CH139830A - Flachplatten-Schreibmaschine. - Google Patents

Flachplatten-Schreibmaschine.

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CH139830A
CH139830A CH139830DA CH139830A CH 139830 A CH139830 A CH 139830A CH 139830D A CH139830D A CH 139830DA CH 139830 A CH139830 A CH 139830A
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Company Elliott-Fisher
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Elliott Fisher Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/28Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing downwardly on flat surfaces, e.g. of books, drawings, boxes, envelopes, e.g. flat-bed ink-jet printers

Description


  Flachplatten-Schreibmaschine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Flachplattenschreibmaschine, welche da  durch ausgezeichnet ist, dass mit dem Haupt  gestell ein darin bewegliches Plattengestell  für den Linienabstand verbunden ist und in  dem Plattengestell eine Platte eingebaut und  beweglich ist, um das  festzuhal  ten und frei zu geben, und dass ein Linien  abstandmechanismus für das Plattengestell  und     Mittel    zur Bewegung der Platte durch  den Plattenmechanismus vorgesehen sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Vorderansicht desselben,  Fig. 2 einen Secitenriss desselben,  Fig. 3 einen Grundriss der Platte in ihrer  vordern Stellung unter Weglassung des     hin-          tern    Teil des Hauptgestelles,  Fig. 4 einen Grundriss von unten besehen,  Fig. 5 einen Längsschnitt;       Fig.    6 ist eine gleiche Ansicht in etwas  vergrössertem Massstab, unter Weglassung ge  wisser Teile;    Fig. 7 ist eine Einzelansicht eines Teils  des Linienrennmechanismus;  Fig. 8 zeigt eine Ansicht im Schnitt, im  allgemeinen ähnlich der Fig. 6, jedoch in  einer andern Arbeitsperiode;

    Fig. 9 ist ein Aufriss des Mechanismus  für den Linienabstand in vergrössertem Mass  stab; dabei ist die fortschreitende Stellung  des Linienschalthebels mit Hilfe von voll  ausgezogenen und     gestrichelten    Linien ange  deutet;  Fig. 10 ist ein Längsschnitt, der mehr  im einzelnen einen Arbeitsgang des Mecha  nismus zeigen soll, der die Platte nieder  drückt;  Fig. 11 zeiht das hintere Plattenende im       Aufriss    ;

         Fig.    12 ist die Einzelansicht eines He  bels, der     die    Platte     niederdrückt;          Fig.    13 ist ein Aufriss im     Schnitt,    der  die     Konstruktion    und Anordnung des durch  eine Taste     betätigten        Tabulatoranschlages    für  die     Linienschaltung    zeigen soll;      Fig. 14 ist eine Bodenansicht, insbeson  dere von dem Tabulator für die Linien  schaltung;  Fig. 15 ist ein Querschnitt durch einen  Teil des Platten- und Hauptgestelles, und  Fig. 16 ist ein Seitenriss des Plattenge  stelles.  



  Bei Maschinen nach Art der Elliott-Fisher  Rechen- und Buchhaltungsmaschine werden  die einzelnen Schreibblätter in flach     ausge-          breiterter    Lage von einer flachen Platte ge  tragen, über welcher der Schreibmechanis  mus angeordnet ist, welcher von oben nach  unten arbeitet. Dieser Schreibmechanismus ist  auf einem quer zur Platte verschiebbaren  Wagen angeordnet, so dass die aufeinander  folgenden     Schriftzeichen    voneinander ge  trennt werden können.  



  Gewöhnlich wird dieser Wagen von einem  Linienschaltgestell getragen, das sich in der  Längsrichtung zur Platte bewegt, um auf       denn    Schreibblatt, das auf der relativ fest  stehenden Platte liegt, den     Zeilenabstand    her  zustellen.  



  Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 ist das  Hauptgestell mit A bezeichnet. Darauf ist ein  seitlich verschiebbarer Wagen B vorgesehen.  In das Hauptgestell hinein ist ein in der  Längsrichtung bewegliches Gestell C einge  baut. Der Wagen B ist sowohl im Aufbau  wie in den wichtigeren Einzelheiten gleich  wie bei früheren Ausführungen und umfasst  den Schreibmechanismus, der aus den naclh       unten    schlagenden Typenstangen und den  üblichen Schreibtasten 1 besteht, durch die  die Typenstangen betätigt werden und die  Buchstabenschaltbewegungen des Wagens be  herrscht werden. Dieser Wagen ist ausserdem  ausgerüstet mit den verschiedenen, bei Ma  schinen dieser Bauart gebräuchlichen Hilfs  mitteln, wie zum Beispiel mit einer Band  führung mit Spezialtasten zum Ausläsen von  Mechanismen, zum Herstellen von Linienab  ständen usw.  



  Das Gestell A ist hauptsächlich aus seit  lichen     Querträgern    2 und 3     und    vordern und  hintern Wagenführungen 4 und 5 für den  Wagen zusammengesetzt. Diese letzteren sind    mit den seitlichen Querträgern durch Verbin  dungsglieder starr verbunden, um die seitli  chen Querbalken in einem starren Gestellauf  bau zusammenhalten, der meist vier oder  mehr Stützen 6 hat. Diese sind mit     Gummi-          oder    anderen als Polster dienenden Füssen 7  versehen, um     Beschädigungen    des Schreib  tisches oder anderer polierter Unterlagen, auf  welche die Maschine gestellt wird, zu vermei  den.

   Diese Wagenführungen 4 und 5 des  Hauptgestelles stützen und führen die Stütz  rollen 8 des Wagens, so dass letzterer sanft  und reibungslos auf dem Hauptgestell durch  seinen Antriebsmechanismus bewegt wird.  Dieser Antriebsmechanismus weist ein auf  einem wagrechten Arme 10 angeordnetes Fe  derhaus 9 auf, wobei dieser     Arm    von einer  der zwei an den hintern Enden der Quer  träger 2 und 3 aufgesetzten Konsolen 11 ab  zweigt, welche als Bindeglieder zwischen den  genannten Querträgern und einem hintern  Quergestellteil dienen.

   Das Federhaus 9 ist  wie gewöhnlich mit dem Wagen durch ein  Zugband 12 verbunden, welches dauernd ge  spannt ist, um den Wagen nach rechts zu  ziehen (Fig. 1), anderseits aber gestattet, ihn  unter Anwendung der zur Überwindung der  Federkraft genügenden Kraft nach links     zu-          riickz,uziehen.     



  Die     Konsolen    11 gewähren ausserdem eine  genügende     Stütze        für    das Fussgestell 13 der  Wagenführung, deren obere Kante gezahnt ist  zum Eingriff mit dem     Wagenantriebsritzel     1.4     (Fig.    1).

   Die untere Kante ist gekerbt  für     -den    Eingriff der Sperrvorrichtungen an  den     Wagenansehlägen    15.     Diese    sind so an  gepasst, dass sie sich in der üblichen Art am       Gestull        entlangschieben    lassen und in ihren  richtigen     Stellungen        festgehalten    werden, um  beim Transport der Maschine eine Wagen  bewegung zu verhindern und     beim    Gebrauch  den Weg des Wagens zu     begrenzen.    Das  Plattengestell C, in das     die        Platte    16 eingebaut  ist, ist im Hauptgestell,

       wie    zuvor     erklärt,     in der Längsrichtung beweglich, sowohl vor  wärts     a1s        räckwärts,    im rechten Winkel zur       Bewegungsrichtung    ,des Wagens B. Aus: die  sem Grunde ist     es    mit     Führungsleisten    17      versehen, welche in Führungen 18 in den  Querträgern 2 und 3 des Hauptgestelles ge  halten sind (Fig. 1 und 15). Das Platten  gestell C ist am besten ein leichtes Metall  gestell bestehend aus Seitenwänden 19 mit  umgebogenen horizontalen Bändern 20 und  Quergliedern 21 und 22, die die Seitenwände  an deren vordern und hintern Enden verbin  den.

   Das Gestell kann ausserdem noch ver  steift werden durch eine zwischenliegende  Gleitschiene 23 (Fig. 5, 8 und 10). Am obern  Ende der Seitenwände entlang sind längliche  Papierklammern 24 vorgesehen, welche sich  einwärts über die Kanten der Platte 16 er  strecken. Diese ist ausgiebig gegen die Klam  mern gestützt durch Plattenstützfedern 25,  die zwischen die Platte und die beiden Bän  der 20 an den gegenüberliegenden Seiten des  Plattengestelles eingefügt sind.  



  Die     Platte    kann von Hand     niedergedrückt     werden, um das Schreibblatt freizugeben,     wo,-          beider    Schreiber nur mit der nötigen Kraft  auf die Platte drücken muss, um die Federn  25 zu überwinden, um die automatische Be  herrschung der Vertikalbewegung der Platte  in ihrem Gestell zu bewirken, ist die Anord  nung der Platte und ihres Gestelles zum  Hauptgestell der Maschine derart ausgebildet,  dass, wenn die Platte sich bis zu ihrer äu  ssersten Vorwärtsstellung bewegt, wie Fig. 10       zeigt,    die     Platte    automatisch niedergedrückt  wird;

   hierdurch werden die Werkstücke los  gelassen, welche zvwischen der Platte und den  Papierklammern     gehalten    wurden, und so  ihre Wegnahme, das Zurechtschieben oder  Zurückschieben, je nach Wunsch, gestattet.  



  Die dargestellte Form des     Plattennieder-          drückmechanismus    umfasst eine Welle 26, die  in     dass        Plattengestell    C eingebaut ist und die  Stütze zweier die Platte niederdrückender  Hebel 27 bildet. Diese sind an ihrem hintern  Ende mit Rollen 28 versehen und haben an  ihrem vordern Ende eine lose     Bolzenverbin-          cdung,    wie bei 29 angedeutet, mit Tragstüt  zen 30, die an der untern Seite der Platte  befestigt sind.

   Die Rollen 28 an den die       Platte        niederdrückenden    Hebeln arbeiten mit  einem Paar Drucknocken 31 zusammen, die    in Rasten 32 endigen und sich rückwärts von  der Querstange 33 des Hauptgestelles A aus  erstrecken. Es ist aus Fig. 1 und 10 ersichtlich,,  dass diese Querstange 33 ein genügendes Stück  unter die Oberfläche der Querträger 2 und 3  des Hauptgestelles gesenkt ist, um es dem  Plattenniederdrückmechanismus und verschie  denen andern Maschinenteilen anzupassen.  



       Die     des die Platte nieder  drückenden Mechanismus wird deutlich aus  einem Vergleich der Fig. 5 und 10. In Fig. 5  ist die normale oder die das Papier festklam  mernde Stellung der Platte gezeigt. Die Rol  len 28. der die Platte niederdrückenden Hebel  27 sind nicht mit den Nocken 31 in Berüh  rung. In Fig. 10 ist die Platte über die in  Fig. 5 gezeigte Stellung hinaus vorgerückt,  wobei die Rollen 28 über die Nocken 31  gleiten, so dass die Hebel die Platte     niederdrük-          ken    und schliesslich auf den Rasten 32 blei  ben und die Platte niedergedrückt halten, so  lange sie in der vorgerückten Stellung bleibt.

    Sobald sich hingegen das Plattengestell zu  rückbewegt, werden die Rollen 28 die Rasten  32 verlassen, so dass die Platte beim Nieder  gleiten der Rollen über die Nocken 31 von     @d'en     Federn 2-5 gehoben und     dais.Sehreibb#latt    fest  geklemmt     wird.     



  Ausser den Seitenklammern 24 ist noch  eine     angelenkte    Papierklammer 34 am     hintern     Ende der Platte vorgesehen und liegt auf  deren Kante auf, wie     Fig.    4 und 10 zeigen.  Sie     wird    auf der     Platte    durch eine auf (dem  Drehstift 36     aüfgewundene    Feder '3.5 nieder  gehalten. Sie ist mit einem Ende am     Stift     befestigt und mit dem     andern    Ende an einem  der Träger 37, die an dem     hintern    Ende des       Plattengestelles        angebracht    sind und dem  Drehstift als Lager dienen.

   Die Papierklam  mer 34 .soll, ähnlich wie die     Platte    selbst,       automatisch    betätigt werden. Wie aus     Fig.    10  ersichtlich, geschieht das Loslassen der Platte  und der Klammer ungefähr     gleichzeitig,    so  bald die     Platte    sich der Grenze ihrer     Vor-          wärtsbewegung        nähert.    Denn gerade in dieser  Stellung der     Platte    ist sie am meisten zu  gänglich für die Handhabung der     Schreib-          blätter    auf ihr.

        Um die Klammer 34 zurück und vorzu  schwingen, ist ein Nockenhebel 38 am einen  Ende des Drehstiftes 36 befestigt und isst  normalerweise so angeordnet, dass ein fest  stehender, die Klammer betätigender Stift 39,  der von einer Seite des Hauptgestelles A  nach innen vorspringt, in die Bahn des     Nok-          kenhebels    geschoben wird, wenn der letztere  sich mit der Platte vorwärtsbewegt. Wenn  die Platte sich der Grenze ihrer Vorwärts  bewegung nähert, gleitet der Nockenhebel 38  auf dem Stift 39 und wird hierdurch geho  ben, so dass er die Papierklammer 34 in die  das Papier freigebende Stellung schwingt,  wie es Fig. 10 zeigt.

   Obschon die Klammer 34  sieh gänzlich über das hintere Ende der Platte  erstrecken könnte, ist sie nur so breit gewählt,  dass auf ihrer einen Seite eine verstellbare An  schlagleiste 40 angeordnet werden kann.  Diese Leiste 40 wirkt wie ein Anschlag für  dass hintere Ende des Schreibblattes, wenn  ,das letztere auf der heruntergedrückten Platte  in die richtige Lage gebracht wird. Sie ist  befestigt an dem innern Ende einer Befe  stigungsschraube 41, die zum Teil zur Ver  bindung mit einer Handschraube 42 mit Ge  winde versehen ist, und durch eine Metall  platte 43 geht (Fig. 6 und 8), von der die  Träger 37 für den Drehstift 36 abgebogen  sind.  



  Diese     Platte    43 besitzt einen     horizontalen     Teil 44. unter den das Schreibblatt, wenn, es  in seine     Stelle    geschoben ist, zu liegen  kommt. Zwischen dem Kopf der Schraube 42  und der Platte 43 befindet sich eine über  die Schraube 41 gesteckte Hülse 45. Sie wird  an der Platte 43 befestigt (Fig. 6) und er  möglicht es, die Lagerung der Schraube in  der Platte 43 zu verbessern. Die Bohrung  der Hülse 45 ist glatt, und die Befestigungs  schraube ist in der Längsrichtung beweglich,  nm die Einstellung der Leiste 40 vorwärts  und rückwärts vorzunehmen.

   Zwischen die  Leiste 40 und die Platte 43 ist eine Feder  46 über die Schraube 41 geschoben, welche  die Leiste 40 bis in eine Stellung vorschiebt,  die durch Einstellung der Handschraube 42  begrenzt ist, welche gegen das hintere Ende    der Hülse 45 anliegt. Bis jetzt wurde gezeigt,  wie die Hauptvereinigung der wichtigsten  Einheiten der Maschine durchgeführt ist, wie  die Platte ihr Traggestell, die Anschlagseite  und die Festklemmvorrichtungen angeordnet  sind, und schliesslich, wie die Bewegung des  Plattengestelles im Hauptgestell der Ma  schine, die selbsttätige Freigabe der Schreib  blätter durch das Abdrücken der Platte von  den festen Papierklammern und durch das  Wegschwingen der hintern Papierklammer  von der Platte bewirkt wird.  



  Die Einrichtung, die die Bewegung des       Plattengestelles    im Hauptgestell durchführt  und beherrscht, ist folgende:  Auf der mittleren     Querstange    33 des  Hauptgestelles A ist das Federhaus 47 an  gebracht, auf welchem ein das Vorrücken der  Platte bewirkendes     Band    48 aufgewickelt ist  (Fig. 4), dieses ist um einen Führungsstift  49 an der untern Seite des hintern Endes  des Plattengestelles gelegt und hat eine     End-          schlaufe    50, die an irgendeinem der verschie  denen Stifte 51 befestigt ist. Das.

   Federhaus  47 bildet das Antriebsorgan der     Platte    und  die Reihe der     ;Stifte    51 gestattet, die Enden  des Bandes an irgend einem derselben zu be  festigen, was genügt, um die Spannung     des     Federhauses durch die blosse Einstellung des  Bandendes zu regulieren. Das Federhaus 47  stellt einen     Antrieb        dar,    welcher, wenn er  nicht     gesperrt    ist, .die     Platte    in ihre vorderste  Stellung vorschiebt, wie sie     Fig.    10 zeigt.

    Die     Linienabstandsbewegung    des Plattenge  stelles und :die Plattenbewegung in     rückwär-          tiger    Richtung ist durch einen besonderen     31e-          cha.nismus    erzielt, welcher eine     geza.hnte     Sperrstange 52     umfasst.    die sich an der un  tern Seite des Plattengestelles entlang, auf  dessen linken Seite, erstreckt     (Fig.    4, 8 und  9).

   Die Zähne dieser Stange können gleiche       Abstünde    aufweisen, aber im dargestellten  Ausführungsbeispiel sind sie in eine vordere  Gruppe 53 und eine hintere Gruppe 54 ge  teilt, wobei die Zähne der Gruppe 54     etwas     weiteren Abstand besitzen als die Zähne der       Gruppe    53, zum     Zeaeck,    einen     etwas,        weiteren     Abstand für die Kopfzeilen, zum Beispiel           einer        Rechnung    oder dergleichen, wählen  zu können als für die Linien oder für irgend  einen andern Inhalt, welcher unter der Über  schrift stehen soll.  



  Mit dieser Sperrstange, wirkt ein Sperr  haken 55 für den Linienabstand zusammen,  der an einem Ende eines auf einem schwing  baren .Wellenstück 57 sitzenden Gliedes 56  aasgelenkt ist. An den gegenüberliegenden  Enden des Gliedes 56 und des Sperrhakens  55 befinden sich durch eine Feder 59 verbun  dene Ösen 58, so dass die Ader einen Zug  ausübt, welcher den Sperrhaken 55 in eine       Winkelstellung    zum Glied 56 versetzt und so  eine Kipphebelverbindung darstellt. In der  normalen Winkelstellung des Sperrhakens 55  und des Gliedes 56 bildet das in eine     @pitze     auslaufende Ende 60 des Sperrhakens 55  einen Anschlag 61, wie es in der strichpunk  tierten Stellung dieses Teils in Fig. 9 ange  deutet ist.

   Wenn das Glied 56 nach oben  geschwungen ist in die durch die ausgezo  gene Linie in     Fig.    9 angedeutete Stellung,  ist der Kipphebel gestreckt, wobei der erste  Teil dieser Bewegung dazu dient, das Ende  ,des Sperrhakens 55 in Verbindung mit einem  Zahn der Stange 52 zu bringen und die wei  tere Bewegung bewirkt, dass der Sperrhaken  die Stange und die Platte um die Entfer  nung eines Linienabstandes weiterbewegt.  Während dieser Arbeitsbewegung des Sperr  hakens berührt er die Knaggenkante 62  eines gefederten Führungsstiftes 63 (Fig. 7),  welcher in der Längsrichtung nachgiebt, um  den Sperrhaken 55 vorbeizulassen, um dann  in seine Ausgangsstellung zurückzuspringen.

    Das Ergebnis dieses Vorganges ist, dass, wenn  der Sperrhaken ausser Verbindung mit der  Stange 52 kommt, die Spitze mit ihrem Ende  gegen den Stift 63 stosst und genötigt wird,  ausser Verbindung mit der Stange zu bleiben,  bis er unter den Stift 63 kommt und wieder  seine Grundstellung einnimmt. Infolgedessen  wird der Sperrhaken 55 während der Arbeits  bewegung in Verbindung mit der Stange 52  bleiben, aber während des Rückganges von  der Stange gelöst bleiben, anstatt über die  Zähne der Sperrstange geschleppt zu werden.    Der Zweck der ganzen Anordnung der Plat  tenbewegung ist, den Arbeitsmechanismus  ganz von der Sperrstauge zu trennen, so dass  das Plattengestell und die Platte frei bewegt  werden können,  von dem Arbeits  mechanismus, wie beschrieben.  



  Die Vorrichtung für die Betätigung des  Vorschubes besitzt einen Arm 64, der auf  dem schwingbaren Wellenstück 5 7 sitzt und  durch ein Glied 65 mit einem Linienabstands  hebel 66 (Fig. 2, 3, 4, 5 und 6) verbunden  ist, der an dem     Gestell    A auf dessen linker  Seite angeordnet ist, wie in Fig. 2 gezeigt.  Eine Linienabstands-Rüekziehfeder 67 (Fig.  4), die auf das Wellenstück 57 aufgescho  ben ist, dient dazu, den Linienabstandsme  chanismus zurückzuziehen. Wie ersichtlich,  wird beim Herunterdrücken des Linien  abstandhebels 66 das Plattengestell oder der  Wagen zugleich einen     Schritt        rückwärts    be  wegt.

   Um zu verhindern,     dass    der Plattenrah  men durch das die     Platte    vorwärtsziehende  Federhaus     ebenfalls    bewegt     wird,    nachdem  er     zurwekgezolgen    worden ist, ist ein .Sperr  hebel 68 vorgesehen, der auf den Stift 69       (Fig.    7) schwingbar gelagert ist und mit  seinem     Ende    70     durch    eine Feder 71 mit  einem feststehenden Lappen 72 verbunden  ist.

   Die Feder 71 hält den Sperrhebel 68  elastisch in seiner     eingerückten        Stellung,    ge  stattet ihm aber loszulassen,     wenn.    er     .durch     die geneigte Flanke     eines    Zahnes der Sperr  stange beim Rückzug des     Plattenrahmens    be  tätigt wird.  



  Die     Vorrichtung    zur Beherrschung der       Plattenbewegung    umfasst auch Mittel zum  Loslassen     der        Platte,    wobei man     sie        vermöge     des Federhauses     vorwärts    ,schnellen lässt, zum  Beispiel wenn ein bestimmter Abschnitt ,des       Schriftstückes    vollendet ist und es erwünscht  ist, die     Platte    nach vorne zu bringen in die  Stellung, in der die     Schreibblätter    entfernt  und     eingeordnet    werden.

   Solche Mittel zum  Loslassen machen     eine        zugängliche        Vorrich-          tung    nötig, um den     Sperrhebel    68 von der  Sperrstange wegzuziehen und die     Freigabe     der     Platte    zu bewirken.

   Zu diesem     Zweck              besitzt    der Hebel 68 einen Haken 73, der  durch ein Ende eines auf dem Stift 75  schwingbaren Kniehebels 74 (Fig. 2) gehalten       wird,    und am     Knie    durch eine Stange 76  mit dem Ende eines Kniehebels 77 verbun  den ist, der nach einem Drehpunkt 78 zu  gekrümmt und an einem zwischenliegenden  Punkte an den Stift einer Loslasstaste 79 an  geschlossen ist. Beim Herunterdrücken die  ser Taste 79 wird der Hebel 77 abwärts ge  schwungen und durch den Hebel 74 und den  Haken 73, der Sperrhebel 68 von der Sperr  stange 52 ausgelöst und so die Platte für       die     frei gegeben.  



  Unter gewissen Umständen ist es wün  schenswert, die Auslösetaste unten festzu  halten, wenn sie heruntergedrückt wird. Das  wird durch eine Sperrklinke 80 erreicht, wel  che durch eine Feder 8 (Mg. 3) in einer  Kerbe 82 der Stange der Auslösetaste 79  festgehalten wird, wenn die erwähnte Taste  tief genug     niedergedrückt    ist, um die Kerbe  82 auf gleiche Höhe mit dem     Sperrteil    der  Klinke 80 zu bringen. Am Ende der Sperr  klinke 80 ist ein Fingeransatz 83, mit dessen  Hilfe die Klinke aus ihrem Eingriff ausge  löst werden kann. Durch die Betätigung der  Taste 79 wird somit die Sperrung des Plat  tenauslösemechanismus aufgehoben und die  Beherrschung der     Plattenbewegung    wieder  hergestellt.

   Ausserdem soll durch die Betäti  gung der Sperrklinke 80 das Zurückgehen  der Taste 79 bewirkt werden. Das Zurück  gehen der Taste 79 wird ferner     erreicht    durch  Anbringen eines Steekstiftes 84 (Fig. 3) im  Querträger 2, der an einem Ende mit der  Sperrklinke in Verbindung ist, und dessen  anderes Ende sich nach innen über die Sei  tenkante des Querträgers 2 hinaus in die Be  wegungsbahn eines Nockens 85 an der Seite  des Plattengestelles erstreckt (Fig. 3). Wenn  die Taste 79 niedergedrückt ist, ist die Platte  in der     beschriebenen    Art freigegeben und die  Taste ist niedergehalten durch die Sperr  klinke 80.

   Wenn die Klinke nicht ausgelöst  worden ist, bevor die Vorwärtsbewegung der  Platte den Nocken 85 an den Steckstift 84    bringt, wird der vorerwähnte Nocken den  Steckstift nach innen bewegen, und die Sperr  klinke 80 ausschalten und den Plattenaus  lösemechanismus in seine Normalstellung zu  rückkehren lassen und so die Platte der Kon  trolle durch den Sperrhebel wieder unterstel  len.

   Der Tabulatormechanismus für den Li  nienabstand, durch den die Platte an bestimm  ten Punkten in ihrer Bewegung nach einer       Richtung    angehalten werden soll durch das  Zwischentreten von Tabulatoranschlägen, ist  wie folgt eingerichtet: Die Tabulatorstange  86 (Fig. 4) ist abnehmbar, aber sicher ge  führt durch das Hauptgestell der Maschine,  wobei ihr hinteres Ende durch eine Quer  stange 87 gestützt ist     und    ihr vorderes Ende  durch die Querstange 33; jede von diesen  Stangen trägt eine Stütze 88 respektive 89,  in welche die Stange 86 eingefügt ist, und  von denen sie an ihrem Platz gehalten wird  durch die vordern und hintern Haltevorrich  tungen 90 und 91.

   In Abständen sind an der  Stange 86 entlang Linienabstandsanschläge 92  feststehend     angebracht,    die entsprechend aus  gebildet sind, so,     d@ass    sie auf der Stange sitzen  und darauf in ihrer Lage .durch Befestigungs  schrauben 9'3 festgehalten werden. Um die  Schrauben 93 anzubringen, ist die Stange 86  der Länge nach mit einer Reihe von Öffnun  gen 94 versehen, welche, wie ersichtlich, auf  der     Mittellinie    eines der Länge nach auf der  Stange durchlaufenden     ,Schlitzes    95 angeord  net sind.

   Wenn schon die Anschläge 92 eine  beliebige Form haben können, haben sie vor  teilhafterweise auf der rechten Seite der  Stange Anschlagkanten 96', die dazu bestimmt  . sind:, mit beweglichen     Tabulato.ranschlägen     97     (Fig.    13) für den Linienabstand gekup  pelt zu werden, welche an einer von einer       Platte    99     gehaltenen    Tragstütze 98     befestigt     sind. Diese Platte ist an der Welle 26 be  festigt     und    ist zwischen ihr und der Gleit  schiene 23 des     Plattengestelles    angeordnet.

    Die beweglichen     Anschläge    97 haben die For  men von Winkelhebeln, wie     Fig.        1'3        zeigt,     wobei .der eine Arm .die Anschlagfläche bil  det, während der andere senkrechte Arm 100  je an eine der Stangen 102 anschliesst, die      zu einer Gruppe von vier Linienabstands  tabulatortasten a, b, c, d gehören.  



  Jeder der Anschläge 97 hat einen     ab-          wärtsgerisshteten    Arm 103, an welchem je  eine Feder 104 befestigt ist, welche Federn  durch die Stütze 98 gehalten werden und  dazu dienen, die Anschläge 97 in gehobener  Stellung und an die Wand der Stütze 98 an  gelehnt zu halten. Die Tasten a, b, c, d, ste  hen über den vordern Rand des Plattenge  stelles vor. Ihre Stangen sind in letzterem  geführt. Aus Fig. 14 ist ersichtlich, dass die       Anschläge    97 in einer Reihe quer zur Platte  und in einer Ebene auf der rechten Seite  der Stange 86 angeordnet sind.

   Das ganze  ist derart angeordnet, dass, wenn die An  schläge 92 verschiedene Länge haben, deren  Berührungskanten in die     Bewegungsebene     verschiedener mit der Platte beweglicher An  schläge eingestellt werden können. Augen  scheinlich kann deshalb die gewünschte Stel  lung der Platte durch Bedienung der zuge  hörigen Tabulatortasten a, b, c oder d, für  den Linienabstand gewählt werden, um den  zugehörigen Anschlag 97 in seine Arbeits  stellung herunterzudrücken. Bei der     Rück-          wärtsbewegung    der     Platte    bis zu den zuge  hörigen festen und beweglichen Anschlägen  kommt die Platte an dem gewählten Punkt  zur Anlage an den Anschlag.

   Wenn es be  absichtigt ist, an dieser Stelle des Schreib  blattes grössere Zwischenräume als eine ein  zige Linie einzuschieben, wird die Platte durch  Betätigung des Linienabstandsmechanismus  rückwärts bewegt, um soweit es erwünscht  ist, ein Teil des Schreibblattes zu übersprin  gen, bis man die nächste Schrift einträgt.  Diese freie Bewegung der Platte wird be  wirkt durch die Handhabung einer     Tabulator-          taste    für den Linienabstand, wie vorher be  schrieben.  



  Die eigentliche Einstellung der An  schläge 92 ist erleichtert durch eine Skale  105 auf der Stange 86 und eine entsprechende  Skala 106, die sich der Länge nach über die  Platte     erstreckt    an einer Seite derselben  (Fig. 10).    Zur Bequemlichkeit für den Schreiber  kann ein Konzepthalter 107 am Gestell A  angebracht sein; dieses stützt ausserdem eine  Tabulatorstange 108 für die Buchstaben  trennung, die einstellbare Anschläge 109  trägt, welche seit durch eine Taste bedien  ten Tabulatoranschlägen zusammenarbeiten,  die am Wagen in der üblichen Weise befe  stigt sind (Fig. 1).

   Normalerweise nimmt  der Wagen B eine Stellung am linken  Ende seiner Arbeitsbahn ein, und die Platte  nimmt eine Stellung ganz vorne ein, welche  ihre Oberfläche zugänglich macht für die       Aufnahme        des     oder der  Schreibblätter. In der Vorderstellung ist die  Platte niedergedrückt, so dass die Schreib  blätter darauf unter die Papierklammern ge  legt werden.  



  Durch Drücken des Fingers auf eine der  Tabulatortasten für den Zeilenabstand wird  einer der beweglichen Tabulatoranschläge in  seine Arbeitsstellung bewegt, und wenn die  Taste weiter heruntergedrückt gehalten wird,  wird die Platte soweit zurückbewegt, bis  sie an dem Punkt angehalten wird, an wel  chem man mit der Beschriftung des Schreib  blattes zu beginnen wünscht. Neben dieser  Einstellung der Platte wird sie auch auto  matisch gegen die festen Schreibblattklam  mern gedrückt und die bewegliche Klammer  34 wird an ihren Platz fallen, sobald der  Nocken von dem Stift 39 abgleitet.

   Diese       Rückwärtsbewegung    der Platte spannt die  Feder des Federhauses 47, welche weiter auf  gewickelt wird, als die Platte durch den  Linienabstandsmechanismus rückwärts in     Li-          niena#bstände    eingestellt oder zu rückwärts       aufeinanderfolgenden    Stellungen durch die  Handhabung des     Linienabstaadsmeehanismus     geschoben wird.  



       Wenn,    die Niederschrift beendet ist,     drückt     der     Arbeitende    die     Plattenlosla.sstaste    79 nie  .der. Eine beliebige Ausgestaltung der Kon  struktion ist vorgesehen     zur        Bewirkung    der       automatischen        Linientrennung    an der     Platte          vermittelst    :

  des Rückzuges der Platte.     Dies     wird bei der dargestellten Maschine erreicht  durch die     Rückwärtsdrehung    der Welle 110      des Linienabstandshebels 66 und durch den  Anschlag an das hintere Ende eines auto  matischen Linienabstandshebels 111, welcher  durch den Rückzug des Wagens     ss    eingerückt  und durch einen bewegten Teil 112 gedreht  wird, der sich von der linken Seite des Wa  gens aus erstreckt (Fig. 1).  



  Eine zusätzliche Einrichtung der darge  stellten Maschine sind die nach unten vor  springenden Bügel 113 und 114, welche sich  zwischen den Wagenführungen 4 und 5 in  Richtung der Linienabstandsbewegung der  Platte erstrecken. Diese Bügel sind ange  bracht, um einen leichten     Druck    auf das  Papier     während    einer derartigen Bewegung  der     Platte    auszuüben, um manche Falten und  Unebenheiten auszuglätten, die sich darauf  gebildet haben könnten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flachplattenschreibmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell ein darin bewegliches Plattengestell für den Li nienabstand verbunden ist und in dem Plat tengestell eine Platte eingebaut und beweg lich ist um das Schreibblatt festzuhalten und freizugeben und dass ein Linienabstands mechanismus für das Plattengestell und Mit tel zur Bewegung der Platte durch den Plat tenmechanismus vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Plattengestell zur Linientrennung beweg liche flache Platte vertikal beweglich ist, um das Schreibblatt festzuhalten und freizugeben, dass ferner Mittel zum Zu rückziehen der Platte und Mittel, wel che durch das Rückziehen der Platte aus gelöst werden, um die obgenannte Platte vertikal zu bewegen, vorgesehen sind. 2.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell ein darin geführtes, hin- und herbewegliches Plattengestell, eine im Plattengestell zum. Festhalten und Loslassen des Schreibblattes bewegliche Platte und Mittel zum Bewegen des Plat tengestelles nach der einen Richtung hin verbunden sind, sowie auch Mittel, welche mittelst einer Bewegung des Plattenge stelles die Platte im Plattengestell be wegen.
    3. Schreibmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell eine im Plattengestell be wegliche und in einer bestimmten Lage elastisch gestützte Platte und Mittel ver bunden sind, die durch die Bewegung des Plattengestelles im Hauptgestell betätigt werden, um die Platte im Plattengestell zu bewegen.
    4. Schreibmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell das darin bewegliche Plat tengestell, die in das Plattengestell einge baute herunterdrückbare Platte, ferner ein am Hauptgestell befestigter, die Platte herunterdrückender Nocken und Mittel verbunden sind, die am Plattengestell be festigt sind und mit dem Nocken zusam men arbeiten, um die Platte herunterzu- drücken. <B>5.</B> Schreibmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    dass mit dem Hauptgestell das darin bewegliche Plat tengestell, die elastisch gestützte, herab- drückbare, in ;das Plattengestell einge baute Platte und die Platte herunter druckende Hilfsmittel verbunden sind, die durch die relative Bewegung des Hauptgestelles und des Plattengestelles betätigt werden und einen Zapfen und einen damit zusammenarbeitenden Nok- ken umfassen.
    6. Schreibmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen am Plattengestell .angebracht ist und der Nocken vom Hauptgestell getragen wird.
    7. ,Schreibmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell das darin bewegliche Plattengestell. die in das Plat tengestell eingebaute herunterdrückba.re flache Platte für die Bewegung in R.ich- tung der Schmalseite und Hilfsmittel ver bunden sind, die betätigt werden, um die Platte herunterzudrücken, wenn das Plattengestell sich einer Grenze der Be wegung nähert. B.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs mittel ausserdem betätigt werden, um die Platte wieder in ihre gehobene Stellung zu bringen, sobald das Plattengestell sich von der im Unteranspruch 7 erwähnten Bewegungsgrenze entfernt. 9. Schreibmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem feststehenden Hauptgestell die darin nach der Schmalseite hin bewegliche Platte, ein mit der Platte verbundenes Glied, welches das Schreibblatt hält, sowie Mit tel verbunden sind, um die genannten Or gane zum Halten des Schreibblattes durch die Plattenbewegung zu betätigen. 10.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell die im Rahmen nach der Schmalseite bewegliche flache Platte ein das Werkstück festhaltender, mit der ' Platte verbundener Teil und solche Mittel verbunden sind, die durch die Plattenbe wegung im Hauptgestell betätigt werden, um das das Schreibblatt festhaltende Or gan relativ zur Platte zu bewegen. 11. Schreibmaschine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell die darin nach der Schmal seite hin bewegliche Platte, die beweg liche mit der Platte verbundene Papier klammer und solche Hilfsmittel zur Be tätigung der Klammer verbunden sind, die durch die Bewegung der Platte im Hauptgestell beherrscht werden. 12.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell die darin nach der Schmal seite bewegliche Platte, die mit der Platte verbundene bewegliche Papierklammer, ein Arbeitsnocken und Hilfsmittel ver bunden sind, die zum Zusammenwirken mit dem Nocken durch die Bewegung der Platte im Plattengestell angebracht sind, um die SchreihMattklammer ausschwin gen zu lassen.
    1 Schreibmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Verbindung einer Zähne aufweisenden Sperrstange für den Linienabstand, mit einem Sperr haken zum Vorschieben der Sperrstange und einer Führung, welche die Bewegung des Sperrhakens nach einer Richtung hin gestattet, aber den Haken aus der Sperr stange auslöst während der Rückzug bewegung des Hakens.
    Schreibmaschine naeh Unteranspruch 13, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit einer darin bewegli chen und .nach einer Richtung unter Spannung stehenden Platte, einemSperrö haken, Hilfsmitteln zum Lösen d.es iSperr- hakens von der Platte und solchen Mit . teln, die mit der Platte beweglich sind, und den Sperrhaken wieder in seine die Platte festhaltende Lage bringen.
    1 @Schreibmaschine nach Unteranspruch 14, gekennzeichnet durch die Verbindung, einer beweglichen, nach einer Richtung unter Spannung stehenden Platte mit einem ,Sperrhaken, der die Platteribewe- gung in dieser Richtung verhindert, einer Ausläsetaste, um die Platte vom ,Sperr haken zu lösen, Hilfsmitteln zum Fest halten ,der Auslösetaste in ihrer Arbeits lage und selbsttätig wirkenden Mitteln,
    welche in einer bestimmten Stellung der Platte die AuslÖsetaste wieder freige ben. 16. Schreibmaschine nach Unteranspruch 15, gekennzeichnet durch .die Verbindung der beweglichen flachen Platte mit Mitteln, um die erwähnte Platte in einer bestimm- ten Richtung zu bewegen, mit einem Sperrhaken für die Platte, Mitteln, um .den Sperrhaken ausser Tätigkeit zu set zen und mit der Platte beweglichen Mit teln, welche den Sperrhaken wieder in seine Arbeitsstellung zurückkehren las sen. 17.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 16, gekennzeichnet durch die Verbindung der beweglichen flachen Platte mit einem Sperrhaken, einer Taste zum Bedienen dieses Sperrhakens, einer Sperrung für die erwähnte Taste und' einem mit der Platte beweglieben Nocken, welcher diese Sperrung bewirkt. 18. Schreibmaschine nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell ein darauf beweglicher Wa gen, eine im Rahmen bewegliche Platte und Mittel verbunden sind, welche durch den Wagen ausgelöst werden und die Platte bewegen. 19.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell die darin in einer Richtung bewegliche Platte, ein in einer andern Richtung beweglicher Wagen und ein Linientrennmechanismus verbunden sind, der die Linientrennung auf der Platt bewirkt und durch den Wagen beherrscht wird. 20. Schreibmaschine nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell eine Platte und ein Wagen. die vom Hauptgestell getragen und in verschiedenen Richtungen beweglich sind, der Linientrennmechanismus für die Platte und solche Mittel zur Bedienung des Linientrennmechanismus verbunden sind, die sowohl von Hand, als auch durch den Wagen bedient werden können. 21.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Hauptgestell eine darin bewegliche flache Platte und ein Tabulatormechanismus verbunden sind zum Festhalten der Platte in vorbestimmten Stellungen. 22. Schreibmaschine nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell eine darin bewegliche flache Platte und ein Tabulatormechanismus verbunden sind, der zwischentretende Anschläge und Bedienungstasten um fasst. 23. Schreibmaschine nach Unteranspruch 22, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der beweglichen flachen Platte, den Tabulatormechanis mus zur Linientrennung, an einer Stange befestigten Anschlägen, und einer Taste, welche einen der erwähnten Anschläge zum Eingriff mit einem andern bringt. 24.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 23, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen Platte und einem Tabulatormechanismus, der eine Reihe von durch Tasten beweg ten Anschlägen und eine damit zusam menwirkende Reihe von Anschlägen um- f asst.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 2l, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen Platte und einem Tabulatormechanismus zur Linientrennung, der eine Reihe- von durch Tasten bewegten Anschlägen und eine damit zusammenwirkende Reihe von Anschlägen umfasst, :die an verschiedenen Punkten in der Richtung der Platten _ bewegung- frei einstellbar sind. .
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 25, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der zur Bewegung darin eingebauten flaehen Platte, einem mit der Platte beweglichen, durch eine Taste bedienten Anschlag und einem :da mit zusammenwirkenden Anschlag, der vom Gestell getragen wird. 27. @Schreibmaschine nach Unteranspruch 2G, gekennzeichnet :durch .die Verbindung des Hauptgestelles mit der :
    beweglichen Platte, einem Tabulatormechanismus, welcher eine Reihe von Tasten und durch ,die Tasten bediente und in der Platte bewegliche Anschläge umfa.sst, und An- schl@ägen, die damit zusammenarbeiten und vom Gestell getragen werden. 28.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 27, gekennzeichnet durch. die Verbindung des Hauptgestelles mit der zur Bewegung darin eingebauten Platte, einem durch eine Taste bedienten, mit der Platte be- weglichen Anschlag, einer am Gestell be festigten Anschlagstange und einem An schlag, welcher auf der Anschlagstange zu befestigen und so angeordnet ist, um mit dem durch die Taste bedienten An schlag zusammenzuarbeiten. 29.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 28, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der zur Bewegung darin eingebauten flachen Platte, dem Tabulatormechanismus zur Linientren nung für die Platte, welcher eine Gruppe von durch Tasten bedienten milder Platte beweglichen Anschlägen umfasst, einer vom (G estell geführten Anschlagstange und einer Reihe von frei einstellbaren An sehlägen, die von der Anschlagstange ge halten werden und so angeordnet sind, dass sie mit dem durch die Taste bedien ten Anschlägen zusammenwirken zum Festhalten der Platte in aufeinanderfol genden Stellungen. 20).
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 29, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit einer zum Arbeiten darin eingebauten Platte und einem Ta- bulatormechaismus, der Anschläge und eine Taste umfasst, wobei die erwähnte Taste an der Vorderseite der Platte be festigt ist, um sowohl die Bedienung einer Taste, als auch die Bewegung der Platte zu erleichtern. 31.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 30, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit einer beweglichen Platte, mit Tasten, die an der Vorderseite der Platte angeordnet und nach rück wärts beweglich sind, um die Platte in Bewegung zu setzen, sowie mit einem Mechanismus, der dazu dient, die Platte anzuhalten, und der durch die Tasten be herrscht wird. 32. Schreibmaschine nach Unteranspruch 31, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte, einer Gruppe von Ta sten, die jede in der Richtung der Linien abstandsbewegung der Platte beweglich sind, und einem Anschlagmechanismus, der dazu dient, die Bewegung des Wa gens anzuhalten und durch die Tasten bediente Anschläge umfasst. 33.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 32, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte, einem Schreibmechanis mus, der angewendet wird, um auf dem von der Platte getragenen Schreibblatt ein Schriftzeichen zu erzeugen, einem Tabulatormechanismus zur Buchstaben trennung und einem Tabulatormechanis mus für den Linienabstand zur Anord nung des geschriebenen Buchstabens in Richtung der Buchstabentrennung und au sserdem in Richtung des Linienabstandes. 34.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 33, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darmbeweglichen Platte, dem auf dem Gestell beweglichen Schreibmechanismus für die Platte und dem Tabulatormechanismus für den Schreibmechanismus. 35.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 34, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte und den beweglichen .Schreibmechanismus, die "beide vom Hauptgestall :getragen sind, mit Mitteln für den -Senreibmechanismus, um die Buchstabenabstände in Tabellen zu brin gen und mit Mitteln für die Platte, um den Linienabstand in Tabellen zu brin gen. 36.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 35, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte, einem Antrieb zur Plat- tenbewegung und einem Tabulatorme- chanismus, um die Platte an verschiede nen Punkten in Richtung des Linienab- standes anzuhalten. 37.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 36, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit einer darin bewegli chen flachen Platte, einer grösseren An zahl von Ans-ehlägen, um die Platte in verschiedenen Linienabstandstellungen anzuhalten und mit Mitteln zum Zurück ziehen der Platte nach der andern Seite. 38. Schreibmaschine nach Unteranspruch 37, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte, einem Tabulatormechanis mus, welcher Tasten umfasst, durch wel che der Tabulatormechanismus in Tätig keit gesetzt wird und die Platte in einer Richtung bewegt wird, und mit einem Antrieb, um die Platte in der entgegen gesetzten Richtung zurückzuziehen. 39.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch 38, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit dem darin bewegli chen Plattengestell für den Linienab stand, mit der in dem Plattengestell ein gebauten, herunterdrückbaren Platte und mit Mitteln, wodurch die Bewegung des Plattengestelles im Hauptgestell die Platte veranlassen wird, aus ihrer nor malen Schreibebene heruntergedrückt zu werden. 40.
    Schreibmaschine nach LUnteranspruch 39, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit dem darin beweg- liehen Plattengestell für den Linienab stand, mit der Platte, die im Plattenge stell eingebaut und darin in und aus der Schreibebene beweglich ist, sowie mit Mitteln, die durch die Bewegung des Plattengestelles im Hauptgestell in Tä tigkeit gesetzt werden, um die Platte sich im Plattenrahmen bewegen zu lassen.
    Schreibmaschine nach Unteranspruch l0, dadurch gekennzeichnet, 'ass mit dem Hauptgestell .das darin bewegliche Plat tengestell, die in das Plattengestell ein gebaute bewegliche und für gewöhnlich in der Schreibebene gehaltene flacI@ Platte, sowie solche Mittel verbunden sind, die durch .die Bewegung des Plat tengestelles im Hauptgestell in Tätigkeit; gesetzt werden, um zu veranlassen, da.ss ,die Platte herunterge.drüekt wird, wenn der Plattenrahmen sich dem Ende seines Weges nähert, und dass die Platte wieder in ihre Schreibstellung gebracht wird.
    wenn die Platte sich von dem genannten Ende seines Weges wieder entfernt.
CH139830D 1924-05-03 1928-06-20 Flachplatten-Schreibmaschine. CH139830A (de)

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US710804A US1691236A (en) 1924-05-03 1924-05-03 Flat-platen typewriter
GB15725/28A GB317917A (en) 1924-05-03 1928-05-29 Improvements relating to flat platens for typewriting machines
DEE39837D DE542955C (de) 1924-05-03 1928-06-16 Flachplattenschreibmaschine mit Tabuliervorrichtung
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DEE39838D DE551516C (de) 1924-05-03 1928-06-16 Zeilenschaltvorrichtung fuer Flachplattenschreibmaschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4556930A (en) * 1981-07-18 1985-12-03 Kei Mori Light radiation device and method for trapping fish

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US4556930A (en) * 1981-07-18 1985-12-03 Kei Mori Light radiation device and method for trapping fish

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FR656585A (fr) 1929-05-10
DE551516C (de) 1932-06-01

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