CH141194A - Verbund-Kompressions-Kältemaschine für Kühltransportwagen. - Google Patents

Verbund-Kompressions-Kältemaschine für Kühltransportwagen.

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CH141194A
CH141194A CH141194DA CH141194A CH 141194 A CH141194 A CH 141194A CH 141194D A CH141194D A CH 141194DA CH 141194 A CH141194 A CH 141194A
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/32Cooling devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B1/00Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle
    • F25B1/10Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle with multi-stage compression
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2400/00Component parts or details not otherwise provided for in this subclass
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Verbund-Kompressions-Kältemaschine für Kühltransportwagen.    Die Erfindung betrifft eine Verbund  Kompressions-Kältemaschine für Kühltrans  portwagen, insbesondere für solche, bei de  nen das aus der Aussenluft bestehende Kühl  mittel starken Temperaturschwankungen aus  ist. Besonders stark sind bei diesen  Anlagen die Temperaturschwankungen des  Kühlmittels dann, wenn die Wagen auch im  Winter, unter Umschaltung der Kälteanlage  als Heizanlage, verwendet werden, indem  man den Kältemittelkreislauf in Kondensator  und Verdampfer umkehrt und den Verdamp  fer als Kondensator wirken lässt.  



  Eine Kühlung der den Aufnehmer des  Kompressors passierenden Gase ist insbe  sondere dann zu empfehlen, wenn die     Saug-          und    Kondensatordrücke weit auseinander  liegen und ein Kältemittel verwendet wird,  das bei hohen Temperaturen der Gefahr einer  grossen Zersetzung ausgesetzt ist.  



  Durch eine derartige Zwischenkühlung  wird auch die Endtemperatur des die zweite  Stufe verlassenden Gases erniedrigt, die bei  grosser Druckdifferenz und ungenügender    Kühlung die Kompressortemperatur und da  mit die Dünnflüssigkeit des Schmiermittels  erhöht, so dass dieses zum Beispiel bei Ro  tationskompressoren seine Wirkung als Sperr  mittel nicht mehr erfüllen kann.  



  Wenn die Temperaturverhältnisse, bei  denen die Anlage arbeitet, sich wenig än  dern, wie zum Beispiel in den Tropen, und  wenn die Anlage stets überwacht wird, wie  dies bei den grösseren Anlagen üblich ist,  so macht die Kühlung des Fördermittels im  Aufnehmer des Kompressors keine Schwie  rigkeit, weil die Kühlung stets den örtlichen  Verhältnissen angepasst werden kann.  



  Anders verhält es sich bei den automa  tisch wirkenden Kälteanlagen von Eisen  bahnkühlwagen, wo die für die Kühlung in  erster Linie in Betracht kommende Aussen  luft in gewissen Jahreszeiten und Ländern  tagsüber ziemlich warm, bei Nacht aber kalt  ist, während im Hochsommer eine sehr hohe,  im Winter eine tief unter dem Gefrierpunkt  liegende Temperatur herrschen kann.

   In  folge des Umstandes, dass die Aussenluft für      die Zwischenkühlung des Gases verwendet  wird, besteht bei diesen Anlagen die doppelte  Gefahr, dass der Kühleffekt bei sehr hoher  Aussentemperatur ein ungenügender ist und  dass bei tiefer Aussentemperatur, zum Bei  spiel bei Nacht, oder auch im Winter, die  Kühlung so intensiv sein kann, dass zwischen  den beiden Kompressionsstufen eine Konden  sation eintritt, was Flüssigkeitsschläge in der  zweiten Stufe oder mindestens einen ungün  stigen Einfluss auf den Wirkungsgrad zur  Folge hat.  



  Diese Verhältnisse seien anhand des  nachfolgenden Beispiels, das sich auf eine  Ammoniakmaschine bezieht, näher ver  anschaulicht.  



  Bei einer Verdampfertemperatur von  -15  C und einem Verdampferdruck von  2,367 kg/cm2 sei das Kompressionsverhältnis  3,65, also der Druck in der Zwischenstufe  6,27 kg/cm2 und die diesem Druck entspre  chende Verflüssigungstemperatur + 10  C.  Die Zwischenkühlung soll, um bei hohem  Kondensationsdruck hohe Überhitzungstem  peraturen zu vermeiden, so durchgeführt  werden, dass das Kühlmittel bis auf eine we  nig über + 10  liegende Temperatur gekühlt  wird. Da aber im Hochsommer die Aussen  temperatur bis auf + 35  C und höher stei  gen kann, so besteht der Nachteil, dass der  Kondensationsdruck gerade dann bis zu  16 kg/cm2 bezw. darüber hinaus ansteigt und  die grösste Überhitzung in der zweiten Stufe  gerade dann auftritt, wenn die Aussenluft  die geringste Kühlwirkung auf die vorkom  primierten Gase hat.

   Anderseits können zu  andern Jahreszeiten im Zwischenkühler  leicht Temperaturen unter + 10  C auf  treten, die eine Kondensation zur Folge ha  ben. Diese Kondensation kann nicht nur  während des Betriebes, sondern auch bei  längeren Betriebspausen auftreten, wenn der  Maschinenraum durch die kalte Aussenluft  stark abgelzühlt worden ist. Wird die Ma  schine alsdann in Gang gesetzt, während der  Zwischenkühler sehr kalt, vielleicht sogar  teilweise mit kondensiertem Kältemittel ge-    füllt ist, so entsteht wiederum die Gefahr,  dass im Kompressor Flüssigkeitsschläge auf  treten.  



  Mit der vorliegenden Erfindung wird die  Behebung dieser Nachteile und Gefahren be  zweckt. Die Erfindung besteht darin, dass  das gasförmige Kältemittel zwischen den  Kompressorstufen sowohl einen Kühler, wie  auch einen Flüssigkeitsabscheider passiert.  Auf diese Weise wird bei warmem Wetter  eine zu hohe Endkompressionstemperatur des  Kältemittels und bei kaltem Wetter ein  Ansammeln von Flüssigkeit im Zwischen  kühler infolge Kondensation des Kältemittels  und damit die Möglichkeit von Flüssigkeits  schlägen in der zweiten Kompressorstufe ver  mieden. Der Zwischenkühler kann so mit  Kälteflüssigkeit führenden Teilen der Ma  schine in Verbindung gebracht sein, dass die  Kälteflüssigkeit zur Erhöhung seiner Kühl  wirkung herangezogen werden kann.

   Zweck  mässig wird die Anordnung so getroffen, dass  eine im Kreislauf durch den Zwischenkühler  und eine luftgekühlte Rückkühlvorrichtung  hindurchgetriebene Flüssigkeit eine Einrich  tung passiert, vermittelst welcher sie noch  der Kühlwirkung des flüssigen Kältemittels  ausgesetzt werden kann. Der     Flüssigkeits-          abscheider    lässt sich mit einer Einrichtung  zum Verdampfen der abgeschiedenen Flüs  sigkeit und zum Rückführen derselben in  Dampfform in den Kompressor versehen.

   Die  Einrichtung zum Verdampfen der abgeschie  denen Flüssigkeit wird dabei, wenn die  Kältemaschine von einem Verbrennungs  motor angetrieben wird, am besten durch das  warme Kühlwasser des Verbrennungsmotors  beheizt, welches infolge des Umstandes, dass  es eine obere Temperaturgrenze nicht über  schreitet, die Gefahr eines zu hohen Auf  wärmens des Kältemittels ausschaltet. Zweck  mässig wird die Einrichtung zum Verdamp  fen der abgeschiedenen Flüssigkeit als toter  Sack ausgebildet. Um das Mittel für die  Zwischenkühlung der Wirkung des ver  dampfenden Kältemittels entziehen zu kön  nen, wird es am besten in einem     auBschalt-          baren    Zusatzverdampfer rückgekühlt.      Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung schema  tisch zur Darstellung gebracht.  



  1 ist ein mit Mantelkühlung versehener  Verbundkompressor der Kältemaschine eines  Kühltransportwagens. Die vom Verdampfer  kommenden Gase werden durch die Lei  tung 3 in den Kompressor angesaugt, um die  sen, nachdem sie in der ersten Stufe vorkom  primiert worden sind, durch die Leitung 4  wieder zu verlassen. Sie passieren alsdann  die Rohrschlange 5, Leitung 6,     Flüssigkeits-          abscheider    7, um schliesslich durch die Lei  tung 8 wieder in den Kompressor 1 einge  führt zu werden, den sie nach Passieren der  zweiten Kompressionsstufe durch Leitung 9  verlassen, um in den Kondensator 10 über  zutreten.  



  Das verflüssigte Kältemittel wird durch  die Leitung 11 zum Regulierventil 12 ge  leitet, von dem aus es entweder durch Ventil  13 und Leitung 14 direkt nach Leitung 15  oder aber bei geschlossenem Ventil 13 durch  Ventil 16, Leitung 17, Rohrschlange 18 und  Leitung 19 in die Leitung 15 übergeführt  wird. Durch die Leitung 15 wird das ver  flüssigte Kältemittel alsdann dem Verdamp  fer 2 zugeführt. Der Ammoniakkreislauf ist  in ausgezogenen Pfeilen angedeutet.  



  Ausser dem Kondensator sind bei einer  derartigen Maschine auch noch der Kom  pressor und die von der ersten nach der  zweiten Stufe strömenden Gase zu kühlen.  



  Bei der gezeichneten Maschine ist für  die Kühlung Kühlwasser vorgesehen, das  selbst wieder von der Aussenluft rückgekühlt  wird. Der Kompressor 1 ist hierzu mit einem  Kühlmantel 20 versehen und die Rohr  schlange 5 ist in einem Behälter 21 unter  gebracht. Das im Behälter 21 und im Kühl  mantel 20 sich erwärmende Kühlwasser  steigt, weil es bei der Erwärmung spezifisch  leichter wird, durch die Leitungen 22 und 23  auf, um hernach in den Rückkühler 24 zu  gelangen, in dem es rückgekühlt wird. Die  ser Rückkühler wird auf gleiche Weise wie  der Kondensator 10 durch die Aussenluft ge  kühlt. Die Aussenluft kann dabei von einem    Ventilator (auf der Zeichnung nicht ange  geben) über beide Rohrschlangen geblasen  werden oder die Schlangen können so am  Wagen angeordnet sein, dass sie infolge der  Fahrbewegung des Wagens von der Aussen  luft bestrichen werden.

    



  26 ist ein mit einer Öffnung 27     ver-          sehenes    Expansionsgefäss, das durch die Lei  tung 28 nahe beim Rückkühler 24 an die  höchste Stelle der Leitung 23 angeschlossen  ist.  



  Das durch die Rückkühlung spezifisch  schwerer gewordene Wasser verlässt den  Kühler 24, indem es durch die Leitung 29  nach unten sinkt und den Behälter 30 pas  siert, in dem die Kühlschlange 18 unter  gebracht ist. Nach Verlassen des Behälters  30 geht das Kühlwasser weiter durch die  Leitungen 31 und 32 nach dem Behälter 21  zurück. Die Kühlwasserzirkulation ist mit  gestrichelt gezeichneten Pfeilen angedeutet.  



  Steigt die Aussentemperatur auf + 35  C  oder darüber, so wird das Kühlwasser den  Kühler 24 mit einer Temperatur verlassen,  die noch einige Grade höher sein kann, und  wenn dieses warme Wasser ohne weiteres  zur Kühlung von Rohrschlange 5 verwendet  würde, so würden die Gase diesen Zwischen  kühler mit einer wiederum um einige Grade  höheren Temperatur verlassen. Der Rück  kühler 24 ist also allein nicht imstande, die  Gase zwischen beiden Stufen genügend zu  kühlen, wenn infolge hoher Kondensations  temperatur diese Kühlung am meisten nötig  ist. Auch auf den Kompressor könnte der  Kühleffekt nur ungenügend sein, wenn das  Kühlwasser vor Passieren des Behälters 21  schon warm wäre und durch die Rohr  schlange 5 noch weiter erwärmt würde.  



  Diese Kühlwirkung ist nun . durch Nach  kühlen des zirkulierenden Kühlwassers durch  die Kühlmaschine selbst verbessert. Diese  Nachkühlung lässt sich bei automatisch wir  kenden Maschinen so ausführen, dass sie keine  ständige     Überwachung,    sondern höchstens  nur eine Umstellung     einigemäl    pro Jahr ver  langt.      Wird der Hahn 13 geschlossen und der  Hahn 16 geöffnet, so wird das den Behäl  ter 30 passierende Wasser so weit gekühlt,  dass es dem Behälter 21 mit einer Tempera  tur zuströmt, welche wesentlich unter der  Temperatur der Aussenluft liegen kann.  



  Zwar bedeutet die Benützung von durch  die Kältemaschine selbst auf Verdampfer  temperatur erzeugter Kälte für diesen Zweck  einen theoretischen Verlust. Die Kältemenge,  um die es sich hierbei handelt, kann aber  durch entsprechende Bemessung der Ober  fläche von Rohrschlange 18 relativ gering  gehalten werden, derart, dass die praktisch  erreichten Vorteile, insbesondere die Er  höhung der Betriebssicherheit der Maschine,  von wesentlich grösserer Bedeutung sind.  



  Wenn die zusätzliche Kühlung in käl  teren Jahreszeiten nicht nötig ist, so kann  sie durch Schliessen des Ventils 16 und  Öffnen des Ventils 13 ausgeschaltet werden.  Die Ein- und Ausschaltung könnte aber auch  auf andere Weise, zum Beispiel durch eine  mit der Kühlwasserleitung verbundene Um  laufleitung 33, sowie durch Abschlussorgane  34 und 35, das heisst durch Öffnen des     Or-          ganes    35 und Schliessen des Organes 34, be  werkstelligt werden.  



  Die Umlaufleitung 33 hat den Vorteil,  dass für die Umstellung statt     Ammoniak-          nur    Wasserhahnen vorgesehen und zu be  tätigen sind. Dagegen kann bei letzterer Vor  richtung die Rohrschlange 18 immer Kälte  entwickeln, wenn die Maschine in Betrieb ist,  so dass die Möglichkeit besteht, dass Gefäss 30  durch Frost zersprengt wird.  



  Es könnte möglich sein, dass auf  5 eine zu starke Kühlung aus  geübt wird, entweder durch eine zu intensive  Kühlwirkung der Rohrschlange 18 oder da  durch, dass man es versehentlich unterlassen  hat, die Kühlwirkung durch diese Schlange  abzustellen, nachdem ihre Wirkung infolge  von veränderten Temperaturverhältnissen  überflüssig geworden ist, oder auch dadurch,  dass das zirkulierende Kühlwasser durch die  Aussenluft zu tief gekühlt wird. Eine zu  starke Rückkühlung des Kühlmittels hätte    aber eine Kondensation von Kältemittel zwi  schen der ersten und zweiten Stufe des     Kom-          pressors    und damit die Gefahr von Flüssig  keitsschlägen in der zweiten Kompressions  stufe zur Folge.

   Um diese Gefahr zu elimi  nieren, ist in der Zuleitung zur zweiten Stufe  ein Flüssigkeitsabscheider eingebaut, der mit  einer speziellen Vorrichtung zum Verdampfen  der abgeschiedenen Flüssigkeit versehen ist.  Der Flüssigkeitsabscheider 7, der zwischen  Leitungen 6 und 8 angeordnet ist, kann an  und für sich allein das Eintreten von Flüs  sigkeit in die zweite Kompressionsstufe nicht  verhindern. Seine Wirkung hört auf, sobald  er ganz mit Flüssigkeit gefüllt ist. Bei be  schränktem Inhalt könnte er nur kurze Zeit  das Eintreten von Flüssigkeit in den Kom  pressor verhindern, während bei grossem In  halt die Ansammlung einer grossen Menge  Flüssigkeit einen entsprechenden Flüssig  keitsmangel an andern Stellen der Anlage,  namentlich im Verdampfer, zur Folge hätte.  



  Um die abgeschiedene Flüssigkeit vorweg  zu verdampfen, ist an die Unterseite des  Abscheiders 7 eine Rohrleitung 36 ange  schlossen, die in eine unten geschlossene,  einen toten Sack bildende Rohrschlange 37  ausläuft. Die Rohrschlange 37 könnte statt  durch eine Leitung 36 auch durch zwei Lei  tungen mit dem Absebeider verbunden sein,  von denen die eine die abgeschiedene Flüssig  keit nach unten führen und die andere die  bei der Verdampfung sich entwickelnden  Gase aus der Rohrschlange in den     Abschei-          der    zurückführen würde.  



  Die Rohrschlange 37 ist mit einer     Heiz-          vorrichtung    38, 39, 40 versehen.  



  Wenn der Kompressor von einem Ver  brennungsmotor angetrieben wird, wird die  Heizvorrichtung am besten als Behälter aus  gebildet, durch den das warme, vom Motor  kommende Kühlwasser hindurchgeleitet wird.  Damit ergibt sich die Möglichkeit, die Rohr  schlange 37 einige Stunden vor der     Ingang-          setzung    der Kälteanlage anzuwärmen und so  auch dann die Gefahr von Flüssigkeits  schlägen bei der Inbetriebsetzung des Kom-      pressors zu vermeiden, wenn im Maschinen  raum Gefriertemperatur herrscht.  



  Das Motorkühlwasser als Heizmittel hat  infolge seiner eine gewisse Grenze nicht  übersteigenden Temperatur den weiteren Vor  teil, dass es die Gefahr, das Kältemittel in  zu hohem Grade zu überhitzen, vermeidet.  Dies wäre nicht der Fall, wenn dazu die  Auspuffgase des Motors verwendet würden.  



  Natürlich könnte auch eine beliebige an  dere Heizvorrichtung benützt werden, zum  Beispiel ein Ölbrenner oder ein elektrischer  Heizkörper, der bei Erreichung einer     be-          stimmiten    Temperatur, zum Beispiel von  einem Thermostaten, automatisch ausgeschal  tet würde.  



  Ebenso könnten die Abschlussorgane 13  und 16 bezw. 34 und 35 für die zusätzliche  Kühlung des Kühlwassers selbsttätig von  einem Thermostaten beherrscht werden, der  unter den Einfluss der Temperatur des Kühl  wassers in der Leitung 31 zu bringen wäre.  Es ist auch möglich, das Kühlwasser für die  Rohrschlange 5 mittelst eines By-Passes aus  zuschalten, zum Beispiel von Ventil 41 in  Leitung 32 und Umlaufleitung 42 mit  Ventil 43.  



  Die Ventile 34, 35, 41 und 43 oder we  nigstens ein Satz haben auch den Vorteil,  dass die Wasserzirkulation gedrosselt werden  kann.  



  Endlich kann statt reinem Kühlwasser  eine Lösung von Salz in Wasser oder eine  Mischung von Wasser und Alkohol oder  Wasser und Glyzerin verwendet werden, um  die Zersprengungsgefahr bei Frost zu ver  hindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbund-Kompressions-Kältemaschine für Kühltransportwagen, insbesondere für sol che, bei denen das aus der Aussenluft be stehende Kühlmittel starken Temperatur schwankungen ausgesetzt ist, dadurch ge kennzeichnet, dass das gasförmige Kälte mittel zwischen den Kompressorstufen so wohl einen Kühler, wie auch einen Flüssig- keitsabscheider passiert, zum Zweck, bei war mem Wetter eine zu hohe Endkompressions- temperatur des Kältemittels und bei kaltem Wetter die Möglichkeit von Flüssigkeits schlägen in der zweiten Kompressorstufe zu vermeiden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verbund - Kompressions - Kältemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zwischenkühler so mit Kälteflüssigkeit führenden Teilen der Maschine in Verbindung gebracht ist, dass die Kälteflüssigkeit zur Erhöhung seiner Kühlwirkung herangezogen wer den kann. 2. Verbund - Kompressions - Kältemaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass eine im Kreislauf durch gekühlte den Zwischenkühler Rückkühlvorrichtung und eine hindurch- luft getriebene Flüssigkeit eine Einrichtung passiert, vermittelst welcher sie noch der Kühlwirkung des flüssigen Kältemittels ausgesetzt werden kann. 3.
    Verbund - Kompressions - Kältemaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kühlflüssigkeit des Zwischenkühlers einen Raum passiert, durch den eine vom Kältemittelkreislauf abschaltbare Kälteflüssigkeitsleitung hin durchgeführt ist. 4. Verbund - Kompressions - Kältemaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einrichtung aus einem vom Kühlmittelkreislauf des Zwischen kühlers abschaltbaren und von der Kälte flüssigkeit gekühlten Behälter besteht. 5. Verbund - Kompressions - Kältemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Flüssigkeitsabscheider mit einer Einrichtung zum Verdampfen der abgeschiedenen Flüssigkeit versehen ist. 6.
    Verbund - Kompressions - Kältemaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einrichtung zum Ver dampfen der abgeschiedenen Flüssigkeit bei Antrieb der Kältemaschine durch einen Verbrennungsmotor durch das warme Kühlwasser des Motors beheizt wird. 7. Verbund - Kompressions - Kältemaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einrichtung zum Ver dampfen der abgeschiedenen Flüssigkeit als toter Sack ausgebildet ist. 8. Verbund - Kompressions - Kältemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kreislauf des Mittels für die Zwischenkühlung mit einer Um laufleitung versehen ist, durch deren Einschaltung die Zwischenkühlung aus geschaltet werden kann.
CH141194D 1929-07-08 1929-07-08 Verbund-Kompressions-Kältemaschine für Kühltransportwagen. CH141194A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1347251A3 (de) * 2002-03-20 2004-04-28 Carrier Corporation Verfahren zum Erhöhen der Leistungsfähigkeit einer Dampfverdichtungsanordnung mittels Verdampferheizung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1347251A3 (de) * 2002-03-20 2004-04-28 Carrier Corporation Verfahren zum Erhöhen der Leistungsfähigkeit einer Dampfverdichtungsanordnung mittels Verdampferheizung

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