CH141099A - Sports- und Stehuhr. - Google Patents

Sports- und Stehuhr.

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CH141099A
CH141099A CH141099DA CH141099A CH 141099 A CH141099 A CH 141099A CH 141099D A CH141099D A CH 141099DA CH 141099 A CH141099 A CH 141099A
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CH
Switzerland
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watch
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English (en)
Inventor
Co Franz Jordan
Original Assignee
Franz Jordan & Co
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Publication date
Application filed by Franz Jordan & Co filed Critical Franz Jordan & Co
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/0427Mountings relative to pocket and wrist watches allowing a rocking movement about a hinge or any other movement
    • G04B37/0463Free standing watches where the clockwork, on opening or closing the case, is ejected or returned by spring action, or possibly with a spring for opening or closing the case

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Sports- und Stehuhr.    Gegenstand der Erfindung ist eine  Sports- und Stehuhr; darunter ist eine Uhr  zu verstehen, welche aus zwei Hauptteilen,  nämlich dem eigentlichen Uhrgehäuse mit  Werk, welch ersteres mit seitlichen Gleit  schienen versehen ist und einem das erstere  umschliessenden und mit seitlichen Füh  rungsnuten für die Gleitschienen des Uhr  gehäuses versehenen Behältnis besteht.  



  Diese beiden Hauptteile können nun bei  Nichtgebrauch der Uhr in eine solche Lage  zueinander gebracht werden, dass das Behält  nis das Uhrgehäuse mit Glas und     Zifferblatt     aufnimmt und letztere beiden Teile vor Be  schädigungen schützt, und bei Gebrauch kön  nen sie in eine solche Lage zueinander ge  bracht werden, bei welcher das Behältnis  zum     Fussdes    Uhrgehäuses wird, und letztere  in stehender, nach rückwärts geneigter Stel  lung so hält,     @dass    das Zifferblatt sichtbar ist.

    Ferner können sie bei Gebrauch in eine solche  Lage zueinander gebracht werden, bei wel  cher das Zifferblatt zwar ebenfalls sichtbar  ist, das Uhrgehäuse jedoch noch nicht in    der nach rückwärts, geneigten Stellung auf  dem Behältnis steht, sondern lediglich aus  dem letzteren ausgetreten ist und durch ein  faches Einschieben wieder in das Behältnis  zurückgebracht werden kann.  



  Das Neue besteht darin, dass der in den  seitlichen Führungsnuten des Behältnisses  geführte Teil der Gleitschienen des Uhr  gehäuses so lang bemessen ist, dass er beim  Heraustreten des Uhrgehäuses aus dem Be  hältnis gerade bis zum     .Sirhtharwerden    des  ganzen Zifferblattes noch in Verbindung mit  den     Führungsnuten    des Behältnisses bleibt,  diese aber verlässt, wenn das Uhrgehäuse über  die Länge des Zifferblattes hinaus aus  gezogen wird, so dass das Uhrgehäuse nun  mehr erst gegenüber dem Behältnis eine  Schwenkbewegung ausführen kann.  



  Eine Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes ist beispielsweise in der Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt der Uhr,       Fig.    2 den Schnitt nach Linie 2--2 der       Fig.    1,           Fig.3    die Vorderansicht der Uhr, teil  weise ausgebrochen, mit     herausgesehobenem     Uhrgehäuse,       Fig.4    eine     Seitenansicht    der Uhr mit  hochgeschwenktem Uhrgehäuse,       Fig.5    die Vorderansicht der Uhr mit  hochgeschwenktem Uhrgehäuse.  



  Das Uhrgehäuse a, welches verschiebbar  im Behältnis     @c    angeordnet ist, enthält das  nicht gezeichnete Uhrwerk und das Ziffer  blatt b mit Uhrglas. Seitlich trägt das Ge  häuse einen unter der Wirkung .der Blatt  feder     di    stehenden     Arretierungsbolzen    d, der  bei     eingeschobener        Stellung    des Uhrgehäuses  a in eine Öffnung e der Seitenwand des Be  hältnisses c hineinragt und so das Uhr  gehäuse<I>a</I> festlegt.

   Das Gehäuse<I>a</I> steht .durch  die Vermittlung der Schiebeplatte f, der  Säulen t und der Anschlag- und Schwenk  stifte o derart     unter    dem Einfluss der Druck  feder g, dass es, beim Auslösen des     Arretie-          rungsbolzens    d durch Druck auf den Knopf  h, in die in     Fig.'3    gezeichnete Stellung geht,  in welcher es zwar noch nicht auf dem Be  hältnis c aufgestellt, -die Zeit jedoch ab  gelesen werden kann. In dieser .Stellung wird  das Gehäuse durch die noch in den seitlichen       Führungsnuten    des Behältnisses     steckenden     Schienen k des     Uhrgehäu.ses    am Umlegen ver  hindert.

   Durch Druck in Richtung A entgegen  der Wirkung der Feder g kann das Uhr  gehäuse a wieder in .das Behältnis c zurück  gebracht werden bis zum Einschnappen des       Arretierungsbolzens    d in die Öffnung e. In  dieser .Stellung sitzt auch die vom Uhr  gehäuse<I>a</I> getragene Deckplatte     7n    dicht auf  dem Behältnis c auf und schliesst dasselbe ab       (Fig.    1 und 2).  



  Die Anschlag- und Schwenkstifte o, die  aus seitlichen     Durchbreehungen    p des Uhr  gehäuses a hervorsehen, gelangen beim selbst  tätigen Heraustreten des letzteren in die eine  ihrer Endstellungen, in der sie an der An  schlagfläche q anstehen     (Fig..3),    gleiten da  bei während dieses     Verschiebens    des Uhr  gehäuses<I>a</I> in den Führungsnuten<I>r</I> des Be  hältnisses c, welche     tiefer    sind als die     Füh-          rungsnuten   <I>i</I> für die Gleitschienen<I>k</I> und be-    grenzen die von der Feder g hervorgerufene       Aussohiebebewegung    des Uhrgehäuses a.

    Um -das Uhrgehäuse a aus der in     Fig.    3  in die in     Fig.    4 und 5 gezeichnete Stellung       hochschwenken    zu können, in welcher das  Behältnis c als Fuss für die Uhr dienen kann,  ist es     erforderlich,        die    Gleitschienen     7e,    die  in     Fig.    3 nur noch ein kurzes Stück in den  Führungsnuten i stecken, vollends aus dem  Bereich der letzteren herauszuziehen. Dies  erfolgt durch Zug am Bügel     ia    in der dem  Pfeil A entgegengesetzten Richtung.

   Wäh  rend dieses     Herausziehens    können die An  schlag- und Schwenkstifte o ihre Lage in  bezug auf das Behältnis c nicht mehr ver  ändern, hingegen verschiebt sich das Uhr  gehäuse gegenüber .den Schwenkstiften, ge  rade genügend, um die Schienen     k        ,aus    dem  Bereich .der Führungen i zu entfernen. Die  Schiebebewegung -des Uhrgehäuses a gegen  über den Stiften o     wird    ermöglicht und be  grenzt     vermittelst    der länglichen     Dureh-          brechungen    p     (Fig.    4), hinter welchen je ein  federnder Arm s liegt, der derart gestaltet  ist, dass er zwei Rasten für die Stifte o bil  det.

   Beim     Ausschub    des Uhrgehäuses a in       diä    in     Fig.3    gezeichnete 'Stellung,     hervor-          ,xerufen    .durch die Feder g, verharren die       Stifte    o noch in der     obern    Rast     (Fig.2):     durch den zusätzlichen Zug am     Uhrgehäuse     a schnappen diese aber, unter Ausbiegen des  Armes s, von der     obern    in die untere Rast.

    Hierbei rücken auch die     Schienen        7c    aus den  Führungen i heraus, wodurch das Uhr  gehäuse a in bezug auf das Behältnis c in  die in     Fig.4    gezeichnete Lage geschwenkt  werden kann. Soll aus dieser Lage das Uhr  gehäuse a wieder in das Behältnis c zurück  gebracht werden, so wird es soweit ge  schwenkt, dass die     Schienen        k    wieder in die  Führungsnuten i eingeschoben werden kön  nen.

   Beim Eindrücken des Uhrgehäuses     a     in das Behältnis c entgegen der Wirkung der  Feder g wird der auf das Uhrgehäuse a in  Richtung A ausgeübte     Druck    von den An  schlagstiften o auf die Säulen     t    und von die  sen auf die     Schiebeplatte    f übertragen. Hier  bei schnappen in dem Augenblick, in wel-           chem.    die Schiebeplatte f gegen die An  schläge u stösst, die Stifte o von der untern  wieder in die obere Rast.  



  Soll das Uhrgehäuse a aus irgend einem  Grund ganz dem Behältnis c     entnommen     werden, so können die Stifte o durch Zu  rückdrücken entgegen der Wirkung der Fe  dern v aus dem Bereich der Anschlagfläche  q     (Fig.l)    gebracht werden, worauf das  Uhrgehäuse a ganz ausgezogen werden kann.  Die Stifte o werden von einem gemeinsamen,  im Uhrgehäuse a verschiebbar gelagerten  Körper     zv    getragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sports- und Stehuhr, bestehend aus dem eigentlichen Uhrgehäuse mit Werk, welch ersteres mit seitlichen Gleitschienen ver sehen ist und einem das erstere aufnehmen den und mit seitlichen Führungsnuten für die Gleitschienen des Uhrgehäuses ver- sehenen Behältnis, welche beiden Teile bei Nichtgebrauch der Uhr in eine solche Lage zueinander gebracht werden können, da.ss das Behältnis das Uhrgehäuse mit Glas und Zifferblatt aufnimmt und letztere beiden Teile vor Beschädigungen schützt, und bei Gebrauch in eine solche Lage zueinander ge bracht werden können, dass das Behältnis zum Fuss des Uhrgehäuses wird und letzte res in stehender,
    nach rückwärts geneigter Stellung so hält, dass das Zifferblatt sicht bar ist, oder in eine solche Lage zueinander gebracht werden können, bei welcher das Zifferblatt zwar ebenfalls sichtbar ist, das Uhrgehäuse jedoch noch nicht in der nach rückwärts geneigten Stellung auf dem Be hältnis steht, sondern lediglich aus dem letzteren ausgetreten ist und durch ein faches Einschieben wieder in ,das Be hältnis zurückgebracht werden kann, da durch gekennzeichnet, dass der in den Füh rungsnuten geführte Teil der Gleitschienen so lang bemessen wird, dass er beim Heraus treten bis zum Sichtbarwerden des ganzen Zifferblattes noch in Verbindung mit den Führungsnuten des Behältnisses bleibt, diese aber verlässt,
    wenn das Uhrgehäuse über die Länge des Zifferblattes hinaus ausge zogen wird, so dass das Uhrgehäuse nunmehr erst gegenüber dem Behältnis eine Schwenk bewegung ausführen kann. UNTERANSPRüCHE 1. Sports- und Stehuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Uhr gehäuse zwei Anschlag- und Schwenk stifte derart verschiebbar gelagert sind, dass sie gegenüber dem Uhrgehäuse in zwei Stellungen gebracht werden können, in welchen sie vermittelst federnder Rasten festgehalten werden, wobei die Stifte in die eine Stellung, bei völligem Herausziehen des Uhrgehäuses aus dem Behältnis treten, in welcher Stellung die Schienen ausserhalb des Bereiches der Führungsnuten gelangen,
    während in der andern Stellung der Stifte die Schienen sich noch im Bereich der Nuten befinden. 2. Sports- und Stehuhr nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei der das Uhr gehäuse unter dem Einfluss einer Druck feder steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder nach Lösung von Arretie- rungsmitteln unter Vermittlung einer Schiebeplatte und zweier Säulen auf die Anschlag- und Schwenkstifte drückt, und durch diese das Uhrgehäuse gerade bis Sichtbarwerden des ganzen Zifferblattes aus dem Behältnis herausdrückt, ohne je doch die Stellung der Stiften gegenüber dem Gehäuse zu ändern,
    wobei bei An kunft der Anschlagstifte in ihrer obern Endstellung das Gehäuse noch nicht so weit aus dem Behältnis hervortritt, dass es geschwenkt werden kann, vielmehr zur Erreichung der Schwenkfreiheit des Uhr gehäuses noch ein besonderer Zug an letz terem erforderlich ist, durch welchen es seine Lage gegenüber den Anschlag- und Schwenkstiften durch Rastensprung so ändert, dass seine Gleitschienen ausserhalb der Führungsnuten des Behältnisses tre ten.
CH141099D 1929-08-24 1929-08-24 Sports- und Stehuhr. CH141099A (de)

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CH141099D CH141099A (de) 1929-08-24 1929-08-24 Sports- und Stehuhr.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0066273A1 (de) * 1981-05-29 1982-12-08 Dieter Danner Behälter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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