CH140236A - Zum Anschluss an Hochspannungsleitungen bestimmte, aus Einheiten mit mindestens einem bewickelten, innerhalb eines Isoliergehäuses angeordneten Eisenkern bestehende elektrische Vorrichtung. - Google Patents
Zum Anschluss an Hochspannungsleitungen bestimmte, aus Einheiten mit mindestens einem bewickelten, innerhalb eines Isoliergehäuses angeordneten Eisenkern bestehende elektrische Vorrichtung.Info
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Description
Zum Anschluss an Hochspannungsleitungen bestimmte, aus Einheiten mit mindestens einem bewickelten, innerhalb eines Isoliergehäuses angeordneten Eisenkern bestehende eleltrische Vorrichtung. Die Erfindung besteht,darin, dass,das Iso- liergehäuse mit Aufhängemitteln versehen ist, welche die Zusammenfügung mehrerer Ein heiten übereinander zu einer Hängesäule er möglichen.
Die Anwendung der Erfindung ergibt Ausführungen und Anordnungen, .deren Vor teile bei der Beschreibung der einzelnen, in den Abbildungen dargestellten Ausführungs beispielen hervorgehoben werden.
Fig. 1 bis 4 zeigen je eine als Spannungs wandler ausgebildete Einheit; Fiä. 5 zeigt das Innere der Einheiten der F ig. 1 und 2; Fig. 6 zeigt das Innere einer als Strom wandler ,ausgebildeten Einheit; Fig. 7 zeigt .das Innere einer als kombi nierter ;.Strom- und Spannungswandler aus gebildeten Einheit;
Fig. 8 bis 10 zeigen verschiedene Sch.al- tungen von mehreren Einheiten zusammen; Fig. 11 zeigt, teilweise im 'Schnitt, eine .am Vorderdach eines Schalthauses und über einer Isolator-Abspannkette abge spannte Fernleitung und .die dabei verwen dete W-an-llerkette; Fig. 12 zeigt die Anwendung einer Mess- wandlerkette bei einer Freiluftanlage in Verbindung,mit einem Transformator;
Fig. 1$ zeigb die Anwendung, einer Mess- wandlerkette im Innern einer Schaltanlage und in Verbindung mit einem Stromwandler; Fig. 14 zeigt wie die Einheiten zwischen zwei Hängeisolato.rketten :angeordnet werden können, wobei sie als Stromwandler dienen; Fig. 15 ist diese?be Anordnung wie Fig. 14, aber für Spannungswandler, und Fig. 16 für Erdungsidrosselspulen.
Bezugnehmend auf die Fig. 1 bis 5 ist das gegebenenfalls mit einer Isolierflüssig- keit gefüllte, etwa schüsselförmig ausgebil dete Isoliergehäuse 11 zur Aufnahme des Transformators 12 mit dem Deckel 13 ent weder über eine gekittete 14, oder eine an sich bekannte, innen oder aussen liegende, kittlose Befestigung 15 verbunden. An dein Deckel ist das Transformatorsystem 12 be festigt, und zwar über einen Träger 16, an dem die Druckplatten 17 für den Transfor- matorkern festgehalten werden.
Die Druck platten sind mindestens an ihrem äussern Um fang kreisförmig gestaltet und ihre Kanten gut abgerundet. Dadurch wird eine Ab schirmung des Transformatorsystems in Be zug auf die elektrischen Felder erreicht, zu mal dann, wenn 1d-er Transform.ator-Eisenkör- per, wie gezeichnet, von der rechteckigen und nicht von der kreisrunden Manteltype ist. Die Wicklungen 18, 19 sind auf den mittleren Kernteil konzentrisch zueinander angeordnet.
Durch diese Befestigung,des ge samten Transformatorsystems am Deckel 13 ist es möglich, nach Lössen des Deckels .das gesamte Tranformatorsystem aus dem Iso- liergehäuse 11-herauszuheben, so dass durch die Trennbarkeit von Isoliergehäuse 11 .und Deckel 13 bezw. Deckel- und Transforma tor 12 ein einfacher Zusammenbau der ein zelnen Teile und eine leichte Prüfung uni Auswechselbarkeit bei etwaigen Beschä.di- giingen möglich ist.
Wenn man auf diesen Vorteil verzichtet oder eine besondere 'Schaltung bei Zusammen bau mehrerer solcher Transformator-I-Iänge- isolatorenglieder verwendet, .bei der Deckel 13 und Eisenkörper 12 voneinander isoliert sein müssen, so kann man das Transforma- torsystem auch auf gestrichelt gezeichneten Fortsätzen 20 des Isoliergehäuses 11 untar entsprechender Zentrierung aufruhen lassen.
In .der untern, durch Rippen 21 verstärk ten Öffnung 22 im Boden des Isoliergehäu ses 11 ist ein öldicht eingesetzter Bolzen 23 vorgesehen, an dem .die Klemme 24 zum Tragen der Hochspannungsleitung 25 unmit telbar ,angebracht werden kann. Bei Ver wendung in Freiluftanlagen stellen die ring förmigen Verstärkungsrippen 21 an der Bo denöffnung gleichzeitig einen Teil der an dem Boden des Isoiliergehäuses 11 anzubrin genden Schirme 26 dar.
An dem das Isoliergehäuse öldicht ver- sehliessenden Deckel 13 ist oder Aufhängebol zen 27 befestigt. der über den leitend-n Deckel 13, den Halter 16, -den Eisenkörper 12, die Hochspannungswicklung 19, den Tragbolzen 23 und !die Tragklemme 24 mit der Hochspannungsleitung 25 elektrisch ver bunden ist. Zwecks Herausführung :
der En den 28, 29 der zweiten Wicklung 18 ist er hohl ausgebildet und nimmt in seiner Boh rung 30 diese Leitungen bezw. deren Durch führung auf, -die etwa aus konzentrisch zu einander liegenden, voneinander isolierten Metallzylindern 31, 32 gebildet werden kann, wie sie in der ldarüberliegenden Bohrung des Tragbolzens 33 für die Pfanne 34 eingezeich net ist. Der Klöppel 35 des Bolzens 27 ist beweglich in der Pfanne 34 gehalten, die entweder an einem geerdeten Mast oder an einem @darüberliegenden Hängeisolatorglied 36 oder einer Leitung befestigt ist.
Die beiden Anschluss.leitungen 2-8, 29 führen entweder zu ,dem in den Fig. 1 bis 4 .angedeuteten Spannungsmesser V bezw,, Relais oder im zweiten, in Fig. 5 gezeichneten Falle zu dem im darüber ,angeordneten Isoliergehäuse '36 befindlichen Transformator- bezw. W.andler- system. Durch die hohlkörperähnliche Aus bildung der Pfanne 34 mit dem sich daran anschliessenden hohlen Trag- bezw. Auf hängebolzen 33 ist es möglich,
innerhalb der Pfanne Verbinidungsklemmen 37 für die zwi- sGhen dem obern und untern Transform.ator- system zu führenden Leitungen unterzubrin gen und sie vollständig durch, vorgesetzte Blee#he 38 einzukapseln. Hierdurch wird ein leichtes Zusammensetzen und Auseinander nehmen der einzelnen MTandller-HängelSOla- torglieder erzielt.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 und 4, bei der .das Isoliergehäuse 11 aufgehängt ist und den darunterliegenden Deckel 13 trägt, sind nur die Schirme 2'6 am Isoliergehäuse 11 anders anzuordnen, sonst bleibt die im wesentlichen auf den Kopf gestellte Ausbil- dung !des Transformatorsystems nach Fig. 5 und 6 die gleiche.
Die Fig. 2 und 4 stellen ein Tra.nsforma- tor-Is:olatorglied gemäss der Erfindung hän gend .an der Hochspannungsleitung 25 .dar. Der untere Anschl.uss der Hochspannungs wicklung 19 wird dabei über eine Leitung 39 mit Erde verbunden.
Wenn mehrere derartige Transformator Isolatorglieder zu einer Hängekette verei nigt werden, können bereits bekannte Staf felschaltungen gemäss den Fig. 8 und 9 ver wendet werden. Die Isolatorglieder sind da bei gestrichelt eingezeichnet.
Durch Fig. 6 wird ein Stromwan.dler- Hängeisolatorglied veranschaulicht, dessen Isoliergehäuse durch einen Querloch-Isolier- körper 40 gebildet wird. Die Primärwick lung 41 des Stromwandlers schlingt sieh um das Querloch 42 herum, wobei die auf dem Kern 43 befindliche Sekundärwicklung 44 innerh:ailb :des Querloches ,angeordnet ist und von der Primärwicklung durch die Wand -des Querloches 42 und Isolierkörpers 40 getrennt wird.
Bei Verwendung -des gezeichneten, flaschenförmigen und einteiligen Querloch- isolierkörpers 40 ist die Primärwicklung 41 nach allen Seiten hin elektrisch gekapselt, so da,ss Überschläge im Innern nicht auftreten können.
Die Joche des Transformator- Mantelkernes laufen um den Querloch-Iso= lierkörper 40 herum und werden von der den Boden 45 der auf dem Kopf stehenden Fla sche umfassenden, metallischen Kappe 46, die an ihrem obern Ende wieder von den Auf hängebolzen 47 getragen wird, zusammen mit einem Metallschirm 48 gehalten.
Die Befestigung des Mantelkernes und des Me- tallschirmes ist auf der einen Hälfte etwas anders gezeichnet als auf der andern. Etwa in der Mitte des Isolierkörpers 40 sind wei terhin Isolierschirme 49, insbesondere bei Verwendung des Hängeisolatorgliedes in Freiluftanlagen vorgesehen.
Der Hals 50 des flaschenförmigen Isolierkörpers dient zum Tragen der durch die Primärwicklung 41 unterbrochenen Hochspannungsleitung 51, 52 oder weiterer gleich .ausgebildeter Hängeiso- latorglieder. In dein Isolierkörper 40 kann sieh noch reiner oder graphitierter Quarz sand befinden. Die Anschlussleitungen 53.
54 für den 'Strommesser A (Fig. 10) oder das Relais bezw. für die Sekundärwicklung .des darüber angeordneten 'Stromwandler systems sind unter der Kappe 46 und wie der durch den hohlen Aufhänge- bezw. Trag bolzen .47 geführt. Der Anschluss kann, wie bereits in Fig. 5 idargestellt, über Verbin dungsklemmen innerhalb der gekapselten Pfanne für den Balzen 47 erfolgen.
Eine be kannte iStaffelschaltung für mehrere solcher in Isolatorenglieder untergebrachter Strom- wan:dler zeigt die Fig. 10.
Es kann natürlich auch der Stromwaii-d- ler in einem andern Isoliergehäuse -als einem Querlochkörper untergebracht werden, etwa einem solchen, wie es für den Spannungs wandler dargestellt und beschrieben ist.
In Fig. 7 ist ein Beispiel gegeben, wie etwa die :Zusammenfassung von einem Strom- 55 und 'Spannungswandler 56 in einem Hängeisol.atorglied erfolgen kann.
Das im wesentlichen trichterförmige Gestalt be sitzende Isoliergehäuse setzt sich nach der linken Hälfte .der Fig. 7 aus zwei Teilen, ,dem iStrom- 57 und dem Spannungswandler- Isoliergehäuse -58 zusammen, während nach der rechten. Seite der Fig. 7 .die Isolier- gehäuse ein einheitliches Ganzes 59 bilden.
Dabei ist die Hochspannungswicklung 60 des Spannungswandlers 56 @an der Primärwick lung 61 des 'Stromwandlers 55 an dem Punkt 66 angeschlossen. Die Enden ,der @Sekundär- wicklungen sind unter entsprechender Isolie rung voneinander gemeinsam durch den hoh len Tragbolzen 63 geführt. Gehalten wird das Rängeisolatorglied von dem Deckel 64,
an dem sich ein weiterer Teil 65 .aus leiten dem oder isolierendem Werkstoff zum Hal ten .oder Einkapseln sowohl !des iStromwan.d- lerkernes 55, als auch :des einen Boden nicht besitzenden aber sonst flaschenförmigen Querlachisolierkörpers 57 anschliesst, wenn man es nicht vorzieht, diese Verbindung an der Trennfuge 67 durch eine gekittete oder kittlose Befestigung mit dem ;Spannungs- wandler-Isolierkörper 58 vorzunehmen.
Die Stromwaudlersekun.därleitungen 68 sind nach der linken Hälfte der Fig. 7 unter diesen Teil geführt. Bei der Ausbildung nach der rechten Hälfte können sie aussen isoliert ge führt werden, bis sie in den Deckel 64 tin- münden. Sie treten dabei aus der zum Hal ten des Eisenkernes an dem einteiligen Iso lierkörper 59 dienernden Kapsel 69 heraus.
Die beiden ineinander gesteckten, kugelför mig ausgestalteten Anschlussklemmen 70, 71 für die Leitungen 51, 52 hezw. Primärwick lung 61 (41, Fig. 6) des iStromwandlers sind voneinander isoliert und nehmen in ihrem Innern ,noch einen Überbrückungswiderstand 72 auf.
Bei der zweiteiligen Ausführung des Iso- liergehäuses ist Faber der Nachteil vorhanden, dass von der Primärwicklung 61 eine Über- schlagsmöglichkeitdurch die Trennfuge 67 nach .dem ,Stromwandler-Eisenkern bezw.
. Sekundärwicklung besteht. Es wird jedoch der Vorteil erreicht, dass durch die getrennte Herstellung ider beiden Isoliergehäuse 57, 58 die Fertigung derartiger Hängeisolatorglie- der erleichtert und verbilligt wird. Der breite Teil des trichterförmigen Isoliergehäu ses dient also zur Aufnahmedes .Spannungs- wandIers 56 und dervon dem Querloch durch setzte, sich daran anschliessende, verjüngende Teil zur Aufnahme des Stromwandlers 55.
Nach dem Querschnitt nach Fig. 11 ist die Fernleitung 73 über eine Iso@lator-Ab- spannkette 74 an dem Vordach 75 des Schalt hauses abgespannt. Die Fernleitung führt über die aussen mit Überwürfen 76 ver- sehenen Kondensatorführungen 77 in das In nere des 'Schalthauses.
An dem Befestigungs- punkt 78 der Endabspanükette 74 .der Fern leitung 73 ist die Transformator-Hängekette I, II, III aufgehängt.
Es ergibt sich d.a- durch der Vorteil, .dass an dem geerdeten Aufhängepunkt die aus Leitungszug und Gewicht der Transformator-Hängekette ge bildete Resultierende mehr in die Richtung der Vord@achstreben 75 fällt alsbisher. Auch ist in .diesem Falle für,die Aufhängung .der Transformator-Hänaekette keine weitere Be- festigung erforderlich,
so .dass .eine .derartige Wandler-Hängekette auch in bereits vorhan denen Anlagen eingebaut werden kann. Ihr unteres Ende 79 kann lose mit dem abge spannten Teil,d-er Fernleitung 73 verbunden werden, ohne diese zu tragen. Ist zum Be gehen der Einführungsisolatoren 76 ein oft mit Sehwal.bennest bezeichneter Kontrollgang 80 vorgesehen, so kann von diesem aus eine Überwachung -der Wandler-Hängekette I, II, III erfolgen.
Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist darin zu sehen, @dass die Transformator- Hängekette an dieser !Stelle auch als Strom wandler verwendet werden kann. In diesem Falle erfolgt, wie gestrichelt eingezeichnet.
eine Unterbrechung des Leitungszuges durch Zwischenschaltung des untersten Transforma- torsystems des Stromwandlers, so !dass der ab gespannte Teil der Fernleitung von der Tra.ns- formatorhängekette nochmals getragen wird. An den Kondens,ator-Durchführungsisolato- ren 77 kann eine statische Spannungsmessung vorgesehen werden, so dass unmittelbar an der Einführungsstelle der Fernleitung,
so wohl Strom als auch 'Spannung messbar sind. Natürlich können hierzu auch nebeneinander angeordnete Strom- und Spannungswandler aängeketten verwandt werden, die auch noch durch eine ,leitende oder kap.azitive Potential- steuerung (gestrichelt gezeichnete Leitung 88 in Fig. 9 und 10) miteinander verbunden sein können.
Auch ist ebenso nur eine aus Kom binationsgliedern nach Fig. 7 zusammen gesetzte Hängekette an dieser Stelle vorteil haft anwendbar.
,Sinngemäss ist es möglich, diese Anord nung nicht nur an dem Schalthaus, sondern auch bei Freiluftanlagen an dem Abspann mast 81 der Fernleitung 73 gemäss Fig. 12 vorzusehen. In allen Fällen werden beide Messwandler 82, 83 in hängender Anordnung benutzt. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, ,.ass der Platz für ,die sonst .auf dem Erdboden stehenden Messwandler in der Schaltanlage erspart wird.
Aus dieser Fig. 12 und !der eine weitere Verwendungsmöglichkeit der Wandlerhänge- kette innerhalb von Schaltanlagen zeigenden Fig. 13 geht hervor, dass die an einem Mast 84 .aufgehängte Wandlerkette 83 auch als Abspannkette für idie innerhalb der schalt anlage geführte Leitungen etwa @Sammel- schienen un.d gleichzeitig auch zum Halten der einen Zuleitung 85 für tiefer,
etwa auf den Erdboden stehende elektrische Apparate, wie Olschadter 86, Transformatoren .(Fig. 12) oder turmartig gebaute '.Stromwandler 87 (Fig. 13) dienen kann.
Sonst lassen sich an, dem Transformator bezw. Wandler-Hängeisolatorglied alle 'bei normalen Hängeisolatorgliedern, insbesondere solchen für Höchstspannungen bereits ver wandten und noch zur Verwendung kommen den Massnahmen ebenfalls treffen, die im ein zelnen hier nicht alle erwähnt werden können.
Die Anordnung gemäss der Erfindung lässt sich ebenso auch für in gleicher Weise im Isoliergehäuse unterzubringende Drossel- bezw. Erdungsdrosselspulen verwenden.
In Fig. 14 sind die Gehäuse id@er einzelnen Einheiten in senkrechter 1=Tbereinanderord- nung zur einer Hängesäule vereinigt. Sie sind .an ihren Enden an z\cei Punkten ihres Umfanges durch Iso.latorhängeketten mitein- ander verbunden und an .diesen aufgehängt. Die Gehäuse sind dazu vorteilhaft in wag rechte Verbindungsebenen einer Doppelhänge kette für die Hochspannungsleitung gelegt.
Es handelt sich hier um 'Strommess- wandler.
Die Isoliergehäuse 88 bis 91 bestehen aus zwei muschel- bezw. schüsselförmigen Hälf ten, :die durch leitende Halter 92 bis 95 zu sammengehalten werden und auch über diesen an den Hängeisolatorgliedern 96 bis 9'8 be festigt sind.
In dem dargestellten Falle wer den die übereinander angeordneten Isolier gehäuse von einer Doppedhängekette getragen, die an ihrem obern Ende an einer Decke ,oder an einem Mast befestigt ist und ian ihrem untern Ende über geeignete Armaturen :die Hochspannungsleitung 25 trägt.
In den Iso- siergehäusen sind eine oder mehrere Offnun- gen vorgesehen, durch die die Leitungen ge- führt werden, -die die einzelnen in den über- einan:derliegenden Gehäusen ,angeordneten In- lduktionssysteme 99 bis 102 miteinander ver binden. Die für die Staffelung der einzelnen Induktionssysteme verwandten 'Schaltungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt.
Die Zuführung der zu transformierenden Spannung wird bei Verwendung dieser An ordnung an die Klemmen 103 angeschlossen, Bei Verwendung als Messwand'ler dienen diese zur Verbindung .der Sekundärwicklung des obersten Induktionssystems 99 mit dem M:ess- instrument.
In,der Fig. 15 ist dieselbe Anordnung für eine iSpannungsmessung dargestellt, wobei die angegebenen Referenzen dieselben wie auf Fig. 14 sind.
In Fig. 16 ist endlich dieselbe Anordnung für Erdungs,drosselspulen mit gestaffelten Einzelsystemen dargestellt. Die Referenzen sind wieder dieselben wie in Fig. 14. Es sind 104 bis<B>107</B> die einzelnen Drosselspulen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Zum Anschluss an Hochspannungsleitun gen bestimmte, ,aus Einheiten mit mindestens einem bewickelten, innerhalb eines Isolier- gehäuses ungeordneten Eisenkern bestehende elektrische Vorliehtung, dadurch gekenn zeichnet, dass das Isoliergehäuse mit Auf hängemitteln versehen ist, welche die Zu sammenfügung mehrerer Einheiten überein ander zu einer Hängesäule -ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE:1. Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Isoliergehäuse durch einen Deckel abge schlossen wird, der zugleich zum Auf hängen des Isoliergehäuses dient. 2. Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, 1dadurch gekennzeichnet, @dass .der untere Teil des Isoliergehäuses Mittel zum Aufhängen .der Hochspannungsleitung oder weiterer gleich ausgebildeter Hängeisolatorglieder aufweist. 3.Elektrische Vorrichtung nach tatentan- spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da.- durch gekennzeichnet, dass ein metalli scher Aufhängebolzen vorgesehen ist, der gleichzeitig eine Verbindungsleitung einer Wicklung .der Einheit bildet. 4. Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3.dadurch gekennzeichnet, dass edler Auf hängebolzen und eine darunter vorge sehene Tragpfanne zur Aufnahme von Leitungen, deren Durchführungen und Verbindungsklemmen hohl ausgebildet sind, dienen. 5. Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, idass der bewickelte Ei senkern an dem Deckel des Isoliergehäu ses gehalten ist. G.Elektrische Vorrichtung nach Patentan- spruchund LTnteransprüohen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der bewickelte Eisenkern auf Fortsätzen des Isolier- ge#häuses ruht. 7. Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass Druckplatten für den aus Blechen zusammengesetzte Eisenkern vorgesehen sind, .die zwecks guter Feldverteilung mindestens aussen kreisförmig und an ihren Kanten gut ab gerundet gestaltet sind. B.Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet,<B>dass</B> Deckel und Isoliergehäuse mittelst einer kittlosen Be festigung miteinander verbunden sind. 9. Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Messwandler ausgebildet ist. 10. Elektrische Vorrichtung n.aeh Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen einer Einheit so angeordnet sind, dass mehrere Einheiten zusammen ein gestaf feltes Induktionssystem bilden. 11. Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch, @dadurch gekennzeichnet, dass sie ,als gestaffelte Erdungsdrosselspule aus gebildet ist. 12.Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 .bis 4 und <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Iso- liergehäuse schüsselförmig ausgebildet ist und im Baden eine Öffnung besitzt zwaeks Aufnahme eines Trag- bezw. Aufhängebolzens. 13.Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als kombinierter Spannungs- und Stromwandler ausgebil det ist, wobei das Isoliergehäuse im we sentlichen trichterförmige Gestalt hat, und :der breite schüsselförmige Teil zur Aufnahmedes !Spannungswandlers dient, während -der von einem Querloch durch setzte, sich daran anschliessende Teil zur Aufnahme des Stramwandlers ;dient. 14.Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und LTntera,nspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Isoliergehäuse aus einem einteiligen, flaschenförmigen, von einem Querloch durchsetzten Isolierkör per besteht, wobei .an dem Boden der Flasche eine Kappe mit dem Aufhänge bolzen befestigt ist und der Hals zum Tragen der Nachspannungsleitungenoder weiterer gleich .ausgebildeter Hängeiso- latorglieder .dient. 15.Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, idass die in :Staf- felsch.altung verbundenen Einheiten zu sammen eine Messwand.lerhängekette bil den, welche an dem geerdeten Befesti gungsträger der Hochspannungen aufge hängt und an ihrem untersten Ende mit .der Hochspannungsleitung verbunden ist. 16.Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, @dass,die in Staf felschaltung verbundenen Einheiten zu sammen eine Messwandlerhängekette bil den, welche bei Einführung einer Fern leitung in ein 'Schalthaus an den Befesti gungspunkt der End-abspannkette der Fernleitung aufgehängt ist, und zwar derart, dass sie auch von dein .soggenannten Schwalbennest bezw. Kontrollgang des Schalthauses zugänglich ist. 17.Elektrische Vorrichtung nach P:atentan- spruch und Unteransprüchen 9 und 10, .dadurch gekennzeichnet"dass die in Staf felschaltung verbundenen Einheiten zu sammen eine Messwandlerhängekette bil den, welche innerhalb einer @Schaltanlrage als Abspannkette für die .eine Zuleitung eines auf dem Erdboden stehenden elek trischen Apparates -dient. 18.Elektrische Vorrichtung nach Patentan- spiuch und Unteransprüchen 9 und 10, gekennzeichnet durch zwei nebeneinander aufgehängte Hängeketten, wobei eine der beiden Ketten Tals .Strom, die ,andere als Spannungswa.nd'ler .ausgebildet ist. 19.Elektrische Vorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhei ten sich in wagrechter Verbindungs ebenen einer aus Isolatoren gebildeten Doppelhängekette für die Hochspan nungsleitung angeordnet sind. 20.Elektrische Vorrichtung nach Patentan- sprtiöh und Unteranspruch 11, Üadurch gekennzeichnet, dass die Einheiten in wagrechte Verbindungsebenen einer aus Isolatoren gebildeten Doppelhängekette für die Nochspannungsleitung angeordnet sind.
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