CH140644A - Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem Brennstoff. - Google Patents

Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem Brennstoff.

Info

Publication number
CH140644A
CH140644A CH140644DA CH140644A CH 140644 A CH140644 A CH 140644A CH 140644D A CH140644D A CH 140644DA CH 140644 A CH140644 A CH 140644A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gas generator
gas
decomposition chamber
generator according
chamber
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heller Max
Original Assignee
Heller Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heller Max filed Critical Heller Max
Publication of CH140644A publication Critical patent/CH140644A/de

Links

Description


  Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus     staubförmigem        Brennstoff.       Die Erfindung bezieht sich auf einen Gas  erzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus  staubförmigem Brennstoff. Bei der     Erzeugung     von     Wassergas    durch     Einwirkenlassen    von  Wasserdampf auf den glühenden Brennstoff  wird bekanntlich Wärme verbraucht, so dass  die     Zersetzungskammer    von aussen beheizt  werden muss, um die für die Zersetzung er  forderliche Temperatur aufrecht zu     erhalten.     



  Man hat bereits vorgeschlagen, unter Be  nutzung von staubförmigem     Brennstoff     Wassergas in der Weise zu erzeugen, dass  man ein Gemisch aus dem Brennstoffstaub  und Wasserdampf gegen eine Wandung der  Zersetzungskammer bläst, welche durch       Auss'enbeheizung    glühend     gehalten        wird.     Auch hat man den     Brennstaubvstrahl    parallel  zu der beheizten     Waadung    der     Zersetzungs-          kammer    in diese eingeführt.

   Die     Zersetzung          ist    bei     diesen    bekannten     Verfahren    unvoll  kommen, da der     Brennstoffstaub    nur während  der sehr kurzen     Zeit    der     Aussenbeheizung     ausgesetzt ist, in     welcher    er entweder auf    die glühende Wandung der Kammer     trifft     oder     an,

          dieser    einmalig     vorbeistreicht.    Es       werden    dabei durch die     Aussenbeheizung    auch  nur die     Brennstoffteilchen    auf die für die       Zersetzung    erforderliche Temperatur ge  bracht, welche sich in unmittelbarer Nähe  der von aussen beheizten     Kammerwandung     befinden, während die weiter abliegenden  Brennstoffteilchen nicht auf diese Tempera  tur kommen, so dass der aus der Kammer ab  ziehende     Wassergasstrom    einen grossen Teil  uniersetzten     Brennstoffstaubes        enthält.     



  Mit dem Gegenstand der Erfindung wird  nun     eine    restlose     Umwandlung    des Brenn  stoffstaubes in Wassergas und Asche zu er  reichen gesucht. Zu diesem Zwecke besitzt er  mindestens eine in der Höhenrichtung     laug-          gestreckte,    von     aussen    beheizbare Zersetzungs  kammer mit     mindestens    einem     innern    Ring  raum zur Zirkulation der zur Herstellung  von.

       Wassergas    dienenden Stoffe, mit Mitteln  zum Einführen     derselben    in den     Ringraum     und mit     einem    am .obern Teil der Zersetzungs-           kammer    angeschlossenen     Gasabführungsraum     zum Abzapfen -eines Teils des in der Zer  setzungskammer kreisenden Stromes.  



  Hat der genannte     Gasabführungsraum     einen hinreichend grossen Querschnitt, so  scheiden sich durch die Verringerung der  Strömungsgeschwindigkeit die in diesem ab  gezapften Gasstrom enthaltenen, noch     unzer-          setzten    schwereren Brennstoffteilchen ab, und  dabei kann das Ganze derart ausgebildet sein,       da.ss    sie in die Zersetzungskammer zurück  fallen, während das Wassergas mit .der Asche  in eine sich an den     Abführungsraum    an  schliessende Gasableitung     abziehen        können.     



       Die    kreisende Bewegung der Betriebs  stoffe kann dabei dadurch gefördert werden,  dass in der Zersetzungskammer zwischen einer  Lenkwand und der     Kammerwandung    an der  Stelle der Einführung der     Betriebsstoffe    eine       injektorartige    Düse vorgesehen ist.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Gaserzeugers gemäss der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Längsschnitt  durch eine Ausführungsform des Gaserzeu  gers;     Fig.    2 ist ein     wabgrechter    Querschnitt  nach der Linie     E-F    der     Fig.    1;     Fig.    3 ist  ein senkrechter     Längsschnitt    nach der Linie       G-FI    der     Fig.    2;     Fig.    4 und 5 zeigen  zwei andere     Ausführun-sformen    des Gas  erzeugers.  



  Der Gaserzeuger gemäss     F'ig.    1, 2 und 3  hat eine Reihe verhältnismässig     schmat@r     Zersetzungskammern 28. die in der Höhen  richtung eine     la.nggestrechte    Gestalt auf  weisen. In dem mittleren Teil der     Zerse-r-          zu        ngska.mmern    ist eine senkrechte Lenkwand  29     eingebaut,    durch die     _n    der Kammer     zwri     zu einem Ringraum 30 zusammengeschlos  sene Schächte gebildet sind.

   Die Wand 29  hat au ihrem     obern    Ende eine     Verstä.rkun,r     31, der gegenüber eine Verstärkung 32     der     Innenwand der Zersetzungskammer 28 liegt.  Dadurch ist eine Düse 33     -ebildet.    in die  das nach unten.

   gerichtete Zuführungsrohr 34  für Kohlenstaub und Wasserdampf     hinein-          ragt.    Am Boden der Kammern 28 ist eine  Schurre 35 vorgesehen, an die sich unten    ein absperrbares     Abzu-(r,3rohr        '.3G        ansehliesst.     An der Decke der Kammern ?8 ist ein Rost  37 vorgesehen, über dem ein     Gasabführungs-          rattm    38 angeordnet.     ist.    An diesen Raum ist.  die Leitung 39 angeschlossen, die zu eine:  Vorlage 40 führ.  



  Zwischen den     Zersetzungskamnnern    28  sind Heizkammern 41 angeordnet (Fis. 2  und 3), die mittelst Heizgas in der     übliehe!i     Weise beheizt werden, indem ihnen das Heiz  gas unten durch eine Leitung 42 und die  Verbrennungsluft durch eine Leitung 43 zu  geführt werden.. Die Abgase verlassen die  Heizkammern 41 durch     Ka.nä.le    44.  



  Das mit hoher Geschwindigkeit durch das  Rohr 34 in den Ringraum 30 eingeblasene       Gemisch    aus Kohlenstaub und     Wasserdampf     strömt     zunächst    abwärts und wird durch die       Lenkwand    29 am Boden der Zersetzungs  kammer 28 so umgelenkt, dass es in den  der     Einblasestelle        a.bgewa.ndten        @Sehachtteil     des Ringraumes aufwärts strömt.

   Da. die Düse  33     injektorartig    wirkt, wird das     Gemiseh     durch den aus dem Rohr 34 austretenden  Strahl mitgerissen, so     da.ss    es in dem     R.ing-          ra.um    30 einen     Kreislauf    ausführt, wie die  eingezeichneten Pfeile zeigen. Es werden da  her     die        Kohlenstaubteilchen    so lange in dem  Kreislauf schwebend erhalten, bis sie durch  die     Aussenbeheizung    auf die Zersetzungs  temperatur gekommen und unter der Wir  kung des Wasserdampfes zu Asche umge  wandelt sind.  



  Etwa. doch     niedersinkende,    schwerere  Brennstoffteilchen setzen sich auf der       Schurre    35 in feiner Schicht ab und werden  durch den     vorbeikreisenden.    heissen     Gasstrom     zum grössten Teil wieder in den Kreislauf       zuKickgeführt    oder doch auf die     Zersetzungs-          tempera.t.ur    gebracht. Die sich     ablagernde     Asche kann durch das Abzugsrohr<B>136</B>     ab-,e-          zogen    wenden.  



  Beim     Vorbeist:reiclien    des kreisenden     CT-,1S-          stromes    an dem     Rost    37 wird unter der     WI        -r-          kun-        des        iri        Abfübrungsraum    38 herrschen  den     Sa.ugclruckeein    Teil des Gasstromes aus  dem Kreislauf abgezapft.

   Der durch die Spal  ten des Rostes 37 in den Raum 38 gelangende           Gasteilstrom    verringert, dort seine Strömungs  geschwindigkeit, da. der     Durc.hga.ngsquer-          schnitt        dieses    Raumes     erheblich        grösser    be  messen ist als der freie Querschnitt des     Po-          stes    37.

   Es scheiden sich daher die etwa. mit  gerissenen, noch     unzersetzten        schwereren          Kohlenstaubteilchen    von der leichteren     Asehe     in dem Raum 38 ab und fallen durch den  Rost 37 in den Ringraum 30 zurück, wo sie  durch den     vorbeikreisenden        Gasstrom    wieder  in den Kreislauf zurückgebracht werden. Das  erzeugte Wassergas zieht mit. der Asche in  die Vorlage 40 ab. Es wird also hier ver  mieden,     da_ss        unzersetzterTiohlens''aub        m,it    dem       Wasseras    entweicht.  



  Die Einführung des     f"Te.misches    von Koh  lenstaub und Wasserdampf in den Ringraum       30    erfolgt bei der Ausführungsform nach       Fig.        -1-    von unten. Die Düse     33        ist    im un  tern Teil der     Lenkwand    29 und der Wan  djung der Kammer 28     vorge        ehen.    Es liegt       dann    die     Einbl.asestel.le    dicht über der     Schurre     35, also an einer Stelle,

   an der die In     jektor-          wirkung    der Düse 33 gross     is'.    Es besteht so  mit     die    Gewähr, dass sich auf der     Schurre    ab  lagernde Staubteilchen erneut in den Kreis  lauf eintreten.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    5  sind     fn        den    Zersetzungskammern 28 zwei       "enkrechte    Lenkwände 45 im Abstand von  einander eingeballt. Es sind dadurch drei       Schächte    vorhanden. die     paarweise    zu zwei       Ringräumen    46, deren innerer Teil     gemein-          am    ist,     zusammengeschlossen    sind. Die un  tern Enden der Lenkwände 45 sind so zu  einander geneigt, dass sie eine     Düse    47 bilden.

    Unterhalb     dieser    Düse mündet in den Boden  ,jeder Kammer 28 ein Zuführungsrohr 31.  durch welches ein Gemisch von Kohlenstaub  und     Waserdampf        zugeführt    wird und zu des  sen beiden Seiten die Schurren 35 vorgesehen  sind.  



  Das eingeblasene Gemisch aus     KohL-n-          @i:        gab    und Wasserdampf     vollführt.    wie     die     Pfeile in     Fig.    5     zeimen,    zwei Kreislauf  bewegungen in den Räumen 46. Da. das Zu  führungsrohr 34 am tiefsten Punkt     de=:    Bo-         dens    der Kammern 28 mündet, wird sich auf  den     Schurren    35     a.bla.gernder        Köhlenstaub     durch den aus dem Rohr 34 austretenden  Strahl aufgewirbelt und in den Kreislauf       zurüclzgeführs    .  



  Anstatt den Kohlenstaub zusammen mit;  dem Wasserdampf einzublasen, kann man  ihn auch von oben in Zersetzungskammern  so frei     hineinrieseln    lassen,     .dass    er von     de-n     kreisenden heissen Dampf- und Gasstrom er  fa.sst wird. Der     Gasabführungsraum    kann       ;cs@^h        am        @@b@_rn        Tci.l    der     .7Zers,-tzungskammer     seitlich angeordnet sein. Auch kann eine be  sondere,     irjektorartig    wirkende Düse an der       E;inblasestrlle    eingebaut werde!.  



  Bei den     beschriebenen    Ausführungsformen  kann     natürlich    auch die     Beheizung    der Zer  setzungskammern durch     Heizkammern    erfol  gen; in welchen die     Heizgase    und die Ver  brennungsluft einen regelrechten     Kreislauf     ausführen.  



  Anstatt den     Brennstoff    mit dem Dampf  in die Zersetzungskammern einzublasen, kann  auch ein     permanentes    Gas dazu     verwendct     werden.     Verwerd,et    man     unverkokte    oder       halbverkokte    Brennstoffe, so kann man zum  Beispiel ein solches Gas erzeugen, welche       aus    vergastem Teer.     Leuchtgas    und     'Wassqc-.r-          cr    a     s    besteht..

   Anstatt     Kohlenstaub    oder     fei:n-          gema.hlene    Kohle zu     verwenden,    kann     natti --          lieh    auch irgend ein anderer staubförmiger  Brennstoff Verwendung     finden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Galserzeuger zur Erzeugung von Was#;er- gas aus sjaubförmigem Brennstoff, gekenr- zeichnet durch mindestens eine in der Höhen richtung langgestreekte, von aussen beheizbare Zersetzungskammer mit mindestens a nem innern Ringraum zur Zirkulation der zur Her stellung von Wassergas dienenden Stoffe,
    mit Mitteln zum Einführen derselben in diesen Ringraum und mit einem am obern Teil der Zersetzungskammer angeschlossenen Gasal:- fi@hrunSra,um zum Abzapfen eines Teils des in der Zersetzunhskammer kreisenden Stro- rr.^s. UNTERANSPRüCHE 1.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch, .da- durch gekennzeichnet, dass in der in der Höhenrichtung langgestreckten Zerset zungskammer mindestens eine senkrechte Denkwand zur Bildung des dnnern Ring raumes eingebaut ist, in welchen die Be triebsstoffe eingeblasen werden können.
    2. Gaserzeuger nach Pat entanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass an der Einblasestelle für die Be- trielsstoffe eine injektorartig w!:rkende Düse vorgesehen ist. 3.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die injektorartige Düse .durch Verstärkungen der eingebauten Lenkwand und der gegenüberliegenden Wandung der Zersetzungskammer gebildet ist. 4. Gaserzeuger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden der Zersetzun"skammer mit einer Schurre ver sehen. ist, über die der kreisende Strom hinwegstreicht. 5.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die injektorartig wir kende Düse dicht oberhalb. der Schurre vorgesehen ist. 6.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Zerset zungskammer .durch zwei: im Abstand von einander angeordnete senkrechte Lenk- wä.nde zwei Ringräume gebildet sind und die untern Enden dieser Wände eine in- jektora.rtig wirkende Düse bilden, unter der ein Einführungsrohr für dm Gemisch aus Kohlenstaub und Wasserdampf in die Gaserzeugerkammer mündet. 7.
    Gaserzeuger nach Patentanspruch, g e- ken:nzeichnet durch Mittel, um in die Zersetzungskammer von oben frei hera#brieselnd so einzuführen,<B>dass</B> er durch einen in der Kammer kreiseni-en Dampf- und Gasstrom erfasst und mit gerissen wird.
CH140644D 1928-04-02 1929-03-26 Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem Brennstoff. CH140644A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE140644X 1928-04-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH140644A true CH140644A (de) 1930-06-30

Family

ID=5668304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH140644D CH140644A (de) 1928-04-02 1929-03-26 Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubförmigem Brennstoff.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH140644A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3411268C2 (de)
DE1044334B (de) Verfahren zur Erzeugung von Brenngas, insbesondere Synthesegas, und eines koksartigenBrennstoffes
DE571168C (de) Verfahren zum Vergasen von staubfoermigen oder feinkoernigen Brennstoffen
DE1921710A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verkokung von Braunkohle,insbesondere von Rohbraunkohle
DE655843C (de) Gaserzeuger fuer bituminoese Brennstoffe mit schwer schmelzender Schlacke, wie z. B.Holz, mit absteigender Vergasung
DE19904655C1 (de) Vorrichtung zur Vergasung von kohlenstoffhaltigen Feststoffen
AT122116B (de) Verfahren und Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas.
DE535672C (de) Verfahren zur Gewinnung von Wassergas ohne Erzeugung von Generatorgas
DE531208C (de) Verfahren und Gaserzeuger zur Erzeugung von Wassergas aus staubfoermigem Brennstoff
AT104476B (de) Verfahren zur Verbrennung von zerkleinerten festen Brennstoffen.
DE663025C (de) Wassergaserzeuger zur Vergasung von Kohlenstaub
DE920387C (de) Staubfeuerung mit einer waagerecht oder leicht geneigt angeordneten Zyklonkammer mitzentralem Flammenauslass
AT114040B (de) Verfahren zur Herstellung von Wassergas in stetigem Betrieb.
DE2537948A1 (de) Vorrichtung fuer die kohlevergasung
DE617231C (de) Treppenrostgenerator
DE708729C (de) Gaserzeuger zum Vergasen von grobstueckigen Brennstoffen, die beim Vergasen zerfallen
DE923449C (de) Verfahren zur Gaserzeugung aus festen Brennstoffen
DE710724C (de) Verfahren zur Herstellung eines kohlenwasserstoffarmen Kohlenwassergases im Wechselbetrieb
DE492998C (de) Rostfeuerung fuer Flammrohrkessel mit Drallfuehrung der Flammgase
DE954906C (de) Verfahren zur Vergasung oder zur Ent- und Vergasung aschereicher Brennstoffe
DE938868C (de) Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von heizkraeftigem Brenngas
AT159135B (de) Gasgenerator.
AT110551B (de) Verfahren zur Ausnützung von backenden Kohlen in Gasgeneratoren.
AT160852B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verdampfen und Verbrennen von Ablauge.
DE560329C (de) Gaserzeuger fuer Kraftfahrzeuge mit abwaerts gerichtetem Zug