CH140398A - Koch- und Verdampfvorrichtung, insbesondere in Braupfannen. - Google Patents

Koch- und Verdampfvorrichtung, insbesondere in Braupfannen.

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CH140398A
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Gassberger Georg
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  Koch- und     Verdampfvorrichtung,    insbesondere in     Braupfannen.            Die    Erfindung betrifft eine Koch- und       Verdampfvorrichtung,    insbesondere in Brau  pfannen, bei welcher die Flüssigkeit im In  nern der Pfanne erhitzt wird. Solche     Koch-          und        Verdampfvorrichtungen    sind bekannt.  bei welchen die Flüssigkeit von Heizkörpern  erhitzt wird, welche von einem an beiden  Enden offenen und über die Flüssigkeitsober  fläche reichenden Mantelrohr umgeben sind.

    Da. die innerhalb des Mantels aufsteigende  Flüssigkeit bei diesen Koch- und     Verdampf-          vorrichtungen    nicht unbedingt mit den Heiz  schlangen in Berührung kommt, wird die  Flüssigkeit nur in beschränktem Masse erhitzt.  Bei etwas     intensiverer    Erhitzung hingegen  wird bei solchen Koch- und     Verdampfvor-          richtungen    infolge der gleichzeitigen Erwär  mung einer grossen Flüssigkeitsmenge viel  fach ein unerwünschtes Schäumen eintreten.  



       Demgegenüber    wird durch die     Einricb-          tung    im Sinne der Erfindung eine besonders  intensive     Kochung,    Durchlüftung und Ver  dampfung der Flüssigkeit erzielt.     In.    das In-         nere    der Pfanne werden zwei oder mehrere  je eine zweckmässig gerade Heizröhre eng  umschliessende Mantelrohre eingelegt, durch  welche jeweils ein Teil der Würze in inni  ger     Berührunb    mit     den:

          Heizröhrenwandungen          emporgeführt    und durch die obere Öffnung  des Mantelrohres     ausgestossen    wird.     Die        Heiz.          körper    werden vorteilhaft in der Pfanne  schräg ansteigend angeordnet. Die     unten    in  die Mantelrohre eintretende relativ kühle       Flüssigkeit    wird durch die Heizkörper be  sonders intensiv erhitzt und steigt unter  eventueller     Verdampfung    entlang der Reiz  körper in die Höhe, um sich aus. dem     obern     Teil der Mantelröhre     -wieder    in die Pfanne  zu ergiessen.

   Es wird hierdurch eine ständig  umlaufende Strömung in     vertikaler        Richtung     erzielt.  



  Zur Erlangung einer zusätzlichen Strö  mung im horizontalen Sinne werden vorteil  haft die Ausgüsse der Mantelrohre in der  Nähe .der Mantelwand der     Pfanne    und gleich  gerichtet im Sinne des Umfanges der Pfanne           derart    angeordnet, dass ein Umlauf der Flüs  sigkeit im horizontalen Sinne erreicht wird.  Hierdurch wird letzten Endes eine vollstän  dige Mischung nach jeder Richtung hin er  zielt. In zusätzlicher Ausbildung des Erfin  dungsgedankens können auch die untern Ein  trittsöffnungen der Mantelrohre derart ange  ordnet sein, dass infolge der     Saugwirkung     auch im untern Bereiche der Pfanne ein Um  lauf der     Flüssigkeit    erfolgt, welcher zu dem  jenigen im obern Teil der Pfanne vorteilhaft  parallel liegt.  



  Es können, wie in der nachstehend an  geführten Ausführung beispielsweise be  schrieben, zwei schräg ansteigende Heizkör  per nebst     Mantelrohren    angeordnet dein; doch  liegt es auch im Rahmen der Erfindung, die       Zahl,    dieser     Heizkörper    zu erhöhen. Die Heiz  körper und Mantelrohre können, abgesehen  davon, dass sie über die Flüssigkeitsober  fläche reichen müssen, an beliebigen Stellen  der Pfanne und in beliebiger Lage angeord  net sein; doch wird ausserdem darauf Rück  sicht zu nehmen sein, dass die obere Austritts  öffnung, eventuell auch die untere Eintritts  öffnung,     derart    zu liegen kommt, dass eine  ständige Zirkulation in     horizontaler    Richtung  erzielt wird.  



  Nebst den über die     Flüssigkeitsoberfläche     reichenden Mantelrohren können auch zu  sätzliche Heizeinrichtungen angebracht wer  den, welche vorteilhaft für die     Vorwärmung     nächst dem     Pfannenboden    liegen. Solche zu  sätzliche     Heizvorrichtungen    können innerhalb  der Pfanne liegende Heizkörper sein, sofern  die Pfanne für diese Heizung nicht einen       doppelten    Boden aufweist. Diese am Boden  angeordneten Heizeinrichtungen vermögen  gleich bei beginnender Füllung der Pfanne  in volle Wirksamkeit zu treten, während die  Heizflächen der schräg ansteigenden Reiz  körper Erst in der angefüllten Pfanne für die  lebhafte Verdampfung und Mischung in ihrer  gesamten Ausdehnung sorgen.  



  Die obern Ausgüsse der Mantelrohre wer  den     vorteilhaft        derart    angeordnet,     da.ss    sie  bei angefüllter Pfanne aus dem Flüssigkeits  spiegel     herausragen    oder oberhalb desselben    liegen, wodurch eine vorteilhafte Entlüftung  der Flüssigkeit     .erzielt    wird. Die Mantelrohre  der Heizkörper können zweiteilig ausgeführt  werden, so dass man sie leicht entfernen und  zum Zwecke der Reinigung ohne Schwierig  keit an die Heizkörper gelangen kann.  



  Eine zusätzliche Ausgestaltung der Er  findung kann darin bestehen,     da.ss    die aus  den schrägen Heizrohren austretende Flüssig  keit nicht direkt auf den     Flüssigkeitsspiegel     zurückfällt, sondern auf einen besonderen,  über dem Flüssigkeitsspiegel     angeordneten     Teller geleitet wird, von welchem sie erst auf  den     Spiegel    zurückfällt:

   Durch einen der  artigen Teller wird ein zweiter Flüssigkeits  spiegel geschaffen, wodurch die Verdun  stungsfläche     bedeutend        vergrössert,    eine wirk  same     Durchlüftung    beim Kochen erzielt und  das gerade zu Beginn des Kochprozesses in  folge des anfänglich hohen Eiweissgehaltes  und höheren     Druckes    auftretende Überschäu  men herabgedrückt wird.

       Vorteilhaft        ist    die  ser Teller mit mehreren, über die Tellerober  fläche     gleichmässig        verteilten    Abläufen ver  sehen,     so        ,dass    die Flüssigkeit in zahlreichen       Strahlen,    auf den unterhalb liegenden Spiegel  zurückfällt. Durch die     Vermehrung    und  gleichmässige Verteilung dieser Strahlen wird  die Verdunstung noch     weiter    verbessert,  überdies die Flüssigkeit, bevor sie auf den  Spiegel auftrifft.,     wirksam    gekühlt, so dass  sie     fast    schaumfrei auf den Flüssigkeitsspie  gel zurückfällt.  



  Die     Anbringung    eines Tellers bietet fer  ner die Möglichkeit, die Kochintensität,     Ver-          dampfung    und Durchlüftung während des  Kochprozesses regeln zu können. Zu diesem  Zwecke werden die schrägen Heizrohre zwi  schen     Flüssigkeitsspiegel    und Teller mit von  aussen abschliessbaren Auslauföffnungen ver  sehen, so dass die in den Heizrohren auf  steigende Flüssigkeit     fallv-eise    über den  Teller oder durch diese Ausläufe auf den  Flüssigkeitsspiegel zurückgeleitet werden  kann.  



  In Verbindung mit dieser Vorrichtung  wurde es speziell beim Kochen von Bierwürze       vorteilhaft    gefunden, den     Kochprozeg    in zwei           Perioden        derart    zu teilen, dass während der  ersten-     Periode    mit hoher Dampfspannung in  den Heizkörpern und ohne Hopfenzusatz ge  kocht und die Würze über den Teller ge  leitet wird, während in der zweiten Periode  mit, niedrig gespanntem Heizdampf und mit       Flopfenzusatz    gekocht und die Würze durch  die beschriebenen Ausläufe     rückgeleitet    wird.

         Bekanntlich    gehen bei hohen Temperaturen  die Gerbstoffe des     Hopfens,    zahlreiche Eiweiss  verbindungen ein, wodurch das Bier gegen  über Kälte und     Wärme    empfindlich wird und  auch eine nachteilige     Beeinflussung    seines  Geschmackes eintritt; dadurch, dass gleich  zeitig mit der Heiztemperatur auch die Ver  dunstungsflächen     bezw.    Durchlüftung auf be  queme Weise     geändert    werden kann, wird  eine für die     Eigenechaften    des Bieres beson  ders vorteilhafte Behandlung erzielt.  



       Die    Zeichnung veranschaulicht mehrere  beispielsweise Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes.     Fig.    1 und 2 zeigen  in Ansicht und Draufsicht die Heizvorrich  tung in ihrer     Anwendung    auf eine W     ürze-          pfanne    rechteckigen     Querschnittes,        Fig.    3 und  4 in gleicher Darstellungsart eine ähnliche  Anordnung bei einer runden     Würzepfanne;          Fig.    5 zeigt in Ansicht die Anordnung eines  Tellers bei der Vorrichtung nach den     Fig.    1  und 2.  



  In der von der Dunsthaube 1 überdeck  ten     Würzepfa.nne    2 sind knapp über dem       Pfannenboden    zwei horizontale Heizkörper     a     angeordnet, die durch die Dampfrohre 4 ge  speist werden. In der Nähe der Pfannen  wände 5 liegen zwei schräg aufsteigende,       durch    die Dampfrohre 7 gespeiste Heizkör  per 6.     Über    den Heizkörpern 6 sind, kon  zentrisch zu ihnen,     Mantelrohre    angeordnet,  die aus den Teilen 8 und 9 bestehen, welche  miteinander durch Scharniere,     Kloben    oder       rlergleichen    10 verbunden sind.

   An ihrem  obern Ende gehen die Mantelrohre in Köpfe  11 über, welche mit über dem     Würzespiegel        s     liegenden Ausgüssen f2 versehen sind. Die       sehrägen    Heizkörper 6 steigen in gleicher       hichtung    im Sinne des:

   Umfanges der Pfanne  auf, indem sie, da bloss zwei Heizkörper vor-    gesehen sind, einander kreuzen, so     da.C    die       Ausgüsse    12 sich diagonal     gegenüberstehen.     Die Dampfrohre 4 und 7     erhalten    den Dampf  durch die Speiseleitung 13 und 14, wobei die  horizontalen     Heizkörper    3     beispielsweise    mit       Abdampf    und die schrägen     Heizkörper    6 mit  Hochdruckdampf gespeist     werden.    Die erfor  derlichen.     Armaturen,    wie Drosselventile,  Sicherheitsventile     etc.,    sind der Einfachheit  halber nicht gezeichnet.  



  Gleich bei     Beginn    der Füllung der Pfanne  wird die Würze durch die horizontalen     Ileiz-          körper    3 vorgewärmt. Wenn der Würze  spiegel eine entsprechende Höhe     erreicht    hat,  werden die schrägen Heizkörper 6 in be  trieb gesetzt, und nun steigt die zwischen den       Heizkörpern    6 und Mantelrohren 8, 9 be  findliche Würze in die Höhe, wodurch ein  ständiger Umlauf erzielt wird.

   Es ist     ferner     ersichtlich,     dass    infolge der im Umfangssinne  gleichgerichteten, sich diagonal gegenüber  stehenden Ausgüsse 12 auch ein Flüssigkeits  umlauf in horizontalem Sinne in Richtung  der Pfeile x     (Fig.    2) bewirkt wird, so dass  in allen Richtungen eine intensive     Mischung     vor sich geht.  



  Zur     Reinigung    der schrägen Heizkörper  und der Innenwände der Mantelrohre können  letztere durch Lösung der Verbindungen 10  leicht entfernt werden.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen schematisch  eine kreisrunde Pfanne, in der beispielsweise  vier schräge     Heizkörper    15. 16, 17,     1(8    an  geordnet sind. Der Flüssigkeitseintritt in die  Mantelrohre 19 erfolgt unten bei     u"    der Flüs  sigkeitsaustritt oben bei o, Auch hier steigen  die Heizkörper in gleicher Richtung im     Sinne     des Umfanges auf, so dass ein Flüssigkeits  umlauf in     Richtung    des Pfeils X erzielt  wird.  



  Gemäss     F'ig.    5 münden die schrägen     Heiz-          r        o,        hre        20,        20'        oben        in        Stutzen        2,2,        die        an          einem    knapp unterhalb der Dunsthaube 1  liegenden Teller 23     befestigt    sind. Die Stut  zen 22 sind mit in das Innere des Tellers  ragenden     Ausgusshauben    24 versehen, welche  die Öffnungen 2,5, 25' aufweisen.

   Die Öff  nung 25' des vorne liegenden Heizrohres 20           ist    nach hinten, die Öffnung 25 des hinten  liegenden Heizrohres 20' nach vorne gerichtet,  so dass die Flüssigkeitsstrahlen in     gleicher     Umfangsrichtung des Tellers austreten und  einen horizontalen Flüssigkeitsumlauf in dem  selben hervorrufen. Der Teller 23 ist. mit  mehreren über die Telleroberfläche gleich  mässig     verteilten    Ablauföffnungen 26 ver  sehen. Die die Ablauföffnungen 26 umgeben  den, nach oben gebördelten     Überlaufstutzen          weisen    einen schrägen Rand 27 auf.

   Der  Vorteil des schrägen Randes     besteht    darin,  dass die Flüssigkeit nur über den untern Teil  des Randes überläuft, während der obere Teil  der     Überlauföffnung    von Flüssigkeit frei ist  und daher als Entlüftung für den unterhalb       liegenden.        Würzespiegel    s dient.  



  Die Stutzen 22     sind    mit Drehklappen 28  versehen,     diel    von aussen geöffnet     bezw.    ge  schlossen werden können. Der     Heizdampf-          eintritt    erfolgt beispielsweise durch die die  Heizrohre 20, 20' durchsetzenden Stutzen 29,  der Austritt durch die, Stutzen 30.  



  Die Würze     tritt    unten in die Heizrohre  ein. steigt in denselben infolge der intensiven  Erhitzung auf und     strömt,    bei geschlossenen  Klappen 28, durch die Öffnungen 25, 25' auf  den Teller 23, verteilt sieh über dessen Ober  fläche und fällt durch die Öffnungen 26  in zahlreichen Strahlen auf den Würze  spiegel     zurück.    Werden die Klappen 28 ge  öffnet, so erfolgt der Ausguss' schon an diesen  Stellen, so dass die Tasse ausgeschaltet ist  und eine Verminderung der Verdunstung  durch Lüftung erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Koch- und Verdampfvorrichtung, insbe sondere in Braupfannen, gekennzeichnet durch zwei oder mehrere je eine Heizröhre eng umschliessende, in bekannter Weise an beiden Enden .offene und über die Flüssig keitsoberfläche reichende Mantelrohre, d\ureh welche jeweils ein Teil der Würze in inniger Berührung mit den Heizröhrenwandungen emporgeführt und durch die obere Öffnung des Mantelrohres ausgestossen wird. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Koch- und Verd-ampfvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelrohre in der Pfanne schräg ansteigend angeordnet sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die oben lie genden Ausgüsse der Yantelrohre in der Nähe der Mantelwand der Pfanne und gleichgerichtet im Sinne des Umfanges der Pfanne derart angeordnet sind, dass ein Umlauf der Flüssigkeit im horizon talen Sinne erreicht wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die unten lie genden Eintrittsöffnungen der Mantel rohre derart angeordnet sind, da.ss' infolge der ,Saugwirkung in den untern Flüssig keitsschichten ein Umlauf der Flüssig keit erfolgt. -1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ein- und Austrittsöffnungen der zwei oder meh reren ansteigenden, die Heizröhren um schliessenden Zantelrohre derart angeord net sind, dass ein Umlauf der untern und obern Flüssigkeitsschicht bewirkt wird. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Vor wärmung nebst den über die Flüssig keitsoberfläche reichenden Mantelrohren noch zusätzliche Heizvorrichtungen am Pfannenboden angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, ge- kennzeichnet durch die Anbringung von zwei mit Mantelrohren versehenen, an .den Wänden der Pfanne schräg ansteigenden Heizröhren und zwei im mittleren Pfa.n- nenboden liegenden zusätzlichen Heiz körpern. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Mantel rohre oben in einen oberhalb des Flüssig keitsspiegels angeordneten Teller münden, von welchem die Flüssigkeit auf den Flüssigkeitsspiegel zurückfällt. B. Vorrichtung nach Unteransprach 7, da durch gekennzeichnet, dass die Mantel- rohre zwischen Flüssigkeitsspiegel und Teller mit von aussen verschliessbaren Ausläufen versehen sind, so da.ss die in den Mantelrohren aufsteigende Flüssig keit fallweise durch diese Ausläufe oder über den Teller auf den Flüssigkeitsspie gel zurückgeleitet werden kann.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Teller (23) mit mehreren über die Telleroberfläche gleichmässig verteilten Abläufen versehen Ist. <B>10.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gelzennzeichnet, da.ss die Abläufe des Tellers mit Überlaufstutzen mit schrägem Oberrand versehen sind, so dar sie teils als Ablauf, teils als Entlüftun;3 für den unterhalb liegenden Flüssigkeits spiegel dienen.
    11. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Mantel rohre an ihren obern Enden mit inner halb des Tellers liegenden Ausbusshauben (2.1) versehen sind, deren Öffnungen der art angeordnet sind, dass ein Flüssigkeits umlauf in dem Teller bewirkt wird.
CH140398D 1928-03-15 1929-03-11 Koch- und Verdampfvorrichtung, insbesondere in Braupfannen. CH140398A (de)

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