CH141066A - Vorrichtung zum spitzen von Bleistiften und dergleichen. - Google Patents

Vorrichtung zum spitzen von Bleistiften und dergleichen.

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CH141066A
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  Vorrichtung zum Spitzen von Bleistiften und dergleichen,    Es sind bereits     Vorrichtungen    zum Spit  zen von Bleistiften und dergleichen unter  Verwendung     gebrauchter    Mattklingen von  Rasierapparaten     bekannt,    die aus zwei Teilen  bestehen und bei denen die     Heranbringung     der Klinge in die Schnittstellung mittelst  Warzen erfolgt..  



       Vorliegende    Erfindung     bezieht    sich eben  falls auf eine     solche        Vorriehtung    zum Spit  zen von Bleistiften     unddergleichen,deren     Wesen darin gelegen ist, dass die Waren  in der     Deckplatte    vorgesehen sind, an der die       Klinge    .anzuliegen kommt.

   Zweckmässig ist  an der     Deckplatte        bezw.    an einem     Fo.rtsai.z     der     B.leistiftführungshülse    eine Umbiegung  vorgesehen, um ein     Schneiden    mit der     rücli:-          wärtigen    Schneide der Klinge zu verhüten.  



       Zn    der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 den  Spitzer im     Aufriss.        Fig.    2 im Grundriss.  



  Die     Vorrichtung    besteht aus einer Füh-         rungshülse    1, an welche sich der     Fortsatz     2 anschliesst. Der     Fortsatz    2 besitzt     eine     mittlere Bohrung 3,     durch    welche die       Sühra.ubenspindel    4 mit Spiel hindurchgeht,  sowie zwei seitliche     Ausnehmungen    5.

   Auf  dem     Fortsatz    2     liegt    eine     Deckplatte    7     mi;:     der anliegenden Klinge G auf, wobei erstere  durch die     seitlichen        Löcher    der Klinge 6  ohne Spiel hindurchtretende Warzen 8 besitzt,  welche in die     Ausnehmungen    5 des     Fortsatzes     2 mit Spiel eingreifen.

   Eine durch die Deck       platle    ohne     Spiel,    hindurchtretende     Sch.rau-          benspinJel    4 geht ohne Spiel durch die mitt  lere     Ausnehmung    der Klinge, um dann durch  die mittlere Bohrung 3 des     Fortsatzes    2     reit     Spiel     hindurchzutreten,,    Die Deckplatte 7 be  sitzt eine vorteilhaft steile     Abselirägung    9  an der zur Führungshülse abfallenden Seite.

    Auf der     rückwärtigen    Seite der Deckplatte  ist eine an sich bekannte Umbiegung 10 vor  gesehen, um beim Halten des Spitzers ein  Schneiden in den Finger durch die rückwär  tige Schneide der Klinge zu verhüten.      Die Vorrichtung wird derart verschraubt.  dass die Deckplatte 7, an welcher die Klinge  durch die     Warzen    8 fest und ohne Spiel an  liegt, soweit von Hand vorgeschoben wird,  bis     die        Klinge    6 an der     Anschlagkante        1l.     der Führungshülse 1, die eine     Erzeugende     des Innenkegels der Führungshülse 1 bildet  anstösst.

   Die rückwärtige Schneide der       Klinge    6     liegt        nicht        an        der     10  auf,     um    die Vorrichtung für verschieden  breite Klingen verwenden zu können.

   Die       Annäherung        bezw.    Entfernung der Klinge 6  von der Führungshülse 1 durch Vor-     bezw.          Rüokwärtsschieben    wird dadurch ermöglicht,  dass die Schraubenspindel 4 in     dür    mittleren  Bohrung 3 des     Forisatzes    2 und ebenso die  Warzen 8 in den     Ausnehmungen    5 entspre  chendes :Spiel besitzen. Um der Klinge 6  eine Spannung zu geben, kann die Deck  platte 7,     sowie    .der     Fortsatz    2, wie an sich       bekannt    ist,     etwas        bombiert    ausgeführt wer  den.  



  Um eine     Spitzvorrichtung    mit grösserer  Bohrung auch für dünnere Bleistifte verwen  den zu können, ist eine Einsatzführung 12  in den Kegel einfach eingelegt, deren äusserer  Durchmesser dem innern Durchmesser der  Kegelbohrung entspricht, während der Innen  durchmesser durch die der Bleistiftstärke     an-          gepa.ssteWahl    der Einsatzführung in Über  einstimmung gebracht wird.    Ein weiterer     Verwendungszweck,        v%Tie     beispielsweise als Papiermesser, ist dadurch  gegeben,     da.ss    bloss die Klinge 6 mit der Deck  platte 7 verschraubt wird und die einseitig       vorstellende    Schneide als Messer benützt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Spitzen von Bleistiften und dergleichen unter Verwendung gebrauch ter Blattklingen von Rasierapparaten, die aus zwei Teilen besteht und bei der die Heran bringung der Klinge in die ,Schnittstellung mittelst Warzen erfolgt, .dadurch gekenn zeichnet, dass die Warzen in der Deckplatte vorgesehen sind, an der die Klinge anzulie gen kommt. UN TERANSPRtrCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Dach- platte eine Umbiegung vorgesehen ist, um ein Schneiden mit der rückwärtigen Schneide der Klinge zu verhüten. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an einem Fort satz der Bleistififührungshülse eine Um biegung vorgesehen ist, um ein Schneiden mit der rückwärtigen Schneide der Klinge zu verhüten.
CH141066D 1928-09-17 1929-09-12 Vorrichtung zum spitzen von Bleistiften und dergleichen. CH141066A (de)

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