CH139600A - Elektrische Glimmentladungsröhre. - Google Patents
Elektrische Glimmentladungsröhre.Info
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Description
Elektrische Glimmentladungsröhre. Die. Erfindung betrifft eine elektrische Cz'lirrirrient.ladungeröhre, die Metalldampf, zweckmässig Quecksilberda.mpf, enthält.
Die Erfindung bezweckt, eine solche An- ordnung zu treffen, d.ass der in der Ent ladungsröhre enthaltene Metalldampf inten siv in der Entladung beteiligt ist und zu diesem Zwecke ist ein Heizelement in der Nähe der Entla-d'ungs:bahn angeordnet. Die Entladungsbahn kann als Zusatz zum Me- fdIda.mpf auch ein. Gare, zweckmässig ein Edelgas, enthalten.
Das Heizelement kann in der Entladungsröhre enthalten sein und in diesem Falle vorteilhaft aus mindestens einem Wolfra.mdraht: bestehen, der in min destens einer isolierenden Röhre angebracht ist, die am Füsschen der Entladungsröhre be- feetigtt sein und die Elektrode stützen kann.
Das Heizelement kann auch ausserhalb der Röhre in einer<B>EI</B> instülpung dieser Röhre ent halten sein.
Die Mra.n.d der Entl.adtingsröhre kann we- ni-stens teilweise aus für ultraviolette Strah len durchlässigem Stoff bestehen. Zweckmässig wird der Vorscha.ltwider- tand wenigstens teilweise als Heizelement verwendet.
Die Anordnung eines Heizelementes in der Nähe der Entladungsbahn ist ein grosser Vorteil für Glimmentliadungsröhren, da in folgedessen ein höherer Metalldampfdruck erzielti werden kann. Bei Entladungsröhren mit andersartiger Entladung, zum Beispiel positiver Säulenentladung, kann immer durch die Wahl eines hinreichend grossen Stromes ein genügender Dampfdruck erzielt werden, was bei Glimmentladungsröhren nicht de., Fall ist.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan des.
Die Wand der in Fig. 1 dargestellten, zum Aussenden von ultravioletten Strahlen dienenden Glimmentladungs@lampe besteht aus einem für ultraviolette Strahlen durchlässi gen Stoff. Am Füsschen 2 sind zwei isolie rende Röhren 3 und 4 befestigt, in denen Heizelemente, 5 und 6 enthalten sind, die zum Beispiel aus schraubenlinienförmig ge- wundenen Wolfra.mdrähten bestehen. und mit den schraubenlinienförmig ineinander ge wundenen.
Elektroden 7 und 8 verbunden sind, die am obern Ende von den Röhren ä und 4 und dem untern Ende von Halter stäbchen 9 und 10 abgestützt werden. Die Röhre enthält Argon und Quecksilberdampf, der beim Röhrenbetrieb vom Heizelement er hitzt wird und einen hohen Druck erhält, so dass eine intensive ultraviolette Strahlung erzielt wird. Die Heizelemente sind dabei gleichzeitig als Vorscha.ltwiderstand der Ent ladungsröhre wirksam.
Auch die in Fig. \? gezeigte Cllimm- lampe 1 hat zwei schraubenlinienförmig in einander gewundene Elektroden 7 und 8, die durch zwei Röhren 13 und 14 hindurch nach aussen geführt sind, an denen sie befestigt sind, und die sich an einer Einstülpung 15 der Entladungsröhre befinden.
Auch die Gas füllung dieser Lampe enthält Quecksilber dampf, der durch das Heizelement<B>16</B> erhitzt werden kann, das ausserhalb der Entladungs- röhre in der Einstülpung 15 enthalten ist und' mit den Stromzuführu.ngsdrähten 17 und 1.8 verbunden ist, durch die ein besonderer Heizstrom zugeführt werden kann.
Claims (1)
- PATENTAN SPRUCII Elektrische Glimmentladungsröhre, die 3letalldampf enthält, dadurch gekennzeich net, dass' in der Nähe der Entladungsbahn ein Heizelement angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Elektrische Entladungsröhre nach Pa.tent- aüspruch, dadurch gekennzeichnet; da 1.3 sie als Zusatz zum 1VIeta.lldampf ein Gas enthält.?. Elektrische Eniladungsröhre nach Patent- anspruch und Untpra.nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Zusatzgas ein Edelgas ist. 3. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da@ das Heizelement im Innern der Röhre angebracht ist.4-. Elektrische Entladungsröhre nach Patent- a,nspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet. da.ss das Heizelement iii mindestens einer isolierenden Röhre ent halten ist. r). Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 und 4.dadurch gekennzeichnet., dass die isolie renden Röhren am Füsschen der Ent ladungsröhre befestigt sind und die Elek- 1 roden. abstützen. G. Elektrische Entladungsröhre nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet. da.ss das Heizelement ausserhalb der Röhre in einer Einstülpung dieser Röhre enthalten ist. 7.Elektrische Entladungsröhre nach Patent- a,a Spruch, d'ad'urch gekennzeichnet, dass die Wand der Röhre wenigstens teilweis- aus für ultraviolette Strahlen durclilä,s:-- ,ein Stoff besteht. B.Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch. dadurch gekennzeichnet, da.ss der Vorschaltwiderstand wenigstens teil- weise als Heizelement verwendet wird. 9. Elektrische Entladungsröhre nach Patellt- -11 und Unteranspruch 3, dadurch <B>t</B> mispruc gekennzeichnet, dass das Heizelemeni au, mindestens einem Wolframdralit besteht.
Applications Claiming Priority (1)
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| NL139600X | 1928-06-14 |
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| CH139600A true CH139600A (de) | 1930-04-30 |
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|---|---|---|---|
| CH139600D CH139600A (de) | 1928-06-14 | 1929-05-16 | Elektrische Glimmentladungsröhre. |
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1929
- 1929-05-16 CH CH139600D patent/CH139600A/de unknown
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