CH139785A - Sohlenrissmaschine. - Google Patents

Sohlenrissmaschine.

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CH139785A
CH139785A CH139785DA CH139785A CH 139785 A CH139785 A CH 139785A CH 139785D A CH139785D A CH 139785DA CH 139785 A CH139785 A CH 139785A
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sole
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floor
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United Shoe Machinery Paterson
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United Shoe Machinery Corp
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Sohlenrissmasehine.       Die     vorliegende        Erfindung    betrifft. eine       S.ohlenrissmasxch:ine,    zum     Beispiel    für     .das     Rissen von für     durcligenähtesSchuhwerk    be  stimmten Laufsohlen.  



  Damit     @cllurchmenähtem        iSchuhwerk    ein     be-          sonders        leichtes    und,     gefälliges    Aussehen ver  liehen,     wird,    hat man     vurgeschl.agen,    am Ge  lenkteil der     iS:ohle        emnen        Riss    in :die     Fante          einzusehneiden,    während um     Iden    Vorderteil       d'er    Sohle herum ein     Bod;enriss        eingeschnitten     werden. soll.

   Dies konnte     :nicht    mit den be  kannt gewordenen     Maschinen    bewerkstelligt  werden,     ,und    es war     notwendig,        zwei    beson  dere Maschinen zum     Einschneiden        dies        Kan-          tenrisses        unid;    des     ,S,ohlenrisse,s    zu verwenden.

    Die     Erfindung    ',bezweckt, eine     Maschine    zu  schaffen, welche sowohl     rdas        Einschneiden     ,des     Büdenxisses,    als auch     dies        Kantenrisses          bewerkstelligt.     



       Getmäss        Erfindung    ist die     Rissvorrichtung     mit     Bezug    auf die Sohle     bewegbar,    so dass  während eines ununterbrochenen Rnssvor-         banges    von     einer    Art des     Risses    in die an  dere     übergegangen        werden    kann.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in den  Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht.       Fig.    1 ist eine Vorderansicht der zum Ver  ständnis der Erfindung erforderlichen Teile  einer Maschine zum Rissen von für durch  genähtes     ,Schuhwerk    bestimmte Sohlen;       F'ig.    2 ist eine ähnliche Ansicht wie       Fig.    1; die     Rissmesser    sind jedoch in einer an  dern Lage     dargestellt;          Fig.    3 ist eine Vorderansicht     gewisser     Teile aus     Fig.    1 und 2     und        :angrenzender     Teile;

         Fig.    4 ist eine von links der     Fig.    3 aus  gesehene Seitenansicht der Maschine;       Fig.    5 zeigt im Querschnitt den Vorder  teil     einer        ;Sioh.le;        in,die        Niaxtbenseite    der Sohle  ist ein s     -ogenannter    englischer     Riss    oder     Bo-          denriss    eingeschnitten worden und der Rand  der Sohle ist au der Fleischseite     ab.geschärft;

            Fig.    6 ist ein Querschnitt des Gelenkteils      der in der     Fig.    5 dargestellten Sohle, in deren  Kante ein amerikanischer Riss oder Kanten  riss eingeschnitten worden     ist    und deren  Fleischseite eine steilere     Abschrägung    auf  weist als in der     Fig.    5;       Fig.    7 ist eine     Einzela.nsioht,    unter Weg  lassung gewisser Teile. eines     Rissmessers    und  eines an dem letzteren     a.ngebracbten    Nuten  messer;

         Fig.    8 und 9 sind     Unzela.nsichten    einer  abgeänderten Ausführungsform eines     Riss-          messers.     



  Die dargestellte Maschine dient zum Ris  sen von für durchgenähtes     Schuhwerk    be  stimmten Laufsohlen. In .dem Maschinen  gestell 10 lagert die     wa:grechte    Welle 14 einer  untern     Vo.rschubrolle    12. In     ein-,m    gewöhn  lich gegen einen Anschlag 24 des     Maschinen-          gesi:elles    gehaltenen Kopf 22 lagert die Welle  20 der obern     Vorsehubrolle    oder Druckrolle  18. Der Kopf 22 kann mit der obern Vor  schubrolle 18 durch einen nicht dargestellten  Trethebel angehoben werden, um das Einfüh  ren einer .Sohle zwischen die     Vorschubrollen     zuzulassen.

   Die Maschine besitzt eine Kan  tenlehre 16     (Fig.2),    die durch einen     Tret-          hebel    quer zu der     Vorschubrichtung    verscho  ben werden kann, um die Tiefe und die Lage  des     einzuschneidendenx    Risses vorher zu be  stimmen. Die Kantenlehre 16 ist an einem  Schieber 17 angebracht, der unabhängig von  der durch den erwähnten Trethebel     bewirkten     Einstellung     senkrecht    verstellt werden kann.  



  Die dargestellte Maschine besitzt zwei       Rissmesser    36 und 44, und zwar dient das       Rissmesser    36 zum Einschneiden eines Boden  risses und das Messer 44 zum Einschneiden  eines Kantenrisses. In der     Fig.    1 schneiden  die beiden Messer 36 und 44 in     Zusammen-          w        irkung    miteinander einen     Kantenriss    in die  Sohle ein, während in der     Fig.2    das     Riss-          messer    36 allein einen     Badenriss    herstellt.

   Das       Rissmesser        44    kann aber auch ganz fort  gelassen werden und ;das     Einschneiden          dies    Kantenrisses,     sowie    des     Bodenrisses     kann durch     @däs    Messer     3'6    bewerkstel  ligt werden. Wenn     düs    Einschneiden der    beiden Risse durch ein und dasselbe Messer  bewerkstelligt werden soll, so findet vorzugs  weise das in den     Fig.8    und 9 dargestellte  Messer Anwendung.  



  Die     Rissrresser   <B>36,</B> 44     .sind    an einem  Messerträger 28     (Fig.l.        und    2) angebracht.  dessen oberes Ende zu     einem    Schieber 30     a.us-          hebildet    ist. Dieser     S;@hic#ber    kann in     einer     Führung des Kopfes 22 senkrecht eingestellt  werden, und zwar wird diese Einstellung  durch eine Schraube 3.1 bewerkstelligt.

   An  dem Messerträger 28 ist eine bogenförmige  Führung 32 vorgesehen, deren     Krümmungs-          m.ittelpunkt        in,        idier        F'ig.    1 durch     das    Bezugs  zeichen 33 angedeutet ist. In der     Führung     <B>32</B> ist das Segment 34 des     R.issmessers        316     bewegbar, dessen     Schneidkante    mit Aus  nahme eines verhältnismässig kurzen geraden  Teils an der Spitze     kurvenförmig    ausgebil  det ist.

   Dieses Messer dient zum Einschnei  den eines Bodenrisses an der Narbenseite der       :johle    in     bestimmter    Entfernung von der  Sohlenkante. An der äussern Seite des     innern     Endes des     ,Segmentes    34 ist ein Zahnbogen  38     (Fig.    1) ausgebildet, der mit einem     festen          Zahnbogen    40 einer     an,dem        Mes        ,erträger    28       gelagerten    Spindel 42 in Eingriff steht.

    Nenn das für     da.s    Einschneiden: eines  Bodenrisses bestimmte Messer 36 durch  Schwingbewegung des Zahnbogens 40 in die  in der     Fig.    2 dargestellte Lage gebracht wor  den ist, so schneidet es 'einen     Bodenriss    in  die sich     zwischen    den     Vorschubrollen    12 und  18 befindliche und an     ider    Kantenlehre 16  anliegende Sohle ein.

   Wenn das Messer 3.6  hingegen in die in der     Fig.    1     dargestellte     Lage gebracht worden! ist, so liegt sein kur  venförmiger Teil nicht in der Bewegungs  bahn ,der     vorgeschdbenenSohle,    und der ge  rade Teil seiner     Schneidkante    ist im wesent  lichen gleichlaufend zu der     Schneidkante    des  zum Einschneiden eines Kantenrisses be  stimmten     Rissmessers    44.     Fig.    1     lässt    er  kennen, dass die wirksamen Teile der     Schneid-          kanten    beider Messer 36, 44 im wesentlichen  gleichlaufend zu der Sohlenebene sind.  



  An einem hinter dem Messerträger 28 vor  gesehenen     Fortsatz    der Spindel 42 ist ein           Ilebelarm    46 befestigt, der mit. dem     obern     Ende einer     Trethebelstange    48 verbunden ist.  Der Hebelarm 46 wird gewöhnlich durch eine  auf die     Trethebelstange    48 einwirkende Fe  der 50     ü1    :seiner Hochlage gehalten.

   Die un  ter     idem    Einfluss der Feder 50 stattfindende  Aufwärtsbewegung des Hebelarmes 46 wird  durch einen     verstellbaren    Anschlag 52     be-          gienzt,    und ein zweiter verstellbarer An  schlag 54 begrenzt die durch den Trethebel       herbeigeführte    Abwärtsbewegung des Hebel  armes 46. Die Anschläge 52, 54 sind an  rückwärtigen     Knaggen    des Messerträgers 28  angebracht. Durch     Einstellung    des An  schlages. 52 wird der     Kantenriss    verlegt und  durch Einstellung .des Anschlages 54 wird  die Entfernung des Bodenrisses von der  Sohlenkante verändert.  



  An dem erwähnten Messersegment 34 ist  eine gerade Führung 58 .ausgebildet, die un  gefähr     wagrecht    ist, wenn der     Hebelarm    46  an dem     obern    Anschlag 52 anliegt     (Fig.1).     In dieser Führung ist ein Schieber 60 hin  und     herbewegbar,    der das     Kantenrissmesser     44 trägt. Die gerade Führung 58 und die       Schneidkante    des Messers 44 sind gleich  laufend zu dem geraden Teil der Schneid  kante des Bodenmessers 36.

   Ein aufrechtes  Auge 62 des     Schiebers    60 ist durch ein     Lenk-          stüek    64 mit einem Ende eines Hebels 66  verbunden, der an dem vordern Ende der  Spindel 42 befestigt ist. Nenn der Zahn  bogen 40     bewegt    wird, um das     Bodenriss-          messer    36 in die in der     Fig.    1 dargestellte  Lage zu bringen, so wird     das        Kantenriss-          -messer    44 in die     Bewegungsbahn        edier    Sohle  gebracht     (Fig.    1).  



  Die Arbeitsweise der im vorstehenden be  schriebenen Maschine ist kurz     folgende:    Eine  lose oder     unbefestigte    Laufsohle A     wird    in  einer     wa,grechten    Ebene zwischen die     Vor-          chubrollen    12 und 18 eingeführt.

   Der gerade  Teil des     Bodenrissmessers    36 ist     wa.grecht    und       desgleichen    das     Kantenriss.messer    44, welches  sich in einer gemeinsamen Ebene mit dein   < geraden Teil des     Bodenrissmessers    36 und in  der     Vorschubrichtung        (Fig.    1) hinter dem  letzteren befindet. Der Arbeiter lässt dann    die Maschine an und die beiden Messer '36,  44 schneiden einen     Kantenriss        B        (Fig.'6)    in  .den Gelenkteil der Sohle ein.

   Dias Vorhanden  sein des     Bodenrissmessers    36 ist, soweit es das  Einschneiden des     Ka.ntenrissmessers    betrifft,  nicht unbedingt notwendig, doch unterstützt.  es die Herstellung des Kantenrisses.     Da.s          Kantenrissmesser    44 schneidet tiefer in den  ,durch das     Bodenrissmesser    36     -begonnenen          Kantenriss    ein.

   Der kurvenförmige Teil des       Bodenrriss,messers    steht während der Bildung  .des Kantenrisses überhaupt nicht mit der  Sohle in     Berührung.    Wenn die Übergangs  stelle des Gelenkteils und des Vorderteils der       Sohle    erreicht wird, so drückt der Arbeiter  den Trethebel herab, um das     Kantenrissmesser     während der fortgesetzten     Vorschubbewegung     der Sohle     allmählich    zurückzuziehen.

   Hier  bei wird aber auch das     Bodenrissmesser    all  mählich um den Punkt 33 gekippt und vor  gerückt     (Fig.    2), so dass es schliesslich in     die-          jenige    Lage gebracht wird, in der es einen  kurvenförmigen     Bodenriss    C     in,die    Sohle ein  schneidet     (Fig.    5). Diese     Verstellung    des       Bodenrissmessers    36 hat zur Folge, dass der       Kantenriss    B an der     Ba.llenlinie    der Sohle  glatt in den     Bodenriss    C übergeht.

   Wenn das  Rissen des Vorderteils der Sohle bis zu der  andern Gelenkseite vorgeschritten ist, so. gibt  der Arbeiter den Trethebel frei. Hierbei wird  das     Bodenriss.messer    36 in     entgegengesetzter     Richtung gekippt, so dass der     Bodenriss    all  mählich durch einen     glatten    Schnitt in den       Kantenriss    übergeht.  



  An     (dem    Maschinengestell 10 ist eine Kon  sole 71     befestigt,    in deren oberem Ende ein  Träger 73 senkrecht     verstellbar    ist. Der  Träger 73     besitzt    eine Zungen- und     Nutver-          bindung    mit der Konsole 71 und kann durch  eine mit einem Kopf 75 versehene Schraube  77 in der Konsole verstellt werden und wird  durch     Festziehen    eines Bolzens 79 in ein  gestellter Lage     gesichert.     



  In dem     rückwärtigen    Teil des Trägers 73  lagert ein senkrechter Zapfen 81, dessen  oberes Ende mit einer     schwingbaren        Kbnsole     83 verbunden ist. In der Konsole 83 lagert  eine     wagerechte    Spindel 85, deren vorderer      Teil das Klemmglied 87 einer zum Ab  schrägen oder Absetzen des     Randes    der  Fleischseite der Sohle dienendes Messer 91  trägt. Die     Schneidkante    des Messers 91 be  findet sich hinter den     Schneidkanten    der       Rissmesser.     



  Das linke Ende     (F'ig.3)    der Kante des       Abschrägmessers    91 liegt in einer Linie mit  der Achse der Spindel 85, so, dass durch Dre  hung der Spindel 85 das Messer 91 um     sein     linkes Ende herumgedreht wird. Durch An  heben oder     Senken    des Trägers 73 wird die  Achse der Spindel 85 und somit auch die  Drehachse des Messers 91     dementsprechend     angehoben oder gesenkt, wodurch die Ein  stellung     dieses.    Messers     erleichtert    wird.  



  An der Konsole 83 ist eine     Kna-gge    89       -;usgebild-et,    die mit einem     verstpllbaren    An  schlag 93 des Trägers 73     zusammentrifft    und  das     Einwärtsschwingen    des     Abschärfmessers     91 begrenzt. Nachdem     -das        Abschärfmesser     91 in seine wirksame Lage geschwungen ist,  wird seine Konsole 83 durch einen Klemm  bolzen 95 gesichert.

   Wenn das Messer 91 ge  schliffen werden soll, so wird die Konsole  83 bei     gelockerter        Lage,des    Bolzens 95 nach  rechts     (Fig.4)    geschwungen, so dass das  Messer 91 bequem aus seinem Halter 87 her  ausgenommen werden kann.  



  An einem ungefähr senkrechten Zapfen  der Spindel 85 ist ein kurzer Hebel 101 an  gebracht, dessen Kugelende     (Fig.    3) in einer  U-förmigen Büchse des Endes eines Hebels  103 Aufnahme findet. Der     Hebei    103 ist an  einem Zapfen 105 befestigt, der exzentrisch  einstellbar in einem Lager einer     festen'    Kon  sole 107 des Maschinengestelles 10 unter  gebracht ist. An einer im Kopf 22 .gelagerten       Spindel    37 ist ein abgebogener Hebel 109 an  gebracht, der durch eine Schraube 111 ein  stellbar mit dem obern Ende .eines Lenk  stückes 113 verbunden ist. Das untere Ende  des Lenkstückes 113 ist mit dem Hebel 103  verzapft.  



  Wenn die Dicke der der Bearbeitung  unterzogenen Sohle zunimmt, so bewegt :die  sich anhebende obere     Vorschubrolle    18 das    linke Ende des Kopfes 22 herauf, wobei das  Messer 91 mit     Rücksicht    auf die beschrie  bene Anordnung der Teile 37, 113, 103 und  1.01 geschwungen wird, um einen ent  sprechend dickeren Span von der Sohle - ab  zuschrägen.  



  Wenn     -die,Spindel    42 geschwungen     wird,     um von der Herstellung des     Kantenrisses    zu  der Herstellung des Bodenrisses oder um  gekehrt überzugehen, so wird das     Abschräg-          messer    91 ebenfalls geschwungen. Die An  ordnung ist     derart,    dass während der Her  stellung des Sohlenrisses von dem Vorder  teil der     ,Sohle    nur ein ganz dünner     ,Span    ab  geschält wird.

   Während der Herstellung des  Kantenrisses wird     hingegen;    ein ziemlich  dicker Span von dem Gelenkteil der Sohle ab  getrennt, so -dass ein leichtes, dünnkantiges       Sohlengelenk    geschaffen wird. Die gestrichel  ten Linien der     Fig.    5 und 6 deuten die von  dem Vorderteil     bezw.    dem Gelenkteil ab  geschärften Späne D und E an.  



  An dem Stiel 121 des in der     Fig.    7 dar  gestellten     Kantenriss.messers    ist eine wag  rechte Aussparung 123 vorgesehen, die zu der  Aufnahme des     ,Stiels    133 eines halbkreisför  migen     Rillenmessers    131 dient. Das Rillen  messer     läl    befindet sich in unmittelbarer  Nähe hinter dem     Kantenrissmes.ser    und  schneidet eine Nut oder     Rille    in den Boden  des Kantenrisses ein.  



  Das in den     Fig.    8 und 9     dargestellte        Riss-          messer    360 kann an Stelle der beiden     R.iss-          messer    36, 44 das Einschneiden des Boden  risses und des Kantenrisses durch ein und  dasselbe Messer bewirken. Der     Krümmungs-          halbmesser    des     Rissmessers    360     ist    verhältnis  mässig gross, und der in die Spitze des     Riss-          messers    übergehende Teil ist mehr gerade als  der     übrige    Teil des Messers.

   Durch Verän  derung der Winkellage des     Rissmessers    360  in der beschriebenen Weise wird entweder ein       Kantenriss    oder ein     Bodenriss    in die Sohle ein  geschnitten.  



  Die Veränderung der Winkellage des     Riss-          messers    360 oder die Art und Weise, in der  die     Rissmesser    36, 44 zur     Einwirkung    ge  bracht werden, erfolgt in der dargestellten      Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des durch seitens des die Maschine bedienen  den Arbeiters gesteuerte Mittel, doch     liegt    es  natürlich in dem Bereich .der Erfindung, das       Rissmesser   <B>360</B> oder die     Rissmesser    36,     44     selbsttätig in der beabsichtigten Weise ein  wirken zu lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sohlenrissmaschine mit einer Rässvorrich- tung für die Herstellung eines Kantenrisses und eines Bodenrisses, dadurch gekennzeich net, dass die Rissvorrichtung mit Bezug auf die Sohle bewegbar ist, so dass während eines ununterbrochenen Rissvorganges von einer Art des Risses in die andere übergegangen werden kann. UN TERANSPRüCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Rissvorrichtung ein einzelnes Messer aufweist, welches zwecks Veränderns der Art des herzu- stellenden Risses aus einer Arbeitslage in die andere gekippt werden kann. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, mit je .einem Messer für die Herstellung eines Bodenrisses und eines Kantenrisses, da durch gekennzeichnet, dass das Kantenriss- messer zurückgezogen wird, wenn das Bodenrissmesser in diejenige Lage gebracht wird, in der es einen Bodenriss in die Sohle einschneidet. 3.
    Maschine nach Patentanspruch, mit einem Messer zum Abschrägen der Fleischseite der Sohle, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Verändern der Art des herzu stellenden RGsses das Abschrägmesser ver stellt wird, um,die Dicke des abzuschrägen den Spanes an verschiedenen Teilen der Sohle zu verändern.
CH139785D 1928-06-01 1929-05-16 Sohlenrissmaschine. CH139785A (de)

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