CH139867A - Uhr mit Selbstaufzug. - Google Patents

Uhr mit Selbstaufzug.

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CH139867A
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CH
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Lawrence Royall William
Original Assignee
Lawrence Royall William
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/02Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch
    • G04B5/18Supports, suspensions or guide arrangements, for oscillating weights
    • G04B5/19Suspension of the oscillating weight at its centre of rotation
    • G04B5/195Suspension of the oscillating weight at its centre of rotation the centre of rotation not being the centre of the clockwork
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/24Protecting means preventing overwinding

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Description


  Uhr mit Selbstaufzug.    Die Erfindung betrifft. eine Uhr mit       Selbstaufzug,    welche dadurch gekennzeich  net ist, dass das     Aufzugsgetizebe    durch ein  Pendel angetrieben wird, das mehrere, zuein  ander bewegliche Teile aufweist, denen nach  giebige Verbindungsmittel solcher Art zuge  ordnet sind, dass sie normalerweise eine Re  lativbewegung, jener Pendelteile zueinander  verhindern. Eine solche Einrichtung eignet  sich vornehmlich bei Armbanduhren.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar ist:       Fig.    1 die Rückansicht des ersten Aus  führungsbeispiels,       Fig.    2 ein Schnitt eines Teil nach der  Linie 2-2 der     Fig.    1,       Fig:    3 ein Schaubild eines Teils des Pen  dels in vergrössertem Massstab, während       Fig.    4 das zweite     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes     zeigt.     



  Die Grundplatte 10 des     Uhrwerkes    ge  mäss     Fig.    1 bis 3 trägt eine     Konsole    11 und    lagert zusammen mit dieser eine Welle 12,  auf welcher ein Arm 13 und ein Zahnrad  14 gelagert sind. Der Arm 13 und das Zahn  rad 14 können beide auf der Welle drehbar       gelagert    sein, es kann aber auch das eine  drehbar und das andere fest auf der Welle  angeordnet sein. Der Arm 13     trägt    eine  Klinke 15, welche mit den Zähnen des Ra  des 14 in Eingriff steht, so dass bei Schwin  gungen des Armes 13 eine Drehung des Ra  des 14 in gleichbleibender     Richtung    bewirkt  wird.

   Das     Riad    14 ist durch ein Aufzugs  getriebe mit dem Sperrad 16 der Hauptfeder  verbunden, so dass die Drehung des Rades  14 das Aufziehen der Hauptfeder     veranla.sst.     Eine Klinke 17 verhindert die     Rückwärts-          drehung    des Zahnrades 14.  



  An dem Arm 13 sitzt durch Vermittlung  von Platten 19 ein Gewicht 18. Die Platten  19 nehmen einen     Drehzapfen    20 auf, wel  cher durch das untere Ende des Armes     1'3     ragt. Die Platten 19 ragen über den Dreh  zapfen 20 hinaus nach oben in eine Ausueh-           mung    des Armes 13 und bilden so einen  starren Anschlag, welcher die Schwingung  des Gewichtes um den Drehzapfen 20 in der  einen Richtung begrenzt. Zwischen ,den Plat  ten 19 sitzt eine Scheibe 21, welche am Um  fang mit mehreren     Ausnehmungen,    oder Ra  sten 22 versehen ist.

   Eine Blattfeder     23    ist  durch eine Schraube 24 an dem Arm 13 be  festigt und     legt    sich mit ihrem freien Ende  in die freiliegende Vertiefung 22 der Scheibe  21 ein. Die Feder bildet einen federnd nach  giebigenAnsehlag, welcher die Gewichtsbewe  gung in der andern Richtung begrenzt. Die  Scheibe 21 ist     exzentrisch        gelagert,    so     da.ss     durch ihre Drehung eine     Anderung    der Span  nung der Feder 23 veranlasst werden kann.

    Eine Führung 25     ist    für das Gewicht 18  vorgesehen, über welche das Gewicht gleitet,  wenn das Pendel 13 geschwungen wird, so  dass die Welle 12 von Beanspruchungen     ent-          iastet    wird, wenn die Uhr in     horizontaler     Lage gehalten wird. Stifte 26 sind     Anschläge,     welche die Schwingungsbewegung des Pen-         dels    begrenzen sollen.    Wenn die Uhr etwa. an einem Arm des  Trägers der Uhr getragen wird, bilden der  Arm 13 und das Gewicht 18 ein Pendel,       we'.ches    hin- und     herschwingt,    wenn die Uhr  mit dem Arm     bewegt    wird.

   Das Zahnrad 14  erhält eine Drehung in gleichbleibender Rich  tung und überträgt diese durch das     Aufzieh-          getriebe    auf die Hauptfeder, so dass letztere  aufgezogen wird. Eine     Überdrehung    der  Hauptfeder wird .dadurch verhindert, dass  das Gewicht 18 am Ende des Armes 13  drehbar gelagert ist. Wenn somit die Haupt  feder beinahe aufgezogen ist, überwindet ihr  Widerstand gegen das Aufziehen die Span  nung der Feder 23, so dass das Gewicht 18  um den Drehpunkt 20 schwingt, ohne eine       Schwingung    des Armes 13 zu veranlassen.  Auf diese Weise wird ein Überaufziehen ver  hindert.

   Diese Pendelanordnung     ermäglicht     es, die Pendelachse an anderen     Punkten    als  im Mittelpunkt der Uhr anzuordnen, so     dag     das Pendel grosse Hebellängen erhalten kann.  Obgleich das Pendel gemäss der Zeichnung    ausserhalb des Getriebes gelagert ist, kann  es auch in dessen Ebene     angeordnet    ,ein.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    4  besteht das Pendel .auf den beiden Armen       a,    b, von denen ersterer,<I>a,</I> auf dem festen  Zapfen a' schwingbar gelagert und letzterer,  b, am Arm a bei     b'    schwingbar     aufgehängt     ist. Der Arm b trägt das Pendelgewicht     d     und ist in einer Gabel     c    des Armes a ge  führt. Auf einem festen Zapfen e des.

   Uhr  werkes ist das Aufzugrad f angeordnet, dessen       Sbhaltung    zum Aufziehen der Uhrtriebfeder       vorn    Arm a aus .durch die Schaltklinke     g    be  wirkt wird, während die Sperrklinke     h    eine  Rückdrehung des Aufzugrades     f    verhindert.  Die Arme a, b sind untereinander durch eine  Kupplungsklinke     i,    verbunden, die am Arm<I>a</I>  bei     i.'    drehbar gelagert ist und sich einerseits  gegen einen :einstellbaren Anschlag k am Arm  a stützt, anderseits mit einem federnden Teil  an einem Stift     -na    des Armes b anliegt.  



  Bei Gefahr des Überaufziehens der Uhr  wird der Arm<I>a</I> zurückgehalten. Der Arm<I>b</I>  sucht weiter zu pendeln, indem er     mittelst    des  Stiftes     )r2    den     fe.-ic--nden    Teil der     Klinkt,   <I>i</I>  ausbiegt und sich so     relativ    zum Arm a ver  stellen kann.  



  Der Anschlag     1e    besteht in einem mit     meh-          g        eren    Stellflächen     als        Widerlager    für die       Klinke    i versehenen Scheibchen, das am Arm  a     eazenlrisch    drehbar gelagert ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhr mit Selbstaufzug, dadurch gekenn zeichnet, .dass das Aufzugsgetriebe durch ein Pendel angetrieben wird, das mehrere, zuein ander bewegliche Teile aufweist, denen nach giebige Verbindungsmittelsolcher Art zuge- ordnet sind, dass sie normalerweise eine Re- 1ativbewegung jener Pendelteile zueinander verhindern. UNTERANSPRüCHE 1.
    Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Antriebspendel aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen besteht, welche normalerweise durch die genannten nachgiebigen Verbindungsmittel. an einer Relativbewegung verhindert sind. 2. Uhr nach Patentanspruch, .dadurch gekenn zeichnet, dass dass Antriebspendel einen Arm besitzt, an dessen freiem Ende ein Gewicht drehbar gelagert ist. 3. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kraft der genannten nachgiebigenVerbindungsmittel durch eine Reguliervorrichtung regelbar ist. 4.
    Uhr nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingung des Gewichtes um seinen Drehzapfen am Arm des Pendels in der einen Richtung durch einen starren An schlag und in .der entgegengesetzten Rich tung durch federnd nachgiebige Mittel be grenzt wird.
CH139867D 1929-02-08 1929-04-12 Uhr mit Selbstaufzug. CH139867A (de)

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US139867XA 1929-02-08 1929-02-08
US489341XA 1929-02-08 1929-02-08
US338395A US1814187A (en) 1929-02-08 1929-02-08 Self-winding watch

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CH139867A true CH139867A (de) 1930-05-15

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2551194A (en) * 1948-12-06 1951-05-01 Elgin Nat Watch Co Self-winding watch impulse weight assembly

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CH336004A (fr) * 1957-07-15 1959-01-31 Montres Perret Et Berthoud Sa Pièce d'horlogerie à remontoir automatique
CH700031B1 (fr) * 2005-04-05 2010-06-15 Dth Dubois Tech Horlogere Sa Dispositif de remontage automatique d'une montre.

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US1814187A (en) 1931-07-14
DE489341C (de) 1930-01-15

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