CH139844A - Hilfsmittel für den Rechenunterricht. - Google Patents

Hilfsmittel für den Rechenunterricht.

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CH139844A
CH139844A CH139844DA CH139844A CH 139844 A CH139844 A CH 139844A CH 139844D A CH139844D A CH 139844DA CH 139844 A CH139844 A CH 139844A
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    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction
    • G06G1/06Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction with rectilinear scales, e.g. slide rule

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Description


  Hilfsmittel für den Rechenunterricht.         Es    sind bereits     Hilfsmittel    für den       Rechenunterricht    bekannt,     #b.ei    welchem mit  Zahlen und     .Reehenzeichen    versehene Lamel  len den     zu    stellenden Aufgaben entspre  chend     nebeneinander        ian    Wandtafeln oder an  besonderen Rahmen     auflgehän@gt    werden.  



  .Diese     Hilfsmittel    haben nebst andern die       Nachteile,        Üass    sie in der Handhabung sehr       'umständlich    sind, dass die nicht     verwendeten          Lamellen    entweder     seitlich,der    benützten an  gebraoht werden müssen, was leicht zu Ver  wechslungen führen kann,     oder,dass    bei     gä.nz-          lichem    Wegfall derselben -der Hintergrund  störend hervortritt.

   Ausserdem erfordern  diese     Hilfsmittel    eine grosse Anzahl solcher       Lamellen,    die leicht abgenutzt werden und  oft auch verloren gehen.  



       ,Gegenstand    der     vorliegenden    Erfindung  ist ein Hilfsmittel für .den Rechenunterricht,  bei welchem die ;genannten Nachteile dadurch  vermieden werden,     4ass    eine Anzahl Zahlen  reihen tragender     Dreieckstäbe,    das heisst im       Querschnitt        dreieckförmigen    Stäbe, in einem  Rahmen .derart um ihre senkrechte Längs-         lachse    drehbar     gelagert        sind,        dass    deren je  weils nach vorn gerichtete Seitenflächen in       derselben,    wenigstens     ,

  annähernd    in .derjeni  gen der vordern     Riahmenfläehe    liegenden  Ebene so dicht nebeneinander liegen,  & ss sie  eine einzige Fläche zu -bilden scheinen, und  dass mit Zahlen und Rechenzeichen     verseherne     Lamellen vorgesehen sind; welche den     Drei-          eckstälben        vorgelagert    werden können.  



  Der     'Erfindungsgegenstand    ist in der  Zeichnung in einer Ausführung beispiels  weise dargestellt, und es     zeigt:          Fig.    1 eine Vorderansicht desselben bei  weggelassenen     Lamellen,        Fig.    2 einen Grund  riss zur     Fig.    1 mit teilweisem Schnitt     nach     der Linie     A-A    der     Fig.    1,     Fig.    3     einen     senkrechten Schnitt nach der Linie     B-B     der     Fig.    1,

       Fig.    4     bis    6 eine Einzelheit in  drei verschiedenen Ansichten,     Fig.    7 eine  weitere     Einzelheit    in     Vorder-        und        Fig.    8 in       Seitenansicht,    .und     Fig.    9 einen Teil :des       Hilfsmittels    in einer     Gebrauchslage.     



  Bei der dargestellten Ausführung ist ein  Rahmen 10 vorgesehen, in dessen oberem      Längsschenkel 11 Bohrungen 12     (Fig.    3)  vorgesehen sind und auf :dessen unterem  Längsschenkel '13 auf der Innenseite ein  Zwischenstück 14 aufgesetzt ist, welches Aden  Bohrungen 12 gegenüber gegen diese gerich  tete Zapfen 15 trägt. 16 sind     Dreieckstäbe,     deren Querschnitt ein gleichseitiges Dreieck  bildet.

   Sie     sind    mit ihrer Längsachse senk  recht     stehend    im     .Rahmen    10 angeordnet und  greifen mit an ihnen     aehsial        angeordneten     Zapfen 17 in die     Bohrungen    12 ein.     Andern-          ends    ragen die     ,Zapfen    15 in an     Iden        Drei-          eckstälben        achsial        angeordnete    Bohrungen 1,8,  so     d.ass    die     Dreickstäbe    um die Zapfen 15  und 17 drehbar sind.

   Der Abstand dieser       Dreieekstäbe    ist so bemessen,     dass    sie, wenn  je eine der Seitenflächen der Stäbe parallel  zur     vordern        Fläehe    des     Rahmens    10 und  wenigstens     annähernd    in :derselben     liegend,     nach vorn gerichtet ist, mit ihren     ganten     so nahe     beieinander    liegen,     @dass    der Ein  druck einer einzigen Fläche .bewirkt wird.  



  Die     Dreieckstäbe    16 sind auf einer  Seitenfläche mit einer senkrecht unterein  ander angeordneten     Zahlenreihe    versehen.  Der erste Stab von links     zeigt,    wie in       Fig.    4 ersichtlich, die Zahlen in der  Reihenfolge 1, 2,     ä,    4, 5, 6, 7, 8 und  9. Der neunte Stab von     links    zeigt diese  Zahlen in umgekehrter     ,Reihenfolge    9, 8, 7,  6, 5, 4, 3, 2 und 1. Die übrigen Dreieck  stäbe zeigen eine beliebig beginnende, je  gleich gewählte Reihenfolge der Zahlen.

    Im     @dargestellten    Falle 5, 7, 3, 9, 6, 4, 8, 2,  1 wobei die -Stäbe zwischen dem ersten und  neunten :Stab v an     links    oben je mit einer -an  dern Zahl der letzt     genannten        .Reihe    begin  neu, während     dem        neunten        D        -eieekstaib    fol  gende Stäbe in beliebiger Anordnung Wie  derholungen der zwischen dem ersten und.       neunten    Stab angeordneten     Stäbe    darstellen.

    Von den übrigen beiden Seitenflächen der       Dreieckstäbe    116 ist je die eine nur mit Nul  len versehen, während die andere weder Zah  len noch Rechenzeichen trägt. Jede der La  mellen 19 trägt auf der     Vorder-        @bezw.    Rück  seite die gleichen     Zahlen.        bezw.    Rechen  zeichen und ist an ihrem     obern    Ende mit    einer     Durchbrechung    2.0 versehen,     .mittelst     welcher sie an Nagelköpfen 21 :den Dreieck  stäben vorgehängt werden kann.

   So kann  zum Beispiel :ein Stab auf der Vorderseite  nur die Zahl 6 und auf der Rückseite nur  die Zahl 7 aufweisen,     während    einanderer  Stab auf der Vorderseite     ibeispieIsweise    nur  Bruchstriche und auf der Rückseite nur       Dezim-al.zeichen    usw. aufweist.  



  Das Hilfsmittel kann zum Stellen von       Rechnungsaufgaiben,        Additions-,        @Subtrak-          tions-,        Divisioüs-,        Multiplikations-        etc.    Auf  gaben Verwendung finden, durch passendes  Einstellen der     Dreieckstäbe    -6 und entspre  chendes .Anhängen von mit Zahlen oder  Rechenzeichen aufweisenden Lamellen, so  können zum Beispiel wie in     Fig.    9     dar-          (restellt    ist, für eine     Additionsaufgabe    je  sieben     Dreieckstä)

  be    16 im     dargestellten    Falle  die sieben     ersten    von links mit ihren Zahlen  reihen nach     vorn    eingestellt werden und  aber die vierte Zahlenreihe kann     idie    Lamelle  mit     -i-    Zeichen gehängt werden.

   Die folgen  den     Dreieckstäbe    werden     darauf        ,so    einge  stellt,     dass    deren zeichenlose Seiten nach  vorn     geriühtet    sind,     sofern,        nicht    weitere  Aufgaben in einer     zweiten    Kolonne neben  der     ersten    gestellt werden.

   Die so eingestell  ten     Dreieckstäbe    und Lamellen scheinen dünn  eine einzige     @Fl,äche    zu bilden mit auf dieser  geschriebenen Zahlen und Rechenzeichen,  ohne dass der     Hintergrund    störend oder die  nichtgebrauchten Stäbe und Lamellen ver  wirrend auf den Beschauer wirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hilfsmittel für den Rechenunterricht, dadurch ,gekennzeichnet, d@ass eine Anzahl Zahlenreihen tragender Dreieckstäbe in einem Rahmen derart um ihre senkrechte Acahse drehbar gelagert sind, dass deren je weils nach vorn gerichtete Seitenflächen in derselben, wenigstens annähernd in derjeni gen der vordern Rahmenfläche liegenden Ebene so dicht nebeneinander liegen, dass sie eine einzige Fläche zu bilden scheinen, und dass mit Zahlen und .Rechenzeichen versehene Lamellen vorgesehen sind, welche den Drei eckstä?ben vargela:
    gert-werden können. UNTERANSPRüCHE 1. Hilfsmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreieckstabe je auf einer Seitenfläche die Ziffern 1 bis 9 untereinander und, in bestimmter Reihen- tolge angeordnet aufweisen, sowie auf einer zweiten Seitenfläche eine :einzige Zahl in Wiederholzung zeigt, während die dritte Seitenfläche keine Zeichen auf weist.
    ?. Hilfsmittel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, !d'ass der erste ]Stab die Zahlen 1 bis 9 in arithmetischer Reihenfolge untereinander geordnet und ein folgender Dreiecketab dieselben von unten -nach oben in arith metischer Reihenfolge trägt, während die übrigen Dreieckstabe die Zahlen 1 bis 9 je in gleicher Reihenfolge tragen, wobei der Beginn ,der Reihenfolge bei jedem Dreieckstab zwischen den beiden erst genannten Stäben für jeden iStab ein an.. derer ist,
    während bei den übrigen Drei eokstäben Wiederholungen der Ziffern folge der zwischen .den erst genannten Stäben angeordneten Dreieckstaben vor gesehen sind.
CH139844D 1929-07-02 1929-07-02 Hilfsmittel für den Rechenunterricht. CH139844A (de)

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CH139844D CH139844A (de) 1929-07-02 1929-07-02 Hilfsmittel für den Rechenunterricht.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE842868C (de) * 1951-03-20 1952-07-03 Arno Rogard Rechenlehr- und -lerngeraet fuer die ersten Schuljahre

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE842868C (de) * 1951-03-20 1952-07-03 Arno Rogard Rechenlehr- und -lerngeraet fuer die ersten Schuljahre

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