CH140389A - Verfahren und Maschine zum Bewegen von Garnsträhnen in Farbflotten und dergleichen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Bewegen von Garnsträhnen in Farbflotten und dergleichen.

Info

Publication number
CH140389A
CH140389A CH140389DA CH140389A CH 140389 A CH140389 A CH 140389A CH 140389D A CH140389D A CH 140389DA CH 140389 A CH140389 A CH 140389A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crank
reel
movement
coupling
yarn
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schlumpf Jakob
Original Assignee
Schlumpf Jakob
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DESCH87189D external-priority patent/DE541697C/de
Priority claimed from DESCH88841D external-priority patent/DE541698C/de
Application filed by Schlumpf Jakob filed Critical Schlumpf Jakob
Publication of CH140389A publication Critical patent/CH140389A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/04Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of yarns, threads or filaments
    • D06B3/08Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of yarns, threads or filaments as hanks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Verfahren und     Maschine    zum Bewegen von     Garnsträhnen    in     Farbilotten     und dergleichen.    Die Erfindung betrifft den Arbeitsgang       mirl    den Aufbau solcher     Garnfä.rbemaschinen,          t,ei    denen die Garnstränge an oberhalb des  die Farbflotte oder     dergleichen    enthaltenden       Fliissigkeitsbades    befindlichen Haspeln     auf-          rehängt    sind und mit.

   ihren untern Teilen  durch senkrechte und seitliche Bewegungen  <B>des</B>     Haspels    in die Flüssigkeit eingetaucht,       aufwärts    und abwärts, sowie seitlich     hin-          und    herbewegt und zugleich in der Faden  richtung einer     Umzugbewegung    unterworfen  werden.

   um die Einwirkung des Flüssigkeits  bades durch ständigen Wechsel der     jeweilig          Feingetauchten    Teile auf die ganzen Garn  strähnen gleichmässig zu     erstrecken.    Bei den  zur Zeit hauptsächlich in Gebrauch befind  lichen derartigen Maschinen sind die die       C-rarnsträhnen        tragenden    Haspel an dem Zap  fen je einer während des     Betriebes    dauernd       innlaufenden    Kurbel mit diesem Zapfen     un-          drehbar    verbunden angebracht.

   Durch die       Ii        urbeldrehung    werden hierbei einerseits die    senkrechten Ein- und     Austauchbewegungen          und    die seitlichen Schwenkbewegungen der       Garnsträhne    hervorgebracht, zugleich aber       ergibt    sich dabei durch das Abwälzen der  Garnsträhne auf dem Umfang des Haspels  eine Umzugsbewegung, deren     Grössenweit     während jeder Umdrehung von dem Durch  messer des     Haspels    .abhängt.  



  Beim Betrieb     derartiger    Maschinen hat  sich nun besonders beim Verarbeiten sehr       feiner    Seidengarne und dergleichen eine ge  wisse Tendenz zur Verwirrung der Fäden  innerhalb der Garnsträhne ergeben, welche  mit der Umlaufgeschwindigkeit der Haspel  kurbeln verhältnismässig schnell anwächst       und    daher die zulässige Arbeitsgeschwindig  keit und Leistung der Maschine für feinere  beziehungsweise dafür sonst empfindlichere  Garnsorten stark beschränkt.

   Diese Verwir  rungstendenz ist auf das eigentümliche Zu  sammenwirken der gleichförmigen     Umzug-          bewegung    mit den Bewegungen der Garn-           fäden    zurückzuführen, die sich bei den durch  die Kurbel abwechselnd hervorgebrachten  Ein- und     Austauchbewegungen    der Garn  strähne unter Mitwirkung des auf die ein  zelnen Fäden wirkenden     Flüssigl@eitswider-          standes    ergeben.  



  Beim     Eingäuchen    der Garnsträhne in die  Flüssigkeit wird nämlich das Gewicht der  mit Flüssigkeit durchtränkten Garnfäden  durch die     Auftriebswirkung    auf einen kleinen  Bruchteil vermindert, so dass die eingetauch  ten Fadenteile in der Flüssigkeit nur ver  hältnismässig langsam sinken. Der     Abwärts-          bewegung    setzt sich ausserdem der verhält  nismässig grosse     Verdrängungswiderstand    des  Wassers entgegen. Durch beide Wirkungen  werden daher die Fäden des eintauchenden       Garnstrangteils    in     der    Flotte auseinander  getrieben.

   Diese     Bewegungen    führen an  sich, da sie die einzelnen Fäden von  einander zu entfernen streben, noch nicht  zu einer Verwirrungstendenz, vielmehr  schliessen sich die Fäden der Garnstränge,  wenn sie nach dem Eintauchen ohne weitere  Zwischenbewegung wieder senkrecht aus der  Flüssigkeit herausgezogen     werden,    unter der       Wirkung    des     Flüssigkeitswiderstandes    wieder  in gleichmässig gestreckter Lage zu- einem  dichten Garnstrang zusammen.

   Wenn jedoch  während der     Eintauchbewegungen    zugleich  Eine gleichmässige Umzugsbewegung der  Garnsträhne stattfindet, so wird hierdurch  die     Eintauchgeschwindi,gkeit    in ,dem senk  rechten Strang     des        Strähnes,    in dem diese  Umzugsbewegung     aufwärts    gerichtet ist, ver  mindert, während sie in dem andern Strang  vergrössert wird.  



  An der untersten Übergangsstelle zwi  schen diesen beiden     Strängen    ergibt sich im  allgemeinen oder mindestens zeitweilig ein  der Umzugsgeschwindigkeit entsprechender  Wechsel der Bewegungsrichtung, welcher mit  Seitenbewegungen verbunden ist. Der Flüs  sigkeitswiderstand setzt sich hierbei der Be  wegung der einzelnen Fäden in     ungleich-          mässiger    Weise entgegen, und zwar natürlich  um so mehr, je grösser die Umzugsgeschwin  digkeit und die dabei ebenfalls zur Geltung    kommenden, von der Kurbeldrehung herrüh  renden, seitlichen Bewegungen der     Strälnie     in. der Flüssigkeit sind.  



  Bei der nachfolgenden     Austauchbewegung     können sich die Fäden wegen der inzwischen  eingetretenen Verlagerung nicht wieder auf  denselben Bahnen einander nähern, auf denen  sie sich beim Eintauchen voneinander ent  fernt haben. Sie werden daher durch den       Flüssigkeitswiderstand    mehr oder weniger       unregelmässig    durcheinander geschoben, und  zwar um so mehr, je stärker mit der Arbeits  geschwindigkeit der Maschine der     Bewe-          aungswiderstand    der Flüssigkeit     sich-vergrö-          ssert.    _    Um diese für die Leistungsfähigkeit     so:

  l-          eher    Färbemaschinen nachteiligen Wirkun  gen zu vermeiden, wird nach     vorliegender     Erfindung     -deren        Arbeitsverfahren    so ausge  staltet.     da.ss    die Umzugsbewegung der     Garn-          strähne    in der, Fadenrichtung     während    der  abwärts gerichteten     Eintauchbewegung        ver-          rnehrt.,    während des     Austauchvorganges    da  gegen vergrössert beziehungsweise ganz un  terbrochen wird.

      Die hierbei auf die einzelnen Fäden der  beiden parallelen Stränge jeder Strähne un  ter dem Wasserwiderstand sich     ergebenden          Wirhun-en    sollen anhand der     Fig.    1 bis  5 der     Zeichnungen    erläutert werden, in       welchen.dieser    Bewegungsvorgang     schema-          tisch    in fünf verschiedenen Stellungen dar-.  gestellt ist.

   Hierbei     trägt    der mit der     11ur-          belwelle    1 umlaufende Kurbelarm 2 auf dem  Kurbelzapfen 3 drehbar den Haspel d, über  welchen die Garnsträhne 5 aufgehängt ist,       >o    dass die untern, an der Umkehrstelle G  miteinander verbundenen Stränge 7 und  nach Massgabe der Kurbelstellung in das       Flüssigkeitsbad    9 mehr oder weniger einge  taucht werden. Die Kurbel wird in der     R.ich-          tutig"    des Pfeils 10 gedreht.     Ausserdem    fin  det die nach dem Verfahren zeitweilig ver  änderte Umzugsbewegung in der Richtung  des Pfeils 11 statt.  



  Bei der in     Fig.    1 gezeichneten Stellung  befindet sieh der Kurbelzapfen 3 mit, dem           ll,i@pel        .1    in der obern     Grenzstellung.    Die  in     das    Flüssigkeitsbad 9 eingetauchten un  tern Teile der beiden Stränge 7 und 8 sind  unter der     Nachwirkung    des vorausgegange  nen     Austauchvorganges    nur wenig     ausge-          ireitef.    Bei dem gedachten Vorgang ist der       1Iaaicl    4 während der abwärts     "gerichteten     Halbdrehung der Kurbel mit.

   dieser     undreli-          bar    verbunden, wie dies durch die Umlauf.       bewegung    des     Umfangspunhtes    12 dieses  Haspel;     ersichtlich.    Der Durchmesser des       Haspels    ist beispielsweise so     bestimmt,    dass  sein halber     Umfang    gleich dem Durchmesser  des Kurbelkreises ist.  



  Beim Übergang des     Haspels    aus der Stel  lung nach     Fig.    1 in die um einen rechten       Winkel    versetzte Stellung nach     Fig.    2     wik-          kelt    sich daher auf den Haspel ein Stück  des     .Stra.ngteils    8 auf, welches eben so gross  ist. wie der     halbe    Kurbelhub, um welchen       die        Alitte    des Haspels sich bei der gleichen       Bewegung    abwärts gedreht hat.

   Während       dieses    Vorganges bleibt also der rechte Strang  8 der Strähne in Ruhe, während der links  seitige     ,Strang    7 um eine Weglänge abwärts  bewegt und in die Flüssigkeit eingesenkt  wird, welche sieh aus dem halben Kurbel  hub und der ebenso grossen     Abw-Ii.rtsbewe-          gUng    es Stranges 7 vom Umfang des     Has-          pels    zusammensetzt. also ebenso gross ist wie  der Kurbelhub.

   Unter der Wirkung des     Wa.s-          serwiderstandes    breiten sich die Fäden des       eintauchenden    Stranges in der Flüssigkeit  mehr     oder    weniger aus, während sie     verhält-          nismässig    langsam in dieser abwärts sinken.  



  Während des Überganges des     Haspels    in  ;eine in     F'ig.    3 dargestellte untere     Grenz-          lage    setzt sich (von der     Seitenbewegung    -der       Kurbel    abgesehen) der     geschilderte    Vorgang  weiter fort. Auch hierbei bleibt     die    Höhen  stellung .des Stranges 8 unverändert, wäh  rend der     Sitrang    7 um den Kurbeldurchmesser  in die Flüssigkeit eingesenkt wird.

   Da.     w5h-          rPnd    der ersten     Halbdrehung,der    in die Flüs  sigkeit     eingetauchte    Teil des Stranges 8 .seine  Höhenlage nicht ändert, so kann auch in       Ujieem    kein auf     Ausbreitung    der Fäden ge  richteter     Wasserwiderstand    zur Wirkung    kommen:

       Die-durch    den Auftrieb     werringerf8     Schwerkraft wirkt vielmehr auf Streckurig  und gleichmässige     Annäherung    .der Fäden. '  Während der     Fortsetzung,der    Drehbewe  gung wird nun die vorher gedachte feste  Verbindung     des-Haspels    mit dem     Kurbelariri     2 gelöst und dieser durch eine     geeignete    Vor-'       richtung    im     Raum.    .so festgehalten, dass er  während des aufwärts gerichteten Kurbel=       hub-es    keine     Drehbewegung    macht. Infolge  dessen findet auch keine Umzugsbewegung  "statt.

   Während des Überganges aus der Stel  lung nach     Fig:        3,    in diejenige nach     Fig.    4  werden daher     beide    Stränge 7 und 8 gleich  mässig im     Sinne    der Pfeile 13 aus dem     Flüs-          sigkeitsbad    ausgehoben.

   Hierbei werden 'die  Fäden des     Strangteils    unter der Wirkung des  Flüssigkeitswiderstandes gestreckt und auf       'ähnlichen    Wegen, wie sie vorher voneinan  der entfernt wurden,     einander    wieder     genä-"          hert,    bis sie sich mit     gestreckter    Fadenlage  zu dem dichten     Strang    zusammenschliessen.

    Wenn nach Durchlaufen .des     letzten    Vier  tels der Kurbeldrehung der Haspel wieder       iri    die in     Fig.    5 dargestellte oberste     Grenz-          stellung    gelangt, hat, wie aus der Lage de,  Umfangspunktes 12 ersichtlich, -der Haspel  eine halbe Umdrehung     zurückgelegt.    Dem  entsprechend ist während einer     Kurbeldre-          hunc    der Garnsträhne eine     Umzugsbewegung          .vermittelt    worden.

   welche ebenso gross ist-wie  die halbe     Umfangslänge    des Haspels     bezie=          hungsw    eise der doppelte Kurbelradius. - .  



  Wie leicht ersichtlich, brauchen     die    im  vorstehenden beschriebenen     Bewe"-ungsver-          hältnisse    praktisch nicht mit mathematisch  vollkommener Genauigkeit, sondern nur mit   genügender Annäherung eingehalten zu 'wer-'  .den, um den schädlichen     Einfluss,der    auf Fa  denverwirrung gerichteten Wirkungen des       Flüssigkeitswiderstandes    zu vermeiden.

   In'  allen Fällen macht .die Durchführung des  Verfahrens bei den in Betracht kommenden  Färbemaschinen eine von der     Kurbeldrehung'     unabhängige, zeitweilig veränderliche Dreh  bewegung des Haspels um den     Kurbelzap--          fen    notwendig, erfordert     also    eine     besondere-          Steuerungsbewegung,    zu deren Herbeifüh-           rung    eine     zweckentsprechend    von den An  triebsorganen der Maschine betriebene Steue  rung notwendig ist.  



  Der     Wechsel    der Drehbewegung des     Has-          pels    kann dabei entweder durch eine     Ein-          riehtung    erreicht werden, welche .den Haspel  zeitweilig (während des     Eintauchhubes)    mit  dem Kurbelzapfen kuppelt, wobei während  des     Austa.uchhubes    der Kurbel diese Kupp  lungsverbindung gelöst ist.  



  Auf den Zeichnungen ist in       Fig.    6 eine zur Ausführung des Verfah  rens eingerichtete     Strangfärbernaschine        irn     senkrechten Schnitt dargestellt;       Fig.    7     zeigt    eine zugehörige, teilweise       Seitena-nsie,ht;          Fig.    8 zeigt in grösserem Massstab eine  teilweise im Längsschnitt dargestellte Teilan  sicht der Kupplungsverbindung für den den  Haspel tragenden Teil eines Kurbelzapfens  der in     Fig.    6 und. 7     dargestellten    Maschine;

         Fig.    9 stellt einen Schnitt nach Linie       IX-IX    der     Fig.    8 dar;       Fib.    10 zeigt in einem Längsschnitt durch  den der     Fig.    8 entsprechenden Teileine an  dere Ausführungsform der Kupplungsein  richtung für den Haspel,       Fig.    11 einen zugehörigen Schnitt nach  Linie     XI-XI    der     Fig.    10.  



  Der.     Gestellkörper    14 -der Maschine ruht.  auf einem Betonblock 15, welcher längs der  Mitte einer     Fundamentgrube    16, wie bei den  bekannten derartigen Maschinen üblich, pa  rallel zu den beiderseits dieser     Grube    ange  ordneten     Farbflottentrögen    17 angebracht ist.

    Auf dem     Gestellkörper    14 sind beiderseits  dessen     Mittelebene    in     gleichmässigen    Abstän  den .die Hubzylinder 18 angebracht, deren  auf der Zeichnung nicht ersichtliche Kol  ben am     obern    Ende je ein Querhaupt 19 tra  gen, das mittelst Hubstangen 20 mit je einem       Kurbellagerbock    211 verbunden ist,

   .der längs  des Hubzylinders 18     geführt    ist und     @dureh     Betätigung des zugehörigen Hubzylinders       zwecks        Aushebens    der Garnsträhne aus der       Farbflotte    in     bekannter    Weise aus seiner un  tern Arbeitsstellung gehoben werden kann.

    In den     Kurhellagerböcken    sind die Kurbel-    wellen 22 mit waagrechten     Achsen    gelagert;  sie tragen an ihren     innern,    der Mittelebene  der Maschine näheren Enden Schraubenräder  23, welche, wenn die Kurbel sich in     Arbeit.:,-          :;tellung    befindet, mit je einer Schnecke ?4  in Eingriff stehen. Diese Schnecken sitzen  auf beiderseits der Mitte der Maschine an  geordneten Triebwellen 25, durch welche sie       -%#@,ä.hrend        -des    Betriebes in ununterbrochener  Bewegung gehalten werden.

   Ausserdem ist  auf jeder Kurbelwelle ein Zahnrad 26 ange  ordnet,     welches    mit dem Zahnrad der benach  barten Kurbelwelle in Eingriff steht.  



  Auf dem     äussern    Ende     trägt    jede der  Kurbelwellen eine Kurbel 27, auf deren in  entsprechender Länge     ausgebildetem    Kurbel  zapfen 28 der zugehörige,     beispielsweise     rohrförmige Haspel<B>2,9</B> so angeordnet ist, dass  er sich quer über die Breite des darunter be  findlichen     Fa.rbtroges    17 erstreckt.

   Das äu  ssere, in zweckentsprechendem Durchmesser  ausgebildete     Haspelrohr    wird von einem auf  dem     Kurbelzapfen    drehbar. aber in     der     Längsrichtung     unv        erschiehbar        angeordneten     Lagerungsrohr '30     mittelst    an den     Haspel-          enden    angebrachter     Zwisehenringe    31 getra  gen.  



       Zwischen    dem äussern Ende des Haspels 29       und    dem Kurbelarm 27 ist auf     demKurbelza.p-          fen    28 eine     Kupplungsbüchse        32.    drehbar und  in der Längsrichtung verschiebbar angeordnet,  auf     denen    innerem, dem Kurbelarm benachbar  tem     Ende    ein     ;

  Sohuibnutenring    33     mittelst     des Gewindes 34 und des nach Art einer  Gegenmutter auf     dieses    aufgeschraubten  Ringflansches 35     befestigt,    ist, -der mit einem  etwa über den halben Umfang sich     erstrek-          kenden        Rand'aussehnitt    36 versehen ist, in  den ein     Mitnehmerzapfen    37 eingreift, der  an der anliegenden Fläche des     Kurbelarrnez     27 befestigt ist.  



  Auf dem äussern Ende der Kupplungs  büchse. ist eine Ringbüchse 3,8 drehbar und  längsverschiebbar     angebracht,    welche auf  ihrer Innenseite mit einer zylindrischen Aus  sparung versehen     ist,    in welcher eine Schrau  benfeder 39 untergebracht ist, die sich mit  dem     innern    Ende auf den Boden dieser A'us-           parung    mit dem äussern auf einen diese nach  aussen     abschliessenden    Ring 40 stützt, wel  cher     durch    eine in einen Längsschlitz 41'  der Ringbüchse hineintretenden     Mitnehmer-          stift    42 mit     ,dieser    Büchse     undrehbar,

      aber in       ,_e    wissen Umfange     längsbeweglich    verbun  den ist.  



  Die Ringbüchse 38 wird von der zylin  drischen Bohrung eines Schubkopfes 43 um  fasst, der mit dem     obern    Ende einer Schub  a:ange 44 fest verbunden ist. Das untere  Ende der letzteren ist     mittelst    ihres     .Schwing-          koPfes    45 mit einem an einem     Führungs-          liarmt    46     angebrachten,        wagrechten        Zapfen     schwingbar verbunden, welches Führungs  haupt auf einer senkrechten     Leitstange    47       längsbeweglich    angebracht ist,

   deren     @aberes     Ende mit dem     Gestellkörper    14, deren un  teres Ende mit einer in der     Fundamentgrube          1f,    fest angebrachte     Gestellschiene    48 fest       z-Prhnnden    ist. Bei der Drehung der Kurbel  wird infolge dieser Verbindung der       Schubkopf    43 im Raum     undrelib.ar    gehalten,  indem das untere Ende der damit verbun  denen Schubstange 4 längs der Leitstange  47 senkrecht auf und ab bewegt wird.  



  An der Oberseite des Schubkopfes 43 ist       Pine    kurze Tragschiene 49     mittelst    der       Srhranbe    50 befestigt, welche an ihrem     über          clen        Schubnutenring    33     vorspringenden    Ende  den     Schubnutenzapfen    51 trägt, welcher in       rlie    an .der Aussenseite des     8cliubnutenringes     <B>33</B> zwischen mit gleichmässigem Abstand  passend ausgebogenen Leisten ausgebildete       Schubnut    52 eingreift.

   Der     Schubkopf    43 ist  zwischen einem am Kurbelarm 2.7 angebrach  tem Anlaufring 53 und einem mit einwärts       vorspringenden    Winkelflausch     vers.elienen     Kupplungsring 54 in     achsialer    Richtung     un-          verschiebba.r    eingelagert, welcher Kupplungs  ring auf .dem Zwischenring 31 des Haspel  körpers befestigt ist. Die Kupplungsbüchse  32 trägt an ihrem in die Höhlung dieses       Kupp        lungsringes    eingreifenden Ende eine       'r        a.ud.leiste    55. .  



       Wenn    der     Schubnockenzagfen    51 sich in  der in     Fig.    8 dargestellten     Stellung,    das heisst  in     rler    rechtsseitigen     Ausbiegung    der Schuh-         nut    52 befindet, so legt sich diese Randleiste  gegen den     Innenrand    des Kupplungsringes  54 und     diückt    unter Zwischenwirkung der       Schraubenfeder    39 dessen     Aussenseite    gegen  die benachbarte Stirnfläche des     Schubkopfes     43.

       Infolgedessen    wird der Kupplungsring  und der damit verbundene Körper des Has  peln durch die     Reibung    an dem durch seine       Schubstangenführung    im Raum     undreh!ba.r     gehaltenen     .Schubkopf    während .desjenigen  Teils der Umlaufbewegung der Kurbel ebenso       undrehbar    festgehalten, in welchem der       Schulmockenzapfen    51 den nach rechts aus  gebogenen Teil :der Schubnut 52 durchläuft.

    Wenn dieser Zapfen in den nach links aus  gebogenen Teil dieser Schubnut     übergebt,    so  wird die     mit,dem        Sehubnutenring    33 fest ver  bundene Kupplungsbüchse 33 entsprechend  nach     rechts    verschoben, -so dass ihre     Eirdflä-          chen    gegen die .gegenüberliegende     Stirnend-          fläche    des Lagerungsrohres 30 beziehungs  weise des Zwischenringes 31 des Haspels ge  drückt wird.

   Der Haspel wird dann durch  Vermittlung der mit der Kurbel     undrehbär     verbundenen     Kupplungsbüchse    von der Kur  beldrehung mitgenommen, so. dass er im     Rauin     eine Drehungsbewegung ausführt, die, wie  eingangs angegeben, während dieser Zeit  vermöge -der     Abwä.lzung    der über das       Haspel.rohr    übergehängten     Garnstriihne    auf  .diese eine     entsprechende    Umzugsbewegung  überträgt.  



  Bei der     beschriebenen    Einrichtung wird  durch die Farm der die Kupplungseinrich  tung des     Haspels        betätigenden        Schubnrit    die  Zeit, während welcher die Umzugsbewegung  stattfindet und diejenige, in welcher sie un  terbrochen wird, in bestimmter, unveränder  licher Weise festgelegt. Bei manchen, we  niger     empfindlichen    Garnsorten kommt es  ,jedoch auf die Beschränkung der Umlaufzeit  auf die Umlaufbewegung weniger genau an.

    Die Umzugsbewegung kann dabei auch ohne  Schaden auf die beiderseits des obern und  untern     Vorsprunges    liegenden Teile der       Kurbelhuhbewegung    in mehr oder weniger  grosser Wink     elerstreckung        ausgedehirt    wer  den, weil während dieser Zeit die Höhen-           bewegurigen        düs    Garnes in der Flüssigkeit  noch verhältnismässig gering sind.

   Um zu  ermöglichen, dass mit der Färbemaschine       auch,    für solche, weniger empfindliche Garn  sorten. das     Maximum.    der Arbeitsleistung in  der     Zeiteinheit..    erreicht werden kann, kann  man die Steuervorrichtung. gemäss .der in       Fig.    10 und 11 dargestellten Ausführungs  form so     ausgestalten,        da.ss    die.

   Dauer     tler     Kupplung des     Haspels        einerseits    mit dem im       l;.aum    uridrehbar geführten     .Schubkopf,        an-          derseits    mit dem Kurbelarm     geändert    wer  den kann.  



  Bei dieser     Ausführungsform    trägt die  auf dem     Kürbelzap@fen    28     angeordnete    Kupp  lungsbüchse 82     eine    an ihrem einen Ende in       senkrechter        Ebene        entwickelte    Steuerscheibe  56, die durch einen an der Kurbel     ange-          bra@chten,    in eine Aussparung dieser Steuer  scheibe     eingreifendenKupplungsstift    5 7 von  der Drehbewegung der Kurbel mitgenom  men wird.

   Am andern äussern Ende trägt  die     --Kupplungsbüchse    eine     Reibli.egelfläehe     58, die mit dem     Reibhohlkegel    60 einer  Zwischenmuffe 59 zum Eingriff gebracht  werden kann, welche mit dem Körper des       Haspels        2e9        uridrehbar    verbunden ist.

   Die  Zwischenmuffe trägt     .all    ihrem dem Kurbel  arm näheren Ende ausserdem eine     Reibring-          leiste    61 von den     Reibh        ohlkegel    60 über  treffendem Durchmesser, der gegenüber einer  ringförmigen Gegenleiste 62 am Körper des       Schubhopfes    43 vorgesehen ist, welch letz  terer, wie bei der     vorbeschriebenen    Ausfüh  rungsform durch seine     senkrecht    geführte  Schubstange 44 während des     Kurbelumlau-          fes    im Raum     undrehba.r    gehalten wird.  



  Der     Schubkopf    ist an der Oberseite mit  einem Tragarm     63    versehen, in welchen der       Zäpfen    64 einer     Nockenrolle    65 mit senk  rechter     Achsenrichtung        drehbar    und     ,lä.ngs-          verschiehbar    angeordnet ist.

   Die der     Nochen-          rolle    65 zugewendete und von ihr berührte       ebene    Fläche der Steuerscheibe 56 ist auf  einem Teil ihres Umfanges mit einer Aus  sparung 66 versehen, die in verschiedenem       Radia@labsta.nd    mit je einem Paar von in ver  schiedenem Winkelabstand angeordneten,    schrägen     Hub-flächenpaaren    6 7 in die von  der     Nockenrolle    berührte ebene Fläche der  Steuerscheibe     5,

  t>        übergeht.    Der Zapfen 64  der     Nockenrolle    ruht in einer mit ihr     zu-          sa.minen        1ä        ngsverschiebba.ren    Lagerbüchse  68, auf deren     obern    Ende eine     Stellennok-          kentrommel    69     befestigt    ist, die mit ihrem  untern, mit     zweckentsprechenden    Ausschnit  ten. versehenen Rande sich auf einen Vor  sprung 70 des Tragarmes 63 stützt.

   In einem       über    die     Stell.nockentroammel    hinaus sich       aufwä.rt@    erstreckenden     Seitenarrri    71     ist    im  Bereich des     obern    Randes dieser Trommel  ein     Gegen:t.ützzapfen    72 einstellbar ange  bracht.

   Die am untern und     obern    Rand der       Stellnockentrommel        angebrachten    Aus  schnitte sind stufenförmig einander entspre  chend so     ausgebildet,    dass in jeder mittelst  des     Handgriffes    der     Stellnockentrommel    ein  zustellenden     Winkelstellung        dieser    Trommel  eine     bestimmte        Höhenlage    der von dieser  Trommel,     getragenen        Nockenrolle    65 gegen  über der     ,Steuerscheibe    56 eingestellt werden  kann.  



       Hierdurch    kann die:     Nochenrolle    je nach  Bedarf in den Bereich eines der beispiels  weise drei an der Steuerscheibe 56     vorge-          ,.ehenen        Hub.flächenpaare    67 gebracht und  hierin festgehalten werden. Die Steuerscheibe  steht mit .der mit ihr verbundenen Kupp  lungsbüchse unter der Einwirkung der in der       innern        zylindrischen    Aussparung der letz  teren angebrachten Kupplungsfeder 39,  welche sich mittelst des     Federstützringes.    40  gegen die ihr zugewendete Fläche der Kur  bel. 27 stützt.

   Solange während der Umdre  hung.der Kurbel die     Nockeiirolle    65 von der  ebenen Fläche der Steuerscheibe 56 berührt  wird, stützt sich diese gegen die Wirkung       der    Feder auf die     Nockenrolle    ab, so dass       ,durch    deren Vermittlung die Ringleiste 62  des Schubkopfes 43 gegen die     Reibringleiste     61 der     Zwischenmuffe    69     gedrücktund    dadurch  der Haspel. mit dem Schubkopf im Raum uri  drehbar festgehalten wird.

   Während jedoch  beim Kurbelumlauf die zwischen den ent  sprechenden     Hubflächenpa.aren    67     lieenden.     ausgesparten Teile der Steuerscheibe in     den         Bereich der     N        ockenrolle    65 gelangen, ver  liert diese und dadurch auch die mit ihr       verbundene    Kupplungsbüchse 32 ihre Ab  Aiitzung an der     Nockenrolle    und die letztere       %vird    durch die Wirkung der     Kupplungsfeder          :;J    mit ihrer     Reibkegelfläch:

  e    58 in den       l@ilthohllegel        GU    eingedrückt und dadurch  die Kurbel mit dem Haspel gekuppelt.     Ent-          =hreehend    dem verschiedenen     Winkelabstand          rlur        Hubflächenpaa.re    6 7     kann    die Zeitdauer  der durch diene Kupplung hervorgebrachten       I_'mzugs,beweg-ung    verschieden bemessen     wer-          rCen.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Zerfahren zum Bewegen von Garn strähnen aus Seide, Wolle oder .derglei chen in Flü.sisgk eiten, insbesondere Farbflotten, bei welchem die über den drehbaren Haspelarm einer oberhalb der Farbkufe angeordneten Kurbel überge- hü.ngten, in .die Flotte frei eintauchen den Garnsträhne eine der Kurbeldrehung entsprechend verlaufende Hub- und Schwenkbewegung zugleich mit der in der Fadenrichtung verlaufenden Umzugs bewegung ausführen, dadurch gekenn zeichnet,
    da.ss die durch das Abwälzen der Crarnsträ.hnen auf den Haspel aus des sen Kurbeldrehung sich ergebende Um zugsbewegung des Garntrahnes während der Aufwärtsbewegung der Kurbel ver zögert und während deren Abwä.rtsbe- wegung beschleunigt wird.
    11. Maschine zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnetdurch einen auf dem den Haspel frei drehbar tragenden Kurbelzapfen ge lagerten, durch einen Führungsarm im Raum uridrehbar gehaltenen Schubkopf nebst einer Kupplung und einer von der Kurbeldrehung betätigten Steue- rungsvoTrichtung, durch welche der Has pel wechselweise mit dem Kurbelzapfen und dem uridrehbaren Schubkopf gekup pelt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Umzugs- bewegurig w älrrend der Eintauchbewe- gung ebenso gross wie diese bemessen und während der Austauchbeweguing unterbrochen wird. 2.
    Maschine nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine mit dem Kurbelzapfen uridrehbar längsbeweglich verbundene Kupplungsbüchse, die mit telst eines in ihre ringförmige Schubnut eingreifenden. an der uridrehbar geführ ten Lagerhülse angebrachten Schubzap fens wechselweise hin- und hergeschoben wird,
    wobei die an der Haspelwalze vor gesehenen Reibringfläehen abwechseilnd mit dem undrehba.ren Körper des Schub kopfes und dem mit der Kurbel um laufenden Körper (der Kupplungsbüchse selbst gekuppelt werden.
    Maschine nach Unteranspruch 2, ,da durch gekennzeichnet, dass die mit dem die Haispelwalze tragenden Kurbelarm umlaufende Kupplungsbüchse auf einem Flausch eine ebene Nockenfläche trägt, in deren Bereich eine radial zur Kurbel achse verstellbare Stützrolle radial ver stellt werden kann und welche mit nach stufenweise verschiedenem Zentriwinkel bemessenen Aussparungen versehen sind,
    die unter der Spannug einer gleichachsi gen Kupplungsfeder den zeitweiligen Ein griff ihrer Kupplungsfläche mit dem ent sprechenden Kupplungsteil der Haspel- walze zulassen. 4.
    Maschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die zum zeit weiligen Zurückziehen der Umlaufkupp lung aus, der Eingriffsstellung dienende Stützrolle im Körper des auf ider Haspel kurbel im Raume uridrehbar gehaltenen Schubkopfes gelagert ist, dass zugleich mit dem Zurückziehen der Umlaufkupp lung der an diesem Körper vorgesehene Haltekupplungsring gegen die entspre chende Ringleiste des Kupplungskörpers der Haspelwalze angedrückt wird.
CH140389D 1928-05-29 1929-05-23 Verfahren und Maschine zum Bewegen von Garnsträhnen in Farbflotten und dergleichen. CH140389A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC086652 1928-05-29
DESCH87189D DE541697C (de) 1928-07-25 1928-07-25 Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von Straehngarn auf Umziehhaspeln
DESCH88841D DE541698C (de) 1928-07-25 1928-12-27 Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von Straehngarn auf Umziehhaspeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH140389A true CH140389A (de) 1930-06-15

Family

ID=27212377

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH140389D CH140389A (de) 1928-05-29 1929-05-23 Verfahren und Maschine zum Bewegen von Garnsträhnen in Farbflotten und dergleichen.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE360970A (de)
CH (1) CH140389A (de)
FR (1) FR675809A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR675809A (fr) 1930-02-14
BE360970A (de) 1929-06-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE527468C (de) Fadenfuehrungsvorrichtung fuer Spulmaschinen
DE746433C (de) Kegelfoermiger Haspel zur Streckbehandlung von Faeden, insbesondere Kunstfaeden
DE2150301A1 (de) Spul- und changiereinrichtung zum herstellen von wickeln aus garnen u.dgl
DE872102C (de) Rundstrickmaschine zum Umstricken eines Kernes
DE650545C (de) Zickzackstichnaehmaschine mit einem Nadelstangenschwingrahmen
CH140389A (de) Verfahren und Maschine zum Bewegen von Garnsträhnen in Farbflotten und dergleichen.
DE2016645A1 (de) Kontinuierlich arbeitende Waschvorrichtung für in offener Breite ablaufende Stoffbahnen
DE890412C (de) Kaefigtrommel
DE1807155A1 (de) Vorrichtung zum Entwaessern von Schlamm- oder Fasersuspensionen
CH240602A (de) Schaltgetriebe für Ringspinnmaschinen.
DE3127916A1 (de) &#34;vorrichtung zur nassbehandlung von geweben&#34;
DE814840C (de) Maschine zum Reinigen von Flaschen u. dgl.
DE596323C (de) Angetriebene Breitstreckwalze
DE541698C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von Straehngarn auf Umziehhaspeln
DE2363506C3 (de) Vorrichtung zur Behandlung von fadenförmigem Textilgut
DE498357C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von Kettengarn in Strangform
DE2422484C3 (de) Vorrichtung zur Behandlung halbfertigen, für die Herstellung von Flammengarnen bestimmten Fasermaterials
DE541697C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von Straehngarn auf Umziehhaspeln
DE531203C (de) Maschine zum Nassbehandeln von Garnstraehnen
DE524013C (de) Waschmaschine fuer Kunstseide
DE855203C (de) Siebzylinder fuer Papiermaschinen
AT141404B (de) Maschine zum Naßbehandeln von Strähngarn.
CH265172A (de) Rundwebstuhl.
DE135124C (de)
DE415516C (de) Abfuellvorrichtung mit drehbar gelagerten Messgefaessen und in diesen verschiebbaren Boeden