CH139815A - Einrichtung zum Einstossen der Hölzer in den Tragstreifen bei Zündholzmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zum Einstossen der Hölzer in den Tragstreifen bei Zündholzmaschinen.

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CH139815A
CH139815A CH139815DA CH139815A CH 139815 A CH139815 A CH 139815A CH 139815D A CH139815D A CH 139815DA CH 139815 A CH139815 A CH 139815A
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Kessler Johann
Fischer Georg
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Kessler Johann
Fischer Georg
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  Einrichtung     zuin        Einstossen    der Hölzer in den Tragstreifen bei     Zündholzmaschinen.       Es     sind    bei     Zündholzmaschinen    Vorrich  tungen zum     Einstossen    der Hölzer in den  'Pragstreifen     bekannt,,    bei denen die einzu  stossenden Hölzer     paus    einem Vorratsbehälter  von einer für den     beabsichtigten    Zweck     hin-          und    herbewegten     Nutenpla,tte    aufgenommen  werden, oder von     einer        stillstehenden    Nuten  platte,

   längs     deren    Nuten ein     Einstosskamm          verschoben    wird, der ferner auf- und ab  bewegt wird', -um in .den Bereich der Hölzer  und nachher ausser den Bereich der     Nuten-          platte    zu kommen.

   Da bei :der ersten Aus  führungSart die Hölzer durch die hin.. und       herbewegteNutenplatte    selbst     einges        tossen    wer  den, müssen     deren    Nuten     hinten    begrenzt     sein,     wodurch das Reinhalten     derNuten        insbesondere     in der Nähe der am hintern     Nutenende.gebil-          deten        Einstosswa:nd    erschwert ist.

   Bei -der       zweiten        Ausführungsart    bietet das     Rein-          halten    der Nuten infolge -     Stillstehens    der       NTutenplatte    Schwierigkeiten.  



  Die     Einstosseinrichtung    gemäss der Er-         findung        besitzt    nun ausser     einer    hin- und       h.erbewegten        Nutenp,latte    einen mit dersel  ben sich verschiebenden     und    auf- und ab  bewegten     Einstosska:mm,    dessen Abstand zur  Vorderkante der     Notenplatte    veränderbar ist,  Diese Kombination von Notenplatte und       Einstoss:kamm    ermöglicht,     :

  an,der        Nutenpla.tte          ,durchgehende    Nuten vorzusehen, die auf der  ganzen Länge     mittelst        Reinigungskämmen     sauber gehalten     werden    können, während  :die vorgesehene     Einstell#barkeit    des Einstoss  kammes auf     einfache    Weise :die     Anpassung     .der     LAinstossvorrichtung    an Hölzer von ver  schiedener Länge     ,gestattet.     



  Auf -der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    veran  schaulicht, und     zwar    in       Fig.    1 in     einem        senkrechten    Schnitt mit       zurückb!eweg-ter        Notenplatte;          Fig.    2 ist ein Schnitt     na.eh        II-11    der       Fig.    1,           Fig.    3 eine teilweise     Oberansicht    der       Nutenplatt.e;

            Fig.4    ist ein der     Fig.    1 entsprechender       Schnitt,    jedoch bei     vorwärtsbewegter    Nuten  platte;       Fig.    5 zeigt     gegenü    aber     Fig.    1 eine .andere       Einstellung    des     Einstosskammes    zur     Nuten-          platte;

            Fig.    6     veranschaulicht    eine     Einzelheit.     Es ist 1 die     wagrechte        Nutenplatte,    wel  che mit verschieden tiefen Nuten 2 und     3,          versehen    ist, die zur Aufnahme der in .den       Vo,rratsbeh@ältern    4     eingebrachten    Hölzer  dienen.

   In der     Zeichnung    sind nur die von  -diesen     Nuten    2 und 3     aufgenommenen    Höl  zer     Aerogezeichnet,    und zwar befindet sich  in den Nuten 2 je ein Holz A, während     idie     Nuten 3 je     @drei        übereinanderliegende    Hölzer A       enthalten,        von,denen    jeweils ,das unterste     ein-          gestossen        wind,    da Kamm     1-3        die,o'bern    beiden  Hölzer zurückhält.

   Die     Nutenplatte    1     wind          mittelst,des    Trägers 5, .auf dem sie befestigt       ist,    in der     Nutenriehtuung    hin- und     herbewegt.     Am Träger 5 ist durch Schrauben 6, von  denen nie Zeichnung nur     eine        zeigt,    eine  Schiene 7 befestigt, an welche der auf- und       abwärtsbewegte        Einstosshamm    8 anliegt.

   Der       Einstosskamm    8,     welcher    ,den Nuten 2 und 3       entsprechende        Zähne    9 hat,     ist        mittelst          Schlitzen    und     .Schrauben    10, von denen -die       Zeichnung    nur .je ein Stück     zeigt,    an der       Schiene    7 geführt. Die     NutenplaIte    1     weisst     einen     Längs@sahlitz    11 für !den     Eintritt    des       Einstosskümmes    8 auf.  



       Zwecks        Einstossens    der Hölzer     wird    zu  nächst der     E.instosskamm    8 aus der     Lage     nach     Fig.    1     aufwäxtsbewegt,    so     -dass    dessen  Zähne bei der     Vorwärtsibewegung    der Nuten  platte 1 -die einzustossenden Hölzer A mit  nehmen.

       Gleichzeitig    mit dem Einstoss  kamm 8     wird    ein hinterer Wandteil 12 des  Vorratsbehälters 4 aufwärtsgeschoben und       dadurch    die     Bewegmngsbahn    der Hölzer     frei-          gegeben.    Der bewegliche Wandteil 12, der  unten als Kamm 13     ausgebildet    ist, wird  auf der     Innenseite    des     Behälters    4 teilweise  durch ein Futter 14 überdeckt, so     idass    die  Hölzer im Behälter durch den Wandteil 12    nicht festgeklemmt     bezw.    in ihrer Abwärts  bewegung nicht     behindert    werden.

   Am Vor  ratsbehälter 4     ist    noch     eine    Kammschiene 15  zur Führung der in den     Tragseheib.en    16 einzu  stossenden Hölzer A     angebracht.     



  Bei der dem Einstossen der Hölzer fol  genden     Rückwärtsbewegung    der     Nutenplütte     1 werden der     Einstosskamm    8 und der hin  tere Wandteil 12 dies Vorratsbehälters 4 mit  einander gesenkt. Dabei tritt der<B>Ei</B> instoss  kamzn 8 aus     idem    Schlitz     11,der        Nutenplatte     1     heraus,    während der Kamm 13 des Wand  teils 12 mit den Nuten 2 und 3 der Platte 1  in Eingriff kommt,     zwecks        Reinigung    dieser       Nuten.     



  Gemäss     Fig.    5 ist     zwischen    die     Führungs-          sch:iene    7 und den 'träger 5 eine     Passplatte     17 eingesetzt, .die einen     Schlitz    18 für den       Durchtritt        ider     6 hat  und mit einem     Handgriff    19 versehen ist.

    Der<B>Ei</B>     instossikamm    8 ist     infolgedessen    um die  Dicke ,der     Passplatte    17 der Vorderkante der       Nutenplatte    1     genähert    worden, so     d@ass    er  zum Einstossen von entsprechend kürzeren  Hölzern an der     Nutenplatte    1 eingestellt ist.  



  Es können     untereinander    verschieden  dicke     Pa.ssp.latten    vorgesehen sein, die wahl  weise     bezw.    nach     Bedarf    -in Gebrauch ge  nommen werden können. Es     sind    auch noch  andere     Ausführungsarten        .denkbar,    um dieses  Einstellen des     Einstosskammes,    statt mittelst       Passplatten,    ebenfalls so vornehmen zu kön  nen,     @dass    der     E:in.stosskamm    nicht von     seinem     Träger weggenommen zu werden braucht.  



  Mit 2.0 ist ein als Klappe     uu.sgebildeter          Vorderwandteil    des Vorratsbehälters 4 be  zeichnet. Diese Klappe 20, die unten als       Kamm    für den     Eingriff    in die Nuten 2, 3  der     Nutenplatte    1 .ausgestaltet ist, kann um  ein Scharnier 21 nach aussen     aufwärts        -,e-          schwenkt    werden,     wodurch    (für Kontroll  zwecke)     Übersicht    über die     Nutenplatte    1 ge  geben ist.

   Während des Betriebes ist die  Klappe 20 in     Arbeitsstellung    verriegelt, wo  bei ihr Kamm in gleicher Weise wie der  Kamm 13 des Wandteils 12 die     Nutenplatte     1 während ihrer Vor- und     Rückwärtsbewe-          gung    reinigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Einstossender Hölzer in den Tragstreifen bei Zündholzm:aschinen mit einer die einzustossenden Hölzer aus einem Vorratsbehälter .aufnehmenden, hin- und her bewegten Nutenplatte,dadurch gekennzeich net, diass mit der Nutenplatte ein Einstoss Iramm mitverschoben wird, der zudem auf- un:d ubbewebat wird und dessen Abstand zur Vorderkante der Nutenplatte veränderbar ist..
    indem ,der Einstosskamm an einem an der Nutenplatte entsprechend einstellbaren Füli- rungsstüok angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Ei Znrichtung nach Patentanspruch, dadurch -ge:kennzeichnet, dass mit der Nutenplatte ein auf-,und albbewegter Reinigungskamm zusammenwirkt, welcher .durch einen Teil der Wandung des Vorratsbehälters gebil det ist.
    \?. Einrichtung nach Patentanspruch, :da- durc11 gekenuzeichnet"dass mit der Nuten platte ein Reinigungskamm zusammen wirkt, welcher idurch einen verschwenk- baren Teil der Wandung des Vorratsbehäl ters .gebildet ist.
CH139815D 1928-06-22 1929-06-07 Einrichtung zum Einstossen der Hölzer in den Tragstreifen bei Zündholzmaschinen. CH139815A (de)

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