CH140263A - Münzensortiervorrichtung, insbesondere für Zahl- und Kontrollkassen. - Google Patents

Münzensortiervorrichtung, insbesondere für Zahl- und Kontrollkassen.

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CH140263A
CH140263A CH140263DA CH140263A CH 140263 A CH140263 A CH 140263A CH 140263D A CH140263D A CH 140263DA CH 140263 A CH140263 A CH 140263A
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Godefroid Armand
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Godefroid Armand
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D3/00Sorting a mixed bulk of coins into denominations
    • G07D3/02Sorting coins by means of graded apertures
    • G07D3/04Sorting coins by means of graded apertures arranged on an inclined rail

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description


      Nünzensortiervorrichtung,    insbesondere für Zahl- und     Kontrollkassen.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine, insbesondere für Zahl- und     Kontroll-          lassen    bestimmte neue     Münzensortiervorrich-          tung,    welche die Sortierung der eingeworfe  nen Münzen in einfacher und zuverlässiger  Weise ermöglicht und sich durch Einfach  heit und Zweckmässigkeit in der Anordnung  ihrer die Sortierung bewirkenden Teile aus  zeichnet.  



  Um eine möglichst geringe Flächenaus  dehnung und eine kleine Bauhöhe bei grosser  Leistung der Sortiervorrichtung zu errei  chen, sind gemäss der Erfindung die für die  Sortierung der verschiedenen Münzen nach  ihrer Grösse vorgesehenen     Sortierrinnen    in  der Längsrichtung des     Münzensammelbehäl-          ters    angebracht, und liegen zu mehreren ne  beneinander. Vorteilhaft wird jede Rinne  aus zwei oder mehr     übereinanderliegenden     Einzelrinnen gebildet, die in besonderer  Weise zusammenwirken.  



  Um gleich von Anfang an das richtige  Funktionieren der     Sortierrinnen    zu gewähr  leisten, müssen ,die     Münzen    den     Rinnen    tun-         lichst    in aufrechter Stellung zugeführt wer  den. Dies wird nach der Erfindung von einer  besonderen Aufnahmevorrichtung besorgt,  deren Aufgabe es ist, die zum Beispiel von  dem Zahlbrett der Kasse oder von einem  Transportband kommenden, also flach lie  genden Münzen aus der wagerechten Lage in  die senkrechte Ablaufstellung zu bringen  und sie in dieser Stellung in die Sortierrin  nen eintreten zu lassen, damit     hierdurch    der       Sortiergang    von vornherein günstig beein  flusst wird.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des in Anwendung an einer sogenannten  Zahl- oder Kontrollkasse dargestellt.  



  Es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt der Kontroll  kasse samt     Münzensortiervorrichtung,          Fig.    2 einen senkrechten Schnitt nach  Linie 2-2 der     Fig.    1,       Fig.    3 die Sortierrinnen in Seitenan  sicht, .  
EMI0001.0022     
           Fig.    4 dieselben in Draufsicht und wag  rechtem Schnitt nach Linie 4-4 der     Fig.    3,       Fig.    5 einen senkrechten Querschnitt der  Sortierrinnen nach Linie 5-5 der     Fig.    3.

    Es bezeichnet 1 das Zahlbrett einer Zahl  kasse, das mittelst Zapfen 2 in den Seiten  wänden 3 der Kasse derart drehbar gelagert  ist, dass es um diese Zapfen nach der dem  Kassierer abgekehrten Seite gekippt werden  kann (siehe strichpunktierte Stellung in     Fig.     1). Hierzu dient ein Hebelgestänge B, das  im obern Teil der Kasse angeordnet ist und  bei Drehung der Achse A     mittelst    eines auf  ihr angebrachten Handhebels betätigt wird.  Die von dem schräg gestellten Zahlbrett 1  abgleitenden Münzen gelangen auf das end  lose Förderband 4, das über die Walzen 5.

    6 läuft, in Fächer 8 eingeteilt ist und sich in  Pfeilrichtung regelmässig um die Breite eines  solchen Faches weiter bewegt, wenn die  Hauptwalze 5 durch     Betätigung    der Achse  A eine Teildrehung ausübt. 7 ist eine Glas  platte oberhalb des Transportbandes 4, wel  che das vereinnahmte Geld noch eine Weile  sichtbar lässt, damit etwaige Unstimmigkei  ten     zwischen    dem Zahlenden und dem Kas  sierer eine gewisse Zeitspanne lang noch ge  klärt werden können. Das Transportband 4  wirft die Münzen schliesslich in eine Auf  nahmevorrichtung     a,    die ihrerseits die     Mün-          zen    den Sortierrinnen b zuleitet.  



  Die Aufnahmevorrichtung     a    und die     Sor-          tierrinnen    b gehen ineinander über und sind  als Ganzes für sich unterhalb des Transport  bandes 4 und oberhalb einer Schublade d an  geordnet, in welcher die Münzen nach ihrer  Grösse in hintereinander befindlichen Fä  chern sortiert aufbewahrt werden. Die     Sor-          tierrinnen    liegen in der Längsrichtung der  Schublade d oder, falls keine bewegliche  Schublade verwendet wird, eines feststehen  den     Münzensammelbehälters,    wodurch in bei  den Fällen eine möglichst geringe Flächen  ausdehnung und eine geringe Bauhöhe der  eigentlichen Sortiervorrichtung mitsamt dem  Behälter erreicht wird.  



  Die besondere Form und Anordnung der  Aufnahmevorrichtung     a    zeigen die     Fig.    2    und 5. Die Aufnahmevorrichtung hat die  Aufgabe, die Münzen aus der     wagrechten     Lage, in der sie ihr auf dem Transportband  4 zugeführt werden, in die senkrechte, zu  den Sortierrinnen parallele Lage zu bringen.  Zu diesem Zweck sind vor jeder     Sortierrinne,     wie     Fig.    2 zeigt. zwei     Bleehe    9 und 10 ange  ordnet, die verschieden geneigt zueinander  stehen, nach oben zu etwas gewölbt sind und  unten zwischen sich eine Durchfallöffnung  freilassen.

   Die Bleche 9. 10 bilden also in Be  zug auf ihre zugehörige     Sortierrinne    einen       '.ängsgestreckten        Zuführtrichter    (siehe     Fig.     4), welcher die vom Transportband 4 her  unterfallende Münze in der senkrechten Fall  bewegung um etwa 90 Grad dreht, so dass  sie senkrecht und parallel zu der     Sortierrinne     in diese eintritt. Beim Herabfallen von auf  einanderliegenden Münzen vom Transport  band bewirkt ein über jedem Blechtrichter  9, 10 gespannter Draht 11, dass die Münzen  zunächst durch Aufprallen auf den Draht ge  trennt und vereinzelt werden, so     da.ss    diese  dann hintereinander in die Sortierrinne ein  treten.  



  Wie aus den     Fig.    2, 4 und 5 ersichtlich,  sind bei dem dargestellten Beispiel vier       nebeneinanderliegende        Sortierrinnen    b vor  gesehen, wobei jede Rinne aus zwei überein  anderliegen.den Einzelrinnen     bi    und     b2    zu  sammengesetzt ist. Der Boden 12 der Auf  nahmevorrichtung a liegt mit dem Boden  der obern Einzelrinne     b1    bündig. Nach der  einen Seite hin ist die Doppelrinne     b',        b=    am  obern Endteil durch ein Blech 14 (siehe     Fig.     4 und 5) abgeschlossen, während ihre andere  Seite von den profilierten Leisten 15, 16 und  17 gebildet wird.

   Die obern Leisten 15, 16  tragen nach unten verschieden hohe,     lappen-          artige    Ansätze 15'     bezw.    16', welche zwi  schen ihrer untern Kante und der tiefer ge  legenen Profileiste 16     bezw.    17 nach dem  tiefer gelegenen Ende der Rinnen zu stufen  artig in der Höhe grösser werdende Öffnun  gen 18 in der der Wand 14 gegenüberlie  genden Seitenwand der Doppelrinne     bi.    b=  lassen     (Fig.    3), durch welche die Münzen je      nach ihrer Grösse nach der Seite hin auskip  pen.  



  Der Boden der obern Rinne b' ist auf  seiner ganzen Länge so weit     webgeschnitten,     dass von ihm nur ein schmaler Steg 13 auf  der Ausfallseite der Rinne vorhanden ist.  Dieser Steg kann nur eine einzige Münze un  terstützen, wobei diese auf ihm nur teilweise  aufliegt. Die Münze hat infolgedessen eine  geringe Reibung und rollt rasch ab. Die  Rinnen     b',        b2    können deshalb am Auslauf  ende wagerecht auslaufen     (Fig.    3) oder     etwas     aufwärts gebogen werden, wodurch eine  zweckdienliche     Verringerung    der Bauhöhe  der     Rinnengesamtanordnung    erreicht wird.

    19 sind quer zu den Rinnen     b',        b2    stehende  Scheidewände, durch welche die Ausfallöff  nungen 18 für die verschiedenen Münzen  voneinander getrennt gehalten werden.  



  Durch die     beschriebene    Ausbildung der  Rinnen wird erreicht, dass, da. die Münze auf  dem schmalen     Lauftsteg    der obern     Rinne    nur  mit einem Teil ihres kreisförmigen Aussen  randes aufsitzt ihre Reibung beim Ablauf  vermindert, ihre Geschwindigkeit entspre  chend erhöht und demgemäss das Aussortie  ren beschleunigt wird. Eine zweite Münze,  die eventuell gleichzeitig mit der ersten her  abfällt     bezw.    in die Rinne     eintritt,    findet  auf dem schmalen Steg der obern Rinne kei  nen Halt, sondern fällt als zweites Stück  durch den offenen Boden der Rinne hindurch  und wird dann in der tiefer liegenden Rinne  aussortiert.

   Bei der dargestellten Ausführung  werden zwei untereinander liegende Einzel  rinnen benützt; es können selbstverständlich  auch eine Mehrzahl solcher übereinander     lie-          ,,render    Rinnen verwendet werden.  



  Dadurch, dass die eine Seitenwand der       Übereinanderliegenden    Einzelrinnen aus ei  n     Pm    einzigen entsprechend grossen Stück  Blech besteht und die andere Seite der Rinne,  die. die verschiedenen Ausfallöffnungen für  die einzelnen Münzen enthält, aus entspre  chend profilierten Rippen oder Leisten ge  bildet ist, von denen die jeweils zwischen  zwei übereinander befindlichen Rinnen lie  gende Leiste sowohl den Boden mit dem    Laufsteg der obern Rinne, als auch den Ober  teil mit den seitlichen Ausfallöffnungen der  darunter liegenden Rinne bildet,     wird    eine  wesentliche Vereinfachung     unc1    Verbilligung  der Herstellung der     Sortierrinnen    erreicht.  



  Nach dem Verlassen des Transportbandes  4 werden die verschiedenen Münzen von der  Aufnahmevorrichtung a verteilt und gelan  gen zunächst in die betreffenden obersten  Rinnen b'. Wenn in diesen Rinnen nur ein  einziges Geldstück vorhanden ist, so rollt  es auf dem schmalen Steg 13 der Rinne     b'     nach unten und wird infolge seiner seitlich  geneigten Ablaufstellung durch diejenige der  seitlichen Öffnungen     1$    ausgeworfen, die  seinem Durchmesser entspricht.

   Gelangen       gleichzeitig    zwei Geldstücke nebeneinander  in die obere Rinne     b',    so läuft das eine von  ihnen in dieser weiter, das andere fällt neben  dem Steg 13 herab und kommt in die dar  unter liegende Rinne     b',    wo die Münzen in  gleicher Weise abrollen und durch die seit  lichen Ausfallöffnungen 18 aussortiert wer  den.

   Infolge der Verwendung von mehreren       Sortierrinnen    nebeneinander, welche zu  gleich zwei oder mehr übereinander befind  liche Arbeitsetagen bilden,     wird    eine wirk  same Trennung oder Verteilung der Münzen  innerhalb der     Sortiervorrichtung    vorgenom  men, wodurch der     Sortiervorgang    als solcher  in erwünschter Weise vereinfacht und ver  bessert wird.  



  Die jeweils obern     Rinnenleisten    15, 16  sind, wie die     Fig.    2 und 5 erkennen lassen,  nach unten zu im allgemeinen konisch ge  staltet, das heisst, sie haben nach der Lauf  seite der Münzen zu eine abgeschrägte Flä  che x (siehe     Fig.    5), welche der in der dar  unter befindlichen Rinne abrollenden Münze  als obere seitliche Führung dient, dabei die  Münze aber nur in einer Linie berührt. Hier  durch wird die Reibung der Münze beim Ab  lauf vermindert. Nur in der Nähe der Stelle,  wo die Münze ausfallen soll, geht die er  wähnte schräge Fläche .x wieder in eine der  Münzfläche parallele Fläche über.

   Hierdurch  wird infolge der vergrösserten Reibung der  Münze an einer Fläche (anstatt wie zuvor      an einer Linie oder Kante) der Lauf der  Münze wieder     etwas    gehemmt, so dass diese  an der Ausfallstelle nicht vorbeirollt, son  dern mit Sicherheit ausgeworfen wird. Auch  hierdurch wird der Vorgang des     Aussortie-          rens    der     Münzen    in wirksamer Weise unter  stützt und gefördert.  



  Unterhalb der Rinnen     b1,        b2    und der  Scheidewände 1.9 ist ein Verteiler c vorge  sehen, welcher     mittelst    geneigter Kanäle 21,  22 die Weiterführung der von den Rinnen       bi,        b2    ausgeworfenen und, von den Querwän  den 19 getrennt gehaltenen Münzen nach  der unter ihm befindlichen Schublade d ver  mittelt. Die letztere ist mit Fächern 20 ver  sehen, die zur Aufnahme der.Münzen ent  sprechend ihrer verschiedenen Grösse dienen.

         e    ist eine Sperrplatte, mit der die     Auslass-          öffnungen    der Führungen 21 nach der Schub  lade d hin vorübergehend gesperrt werden  können, nämlich wenn die Schublade ausge  zogen ist.  



  Die     Münzensortiervorrichtung    gemäss der  Erfindung ist an die im Vorstehenden be  schriebene Anwendung an einer Zahl- oder  Kontrollkasse natürlich nicht gebunden, da  diese Anwendung nur eine beispielsweise ist  und selbstverständlich auch andere Anwen  dungsformen, insbesondere Kombinationen  mit ähnlichen oder andern Kassen, wie zum  Beispiel mit Kassiermaschinen,     Geldzählvor-          richtungen,        Auszahlmaschinen    usw., möglich  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Münzensortiervorrichtung, insbesondere für Zahl- und Kontrollkassen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Münzen zunächst in eine Aufnahmevorrichtung gelangen, in der sie aus der wagrechten Lage in die aufrechte Ablaufstellung gebracht werden, in welcher Stellung sie dann in eine Mehrzahl von ne beneinanderliegenden, die Münzen nach ihrer Grösse sortierenden Sortierrinnen eintreten, welche oberhalb des Münzenaufnahmebehäl- ters angeordnet sind und, in der Längsachse dieses Behälters sich erstrecken.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Münzensortiervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (a) für jede Sortier rinne einen aus zwei schräg zueinander . gestellten Blechen (9, 10) bestehenden Zu führtrichter aufweist, der nach unten zu in die zugehörige Sortierrinne (b) über geht.
    2. Münzensortiervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sortierrinnen (b) aus zwei oder mehr übereinanderliegenden Einzelrinnen be stehen, die auf der einen Seite nach ihrem tieferen Ende zu in der Höhe stufenartig sich vergrössernde seitliche Ausfallöffnun gen (18) für das Ausscheiden der Mün zen aufweisen und nach der Ausfallseite der Münzen hin geneigt liegen.
    3. Münzensortiervorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Boden jeder obern Rinne (b1) nur einen schmalen, auf der Ausfallseite liegenden Laufsteg (13) für eine einzelne Münze bildet, im übrigen aber offen ist, damit beim Einfallen zweier oder mehr Münzen ein Teil dieser an dem Laufsteg (13) vorbei in die tiefer gelegene Rinne bezw. Rinnen (b2) gelan gen kann, wo er in gleicher Weise ab rollt und aussortiert wird.
    1. Münzensortiervorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass die Rinnen an der Ausfallseite der Münzen durch Pro filleisten (15, 16, 17) gebildet sind, von denen die zwischen zwei übereinander be findlichen Rinnen liegende Leiste (16) gleichzeitig den Boden der obern und den Oberteil der darunter liegenden Rinne bildet.
    5. Münzensortiervorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass die zwischen einer obern und einer untern Rinne (b1, b2) liegende Profilleiste (16) innen eine nach unten und nach der Laufseite der Münzen hin abgeschrägte Fläche (x) auf- weist, welche von der unter der Leiste laufenden Münze nur in einer Linie be rührt wird.
    6. Münzensortiervorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die Profillei sten (15, 16) mit untern Fortsätzen (15', 16') verschiedener Höhe in den freien Raum der tiefer gelegenen Rinne hinein ragen und dadurch die seitlichen Ausfall öffnungen verschiedener Höhe für die Münzen der tiefer gelegenen Rinne bil den.
CH140263D 1928-12-11 1928-12-11 Münzensortiervorrichtung, insbesondere für Zahl- und Kontrollkassen. CH140263A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1321905A4 (de) * 2000-09-18 2007-07-25 Glory Kogyo Kk Münzsortierer und münzeingabevorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1321905A4 (de) * 2000-09-18 2007-07-25 Glory Kogyo Kk Münzsortierer und münzeingabevorrichtung

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