CH139509A - Gefärbter Lack und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Gefärbter Lack und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH139509A
CH139509A CH139509DA CH139509A CH 139509 A CH139509 A CH 139509A CH 139509D A CH139509D A CH 139509DA CH 139509 A CH139509 A CH 139509A
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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  Gefärbter Lack und Verfahren zu dessen Herstellung.    Bis anhin wurden Lacke mit mehr oder  weniger basischen Farbstoffen, wie zum Bei  spiel     Triphenylmethanfarbstoffen,    einfachen       Aminoazofarbstoffen    oder     Aminoanthrachi-          nonderivaten,    gefärbt.  



  Es wurde nun die überraschende Beob  achtung gemacht,     dass    metallhaltige     Azo-          farbstoffe,    welche sich von     Diazoverbindun-          gen    ableiten, die in     o-Stellung    zur     Dia,zo-          gruppe    lackbildende Gruppen, wie OH- oder       CO'OH-Gruppen,    enthalten,     td!ie        Eigenschaf    t  haben, in Lösungen von Lacken, vor allem  künstlichen Lacken, die auf Z     el.lulosebas.is;

       wie     Nitrozellulose    oder     Acetylzelluloee,    oder  auf     Phenolformaldehydbasis    herbestellt wor  den sind, löslich zu sein und die betreffenden  Lacke zu färben, zum Beispiel in gelben  bis orangen, roten, blauen und grünen Tö  nen, welche sich durch hervorragende Licht  echtheit auszeichnen können. Als Metalle  kommen sämtliche in Frage, von denen es    bekannt ist, dass sie komplexe Verbindungen  geben, wie unter     anderm    Aluminium, Titan,       Vanadium,    Chrom, Kobalt. Nickel.,, Eisen,  Mangan, Kupfer,     Molybdän,        Zirkonium,     Zinn, Cadmium, Zink, Wolfram, Uran, usw.

      <I>Beispiel 1:</I>    Man löst 4 bis 5 Teile der Chromver  bindung des Farbstoffes aus     diazotiertem        2-          Amino-l-phenol-4-sulfamid    und     1-(3',Sulf-          amido)-phenol-3-methyl-5-pyr.a.zolon    in 1000  Teilen-eines fertigen     Zaponlackes.    Die so er  haltene Flüssigkeit, in dünner     .Sc-hicht    auf die  verschiedensten Unterlaben (Metall, Glas, Le  der, Holz,     Zelluloid,,    Seide     us.w.)    aufgebracht,  hinterlässt beim Eintrocknen einen trans  parenten Überzug, dessen intensiv orange  Farbe sehr lichtecht ist.

   Durch Einverlei  bung     geeigneter    Zusätze kann der trans  parente Lack in einen     Matt-    oder Decklack  übergeführt werden.      Weitere orange bis orangerote Lacke er  hält man mit den Chromverbindungen der       Azofarbstoffe    aus     4-Chloraminophenol    und       1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon    oder aus     4-          Nitroaminophenol    und     1-(3'-Sulfamido)

  -phe-          nyl-3-methyl-5-pyrazolon.    Violette Lacke  werden erzeugt mit der     Kupferverbindung     des     Azofarbstoffes    aus     o-Aminophenol    und       2,3-Oxynap,hth,oesäure,        blauviolette    mit den  Chromverbindungen der Farbstoffe aus     4-          Chlor-2-aminophenol    und     2,3-Oxynaphtlioe-          säure    oder     Aryliden    der     2,3-Oxynaphthoe-          säure.     



  <I>Beispiel 2:</I>  Man löst 4 bis 5 Teile der     Kobaltverbin-          dung    des Farbstoffes aus     4-Chlor-2-amino-          phen.ol        unidi        P-N.aphthol    in 1000     Teilen    eines    fertigen     Zaponlacl.:es.    Die so erhaltene Flüs  sigkeit, in dünner Schicht auf die     versehie-          densten    Unterlagen (Metall, Glas, Leder,  Holz,     Zelluloid,    Seide     us-w.)    aufgetragen,  hinterlässt beim Eintrocknen     einen    trans  parenten Überzug von weinroter Farbe.

   Auch  hier     kann    man durch Einverleiben geeigne  ter Zusätze den transparenten Lack in einen  Matt- oder     Decklack    überführen.  



  Die metallhaltigen     Azofarbstoffe    können  auch aus     Komplexen    bestehen, die mehr als  ein Metall pro     Holel#:ül    ,     Azofarbstoff    ent  halten.  



  In folgender Tabelle sind weitere ge  färbte Lache     aufgeführt,    welche nach vor  liegender Erfindung hergestellt werden kön  nen:  
EMI0002.0040     
  
    No. <SEP> Diazotierungs  Kupplungskomponente <SEP> Metalle <SEP> Farbe
<tb>  Komponente <SEP> des <SEP> Lackes
<tb>  1 <SEP> 4-Chloi--2-aminophenol <SEP> 1-Phenyl-3-methyl- <SEP> Nickel <SEP> braunstichig
<tb>  5-pyrazolon <SEP> gelb
<tb>  2 <SEP> <B>31 <SEP> 13 <SEP> 13</B> <SEP> Kobalt <SEP> gelbstichig
<tb>  orange
<tb>  3 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> Aluminium <SEP> braunstichig
<tb>  gelb
<tb>  4 <SEP> 4-Nitro-2-aminopheriol <SEP> Resorcin <SEP> Zink <SEP> braungelb
<tb>  "
<tb>  <B><U>15</U> <SEP> 37</B> <SEP> Aluminium <SEP> rot
<tb>  6 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> Nickel <SEP> rotbraun
<tb>  7 <SEP> " <SEP> Kobalt <SEP> braunrot
<tb>  8 <SEP> ,

  @ <SEP> Zinn <SEP> gelbbraun
<tb>  9 <SEP> " <SEP> " <SEP> Mangan <SEP> rotbraun
<tb>  10 <SEP> Eisen <SEP> rotstichig
<tb>  braun
<tb>  11 <SEP> 4-Chlor-2-aminophenol <SEP> jg-Naphthol <SEP> Zink <SEP> blaustichig
<tb>  rot
<tb>  12 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> Nickel <SEP> braunrot
<tb>  13 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> Eisen <SEP> tiefbraun
<tb>  14 <SEP> " <SEP> " <SEP> Eisen <SEP> tiefbraun
<tb>  15 <SEP> " <SEP> Aluminium <SEP> blaurot
<tb>  16 <SEP> 5-Nitro-2-aininophenol <SEP> Aluminium <SEP> braunrot
<tb>  17 <SEP> " <SEP> Eisen <SEP> violettbi-aun
<tb>  18 <SEP> <I>29</I> <SEP> Kobalt <SEP> blauviolett <SEP> .
<tb>  19 <SEP> 1,2-Aminonaphthol <SEP> a-Naphthol <SEP> lobalt <SEP> blauviolett
<tb>  20 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> Aluminium <SEP> violett
<tb>  21 <SEP> <B>71 <SEP> 27 <SEP> 3)</B> <SEP> Zink <SEP> bordeauxrot       
EMI0003.0001     
  
    No.

   <SEP> Diazotierungs- <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Metalle <SEP> Farbe
<tb>  komponente <SEP> des <SEP> Lackes
<tb>  22 <SEP> 2,1-Aminonaphthol <SEP> 1(o-Chlorphenyl)-3- <SEP> Kobalt <SEP> rotbraun
<tb>  methyl-5-pyrazolon
<tb>  23 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> Aluminium <SEP> rot
<tb>  24 <SEP> Anthranilsäure <SEP> ss-Naphthylamin <SEP> Zink <SEP> gelborange
<tb>  25 <SEP> <B><I>57</I></B> <SEP> " <SEP> Aluminium <SEP> orange
<tb>  26 <SEP> 4-Chlor-2-aminophenol <SEP> " <SEP> Aluminium <SEP> orange
<tb>  27 <SEP> <B>21</B> <SEP> " <SEP> " <SEP> Eisen <SEP> braun
<tb>  28 <SEP> " <SEP> <B>31</B> <SEP> Kobalt <SEP> blauviolett
<tb>  29 <SEP> R-Naphthol <SEP> 20 <SEP> % <SEP> Eisen <SEP> rotbraun
<tb>  800% <SEP> Aluminium
<tb>  30 <SEP> " <SEP> " <SEP> 50% <SEP> Aluminium <SEP> braun
<tb>  50 <SEP> 0% <SEP> Eisen
<tb>  31 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> 50% <SEP> Nickel <SEP> 

  rotviolett
<tb>  -50% <SEP> Kobalt
<tb>  32 <SEP> " <SEP> " <SEP> " <SEP> 50 <SEP> % <SEP> Kobalt <SEP> violett
<tb>  50% <SEP> Kupfer
<tb>  33 <SEP> 1,2-Amiiionaphthol <SEP> a-Naphthol <SEP> 40% <SEP> Kobalt <SEP> blauviolett
<tb>  60% <SEP> Kupfer
<tb>  34 <SEP> 5-Niti-o-2-amino- <SEP> ss-Naphthol <SEP> 20% <SEP> Aluminium <SEP> blauviolett
<tb>  1-phenol <SEP> 30 <SEP> % <SEP> Kupfer
<tb>  50 <SEP> % <SEP> Kobalt
<tb>  35 <SEP> 4-Nitro-2-aminophenol <SEP> Resorcin <SEP> 20% <SEP> Nickel <SEP> rotviolett
<tb>  80()

  /o <SEP> Chrom
<tb>  36 <SEP> 4-Chlor-2-aminophenol <SEP> f-Naphthylamin <SEP> 40% <SEP> Kupfer <SEP> blauviolett
<tb>  20% <SEP> Aluminium
<tb>  40 <SEP> % <SEP> Kobalt
<tb>  37 <SEP> <B>33 <SEP> 17</B> <SEP> f-Naphthol <SEP> 50 <SEP> % <SEP> Chrom <SEP> braunviolett
<tb>  50% <SEP> Eisen
<tb>  38 <SEP> 5-Nitro-2-aminophenol <SEP> 50% <SEP> Kobalt <SEP> rotst_chiges
<tb>  - <SEP> <B>500/0</B> <SEP> Chrom <SEP> Blau       Im folgenden sei noch die     iHerstellunb      weise einiger Farbstoffe der obigen Tabelle  angegeben:  Der Farbstoff 1 kann zum Beispiel nach  folgender Vorschrift hergestellt werden:

    6,56 Gewichtsteile des Farbstoffes aus       diazotiertem        4-Chlor-2-aminophenol    und     1-          Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon    werden in 600  Gewichtsteilen Wasser aufgekocht und mit  6,5 Gewichtsteilen     krist.    Nickelsulfat (ent  sprechend 1,35 Gewichtsteilen Nickel) ver  setzt. Nach kurzem Kochen stumpft man  die freiwerdende Schwefelsäure mit der äqui  valenten Menge     Natriumacetat    ab und kocht    noch einige Zeit am     Rückfluss.    Hierauf wird  vom ausgeschiedenen     Farbstoff        abfiltriert,     derselbe gewaschen und getrocknet.  



       Mutatis        mutandis    lässt sich diese     Vor-          schrift    unter     ianidlerem        Azur        1Hterstellung        ider     Farbstoffe 2, 35 und 38 anwenden.  



  Der Farbstoff 3 der Tabelle kann zum  Beispiel nach folgender     Vorschrift    herge  stellt werden:  6,56 Gewichtsteile des Farbstoffes aus       diazotiertem        4-Chlor-2-aminophenol    und     1-          Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon    werden in 500  Teilen Wasser und 20 Teilen     Niatronlauge     von<B>3'6</B> 0     B6        kochend    gelöst     undl    mit     einer    Lö-           @sung    von 3,8 Teilen     Alum@inum-sulfat        (ent-          sprech@end    0,

  30 Gewichtsteilen Aluminium)  in überschüssiger     Nutronlaugeeinige    Zeit     ü.m          Rückfluss    gekocht. Wenn alles Metall aufge  nommen ist,     wind)    mit     Ess!gsIure        schwach          angesäuert        und        der     Farb  stoff     @abfiltriert,    ,gewaschen     unü    :getrocknet.  



  Nach diesem Prinzip - alkalische     Chro-          mierung.    gegebenenfalls in Gegenwart von  Glyzerin - lassen sich die meisten Farb  stoffe der Tabelle herstellen. Der Farbstoff  34 ist zum Beispiel wie folgt erhalten wor  den:  6,18 Gewichtsteile des Farbstoffes aus       diazotiertsm        5-Nitro-2-aminophenol    und ss  Naphthol werden in 500 Teilen Wasser und  20 Teilen Natronlauge aufgekocht und mit  einer     glyzerinhaltigen,    alkalischen     Metallhy-          droxydlösung,    welche 20 % der Theorie an  Aluminium, 50 % an Kobalt und 30 % an  Kupfer enthält, einige Zeit unter     Rückfluss     zum Sieden erhitzt,

   hierauf     wird    in bekann  ter Weise aufgearbeitet.  



  Der Farbstoff 4 der Tabelle kann endlich  wie folgt hergestellt werden:  5,48     Gewichtsteile    des Farbstoffes aus       diazortiertem        4-Nitro-2-aminophenol    und     Re-          sorcin    werden in 500 Teilen Wasser und 20  Teilen Ammoniak aufgekocht und mit einer  1,43 Gewichtsteilen Zink entsprechenden  Menge einer     ammoniakalischen    Zinkoxyd  lösung einige Zeit am     k,Rückfluss    gekocht,  hierauf der ausgeschiedene Farbstoff     abfil-          triert,    gewaschen und getrocknet.  



  In ähnlicher Weise können die Farbstoffe  11 der Tabelle, sowie des Beispiels 2 erhal  ten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Gefärbter Lack, dadurch gekennzeichnet. dass dieser Lack mindestens einen metall haltigen Azofarbstoff enthält, der sich von einer Diazoverbindung ableitet, die in o-Stellung zur Diazogruppe minde stens eine lackbildende Gruppe enthält.
    II. Verfahren. zur Herstellung eines gefärb ten Lackes des Patentanspruches I, da durch gekennzeichnet, dass man einen Lack mit metallhaltigen Azofarbstoffen färbt, die sich von solchen Diazoverbin- Jungen ableiten, die in o-Stellung zur Diazogruppe mindestens eine lackbil dende Gruppe enthalten. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Gefärbter Lack gemäss Pätentanspr>?i@h I, @dadiurch gekennzeichnet, dassdieser Lack mindestens einen chromhaltigen Azofarbstoff enthält, der sich von einer Diazoverbindung ableitet, die in o-Stel- lung zur Diazogruppe mindestens eine lackbildende Gruppe enthält.
    Gefärbter Lack gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Lack mindestens einen kupferhaltigen Azofarbstoff enthält, der sich von einer Diazoverbindung ableitet, die in o-Stel- lung zur Diazogruppe mindestens eine lackbildende Gruppe enthält. 3.
    Gefärbter Lack gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Lack mindestens einen eisenhaltigen Azofarbstoff enthält, der sich von einer Diazoverbindung ableitet, die in o-Stel- lung zur Diazogruppe mindestens eine lackbildende Gruppe enthält. 4. Gefärbter Lack gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Lack ein Gemisch von metallhaltigen Azofarbstoffen enthält, die in o-Stellung zur Diazogruppe mindestens eine lack bildende Gruppe enthalten. 5.
    Gefärbter Lack gemäss Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Lack mindestens einen metallhaltigen Azofarbstoff enthält, der mehrere Me talle enthält und sich von einer Diazo- verbindung ableitet, die in o-Stellung zur Diazogruppe mindestens eine lackbil dende Gruppe enthält. 6.
    Verfahren zur Herstellung eines ge färbten Lackes nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Lack mit chromhaltigen Azofarbstoffen färbt, die sich von solchen Diazoverbin- dungen ableiten, die in o-Stellung zur Diazogruppe mindestens eine lackbil dende Gruppe enthalten. 7.
    Verfahren zur Herstellung eines gefärb ten Lackes nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man einen Lack mit kupferhaltigen Azofarbstoffen färbt, die sich von solchen Diazoverbin- dungen ableiten, die in o-Stellung zur Diazogruppe mindestens eine lackbil dende Gruppe enthalten. B.
    Verfahren zur Herstellung eines gefärb ten Lackes nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man einen Lack mit eisenhaltigen Azofarbstoffen färbt, die sich von solchen Dia.zoverbin- dungen ableiten, die in o-Stellung zur Diazogruppe mindestens eine lackbil dende Gruppe enthalten.
    il. Verfahren zur Herstellung eines gefärb ten Lackes nach Patentanspruch II, da- durch gekennzeichnet, dass man 'einen Lack mit Gemischen von metallhaltigen Azofarbstoffen färbt.. die sich von sol chen Diazoverbindungen ableiten, die in o-Stellung zur Diazogruppe mindestens eine lackbil.dende Gruppe enthalten. 10.
    Verfahren zur Herstellung eines gefärb ten Lackes nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man einen Lack mit metallhaltigen Azofarbstoffen färbt, die mehrere Metalle enthalten und die sich von solchen Diazoverbindungen ableiten, die in o-Stellung zur Diazo- gruppe mindestens eine lackbildende Gruppe enthalten.
CH139509D 1927-07-04 1928-06-30 Gefärbter Lack und Verfahren zu dessen Herstellung. CH139509A (de)

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