CH139830A - Flachplatten-Schreibmaschine. - Google Patents
Flachplatten-Schreibmaschine.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J3/00—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
- B41J3/28—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing downwardly on flat surfaces, e.g. of books, drawings, boxes, envelopes, e.g. flat-bed ink-jet printers
Description
Flachplatten-Schreibmaschine. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Flachplattenschreibmaschine, welche da durch ausgezeichnet ist, dass mit dem Haupt gestell ein darin bewegliches Plattengestell für den Linienabstand verbunden ist und in dem Plattengestell eine Platte eingebaut und beweglich ist, um das festzuhal ten und frei zu geben, und dass ein Linien abstandmechanismus für das Plattengestell und Mittel zur Bewegung der Platte durch den Plattenmechanismus vorgesehen sind.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht desselben, Fig. 2 einen Secitenriss desselben, Fig. 3 einen Grundriss der Platte in ihrer vordern Stellung unter Weglassung des hin- tern Teil des Hauptgestelles, Fig. 4 einen Grundriss von unten besehen, Fig. 5 einen Längsschnitt; Fig. 6 ist eine gleiche Ansicht in etwas vergrössertem Massstab, unter Weglassung ge wisser Teile; Fig. 7 ist eine Einzelansicht eines Teils des Linienrennmechanismus; Fig. 8 zeigt eine Ansicht im Schnitt, im allgemeinen ähnlich der Fig. 6, jedoch in einer andern Arbeitsperiode;
Fig. 9 ist ein Aufriss des Mechanismus für den Linienabstand in vergrössertem Mass stab; dabei ist die fortschreitende Stellung des Linienschalthebels mit Hilfe von voll ausgezogenen und gestrichelten Linien ange deutet; Fig. 10 ist ein Längsschnitt, der mehr im einzelnen einen Arbeitsgang des Mecha nismus zeigen soll, der die Platte nieder drückt; Fig. 11 zeiht das hintere Plattenende im Aufriss ;
Fig. 12 ist die Einzelansicht eines He bels, der die Platte niederdrückt; Fig. 13 ist ein Aufriss im Schnitt, der die Konstruktion und Anordnung des durch eine Taste betätigten Tabulatoranschlages für die Linienschaltung zeigen soll; Fig. 14 ist eine Bodenansicht, insbeson dere von dem Tabulator für die Linien schaltung; Fig. 15 ist ein Querschnitt durch einen Teil des Platten- und Hauptgestelles, und Fig. 16 ist ein Seitenriss des Plattenge stelles.
Bei Maschinen nach Art der Elliott-Fisher Rechen- und Buchhaltungsmaschine werden die einzelnen Schreibblätter in flach ausge- breiterter Lage von einer flachen Platte ge tragen, über welcher der Schreibmechanis mus angeordnet ist, welcher von oben nach unten arbeitet. Dieser Schreibmechanismus ist auf einem quer zur Platte verschiebbaren Wagen angeordnet, so dass die aufeinander folgenden Schriftzeichen voneinander ge trennt werden können.
Gewöhnlich wird dieser Wagen von einem Linienschaltgestell getragen, das sich in der Längsrichtung zur Platte bewegt, um auf denn Schreibblatt, das auf der relativ fest stehenden Platte liegt, den Zeilenabstand her zustellen.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 ist das Hauptgestell mit A bezeichnet. Darauf ist ein seitlich verschiebbarer Wagen B vorgesehen. In das Hauptgestell hinein ist ein in der Längsrichtung bewegliches Gestell C einge baut. Der Wagen B ist sowohl im Aufbau wie in den wichtigeren Einzelheiten gleich wie bei früheren Ausführungen und umfasst den Schreibmechanismus, der aus den naclh unten schlagenden Typenstangen und den üblichen Schreibtasten 1 besteht, durch die die Typenstangen betätigt werden und die Buchstabenschaltbewegungen des Wagens be herrscht werden. Dieser Wagen ist ausserdem ausgerüstet mit den verschiedenen, bei Ma schinen dieser Bauart gebräuchlichen Hilfs mitteln, wie zum Beispiel mit einer Band führung mit Spezialtasten zum Ausläsen von Mechanismen, zum Herstellen von Linienab ständen usw.
Das Gestell A ist hauptsächlich aus seit lichen Querträgern 2 und 3 und vordern und hintern Wagenführungen 4 und 5 für den Wagen zusammengesetzt. Diese letzteren sind mit den seitlichen Querträgern durch Verbin dungsglieder starr verbunden, um die seitli chen Querbalken in einem starren Gestellauf bau zusammenhalten, der meist vier oder mehr Stützen 6 hat. Diese sind mit Gummi- oder anderen als Polster dienenden Füssen 7 versehen, um Beschädigungen des Schreib tisches oder anderer polierter Unterlagen, auf welche die Maschine gestellt wird, zu vermei den.
Diese Wagenführungen 4 und 5 des Hauptgestelles stützen und führen die Stütz rollen 8 des Wagens, so dass letzterer sanft und reibungslos auf dem Hauptgestell durch seinen Antriebsmechanismus bewegt wird. Dieser Antriebsmechanismus weist ein auf einem wagrechten Arme 10 angeordnetes Fe derhaus 9 auf, wobei dieser Arm von einer der zwei an den hintern Enden der Quer träger 2 und 3 aufgesetzten Konsolen 11 ab zweigt, welche als Bindeglieder zwischen den genannten Querträgern und einem hintern Quergestellteil dienen.
Das Federhaus 9 ist wie gewöhnlich mit dem Wagen durch ein Zugband 12 verbunden, welches dauernd ge spannt ist, um den Wagen nach rechts zu ziehen (Fig. 1), anderseits aber gestattet, ihn unter Anwendung der zur Überwindung der Federkraft genügenden Kraft nach links zu- riickz,uziehen.
Die Konsolen 11 gewähren ausserdem eine genügende Stütze für das Fussgestell 13 der Wagenführung, deren obere Kante gezahnt ist zum Eingriff mit dem Wagenantriebsritzel 1.4 (Fig. 1).
Die untere Kante ist gekerbt für -den Eingriff der Sperrvorrichtungen an den Wagenansehlägen 15. Diese sind so an gepasst, dass sie sich in der üblichen Art am Gestull entlangschieben lassen und in ihren richtigen Stellungen festgehalten werden, um beim Transport der Maschine eine Wagen bewegung zu verhindern und beim Gebrauch den Weg des Wagens zu begrenzen. Das Plattengestell C, in das die Platte 16 eingebaut ist, ist im Hauptgestell,
wie zuvor erklärt, in der Längsrichtung beweglich, sowohl vor wärts a1s räckwärts, im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung ,des Wagens B. Aus: die sem Grunde ist es mit Führungsleisten 17 versehen, welche in Führungen 18 in den Querträgern 2 und 3 des Hauptgestelles ge halten sind (Fig. 1 und 15). Das Platten gestell C ist am besten ein leichtes Metall gestell bestehend aus Seitenwänden 19 mit umgebogenen horizontalen Bändern 20 und Quergliedern 21 und 22, die die Seitenwände an deren vordern und hintern Enden verbin den.
Das Gestell kann ausserdem noch ver steift werden durch eine zwischenliegende Gleitschiene 23 (Fig. 5, 8 und 10). Am obern Ende der Seitenwände entlang sind längliche Papierklammern 24 vorgesehen, welche sich einwärts über die Kanten der Platte 16 er strecken. Diese ist ausgiebig gegen die Klam mern gestützt durch Plattenstützfedern 25, die zwischen die Platte und die beiden Bän der 20 an den gegenüberliegenden Seiten des Plattengestelles eingefügt sind.
Die Platte kann von Hand niedergedrückt werden, um das Schreibblatt freizugeben, wo,- beider Schreiber nur mit der nötigen Kraft auf die Platte drücken muss, um die Federn 25 zu überwinden, um die automatische Be herrschung der Vertikalbewegung der Platte in ihrem Gestell zu bewirken, ist die Anord nung der Platte und ihres Gestelles zum Hauptgestell der Maschine derart ausgebildet, dass, wenn die Platte sich bis zu ihrer äu ssersten Vorwärtsstellung bewegt, wie Fig. 10 zeigt, die Platte automatisch niedergedrückt wird;
hierdurch werden die Werkstücke los gelassen, welche zvwischen der Platte und den Papierklammern gehalten wurden, und so ihre Wegnahme, das Zurechtschieben oder Zurückschieben, je nach Wunsch, gestattet.
Die dargestellte Form des Plattennieder- drückmechanismus umfasst eine Welle 26, die in dass Plattengestell C eingebaut ist und die Stütze zweier die Platte niederdrückender Hebel 27 bildet. Diese sind an ihrem hintern Ende mit Rollen 28 versehen und haben an ihrem vordern Ende eine lose Bolzenverbin- cdung, wie bei 29 angedeutet, mit Tragstüt zen 30, die an der untern Seite der Platte befestigt sind.
Die Rollen 28 an den die Platte niederdrückenden Hebeln arbeiten mit einem Paar Drucknocken 31 zusammen, die in Rasten 32 endigen und sich rückwärts von der Querstange 33 des Hauptgestelles A aus erstrecken. Es ist aus Fig. 1 und 10 ersichtlich,, dass diese Querstange 33 ein genügendes Stück unter die Oberfläche der Querträger 2 und 3 des Hauptgestelles gesenkt ist, um es dem Plattenniederdrückmechanismus und verschie denen andern Maschinenteilen anzupassen.
Die des die Platte nieder drückenden Mechanismus wird deutlich aus einem Vergleich der Fig. 5 und 10. In Fig. 5 ist die normale oder die das Papier festklam mernde Stellung der Platte gezeigt. Die Rol len 28. der die Platte niederdrückenden Hebel 27 sind nicht mit den Nocken 31 in Berüh rung. In Fig. 10 ist die Platte über die in Fig. 5 gezeigte Stellung hinaus vorgerückt, wobei die Rollen 28 über die Nocken 31 gleiten, so dass die Hebel die Platte niederdrük- ken und schliesslich auf den Rasten 32 blei ben und die Platte niedergedrückt halten, so lange sie in der vorgerückten Stellung bleibt.
Sobald sich hingegen das Plattengestell zu rückbewegt, werden die Rollen 28 die Rasten 32 verlassen, so dass die Platte beim Nieder gleiten der Rollen über die Nocken 31 von @d'en Federn 2-5 gehoben und dais.Sehreibb#latt fest geklemmt wird.
Ausser den Seitenklammern 24 ist noch eine angelenkte Papierklammer 34 am hintern Ende der Platte vorgesehen und liegt auf deren Kante auf, wie Fig. 4 und 10 zeigen. Sie wird auf der Platte durch eine auf (dem Drehstift 36 aüfgewundene Feder '3.5 nieder gehalten. Sie ist mit einem Ende am Stift befestigt und mit dem andern Ende an einem der Träger 37, die an dem hintern Ende des Plattengestelles angebracht sind und dem Drehstift als Lager dienen.
Die Papierklam mer 34 .soll, ähnlich wie die Platte selbst, automatisch betätigt werden. Wie aus Fig. 10 ersichtlich, geschieht das Loslassen der Platte und der Klammer ungefähr gleichzeitig, so bald die Platte sich der Grenze ihrer Vor- wärtsbewegung nähert. Denn gerade in dieser Stellung der Platte ist sie am meisten zu gänglich für die Handhabung der Schreib- blätter auf ihr.
Um die Klammer 34 zurück und vorzu schwingen, ist ein Nockenhebel 38 am einen Ende des Drehstiftes 36 befestigt und isst normalerweise so angeordnet, dass ein fest stehender, die Klammer betätigender Stift 39, der von einer Seite des Hauptgestelles A nach innen vorspringt, in die Bahn des Nok- kenhebels geschoben wird, wenn der letztere sich mit der Platte vorwärtsbewegt. Wenn die Platte sich der Grenze ihrer Vorwärts bewegung nähert, gleitet der Nockenhebel 38 auf dem Stift 39 und wird hierdurch geho ben, so dass er die Papierklammer 34 in die das Papier freigebende Stellung schwingt, wie es Fig. 10 zeigt.
Obschon die Klammer 34 sieh gänzlich über das hintere Ende der Platte erstrecken könnte, ist sie nur so breit gewählt, dass auf ihrer einen Seite eine verstellbare An schlagleiste 40 angeordnet werden kann. Diese Leiste 40 wirkt wie ein Anschlag für dass hintere Ende des Schreibblattes, wenn ,das letztere auf der heruntergedrückten Platte in die richtige Lage gebracht wird. Sie ist befestigt an dem innern Ende einer Befe stigungsschraube 41, die zum Teil zur Ver bindung mit einer Handschraube 42 mit Ge winde versehen ist, und durch eine Metall platte 43 geht (Fig. 6 und 8), von der die Träger 37 für den Drehstift 36 abgebogen sind.
Diese Platte 43 besitzt einen horizontalen Teil 44. unter den das Schreibblatt, wenn, es in seine Stelle geschoben ist, zu liegen kommt. Zwischen dem Kopf der Schraube 42 und der Platte 43 befindet sich eine über die Schraube 41 gesteckte Hülse 45. Sie wird an der Platte 43 befestigt (Fig. 6) und er möglicht es, die Lagerung der Schraube in der Platte 43 zu verbessern. Die Bohrung der Hülse 45 ist glatt, und die Befestigungs schraube ist in der Längsrichtung beweglich, nm die Einstellung der Leiste 40 vorwärts und rückwärts vorzunehmen.
Zwischen die Leiste 40 und die Platte 43 ist eine Feder 46 über die Schraube 41 geschoben, welche die Leiste 40 bis in eine Stellung vorschiebt, die durch Einstellung der Handschraube 42 begrenzt ist, welche gegen das hintere Ende der Hülse 45 anliegt. Bis jetzt wurde gezeigt, wie die Hauptvereinigung der wichtigsten Einheiten der Maschine durchgeführt ist, wie die Platte ihr Traggestell, die Anschlagseite und die Festklemmvorrichtungen angeordnet sind, und schliesslich, wie die Bewegung des Plattengestelles im Hauptgestell der Ma schine, die selbsttätige Freigabe der Schreib blätter durch das Abdrücken der Platte von den festen Papierklammern und durch das Wegschwingen der hintern Papierklammer von der Platte bewirkt wird.
Die Einrichtung, die die Bewegung des Plattengestelles im Hauptgestell durchführt und beherrscht, ist folgende: Auf der mittleren Querstange 33 des Hauptgestelles A ist das Federhaus 47 an gebracht, auf welchem ein das Vorrücken der Platte bewirkendes Band 48 aufgewickelt ist (Fig. 4), dieses ist um einen Führungsstift 49 an der untern Seite des hintern Endes des Plattengestelles gelegt und hat eine End- schlaufe 50, die an irgendeinem der verschie denen Stifte 51 befestigt ist. Das.
Federhaus 47 bildet das Antriebsorgan der Platte und die Reihe der ;Stifte 51 gestattet, die Enden des Bandes an irgend einem derselben zu be festigen, was genügt, um die Spannung des Federhauses durch die blosse Einstellung des Bandendes zu regulieren. Das Federhaus 47 stellt einen Antrieb dar, welcher, wenn er nicht gesperrt ist, .die Platte in ihre vorderste Stellung vorschiebt, wie sie Fig. 10 zeigt.
Die Linienabstandsbewegung des Plattenge stelles und :die Plattenbewegung in rückwär- tiger Richtung ist durch einen besonderen 31e- cha.nismus erzielt, welcher eine geza.hnte Sperrstange 52 umfasst. die sich an der un tern Seite des Plattengestelles entlang, auf dessen linken Seite, erstreckt (Fig. 4, 8 und 9).
Die Zähne dieser Stange können gleiche Abstünde aufweisen, aber im dargestellten Ausführungsbeispiel sind sie in eine vordere Gruppe 53 und eine hintere Gruppe 54 ge teilt, wobei die Zähne der Gruppe 54 etwas weiteren Abstand besitzen als die Zähne der Gruppe 53, zum Zeaeck, einen etwas, weiteren Abstand für die Kopfzeilen, zum Beispiel einer Rechnung oder dergleichen, wählen zu können als für die Linien oder für irgend einen andern Inhalt, welcher unter der Über schrift stehen soll.
Mit dieser Sperrstange, wirkt ein Sperr haken 55 für den Linienabstand zusammen, der an einem Ende eines auf einem schwing baren .Wellenstück 57 sitzenden Gliedes 56 aasgelenkt ist. An den gegenüberliegenden Enden des Gliedes 56 und des Sperrhakens 55 befinden sich durch eine Feder 59 verbun dene Ösen 58, so dass die Ader einen Zug ausübt, welcher den Sperrhaken 55 in eine Winkelstellung zum Glied 56 versetzt und so eine Kipphebelverbindung darstellt. In der normalen Winkelstellung des Sperrhakens 55 und des Gliedes 56 bildet das in eine @pitze auslaufende Ende 60 des Sperrhakens 55 einen Anschlag 61, wie es in der strichpunk tierten Stellung dieses Teils in Fig. 9 ange deutet ist.
Wenn das Glied 56 nach oben geschwungen ist in die durch die ausgezo gene Linie in Fig. 9 angedeutete Stellung, ist der Kipphebel gestreckt, wobei der erste Teil dieser Bewegung dazu dient, das Ende ,des Sperrhakens 55 in Verbindung mit einem Zahn der Stange 52 zu bringen und die wei tere Bewegung bewirkt, dass der Sperrhaken die Stange und die Platte um die Entfer nung eines Linienabstandes weiterbewegt. Während dieser Arbeitsbewegung des Sperr hakens berührt er die Knaggenkante 62 eines gefederten Führungsstiftes 63 (Fig. 7), welcher in der Längsrichtung nachgiebt, um den Sperrhaken 55 vorbeizulassen, um dann in seine Ausgangsstellung zurückzuspringen.
Das Ergebnis dieses Vorganges ist, dass, wenn der Sperrhaken ausser Verbindung mit der Stange 52 kommt, die Spitze mit ihrem Ende gegen den Stift 63 stosst und genötigt wird, ausser Verbindung mit der Stange zu bleiben, bis er unter den Stift 63 kommt und wieder seine Grundstellung einnimmt. Infolgedessen wird der Sperrhaken 55 während der Arbeits bewegung in Verbindung mit der Stange 52 bleiben, aber während des Rückganges von der Stange gelöst bleiben, anstatt über die Zähne der Sperrstange geschleppt zu werden. Der Zweck der ganzen Anordnung der Plat tenbewegung ist, den Arbeitsmechanismus ganz von der Sperrstauge zu trennen, so dass das Plattengestell und die Platte frei bewegt werden können, von dem Arbeits mechanismus, wie beschrieben.
Die Vorrichtung für die Betätigung des Vorschubes besitzt einen Arm 64, der auf dem schwingbaren Wellenstück 5 7 sitzt und durch ein Glied 65 mit einem Linienabstands hebel 66 (Fig. 2, 3, 4, 5 und 6) verbunden ist, der an dem Gestell A auf dessen linker Seite angeordnet ist, wie in Fig. 2 gezeigt. Eine Linienabstands-Rüekziehfeder 67 (Fig. 4), die auf das Wellenstück 57 aufgescho ben ist, dient dazu, den Linienabstandsme chanismus zurückzuziehen. Wie ersichtlich, wird beim Herunterdrücken des Linien abstandhebels 66 das Plattengestell oder der Wagen zugleich einen Schritt rückwärts be wegt.
Um zu verhindern, dass der Plattenrah men durch das die Platte vorwärtsziehende Federhaus ebenfalls bewegt wird, nachdem er zurwekgezolgen worden ist, ist ein .Sperr hebel 68 vorgesehen, der auf den Stift 69 (Fig. 7) schwingbar gelagert ist und mit seinem Ende 70 durch eine Feder 71 mit einem feststehenden Lappen 72 verbunden ist.
Die Feder 71 hält den Sperrhebel 68 elastisch in seiner eingerückten Stellung, ge stattet ihm aber loszulassen, wenn. er .durch die geneigte Flanke eines Zahnes der Sperr stange beim Rückzug des Plattenrahmens be tätigt wird.
Die Vorrichtung zur Beherrschung der Plattenbewegung umfasst auch Mittel zum Loslassen der Platte, wobei man sie vermöge des Federhauses vorwärts ,schnellen lässt, zum Beispiel wenn ein bestimmter Abschnitt ,des Schriftstückes vollendet ist und es erwünscht ist, die Platte nach vorne zu bringen in die Stellung, in der die Schreibblätter entfernt und eingeordnet werden.
Solche Mittel zum Loslassen machen eine zugängliche Vorrich- tung nötig, um den Sperrhebel 68 von der Sperrstange wegzuziehen und die Freigabe der Platte zu bewirken.
Zu diesem Zweck besitzt der Hebel 68 einen Haken 73, der durch ein Ende eines auf dem Stift 75 schwingbaren Kniehebels 74 (Fig. 2) gehalten wird, und am Knie durch eine Stange 76 mit dem Ende eines Kniehebels 77 verbun den ist, der nach einem Drehpunkt 78 zu gekrümmt und an einem zwischenliegenden Punkte an den Stift einer Loslasstaste 79 an geschlossen ist. Beim Herunterdrücken die ser Taste 79 wird der Hebel 77 abwärts ge schwungen und durch den Hebel 74 und den Haken 73, der Sperrhebel 68 von der Sperr stange 52 ausgelöst und so die Platte für die frei gegeben.
Unter gewissen Umständen ist es wün schenswert, die Auslösetaste unten festzu halten, wenn sie heruntergedrückt wird. Das wird durch eine Sperrklinke 80 erreicht, wel che durch eine Feder 8 (Mg. 3) in einer Kerbe 82 der Stange der Auslösetaste 79 festgehalten wird, wenn die erwähnte Taste tief genug niedergedrückt ist, um die Kerbe 82 auf gleiche Höhe mit dem Sperrteil der Klinke 80 zu bringen. Am Ende der Sperr klinke 80 ist ein Fingeransatz 83, mit dessen Hilfe die Klinke aus ihrem Eingriff ausge löst werden kann. Durch die Betätigung der Taste 79 wird somit die Sperrung des Plat tenauslösemechanismus aufgehoben und die Beherrschung der Plattenbewegung wieder hergestellt.
Ausserdem soll durch die Betäti gung der Sperrklinke 80 das Zurückgehen der Taste 79 bewirkt werden. Das Zurück gehen der Taste 79 wird ferner erreicht durch Anbringen eines Steekstiftes 84 (Fig. 3) im Querträger 2, der an einem Ende mit der Sperrklinke in Verbindung ist, und dessen anderes Ende sich nach innen über die Sei tenkante des Querträgers 2 hinaus in die Be wegungsbahn eines Nockens 85 an der Seite des Plattengestelles erstreckt (Fig. 3). Wenn die Taste 79 niedergedrückt ist, ist die Platte in der beschriebenen Art freigegeben und die Taste ist niedergehalten durch die Sperr klinke 80.
Wenn die Klinke nicht ausgelöst worden ist, bevor die Vorwärtsbewegung der Platte den Nocken 85 an den Steckstift 84 bringt, wird der vorerwähnte Nocken den Steckstift nach innen bewegen, und die Sperr klinke 80 ausschalten und den Plattenaus lösemechanismus in seine Normalstellung zu rückkehren lassen und so die Platte der Kon trolle durch den Sperrhebel wieder unterstel len.
Der Tabulatormechanismus für den Li nienabstand, durch den die Platte an bestimm ten Punkten in ihrer Bewegung nach einer Richtung angehalten werden soll durch das Zwischentreten von Tabulatoranschlägen, ist wie folgt eingerichtet: Die Tabulatorstange 86 (Fig. 4) ist abnehmbar, aber sicher ge führt durch das Hauptgestell der Maschine, wobei ihr hinteres Ende durch eine Quer stange 87 gestützt ist und ihr vorderes Ende durch die Querstange 33; jede von diesen Stangen trägt eine Stütze 88 respektive 89, in welche die Stange 86 eingefügt ist, und von denen sie an ihrem Platz gehalten wird durch die vordern und hintern Haltevorrich tungen 90 und 91.
In Abständen sind an der Stange 86 entlang Linienabstandsanschläge 92 feststehend angebracht, die entsprechend aus gebildet sind, so, d@ass sie auf der Stange sitzen und darauf in ihrer Lage .durch Befestigungs schrauben 9'3 festgehalten werden. Um die Schrauben 93 anzubringen, ist die Stange 86 der Länge nach mit einer Reihe von Öffnun gen 94 versehen, welche, wie ersichtlich, auf der Mittellinie eines der Länge nach auf der Stange durchlaufenden ,Schlitzes 95 angeord net sind.
Wenn schon die Anschläge 92 eine beliebige Form haben können, haben sie vor teilhafterweise auf der rechten Seite der Stange Anschlagkanten 96', die dazu bestimmt . sind:, mit beweglichen Tabulato.ranschlägen 97 (Fig. 13) für den Linienabstand gekup pelt zu werden, welche an einer von einer Platte 99 gehaltenen Tragstütze 98 befestigt sind. Diese Platte ist an der Welle 26 be festigt und ist zwischen ihr und der Gleit schiene 23 des Plattengestelles angeordnet.
Die beweglichen Anschläge 97 haben die For men von Winkelhebeln, wie Fig. 1'3 zeigt, wobei .der eine Arm .die Anschlagfläche bil det, während der andere senkrechte Arm 100 je an eine der Stangen 102 anschliesst, die zu einer Gruppe von vier Linienabstands tabulatortasten a, b, c, d gehören.
Jeder der Anschläge 97 hat einen ab- wärtsgerisshteten Arm 103, an welchem je eine Feder 104 befestigt ist, welche Federn durch die Stütze 98 gehalten werden und dazu dienen, die Anschläge 97 in gehobener Stellung und an die Wand der Stütze 98 an gelehnt zu halten. Die Tasten a, b, c, d, ste hen über den vordern Rand des Plattenge stelles vor. Ihre Stangen sind in letzterem geführt. Aus Fig. 14 ist ersichtlich, dass die Anschläge 97 in einer Reihe quer zur Platte und in einer Ebene auf der rechten Seite der Stange 86 angeordnet sind.
Das ganze ist derart angeordnet, dass, wenn die An schläge 92 verschiedene Länge haben, deren Berührungskanten in die Bewegungsebene verschiedener mit der Platte beweglicher An schläge eingestellt werden können. Augen scheinlich kann deshalb die gewünschte Stel lung der Platte durch Bedienung der zuge hörigen Tabulatortasten a, b, c oder d, für den Linienabstand gewählt werden, um den zugehörigen Anschlag 97 in seine Arbeits stellung herunterzudrücken. Bei der Rück- wärtsbewegung der Platte bis zu den zuge hörigen festen und beweglichen Anschlägen kommt die Platte an dem gewählten Punkt zur Anlage an den Anschlag.
Wenn es be absichtigt ist, an dieser Stelle des Schreib blattes grössere Zwischenräume als eine ein zige Linie einzuschieben, wird die Platte durch Betätigung des Linienabstandsmechanismus rückwärts bewegt, um soweit es erwünscht ist, ein Teil des Schreibblattes zu übersprin gen, bis man die nächste Schrift einträgt. Diese freie Bewegung der Platte wird be wirkt durch die Handhabung einer Tabulator- taste für den Linienabstand, wie vorher be schrieben.
Die eigentliche Einstellung der An schläge 92 ist erleichtert durch eine Skale 105 auf der Stange 86 und eine entsprechende Skala 106, die sich der Länge nach über die Platte erstreckt an einer Seite derselben (Fig. 10). Zur Bequemlichkeit für den Schreiber kann ein Konzepthalter 107 am Gestell A angebracht sein; dieses stützt ausserdem eine Tabulatorstange 108 für die Buchstaben trennung, die einstellbare Anschläge 109 trägt, welche seit durch eine Taste bedien ten Tabulatoranschlägen zusammenarbeiten, die am Wagen in der üblichen Weise befe stigt sind (Fig. 1).
Normalerweise nimmt der Wagen B eine Stellung am linken Ende seiner Arbeitsbahn ein, und die Platte nimmt eine Stellung ganz vorne ein, welche ihre Oberfläche zugänglich macht für die Aufnahme des oder der Schreibblätter. In der Vorderstellung ist die Platte niedergedrückt, so dass die Schreib blätter darauf unter die Papierklammern ge legt werden.
Durch Drücken des Fingers auf eine der Tabulatortasten für den Zeilenabstand wird einer der beweglichen Tabulatoranschläge in seine Arbeitsstellung bewegt, und wenn die Taste weiter heruntergedrückt gehalten wird, wird die Platte soweit zurückbewegt, bis sie an dem Punkt angehalten wird, an wel chem man mit der Beschriftung des Schreib blattes zu beginnen wünscht. Neben dieser Einstellung der Platte wird sie auch auto matisch gegen die festen Schreibblattklam mern gedrückt und die bewegliche Klammer 34 wird an ihren Platz fallen, sobald der Nocken von dem Stift 39 abgleitet.
Diese Rückwärtsbewegung der Platte spannt die Feder des Federhauses 47, welche weiter auf gewickelt wird, als die Platte durch den Linienabstandsmechanismus rückwärts in Li- niena#bstände eingestellt oder zu rückwärts aufeinanderfolgenden Stellungen durch die Handhabung des Linienabstaadsmeehanismus geschoben wird.
Wenn, die Niederschrift beendet ist, drückt der Arbeitende die Plattenlosla.sstaste 79 nie .der. Eine beliebige Ausgestaltung der Kon struktion ist vorgesehen zur Bewirkung der automatischen Linientrennung an der Platte vermittelst :
des Rückzuges der Platte. Dies wird bei der dargestellten Maschine erreicht durch die Rückwärtsdrehung der Welle 110 des Linienabstandshebels 66 und durch den Anschlag an das hintere Ende eines auto matischen Linienabstandshebels 111, welcher durch den Rückzug des Wagens ss eingerückt und durch einen bewegten Teil 112 gedreht wird, der sich von der linken Seite des Wa gens aus erstreckt (Fig. 1).
Eine zusätzliche Einrichtung der darge stellten Maschine sind die nach unten vor springenden Bügel 113 und 114, welche sich zwischen den Wagenführungen 4 und 5 in Richtung der Linienabstandsbewegung der Platte erstrecken. Diese Bügel sind ange bracht, um einen leichten Druck auf das Papier während einer derartigen Bewegung der Platte auszuüben, um manche Falten und Unebenheiten auszuglätten, die sich darauf gebildet haben könnten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Flachplattenschreibmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell ein darin bewegliches Plattengestell für den Li nienabstand verbunden ist und in dem Plat tengestell eine Platte eingebaut und beweg lich ist um das Schreibblatt festzuhalten und freizugeben und dass ein Linienabstands mechanismus für das Plattengestell und Mit tel zur Bewegung der Platte durch den Plat tenmechanismus vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Plattengestell zur Linientrennung beweg liche flache Platte vertikal beweglich ist, um das Schreibblatt festzuhalten und freizugeben, dass ferner Mittel zum Zu rückziehen der Platte und Mittel, wel che durch das Rückziehen der Platte aus gelöst werden, um die obgenannte Platte vertikal zu bewegen, vorgesehen sind. 2.Schreibmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell ein darin geführtes, hin- und herbewegliches Plattengestell, eine im Plattengestell zum. Festhalten und Loslassen des Schreibblattes bewegliche Platte und Mittel zum Bewegen des Plat tengestelles nach der einen Richtung hin verbunden sind, sowie auch Mittel, welche mittelst einer Bewegung des Plattenge stelles die Platte im Plattengestell be wegen.3. Schreibmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell eine im Plattengestell be wegliche und in einer bestimmten Lage elastisch gestützte Platte und Mittel ver bunden sind, die durch die Bewegung des Plattengestelles im Hauptgestell betätigt werden, um die Platte im Plattengestell zu bewegen.4. Schreibmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell das darin bewegliche Plat tengestell, die in das Plattengestell einge baute herunterdrückbare Platte, ferner ein am Hauptgestell befestigter, die Platte herunterdrückender Nocken und Mittel verbunden sind, die am Plattengestell be festigt sind und mit dem Nocken zusam men arbeiten, um die Platte herunterzu- drücken. <B>5.</B> Schreibmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet,dass mit dem Hauptgestell das darin bewegliche Plat tengestell, die elastisch gestützte, herab- drückbare, in ;das Plattengestell einge baute Platte und die Platte herunter druckende Hilfsmittel verbunden sind, die durch die relative Bewegung des Hauptgestelles und des Plattengestelles betätigt werden und einen Zapfen und einen damit zusammenarbeitenden Nok- ken umfassen.6. Schreibmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen am Plattengestell .angebracht ist und der Nocken vom Hauptgestell getragen wird.7. ,Schreibmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell das darin bewegliche Plattengestell. die in das Plat tengestell eingebaute herunterdrückba.re flache Platte für die Bewegung in R.ich- tung der Schmalseite und Hilfsmittel ver bunden sind, die betätigt werden, um die Platte herunterzudrücken, wenn das Plattengestell sich einer Grenze der Be wegung nähert. B.Schreibmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs mittel ausserdem betätigt werden, um die Platte wieder in ihre gehobene Stellung zu bringen, sobald das Plattengestell sich von der im Unteranspruch 7 erwähnten Bewegungsgrenze entfernt. 9. Schreibmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem feststehenden Hauptgestell die darin nach der Schmalseite hin bewegliche Platte, ein mit der Platte verbundenes Glied, welches das Schreibblatt hält, sowie Mit tel verbunden sind, um die genannten Or gane zum Halten des Schreibblattes durch die Plattenbewegung zu betätigen. 10.Schreibmaschine nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell die im Rahmen nach der Schmalseite bewegliche flache Platte ein das Werkstück festhaltender, mit der ' Platte verbundener Teil und solche Mittel verbunden sind, die durch die Plattenbe wegung im Hauptgestell betätigt werden, um das das Schreibblatt festhaltende Or gan relativ zur Platte zu bewegen. 11. Schreibmaschine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell die darin nach der Schmal seite hin bewegliche Platte, die beweg liche mit der Platte verbundene Papier klammer und solche Hilfsmittel zur Be tätigung der Klammer verbunden sind, die durch die Bewegung der Platte im Hauptgestell beherrscht werden. 12.Schreibmaschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell die darin nach der Schmal seite bewegliche Platte, die mit der Platte verbundene bewegliche Papierklammer, ein Arbeitsnocken und Hilfsmittel ver bunden sind, die zum Zusammenwirken mit dem Nocken durch die Bewegung der Platte im Plattengestell angebracht sind, um die SchreihMattklammer ausschwin gen zu lassen.1 Schreibmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Verbindung einer Zähne aufweisenden Sperrstange für den Linienabstand, mit einem Sperr haken zum Vorschieben der Sperrstange und einer Führung, welche die Bewegung des Sperrhakens nach einer Richtung hin gestattet, aber den Haken aus der Sperr stange auslöst während der Rückzug bewegung des Hakens.Schreibmaschine naeh Unteranspruch 13, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit einer darin bewegli chen und .nach einer Richtung unter Spannung stehenden Platte, einemSperrö haken, Hilfsmitteln zum Lösen d.es iSperr- hakens von der Platte und solchen Mit . teln, die mit der Platte beweglich sind, und den Sperrhaken wieder in seine die Platte festhaltende Lage bringen.1 @Schreibmaschine nach Unteranspruch 14, gekennzeichnet durch die Verbindung, einer beweglichen, nach einer Richtung unter Spannung stehenden Platte mit einem ,Sperrhaken, der die Platteribewe- gung in dieser Richtung verhindert, einer Ausläsetaste, um die Platte vom ,Sperr haken zu lösen, Hilfsmitteln zum Fest halten ,der Auslösetaste in ihrer Arbeits lage und selbsttätig wirkenden Mitteln,welche in einer bestimmten Stellung der Platte die AuslÖsetaste wieder freige ben. 16. Schreibmaschine nach Unteranspruch 15, gekennzeichnet durch .die Verbindung der beweglichen flachen Platte mit Mitteln, um die erwähnte Platte in einer bestimm- ten Richtung zu bewegen, mit einem Sperrhaken für die Platte, Mitteln, um .den Sperrhaken ausser Tätigkeit zu set zen und mit der Platte beweglichen Mit teln, welche den Sperrhaken wieder in seine Arbeitsstellung zurückkehren las sen. 17.Schreibmaschine nach Unteranspruch 16, gekennzeichnet durch die Verbindung der beweglichen flachen Platte mit einem Sperrhaken, einer Taste zum Bedienen dieses Sperrhakens, einer Sperrung für die erwähnte Taste und' einem mit der Platte beweglieben Nocken, welcher diese Sperrung bewirkt. 18. Schreibmaschine nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell ein darauf beweglicher Wa gen, eine im Rahmen bewegliche Platte und Mittel verbunden sind, welche durch den Wagen ausgelöst werden und die Platte bewegen. 19.Schreibmaschine nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell die darin in einer Richtung bewegliche Platte, ein in einer andern Richtung beweglicher Wagen und ein Linientrennmechanismus verbunden sind, der die Linientrennung auf der Platt bewirkt und durch den Wagen beherrscht wird. 20. Schreibmaschine nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell eine Platte und ein Wagen. die vom Hauptgestell getragen und in verschiedenen Richtungen beweglich sind, der Linientrennmechanismus für die Platte und solche Mittel zur Bedienung des Linientrennmechanismus verbunden sind, die sowohl von Hand, als auch durch den Wagen bedient werden können. 21.Schreibmaschine nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Hauptgestell eine darin bewegliche flache Platte und ein Tabulatormechanismus verbunden sind zum Festhalten der Platte in vorbestimmten Stellungen. 22. Schreibmaschine nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hauptgestell eine darin bewegliche flache Platte und ein Tabulatormechanismus verbunden sind, der zwischentretende Anschläge und Bedienungstasten um fasst. 23. Schreibmaschine nach Unteranspruch 22, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der beweglichen flachen Platte, den Tabulatormechanis mus zur Linientrennung, an einer Stange befestigten Anschlägen, und einer Taste, welche einen der erwähnten Anschläge zum Eingriff mit einem andern bringt. 24.Schreibmaschine nach Unteranspruch 23, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen Platte und einem Tabulatormechanismus, der eine Reihe von durch Tasten beweg ten Anschlägen und eine damit zusam menwirkende Reihe von Anschlägen um- f asst.Schreibmaschine nach Unteranspruch 2l, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen Platte und einem Tabulatormechanismus zur Linientrennung, der eine Reihe- von durch Tasten bewegten Anschlägen und eine damit zusammenwirkende Reihe von Anschlägen umfasst, :die an verschiedenen Punkten in der Richtung der Platten _ bewegung- frei einstellbar sind. .Schreibmaschine nach Unteranspruch 25, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der zur Bewegung darin eingebauten flaehen Platte, einem mit der Platte beweglichen, durch eine Taste bedienten Anschlag und einem :da mit zusammenwirkenden Anschlag, der vom Gestell getragen wird. 27. @Schreibmaschine nach Unteranspruch 2G, gekennzeichnet :durch .die Verbindung des Hauptgestelles mit der :beweglichen Platte, einem Tabulatormechanismus, welcher eine Reihe von Tasten und durch ,die Tasten bediente und in der Platte bewegliche Anschläge umfa.sst, und An- schl@ägen, die damit zusammenarbeiten und vom Gestell getragen werden. 28.Schreibmaschine nach Unteranspruch 27, gekennzeichnet durch. die Verbindung des Hauptgestelles mit der zur Bewegung darin eingebauten Platte, einem durch eine Taste bedienten, mit der Platte be- weglichen Anschlag, einer am Gestell be festigten Anschlagstange und einem An schlag, welcher auf der Anschlagstange zu befestigen und so angeordnet ist, um mit dem durch die Taste bedienten An schlag zusammenzuarbeiten. 29.Schreibmaschine nach Unteranspruch 28, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der zur Bewegung darin eingebauten flachen Platte, dem Tabulatormechanismus zur Linientren nung für die Platte, welcher eine Gruppe von durch Tasten bedienten milder Platte beweglichen Anschlägen umfasst, einer vom (G estell geführten Anschlagstange und einer Reihe von frei einstellbaren An sehlägen, die von der Anschlagstange ge halten werden und so angeordnet sind, dass sie mit dem durch die Taste bedien ten Anschlägen zusammenwirken zum Festhalten der Platte in aufeinanderfol genden Stellungen. 20).Schreibmaschine nach Unteranspruch 29, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit einer zum Arbeiten darin eingebauten Platte und einem Ta- bulatormechaismus, der Anschläge und eine Taste umfasst, wobei die erwähnte Taste an der Vorderseite der Platte be festigt ist, um sowohl die Bedienung einer Taste, als auch die Bewegung der Platte zu erleichtern. 31.Schreibmaschine nach Unteranspruch 30, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit einer beweglichen Platte, mit Tasten, die an der Vorderseite der Platte angeordnet und nach rück wärts beweglich sind, um die Platte in Bewegung zu setzen, sowie mit einem Mechanismus, der dazu dient, die Platte anzuhalten, und der durch die Tasten be herrscht wird. 32. Schreibmaschine nach Unteranspruch 31, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte, einer Gruppe von Ta sten, die jede in der Richtung der Linien abstandsbewegung der Platte beweglich sind, und einem Anschlagmechanismus, der dazu dient, die Bewegung des Wa gens anzuhalten und durch die Tasten bediente Anschläge umfasst. 33.Schreibmaschine nach Unteranspruch 32, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte, einem Schreibmechanis mus, der angewendet wird, um auf dem von der Platte getragenen Schreibblatt ein Schriftzeichen zu erzeugen, einem Tabulatormechanismus zur Buchstaben trennung und einem Tabulatormechanis mus für den Linienabstand zur Anord nung des geschriebenen Buchstabens in Richtung der Buchstabentrennung und au sserdem in Richtung des Linienabstandes. 34.Schreibmaschine nach Unteranspruch 33, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darmbeweglichen Platte, dem auf dem Gestell beweglichen Schreibmechanismus für die Platte und dem Tabulatormechanismus für den Schreibmechanismus. 35.Schreibmaschine nach Unteranspruch 34, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte und den beweglichen .Schreibmechanismus, die "beide vom Hauptgestall :getragen sind, mit Mitteln für den -Senreibmechanismus, um die Buchstabenabstände in Tabellen zu brin gen und mit Mitteln für die Platte, um den Linienabstand in Tabellen zu brin gen. 36.Schreibmaschine nach Unteranspruch 35, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte, einem Antrieb zur Plat- tenbewegung und einem Tabulatorme- chanismus, um die Platte an verschiede nen Punkten in Richtung des Linienab- standes anzuhalten. 37.Schreibmaschine nach Unteranspruch 36, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit einer darin bewegli chen flachen Platte, einer grösseren An zahl von Ans-ehlägen, um die Platte in verschiedenen Linienabstandstellungen anzuhalten und mit Mitteln zum Zurück ziehen der Platte nach der andern Seite. 38. Schreibmaschine nach Unteranspruch 37, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit der darin beweglichen flachen Platte, einem Tabulatormechanis mus, welcher Tasten umfasst, durch wel che der Tabulatormechanismus in Tätig keit gesetzt wird und die Platte in einer Richtung bewegt wird, und mit einem Antrieb, um die Platte in der entgegen gesetzten Richtung zurückzuziehen. 39.Schreibmaschine nach Unteranspruch 38, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit dem darin bewegli chen Plattengestell für den Linienab stand, mit der in dem Plattengestell ein gebauten, herunterdrückbaren Platte und mit Mitteln, wodurch die Bewegung des Plattengestelles im Hauptgestell die Platte veranlassen wird, aus ihrer nor malen Schreibebene heruntergedrückt zu werden. 40.Schreibmaschine nach LUnteranspruch 39, gekennzeichnet durch die Verbindung des Hauptgestelles mit dem darin beweg- liehen Plattengestell für den Linienab stand, mit der Platte, die im Plattenge stell eingebaut und darin in und aus der Schreibebene beweglich ist, sowie mit Mitteln, die durch die Bewegung des Plattengestelles im Hauptgestell in Tä tigkeit gesetzt werden, um die Platte sich im Plattenrahmen bewegen zu lassen.Schreibmaschine nach Unteranspruch l0, dadurch gekennzeichnet, 'ass mit dem Hauptgestell .das darin bewegliche Plat tengestell, die in das Plattengestell ein gebaute bewegliche und für gewöhnlich in der Schreibebene gehaltene flacI@ Platte, sowie solche Mittel verbunden sind, die durch .die Bewegung des Plat tengestelles im Hauptgestell in Tätigkeit; gesetzt werden, um zu veranlassen, da.ss ,die Platte herunterge.drüekt wird, wenn der Plattenrahmen sich dem Ende seines Weges nähert, und dass die Platte wieder in ihre Schreibstellung gebracht wird.wenn die Platte sich von dem genannten Ende seines Weges wieder entfernt.
Applications Claiming Priority (5)
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|---|---|---|---|
| US710804A US1691236A (en) | 1924-05-03 | 1924-05-03 | Flat-platen typewriter |
| GB15725/28A GB317917A (en) | 1924-05-03 | 1928-05-29 | Improvements relating to flat platens for typewriting machines |
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| DEE37548D DE547280C (de) | 1924-05-03 | 1928-06-16 | Flachplattenschreibmaschine |
| DEE39838D DE551516C (de) | 1924-05-03 | 1928-06-16 | Zeilenschaltvorrichtung fuer Flachplattenschreibmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH139830A true CH139830A (de) | 1930-05-15 |
Family
ID=27512018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH139830D CH139830A (de) | 1924-05-03 | 1928-06-20 | Flachplatten-Schreibmaschine. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH139830A (de) |
| DE (1) | DE551516C (de) |
| FR (1) | FR656585A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4556930A (en) * | 1981-07-18 | 1985-12-03 | Kei Mori | Light radiation device and method for trapping fish |
-
1928
- 1928-06-16 DE DEE39838D patent/DE551516C/de not_active Expired
- 1928-06-20 CH CH139830D patent/CH139830A/de unknown
- 1928-06-27 FR FR656585D patent/FR656585A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4556930A (en) * | 1981-07-18 | 1985-12-03 | Kei Mori | Light radiation device and method for trapping fish |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR656585A (fr) | 1929-05-10 |
| DE551516C (de) | 1932-06-01 |
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