CH140034A - Vorrichtung zum Abscheiden von Unreinheiten aus der Luft, mit Befeuchtung und Temperierung der Luft. - Google Patents

Vorrichtung zum Abscheiden von Unreinheiten aus der Luft, mit Befeuchtung und Temperierung der Luft.

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CH140034A
CH140034A CH140034DA CH140034A CH 140034 A CH140034 A CH 140034A CH 140034D A CH140034D A CH 140034DA CH 140034 A CH140034 A CH 140034A
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CH
Switzerland
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air
humidification
separating impurities
temperature control
jacket
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English (en)
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Schlatter Jakob
Original Assignee
Schlatter Jakob
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/02Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent by passing the gas or air or vapour over or through a liquid bath

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)

Description


  



  Torrichtung zum Abseheiden von Unreinheiten aus der Luft, mit Befeuchtung und
Temperierung der Luft.



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Abscheiden von Unreinigkeiten aus der Luft, bei welcher die Luft der Reihe nach  ber mit Flüssigkeit   benetzte    IFläehen und durch einen Flüssigkeitsabscheider gef hrt wird. Die Erfindung besteht darin, dass das Gehäuse der Vorrichtung aus leicht l¯sbaren und leicht zusam  mensetzbaren    Elementen aufgebaut ist, zum Zwecke, ein leichtes Aneinanderbauen mehrerer GehÏuse oder Gehäuseteile zu ermöglichen.



   In der beiliegenden   Zeichnung ist eine bei-    spielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes    dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.] die Vorrichtung zum Teil in Ansicht, zum Teil im Sbhnitt ;
Fig.   2    zeigt ein Detail in Ansicht.



   Die   Vorriehtung,    durch welche die zu reinigende Luft im Sinne der Pfeile durchgeführt wird, weist zwei Querwände   1,    2 auf, die   entweder a. us gelochtem Blech oder aus    Drahtgeflecht bestehen. Die Querwände 1, 2 sind an zwei Rahmen 3, 4 mittelst Schrauben befestigt. Die Rahmen 3, 4 besitzen Flanschen 5, 6, auf diesen liegt der Mantel 7. Die Rahmen 3, 4 sind durch Distanz  stüoke    8 miteinander starr verbunden. Die Rahmen 3, 4 bestehen aus je zwei Teilen, die mittelst Flanschen 10 und Schrauben 9 miteinander verbunden sind. Zwischen den   Querwanden 1,    2 liegen Füllkörper aus Metall oder aus keramischem Material, die   dureh    eine obere Offnung 12 des Mantels 7 ein  gefiihrt    werden können.

   Die Füllkörper sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Auf der obern   Seite des Mantels sind Zuleitungsrohre    13 vorgesehen, die mit Öffnungen versehen sind, durch welche eine Flüssigkeit, zum Beispiel kaltes oder warmes Wasser, in die Kammer   15,    in welcher die Füllkörper liegen, eintreten kann. Die Flüssigkeit, zum Beispiel Wasser,   rieselt    über die Füllkörper, und die quer r zur Riehtung des Wassers strömende Luft wird gezwungen,  ber die benetzten  FlÏchen zu strömen, an welche die Luft dann ihre Unreinheiten abgibt. Hinter der Kammer 15 liegt eine zweite Kammer 16, die einen Mantel 17 aufweist, der mit einer Wasserauslauföffnung 14 versehen ist.

   Der Mantel 17 ist, wie auch der Mantel 7, geteilt, die Teile sind durch Flanschen 18, 19 und   Schra. uben 20 miteina. nder verbunden.    Der Mantel ruht auf einem Winkeleisen 21, das am Rahmen   4    angeschraubt ist,   femer    auf dem Steg eines Z-Eisens 22. Die Kammer   116    ist nach der Kammer 15 zu offen. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein gelochtes Bleeh 23 oder ein Drahtgeflecht als abschlieBenlde Querwand vorgesehen. Hinter der Kammer 16 liegt eine Kammer 25, die einerseits durch die gelochte Querwand 23 und anderseits durch eine durchbrochene Quer  wand 2 : 6 abgeschlossen    ist. Die QuerwÏnde   23,    26 sind an den Flanschen des   Z-Eisens    s angeschraubt.

   In der Kammer 25 befinden sich ebenfalls lose aufeinandergesehüttete   Püllkorper    aus Metall   oder a. us kera. misehem    Material. Die durch die Kammer 25   getrie-    bene Luft gibt nun allfällig mitgerissenes,    überschüssiges Wasser an diese Füllkorper    ab, so da. ? die aus der Vorrichtung   aus-    retende Luft nieht nur von Staub etc. gereinigt, befeuchtet und gekühlt, sondern auch von dem etwa mitgerissenen, über  schüssigen Wasser befreit    ist. Das Wasser in den Kammern 15, 16, 2 ! 5 wird in an sich bekannter Weise gesammelt und abgeführt.



   Die gezeichnete Vorrichtung hat den Vorteil, da? auch bei sehr grossen Vorrichtungen, die zum Reinigen gro?er Luftmengen bestimmt sind, die Einzelteile verhÏltismÏ?ig klein und leicht sind, so   dalS    deren Transport und Zusammenbau auch ohne Anwendung besonderer Hilfsmittel leicht und ra. sch vor sich gehen kann. Da das Gehäuse der Vorrichtung aus leicht l¯sbaren und leicht   zusammensetz-      baren Elementen aufgebaut    ist, so kann die ganze Vorrichtung ohne Schwierigkeit in beliebiger GröBe gebaut werden, indem mehrere Gehäuse oder Gehäuseteile aneinandergefügt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Abscheiden von Unreinheiten aus der Luft, bei welcher die Luft der Reihe nach über mit Flüssigkeit benetzte Flächen und durch einen Flüssig keitsabscheider geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Vorrich- tung aus leicht lösbaren und leicht zu sammensetzbaren Elementen aufgebaut ist, zum Zwecke, ein leichtes Aneinanderbauen mehrerer Gehäuse oder Gehäuseteile zu ermöglichen.
    UNTERANSPRUCH : Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Querwänden der zur Auf ahme von Füllkssrpern be stimmten Kammer ein Mantel vorgesehen ist, der zwischen dem die gelochten QuerwÏnde tragenden Rahmen liegt.
CH140034D 1929-02-05 1929-02-05 Vorrichtung zum Abscheiden von Unreinheiten aus der Luft, mit Befeuchtung und Temperierung der Luft. CH140034A (de)

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