CH139281A - Schwerölvergaser mit Vorwärm-Einrichtung. - Google Patents

Schwerölvergaser mit Vorwärm-Einrichtung.

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CH139281A
CH139281A CH139281DA CH139281A CH 139281 A CH139281 A CH 139281A CH 139281D A CH139281D A CH 139281DA CH 139281 A CH139281 A CH 139281A
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CH
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heavy oil
housing
mixture
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hollow cylinder
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Steiner Josip
Hodko Franjo
Burnaty Koloman
Pillis Alexander
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Steiner Josip
Hodko Franjo
Burnaty Koloman
Pillis Alexander
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  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


      Schwerölvergdser        finit        Vorwärm-Einrichtung.       .Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei       Schwerölvergusern    das Schweröl     zusammen     mit der     Hauptluftmenge    an ringförmigen       Umfangsrippen    eines Hohlzylinders in einem       mittelst    Abgasen geheizten Gehäuse entlang  zuführen;

   dabei blieb das Schweröl in den       Nuten    zwischen den     Ringrippen        und    auch  über den Rippen in verhältnismässig .dicker  Schicht     beisammen.    Daher musste zur Erzie  lung einer ausreichenden     Heizwirkung    auch  der Hohlzylinder von innen her beheizt wer  den.

   Um die Abgase     des        11lotors    an den  selben Stellen     zu-    und abführen zu können,       mussten    der innere und der äussere Gasstrom  in gleicher     Richtung,    also quer zum Brenn  stoffstrom,     angeordnet    werden,     wodurch    die       Gesamteinrichtung    verwickelt und sperrig  wurde.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist ein Schwer  t' bei welchem ein aus Schweröl und       Luft    bestehendes reiches Gemisch um einen  mit ringförmigen     Umfangsrippen    versehenen    Hohlzylinder     herumgeführt    und dabei durch       Abgase    vorgewärmt     wird.    Gemäss der Er  findung     -sind    aussen in den Hohlzylinder     so-          vPO.hl    ein     spitzes    Rechts-, als auch ein spitzes       Linksgewinde    gleicher Steigung auf die  gleiche Tiefe eingeschnitten,

   und der Hohl  zylinder ist in eine Bohrung eines     Heiz-          gehäuses    eingesetzt, deren lichte Weite  gleich     hem    Aussendurchmesser der Gewinde  ist, so     dass    an -den     Überkreuzungsstellen,    wo  die     Gewinderippen    nicht voll stehen blei  ben,     Verteilungskanäle        freibleiben.     



  Auf der     Zeichnung    sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Vergasers gemäss der Er  findung     dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch den  ersten     Vergaser        nach    der     Linie        1-I    der       Fig.    2;       Fig.    2 ist der     Querschnitt    nach der Linie       Il--II    der     Fig.    1;

         Fig.    3 zeigt eine     Einzelheit;              Fig.4    ist :der     Schnitt    nach der Linie       VI-VI    der     Fig.1;          Fig.    5 ist der Längsschnitt des zweiten       Vergasers    nach der Linie     VII-VII    der       Fig.    6;       Fig.    6 ist der Querschnitt     naeh    der Linie       VIII-VIII    :der     Fig.    5;

         Fig.    7 ist der Schnitt nach der Linie       XI-XI    der     Fvg.    -6.  



  Beim ersten Vergaser     (Fig.    1 bis 4) tritt  das     Schweröl,    zum Beispiel Petroleum, in  Richtung des Pfeils 1 in die Schwimmer  kammer A, wo das     Brennstoffniveaü'vom          Schwimmer    a in nicht ersichtlicher Weise       konstant        .gehalten    wird.

       Von,da        gelangt    das  Schweröl in das     Gehäuse    B, in welchem sich  ein Kegelventil b befindet, auf dessen Spin  del     b'    ein Federteller     b2    für die Feder     f        mit-          telst    einer     Mutter        b3    und einer     Gegenmutter          b4        einstellbar        ist.    Die Feder     f        strebt,    das       Ventil    b offen zu halten.

   Die     Einstellung     wird so     vozgenommen,    dass die für :den Be  trieb des Motors     erforderliche    Menge       Schyweröl    stets durch     das    offene Ventil b       ,durchströmen        kann.    Das     ISahweröl    fliesst im       isinne,

  des        Pfeils    2     "durch    eine Leitung 2a und  gelangt in ein Gehäuse F unter eine in dieses  eingesetzte Büchse     j.    Die Mündung     f    der       Büchsenbohrung        i'        beherrscht    ein in einer  Büchse F' im Gehäuse E verstellbares Ge  häuseventil     j4,

      dessen     Kegel        j'        mittelst        eines     mit     Teilung    versehenen Handrädchens z an  einem ortsfesten Zeiger x für die maximale       Brennstoffmenge    genau     eingestellt    wird.  Von da gelangt das Schweröl in eine dem  jeweiligen Motor entsprechende     :Spritzdüse        1c.     Gleichzeitig     tritt    aus :der     Atmosphäre    durch  den Kanal     y    so viel Luft zu, als zum Zer  stäuben nötig ist.

   Das     Gemisch    aus Luft       und    zerstäubtem Öl     gelangt    durch ein     R.öhr-          ch:en   <I>1,</I> welches den     Heizmantel   <I>d</I> eines als  Hohlring ausgebildeten     Heizgehäuses    D mit  dem     Eintrittsbutzen    7 und dem     Austritts-          stutzen    8 für die Abgase :durchsetzt, in eine  Bohrung des Heizgehäuses D.  



  In diese Bohrung ist der Hohlzylinder H  eingesetzt. auf dessen Aussenfläche sowohl  ein spitzes Rechts-, als auch ein spitzes         Linksgewinde    gleicher Steigung, beide auf  die gleiche Tiefe, eingeschnitten     sind.    Dem  gemäss ergeben sich an den Überschneidungs  stellen der beiden Gewinde einander gegen  über zwei     Abflachungen        H1    und H', von de  nen die eine über der Mündung des     Röhrchens     l angeordnet ist,

       damit    sich das Gemisch aus  Luft und Brennstoffnebel in dem zwischen  der Abflachung H' das Hohlzylinders H und  der     Bohrunig    des Gehäuses frei bleibenden  Kanal ausbreiten und sich von da aus     bei-          :

  derseits    in die     Gewindenuten    verteilen kann  Die Bohrung des Gehäuses D, in die der  Hohlzylinder H eingesetzt ist, ist hinten       (Fig.2)    durch eine Wand     D'    und vorn  durch einen Deckel     K    abgeschlossen, der- zu  sammen mit dem Ring H durch eine     zen-          trale    Schraube L an seinem Platz gehalten       wird-.     



  In den     Gewindenuten    verteilt sich der  mit Luft gemischte     Sohweröluebel    in Strah  len, deren Dicke durch die Höhe der Ge  windegänge     besümmt    ist. Daher     wird    das  Schweröl auch bei raschem     Hindurchtreiben     infolge der     Behieizung    von aussen verdampft.  



  Wegen der Enge der dargebotenen     Durch-          trittsikanäle    kommt jedes     Schwerölteilchen     entweder mit der Innenfläche des Gehäuses  D oder mit der genuteten Aussenfläche des  Ringes H     in.        Berührung.    Da diese Flächen       infolge    der     Beheizung    ständig eine hohe       Temperatur    haben,

       wind    das -Schweröl  teilchen     sogleich        verdampft.    Indessen     ver-          dümpfen    nur die leichteren von den den       Brennstoff    bildenden     Kohlenwassersto:ffen,     während die schwersten     Ko:

  hlenwaisserstaffe     sich als fester     Rückstand    in den Nuten des  Hohlzylinders H ansammeln und     zeitweilig     entfernt werden müssen, indem der Hohl  zylinder     herausgenommen    und !gesäubert       wird.    Der Brennstoff des wegströmenden       ,Gemisches    hat     also    die     Zusammensetzung          eines    leichteren     Schweröls    als dasjenige, wel  ches der     iSichwvmmerkammer    A     zugeführt     worden ist.  



  Von den     verdampften        Sahwerölteilchen     bewegt sich die eine     Hälfte        rechts        herum,     die andere. Hälfte links herum um je eine      Hälfte des     Hohlzylinders    H, und     innerhalb     je eines der so gebildeten Ströme     bewegt    sich       die        eine    Hälfte der Teilchen in den rechts  gängigen,

   die     andere    in den     linksgängigen          Gewindenuten.    Bei der zweiten     A.bilachung     des Ringes H     werden    die Ströme wieder zu  sammengeführt und unter     rechtswinkliger          plötzlicher    Ablenkung durch eine Düse in  weitergeleitet.  



  Infolge der     Zerteilung,    Wiederzusammen  führung und Ablenkung des Stromes von  erst zerstäubten und dann verdampften       Schwerölteilohen    prallen die Teilströme hef  tig     aufeinander,    wodurch sich eine gute       Durchmischung    ergibt.  



  Durch die     Gewindenuten    ist nur ein     ver-          h-ältnismässig    'kleines Volumen von mit wenig  Luft gemischter Flüssigkeit     hindurchzu-          bringen.    Daher kann der Hohlzylinder in  seiner     Aehsenriohtung    sehr kurz sein, so dass  der gesamte     Vergaser    nur     wenig    Raum ein  nimmt.  



  Durch ein- Sieb     n    hindurch     wird    die       H#Luptluftmenge        hinzugesangt.    Die Düse     an     ist so lang, dass sie vor ihrer     Vereinigung        uhit     dem Gemisch rechtwinklig abgelenkt wor  den ist.

   Das     Brennstoffluftgemisch    bildet  den gern und die Hauptluft den Mantel des  durch den     Anschlussstutzen        D'    des Gehäuses  D strömenden     Gemischstromes,    so dass der  Brennstoffdampf von der Wandung     fern-          gehalten    und     unerwünschtes        Niederschlagen     des     Brennstoffdampfes        vermieden-    wird.  



  Wird der Motor, nachdem er einige Zeit  gelaufen war und, die     Betriebstemperatur    er  reicht hatte, vorübergehend abgestellt, so  kann er ohne weiteres mit dem im Vergaser       zurückgebliebenen    Brennstoffdampf wieder  angelassen werden. Nur für das erstmalige  Anlassen oder für das     Wiederanlassen    nach  längerer Betriebspause ist die Benutzung von  Leichtöl     angezeigt.     



  Das Leichtöl (Benzin) kommt direkt aus  dem nicht     gezeigten    Vorratstank durch die       Leitung    5 in eine     Ventilkammer    C, deren       Ventil    c unter der     Einwirkung    einer schwa  chen Feder     g    von unten her die Mündung  r  der     Leitung    5     verchliess.    Von da ge-         langt    das Leichtöl durch eine     Zwischen-          leitung    6 in ein Gehäuse E, das mit einer  durch ein Handrädchen     v'    zu bedienenden       Feineinstellnadel    v versehen ist.

       Der        Leicht-          öl'stutzen        E'        ist        vonl    der Seite her in den       Anschlussstutzen        DI    des Gehäuses D ein  geführt. Dieser Stutzen hat einen zuerst       wa.grecht    laufenden und     dann    oben ausmün  denden Kanal     v2.    Die     Mündung        dieses    Ka  nals ist durch einen Schliesskegel w, der eine       Schwimmeinrichtung    ersetzt, für gewöhnlich  abgesperrt.

   Der Schliesskegel sitzt an einem       emporklappbaren        Prellplättchen    p, das mit  Löchern versehen sich unter der Wirkung  des in der Richtung des     Pfeils    4     fliessenden          Sangluftstromes    hebt, wenn dieser durch zu  tretendes Schweröl nicht     vermindert    wird.  



  Um je nach Bedarf     entweder    Schweröl  oder Leichtöl     dIem    Vergaser     zuzuführen,    ist  auf einem     Arm    T des     ,Schweröl-Ventil-          gehäuses        B    ein Hebel q     gelagert,    an dessen  Ende ein zum Führersitz gehendes     Zug-          gestänge    G angreift.

   Ferner     ist    an den He  bel q. eine Schraube     2c        angelenkt,    auf welcher  ein Federteller s aufgeschraubt ist, der     aussen     eine     schraubenlinienförmige    Nut von halb  rundem     Querschnitt    besitzt. Ein     ebensolcher          Federteller        s'    befindet sich auf einer Stange  t, die gelenkig     mit    der Spindel     cl    des Leicht  ölventils c verbunden     ist.    Die beiden Feder  teller s und     s'    sind durch eine Schrauben  feder r verbunden.  



  Wird am Gestänge G gezogen, so, drückt  der     Hebelarm    q auf die vorstehende Spindel       b1    des     Schweröl'ventils    b, und schliesst dieses  entgegen der Feder f. Gleichzeitig     wird    die  -Spindel     c'    des     Leichtölventils    c entgegen der  Feder     g    heruntergezogen., so dass das Leicht  ölventil     geöffnet    wird und das Leichtöl  freien     Zutritt    zum     Anschlussstutzen        D3    des  Gehäuses D hat.

   Hat sich der Motor warm  gelaufen, so dass die Heizung im Gehäuse D  zu wirken     beginnt,        so;        wird    das Gestänge G  losgelassen. Die Feder     ,g    schliesst das Leicht  ölventil c, gleichzeitig hebt sich der Arm     ci          von    der Spindel     b'    des     Schwerölventils    v ab.

    Dieses öffnet sich unter der     Einwirkung    der  Feder f . ,      Die Einschaltung der Feder r in die Ver  bindung zwischen den Ventilen b und c er  möglicht,     da,ss    die Bewegung des Gestänges  G     grösser    ist als die Hübe der Ventile b und  c miteinander, so     dass    immer eines der Ven  tile     geschlossen    ist.  



  Diese Konstruktion bedingt eine Abdich  tung der     Bohrung    für den Hohlzylinder und  am Rand des Deckels     K.    Jedesmal beim Rei  nigen des Hohlzylinders muss dieser nach  Abnahme des     Deckels        g    angefasst     werden.          Deshaih    ist bei der     Ausführung    nach den       Fig.5    bis 7 der ringförmige Hohlzylinder  <I>H</I> mit einem Deckel<I>H </I> zu einem Stück ver  einigt.  



  Das Gehäuse D weist innen. an seiner  hintern     Abschlusswand        D'    ein Auge     DZ    auf,  so dass das Gehäuse D abweichend von der       Ausführung    nach     Fig.        B        keine    hinten vor  springende Warze     hast.     



  In das Auge     D"        greift    die- Schraube L,  welche den mit der     Abdeckscheibe    H  ver  einigten     Hahlzylin    der H festhält. Dement  sprechend     ist    nur an der hintern Stirnfläche  des Hohlzylinders H und am Rand der Ab  deckscheibe H  je eine     Abdhchtungsscheibe     M     bezw.   <I>N</I> notwendig.

   Die Schraube     I.     durchsetzt einen weder von     Gemisch    noch  von Heizgas erfüllten Raum und bedarf kei  ner- Abdichtung. -Die     Schraube,    L     ist    mit  einer Warze     H3    innen an der     Abdeck-          scheibe    H  durch einen Stift     P    fest verbun  den,     sü@        da,

  ss    die Schraube L mit der     Abdeck-          scheibe        H '        unL-d    dem Hohlzylinder H zu  sammen     fest..    und     losgeschraubt    werden. kann.  



       --Die    Auslaufnut, die bei Gewinde an dem  Ende vorgesehen zu werden pflegt, wo eine  feste     Wandl    sich anschliesst, ist im vorliegen  den Fall weggelassen, um dem Dampf  gemisch keinen Ausweichweg darzubieten.  



  Das     GehäuseD    ist mit mehreren Zuleitungs  stutzen     P',        P',        P3    für die vom Motor kom  menden Auspuffgase     versehen"die    an je eine  Auspuffleitung\ des     Motors    angeschlossen  sind. Das     Gehäuse    D' dient also gleichzeitig  zur     Zusammenführung    von Auspuffgas  strömen, die     gemneinsam    durch einen     Stutzen          n    abziehen.

      Die Düse     in,    durch welche der mit wenig  Luft gemischte     Schweröldampf    aus der Boh  rung des Gehäuses     13        wegströmt,    ist     in    das  Gehäuse D eingeschraubt und besitzt einen  Bund     m'-.    Um diesen Bund     m'    herum strömt  die Hauptluft     ringsherum    von allen Seiten  gleichmässig in das,     Gehäuse.    0, das über  dem Gehäuse     D',sa    angeordnet ist, dass die  Düse     m    in das Gehäuse 0 hineinreicht.

   Die  Düse m, von deren Abmessungen die zum       verdampften        Schwerölgemiseh    hinzukom  mende     Hauptluftmenge        abhängt,    ist also  leicht auswechselbar. Vor der     Mündung    der  Düse m besitzt das Gehäuse 0 einen ein  springenden Rand 0', der den     Zutrittspalt     für die Hauptluft verengt und gerade nur  die gewünschte     Hauptluftmenge;

      diese aber  mit beträchtlicher Geschwindigkeit, zutreten  lässt, indem der Rand 0<B>'</B> verhindert, dass das  Druckgefälle zwischen der     Aussenluft    und  dem mit der Saugleitung des Motors in Ver  bindung stehenden Gehäuse 0 völlig auf  gehoben wird. -    Unmittelbar oberhalb der Düse m ist das       Ventilgehäuse    E mit dem     Naidelventil        -v    für  die     7_auleitung        von:    Leichtöl zum Anlassen       mittelst    eines Flansches     EZ,    Schrauben     E'     und einer     Dichtungsscheibe    9 angesetzt.

   Das  Leichtöl wird durch den     Anschlussstutzen    6       zugeführt    und strömt in einen     Stutzen        E4    des  Gehäuses E, der exzentrisch in einer Boh  rung     OZ    des Gehäuses 0 angeordnet ist, in  den an die     Einlassleilung        deis        Motors    an  geschlossenen Kanal     diesges    Gehäuses.

   In  einer Gabel     E3    jenes Stutzens     ist    die die       Ventilnadel        zv    tragende     Pra11platte    p dreh  bar     gelagert.    Die Platte p hat     hinten    eine  Verlängerung p\, die als Gegengewicht wirkt  und die Bewegung der     Prallplatte    p durch  Anschlagen an die Kanalwand begrenzt. In  folge dieser     Einrichtung        ist    die Lochplatte  p sehr leicht beweglich.  



  Die     Drosselklappe-        B    sitzt unmittelbar  oberhalb der     Leichtöl-Einführungsstelle    in  einer durchgehenden Achse S, die aussen  einen offenen hohlzylindrischen Drehschieber       S'    mit einer     Öffnung        SZ    trägt, der einen Na-           lial        Q    für Zusatzluft in einem Gehäuse  ansatz     Q'    beherrscht.  



  Wird beim Leer- oder     Langsamgang    des  Motors oder bei Fahrt auf glatter oder ab  wärts geneigter Strecke nur wenig Gemisch  gebraucht, so wird die Drosselklappe B in  der gebräuchlichen Weise teilweise geschlos  sen.     Dabei    verschliesst der Drehschieber     S1     in gleichem Verhältnis den Eingang des     Ka-          i1als        Q4.    Durch diese Einrichtung wird bei  Erhöhung der Drehzahl des Motors ein rei  neres Gasgemisch     und    ein     besserer    Wir  kungsgrad erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwerölvergaser, bei welchem ein aus Schweröl und Luft bestehendes reiches Ge misch um einen mit ringförmigen Umfangs rippen versehenen Hohlzylinder herum ge führt und dabei durch Abgase vorgewärmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass aussen in den Hohlzylinder sowohl ein spitzes Rechts-, als auch ein spitzes Linksgewinde gleicher Steigung auf die gleiche Tiefe einsgeschnitten sind und dass der Hohlzylinder in eine Boh rung eines Heizgehäuses eingesetzt ist, de ren lichte Weise gleich dem Aussen.dureh- messer der Gewinde ist, so d.ass an den beiden Überkreuzungen der Gewinde,
    wo die Ge windegänge nicht voll stehen bleiben, Ver teilungskanäle frei bleiben. UNTERANSPRüCHE 1. Schwerölvergaser nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass der eine Verteilungskanal sich gegenüber einem Zutrittsröhrchen für Gemisch aus iSchwerölnebel und wenig Luft und der andere Verteilunggkan.al gegenüber einer Austrittshülse für das infolge der Be- heizung und Durchwirbelung gebildete Gemisch @aais .Schweröldampf und wenig
    Luft befindet. 2. .Schwerävergaser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Heiz gehäuse als ein Hohlring ausgestaltet und mit zwei seitlichen Stutzen versehen ist, durch deren einen die vom Motor kom- menden Abgase zuströmen, worauf sie sich auf die beiden Hälften der Ilohl- ringkammer verteilen und durch den an- dern.Stutzen wieder abströmen.
    3. Schwerölvergaser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohl zylinder in der Bohrung des Heizgehäu- ses zwischen eine Hinterwand und einen Deckel eingesetzt ist, welcher in der Mitte mittelst einer Schraube an der Hinterwand befestigt ist, damit nach Lösen der Schraube und Wegnahme des Deckels der Hohlzylinder leicht heraus genommen und von den in den Gewinde nuten angesammelten schwersten Be standteilen des Schweröls gereinigt wer den kann.
    4. ,Schwerölvergaser nach Patentanspruch und Untena.nspruch 1, dadurch gekenn- ,zeichnet, dass die Austrittshülse für .das Gemisch aus Schweröldampf und wenig Luft in einen von der Seite her durch ein iSieb zugeführten Hauptluftstrom nach dessen Umlenkung in die Richtung des Gemischstromes einmündet, so d.ass das reiche Gemisch den Kern, die Hauptluft menge hingegen den Mantel des weiter fliessenden Gemischstromes bildet, damit Niederschläge des Gemischdampfes an der Wandung der zum Motor führenden Leitung verhütet werden.
    5. S.chwerölvergaser nach Patentanspruch mit einer Einrichtung zum Anlassen mit Leichtöl, dadurch ,gekennzeichnet, dass das Leichtöl hinter dem Hohlzylinder in den Gemischaustrittsstutzen des Heiz- gehäuses tritt, und dass durch ein Stell zeug und ein Verbindungsgestänge ent weder ein Schwerölzuflussventil oder ein Leichtälzuflussventil geöffnet werden kann, während das andere Ventil jeweils von einer Feder geschlossen gehalten wird. 6.
    8chwerölvergaser nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch ein federndes Zwischenglied im Verbindungsgestänge zwischen den bei den Brennstoffventilen, damit die Bewe- gang des ,Stellzeuges grösser als die Summe der beiden Ventilhübe sein kann.
    7. @Schwerölvergaser nach Patentanspruch und, nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leichtölzizleitung keine Schwimmereinrichtung besitzt, sondern an der Austrittsmündung im Gemischanschlussstutzen des Heizgehäu ses während des Betriebes des Vergasers mit Schweröl durch einen mit einem Ge lochten Prallplättahen belasteten Fall stift verschlossen gehalten wird und nur beim Anlassen geöffnet wird,
    wenn nIm- lich infolge der Absperrung der Schwer ölzuleitung der vom Motor ausgeübte Saugunterdruck nicht vermindert durch zutretendes .Schwerölgemisch auf das Prallplättchen wirkt. B. .Schwerölvergaser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohl zylinder mit einer Abdeckscheibe ein Stück bildet.
    9. Schwerölvergaser nach Patenteinspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdeckscheibe innen eine Warze .aufweist, die ein dia Befesti- gungsschraube mit der Scheibe verbin dender Stift durchsetzt. 10. Schwerölvergaser nach Patentaiispr@ich und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hinterwand der Boh- rung des Heizgehäuses innen ein Auge für die Befestigungsschraube aufweist.
    11. !Schwerölvergaser nach Patentapspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Heiz- gehäuse als Hohlring ausgestaltet ist und mehrere an die Auspuffleitung ,je eines Motorzylinders anzuschliessende Zufüh- rungsstutzen und einen gemeinschaft lichen Abführungsstutzen aufweist.
    12. Schwerölvergaser nach Patentanspriicli und nach den Unteransprüchen 5 und 11, gekennzeichnet durch ein besonderes Gehäuse mit einem die Leichtölzuf uhr beherrschenden Ventil, das wegnehmbar befestigt ist. 13. Schwerölvergaser nach Patentansprucb und Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Prallplättchen an einem Hebelehen mit Gegengewicht sitzt, und dass dieses die Bewegung des Prallplättchens durch Anschlagen be grenzt.
    14. ,Schwerölvergaser nach Patentansprncii und nach den Uteransprüchen 5, 7, 11, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, da.f das Leichtölventilgehäuse mit einen Stutzen exzentrisch in einer Bohrung eines hinter dem Heizgehäuse angeord neten Gehäuses angeordnet ist, damit da=. Gegengewicht neben ihm Platz hat.
    15. Sühwerölvergaser nach Patentanspruch und nach den Unteransprüchen 5, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Leichtölzuführung eine Drossel klappe angeordnet ist, .deren Achse aussen zu einem zylindrischen Drehschieber für Zusatzluft ausgestaltet ist, welcher beim .Schliessen der Klappe auch die Zusatz Luft absperrt. -
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