',        i2    eingeschaltet  und die übrigen Kupplungen, falls erforder  lich, ausgerückt.

   Es ist jetzt die Kupplungs  hälfte N der Hauptkupplung auf dem Wege           'h',        rt\,   <I>d', H,</I>     1t',        -Ii,        k',        ?=,   <I>J, E,</I>     f',   <I>F.</I>     e'     mit der getriebenen Welle C verbunden.

    Wird nun die Hauptkupplung.     A3,        a4,    N ein  geschaltet, so     erfolgt    auf diesem     Wege    der  Antrieb der Welle C unter     Hintereina,nder-          schaltung    der     Räderpaaxe   <I>d', H, J,</I>     E    und  F, c' mit dem     kleinsten        Zlbersetzungsverhält-          nis.    Wenn nach Beendigung des Schaltvor  ganges die Kupplungshälften     A3,        a4    und<B>N</B>  gleiche     Geschwindigkeit    erreicht haben,

       wird     die     KupplunP,        d'    eingerückt und die  Kupplung     "2."d',        sowie    die     Hauptkupplung          A3,        a',    N     -wieder        ausgese-lialtet,    so dass die       Kraftübertragung    jetzt auf dem Wege A,       A3,   <I>Q,</I>     P,        d'',        D",   <I>d', H,</I>     hl,   <I>N,</I>     k',        i=,   <I>J, E,

  </I>     f'.     F, c'. C erfolgt.     Die        Kupplungshälfte    N ge  langt dann,     falls    sie nicht etwa durch     Lager-          reibung    mitgenommen wird,     zur        Ruhe.     



  Wie sich aus- dem Vorstellenden ergibt,  stehen die beiden     Schaltkopplungen    P,     d=     und     b',    G, die wechselweise bei den einzel  nen     Geschwindigkeitsstufen    die     Beweggong     von der     Antriebswelle    auf die entsprechen  den     Räderpaare        übertragen,    mit der treiben  den Welle A     Aandig    unter Vermittlung der  federnd     verdrehbaren        Kupplungsglieder    P  und     b4    in     Verbindung.    woraus sich, wie ein  gangs näher     erläutert,

      ist, der Vorteil ergibt,  dass die     Kraftübertragung    an den Eingriffs  flächen der Kupplungen gleichförmig erfolgt    und damit einer raschen,     Stosswirkungen    ver  ursachenden Abnutzung vorgebeugt     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wechselrädergetriebe nach dem Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und -t des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsglied der Schlupfkupplung mit der einen Hälfte dieser Kupplung in dauernder Verbindung steht und die beiden Schaltkupplungen., durch die ,die beiden gleichachsig zur Schlupfkupplung angeord neten Räder bei ausgerückter Schlupfkupp- lung mit dem für diese vorgesehenen An triebsglied kuppelba.r sind,
    hinter der Schlupfkupplung liegen, wobei durch zu sätzliche Kupplungen jedes der beiden ge- nannten Räder bei ausgerückter Schl upf- kupplung mit der andern Hälfte dieser Kupp lung kuppelbar ist. UNTERANSPRUCH:
    Wecbselrädergetriebe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die treibenden Hälften der beiden genannten Schaltkupplungen, durch die die beiden Rä der mit dem für die Schlupfkupplung vor- gge.sehenen Antriebsglied koppelbar sind, ge genüber diesem federnd verdrehbar sind.
CH139104D 1928-04-04 1929-03-28 Wechselrädergetriebe. CH139104A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2592695A (en) * 1945-08-22 1952-04-15 Hindmarch Thomas Friction and positive clutch

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