CH139347A - Kraftwagenrad. - Google Patents
Kraftwagenrad.Info
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Description
Kraftwagenrad. Die Erfindung bezieht @sie.h auf ein Kraftwagenrad. Erfindungsgemäss weist das selbe eine Felge als Träger für die Luftberei fung und einen Radkörper mit drei Speichen, welcher mit der Felge lösbar verbunden ist, <B>Z</B> auf. Der Radkörper mit. nur drei Speichen kann ein beträchtlich geringeres Gewicht haben, als die bisher bekannten Ausführun gen mit sechs: oder mehr Speichen, was vor teilhaft ist.
Auch wird die Handhabung beim Aufbringen und Abnehmen der Felge erleichtert. Schliesslich weist das mit drei Speichen versehene Rad eine gute Reifen kühlung auf, wobei trotz aller dieser Vorteile das KraTtwagenrad gemäss der Erfindung in der Herstellung nicht teurer, sondern im Gegenteil billiger werden kann. Es kann für 1\Tiederdruck- und Mitteldruckreifen bis zu den grössten Abmessungen, wie sie in letz ter Zeit immer mehr für Omnibusse und Lastkraftwagen Verwendung finden, ver wendet werden.
In der Zeichnung sind verschiedene bei- spiehsweise lAusführung@formen dess. Ei#fin- dungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt einen teilweisen Querschnitt und Fig. 2 die Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels, das mit abnehmbarer ungeteilter Felge und ge schlitzten Speichenköpfen versehen ist.
F'ig. 3 ist ein Speichenquerschnitt dieses Ausfüh rungsbeispiels. Fig. 4 und 5 zeigen im Schnitt und in Ansicht das zweite Ausfüh rungsbeispiel, das anders ausgebildete Vor richtungen zur Verspannung der Felge mit dem Radkörper aufweist. Fig. G ist. der Querschnitt der Radspeichen dieses Ausfüh rungsbeispiels; Fig. 7 und 8 zeigen in Schnitt un:d Ansicht eine dritte Ausfüh rungsform;
die eine Felge aaufweisit" die längs des Umfangs geteilt und mit geschlitz ten Speichen versehen ist; Fig. 9 und 10 zeigen eine vierte Ausführungsform, bei der die Speichen nicht geschlitzt sind; Fig. 11 ist eine besondere Draufsicht auf die Felge dieser Ausführungsform; Fig. 12 zeigt im Schnitt und Fig. 13 in Ansicht eine weitere Ausfürungsform, und Fig. 14 und 15 zeigen noch eine andere Ausführungsform.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1, 2 und 3 hat das Kraftwagenrad einen R.ad- kprper mit Nabe 1 und drei Speichen 2, 3 und 4, die in der Nabe 1 zusammenlaufen und den aus Fig. 3 ersichtlichen, U-förmigen Querschnitt haben. Die als Träger der Luft bereifung dienende Felge 5 ist so ausgebildet. dass der eine Felgenrand 5' durch einen Sprengring 5" in seiner Lage gehalten wird, so dass also nach Abnahme des Ringes 5" auch der Felgenrand 5' abgenommen werden kann und sich die Bereifung seitlich auf schieben lässt.
Die Felge ist auf ihrer Innen seite mit zwei Reihen in Abständen. ange ordneten. noekenförmigen Ansätzen 6 und 7 versehen, wobei je zwei Ansätze einander gegenüberstehen und einander zugekehrte ab geschrägte Flächen aufweisen. Jede ,Speiche des Radkörpers ist bei 8' geschlitzt, so dass jeder Speichenkopf zwei gegeneinander fe dernde Teile 8 und 9 umfasst, die am Ende den Nocken 6 und 7 angepasste, abgeschrägte Gegenflächen 6', 7' aufweisen. In jedem Spei chenkopf ist eine Spannvorrichtung gelagert.
Diese besteht aus einem Kopfschraubenbol- zen 10, der in den einen Teil 9 des Speichen kopfes mit Gewinde 11 eingreift und sich in dem andern Teil mit einem Konus 12 ab stützt. Auf dem Ende des Schraubenbolzens ist ein an den Teil 8 anliegender Ring 13 befestigt mit einem Stift, so dass also der Schraubenbolzen im Teil 8 nach beiden Rich tungen abgestützt ist. Durch Drehen dieses Schraubenbolzens in dem einen oder in dem andern Sinne kann der federnde Speichen kopf zwangläufig sowohl zusammengezogen als auch auseinandergedrückt werden.
Bei der Montage der Felge mit Bereifung werden die federnden Speichenköpfe durch entsprechende Drehung des zugehörigen Bol zens 10 zusammengezogen, die Felge mit der Luftbereifung aufgeschoben und dann durch bajonettartiges Verdrehen so eingeschwenkt, dass die Nocken 6, 7 in den Bereich der Ge- genflächen 6', 7' an den Speiehenköpfen kommen. Dann werden die durch den Schlitz 8' getrennten Kopfteile 8 und 9 der Speichen durch die Spannvorrichtung auseinanderge- drüekt und dadurch wird die Felge auf dem Radkörper festgeklemmt.
Das Abnehmen der Felge erfolgt in umgekehrter Reihen folge: Die beiden federnden Speichenkopf teile 8 und 9 werden durch entgegengesetzte Drehung des Schraubenbolzens 10 aneinander gezogen, so da.ss sich ihre Klemmflächen 6', 7' von den Nocken 6 und 7 auch dann abheben, wenn die Teile verrostet oder verschmutzt sein sollten. Dann wird die ganze Felge ver- schwenkt und abgezogen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4, 5 und 6 besteht der Radkörper aus den Speichen 2, 3 und 4 mit den geschlitzten Kopfteilen 8 und 9. Während aber bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform die federnden Teile 8 und 9 der Speichen köpfe mit den Anlageflächen 6', 7' zwischen den Nocken 6 und 7 der Felge liegen und zum Festspannen auseinand,ergedrückt wer den, umgreifen sie nach den Fig. .1, 5 und 6 die Nocken und legen sich von aussen her gegen die Nocken 6, 7 an.
Die Spannvorrich tung ist hier etwas anders ausgebildet, und zwar besteht sie aus einem Schraubenbolzen 16. der in den Teil 8 jedes Speichenkopfes mit Gewinde 14 eingreift und sich in dem andern Teil 9 mit einem Konus 15 abstützt, während in dem freien Raum zwischen den federnden Teilen 8 und 9 ein Ring 17 auf dem Bolzen mit einem Stift befestigt ist. Soll die Felge abgenommen werden, so wird der Bolzen 16 so gedreht, dass sich der Ring 1<B>7</B> von innen her gegen den Nocken 7 legt und den Bolzen daran abstützt. Daher wer den dann bei weiterer Drehung die Teile 8 und 9 auseinandergespreizt und heben sieh von den Nocken 6 und 7 ab, und die Felge kann gegenüber dem Radkörper verschwenkt und in der Achsrichtung abgenommen wer den.
Durch entgegengesetzte Drehung des Bolzens wird der Speichenkopf auf der Felge festgeklemmt. Hierbei legt sich dier Ring 17 in eine entsprechende Vertiefung 17' an der Felge eilen. und sichert dadurch die- Felge gegen eine Verdrehung im Umfangssinne.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 ist die Felge nicht einteilig, son dern längs des Umfangs in zwei Teile 20, 21 geteilt. Jeder dieser Felgenteile ist auf der Innenseite mit nockenförmigen, einander gegenüberliegenden Ansätzen 18 und<B>1.9</B> ver sehen, die zusammenwirken mit entsprechen den Flächen 18' und 19' an den geschlitzten Köpfen 8, 9 der drei Speichen 2, 3 und 4, so dass die Teile der Speichenköpfe gegen die Ansätze .der Felge ,gepresst werden., Die Spannvorrichtung besteht aus einem Schrau benbolzen 16,
der mit Gewinde in den Teil 9 des Speichenkopfes eingreift und sich in dem andern Teil 8 durch einen Konus ab stützt. Die Spannvorrichtung könnte aber auch aus einem Schraubenbolzen bestehen, der in einen Teil des Speichenkopfes mit Ge winde eingreift und sich am andern Teil des selben nach beiden Richtungen hin abstützt.
Um die Felge trotz ihrer Teilung längs des Umfangs nach Auseinanderspreizen der fe dernden Teile 8 und 9 jeder Speiche als ge schlossenes Ganzes abnehmen zu können, sind an jeder Felgenhälfte 20 und 21 beson dere Augen 22 vorgesehen, die miteinander in Deckung stehen und in die ein besonderer Schraubenbolzen 23 eingesetzt ist, der die beiden Felgenteile auch in der Spreizlage der Teile 8 und 9 zusammenhält. Es sind drei solcher Augenpaare vorgesehen, je eines zwi schen je zwei Speichenköpfen.
Die Fig. 9 bis 11 stellen ebenfalls eine Ausführungsform mit im Umfangssinne ge teilter Felge dar, die aus den beiden Felgen hälften 20 and 21 besteht. Im Gegensatz zu der Ausführungsform Fig. 7 und 8 sind aber die Köpfe der drei Speichen nicht ge schlitzt, und die Spannvorrichtungen sind nicht in den Köpfen der Speichen, sondern in entsprechend ausgebildeten Vorsprüngen 24, 25 der beiden Felgenteile 20 und 21 ge lagert. Diese Vorsprünge sind seitlich von den Felgennocken 18, 19 angebracht. Jeder der Spannbolzen 26 greift in das zugehörige Auge 24 mit Gewinde 27 ein, während er sich in dem andern Auge 25 frei drehbar durch einen Konus 28 abstützt.
Auf dem Bolzenende sitzt ein durch einen Stift 29' be festigter Bundring 29. Weiter ist seitlich an jedem Speichenkopf ein Auge 30 mit Boh rung 30' vorgesehen. Wenn die beiden Fel genteile 2.0 und 2,1 ,durch die Spannvorrich tungen auseinandergedrückt werden, so dass also die Felgenteile auf den Speichenköpfen sich festklemmen, so tritt der Ring 29 in die Bohrung 30' des Auges 30 einer jeden Speiche ein und gewährleistet dadurch eine zusätzliche Sicherung der Felge gegen eine Verdrehung im Umfangssinne.
Wird dage gen zum Abnehmen der Felge die Spannvor richtung umgekehrt verdreht, das heisst in Fig. 11 nach links, also herausgeschraubt, so tritt zunächst der Ring 29 aus der Bohrung 30' heraus und dadurch wird diese Verbin dung mit der Felge gelöst. Dann aber wer den bei weiterem Herausdrehen des Schrau benbolzens 26 die beiden Felgenteile 20 und 21 zusammengezogen, weil der Ring 29 an ,die Aussenseite der Nooken 25 sich anlegt und die Felge wird gelöst.
Die Ausführungsform nach den Fig. 12 und 13 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 9 bis 11 nur dadurch, dass die Spannvorrichtungen nicht seitlich von den nockenförmigen Ansätzen der Felgen sitzen, sondern in ihnen gelagert sind und bei ein geschwenkter Felge die Speichenköpfe in der Mitte durchsetzen. Die zusätzliche Siche rung wird dadurch gebildet, dass der Ring 29 'auf dem Spannbolzen 16 in einen in der Mittelachse jeder Speiche liegenden augen- förmigen Ansatz 31 derselben eingreift, aber nur dann, wenn die Felgenhälften mit ihren Nocken .auf den Speichen festgeklemmt sind.
Der Ring 29 tritt aus dem Ansatz 31 heraus, wenn zur Abnahme der Felge die beiden Fel genhälften 20 und 21 zwangläufig einander genähert werden.
Die Ausführungsform der Fig. 14 und 15 endlich entspricht ungefähr derjenigen nach F'ig. 12 und 13, doch sind, wie in Fig. 7 und 8, zwischen den Stellen d-er Felgen hälften, wo die Spannvorrichtungen liegen, noch die besondern Augen 22 vorgesehen. Es könnten zum ,Beispiel auch Halbflaehfelgen, sowie Felgen mit einem in .der Mitte vertief ten Boden verwendet werden.
Bei Verwendung von längs des Umfangs geteilten Felgen ist es gleichgültig, ob die Felge in der Mitte geteilt, wie in der Zeich nung dargestellt, oder ob die Trennfuge nach einer Seite hin aus der Mitte verlegt ist, was unter Umständen die Anbringung .der Brems trommel erleichtert. Ferner können die bei den Felgenhälften an den Teilungsfugen glatt aneinander liegen oder es können be sonders ausgeführte Stossflächen vorhanden sein.
Die dargestellten und beschriebenen Spannvorrichtungen bieten den Vorteil, dass sie nach entsprechender Befestigung der Bundringe 13 bezw. 17 oder 29, 29' nicht mehr aus den.S:peichen oder Felgenteilen her ausfallen können und auch keine losen Teile, wie Muttern oder dergleichen bei Abnahme der Felgen vom Radkörper abgeschraubt werden müssen, die dann verloren gehen könn ten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kraftwagenrad, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Felge als Träger für die Luft bereifung und einen Radkörper mit drei Spei chen aufweist, mit dem die Felge lösbar ver bunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kraftwagenrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Felge auf ihrer Innenseite mit zwei Reihen in Ab ständen angeordneten nockenförmigen Ansätzen versehen ist, wobei je zwei An sätze einander gegenüberliegen und diese Ansätze entsprechend gestalteten Gegen flächen an den Speichenköpfen gegen überstehen und durch Spannvorrichtun gen Ansätze und Gegenfläehen aneinan der gepresst sind. 2.Kraftwagenrad nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, da.ss die. Köpfe der Speichen ge schlitzt sind, wobei die Spannvorrich tungen Klemmflächen an den Speichen- köpfen gegen die Ansätze an der Felge pressen und zum Abnehmen der Felge von letzteren abheben und die Felge nach Verdrehen in der Achsrichtung abgezo gen werden kann.Kraftwagenrad nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrich- tungen aus Kopfschraubenbolzen beste hen, die je in den einen Teil :des geschlitz ten Speichenkopfes mit Gewinde eingrei fen und sieh am andern Teil desselben nach beiden Richtungen hin abstützen. 4.Kraftwagenrad nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtun gen aus Kopfschraubenbolzen bestehen, die in den einen Teil des geschlitzten Speichenkopfes mit Gewinde eingreifen und sich in dem andern Teil durch einen Konus abstützen, wobei in dem freien Raum zwischen den beiden Teilen der Speichenköpfe auf den Schraubenbolzen je ein Ring befestigt ist, der beim Fest klemmen der Felge sich in eine entspre chende Vertiefung der Speiche einlegt und dadurch die Felge zusätzlich in der Umlaufrichtung auf den Speichen si chert. 5.Kraftwagenrad nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine längs des Um fangs geteilte Felge mit einer Reihe von nockenförmigen, einander gegenüberlhe, genden Ansätzen auf der Innenseite jedes Felgenteils und durch Speichen, deren Köpfe geschlitzt sind und Flächen aaif- weisen, welche gegen die Ansätze der Felge mit Spannvorrichtungen festge klemmt sind.6. Kraftwagenrad. nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Spannvorrichtungen aus Schraubenbolzen bestehen, die in einen Teil_ des geschlitzen Speichenkopfes mit Gewinde eingreifen und sieh an dem an- Bern Teil desselben nach beiden Richtun gen hin abstützen.7. Kraftwagenrad nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net,. dass die Spannvorrichtungen aus Schraubenbolzen bestehen, die in einen Teil des geschlitzten .Speichenkopfes mit Gewinde eingreifen und sich in dem an dern Teil mit einem Konus abstützen.B. Kraftwagenrad nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine längs des Um fangs geteilte Felge mit einer Reihe von nockenförmigen einander gegenüberlie genden Ansätzen auf jedem Felgenteil, und einen Radkörper mit nicht geschlitz- ten Speichen, deren Köpfe Klemmflächen aufweisen, gegen die die Ansätze der Felge mit Spannvorrichtungen angepresst sind und von denen sie abgehoben werden können.9. Kraftwagenrad nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Felgenteile zwischen den Stellen, .an denen sich die Spannvorrich- tungen befinden, sich denkende Augen aufweisen, in welche Verbindungsschrau- benbolzen eingesetzt sind, die die Felgen teile an diesen .Stellen zusammenhalten.10. Kraftwagenrad nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die Felgenteile zwischen den Stellen, an denen sich die Spannvorrich- tungen befinden, besondere sich deckende Augen aufweisen, in welche Verbindungs- schraubenbolzen eingesetzt sind, die die Felgenteile an .diesen Stellen zusammen halten, wobei die Felgenteile durch die Spannvorrichtungen an den andern Stel len federnd. auseinandergespannt und auf den Speichenköpfen festgeklemmt sind.11. Kraftwagenrad nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die Spannvorrichtungen in Vor sprüngen der beiden Felgenteile gelagert sind und zur zusätzlichen Sicherung der Felge auf den Speichen je mit einem Bundring in ein seitliches Auge des zuge hörigen Speicbenkopfes eingreifen. 12.Kraftwagenrad nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die Spannvorrichtungen aus Schraubenbolzen bestehen, die in den nok- kenförmigen Ansätzen der beiden Fel genteile, in deren Mitte, gelagert sind und die Speichenköpfe in der Mitte durch setzen,wobei ein Sicherungsbund an den Schraubenbolzen in einen in der Mittel- achse jeder Speiche liegenden augenf6r- migen Ansatz derselben eingreift und aus dieser Ausnehmung heraustritt, wenn die beiden Felgenteile zum Abnehmen der Felge einander genähert werden.
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1928
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