CH141242A - Tierstriegel. - Google Patents

Tierstriegel.

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CH141242A
CH141242A CH141242DA CH141242A CH 141242 A CH141242 A CH 141242A CH 141242D A CH141242D A CH 141242DA CH 141242 A CH141242 A CH 141242A
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CH
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Inventor
Patent-Verwertungs-Ge Inventia
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Inventia Patent Verwert Ges
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  Tierstriegel.    Die vorliegende Erfindung     bezieht    sich  auf einen mit Saugluft arbeitenden Tier  striegel und ist gekennzeichnet durch einer.  innerhalb eines den Druck gegen das Tier  fell aufnehmenden Auflagekörper federnd       angeordneten        Striegelkamm.     



  Der Auflagekörper kann zum Beispiel  aus einem     Borstenkranz    bestehen und der       Striegelkamm    auswechselbar angeordnet sein.  Dabei kann der     Striegelkamm    in einer den       Borstenkranz    tragenden Platte mit     Hilf,.     eines einzigen Haltestiftes gelagert sein, der  mit einem     doppelkonusförmigen    Kopf und  einer zwischen diesem und dem     Striegelkamm          angeordneten    Feder versehen ist, die gegen  ein auf der Bürstenplatte angeordnetes Feder  widerla.ger anliegt.

   Das     Federwiderlager     wird zweckmässig aus zwei federnden Stäben  gebildet, die oberhalb der Bürstenplatte an  geordnet sind und hier durch eine auf der  Bürstenplatte befestigte Kappe gehalten  werden.    Die Erfindung soll in Zusammenhang  mit der in der beigefügten     Zeichnung    dar  gestellten beispielsweisen Ausführungsform  derselben näher beschrieben werden.  



  Es zeigen;       Fig.    1 den neuen Tierstriegel von der  Seite gesehen und teilweise im Schnitt,       Fig.    2 den Striegel von unten gesehen  und       Fig.    3 einen Querschnitt durch den  Striegel.  



  In den Figuren bezeichnet a ein Ge  häuse, das beispielsweise aus elektrisch iso  lierendem     Pressmaterial    hergestellt und mit  einem     Anschlussstutzen    b ausgebildet ist, der  an die Saugleitung eines gewöhnlichen  Staubsaugers angeschlossen werden kann.  Durch Schrauben c ist an der offenen Un  terseite des Gehäuses a eine mit einem Bür  stenkranz d versehene Platte e befestigt.  Zwischen Gehäuse a und     Platte    e ist ein  Gummiring f angebracht, der den Aussen-           rand    des     Borstenkranzes    d teilweise abdeckt.  Die Platte e ist von - Löchern     y    durch  brochen, durch welche die Saugluft streicht.

    Innerhalb des     Borstenkranzes    d ist ein       Striegelkamm        h    federnd befestigt. Zu der  Befestigung des     Striegelkammes        h    dient ein  einziger Haltestift     j,    der mit dem Kamm     l;     fest verbunden ist. Um den Stift     j    ist eine  Schraubenfeder     7c    angeordnet, die oben gegen  eine auf dem Stift gleitbar gelagerte An  schlagscheibe m anliegt. Der Stift ist ferner  mit einem     doppelkonusförmigen    Kopf n ver  sehen; sein oberer Endteil o ist verhältnis  mässig lang und weist einen von der Kreis  form abweichenden Querschnitt auf.  



  In der     Borstenplatte    e ist ein Loch p  vorgesehen, durch welches der Stift     j    ge  führt ist. Oberhalb dieser Platte     e    ist ein       Federwiderlager    angeordnet, das aus zwei  federnden Stäben     q    besteht, die von einer  Kappe     r    in ihrer Lage gehalten     werden.     Diese Kappe     r    wird ihrerseits durch Zungen  s festgehalten, die aus ihr ausgestanzt sind  und durch in der Platte e vorgesehene Lö  cher t abwärts- und zurückgebogen sind.

    Am Gehäuse<I>a</I> ist ferner ein Bügel     u    an  geordnet, der mit einer     Ausnehmung        v    von  einer dem Querschnitt des Stiftendes o ent  sprechenden Form versehen ist.  



  Beim Einführen des Stiftes     j    in das  Loch p werden die federnden Stäbe     q    erst  von dem Kopf     n.        auseinandergedrückt    und  schnappen dann unter ihm wieder zusammen.  Gleichzeitig dringt das Stiftende o durch  die     Ausnehmung        v.    Der Haltestift wird also  teils von der Platte e und teils von dem  Bügel     2t    geführt. Dadurch, dass das Stift  ende ö einen von der Kreisform abweichen  den Querschnitt aufweist; wird die Drehung  des     Striegelkammes    verhindert.

   Soll -der       Striegelkamm    entfernt werden, beispielsweise  zwecks Reinigung oder Austausch,     wird    nur  mit einem kleinen Ruck an dem unten am  Stift j angeordneten, als Handgriff ausge  bildeten Ringflansch .x gezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Saugluft arbeitender Tierstriegel, gekennzeichnet durch einen innerhalb eines den Druck gegen das Tierfell aufnehmenden Auflagekörpers federnd angeordneten Strie- gelkamm. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tierstriegel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagekörper aus einem Bürstenkranz besteht. 2. Tierstriegel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Striegelkamin auswechselbar angeordnet ist.
    ,. Tierstriegel nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Striegelkamtn in einer den Bürstenkranz tragenden Platte mit Hilfe eines einzigen Haltestiftes gelagert ist, der mit einem doppelkonusförmigen Kopf und einer zwischen diesem und dem Striegel- kanim angeordneten Feder versehen ist, die gegen ein auf der Bürstenplatte an geordnetes Federwiderlager drückt.
    4_ Tierstriegel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Federwiderlager durch federnde Stäbe gebildet wird, die ober halb der Bürstenplatte angeordnet sind und hier durch eine an der Platte befestigte Kappe gehalten werden. 5. Tierstriegel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Haltestift nicht drehbar gelagert ist.
    e. Tierstriegel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2, 3 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das obere Ende des I3altestiftes ein von der Kreisform ab weichendes Profil aufweist und in einer entsprechend geformten Ausnehmung ge führt ist, die in einem mit dem Striegel- gehäuse verbundenen Teil angeordnet ist.
CH141242D 1942-12-14 1929-07-04 Tierstriegel. CH141242A (de)

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ID=5668569

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CH141242D CH141242A (de) 1942-12-14 1929-07-04 Tierstriegel.

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