CH140405A - Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss.Info
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Description
verfahren zur Herstellung von Zinkweiss. Es ist ein Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss aus metallischen Stoffen, zum Bei spiel aus metallischem Zink, aus zinkhaltigen Metallen oder Metallegierungen bekannt, ge mäss welchem in einem Kanal geschlossenen Querschnittes aus .dem metallischen Stoff ohne Beimengung von Brennstoff .durch äu ssere Wärmezufuhr eine :Schmelze hergestellt wird, über welche ein oxydierender Gasstrom hinweggeleitet wird, wobei die infolge Ver brennung der Zinkdämpfe in der Ofenatmo sphäre entstehende Reaktionswärme von oben auf -die Schmelze zur Einwirkung kommt.
Das obenerwähntebekannte Verfahren bietet den Vorteil, dass selbst zinkarme Zink legierungen zu .einer Zinkfarbe von tadelloser Weisheit und Deckkraft verarbeitet werden können, da infolge !der Wärmezufuhr von oben -vermieden werden kann, dass das Zink bad unter Blasenbildung in heftiges Kochen gerät und dadurch die im Bade etwa enthal tenen Verunreinigungen in .die Zinkdämpfe mit herausgerissen werden; .dabei kann in folge Nutzbarmachung der Reaktionswärme auch .eine grosse Brennstoffersparnis erzielt werden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss unter Beibehal tung sämtlicher Vorteil dieses bekannten Verfahrens bei weiterer ,Ersparnis an Brenn stoff, das in .einfacher Weise ermöglicht, die Qualität der herzustellenden Zinkfarbe regeln zu können und besteht darin, .dass die Er hitzung der ebenfalls ohne Beimengung von Brennstoff in die .Schmelze nachgespeisten Metallstücke auf Schmelztemperatur und deren Überführung aus dem flüssigen in den dampfförmigen Zustand dadurch erfolgt, .dass der die metallische ,
Schmelze enthaltende Ka nal während der Verbrennung der Zink- =dämpfe um seine Längsachse gedreht wird, wodurch ein Teil der in der Ofenatmosphäre erzeugten Reaktionswärme von unten auf die metallische Schmelze zur Einwirkung kommt. Auf diese Weise kann bei richtiger Ein stellung der Umlaufszahl erreicht werden, .dass :die in der Ofenatmosphäre erzeugte Re aktionswärme sogar fähig ist, das durch Ein führung von Aussenwärme einmal in Gang gesetzte Verfahren ohne weitere Einführung von Aussenwärme .dauernd aufrecht zu er halten, wobei also die Wärme durch das ver dampfte Zink selbst erzeugt wird.
Die Regelung der Verdampfungsge- schwindigkeit und der Qualität des hergestell ten Zinkweisses kann dabei in einfachster Weise durch Änderung der Umlaufzahl der -die metallische Schmelze enthaltenden Dreh trommel erfolgen.
Kin weiterer Vorteil :der Erfindung be steht darin, :dass auf kleinerem Raume und mit kleineren Anlagekosten als bisher eine Anlage grösserer Leistungsfähigkeit erhalten werden kann, bei der auch die Instandhal tungskosten verringert sind, da die Ausfüt terung .der Trommel, die zum Beispiel aus Chamotte besteht, dadurch, dass sie beim Drehen unter :die Schmelze gelangt, infolge Abgabe eines Teils ihrer Wärnne an :die Schmelze bezw. an die nachgespeisten Me tallblöcke abgekühlt wird, wodurch die Lebensdauer des Ofens erhöht wird.
Bemerkt soll werden, dass die Verwendung von Drehöfen in einer Reihe von Industrien, darunter auch in -der Z inkhüttenindustrie, be kannt ist. Die in letzterer mit Drehöfen aus P el führten Verfahren,
durch die das als Aus- gangsmaterial für #die Herstellung von metal- tD eD lischem Zink oder von Farboxyden dienende Hüttenoxyd gewonnen wird, weisen -das ge meinsame Merkmal auf, dass .der Prozess nur aufrechterhalten werden kann, falls .das Roh gut an dem einen Ende des Ofens in Form eines Gemisches mit Brennstoff, Kohle, Koks,
eintritt und den Ofen in Achsenrichtung durchwandert, um, nachdem es dabei das Zink durch aus dem festen Aggre- gatszustand in Form von Zinkdämpfen abge geben hat, am andern Ende des Ofens in chemisch geänderter Form als nutzbares Pro dukt oder Abfall wieder auszutreten.
Dem gegenüber wird beim Verfahren .gemäss der Er- findung, die in der Ofenatmosphäre einer Drehtrommel erzeugte Reaktionswärme der Ofenbeschickung zur Herbeiführung des Schmelzflusses und zur Überführung der Schmelze in die Dampfform zugeführt.
Da bei ist es möglich, den Dauerprozess auch dann fortlaufend aufrecht zu er halten, . wenn die äussere Wärmezufuhr völlig abgestellt wird, während die be- kannrten Hüttenprozesse abbrechen, wenn die äussere Brennstoff- (Kohlen, Koks) Zu fuhr aufhört, un.d zwar selbst in dem Falle, wenn man die Zinkdämpfe in der Drehtrom- mal selbst zur Verbrennung bringt.
:Auf .der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel einer zur Ausführung des Verfahrens geeigneten Einrichtung dargestellt. Fig. 1 ist die Einrichtung im Längsschnitt, während Fig. 2 den Querschnitt gemäss Linie 2-2 der Fig. 1 darstellt.
Auf der Zeichnung bezeichnet c eine Vor richtung, welche die zum Ingangsetzen des Verfahrens notwendige Aussenwärme liefert, a. ist .der Kanal eines Ofens und g ist ein Ka nal, durch den .die verbrannten Zinl,:dämpfe abgeführt werden.
Als Beispiel der Vorrichtung, .die die .kussenwärme zum Ingangsetzen des Verfah rens liefert, ist eine Rostfeuerung dargestellt; an Stelle aderselben kann aber eine beliebige andere Feuerung, zum Beispiel eine 0l-, eine Gasfeuerung usw. oder eine elektrische Heiz- vorrichtung zur.Anwendung gelangen.
Der ]Kanal a ist als rotierende Trommel ausgebildet, die auf Rollen k abgestützt ist und mittelst Zahnräder r:, r-. und eines Schneckentriebes r3 .von einem regelbaren und reversierbaren Elektromotor r.± gedreht wer den kann. Der zu schmelzende metallische Stoff, -zum Beispiel Zink wird in den Kanal a in beliebiger Weise, zum Beispiel durch eine s chliess#bare Öffnung h eingebracht.
Beim Ingangsetzen des Verfahrens wird mittelst der Heizvorrichtung c das in, den Ka nal a vorher eingebrachte Zink oder die zink- haltige Legierung geschmol-- n.
Die Zink dämpfe, die aus dem Bad; ;teigen, ge langen mit der .durch die Öffnung d in den Kanal a einströmenden Luft zur Verbrennung und strömen hierauf durch :die Üffnung f in den Kanal g und von hier zwecks Verdich tung zu Zinkweiss in eine auf der Zeichnung nicht dargestellte Sammelvorrichtung. Die Offnung d liegt mit ihrer untern Fläche dl stets höher als die Badoberfläche, so dass die Luft in einer gewissen Höhe über der Bad oberfläche hinwegstreicht.
Hat der Verbrennungsvorgang der Zink dämpfe eingesetzt, so :kann die Heizung c je nach der angewendeten Umlaufzahl der Trommel ganz oder zum .grössten Teil abge- ::tellt werden, da .die infolge Verbrennung der Zinkdämpfe erhaltene Reaktionswärme sichert, dass die in das Metallbad b nachge speisten Metallblöcke in flüssigen Zustand gebracht und die Zinkdämpfe durch Ober flächenverdampfung kontinuierlich ersetzt werden.
Die zur Verbrennung der Zinkdämpfe not wendige Luft kann :durch den ;Spalt na oder durch zu diesem Zwecke an :der Heizvorrich- tung separat vorgesehene Einführungsöffnun- en einströmen. Zur Verbrennung der Zink dämpfe kann jedoch in bekannter Weise auch c-in Strom von C02 ,dienen, das zweckmässig von der Feuerung c selbst geliefert wird.
Während der Verbrennung.d,er Zinkdämpfe wird die Trommel a ständig oder intermittie- rend gedreht. Dadurch gelangt die durch die Reaktionswärme erhitzte Wölbung a1, a= un ter das Metallbad, so dass der Boden des Me tallbades von der Reaktionswärme auf der (r-wünschten hohen Temperatur gehalten wird, und es wird hierdurch jener Wärmever- lu.;t, der sich sonst am Boden infolge Ab wesenheit einer Bodernbeheizung . mittelst Aussenwärme ergeben würde, beseitigt.
Das Verfahren kann auch in der Weise sgeführt werden, dass die Trommel a wäh- # -tu rend der Verbrennung der Zinkdämpfe nicht kontinuierlich, sondern intermittierend nur dann gedreht wird, wenn es sich als zweck mässig erweist, die sich in den Trommelteilen a1, a- aufspeiol-ende Wärme unter das Me tallbad b zu- ..n, Der Ofen kann auch hin- und hergedreht werden.
Die Drehung der Trommel macht auch -die Regelung der Qualität des herzustellenden Zinkweisses in einfacher Weise möglich zu welchem Zwecke die Trommel a mit einem Antrieb versehen wird, der mit beliebigen Organen zur Anderung :der Umlaufzahl aus gerüstet ist. Durch Erhöhung der Drehge schwindigkeit der Trommel a wird nämlich auch die Verdampfungsgeschwindigkeit des Zinkes erhöht, während die Verminderung ;der Drehgeschwindigkeit .die Verdampfungsge- schwindigkeit verringert.
Aus der erhöhten Verdampfungs;eschwindigkeit resultiert, dass von den im Bade eventuell enthaltenen Ver unreinigungen ein verhältnismässig grösserer Anteil durch die sich entfernenden Zink dämpfe mit herausgerissen wird, so dass in dem Falle, wenn es sich um .die :Herstellung von billigerer Ware handelt, die Umlaufzahl der Trommel a entsprechend erhöht wird, wo bei dann infolge der erhöhten Wärmeaus- nützung und infolge Verringerung der Fabri- kationszeitdauer :die Herstellungskosten ver ringert .werden.
Aus ähnlichen Gründen kann ein verhältnismässig stark verunreinigtes Roh material mit kleinerer und ein verhältnis mässig reineres Material mit grösserer Umlauf zahl der Trommel verarbeitet werden, wenn in beiden Fällen eine Ware von gleicher Qualität hergestellt werden soll.
Die im Bade eventuell rvorhandenen Ver unreinigungen, hauptsächlich Blei, setzen sich im übrigen im Zinkbade allmählich ab. Zum Sammeln dieser Verunreinigungen wird an einem Teile der Trommel a zweckmässig eine Vertiefung p angewendet, aus welcher das an Verunreinigungen schon zu sehr ange reicherte Material von Zeit zu Zeit, zum Bei spiel @d7zrch Ausschöpfen durch ,die Öffnung h hindurch oder über eine auf der Zeichnung nicht dargestellte, am Boden der Vertiefung p ausgebildete verschliessbare Öffnung abge zapft werden kann.
Der Kanal des Ofens besteht bei der dar gestellten Ausführungsform aus einer um eine wagrechte Achse drehbaren zylindrischen Drehtrommel, er könnte aber auch aus meh reren derartigen Drehtrommeln bestehen, die zur Bildung eines Kanals hintereinanderge- schaltet werden.
Zur Aufrechterhaltung des oxydierenden Gasstromes bezw. der,Strömung -der verbrann ten Zinkdämpfe kann eine auf der Zeich nung nicht dargestellte Saugvorrichtung die nen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> I: Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss aus metallischen Stoffen, bei .dem in einem Kanal geschlossenen Querschnittes aus .dem metallischen Stoff ohne Beimengung von Brennstoff :durch äussere Wärmezufuhr eine .Schmelze herbestellt wird, über welche ein oxydierender Gasstrom hinweggeleitet wird, wobei die infolge Verbrennung der Zink dämpfe in der Ofenatmosphäre erzeugte Re aktionswärme von oben auf die Schmelze zur Einwirkung gebracht wird, dadurch .ge- kennzeichnet"d.ass,die Erhitzung der ebenfalls ohne Beimengung von Brennstoff in die Schmelze nachgespeisten Metallstücke auf Schmelztemperatur und deren Überführung aus dem flüssigen in den dampfförmigen Zu stand dadurch erfolgt, -dass der die metallische .Schmelze enthaltende Kanal während der Verbrennung ,der Zinkdämpfe um seine Längsachse gedreht wird, wodurch ein Teil der in der Gfenatmosphäre erzeugten Reak tionswärme von unten auf .die metallische ,Schmelze zur Einwirkung kommt.PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der zur Aufnahme der Schmelze bestimmte Kanal aus einer zylin- .drischen Trommel besteht, die um eine wag rechte Achse drehbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, .dass die Ver- dampfungsgeschwindigkeit der metal lischen Schmelze durch Anderung,der Um laufzahl des diese .Schmelze enthaltenden Kanals geregelt wird, wobei zur Er reichung einer grösseren Verdampfungsge- schwindigkeit .die Umlaufzahl erhöht, zur Verringerung der Verdampfungsgeschwin- digkeit hingeben die Umlaufzahl ver ringert wird.\?. Verfahren nach Patentanspruch I, .da durch gekennzeichnet"da.ss der Kanal wäh rend der Verbrennung der Zinkdämpfe kontinuierlich gedreht wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da .durch gekennzeichnet, dass der Kanal wäh rend der Verbrennung der Zinkdämpfe intermittierend gedreht wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, dass .der Kanal wäh rend der Verbrennung der Zinkdämpfe hin- und hergedreht wird. 5.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, .dass die drehbare Trommel aus mehreren hintereinanderge- schalteten Teilen besteht. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II, da ,durch gekennzeichnet, dass die Trommel mit einer Antriebsvorrichtung versehen ist, die eine.Änderung der Drehgeschwin dibkeit gestattet.
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