CH139146A - Verfahren um kolloidale Lösungen, aus denen durch Koagulierung Fasern, Bändchen, Filme und dergleichen gewonnen werden sollen, zu fördern und zu filtrieren. - Google Patents

Verfahren um kolloidale Lösungen, aus denen durch Koagulierung Fasern, Bändchen, Filme und dergleichen gewonnen werden sollen, zu fördern und zu filtrieren.

Info

Publication number
CH139146A
CH139146A CH139146DA CH139146A CH 139146 A CH139146 A CH 139146A CH 139146D A CH139146D A CH 139146DA CH 139146 A CH139146 A CH 139146A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spinning
pressure
solutions
pump
conveyed
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellsc Farbenindustrie
Original Assignee
Ig Farbenindustrie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ig Farbenindustrie Ag filed Critical Ig Farbenindustrie Ag
Publication of CH139146A publication Critical patent/CH139146A/de

Links

Landscapes

  • Artificial Filaments (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description


  Verfahren um kolloidale Lösungen, aus     denen    durch     Koagulierung    Fasern,     Bändchen,     Filme und dergleichen gewonnen werden sollen, zu fördern und zu filtrieren.    Es ist bekannt, dass die Herstellung einer  in allen wesentlichen     Ei-enschaTten    gleich  mässigen Kunstseide: ebenso wie die von  Bändchen, Filmen und dergleichen aus     Zellu-          loselösuiigen    noch immer beträchtlichen  Schwierigkeiten begegnet.

   Soweit hierfür  nicht Schwankungen in den     Eigenschaften          der    zur Lösung verwendeten Zellulose oder       Zelluloseverbindung    die     Ursa^he    sind, kann  eine: solche     LTnglei.c.hmässigkeit    des,     Endpro-          duktes    in     färberischer    oder sonstiger Hin  sicht auf die     verschiedensten    Gründe zurück  zuführen sein. Durch vorliegende Erfindung  wird einer der wesentlichsten Fehler ausge  schaltet.  



  Es ist bekannt,     cla.ss    zahlreiche     kolloidale     Lösungen eine hohe Aufnahmefähigkeit für  Gase haben. Diese Löslichkeit der Gase von       kolloidalen    Lösungen jeder Art (Viskose-,  Nitrozellulose-,     Acetylzellulose-,        Zellulose-          ätherlösungen,    aber auch andern kolloidalen         Lö        sun;en.)    nimmt, wie zu     erwarten,    mit     fal-          lender@Temperatur    und steigendem Druck zu.  



  Es ist nun, in der     Kunstseide-        lind    der  ihr verwandten Technik allgemein üblich, die       Zelluloselösungen    - worunter Lösungen  aller     Zelluloseverbindungen    in irgend wel  chen     Lösungsmitteln        verstanden    werden sol  len - durch     P,"ressl(uft        ,fortzubewegen,    sei  es,     da.ss    die- Lösungen durch     Filterpressen     gedrückt, von Gefäss<B>zu</B> Gefäss befördert  oder vom     Sipinnkes.sel    zu     ,den,S'pinnpumpen     oder auch unmittelbar zu den Spinndüsen  fortbewegt werden sollen.

   Stets ist es hier  bei unvermeidlich, dass sich gewisse, oft  recht bedeutende Luftmengen in der Spinn  lösung- auflösen. Die Menge der gelösten  Gase kann nicht nur verschieden sein, je  nach dem angewendeten Wärmegrad und  Druck; der Gasgehalt ist auch ein anderer  in der     Oberflächenschicht    der Spinnlösung,  die mit dem     Press'gas    in Berührung ist, als      am Boden des betreffenden Gefässes, ein     a11-          derer    in der Nähe der gekühlten Kessel  wände, als in der     Mitte    der Spinnmasse.  



  Hat man die Spinnlösung, wie zum Bei  spiel bei Viskose, durch die Wirkung der  Luftleere entlüftet, so ist es bei nachfolgen  der Anwendung von Pressluft unvermeidlich,  dass     dieselbe    Lösung wieder mit Luft, und  zwar in verschiedenem Masse gesättigt wird.  Tritt eine solche Lösung aus der     Spinndüse     aus. so gerät sie in völlig andere Bedingun  gen in physikalischer oder auch wie beim       Spinnen    von     Viskose    - chemischer Hinsicht.  In jedem Fall wird die gelöste Luft ge  zwungen, sich     aus    der     erstnarrenden    Lösung  abzuscheiden.

      Es bedarf keiner Erwähnung, dass ausser  dem die gelöste Luft chemisch, zum Beispiel  bei     Viskose,    wirksam sein kann. So müssen  beim Verspinnen von aufeinander     fol;;enden          Füllungen    eines und desselben Spinnkessels  periodisch     -Verschiedenheiten    in der Spinn  lösung entstehen, deren Vermeidung unum  gänglich ist, will     man    die     Spinnlösung    dau  ernd in möglichst: gleicher Beschaffenheit'  zum Verspinnen bringen.  



  Nach dem Verfahren     der    vorliegenden  Erfindung werden also Spinnlösungen irgend  welcher Art unter Vermeidung von     Pre.ss-          luft,    lediglich unter Verwendung von Pum  pen befördert. Soll die     Spinnflüssigkeit,    wie  zum Beispiel auf dem Weg zum Filter oder  zur Spinnpumpe, gegen gleichmässigen Druck  gefördert werden, so,     genügt    es, die     Förder-          pumpe    (Zahnradpumpe) mit einer     R.ücklauf-          leitung    mit     rebelba.rem    Sicherheitsventil zwi  schen Druck-- und Saugseite zu versehen, um  den gewollten Druck einzustellen.

   Stellt man  hierbei die     Förderpumpe    so     unter    dem Vor  ratsbehälter auf,     da.ss    die Flüssigkeit mit  ihrem     Eigengewicht    der Pumpe bequem zu  läuft, so gelingt es ohne     Schwierigkeit,    eine  in der Luftleere entlüftete     Flüssigkeit,    zum  Beispiel Viskose, aus einem teilweisen Va  kuum     weiterzufördern.    Die Entfernung oder  Fernhaltung von     Lufteinschluss    in einer  Spinnlösung kann, wo. dies möglich ist, durch         geeignete        N@Tarmhaltung    der     Flüssigkeit    er  leichtert werden.  



  Im Nachfolgenden sei anhand der beilie  genden Zeichnung eine beispielsweise     Aus-          führun < gsform    des Verfahrens beschrieben.  Es wird ausdrücklich bemerkt, dass diese       Beschreibun-    nur eine der vielen     Ausfüh-          rungsformen    darstellt, die für das Verfahren  möglich sind.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht     selwina-          tisch    ein Ausführungsbeispiel einer Anlage  zur     Ausführung    des Verfahrens, wobei alle  für das Verfahren unwesentlichen Teile weg  gelassen sind.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht der Anlage, und       Fig.    2 zeigt eine Einzelheit in grösserem       VTass@tab.     



  Die dargestellte     Aus.fühiungsform    ist, eine       j.@nla.ge    zur Förderung von     ungereifter        Vis-          Uose.    Der     gegebenenfalls    notwendige     Rei-          fungsra.um    für die     Alkalizellulose    ist dabei  auf der Zeichnung weggelassen.  



  In der Zeichnung     bedeutet    1 eine Tauch  presse, in welcher in bekannter Weise Zell  stoff mit     ka:ustischer    Lauge     getränkt    und       a.b;epresst    wird. Die     abgepresste        Alkalizellu-          lose    wird in einem     Zerfaserer    (2) zerkleinert       und    gelangt von dort, sei es unmittelbar  oder nach einer gewissen;

   Reifezeit durch den  Trichter (3) in die     Sulfidiertrommel    (4)  Das fertige     Xanthobenat    fällt aus der ge  öffneten Trommel. durch den     Trichter    (5) in  das Lösegefäss (6), wo das     Xanthobenat    in  verdünnter,     kaustischer    Natronlauge aufge  löst und in. Viskose     übergeführt    wird.  



  Bis zu diesem Stadium der     Viskoseberci-          tung    erfolgt die Weiterbewegung der Fa  brikationsstoffe im wesentlichen durch die       Schwerkraft,    indem das Halbfabrikat     dureh     freien Fall von einem Apparat zum näch  sten gelangt. Vom Lösekessel (6) ab darf  nun die Viskose nicht mehr mit     Pressluft,     sondern nur noch mit Pumpen weiterbeför  dert werden, zum Beispiel zur Filterpresse  (10).  



  Zu diesem Zweck ist ganz nahe     am    Aus  lauf des Lösekessels (6) die Pumpe (zum  Beispiel Zahnradpumpe) (7) angeschlossen.      Dieser Pumpe häuft; die Viskose     (Spinnflüs.          sigkeit)    durch Schwerkraft zu. Die Druck  leitung führt unmittelbar zur Filterpresse  (10). Die Filterpresse erleidet aber im Lauf  der Filtration infolge     Verschmutzung    eine       Verminderung    ihrer     Durchlässigkeit;    um  hierbei den Druck nicht     übermässig    anstei  gen zu lassen. muss also die Pumpe (7) mit       einer    Vorrichtung versehen werden, die den  Druck de. Pumpe auf gleicher Höhe erhält.  



  Dies     ist    erreicht durch die von der Druck  seite nach der Saugseite zurückführende Um  laufleitung (8), in welche das     Druckregel-          Ventil    (9)     eingebaut    ist. Das     R.ückla.ufventil     (9) muss<I>so</I>     _m::baut    sein, dass es gegebenen  falls auch sämtliche, von der Pumpe (7)     ge-          j'örclei4e    Viskose von der Druck- zur Saug  seite     hindurchlassen    kann.  



  Von der Filterpresse     gelangt:    nun die vis  kose     Spinnflüssigkeit    durch die Leitung (11)  in den     Spinnkessel    (12). Dort     wird    sie       zwecks    Entfernung     etwa        emulgierter    oder  auch     gelbster    Luft unter Luftleere gesetzt,  worauf sie, sei es,     dass'    die     Luftleere    nach  her aufgehoben oder ganz oder teilweise auf  recht erhalten wird, durch die Pumpe (1.3),  die mit derselben     Rückla.ufleitung    (14), wie       di(@    Pumpe (7)     ausgerüstet    ist,

       zil    der     Spinn-          masohine    befördert wird. Der in der     Verbin-          dung.S.leitung    von der     Förderpumpe    (13) zu  der Spinnmaschine (16) notwendige     Flüs-          -,igl@citsciruck    kann in     1-,leicher    Weise, wie  beim Filtrieren, durch geeignete     Regulierung     an den Druckregler der     Umleitung    (14)     ein-          :.re@tellt    werden.  



  Die Erfindung ist. in gleicher Weise au  wendbar.     sowohl    wenn die Zufuhr der     Spinn-          zu    den Spinndüsen direkt erfolgt,  wie auch, wenn jede Spinndüse noch eine       besondere    Spinnpumpe erhält, durch welche  die in der Zeiteinheit zu verspinnende Flüs  sigkeitsmenge den einzelnen Spinndüsen zu  geteilt wird. Spinnt man ohne diese Spinn  pumpe durch unmittelbaren Druck der Vis  kose auf die Spinndüse, so ist eine besonders  gleichmässige ohne     Druclz-stösse    arbeitende Zu  fuhr der     Spinnflü5fsiglzeit    für die Erzeugung  eines bleichmässigen     Titers    Voraussetzung.

      Zu diesem Zweck wird das den Spinn  druck erzeugende     Rücklaufventil    der Umlei  tung (14) als ein Aggregat von vielen gleich  artigen Ventilkörpern ausgebildet. In     Fig.    2  ist ein solches Register von Ventilen, wie es  sich zum Beispiel für die Förderung von  Viskose eignet, schematisch abgebildet.  



  Die viskose Spinnflüssigkeit     durchfliesst     auf dem Wege durch Rohr (14) das Ventil  register (17) in der Weise, dass sie von un  ten her die Ventile (18) in     F'ig.    2     betätigt,     nach Massgabe des Druckes durch die Ventile  hindurchgeht und nachher wieder in die Um  leitung (14) einmündet. Die Einzelventile  (18) können so     einreguliert    werden, dass sie  sich im Bereich von geringen Druckschwan  kungen betätigen. Die Grenzen des Druckes,  innerhalb deren dieses Ventilregister die  Spinnflüssigkeit durchlassen soll, können  durch Einstellung des Druckwiderstandes an  den einzelnen Ventilen bestimmt werden. Das  Ventilregister kann zur     Anwärmung    bezie  hungsweise Kühlung von einem Mantel um  geben sein.

    



  Handelt es sich bei der Spinnflüssigkeit,  wie zum Beispiel bei der Viskose, um eine  Flüssigkeit, die sich mit dem Altern in ih  ren     Eigenschaften    verändert, so ist eine An  ordnung zu treffen, die dafür bürgt, dass an  keiner Stelle der Apparatur Teile der Spinn  flüssigkeit stehen     bleiben    und dadurch ver  derben.

   Um zum Beispiel den toten Winkel  an der in     Fig.    2 mit (19) bezeichneten Stelle  zu vermeiden, ist eine kleine Öffnung zwi  schen     Zufluss-    und     Abflussseite    der Ventile  angebracht; durch diese kleine Öffnung  strömt dauernd ein Teil der Viskose von der  Druck- zur Saugseite der Pumpe (13) und  sorgt auf diese Weise dafür, dass über den  Ventilen sich keine alternde Viskose ansam  meln kann. Diese Öffnung ist nur so gross  bemessen, dass sie den in der Leitung (15)  benötigten Förderdruck nicht beeinträchtigen  kann.

      In sinngemässer Weise kann das Ventil       register    (17) auch an anderer Stelle des ge  samten Systems, zum Beispiel bei der För-           derpumpe    (7) vor der Filterpresse, angewen  det werden.  



  Von besonderer     Wichtigkeit    ist das be  schriebene Verfahren, wenn der Druck, wel  cher nötig ist, um die Spinnflüssigkeit durch  die Spinndüsen zu drücken, besonders hoch  ist; denn wollte man einen solch hohen Druck  durch Pressluft erzeugen, so würde sich eine  ausserordentlich störende Menge Luft in der  Spinnflüssigkeit auflösen, ganz besonders bei  Verarbeitung von     ungereifter    Viskose, deren  Bereitung unter     Temperaturerniedrigung    er  folgen     muss.     



  Wird der hohe Spinndruck für jede ein  zelne     Spinndüse    durch eine besondere Spinn  pumpe erzeugt, so hat es sich bei vor  liegender Erfindung als besonders zweckmä  ssig erwiesen, wenn man den durch die Spinn  pumpe (13) und die Umlaufleitung     (1-1)    er  zeugten Druck möglichst demjenigen Druck  gleich macht. der von den Spinnpumpen (16)  gegenüber den Spinndüsen erzeugt wird.     Un-          terlässt    man diese Massnahme, so ist bei der  Anwendung hoher Spinndrücke mit einer  starken     Ungleichmässigkeit        in,    der     Leitung     der Spinnpumpen (16) zu rechnen, je nach  dem diese schon mehr oder weniger abge  nützt sind.

   Dagegen wird gute Gleichmässig  keit in den Fördermengen der Spinnpumpen  erzielt. wenn die Drücke vor und hinter den       Spinnpumpen    auf ungefähr derselben Höhe  gehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren, um kolloidale Lösungen, aus denen durch Koagulierung Fasern, Bänd- ehen, Filme und dergleichen gewonnen wer den sollen, zu fördern und zu filtrieren, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Vermei dung jeglicher Pressluft die Lösungen mir durch Pumpvorrichtungen gefördert werden. UNTER ANSPROCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Lösungen, sofern ihre Ei--enschaftendies zulassen, in warmem Zuslande fördert. ?. Verfahren nach Patentanspruch I und Uü- teransprucli 1, dadurch gekennzeichnet. dass man die Lösungen aus einer teilweisen Luftleere fördert. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Un- teransprüchen 1 und ?,dadurch gekenn zeichnet. dass bei we < @liselnder Entnahme von Spinnlösung Druckschwankungen in der Förderleitung durch einen oder meh rere Druckregulatoren ausgeschaltet: v@er- den. d.
    Verfahren nach Pa.tenlanspruch und Un- teransprüchen 1 bis 3. dadurch gekenn- zeiclinet, dass die Spinnlösung von der oder den Zubringerpumpen unter einem Druck zu den Spinnpumpen gefördert wird, der praktisch dem von der Spinnpumpe (Do- sierpumpe) gegenüber -der Spinndüse er zeugten Druck gleich ist.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Ausführung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Druckregulator mit einer Reihe verschieden einstellbarer Einzelventile und einem stets offenen Durchlass zur VermeidTirg eines schädlichen Alterns der Spinnlösung in toten Ecken der Vorrichtung. UNTERANSPRUCH: 5. Vorrichtung nach Patentansprueli II, <B>ge-</B> kennzeichnet durch einen den DruckreLYu- lator umgebenden Mantel zur Regulierung der Temperatur.
CH139146D 1928-03-12 1929-02-26 Verfahren um kolloidale Lösungen, aus denen durch Koagulierung Fasern, Bändchen, Filme und dergleichen gewonnen werden sollen, zu fördern und zu filtrieren. CH139146A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE139146X 1928-03-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH139146A true CH139146A (de) 1930-04-15

Family

ID=5667637

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH139146D CH139146A (de) 1928-03-12 1929-02-26 Verfahren um kolloidale Lösungen, aus denen durch Koagulierung Fasern, Bändchen, Filme und dergleichen gewonnen werden sollen, zu fördern und zu filtrieren.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH139146A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740273C (de) * 1939-04-12 1943-10-16 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur kontinuierlichen Verformung hitzeempfindlicher schmelzbarer linearer Superpolymeren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740273C (de) * 1939-04-12 1943-10-16 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur kontinuierlichen Verformung hitzeempfindlicher schmelzbarer linearer Superpolymeren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69317670T2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen aufschliessen von zellstoff
DE1494656A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Faeden aus Polypyrrolidon
EP3471854B1 (de) Filterverfahren, filterhilfsmittel und filter
DE212021000071U1 (de) Eine Abwasserbehandlungsvorrichtung für das durch Seidenweben erzeugte Abwasser
DE2532967A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum behandeln eines textilentschlichtungsabflusses
DE826615C (de) Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Fasern aus synthetischen, linearen Polyamiden
CH690265A5 (de) Querstrom-Filtrationsverfahren zum Abtrennen von Flüssigkeit aus einem fliessfähigen Medium, sowie Anlage zu dessen Durchführung.
DE69419606T2 (de) Filtrationssystem
WO2009098073A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von formkörpern
CH139146A (de) Verfahren um kolloidale Lösungen, aus denen durch Koagulierung Fasern, Bändchen, Filme und dergleichen gewonnen werden sollen, zu fördern und zu filtrieren.
EP3808896A1 (de) Verfahren zum herstellen von altpapier- und grasfasern enthaltendem papier
DE8816457U1 (de) Filtrationseinrichtung
DE69021562T2 (de) Verfahren und gerät zur kontinuierlichen filtration und flüssigkeitsverdrängung einer flüssigen suspension eines faserartigen oder fein verteilten materials.
AT121236B (de) Verfahren zur Herstellung und Fortbewegung von kolloidalen Lösungen für Gewinnung von Fasern, Bändchen, Filmen u. dgl.
DE2249607B2 (de) Verfahren zum Entwässern von fiberwiegend organischen Schlämmen, insbesondere Abwasserschlämmen
CH689328A5 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Eindicken von Fest/Flüssig-Gemischen mittels Membrantechnologie.
DE10219844C1 (de) Verfahren zur Heissdispergierung eines Papierfaserstoffes
DE102021106410A1 (de) Einstellbares Hohlfaser-Ultrafiltrationssystem
DE69525064T2 (de) Schwarz-laugen imprägnierung in einzelgefäss-kochern
AT413285B (de) Verfahren zum waschen eines saugfähigen materials
DE2459195A1 (de) Maschine zum sterilisieren einer endlosen packstoffbahn und zum herstellen aseptischer packungen aus der sterilisierten packstoffbahn
DE102008008342A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formkörpern aus nachwachsenden Rohstoffen
DE69220509T2 (de) Turbo-oxydationssystem zur nassverbrennung von csb-enthaltenden flüssigkeiten sowie zur csb-minderung mittels enzymen
DE874632C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Alkalicellulose
DE408447C (de) Spinnvorrichtung zur Herstellung von Kunstseide