CH140268A - Steckerstift, insbesondere für Radioröhren. - Google Patents

Steckerstift, insbesondere für Radioröhren.

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CH140268A
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plug
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Kleinmann Gebr
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Kleinmann Geb
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/04Pins or blades for co-operation with sockets

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  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description


      Steckerstift,    insbesondere für Radioröhren.    Zum Einstecken der Radioröhren in die  Lampensockel von Radioapparaten sind die  Röhren mit     Steckerstiften    versehen, welche  in entsprechend gestalteten Buchsen, die im  Lampensockel angeordnet sind, eingesteckt  werden. Die Verbindung der     Steckerstifte     mit der Radioröhre erfolgt gewöhnlich durch  einen Ring aus     Pressmasse    oder dergleichen  gut isolierenden Stoffen, in welchen die       Steckerstifte    eingegossen oder     eingepresst     werden.

   An diesem     Pressmassenring    ist in  beliebiger Weise die Glaskuppe mit der     in-          nern    Einrichtung der Röhre angebracht.  Durch diese     Steckerstifte    werden die Zulei  tungsdrähte zu den Elektroden der Röhre  bei der Herstellung derselben hindurchge  führt     und    an denselben befestigt. Es ist da  her notwendig, dass zum Zwecke der Durch  führung der Zuführungsdrähte die Stecker  in ihrer ganzen Länge eine durchgehende  Öffnung aufweisen.

   Damit nun beim Her  stellen des     Pressstückes    keine Masse in die       Steckerstifte    eindringt, ist es nötig, dass die         Steckerstifte    an ihrem obern Ende, welches  in die Isoliermasse     eingepresst    oder eingegos  sen wird, verschlossen sind. Dieses wurde  bis jetzt meist durch volle Ausführung oder  durch Abschliessen der obern     Öffnungen    der  Stecker erreicht. Alle diese Stecker wurden  dann nach Fertigstellung des     Pressteils    vor  dem Einmontieren der Lampe durchbohrt  oder durchstossen. Diese bis jetzt bekannten  Ausführungsarten bedingten alle einen nicht  einfachen     Fabrikationsprozess    und waren in  der Herstellung teuer.  



  Der Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bezieht sich nun auf einen     Steckerstift     insbesondere für Radioröhren, dem die vor  stehenden geschilderten Nachteile der bis  jetzt bekannten     Steckerausführungen    nicht  anhaften sollen. Erfindungsgemäss ist dieser  Stecker aus einem einzigen Stück Blech ge  rollt und ist an einem Ende völlig geschlos  sen. Diese Schliessung kann dadurch herbei  geführt werden, dass beim     Stanzvorgang    des  Mantels am obern Ende stehengebliebene      Lappen so zusammengebogen werden, dass  die     Steckerhülse    dadurch an diesem Ende  vollkommen geschlossen wird.

   Am untern  Ende des Blechstückes können ebenfalls Lap  pen vorgesehen und vor dem Rollen des  Blechstückes abgeflacht werden, so dass in  gerolltem Zustande eine Öffnung vorhanden  bleibt. Um die Stecker gegen Verdrehen  und gegen Lockerwerden durch auftretende  Stoss- und Zugwirkungen zu sichern, kön  nen verschiedene Ausgestaltungen des Kopfes  vorgenommen werden. Es können beispiels  weise nach aussen ausladende Nocken, Rän  der mit Lücken,     Abflachungen,    Zusammen  pressungen oder dergleichen angebracht wer  den, auch kann der Schaft des Steckers  als Bananenstecker oder dergleichen ausge  bildet sein. Durch diese Ausgestaltung des       Steckerkopfes    kann der Stecker gegen Ver  drehungen und Lockern in einfachster Weise  geschützt werden.  



  Auf der Zeichnung sind beispielsweise  Ausführungsformen dieses     Steckerstiftes    ver  anschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Radioröhre mit in dieselbe  eingebrachten     Steckerstiften,            Fig.    2 die Ansicht eines     Steckerstiftes,            Fig.    3 die Aufsicht auf diesen     Stecker-          Stift,          Fig.    4 den     Abwicklungsmantel    des     Stek-          kerstiftes    nach     Fig.    2.  



       Fig.'5    einen     Steckerstift    mit eingestauch  tem Kopf und ausladendem Rand,       Fig.    6 die Aufsicht auf diesen     Stecker-          Stift          Fig.    7 einen     Steckerstift    mit am Kopf  konisch verlaufenden Flächen,       Fig.    8 einen     Steckerstift,    bei welchem  der Schaft die Form des Schaftes eines Ba  nanensteckers hat.  



  Der     Steckerstift    nach     Fig.    2, 3 und 4  besteht aus einem einzigen Blechstück a.  Dieses Blechstück ist oben und     unten    mit    Lappen b und b' versehen, von welchen  die untern     b'    eine Abflachung c erhalten  Gleichzeitig können die Nocken d und ein  Bordring e     eingepresst    werden. Der Mantel a  wird zusammengerollt und die Lappen b am  Kopf f des Steckers zusammengedrückt, so  dass     ein-,    Kuppe entsteht, die allseitig dicht  geschlossen ist.

   Die untern, durch eine Ab  flachung c gekürzten     Lapppen    b' an der       Steckerhülse        g    lassen beim Zusammenpres  sen eine     Öffnung        lt    frei. Die Schliessung des       Steckerkopfes    kann auch, wie     Fig.    5 zeigt,  durch einfaches Zusammenstauchen des     Stek-          kerkopfes    f' erfolgen, wobei gleichzeitig eine  Sicherung gegen Verdrehen und Lockern des  Stiftes durch die beim Stauchen entstan  denen Lücken z der Lappen b entsteht.

         Fig.    7 und 8 zeigen eine besondere Ausge  staltung des     Steckerkopfes    mit konisch sich  nach dem Wulst e verjüngenden Flächen k,       bezw.    im Umfangssinne an einer oder meh  reren Stellen vorhandenen Abflachung k',  wobei der     Steckerschaft    nach     Fig.    8 als Ba  nanenstecker ausgebildet ist, was durch       Stauchung    des geschlitzten Mantels erreicht  werden kann. Nach Einbringen der Stecker  in den Röhrensockel können die geschlos  senen Köpfe f der Stecker durchbohrt wer  den, so dass die     Röhrenzuführungsdrähte     durch die     Steckerstifte    geführt werden kön  nen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Aus einem einzigen Blechstück gerollter Steckerstift, insbesondere für Radioröhren, dadurch gekennzeichnet, dass sein oberes Ende geschlossen ist. PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung des Stecker stiftes nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein am obern Ende mit mehreren Zacken (b) versehenes Blechstück zu einem Steckerstift zusammengerollt wird. und die Zacken (b) gleichzeitig so zusammen gebogen werden, dass sich ihre Kanten be rühren und die Zacken (b) eine geschlossene Kappe bilden.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Steckerstift nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er am obern Kopf mehrere nockenartige Ausbuchtungen (d) besitzt. 2. Steckerstift nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er unterhalb der Ausbuchtungen (d) einen Wulst (e) besitzt. 3. Steckerstift nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Wulst (e) Unterbre chungen (i) besitzt.
    4. Steckerstift nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die zylindrische Mantel fläche des Steckerkopfes oberhalb des Wulstes (e) im Umfangssinne an einer oder mehreren Stellen abgeplattet ist. 5. Steckerstift nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft (g) des Steckers nach Art des Schaftes eines Bananensteckers ausgebildet ist. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auch der untere Rand des Ausgangsblechstückes mit mehreren Zacken (b1) versehen wird, deren Spitzen abgeschnitten sind, und dass diese Zacken des Blechstückes so zusammengelegt wer den, dass am untern Ende des Stecker stiftes eine Öffnung bestehen bleibt. 7. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der fertig gerollte und mit Schlitzen versehene, zylindrische Steckerstift in sei ner Längsrichtung zur Erzielung einer Auswölbung der Mantelflächenstücke ge staucht wird.
CH140268D 1929-02-01 1929-05-28 Steckerstift, insbesondere für Radioröhren. CH140268A (de)

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DEK113284D DE524967C (de) 1929-02-01 1929-02-01 Aus einem Blechstueck gerollter Steckerstift, insbesondere fuer Radioroehren u. dgl.

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DE1096854B (de) * 1953-09-25 1961-01-12 Ferenc Erdelyi Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung profilierter, mit Boden versehener Hohlkoerper

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DE524967C (de) 1931-05-20
AT125477B (de) 1931-11-25

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