CH140453A - Auf der Oberseite eines Schneeschuhes befestigtes Zehenbackenpaar. - Google Patents

Auf der Oberseite eines Schneeschuhes befestigtes Zehenbackenpaar.

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CH140453A
CH140453A CH140453DA CH140453A CH 140453 A CH140453 A CH 140453A CH 140453D A CH140453D A CH 140453DA CH 140453 A CH140453 A CH 140453A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/22Arrangements for adjusting the toe-clamps

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Auf der Oberseite eines Schneeschuhes befestigtes     Zehenbackenpaar.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    ein auf  der Oberseite eines Schneeschuhes befestigtes       Zehenbackenpaar,    bei dem mindestens ein  Vorsprung der     einen    Backe in eine zugehörige  Aussparung der andern Backe eingreift.

   Sie  kennzeichnet sich dadurch, dass die eine Seiten  kante des Vorsprunges und die benachbarte  Seitenkante der Aussparung abgeschrägt und  so zueinander angeordnet sind, dass zwischen  diesen Kanten ein Schlitz zur Aufnahme  einer am Schneeschuh angeordneten Einstell  schraube vorhanden ist, welche beim An  ziehen die andere Seitenkante des Vorsprunges  gegen die benachbarte Kante der Aussparung  zu pressen und gleichzeitig beide Zehenbacken  gegen den Schneeschuh zu drücken vermag.  Durch diese Einrichtung soll eine rasche und  genaue Einstellung der Zehenbacken bei deren  Befestigung an dem Schneeschuh erzielt  werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung veranschau  lichen     Fig.    1 und 2 zwei Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes im Grund  riss ;     Fig.    3 zeigt einen Teilschnitt nach         III-HI    von     Fig.    2, und     Fig.    4 stellt eine  Einzelheit von     Fig.    2 dar.  



  An dem     Schneeschuh    1 werden die Zehen  backen 2, 3 mittelst Schrauben 4 befestigt.  Nach     Fig.    1 besitzt die Backe 3 einen     Va--          sprung    5, welcher in eine zugehörige       sparung    6 in der andern Backe 2 eingreift.  Die eine Seitenkante 7 des Vorsprunges  und die benachbarte Seitenkante 8 der Aus  sparung 6, welche Kanten beide wie     ang#,-          deutet    abgeschrägt sind, sind so zueinander  angeordnet, dass zwischen diesen Kanten ein  in der     Breitenrichtung    des Schneeschuhes ver  laufender Schlitz zur Aufnahme einer am  Schneeschuh angeordneten Einstellschraube 9  vorhanden ist.

   Die andere dem Schrauben  schlitz abgewendete Seitenkante 10 des Vor  sprunges 5 liegt gegen die benachbarte Seiten  kante 11 des die Aussparung 6 nach vorwärts  begrenzenden Teils 12 an. Damit die Backen  bei der Einstellung etwas relativ zueinander  gedreht werden können, ist die Seitenkante  10 des Vorsprunges 5 wie gezeigt bogenförmig  gestaltet. Selbstverständlich könnte aber auch      die Seitenkante 10 gerade und die Seiten  kante 11 gekrümmt geformt werden. Damit  der Teil. 12 etwas federn kann, ist er ver  hältnismässig schmal und auch vermöge einer       Aufschlitzung    19 relativ lang ausgebildet.  



  Beim Montieren dieser Zehenbacken 2, 3  auf einen Schneeschuh wird zuerst die mitt  lere Einstellschraube 9 auf eine geeignete  Tiefe eingeschraubt. Dann werden die Zehen  backen unter den Kopf der Schraube 9 ge  schoben und die Schraube 9 fester angezogen,  so dass sie die Zehenbacken mit einem ge  eigneten Druck gegen den Schneeschuh drückt,  wobei die Seitenkante 10 gegen die benach  barte Seitenkante der Aussparung. gedrückt  wird. Dann werden die Zehenbacken in die  gewünschte Lage zueinander und zur Quer  richtung des Schneeschuhes genau eingestellt,  wonach -die Befestigungsschrauben 4 einge  schraubt werden.  



  In     Fig.    2 ist eine Ausführungsform ge  zeigt, wo beide Zehenbacken 2 und 3 mit  je einem Vorsprung 13 und einer Aussparung  versehen sind, wobei zwischen den abge  schrägten Seitenkanten 13' die Einstell  schraube 9 angebracht ist. Die eine Seiten  kante jedes Vorsprunges ist dabei zugleich  die eine Seitenkante einer Aussparung. Zwi  schen den dem Schraubenschlitz benachbarten  und den denselben gegenüberliegenden Kanten  sind Zwischenstücke 14 angebracht, welche  ganz schmal sind, so dass die Backen 2, 3  etwas um diese Zwischenstücke 14 zwecks  Einstellung gedreht werden können. Falls  gewünscht, können die Kanten dieser Zwi  schenstücke 14 abgerundet sein.

   Die Zwi  schenstücke 14 sind, wie in     Fig.    4 gezeigt  ist, von aufgebogenen Endteilen einer Lasche  16 gebildet, deren Mittelteil unter den Vor  sprüngen 13 der Backen 2, 3 in dem Schnee  schuh versenkt angebracht ist und eine mitt  lere     Öffnung    15 aufweist, durch welche die  Schraube 9 hindurchgeführt ist. Bei dieser  Ausführungsform wird beim Anziehen der  Einstellschraube je eine Seitenkante der bei  den Vorsprünge gegen je eine Seitenkante  der beiden Aussparungen gepresst, und zu-    gleich werden die beiden Backen gegen den  Schneeschuh gedrückt.  



  Anstatt die beschriebenen Zwischenstücke  14 zu verwenden, könnte man auch die von  der Schraube 9     betroffenen    Seitenkanten 13'  konvex gekrümmt ausbilden, etwa wie bei  10 in     Fig.    1.  



  Um beim Anziehen der Einstellschraube  9 einen federnden Druck der Backen gegen  den Schneeschuh zu erhalten, können die  Sohlenteile der Zehenbacken 2, 3 etwas nach  oben gewölbt sein, wie in     Fig.    3 im Schnitt  gezeigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auf der Oberseite eines Schneeschuhes befestigtes Zehenbackenpaar; bei dem minde stens ein Vorsprung der einen Backe in eine zugehörige Aussparung der andern Backe eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seitenkante des Vorsprunges und die benachbarte Seitenkante der Aussparung ab geschrägt und so zueinander angeordnet sind, dass zwischen diesen Kanten ein Schlitz zur Aufnahme einer am Schneeschuh angeordne ten Einstellschraube vorhanden ist, welche beim Anziehen die andere Seitenkante des Vorsprunges gegen die benachbarte Kante der Aussparung zu pressen und gleichzeitig beide Zehenbacken gegen den Schneeschuh zu drücken vermag.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Zehenbackenpaar nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Backe mit einem Vorsprung und einer Aussparung versehen ist, die so angebracht sind, dass die eine Seitenkante jedes Vorsprunges zugleich die eine Seitenkante einer Aus sparung ist. 2. Zehenbackenpaar nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Backe einen Vorsprung und die andere eine Aus sparung aufweist, und dass ein Teil der einen Zehenbacke, gegen welchen die dem Schraubenschlitz abgewendete gante des Vorsprunges anliegt, derart beschaffen ist, so dass er federn kann.
    3. Zehenbaekenpaarnach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den dem Schraubenschlitz benachbarten und den denselben gegen überliegenden Seitenkanten Zwischenstücke eingesetzt sind. 4. Zeheiibackenpaar nach Patentanspruch und Unteransprüchen .1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Zwischen- stücke durch Endteile einer mit einer Öff nung für die Einstellschraube versehenen. Lasche gebildet sind, deren Mittelteil unter den Backen sich befindet. 5. Zehenbackenpaar nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sohlenteile der Backen nach oben gewölbt sind.
CH140453D 1929-03-07 1929-03-07 Auf der Oberseite eines Schneeschuhes befestigtes Zehenbackenpaar. CH140453A (de)

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