CH141199A - Fallschirm. - Google Patents

Fallschirm.

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Publication number
CH141199A
CH141199A CH141199DA CH141199A CH 141199 A CH141199 A CH 141199A CH 141199D A CH141199D A CH 141199DA CH 141199 A CH141199 A CH 141199A
Authority
CH
Switzerland
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parachute
hose
edge
clamp
folded
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Application number
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English (en)
Inventor
Lischer Albert
Original Assignee
Lischer Albert
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/62Deployment
    • B64D17/72Deployment by explosive or inflatable means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Fallschirm.    Ein Fallschirm muss möglichst leicht sein,  und seine Zuverlässigkeit hängt in erster  Linie davon ab, dass sich derselbe im Moment  des Abspringens des Benutzers sicher öffnet.  



  Mechanische Konstruktionen, die zu die  sem Zwecke gemacht worden sind, sind schwer  und unzuverlässig.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Fallschirm, dem die vorerwähnten Übelstände  nicht anhaften.  



  Der Fallschirm ist gekennzeichnet durch  einen am Rand des Fallschirmes befestigten,  mit Luft gefüllten Schlauch, welcher im zu  sammengeklappten Zustand des Schirmes zu  sammengefaltet ist und in dieser Lage     mit-          telst    einer Klammer gehalten wird, dagegen  beim Gebrauch des Fallschirmes, von der  Klammer befreit, unter der Spannkraft der  eingeschlossenen Luft in die gestreckte Lage  übergeht und damit den Fallschirm auto  matisch öffnet.  



  Ein Mittel zur Befestigung des Schlauches  am Fallschirm besteht beispielsweise darin,  dass der Schlauch in den Fallschirmrand ein  gelegt ist.    Ein anderes Mittel zum gleichen Zweck  besteht darin, dass der Schlauch mit Schnüren  oder Bändern umwickelt ist, welche mit dem  Fallschirmrand in Verbindung stehen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Fallschirmes  mit verschiedenen Befestigungsarten des  Schlauches ist auf dem beiliegenden Zeich  nungsblatt dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt den Fallschirm im Schnitt;  Fig. 2 ist der zugehörige Grundriss;  Fig. 3 zeigt eine Befestigungsart des  Schlauches am Fallschirm im Schnitt;       Fig.    4 zeigt eine andere Befestigungsart  des Schlauches am Fallschirm im Schnitt;       Fig.    5 zeigt den zusammengefalteten Fall  schirm in der Ansicht;       Fig.    6 zeigt den zugehörigen Grundriss und       Fig.    7 den zusammengefalteten Fallschirm  im Querschnitt.  



  1 ist der eigentliche Fallschirm, an wel  chem am Umfang der Schlauch 2 mit dem  Ventil 4 befestigt ist. 3 sind die Schnüre die  nach unten führen und an welchen das, die  mit dem Fallschirm abspringende Person  haltende Tragstück, befestigt ist. 6 sind Ösen      am Umfange des Fallschirmes, durch welche  die Schnur 5, welche um den Schlauch herum  führt, befestigt ist. Auf der linken Hälfte der  Fig. 1, 2 und 3 ist der Schlauch 2 in den  Rand des Fallschirmtuches eingelegt darge  stellt. 7 ist eine Klammer, welche die auf  einanderliegenden Schlauchteile des gefalteten  Fallschirmes zusammenhält.  



  Im gefalteten Zustand (siehe Fig. 5, 6  und 7) kann der Fallschirm an einem Flug  zeug oder am Piloten angehängt sein. Er ist  leicht und nimmt nicht sehr viel Platz ein.  In diesem Zustand wird durch das Ventil 4  der Schlauch 2 aufgepumpt, nachdem man  vorher die Klammer 7 um die aufeinander  liegenden Schlauchteile gehängt hat. Wird  der Fallschirm benutzt, so genügt es, dass  die Klammer 7 vom Fallschirm losgerissen  wird, worauf sich das Fallschirmtuch durch  die Spannkraft des aufgepumten Schlauches  entfaltet. Der aufgepumpte Schlauch als wir  kendes Organ beim Abspringen mit dem Fall  schirm hat noch den Vorteil, dass derselbe  als Schwimmkörper für den Abspringer dient,  wenn derselbe im Wasser landet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fallschirm, gekennzeichnet durch einen am Rand des Fallschirmes befestigten, mit Luft gefüllten Schlauch, welcher im zusammen geklappten Zustand des Schirmes zusammen gefaltet ist und in dieser Lage mittelst einer Klammer gehalten wird, dagegen beim Ge brauch des Fallschirmes, von der Klammer befreit, unter der Spannkraft der eingeschlos senen Luft in die gestreckte Lage übergeht und damit den Fallschirm automatisch öffnet. UNTERANSPRÜCHE 1. Fallschirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Befesti gung des Schlauches am Fallschirm darin besteht, dass der Schlauch in den Fall schirmrand eingelegt ist. 2.
    Fallschirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Befe stigung des Schlauches am Fallschirm da rin besteht, dass der Schlauch mit Schnüren umwickelt ist, welche mit dem Fallschirm rand in Verbindung stehen.
CH141199D 1929-07-24 1929-07-24 Fallschirm. CH141199A (de)

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CH141199T 1929-07-24

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CH141199A true CH141199A (de) 1930-07-15

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CH141199D CH141199A (de) 1929-07-24 1929-07-24 Fallschirm.

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CH (1) CH141199A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3245876A1 (de) * 1982-12-11 1984-06-14 Max 6200 Wiesbaden Kerstan Fallschirm
DE3708160A1 (de) * 1986-04-07 1990-12-06 Burghardt Krebber Vorrichtung zum beschleunigen des oeffnungsvorganges u./od. formgebens von flugtechnischen geraeten, wie kappenfallschirmen, matratzenschirmen, gleitschirmen, gleitflugzeugen (drachen) u. a.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3245876A1 (de) * 1982-12-11 1984-06-14 Max 6200 Wiesbaden Kerstan Fallschirm
DE3708160A1 (de) * 1986-04-07 1990-12-06 Burghardt Krebber Vorrichtung zum beschleunigen des oeffnungsvorganges u./od. formgebens von flugtechnischen geraeten, wie kappenfallschirmen, matratzenschirmen, gleitschirmen, gleitflugzeugen (drachen) u. a.

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