CH141199A - Fallschirm. - Google Patents
Fallschirm.Info
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- parachute
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Links
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- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D17/00—Parachutes
- B64D17/62—Deployment
- B64D17/72—Deployment by explosive or inflatable means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Fallschirm. Ein Fallschirm muss möglichst leicht sein, und seine Zuverlässigkeit hängt in erster Linie davon ab, dass sich derselbe im Moment des Abspringens des Benutzers sicher öffnet. Mechanische Konstruktionen, die zu die sem Zwecke gemacht worden sind, sind schwer und unzuverlässig. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Fallschirm, dem die vorerwähnten Übelstände nicht anhaften. Der Fallschirm ist gekennzeichnet durch einen am Rand des Fallschirmes befestigten, mit Luft gefüllten Schlauch, welcher im zu sammengeklappten Zustand des Schirmes zu sammengefaltet ist und in dieser Lage mit- telst einer Klammer gehalten wird, dagegen beim Gebrauch des Fallschirmes, von der Klammer befreit, unter der Spannkraft der eingeschlossenen Luft in die gestreckte Lage übergeht und damit den Fallschirm auto matisch öffnet. Ein Mittel zur Befestigung des Schlauches am Fallschirm besteht beispielsweise darin, dass der Schlauch in den Fallschirmrand ein gelegt ist. Ein anderes Mittel zum gleichen Zweck besteht darin, dass der Schlauch mit Schnüren oder Bändern umwickelt ist, welche mit dem Fallschirmrand in Verbindung stehen. Ein Ausführungsbeispiel des Fallschirmes mit verschiedenen Befestigungsarten des Schlauches ist auf dem beiliegenden Zeich nungsblatt dargestellt. Fig. 1 zeigt den Fallschirm im Schnitt; Fig. 2 ist der zugehörige Grundriss; Fig. 3 zeigt eine Befestigungsart des Schlauches am Fallschirm im Schnitt; Fig. 4 zeigt eine andere Befestigungsart des Schlauches am Fallschirm im Schnitt; Fig. 5 zeigt den zusammengefalteten Fall schirm in der Ansicht; Fig. 6 zeigt den zugehörigen Grundriss und Fig. 7 den zusammengefalteten Fallschirm im Querschnitt. 1 ist der eigentliche Fallschirm, an wel chem am Umfang der Schlauch 2 mit dem Ventil 4 befestigt ist. 3 sind die Schnüre die nach unten führen und an welchen das, die mit dem Fallschirm abspringende Person haltende Tragstück, befestigt ist. 6 sind Ösen am Umfange des Fallschirmes, durch welche die Schnur 5, welche um den Schlauch herum führt, befestigt ist. Auf der linken Hälfte der Fig. 1, 2 und 3 ist der Schlauch 2 in den Rand des Fallschirmtuches eingelegt darge stellt. 7 ist eine Klammer, welche die auf einanderliegenden Schlauchteile des gefalteten Fallschirmes zusammenhält. Im gefalteten Zustand (siehe Fig. 5, 6 und 7) kann der Fallschirm an einem Flug zeug oder am Piloten angehängt sein. Er ist leicht und nimmt nicht sehr viel Platz ein. In diesem Zustand wird durch das Ventil 4 der Schlauch 2 aufgepumpt, nachdem man vorher die Klammer 7 um die aufeinander liegenden Schlauchteile gehängt hat. Wird der Fallschirm benutzt, so genügt es, dass die Klammer 7 vom Fallschirm losgerissen wird, worauf sich das Fallschirmtuch durch die Spannkraft des aufgepumten Schlauches entfaltet. Der aufgepumpte Schlauch als wir kendes Organ beim Abspringen mit dem Fall schirm hat noch den Vorteil, dass derselbe als Schwimmkörper für den Abspringer dient, wenn derselbe im Wasser landet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fallschirm, gekennzeichnet durch einen am Rand des Fallschirmes befestigten, mit Luft gefüllten Schlauch, welcher im zusammen geklappten Zustand des Schirmes zusammen gefaltet ist und in dieser Lage mittelst einer Klammer gehalten wird, dagegen beim Ge brauch des Fallschirmes, von der Klammer befreit, unter der Spannkraft der eingeschlos senen Luft in die gestreckte Lage übergeht und damit den Fallschirm automatisch öffnet. UNTERANSPRÜCHE 1. Fallschirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Befesti gung des Schlauches am Fallschirm darin besteht, dass der Schlauch in den Fall schirmrand eingelegt ist. 2.Fallschirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Befe stigung des Schlauches am Fallschirm da rin besteht, dass der Schlauch mit Schnüren umwickelt ist, welche mit dem Fallschirm rand in Verbindung stehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH141199T | 1929-07-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH141199A true CH141199A (de) | 1930-07-15 |
Family
ID=4398161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH141199D CH141199A (de) | 1929-07-24 | 1929-07-24 | Fallschirm. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH141199A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245876A1 (de) * | 1982-12-11 | 1984-06-14 | Max 6200 Wiesbaden Kerstan | Fallschirm |
| DE3708160A1 (de) * | 1986-04-07 | 1990-12-06 | Burghardt Krebber | Vorrichtung zum beschleunigen des oeffnungsvorganges u./od. formgebens von flugtechnischen geraeten, wie kappenfallschirmen, matratzenschirmen, gleitschirmen, gleitflugzeugen (drachen) u. a. |
-
1929
- 1929-07-24 CH CH141199D patent/CH141199A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245876A1 (de) * | 1982-12-11 | 1984-06-14 | Max 6200 Wiesbaden Kerstan | Fallschirm |
| DE3708160A1 (de) * | 1986-04-07 | 1990-12-06 | Burghardt Krebber | Vorrichtung zum beschleunigen des oeffnungsvorganges u./od. formgebens von flugtechnischen geraeten, wie kappenfallschirmen, matratzenschirmen, gleitschirmen, gleitflugzeugen (drachen) u. a. |
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