CH140203A - Turbine für elastische Treibmittel. - Google Patents

Turbine für elastische Treibmittel.

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CH140203A
CH140203A CH140203DA CH140203A CH 140203 A CH140203 A CH 140203A CH 140203D A CH140203D A CH 140203DA CH 140203 A CH140203 A CH 140203A
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CH
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Inventor
Limited The General El Company
B Pochobradsky
Original Assignee
Gen Electric Co Ltd
B Pochobradsky
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  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


  Turbine für elastische Treibmittel.    Diese Erfindung bezieht sich auf Tur  binen für elastische Treibmittel und bezweckt  die Überwindung der bekannten Schwierig  keit,     dass        .Schaufeln    und Scheiben (Räder)  beträchtlichen     Schwingungs-        bezw.        Vibra-          tionsbeanspruchungen    ausgesetzt sind, wenn  ihre Eigenschwingungszahl     mit,der    Zahl der  von den Schaufeln und Scheiben aufgenom  menen Impulsen zusammentrifft.

   Diese Im  pulse können durch die Einströmung von  elastischem Treibmittel, zum Beispiel Dampf,  in gewissen Intervallen (bei partieller     Be-          aufschlabgung),    oder durch Unterbrechung  der     Zuströmung    des Treibmittels mit Hilfe  von zwischen Leitschaufeln angeordneten  Brücken, erzeugt werden.

   Periodische Im  pwlse werden .auch .durch :die     Leitschaufeln     selbst hervorgebracht, indem sie in Wirklich  keit den Dampfstrom in eine Anzahl einzel  ner Strahlen unterteilen,     so,dass    der aus den       Leitschaufeln        austretende        Dampf    keinen ein  heitlichen, ununterbrochenen Strom     bildet.       Diese einzelnen Strahlen sind sich zur Haupt  sache gleich und     die,den        Leitsohaufeln    (oder  Düsen) entlang laufenden     Laufradschaufeln     sind den Impulsen dieser Strahlen ausgesetzt.

    In ähnlicher Weise ist der aus den Laufrad  schaufeln austretende Dampfstrom in den  einzelnen Schaufelkanälen entsprechende  Strahlen unterteilt. Diese 'Strahlen erteilen  den Leitschaufeln Impulse, die die     Leit-          schaufeln    in gefährliche     ,Schwingungen        (Vi-          brationen)    versetzen,     wenn    .die     Eigenschwin-          gungszahl    .der     Leitschaufeln    .der Zahl der den  letzteren erteilten Impulse entspricht.  



       Durch    die vorliegende Erfindung soll ver  mieden werden, dass in den     .durch    das Treib  mittel in Schwingung versetzbaren Teilen,  wie     Laufradschaufeln,        Leitschaufeln,    sowie  Rädern und Scheiben, die diese Schaufeln  tragen, infolge -Synchronismus zwischen den  von diesen Teilen aufgenommenen, durch das       Treibmittel        erzeugten        Innpulsen    und den Ei  genschwingungen dieser Teile, gefährliche    
EMI0002.0001     
  
    Schwingungen <SEP> auftreten.

   <SEP> Nach <SEP> c & er <SEP> Eriln  dung <SEP> sind <SEP> die <SEP> Durchgangskanäle <SEP> für <SEP> das       elastische Treibmittel derart     verteilt"dass    die  einem in     ,Schwingung        versetzbaren    Teil durch  einen Impuls :des Treibmittels mitgeteilte       Schwingungsenergie    durch einen andern zeit  lich verschobenen     Impuls    wenigstens zum       grössten    Teil     verniohtet    wird.

   Diese Impulse  sind zweckmässig so     verteilt"dass    die von .den  einen derselben einem in Vibration versetz  baren Teil mitgeteilte Schwingungsbewegung  etwa um eine halbe     Phase    zu .den von andern  Impulsen     erzeugbaren    Schwingungsbewegun  gen verschoben sind. Beispielsweise bei einer  Reaktionsturbine mit abwechselnd .aufeinan  der folgenden Laufrad- und     Leitradkränzen,     kann .die Teilung an einer .oder mehreren       Stellen    des Umfanges verändert sein.

   An die  sen     -Stellen    ist der Abstand zwischen zwei  aufeinander     folgenden'Schaufeln    zweckmässig  um ein     ungerades    Vielfaches des     Abstandes     zwischen den übrigen     ,Schaufeln    verschieden.  



  In Turbinen mit einer oder mehreren     Dii-          sensoheiben    kann die Entfernung zwischen  den in gleichem Drehsinn liegenden     Endkan-          ten    eines Paares von     benachbarten    Düsen um  eine Distanz von der Entfernung zwischen  den analogen     Endkanten    eines andern     Paares     benachbarter Düsen     bezw.    Düsengruppen dif  ferieren, die nicht weniger .als einen Viertel  und nicht mehr als drei     Viertel,der    grösseren       xler    genannten Entfernungen beträgt.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere     Ausfüh-          rungsbeispiela    von Teilen solcher Turbinen  schematisch dargestellt.  



  Die     Fig.    1 bis 5 zeigen je eine Ausfüh  rungsform von Leitrad-     bezw.    Düsenschei  ben in Ansicht, und     Fig.    6 ist ein     Achsial-          schnitt    durch eine einzelne Turbinenstufe mit  einer Düsenscheibe gemäss     Fig.    5;     Fig.    7       zeigt    eine weitere Ausführungsform.  



  Gemäss der in     Fig.    1     dargestellten    Aus  führungsform ist in der kreisrunden Scheibe  1 ein     Leitschaufelring    2 eingegossen. Die  Teilung P dieses     Soh.aufelringes    ist auf dem  ganzen Umfang des Düsenstreifens gleich  mässig, im folgenden Normalteilung genannt,  mit Ausnahme einer Stelle wo der Abstand  
EMI0002.0043     
  
    zwiseben <SEP> zwei <SEP> l@enaclnaiten <SEP> @ehaUiBln <SEP> .auf       den Wert P' vergrössert ist. Es sei angenom  men,     @dass    .die Schwingungszahl einer Lauf  eadsehaufel gleich ist der Zahl von Impulsen,  .die sie erhält, während sie sich. den     Leit-          schaufeln    entlang bewegt.

   Es ist einleuch  tend,     ,dass    dann die     Laufradschaufel        .die    Ten  denz hat, Schwingungen gleicher Perioden  zahl wie .die der     Dru.ekimpulse    zu erzeugen.  Wenn P' nicht ein ganzes Mehrfaches von P  ist, so erhellt hieraus, dass, wenn die Lauf  schaufeln eine ganze Umdrehung gemacht  haben und     synchron    mit den erhaltenen Im  pulsen schwingen, nach     Überschreiten    des  Abstandes 1" von Impulsen beeinflusst wer  den, die nicht mehr in der gleichen Phase.  mit ihren Schwingungen sind, weshalb ihre       Bewegung    aufgehoben oder doch entspre  chend stark gedämpft wird.

   Zur Erzielung  des grössten     Dämpfungseffektes    ist es zweck  mässig, die neuen Impulse um eine     halbe     Phase der 'Schwingungen .der Laufschaufeln  zu     vervchie-bm.    :,o dass       P-   <I>-</I>     P   <I>-</I>     (2,N        +    1)     P(@,     worin N eine ganze Zahl ist, oder       P'=:    (M     -i-        1/2)    P, worin M eine ganze Zahl  ist.  



  In allen Fällen ist es     wesentlich,    dass die       Schwingung    der Laufschaufeln nicht eine  gefährliche Grösse annimmt, .bevor .der Pha  senwechsel mit den Impulsen     eintritt.    Aus  diesem Grunde ist es zu empfehlen, inner  halb jeder Umdrehung zwei oder mehr Pha  senwechsel eintreten zu lassen.  



  Gemäss     Fig.    2 sind im Schaufelring zwei  Stellen vorhanden, wo der Abstand zwischen  zwei     aufeinander    folgenden Schaufeln der.  Wert P' =     (3l        -i-        1/2)    P hat, worin M eine  ganze Zahl ist. Die Anzahl von eingeschal  teten Spezialteilungen P' kann eine beliebige  sein; diese müssen aber so .angeordnet sein,  dass für eine gerade Zahl solcher 'Spezial  teilungen die gesamten Impulse .der Strahlen  bei einer     Schwingungsphase    in Zahl und  Grösse denjenigen bei der entgegengesetzten  Phase während einer     Umdrehung,desSchau-          felrades    ungefähr gleich sind.

   Für eine un  gerade Zahl von Spezialteilungen     muss    die      gesamte Impulszahl der Strahlen einer Phase  am Ende zweier Umdrehungen .durch die ge  samte Impulszahl einer entgegengesetzten  Phase ausgeglichen sein.  



  Bei einer andern     Ausführungsfarm    ist die       Teilung        der     sei es in Gruppen       ,oder    auf -dem ganzen Umfang des Ringes so       gewählt,        @dass    jeder Impuls durch einen oder       mehrere    Impulse zerstört wird, :deren Phase  von .der Schwingungsphase .der Schaufelnab  weicht.  



  Wenn der     Dtisenring    kein vollständiger  ist, vielmehr aus einzelnen auf dem Umfang  des Laufrades     verteilten    Düsen besteht, zwi  schen denen sich tote Zwischenräume befin  den, ist es möglich, jede den     Laufradschau-          feln    mitgeteilte Schwingung durch eine sol  che Verteilung der Düsen zu dämpfen, dass  im Falle einer geraden Düsenzahl, die eine  Hälfte .den     Laufradsch:

  aufeln    Impulse der  einen Phase, die andere Hälfte dagegen um  eine halbe Phase verschobene Impulse ver  mittelt, so dass .alle Impulse während einer  oder mehrerer Umdrehungen des Laufrades  zwei     Gruppen    bilden, die gleich     gross,    jedoch  in der Phase einander entgegengesetzt sind.  Bei einer ungeraden Düsenzahl kann diese  vollständige Gleichheit nach jeder geraden  Umdrehungszahl des Laufrades erzielt wer  den. Bei .der in     Fig.    3     veranschaulichten     Ausführungsform sind vier .auf dem Umfang  der     :Scheibe    1 ungleich verteilte Düsen 3, 4;  5 und 6 vorhanden.

   Die Entfernung D/2 zwi  schen den Düsen 4 und 5     bezw.    3 und 6 ist  halb so gross wie die Entfernung D zwischen  den Düsen 4 und 6     bezw.    3 und     5-.    Die Im  pulse der durch die Düsen 3 und 4 auf die       Laufradsch.aufeln    geleiteten     Treibmittelstrah-          len    sind um eine halbe Phase zu den Impul  sen derjenigen Strahlen verschoben, die durch  die Düsen 5 und 6 geleitet sind. Die gesamte  Impulszahl beider Phasen ist bei jeder Um  drehung :des Laufrades ausgeglichen.  



  In     Fig.    4 weist die Scheibe 1 fünf auf  dem Umfang derselben     verteilte    Düsen .oder  Durchgangskanäle 7, 8, 9, 10, 11 für das  Treibmittel auf. Die Entfernung D ist zwi-    sehen den Düsen 7, 8, 9, 10 und 11 gleich  gross, wogegen die     Entfernung    zwischen ,den  Düsen 11 und 7 die Hälfte, D/2 beträgt.

   Die  Impulse der .durch .die Düsen 7, 8, '9, 10 und  11     gehenden        Treibmittelstrahlen    auf das  Laufrad haben die gleiche Phase, wenn aber  ,die Düse 7     wieder    erreicht     wird,    sind die Im  pulse     während    der folgenden Umdrehung     .des     Laufrades um eine halbe Phase     zu    denjenigen  der vorhergehenden Umdrehung verschoben.  Hieraus erhellt,     @dass    die Impulse beider Pha  sen bei jeder zweiten vollständigen Umdre  hung :des Laufrades ausgeglichen sind.

   Der  Phasengegensatz und, die Gleichheit der ent  gegengesetzten     Impulse    kann, wie aus dem  bezüglich der     Fig.    3 und 4 Gesagten hervor  geht,     dadurch    erzielt     werden,        .dass        weder        die     Entfernung zwischen allen     Düsen    gleich noch  ein     Mehrfaches    einer normalen     Entfernung     beträgt, sondern,     dass    zwischen einzelnen Dü  sen, je     nachdem    eine gerade oder     ungerade     Zahl Düsen vorhanden ist,

   ein Abstand von  der halben Grösse des normalen     Düsenabstan-          ,des    oder aber von der Grösse einer ganzen  und einer halben normalen     Entfernung    ge  wählt wird.  



  In dem Falle,     wo    Gruppen von Düsen von  der Normalteilung P vorhanden     und.    die  Gruppen mit toten     Zwischenräumen    vonein  ander getrennt sind, können beide vorerwähn  ten Einteilungen benützt werden, nämlich  die Einschaltung von     .Spezialteilungen    in den       Gruppen    und die     Änderung    ,der gegenseitigen  Distanz der Gruppen auf. dem Umfang.  



  Die Teilung .der     Schaufelreihe    eines Lauf  rades kann an einer oder mehreren Stellen  des     Schaufelkranzes,    in ganz ähnlicher Weise       geändert    sein, wie ;bei den in     Fig.    1 und 2  dargestellten     Leiträdern.    Beispielsweise kann  die Teilung des     Laufradschaufelringes    in der  Reihe der Schaufeln     fortlaufend        verändert     sein;

   doch wird diese Ausführung gewöhn  lich nicht so zweckdienlich sein, wie die zu  letzt     erwähnte        Variante.    Die Erfindung     kann     auch zu dem Zweck angewendet werden, ge  fährliche     Schwingungen    in     .der    Laufrad  scheibe zu verhüten,     wenn    eine Anzahl von  Düsengruppen mit gleichem     Zwischenraum         auf dem Unifang des     Turbinenleitrades    ver  teilt sind, und die Frequenz der von     .den          aufeinanderfolgenden    Düsengruppen empfan  genen Druckimpulse irgend einer Laufrad  schaufel die gleiche ist,

   wie eine der     Eigen-          schwinbungszahlen    der     Laufradscheibe,    oder  mit andern     Worten,    wenn die Normaldistanz  zwischen den Düsengruppen der Wellenlänge  einer Eigenschwingung der     Laufradscheibe          entspricht,    und die letztere somit das Bestre  ben     hiat,        Schwingungen    von gefährlicher  Grösse auszuführen.

   Dieser Nachteil ist be  hoben bei der in     Fig.    5 und 6 veranschau  lichten     Ausführungsform.    Bei derselben ist  auf einer Welle 13 ein Laufrad 12 mit  Schaufeln 14 befestigt, ,auf     welche        durch    in  einer feststehenden Scheibe 19 vorhandene  Düsen 15, 16, 17, 18 hindurch Dampf ge  leitet wird.

   Diese Düsen sind auf dem Um  fang der Scheibe 19 in zwei Gruppen ver  teilt, ähnlich wie in     Fig.    3 dargestellt, so  dass die :der     Laufradscheibe    bei einer Schwin  gungsphase     erteilten    Impulse .den der Lauf  radscheibe bei .der     entgegengesetzten    Schwin  gungsphase erteilten Impulsen in Zahl und  Grösse zur Hauptsache     deich    sind und folg  lich auch die durch in einer Phase aufge  nommene     Impulse    erzeugte     Schw        ingungs..          energie    im Laufrad durch die Impulse der  entgegengesetzten Phase wenigstens an  nähernd vernichtet wird.

   'So werden in dem  in     Fig.    5 und 6 gezeichneten Beispiel die  durch die Dampfstrahlen der Düsen 16 und  18 erzeugten Schwingungen durch die     Wir-          kungder        aus,den    Düsen 15 und 17 empfan  genen Impulse aufgehoben, dank der gezeig  ten Veränderung .des     Zwischenraumes    zwi  schen den benachbarten Düsenpaaren. In  genau gleicher Weise kann die gewünschte       Wirkung    erzielt werden, wo Düsengruppen  mit unwirksamem Zwischenraum zwischen  ihnen vorhanden sind, und zwar durch Ver  änderung -der Entfernung, beispielsweise zwi  schen den Austrittskanten der benachbarten  Gruppenpaare, wie dies in     Fig.    7 schematisch  gezeigt ist.

   Das Rad 20 .besitzt vier Düsen  gruppen 21, 22, 23, 24, durch die im Betrieb  der Turbine Dampfstrahlen erzeugt werden.    Wenn     angenommün    wird,     ,dass    die Tur  bine entgegengesetzt zur     Uhrzeigerdrehrich-          tung    rotiere, so werden -die !Schaufeln des  Laufrades die aus .der Düsengruppe 21 aus  tretenden     D.ampfstrahlen    bei Punkt 25 ver  lassen, welcher die     Endkante    der Düsen  gruppe 21     bildet.    Zur     Vermeidung        .einer.;

  e-          fährliohen    Vibration ist die Entfernung D  zwischen den Endkanten 26 und 27 der bei  den nächstfolgenden Düsengruppen 22 und  23 halb so gross .als die     Endkanten-Entfer-          nung    D der Düsengruppen 21 und 22. In  analoger Weise entspricht die     Entfernung     zwischen den Endkanten 27 und 28 derjeni  gen     D    zwischen den     Endkanten    25 und 26  und die Entfernung<B>D,12</B> derjenigen zwischen  den Endkanten 26 und 27.

   Die aufeinander  folgenden     Endkanten-Entfernungen    auf eine  volle Umdrehung des Laufrades wechseln so  mit in ihrer Grösse jeweils um das Doppelte,  so     da.ss    die durch die eine     Dampfstrahlen-          gruppe    erzeugten Vibrationen durch diejeni  gen der durch die nächstfolgende Dampf  strahlengruppe erzeugten     Vibrationen   <B>ge-</B>  dämpft     bezw.    aufgehoben     werden:.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Turbine für elastische Treibmittel, da durch gekennzeichnet, @da.ss die Durchgangs kanäle für @d.a.s Treibmittel derart verteilt sind, dass die einem in ;Schwi baung versetz baren Teil :
    dureh einen Impuls des Treibmit tels mitgeteilte Schwingungsenergie durch einen andern zeitlich verschobenen Impuls wenigstens zum grössten Teil vernichtet wird, uni zu vermeiden, dass in den durch das Treibmittel in Schwingung versetzbaren Tei len infolge 'Synchronismus zwischen den von diesen Teilen aufgenommenen Impulsen des Treibmittels und den Eigenschwingungen dieser Teile gefährliche Schwingungen auf treten. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Turbine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchgangskanäle für das Treibmittel derart verteilt sind, da.ss die Schwingungsbewegung, die ein Impuls des Treibmittels in einem durch dasselbe in Schwingung versetzbaren Teil zu erzeugen bestrebt ist, um ihre halbe Phase gegenüber einer Schwingungsbewe gung verschoben ist, die ein vorhergehen der Impuls im genannten Teil zu erzeugen bestrebt ist.
    Turbine nach Patentanspruch mit Leit- schaufelringen und LaufraAsahaufelrin- gen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tei lung der Schaufelringe des Laufrades an mindestens einer Stelle .geändert ist. Turbine nach Patentanspruch und Unter anspruch \?,dadurch gekennzeichnet, dass die Änderung in der Teilung der Schau felringe ein ungerades Mehrfaches der Hälfte der Teilung zwischen den andern Schaufeln beträgt.
    Turbine nach Patentansprueli, mit Düsen aufweisenden Scheiben, dadurch gekenn zeichnet, dass die Entfernung zwischen einem Paar von benachbarten Düsen von der entsprechenden Entfernung eines an dern Paures von benachbarten Düsen um eine Länge abweicht, die nicht weniger als ein Viertel und nicht mehr als drei Viertel,der grösseren Entfernung zwischen den genannten Düsenpaaren beträgt. 5.
    Turbine nach Patentansprueh, mit Düsen gruppen .aufweisenden Scheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernung zwi schen den Austrittsstellen eines Paares benachbarter Düsengrüppen von der ent sprechenden Entfernung eines andern Paa res benachbarter Düsengruppen um eine Distanz abweicht, .die nicht weniger als ein Viertel und nicht mehr als drei Vier tel der grösseren Entfernung zwischen den genannten Düsengruppen-paaren beträgt.
CH140203D 1927-10-27 1928-10-19 Turbine für elastische Treibmittel. CH140203A (de)

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CH140203D CH140203A (de) 1927-10-27 1928-10-19 Turbine für elastische Treibmittel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253402B (de) * 1959-06-10 1967-11-02 Siemens Ag Einrichtung zur Geraeuschminderung an vielschaufligen Radiallueftern zur Belueftung elektrischer Maschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253402B (de) * 1959-06-10 1967-11-02 Siemens Ag Einrichtung zur Geraeuschminderung an vielschaufligen Radiallueftern zur Belueftung elektrischer Maschinen

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