CH140365A - Verfahren und Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem Brennstoff. - Google Patents

Verfahren und Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem Brennstoff.

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CH140365A
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  Verfahren und Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem       Brennstof.       :Die Erfindung bezieht sich .auf ein Ver  fahren und einen Gaserzeuger zur Erzeu  gung von     Wassergas    aus     staubförmigem     Brennstoff. Beider Erzeugung von Wasser  gas durch Einwirkenlassen von Wasser  dampf auf den glühenden Brennstoff wird       be:kauntliah    Wärme verbraucht, so     dass    die       Zersetzungsk        ammer    von aussen beheizt wer  den muss, um die für die Zersetzung erfor  derliche Temperatur .aufrechtzuerhalten.  



  Man hat bereits vorgeschlagen, unter Be  nutzung von     staubförmigem    Brennstoff  Wassergas in der Weise zu erzeugen,     d@ass     man ein Gemisch aus dem Brennstoffstaub  und Wasserdampf     gegen    eine Wandung .der  Zersetzungskammer bläst, welche durch       Aussenbeheizung    glühend gehalten wird.  Auch     hat    man den     Brennstaubstrahl    paral  lel zu .der beheizten Wandung .der Zer  setzungskammer in diese eingeführt.

   Die  Zersetzung ist bei diesen bekannten Verfah  ren unvollkommen,     @da    .der     Brenstoffstaub       nur während der. sehr kurzen Zeit der       Aussenbeheizung    ausgesetzt ist, in welcher  er     entweder    auf .die glühende Wandung .der  Kammer trifft oder an dieser einmalig vor  beistreicht.

   Es werden dabei durch die       Aussenbeheizung    auch nur die Brennstoff  teilchen auf die für die Zersetzung erfor  derliche Temperatur gebracht, welche sich  in unmittelbarer Nähe der von aussen beheiz  ten Kammerwandung befinden, während .die  weiter abliegenden Brennstoffteilchen nicht  auf diese Temperatur     kommen,    so dass der  aus der     Kammer    abziehende Wassergas  strom einen grossen Teil urizersetzten Brenn  stoffstaubes     enthält.     



  Nach der Erfindung wird eine restlose  Umwandlung des Brennstoffstaubes in Was  sergas und Asche dadurch zu erreichen .ge  sucht, dass der Brennstoffstaub und der       Wasserdampf    in mindestens eine Zer  setzungskammer so eingeblasen werden,     dass     sie in dieser     Kammer        kreisen,    wobei die      Kammer von aussen beheizt wird.

   Infolge  der kreisenden     Bewegung,des    Gemisches -aus  Brennstoffstaub und Wasserdampf werden  die in dem Gemisch enthaltenen Brennstoff  teilchen nicht nur einmalig mit den von  aussen beheizten     Kammerwandungen    in Be  rührung gebracht, sondern     mehrmalig,    und  zwar solange, bis sie durch die Aussen  beheizung auf die zur Erzeugung von Was  sergas erforderliche Zersetzungstemperatur  gekommen sind.

   Denn .durch die Fliehkraft  wirkung werden die     urizersetzten    Brenn  stoffteilchen gegen die von aussen beheizte  Kammerwandung     geschleudert    und, erst  wenn .diese Teilchen zu Asche zersetzt sind,  entfernen sie sich infolge ihres geringeren  spezifischen Gewichtes von der Kammer  wandung und ziehen mit dem erzeugten  Wassergas aus der Kammer ab. Es kom  men also alle     Brennstoffteilchen    mit den  von aussen     beheizten    Kammerwandungen in  Berührung, bis sie zersetzt sind, so dass die  Umwandlung vollkommen ist. Dabei kann  dem Gemisch eine hohe Strömungsgeschwin  digkeit erteilt werden, ohne d ass die Abmes  sungen der Zersetzungskammer wesentlich  wachsen.

   Je grösser die     Strömungsgeschwin-          digkeit    des Gemisches ist, desto besser ist  aber der Wärmeübergang von den Heizgasen  durch die Wandung der Zersetzungskammer  hindurch auf das kreisende Gemisch. Die  Erzeugung des Wassergases wird dadurch  wesentlich beschleunigt.  



  Man hat auch schon vorgeschlagen, den       Brennstoffstaub    in eine     Gaserzeugungskam-          mer    mittelst     tangential    einmündender Düsen  so einzublasen, dass er in der Kammer eine  kreisende     Bewegung    .ausführt.

   Es . wurde  aber bei diesen     bekannten    Gaserzeugern der  Brennstoffstaub in dieser Kammer     ver-          bra,ät,    indem Luft eingeführt     wurde.    Es  dient dann ein Teil des Brennstoffstaubes  zur Deckung der für die Verbrennung erfor  derlichen     Wärme.    Es handelt sich also dort  nicht um die Erzielung einer möglichst       guten    Wärmeübertragung von einer Aussen  beheizung auf den     Brennstoff    im Innern der  Kammer.

      Hat die Zersetzungskammer einen run  den oder annähernd ovalen Querschnitt, so  ist     zweckmässig    die Leitung zur Abführung  ,des Wassergases und der Asche in der Mitte  der     Kammer    angeordnet und     durch    die  Stirnwände der Kammer dicht nach aussen  hindurchgeführt, wobei sie durch     Offnungen     mit dem Kammerinnern in Verbindung  steht.

   Das erzeugte Wassergas tritt dann  durch diese zentrale     Abführungsleitung    aus  der Kammer zusammen mit der Asche aus,  die einerseits unter der Wirkung der Flieh  kraft, durch welche sie von den schwereren  Brennstoffteilchen getrennt wird, anderseits,  unter der Wirkung des in der     Abführungs-          leitung        herrschenden    Saugzuges in diese  Leitung     eintritt.     



  Für die gute     Übertragung    der Aussen  beheizung auf den in der Zuführungskammer  kreisenden 'Strom aus Brennstoffstaub     und     Wasserdampf ist     es    vorteilhaft, dass die       Aussenibeheizung    möglichst gleichmässig sich  über die zu beheizenden Wandungen verteilt.  Dies kann dadurch erreicht werden,     d.ass    das  Heizgas und die Verbrennungsluft in die  Heizkammer so eingeführt werden, dass sie  in dieser Kammer eine kreisende     Bewegung     ausführen.

   Es bildet sich dann in der     Heiz-          kammer    eine kreisende Flamme, in     welche     das Gemisch aus Heizgas und Verbrennungs  luft eintritt, so dass sofort eine     gute        Vertei-          lung    der frisch eintretenden     -Stoffe    über die  ganze Oberfläche der Heizkammer gesichert  ist. Es ist also die Entstehung von     Stich-          flaimmen,        welch=    stellenweise     Überhitzungen     der Kammerwandungen hervorrufen könnten,  vermieden.

   Auch -die Leitung für die Ab  führung der Abgase aus der Heizkammer       kann    in der Mitte der Kammer angeordnet  und durch die Stirnwände der Kammer -dicht       rech    .aussen hindurchgeführt sein, wobei     sie     durch     Öffnungen    mit dem Kammerinnern in  Verbindung steht. Der     Heizgasstrom    bewegt  sich dann in     -der    Heizkammer     spiralförmig     vom Umfange nach den     Abführungskanälen     hin.

   Dabei kann eine     Vorwärmung    des Heiz  gases und der Verbrennungsluft dadurch er  zielt werden,     d.ass    diese Stoffe vor ihrem Ein-      tritt in die Heizkammer einen diese umgeben  den Heizmantel durchströmen.. Die Wärme  verluste der     Heizkammerdurchstrahlung    sind  dadurch zugleich     vermindert.    Dabei kann  sieh der Heizmantel .auch über die Zer  setzungskammer erstrecken,     so    dass diese all  seitig von .aussen beheizt wird.  



  Vorteilhaft werden mehrere Zersetzungs  kammern und sie beiderseits begrenzende       Heizkammern    zu einer     Batterie    vereinigt.  Zweckmässig kann -dann ein durch die Mitte  der Zersetzungskammern und     Heizkammern          tlurchgehender    Leitungskörper einerseits mit  einem     Sammelkanail    für     das    Wassergas und  die Asche und anderseits mit     einem        ',am-          melkanal    für die Abgase der Heizgase ver  sehen sein,

   wobei der eine     -Sammelkanal     durch Öffnungen mit dem Innern der Zer  setzungskammern und der andere     3.ammel-          kana:    durch Öffnungen mit dem Innern der       Herzkammern    in Verbindung steht.  



  Auf der Zeichnung ist     eine    Ausführungs  form eines zur Durchführung des Verfahrens       tlieiipnden    Gaserzeugers beispielsweise dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt schematisch einen senkrech  ten Längsschnitt durch eine     Ga.serzeuger-          bittterie;          Fig.    2 ist ein Querschnitt durch eine     Zer-          sptzungskammer    nach -der Linie     A-B    der       Fig.    1;       Fig.    3 ist ein     Querschnitt    .durch eine       Heizkammer    nach der Linie     C-D        ider        Fig.    1.

    Die dargestellte     Gaserzeugerhatterie    setzt  sich aus einzelnen     nebeneinandergereihten          ZersE-tzungska.mmern    1 und dazwischen lie  genden Heizkammern 2 zusammen. Jede     Zer-          setzungskammer    1 besteht aus dem zylindri  schen Mantel 3 aus feuerfestem Stoff und  den     '-tirnwänden        4.,    die zugleich- die     Stirn-          wände    der zylindrischen     Heizkammern        \?        bil-          len.    An die     ;

  Mäntel    3 der     Zersetzungskam-          i@ierr.    schliessen sich die zylindrischen Mäntel  .5 der     Heizkammern    2 an.  



  In den untern Teil der zylindrischen  Mäntel 3 der Zersetzungskammern 1 münden  drei Düsen 6 annähernd     tangenhal    ein, denen  ein Gemisch aus Kohlenstaub und Wasser-    dampf zugeführt wird. Der Mantel 5 jeder  Heizkammer 2 ist von einem     Heizmantel    7  umgeben, dessen Hohlraum in zwei halb  kreisförmige Teile 8, 9 unterteilt ist. Der  Teil 8 mündet in die     Zuführungsleitung    10  für .die Heizgase und mit einer Düse 11 in  die Heizkammer 2.

   An den     Teil    9 ist     idie    Zu  führungsleitung 12 für die Verbrennungsluft  angeschlossen, und dieser Teil mündet mit  einer im gleichen Sinne     annähernd        tangential     gerichteten Düse 13 in die Heizkammer 2.  Durch die Mitte der Stirnwände     4,der    beiden  Kammern 1 und 2 ist ein     Leitkörper    14 gas  dicht     hirndurchgeführt,    der mit zwei vonein  ander getrennten     Sammelkanälen    15, 16 ver  sehen ist.

   Der     Sammelkanal    15 ist durch  Öffnungen 17     mit    den Zersetzungskammern  1 und .der Sammelkanal 16 durch etwa     tan-          gential    gerichtete Öffnungen 1'8 mit den  Heizkammern 2 in Verbindung gesetzt. Der  Heizmantel 7 kann sich auch über den Man  tel 3 der Zersetzungskammern 1 erstrecken.  



  Das Gemisch aus Kohlenstaub und Was  sergas wird in .die Zersetzungskammern 1 mit  hoher Strömungsgeschwindigkeit eingeblasen  und führt infolge seiner     tangentialen    Ein  führung durch die Düsen 6 in der Kammer  eine kreisende     Bewegung    aus. In die an  grenzenden Heizkammern 2 werden die Heiz  gase durch die Düse 11 und die Verbren  nungsluft durch die Düse 13 auch     tangential     eingeführt. Es entsteht dort eine kreisende  Flamme, durch welche die Zersetzungskam  mern 1 von aussen beheizt werden.

   Das  kreisende Gemisch aus Kohlenstaub und  Wasserdampf in den Zersetzungskammern 1  wird also mit hoher Strömungsgeschwindig  keit an den heissen Kammerwandungen vor  beigeführt, und zwar so lange, bis der Koh  lenstaub restlos zu Asche zersetzt ist, denn  die Staubteilchen werden durch die     Flieh-          kraftwirkung    gegen den Mantel 3 der Kam  mer -geschleudert. Erst wenn diese Teilchen  durch die     Aussenbeheizung    auf die Zer  setzungstemperatur gekommen sind, was erst  nach mehrmaligem Umlauf der Fall sein  kann, werden sie zu Asche verwandelt und  erhalten dadurch ein kleineres spezifisches      Gewicht.

   Dies hat zur Folge, dass sie der  Fliehkraft nur noch in geringem Masse unter  liegen, so dass der in dem     )Sammelkanal    15  wirkende Saugzug überwiegt und die Asche  zusammen mit dem erzeugten Wassergas  durch .die Öffnungen 17     in,den        Kanal    15 ent  weicht.     _    Die Ansammlung von Kohlenstaub  am Boden des zylindrischen Mantels 3 ist  dadurch     ausgeschlossen,        .dass    sich     dort    die  Düsen 6 befinden, so dass .sich absetzender  Kohlenstaub -durch .den eintretenden Strom       wieder    in den Kreislauf mitgerissen wird.  



  Es enthält daher der .abziehende Wasser  gasstrom nur noch Asche, aber     keinen        unzer-          setzten    Kohlenstaub mehr. Dabei ist die       Wassergaserzeugung    dadurch wesentlich       beschleunigt,    dass das Gemisch aus Kohlen  staub und Wasserdampf mit hoher     Ge-          schwindigkeit    ,an den beheizten Wandungen  der Kammer 1     vorbeiströmt    und demgemäss  .der Übergang der Wärme von den in den  Heizkammern 2 kreisenden Heizgasen durch       ,die    Wandungen 4 und 3 der Kammern 1 hin  durch auf das Gemisch entsprechend schnell  erfolgt.

   Der     Wassergaserzeuger    hat somit  eine hohe Leistung.  



  Durch den Kreislauf der Flamme in den       Heizkammern    2     wird    die Wärme auf den  ganzen Umlauf der     Kammern    äusserst gleich  mässig verteilt. Die Heizgase     unid    die Ver  brennungsluft werden bei ihrem     Eintritt    in  die Kammern durch     .die    Düsen 11     bezw.    13  sofort von der kreisenden Flamme erfasst und       verteilt.    Es ist daher eine örtliche Über  hitzung .der Zersetzungskammern 1     wirksam     vermieden.

   Die Abgase     treten    unter der Wir  kung des Saugzuges durch ,die Öffnungen 18  in den     Sammelkanal    16 und ziehen nach  aussen ab. Heizgase und Verbrennungsluft  werden ferner beim Durchtritt durch den       Heizmantel    7, 8     bezw.    7, 9 vorgewärmt, wo  bei zugleich die Verluste der Kammern durch  Strahlung     vermindert    sind.  



  Der     Leitkörper    14,     der        alle        Kammern    1  und 2     ,durchsetzt,    ist an einem Ende     (Fig.    1)  mit     seinem        iSammelkanal    15 für das Wasser  gas und die Asche .an eine Leitung 19     ,ange-          schlossen,    die zu einem     -Dampfüberhitzer    20         führt.    Aus diesem gelangt der Gasstrom in  einen     ;Skrubber    21, in dem er     von,der    Asche  befreit wird.

   Von     idort    wird     das        W=assergas     ,der Verbrauchsstelle oder dem     Gastbehälter     zugeleitet. Der     Sammelkanal    1,6 für -die Ab  gase der Heizkammern 2 steht mit einer       Wärmeaustauschvorrichtung    22 in Verbin  dung, in der Heizgase und Verbrennungsluft  vorgewärmt werden. Die Heizgase treten  durch eine Leitung 23     in,die        7m@führungslei-          tung    10     (Fig.    3) und die Verbrennungsluft       tritt        @durch    eine Leitung 24 in die Zufüh  rungsleitung- 12.

   Die Abgase gelangen ;aus  der     Wärmeaustauschvorrichtung    22 in einen       Abhitzekessel    25, in dem -der für die Wasser  gaserzeugung     benötigte    Dampf erzeugt wird.  Dieser Dampf tritt durch die Leitung 26 in  den     Überhitzer    20 und     gela        .ngt    durch eine  Leitung 27 zu den Düsen 6 der Zersetzungs  kammern 1.  



  Der Kohlenstaub kann auch getrennt von  dem Wasserdampf in die Zersetzungskam  mern     eingehlasen    werden.  



  Anstatt den Brennstoff mit dem Dampf in  die Zersetzungskammern     einzü-blasen,    kann  auch ein permanentes Gas dazu verwendet  werden. Verwendet man     unverkokte    oder       halbverkokte    Brennstoffe, so kann man zum  Beispiel ein solches Gas erzeugen, welches  aus vergastem Teer, Leuchtgas und Wasser  gas besteht. Anstatt Kohlenstaub oder fein  gemahlene Kohle zu     verwenden,    kann natür  lich auch irgend ein anderer     staubförmiger     Brennstoff Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem Brennstoff, dadurch gekennzeichnet, dass Brennstoffstaub und Wasserdampf in mindestens eine Zer setzungskammer so eingeblasen werden, dass sie in dieser Kammer kreisen, wobei die Kammer von aussen beheizt wird. Il.
    Gaserzeuger zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch 1, gekenn zeichnet, durch mindestens eine Zer setzungskammer mit äusserer Beheizung und mit Vorrichtungen zum Einblasen von Brennstoffstaub und Wasserdampf in die Kammer, wobei diese Vorrich tungen zur Kammer so :angeordnet sind, dass der eingeblasene Brennstoffstaub und ZVasserdampf in der Kammer zur Aus führung einer kreisenden Bewegung ver- anla.sst werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch mindestens eine zur Beheizung der Zersetzungskammer .die nende Heizkammer, in welche ein Heiz gas und Verbrennungsluft so eingeführt werden, dass sie in,der Heizkammer eine kreisende Bewegung ausführen. 2.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch II, mit mindestens einer ringförmigen, horizon talachsigen Zersetzungskammer, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung zur Ab führung des Wassergases und der Asche aus der Zersetzungskammer in der Mitte .derselben angeordnet und durch die Stirnwände dicht nach aussen hindurch geführt ist, wobei sie durch Öffnungen mit dem Kammerinnern in Verbindung steht. 3.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass für die Abführung der Abgase ,der Heizgase aus der Heizkammer in der Mitte,der Kammer eine Leitung ;angeord net ist, die durch die 'Stirnwände der Kammer .dicht nach .aussen hindurch geführt ist, wobei sie durch Öffnungen mit dem Kammerinnern in Verbindung steht. 4.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen die Heizkammer und die Zer setzungskammer umgebenden Heizman- tel, der von den Heizgasen und der Ver brennungsluft vor ihrem Eintritt in die Heizkammer durchströmt wird. 5.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Einblase vorrichtungen für Brennstoffstaub und Wasserdampf durch .am Unterteil der Zersetzungskammer tangential einmün dende Düsen gebildet sind. 6. Gaserzeuger nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass mehrere Zersetzungskammern und sie beiderseits begrenzende Heizkam- mern zu einer Batterie vereinigt sind.
    7. Gaserzeuger nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 6, gekennzeich net durch einen durch die Mitte .der Zer- setzungskammern und Heizkammern durchgehenden Leitungskörper, der einer seits mit einem iSammelkanal für Was sergas und Asche und anderseits .mit einem Sammelkanal für die Abgase der Heizgase versehen ist, wobei der erste Sammelkanal durch Öffnungen mit .dem Innern der Zersetzungskammern und der zweite Sammelkanal durch Öffnungen mit dem Innern der Heizkammer in Ver bindung steht.
CH140365D 1928-04-02 1929-03-26 Verfahren und Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem Brennstoff. CH140365A (de)

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