CH141281A - Schussfühlereinrichtung an Webstühlen. - Google Patents

Schussfühlereinrichtung an Webstühlen.

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CH141281A
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CH
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bobbin
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arm
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feeler arm
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Inventor
Toyoda Kiichiro
Original Assignee
Toyoda Kiichiro
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/02Controlling replenishment
    • D03D45/04Pirn feelers or other detectors for initiating replenishment
    • D03D45/06Pirn feelers or other detectors for initiating replenishment mechanical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Schussfüblereinrichtung an Webstühlen.    Vorliegende Erfindung betrifft eine  Schussfühlereinrichtung an Webstühlen, wel  che zur Betätigung des     Sehützeiiwechsel-          mechanismus    bezw. der Abstellvorrichtung  dient. Wenn die Betätigung des Schützen  wechselmechanismus bezw. der     Abstellvor-          richtung    erfolgt, bevor das     Schussorgan    auf  der Schlussspule im Schützen völlig aufge  braucht ist, so wird das Ausgehen des  k Rchussfadens bezw. das Vorkommen unvoll  ständiger Schussfäden und folglich lichter  Stellen im Gewebe des Tuches vermieden.

    Die Schussfühlereinrichtung gemäss der  Erfindung weist einen Fühlerarm auf,     wel-          eher    mit dem über eine Ausnehmung in der  Spule gewundenen Schussorgan so zusammen  wirkt, dass er beim Vorhub der Lade auf  das Garn auftrifft, ferner eine mit dem ge  nannten Fühlerarm verbundene Abstell  stange, welthe in eine Bohrung eines Trä  gers zurückgezogen werden kann, solange  eine bestimmte Menge     Schussgarnes    auf der  Spule vorhanden ist, und welche aus dieser  Bohrung, vorstelif, wenn das Schussgarn auf    der Spule nahezu verbraucht ist, sowie einen  vor dem Ende der genannten Bohrung     hin-          und    herbeweglichen Anschlag, welcher an  ,die Abstellstance anstösst,

   wenn sie sich in  ihrer vorgeschobenen Lage befindet, um den  Schützenwechselmechanismus zu betätigen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen    standes dargestellt, und es ist:  Fig. 1 ein Grundriss einer Einrichtung     ge-          Mäss    der Erfindung;       Figg.    2 ist eine ähnliche Figur wie     Fig.   <B>1,</B>  die Teile in der Lage zeigend, wenn     das          Schussmaterial    auf der Spule verbraucht ist;       Fig.   <B>3</B> ist eine Seitenansicht zu     Fig.   <B>1;</B>       Fig.    4 zeigt ein Detail.  



  Es bedeutet 2 eine im Schützen<B>1</B> ge  lagerte Spule, -welche in ihrem     konisehen    Teil  eine     Ausnehmung   <B>3</B> aufweist (siehe     Fig.   <B>2),</B>  über welche das Garn gewunden ist. Inso  fern Garn auf der Spule 2 vorhanden ist,  kommt das über der     Ausnehmung   <B>3</B> sich     be-          findliehe    Garn mit dem Ende des Fühler-      armes 4 beim Vorhub der Lade in Berüh  rung.  



  Der Fühlerarm 4 sitzt in einem Auge 6  der Tragstange 5 und ist auf derselben quer  verschiebbar, so dass der Fülllerarm so ein  gestellt werden kann, dass er der     Ausneh-          mung    3 in der Spule 2 gegenübersteht. In  der Einstellage kann der Fühlerarm 4 ver  mittelst der Stellschraube 7 festgeklemmt  werden.  



  Sobald das Ende des Fühlerarmes 4 auf  das Schussargan auf der Spule auftrifft,  drückt die Tragstange<B>5</B> auf den auf dem  Drehzapfen 8 gelagerten, einarmigen Hebel  9, wodurch derselbe um seinen Drehpunkt  ausschwingot. Ein in einer Bohrung im Dreh  zapfen 8 angebrachtes Zwischenglied 10 dreht  sich dabei ebenfalls entgegen der Wirkung  einer Feder 11. Das Glied 10 ist anderseits  mit dem einen Ende einer Abstellstange 12  verbunden, Die Abstellstange 12 ist nor  malerweise in einer Lage gehalten, in wel  cher sie aus einer Bohrung 14 im Träger 13  vorsteht und aus welcher sie durch die Be  tätigung der obengenannten Teile 4, 5, 9 und  10 zurückgezogen werden kann.  



  So wieder Fühlerarm 4 von der Spule 2  abgehoben wird, kehren der Fühlerarm 4, die  Traggstange 5, der Hebel 9 und das Zwischen  glied 10 durch die Wirkung der Feder 11 in    ihre Normallage zurück, so dass die Abstell  stange 12 aus der Bohrung 14 des Trägers  13 vorsteht.  



  Aus dem obigen ist ersichtlich, dass das  freie Ende der Abstellstange 12 normaler  weise aus dem Träger 13 austritt, dass es je  doch bei jedem Vorhub der Lade zurück  gezogen wird, solange eine bestimmte Menge    Garnes auf der Spule vorhanden ist.  



  Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass ander un  tern Welle 15 des Webstuhls ein Nocken  oder Daumen 16 anogeordnet ist, der auf den  Hebel 17 einwirkt. Am nach oben ragenden  Arm 18 des Hebels 17 ist ein Vorsprung 19  anurebraeht, welcher sich vor dem Ende der  Bohrung, 14 im Träger 13 hin- und her  bewegen kann, entsprechend der Schwing  bewegung des Hebels 17.  



  Zn    Wenn nun das Garn auf der Spule 2  nahezu verbraucht ist, greift am Ende des  Vorliubes der Lade das freie Ende des Füh  lerarmes 4 in die Ausnehmung 3 in der Spule  2 ein, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, so dass  sich der Fühlerarm nicht verschiebt. Dem  zufolge verbleibt das freie Ende der Abstell  stange 12 in Normalstellung, so dass es aus  der Bohrung 14 des Trägers 13 austritt.  Wenn also der Hebel 17 in der Riehtungdes  Pfeils (Fig. 3) verschwenkt wird, stösst der  Anschlag 19 an das Ende der Abstellstange  an und drückt auf dieses, wodurch der Trä  ger 13 und dessen Verlängerung 20 in der  Pfeilrichtung verschoben wird. Bei dieser  Bewegung wird der Hebel 21 um seinen  Drehzapfen 22 in der Richtung des Pfeils  in Fig. 4 versehwenkt, wodurch der andere  Arm<B>23</B> dieses Hebels die mit ihm vermittelst  der Zugstange 24 verbundene Klinke 25 an  hebt.

   Wie in Fig. 4 strichpunktiert ange  geben ist, kommt in der angehobenen Lage  die Klinke 25 mit dem an der Ladenstelze  befestigten Kopf 26 beim Vorliub der Lade  in Eingriff, wodurch der     Sehützenweehsel-          mechanismus    respektive die     Abstellvorrieh-          tung    betätigt wird.  



  Beiden bisher     aebräuchlielien    Webstühlen  wird der Webstuhl beim Reissen des     Schuss-          ,garnes    abgestellt und ebenso-, wenn das  <B>3</B>       Schussorgan    auf der Spule völlig verbraucht  ist. Demzufolge werden zu kurze     SehuUfäden     in das Gewebe eingewoben,     und    es entstehen  viele Webfehler, wenn nicht     jedesmal    die zu  kurzen     S,Phuss,fäden    aus dem Gewebe entfernt  werden. Besonders bei automatischen Web  stühlen sind solche, Fehler unvermeidlich.

   Bei  der beschriebenen Einrichtung wird der       Fühlerarm    4 kurz vor dem völligen Ver  brauch des     Seliuss",arnes    auf der Spule be  tätigt, so     dass    der oben genannte Nachteil       völlig        g        behoben        -wird.        Da        nur        die        Neben-          bestandteile    4,<B>5, 9</B> und     12,dureh        #das!Sehuss-          garn    auf der Spule betätigt werden,

   so ge  nügt die     Gegenwaxt    von nur wenigen     Garn-          win-Jungen    über der     Ausnehmung   <B>3,</B> um die  Bewegungen der genannten Teile entgegen  der Wirkung der schwachen Feder<B>11</B> her-      vorzubringen. Infolgedessen braucht nureine  minimale Menge Schussgarnesbeim Schützen  wechsel auf der Spule zurückgehalten zu  werden. Ein besonderer Vorteilder beschrie  benen Einrichtung besteht auch darin, dass  der Fülilerarm 4 querverschiebbar ist, so dass  er jeweils in der richtigen Lage gegenüber    dem Sahützen 1 eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schussfühlereinrichtun2 an Webstühlen, gekennzeichnet durch einen Fühlerarm, wel- eher mit dem über eine Ausnehmung in der Spule gewundenen Schussgarn so zusammen wirkt, dass er beim Vorhub der Lade auf das Garn auftrifft, durch eine mit dem ggenann- ten Fühlerarm verbundene Abstellstange, welche in eine Bohrung eines Trägers zu- rückgezoggen werden kann, solange eine be stimmte Menge Schussgarn auf der Spule vor handen ist und welche aus dieser Bohrung vorsteht, wenn das Schussgarn auf der Spule nahezu verbraucht ist,
    und ferner gekenn zeichnet durch einen vor dem Ende der ge nannten Bahrung hin- und herbeweglichen Anschlag, weleher an der Abstellstange an stösst, wenn sie sich in ihrer vorgesehobenen Lage befindet, um den Schützenwechsel mechanismus zu betätigen. UNTERANSPRUCH:
    Selrussfülilereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühlerarm auf einer Tragstange verschieb bar angeordnet ist, welche vermittelst eines eina-rmigen Hebels und eines Zwischengliedes mit der Abstellstange verbunden ist, derart, dass durch das Zusammenwirken des Schuss- garnes auf der Spule mit dem Fühlerarm, die Abstellstange entgegen de# Wirkung einer Feder zurückgezogen wird.
CH141281D 1929-08-28 1929-08-28 Schussfühlereinrichtung an Webstühlen. CH141281A (de)

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