CH139595A - Scheinwerfer. - Google Patents

Scheinwerfer.

Info

Publication number
CH139595A
CH139595A CH139595DA CH139595A CH 139595 A CH139595 A CH 139595A CH 139595D A CH139595D A CH 139595DA CH 139595 A CH139595 A CH 139595A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
light
filter
bell
shaped
open
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Toepfer Max
Original Assignee
Toepfer Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toepfer Max filed Critical Toepfer Max
Publication of CH139595A publication Critical patent/CH139595A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/12Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source characterised by the type of emitted light
    • F21S41/125Coloured light

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Scheinwerfer.    Gegenstand der Erfindung ist ein Schein  werfer mit einem zwischen der Lichtquelle  und dem Reflektor angeordneten Lichtfilter.  Er zeichnet sich dadurch aus, dass der Licht  filter derart ausgebildet ist, dass teils     unfil-          triertes,    weisses Licht, teils filtriertes Licht  nach vorn geworfen wird.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Es zeigt     Fig.    1 einen Längsschnitt durch  das erste Ausführungsbeispiel mit einem  glockenförmigen Filter, der oben einen An  satz aufweist,     Fig.    2 einen gleichen Längs  schnitt durch das zweite     Ausführungbeispiel,     bei dem der glockenförmige Filter unten  einen Ansatz aufweist, und     Fig.    3 eine Vor  deransicht von     Fig.    2.  



  Jede Glühbirne a der beiden Ausführungs  formen ist von einem glockenförmigen, vorne       offenen    Lichtfilter b umschlossen, der also  zwischen Reflektor und Glühlampe sich be  findet, und ist am Sockel mit einem Spiegel  belag d versehen, der dazu dient, einen Teil    der Lichtstrahlen unmittelbar, d. h. unter  Umgehung des Filters nach vorn zu werfen.  Damit das dicke, von dem Spiegelbelag d  nach vorn geworfene weisse Lichtbündel etwas  eingeschnürt und insbesondere verhütet wird,  dass derartige weisse Strahlen ins Gesichts  feld entgegenkommender Fahrer gelangen,  ist der Filter b der ersten Ausführungsform  oben mit einem schirmförmigen, nach vorn  ragenden Ansatz b'     v--rsehen        (Fig.    1).

   Be  züglich des Filters b ist ferner zu sagen,  dass er vorteilhaft nach unten hin eine ge  ringere Lichtdurchlässigkeit erhält, was da  durch geschehen kann, dass der untere Teil  der gelbgefärbten Filterglocke b gegenüber  dem Oberteil grössere Dicke erhält oder bei  gleicher Wandstärke entsprechend dunkler  gefärbt ist. Das erscheint wichtig, weil der  untere Teil des Scheinwerfers     g    und die von  ihm ausgesandten Lichtstrahlen weit stärker  in den Gesichtskreis des Gegenfahrers kommen  und deshalb eine stärkere Dämpfung erfordern.  



  Die Ausführungsform nach den     Fig#    2  und 3 weist auch einen glockenförmigen,      nach vorne     offenen    Filter b auf, der die  Glühbirne oben weniger überragt als unten,  derart, dass ein schmaler, von vorn gesehen       lichelförmiger    Teil h des Reflektors unmittel  bar, d. h. unter     Umgebung    des Filters b von  weissem Licht     getroffen    wird, so dass das in  der Hauptsache gelbe Strahlenbündel im  obern Teil von einem weissen, aber dünnen  Lichtbündel überlagert wird.

   Hierdurch bleibt  mindestens den auf den obern sichelförmigen  Teil des Scheinwerfers- g aufschlagenden  Lichtstrahlen ihre Reichweite unvermindert  erhalten, und es wird die Fahrbahn auf grosse       Entfernung    hell erleuchtet. Eine     Blendwir-          kung    ist hierbei nicht zu befürchten, weil  die Strahlen des weissen Lichtbündels nicht  in das Auge eines Gegenfahrers gelangen.  Der Filter b weist unten einen schirmartigen,  nach vorn ragenden Ansatz auf. Er ist so  gestaltet, dass alle abwärts und zur Seite  gerichteten Lichtstrahlen durch den Filter  hindurchgehen müssen.  



  Auch hier empfiehlt es sich, dem untern  Teil des Lichtfilters geringere     Lichtdurch-          sässigkeit    durch dickwandigere Gestaltung  oder dunklere Färbung zu geben.  



  Bei der zweiten Ausführungsform ist der  Reflektor vorn von einer durchsichtigen  Scheibe<I>k</I> überdeckt, die im obern Teil<I>k'</I>  zur Erzielung eines zerstreuten Lichtes mat  tiert ist     (Fig.    3).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scheinwerfer mit einem zwischen der Lichtquelle und dem Reflektor angeordneten Lichtfilter, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtfilter derart ausgebildet ist, dass teils unfiltriertes weisses Licht, teils filtriertes Licht nach vorn geworfen wird. UNTERANSPRüCHE 1. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derLichtfilter glocken förmig und nach vorn offen gestaltet ist und die Glühbirne am Sockel mit einem reflektierenden Spiegelbelag versehen ist. 2. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der glockenförmige, vorne offene Filter die Glühbirne oben weniger überragt als unten, derart, dass ein Teil der Lichtstrahlen ungefiltert zum Reflektor gelangt. 3.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der glockenförmige, vorne offene Filter einen nach vorne ragen den Ansatz besitzt. 4. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil des glockenförmigen, vorne offenen Filters ge ringere Lichtdurchlässigkeit besitzt als der obere Teil, und zwar dadurch, dass er dickwandiger gestaltet ist. 5. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil des glockenförmigen, vorne offenen Filters ge ringere Lichtdurchlässigkeit besitzt als der obere Teil, und zwar dadurch, dass er dunkler gefärbt ist. 6. Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor vorne von einer im obern Teil diffuses Licht erzeugenden, durchsichtigen Scheibe über deckt ist.
CH139595D 1929-03-07 1929-03-07 Scheinwerfer. CH139595A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH139595T 1929-03-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH139595A true CH139595A (de) 1930-04-30

Family

ID=4396786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH139595D CH139595A (de) 1929-03-07 1929-03-07 Scheinwerfer.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH139595A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10060639B4 (de) Fahrzeugblinkleuchte
DE69714546T2 (de) Signalleuchte, insbesondere für Fahrzeuge, mit verbessertem Aussehen im ausgeschaltetem Zustand
DE3531223C2 (de)
DE3224256C2 (de) Leuchte, insbesondere für die Signalanlage von Kraftfahrzeugen
CH139595A (de) Scheinwerfer.
DE4434667B4 (de) Scheinwerfer für Fahrzeuge
AT117665B (de) Scheinwerfer.
DE4322607C1 (de) Lichtscheibe einer mehrere Lichtfunktionen aufweisenden Fahrzeugleuchte
DE375649C (de) Nicht blendender Fahrzeugscheinwerfer
DE3942246A1 (de) Fahrzeugsignalleuchte
DE441216C (de) Glasscheibe fuer Fahrzeugscheinwerfer
DE19627940A1 (de) Optischer Signalgeber für Verkehrssignalanlagen
DE478325C (de) Scheinwerfer
DE1597979B2 (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer
DE620415C (de) Verfahren zur Herstellung von in wechselnder Faerbung erscheinenden Glasgegenstaenden
DE932782C (de) Vorwiegend tiefstrahlende Leuchte mit einer die Lichtquelle umschliessenden tiefstrahlenden Huelle
DE1220355B (de) Eine Kammkante aufweisende Streuscheibe fuer Kraftfahrzeugscheinwerfer
DE60122235T2 (de) Kraftfahrzeug- signalleuchte, die zur erzeugung eines geneigten lichtbündels geeignet ist
AT247456B (de) Glas, insbesondere Kunstglas für Beleuchtungszwecke
DE466026C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Farb- und Lichteffekten
DE308220C (de)
DE1655760A1 (de) Kennzeichenleuchte fuer Kraftfahrzeuge
CH224062A (de) Abdunkelungseinsatz an einem Fahrzeugscheinwerfer.
DE10246945B4 (de) Fahrzeugleuchte mit Rückstrahlerelement
DE723797C (de) Abgedunkelter elektrischer Fahrzeugscheinwerfer