CH141388A - Regelverfahren für Verpuffungs-Dampferzeuger. - Google Patents

Regelverfahren für Verpuffungs-Dampferzeuger.

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CH141388A
CH141388A CH141388DA CH141388A CH 141388 A CH141388 A CH 141388A CH 141388D A CH141388D A CH 141388DA CH 141388 A CH141388 A CH 141388A
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CH
Switzerland
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sep
steam
pressure
turbine
exhaust
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  Regelverfahren für     Verpuffungs-Dampferzeuger.       Gegenstand vorliegender Erfindung be  trifft ein Regelverfahren für Dampf  erzeuger, kurz     "Verpuffungs-Dampferze;z-          ger"    benannt, bei welchen     Brennstoff-          Luftgemische    in geschlossene Behälter zur  Verpuffung gebracht werden,

   und die  durch die     Verpuffung    entstandene Druck  erhöhung zur     Erzeugung    sehr grosser     Strö-          mungsgeschwindigkeiten    der Verbrennungs  produkte zum Zwecke eines hohen     Wärme-          übergangcs        benützt    wird.     D-a,s    zur Verpuf  fung     gelarngende        Brenastoff-Luftgemisch     wird durch ein Gebläse mit einer     ;eivissen     Verdichtung in -die Behälter gepresst.

   Zum  Antrieb     deGebläses    dient eine     C,,a,sturbine,     die von den noch ,genügend hochgespannten       Verbren.nungsproldukt.en    -     be.aufschlagt    wird.  



  Je     nach,der    zu erzeugenden Dampfmenge       (Belastung)    ist, wie     hei    jedem Dampferzeu  ger, mehr oder weniger Brennstoff zuzufüh  ren. Während aber beim     ge>\vöhnl.iehen          Dampferzeuiger    die Regelung )der     Breno-          stoffzufuhr    im wesentlichen in Änderung  ,des     Mischungsverhältnisseis    und, in geringe-         rem    Masse, in     3nderung    der Gemischmenge  besteht,

   kann .beim     Verpuffungskessel    für die       Regelung    der     Brennstoffzufuhr        dias    Mi  schungsverhältnis, und, in     weitgel>epdem          Ausmasse,    die Gemischmenge, sowohl durch  Änderung der Zahl der     Ladungen,    als auch       :d:urch    Änderung der     Vorverdichtung    .der La  dung benützt werden.  



  Es     hat    sich nun ,gezeigt,     Ja.ss    für     .deri          Ladedruck,    der durch die Abgase     -mittelst,der          'Glasturbine    und des Gebläses erzeugt wenden  soll, eine     wirtschaftliehe        obere,.and    für die  Zuverlässigkeit     ,des        Mnidungen    auch eine ge  wisse untere Grenze besteht, und ferner die  Zahl der Ladungen in -der Zeiteinheit durch  ,die Abmessungen der     Verpuffungsbehälter    be  schränkt wird.

       11.1s    höchster wirtschaftlicher  Ladedruck kann der Druck angesehen wer  den, -den das     abgasturbinengetriebene    Ge  bläse allein     laus    der restlichen     AAbgasenergie          aiufzubringen    vermag.

   Dabei ist unter "rest  licher     Ab@basenergie"    die Energie verstanden,  die .die     Verbrennungsprodukte    nach Entzug  aller für die     Dampferzeugung        verwendbaren,       
EMI0002.0001     
  
    fühlbaren <SEP> Wärme <SEP> noch <SEP> besitzen. <SEP> Die <SEP> untere
<tb>  Druckgrenze <SEP> ist <SEP> dagegen <SEP> vornehmlich <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Forderung <SEP> einer <SEP> rasohen <SEP> unid <SEP> gründ  lichen <SEP> Entfernung <SEP> des
<tb>  (Spii  lunb) <SEP> und <SEP> einer <SEP> guten <SEP> Durchwirbelung <SEP> der
<tb>  frischen <SEP> Ladung <SEP> gegeben.

   <SEP> Die <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> La  Jungen <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeiteinheit, <SEP> auch <SEP> Spielzahl <SEP> ge  nannt, <SEP> ist <SEP> bedingt <SEP> drurch <SEP> id!ie <SEP> Zeit,,die <SEP> für <SEP> die
<tb>  Füllung <SEP> der <SEP> Behälter, <SEP> für <SEP> die <SEP> vollständige
<tb>  Verbrennung <SEP> und <SEP> für <SEP> die <SEP> vollständige <SEP> Ent  l,adun:g <SEP> der <SEP> Verbrennungsprodukte <SEP> erforder  lich <SEP> ist. <SEP> -Weiterhin <SEP> ist <SEP> :darauf <SEP> zu <SEP> achten, <SEP> idass
<tb>  Mets <SEP> .gut <SEP> zündfähiges, <SEP> Faber <SEP> :

  auch <SEP> nicht <SEP> über  reiches <SEP> Gemisch <SEP> in,die <SEP> Behälter <SEP> @geliugt. <SEP> Der
<tb>  Betrieb <SEP> ist <SEP> dann <SEP> am <SEP> zuverlässigsten, <SEP> wenn
<tb>  das <SEP> , <SEP> nsti.gste <SEP> Breunstoff-Luftverhältnis <SEP> hei
<tb>  allen <SEP> Belastungen <SEP> möglichst <SEP> beibehalten
<tb>  wird.
<tb>  



  Der <SEP> Gegenstand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindun,e  ist <SEP> nun <SEP> ein <SEP> Regelverfahren <SEP> für <SEP> Dampf  erzeuger <SEP> der <SEP> chen <SEP> beschriebenen <SEP> Art, <SEP> das
<tb>  darin <SEP> besteht, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Brennstoff-Luft  gemischmenge <SEP> bei <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> gleich  bleibendem <SEP> Nischungsverhältnis <SEP> in <SEP> Abhän  gigkeit <SEP> vom <SEP> Dampfidruck <SEP> gerebelt <SEP> wird <SEP> untrl
<tb>  zwar <SEP> @d:erart, <SEP> d<B>a</B>ss <SEP> bei <SEP> -abnehmenidem <SEP> Dampf  druck <SEP> zuerst <SEP> die <SEP> Spielzahl, <SEP> also <SEP> die <SEP> Zahl <SEP> der
<tb>  Behälterfüllungen <SEP> .in <SEP> der <SEP> Zeiteiniheit, <SEP> erhöht
<tb>  wird, <SEP> bis <SEP> die <SEP> maximal <SEP> zulässige <SEP> Spielzahl <SEP> er  reicht <SEP> ist, <SEP> unf <SEP> :dann <SEP> :

  die <SEP> Drre@lizahl <SEP> des <SEP> Auf  ladegebläses, <SEP> also <SEP> .dier <SEP> Druck <SEP> der <SEP> Behä:ltnr  fü'llun.ben, <SEP> vermehrt <SEP> wird, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> hierfür
<tb>  erforderliche <SEP> Mehrleistung <SEP> des <SEP> Gebläses
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> zusätzliche <SEP> Kraftquelle <SEP> geliefert
<tb>  wird.
<tb>  



  Auf <SEP> Abb.l <SEP> ist <SEP> eine <SEP> D:ampferzeuberan  lage, <SEP> für <SEP> v=alche <SEP> id.as <SEP> Regelverfahren <SEP> zur <SEP> An  wenid,ung <SEP> kommen <SEP> soll, <SEP> .schematischdarge  stellt, <SEP> während <SEP> Abb. <SEP> ?, <SEP> beispielsweise, <SEP> Vor  richtungen <SEP> zur <SEP> Durchführung <SEP> des <SEP> R.ebel@ver  fahrens <SEP> schematisch <SEP> wiedergibt.
<tb>  



  Es <SEP> sind <SEP> 1 <SEP> Ibis <SEP> 3 <SEP> drei <SEP> Verbrennunbskam  mern, <SEP> in <SEP> welchen, <SEP> zeitlich <SEP> versetzt, <SEP> Bremu  stoff-Luftbemische <SEP> zur <SEP> Verpuffung <SEP> gebracht
<tb>  werden. <SEP> Die <SEP> hochbespa.nnten <SEP> Verbreirnun:-"s  produkte <SEP> strömen <SEP> mit <SEP> hoher <SEP> Geschwindigkeit
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Wärmea!uste:uscher <SEP> d <SEP> Ibis <SEP> 6 <SEP> und
<tb>  werden <SEP> durch <SEP> Idas <SEP> 'Sammelrohr <SEP> 7 <SEP> zur <SEP> Abgas-     
EMI0002.0002     
  
    turbine <SEP> 8 <SEP> gebracht. <SEP> Diese <SEP> Abgasturbine
<tb>  treibt <SEP> :dien <SEP> -#Teridicht,er <SEP> 9 <SEP> an, <SEP> der, <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb>  im <SEP> Falle <SEP> von <SEP> Öl- <SEP> oder <SEP> Kohlenstau'bfeuerun <SEP> :g,
<tb>  ,die <SEP> Verbrennun:

  gs- <SEP> und <SEP> etwaige <SEP> Spülluft
<tb>  allein <SEP> liefert, <SEP> im <SEP> .Falle <SEP> von <SEP> Gasfeuerungen
<tb>  aber <SEP> noch <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Verdichter <SEP> für <SEP> :das <SEP> Gas
<tb>  versehen <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> verdichtete <SEP> Luft <SEP> gelangt
<tb>  .durch <SEP> :die <SEP> Rofhre <SEP> 10 <SEP> -zu <SEP> den <SEP> Behältern;

   <SEP> ihr
<tb>  Einl:ass <SEP> wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> Ventile <SEP> 11 <SEP> bis <SEP> 13 <SEP> ge  steuert. <SEP> Von, <SEP> edier <SEP> bleichen <SEP> Abgasturbine <SEP> bainn
<tb>  auch <SEP> die <SEP> Umwälzungspumpe <SEP> 11 <SEP> angetrieben
<tb>  werden,,die <SEP> ihr <SEP> @Va:sser <SEP> aus <SEP> :dem <SEP> Wasser- <SEP> und
<tb>  Diampfsammelbehälter <SEP> 15 <SEP> entnimmt <SEP> und
<tb>  durch <SEP> @die <SEP> Wärmeaustausc:hkörper <SEP> d <SEP> bis <SEP> 6
<tb>  drückt. <SEP> Hierbei <SEP> wird <SEP> den <SEP> Verbrennungspro  dukten <SEP> die <SEP> besamte <SEP> fühlbare <SEP> Wärme <SEP> ent  zo@ben, <SEP> und <SEP> :

  das <SEP> Umlaufwasser <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> ver  dampft. <SEP> Die <SEP> Ahscheidung <SEP> der <SEP> Dampfblasen
<tb>  erfolgt <SEP> durch <SEP> das <SEP> A'bscheiderohr <SEP> 16. <SEP> Der <SEP> er  zeugte <SEP> Dia.mpf <SEP> wird <SEP> am <SEP> Daimipfifom <SEP> 17 <SEP> ent  nommen <SEP> und <SEP> kann <SEP> nach <SEP> (nicht <SEP> gezeigter)
<tb>  t@berhitzungid'en <SEP> Verbrauchsstellen <SEP> zugeführt
<tb>  werden.. <SEP> Ein <SEP> Teil <SEP> dieses <SEP> Dampfes <SEP> wird <SEP> je  doch <SEP> bei <SEP> 18 <SEP> abgezweigt <SEP> und <SEP> dient <SEP> im <SEP> Be  -darfsfaille <SEP> als <SEP> Betriebsidampf <SEP> für <SEP> die <SEP> Dampf  turbine <SEP> 19. <SEP> Weiter <SEP> gehört <SEP> zur <SEP> Anhabe <SEP> die
<tb>  Steuerungseinrichtung <SEP> 2,0 <SEP> zur <SEP> Betätigung
<tb>  der <SEP> Einlass:

  ventile <SEP> 11 <SEP> bi.s <SEP> 13. <SEP> Im <SEP> vorliegen  den <SEP> Beispiel <SEP> ist <SEP> es <SEP> eine <SEP> Nockensteuerung, <SEP> die
<tb>  von <SEP> dem <SEP> Elektromotor <SEP> 291 <SEP> angetrieben <SEP> wird.
<tb>  Damp:fburbine <SEP> 19 <SEP> und <SEP> Elektromotor <SEP> ?1 <SEP> des
<tb>  gezeig <SEP> en <SEP> Beispiels <SEP> sind <SEP> integrierende <SEP> Be  stamidteil,e,der <SEP> Vorrichlunib <SEP> zur <SEP> D:urchführu@nb
<tb>  des <SEP> :Riegelverfahrens. <SEP> Sie <SEP> haben <SEP> in <SEP> Abb. <SEP> \?
<tb>  :die <SEP> gleiche <SEP> Bezeichnung <SEP> erhalten.
<tb>  



  Im <SEP> Schema <SEP> der <SEP> R,egelvorriciht:un,g <SEP> der
<tb>  Aib'b. <SEP> 2 <SEP> wurde <SEP> beispielsweise, <SEP> zur <SEP> Über  tra,bunb <SEP> der <SEP> :Steaierkrä.fte, <SEP> Drucköl <SEP> angenom  men. <SEP> Es <SEP> .sind <SEP> zwei <SEP> Druckölsysteme <SEP> vorha.n  iden, <SEP> das <SEP> .erste <SEP> wird <SEP> von <SEP> einem <SEP> Geschwindi,o  keitsrebler <SEP> 3l, <SEP> Ader <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Ge@ilä.se:abgreat
<tb>  gekuppelt <SEP> ist, <SEP> besteuert, <SEP> idias <SEP> zweite <SEP> von <SEP> einer
<tb>  Membrane <SEP> 34, <SEP> die <SEP> mit <SEP> Odem <SEP> T)ia@mpfsaniimler
<tb>  1.5 <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> steht. <SEP> Die <SEP> Wirkungsweise
<tb>  :derartiger <SEP> D'ru:clrölsteuerurngen <SEP> kann <SEP> als <SEP> be  k <SEP> @an:nt <SEP> vorausbesetzt <SEP> werden. <SEP> .Sie <SEP> :besteht <SEP> im
<tb>  wesentlichen <SEP> :

  darin, <SEP> idass <SEP> :durch <SEP> Freigabe <SEP> des
<tb>  Öliabflusses <SEP> der <SEP> Oldruclz <SEP> vermintdiert <SEP> und <SEP> die       
EMI0003.0001     
  
    mit <SEP> .einer <SEP> Felder <SEP> versehenen <SEP> iStetierorgane <SEP> in
<tb>  Richtung <SEP> der <SEP> Entspannung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> bewegt
<tb>  werden, <SEP> während <SEP> bei <SEP> Drosseln <SEP> des <SEP> Glab  fluss-es,also <SEP> Erhöhung <SEP> des <SEP> @ld2-uc@kes, <SEP> Üäe <SEP> Ba  zvea <SEP> ng <SEP> !der <SEP> Steuerorgane <SEP> in <SEP> entgegen  gesetzter <SEP> Richtung <SEP> erfolgt. <SEP> Die <SEP> Beschreibung
<tb>  der <SEP> einzelnen <SEP> Teile <SEP> geschieht <SEP> am <SEP> besten
<tb>  gleichzeitig <SEP> mit <SEP> der <SEP> Beschreibung <SEP> der <SEP> Regel  vorgänge. <SEP> Dies <SEP> e <SEP> spielen <SEP> sich <SEP> wie <SEP> 'folgt <SEP> ab:

  
<tb>  Bei <SEP> den <SEP> höheren <SEP> Belastungen <SEP> bis <SEP> Vollast
<tb>  liefern, <SEP> im <SEP> Bfeharrungs.zustan@d, <SEP> 'die <SEP> Abgaise
<tb>  allein <SEP> die <SEP> Energie, <SEP> die <SEP> zum <SEP> Antrieb <SEP> des <SEP> Ver  dichters <SEP> 9 <SEP> @bezw. <SEP> zur <SEP> Verdichtung <SEP> des <SEP> Brenn  stoff-Luftgemisches <SEP> auf <SEP> einen <SEP> genügend:

   <SEP> ho  hen <SEP> Wert <SEP> erforderlich <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Stellung <SEP> der
<tb>  ,den <SEP> ÖI <  < tlbfluss <SEP> des <SEP> ersten <SEP> Öll@reis;I.aat'fes <SEP> regeln  den <SEP> Büchse <SEP> 30, <SEP> die <SEP> mit <SEP> dem <SEP> zum <SEP> Gebläse  ,aiggrebatgehörenden <SEP> Regler <SEP> 31 <SEP> verbunden
<tb>  ist, <SEP> gibt <SEP> daher <SEP> alles- <SEP> <B>01,</B> <SEP> das <SEP> 'die <SEP> Pumpe <SEP> 3\t
<tb>  liefert, <SEP> frei, <SEP> so <SEP> d@ass <SEP> kein <SEP> Öldruck <SEP> vorhanden
<tb>  ist <SEP> und <SEP> Jas <SEP> Einlassventil <SEP> 33 <SEP> der <SEP> Dampftur  bine <SEP> 19 <SEP> unter
<tb>  des <SEP> Federdruckes
<tb>  geschlossen <SEP> bleibt.

   <SEP> Da <SEP> angenommen <SEP> werden
<tb>  soll, <SEP> @cbass, <SEP> im <SEP> Beharrungszustand, <SEP> der <SEP> vor  herrschende <SEP> Diampfidruck <SEP> gleich <SEP> dem <SEP> verlang  ten <SEP> Betriebsdruck <SEP> ist, <SEP> so <SEP> nimmt <SEP> die <SEP> Mem  brane <SEP> der <SEP> Me:mbransteuerung <SEP> 34 <SEP> .eine <SEP> Mittel  stellung <SEP> ein. <SEP> Die <SEP> mit <SEP> der <SEP> Membrane <SEP> ver  bundene <SEP> Büchse <SEP> 35 <SEP> (drosselt <SEP> :den <SEP> Ölablauf <SEP> des
<tb>  zweiten <SEP> Ölkreislaufes, <SEP> :der <SEP> durch <SEP> eine <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> mittelst <SEP> besonderem <SEP> Motor <SEP> <B>36</B> <SEP> an  ;

  retricbe <SEP> Ölpumpe <SEP> 37 <SEP> gespeist <SEP> wird, <SEP> bereits
<tb>  so <SEP> weit, <SEP> Jass <SEP> ein <SEP> genügend <SEP> hoher <SEP> Öldruck <SEP> ent  steht, <SEP> jder <SEP> den <SEP> Kolben <SEP> des <SEP> Spie.lzahlreglers <SEP> 38
<tb>  in <SEP> einer <SEP> obern <SEP> Lage <SEP> hält, <SEP> so <SEP> @d:ass <SEP> -der <SEP> elek  trische <SEP> Regelwiderstand <SEP> 39 <SEP> zum <SEP> grössten. <SEP> Teil
<tb>  ausgeschaltet <SEP> ist <SEP> und <SEP> der <SEP> Motor <SEP> 21, <SEP> der <SEP> .die
<tb>  Nockensteuermng <SEP> 20 <SEP> der <SEP> Be@hä.Iter-Ei.nilass  ventiIe <SEP> betätigt, <SEP> mit <SEP> seiner <SEP> nahezu <SEP> grössten
<tb>  Drehzahl <SEP> arbeitet. <SEP> Die <SEP> Spielzahl <SEP> ider <SEP> Be  hälterfüllungen <SEP> hat <SEP> also <SEP> ganz <SEP> oder <SEP> nahezu
<tb>  ganz <SEP> ihren <SEP> höchsten <SEP> Wert.
<tb>  



  Tritt <SEP> dagegen <SEP> eine <SEP> BeI-astun,sverminde  rung <SEP> ein, <SEP> steigt <SEP> somit <SEP> -der <SEP> Dampfdruck <SEP> im
<tb>  Behälter <SEP> 15 <SEP> an, <SEP> so <SEP> wird <SEP> die <SEP> Membrane <SEP> 34
<tb>  weiter <SEP> angehoben <SEP> und <SEP> durch <SEP> die <SEP> Büchse <SEP> 35
<tb>  mehr <SEP> 0I <SEP> freigegeben. <SEP> Der <SEP> Öldruck <SEP> sinkt. <SEP> und
<tb>  ,die <SEP> Feder <SEP> der <SEP> Verste@llvorrichtu:

  ag <SEP> '38 <SEP> idrüc,kt     
EMI0003.0002     
  
    den <SEP> Kolben <SEP> nach <SEP> abwärts, <SEP> so <SEP> dass <SEP> mehr
<tb>  Widerstand <SEP> eingeschaltet <SEP> und <SEP> die <SEP> Drehzahl
<tb>  des <SEP> Elektromotors <SEP> 2.1 <SEP> overmindert <SEP> wind, <SEP> Da  mit <SEP> wird <SEP> aber <SEP> auch <SEP> -die <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> Füllungen
<tb>  unld <SEP> die <SEP> Brennstoffzufuhr <SEP> verringert. <SEP> Es
<tb>  kann <SEP> hierbei <SEP> der <SEP> Fall <SEP> eintreten, <SEP> d:

  ass <SEP> !die
<tb>  Menge <SEP> der <SEP> Abgase <SEP> und <SEP> ider <SEP> @Sta@udruck <SEP> der  selben <SEP> vor <SEP> den <SEP> (nicht <SEP> gesteuerten) <SEP> Düsen <SEP> -der
<tb>  Gasturibine <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> hinreichen, <SEP> um <SEP> ,der
<tb>  Gasturbine <SEP> und <SEP> ,dem, <SEP> Gebläse <SEP> id!ie <SEP> Drehzahl <SEP> zu
<tb>  geben, <SEP> die <SEP> für <SEP> die <SEP> Ladung <SEP> der <SEP> Kammern,
<tb>  trotz <SEP> verminderter <SEP> Fördermenge, <SEP> erforderlich
<tb>  ist.

   <SEP> Der <SEP> mit <SEP> der <SEP> Gebläsewellegekuppelte
<tb>  Regler <SEP> 31 <SEP> verschiebt <SEP> dann <SEP> ,die <SEP> Büchse <SEP> 30 <SEP> @der  art, <SEP> dass <SEP> der <SEP> erste <SEP> Ölkreislfaufgedrosselt <SEP> und
<tb>  der <SEP> Öldruck <SEP> soweit <SEP> gesteigert <SEP> -wird, <SEP> dass <SEP> nun
<tb>  Jas <SEP> Ventil <SEP> 33 <SEP> öffnet <SEP> und <SEP> so <SEP> viel <SEP> Dampf <SEP> zur
<tb>  Hilfsturbine <SEP> strömen <SEP> lä,sst, <SEP> uls <SEP> zur <SEP> Erreichung
<tb>  der <SEP> erforderlichen <SEP> Mindestdrehzahl <SEP> (des <SEP> Ge  bläsesatzes <SEP> nötig <SEP> ist.
<tb>  



  Tritt <SEP> eine <SEP> Beilastu.ngserhöhung <SEP> ein, <SEP> oder
<tb>  wird <SEP> dauernd, <SEP> eine <SEP> über <SEP> die <SEP> Normalbast <SEP> Inn  ausgehende <SEP> Überlast <SEP> gefordert, <SEP> so <SEP> sinkt <SEP> der
<tb>  Dampfdruck <SEP> im <SEP> Dampfsammler, <SEP> die <SEP> Büchse
<tb>  35 <SEP> wird <SEP> unter <SEP> idem <SEP> Einfluss <SEP> id@er <SEP> Feder <SEP> der
<tb>  Membrane <SEP> 34 <SEP> auf <SEP> Schliessen <SEP> gestellt.

   <SEP> Der <SEP> Ö<B>l</B>  d,ruck <SEP> .des <SEP> zweiten <SEP> Ölkreislaufes <SEP> etenbgt, <SEP> so <SEP> @dass
<tb>  nicht <SEP> nur <SEP> ider <SEP> Kolben <SEP> der <SEP> VerAe@lllvo.rrichtung
<tb>  38 <SEP> in <SEP> seiner <SEP> obersten <SEP> Stellung <SEP> gehalten <SEP> wird
<tb>  (maximale <SEP> Spielzahl), <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> die
<tb>  Dampfventile <SEP> 40 <SEP> bis <SEP> 42 <SEP> der <SEP> Reihe <SEP> nach
<tb>  öffnen. <SEP> Die <SEP> Drehzahl <SEP> (des <SEP> -Gelbläsesatzes
<tb>  nimmt <SEP> zu, <SEP> und <SEP> demit <SEP> Ansaugemenge <SEP> und
<tb>  Druck <SEP> des <SEP> Brennstoff-Luftgemisches, <SEP> da <SEP> @d!as
<tb>  Eadvolumen <SEP> der <SEP> Laidunigen <SEP> wegen <SEP> ider <SEP> gleich  bleibenden <SEP> Spielzahl <SEP> (Zahl <SEP> der <SEP> Füllungen)
<tb>  keine <SEP> Änderung <SEP> mehr <SEP> erfährt.

   <SEP> Mit <SEP> der <SEP> ver  grösserten <SEP> zugeführten <SEP> Wärmemenage <SEP> steigt
<tb>  auch <SEP> feie <SEP> @an <SEP> Idas <SEP> Umlaufwasser <SEP> übergehendie
<tb>  Wärme, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Dampfdruck <SEP> wieder <SEP> an  steigt <SEP> und, <SEP> infolge <SEP> Abnahme <SEP> des <SEP> Öldruckes,
<tb>  die <SEP> nicht <SEP> 'mehr <SEP> erforderlichen <SEP> 7rusatz-D!Zmpf  ventile <SEP> wieder <SEP> geschlossen <SEP> werden. <SEP> In <SEP> der
<tb>  zIaupts-,ache <SEP> dient,dieser <SEP> Hilfsidampf <SEP> nämlich
<tb>  zur <SEP> rascheren <SEP> Erreichung <SEP> 'der <SEP> höheren <SEP> Dreh  zahl <SEP> des <SEP> Gebläsesatzes, <SEP> die <SEP> zur <SEP> Lieferung <SEP> 'der
<tb>  erfondierlicllen <SEP> Gemischmenge <SEP> nötig <SEP> ist. <SEP> Ist
<tb>  ,die <SEP> höhere <SEP> Drehzahl <SEP> einmal <SEP> erreicht, <SEP> so.

   <SEP> lie-       
EMI0004.0001     
  
    feit <SEP> die <SEP> Gasturbine <SEP> infolige <SEP> der <SEP> nun <SEP> ebenfalls
<tb>  vermehrten <SEP> Abgasmenge <SEP> und <SEP> des <SEP> erhöhten
<tb>  iStaludruckes <SEP> vor <SEP> den <SEP> Düsen <SEP> ganz <SEP> oder <SEP> besi  n@a.he <SEP> genügend <SEP> Energie, <SEP> um <SEP> das <SEP> Ge'bläse  aggregat <SEP> indem <SEP> jeweiligen <SEP> Betriebszustand
<tb>  zu <SEP> erhalten. <SEP> Es <SEP> können <SEP> also <SEP> auch <SEP> bei <SEP> grossen
<tb>  Belastungen, <SEP> sobald <SEP> Beharrungszustand <SEP> ein  getreten <SEP> ist, <SEP> idie <SEP> Dampfventile <SEP> geschlossen
<tb>  sein <SEP> und <SEP> kleinere <SEP> Belastungsschwankungen
<tb>  leidii,glich <SEP> in <SEP> Spielzah.lä:nd,erungen <SEP> zur <SEP> Aus  wirkung <SEP> kommen.
<tb>  



  Um <SEP> ein <SEP> Durchbrennen. <SEP> ides <SEP> Geibläsesla.tzes,
<tb>  das <SEP> heisst <SEP> ein <SEP> I"bc#rrebulieren <SEP> imcli <SEP> oiben, <SEP> gen
<tb>  vermeiden, <SEP> kann <SEP> ider <SEP> Geschwind.iigkeitsregler
<tb>  31 <SEP> noch <SEP> mit <SEP> einer <SEP> zweiten <SEP> Büchse <SEP> 43 <SEP> ver  sehen <SEP> werden, <SEP> die <SEP> bei <SEP> Überschreitung <SEP> einer
<tb>  llöchstdreh7.ahl <SEP> des <SEP> Gebläses <SEP> auch <SEP> den <SEP> zwei  ten <SEP> Ölkreislauf <SEP> unterbricht. <SEP> Auf <SEP> Abb. <SEP> 2 <SEP> ist
<tb>  diese <SEP> Verbindung:

   <SEP> idurch <SEP> die <SEP> strichpunktierte
<tb>  Leitung <SEP> 44 <SEP> angedeutet. <SEP> Die <SEP> mit <SEP> -l5 <SEP> und <SEP> 46
<tb>  bezeichneten, <SEP> Ventileben <SEP> oder <SEP> Blenden <SEP> siind
<tb>  die <SEP> Drosselsteil.len, <SEP> idie <SEP> man <SEP> zur <SEP> Einstellung
<tb>  des <SEP> Öldruckes <SEP>  < anwendet.
<tb>  



  An <SEP> Stelle <SEP> leer <SEP> Übertragung <SEP> der <SEP> Regel  krä:fte <SEP> durch <SEP> Drucköl <SEP> könnte <SEP> auch <SEP> eine <SEP> sol  che <SEP> idurch <SEP> Gestänge <SEP> erfolgen. <SEP> Ferner <SEP> liesse
<tb>  sich <SEP> (das <SEP> beanspruchte <SEP> Regelverfiahren <SEP> fauch
<tb>  ganz <SEP> mittelst <SEP> elektrischer <SEP> oder <SEP> ganz <SEP> mittelst
<tb>  Dampfturbinen <SEP> getriebener <SEP> Einrichtungen
<tb>  dlurchführen. <SEP> Im <SEP> obigen <SEP> Beispiel <SEP> war <SEP> als <SEP> Lu  satzkraft <SEP> für <SEP> das <SEP> Gebläse <SEP> eine <SEP> Dampftur  bine, <SEP> für <SEP> Iden <SEP> Antrieb <SEP> der <SEP> Einlassventil  N <SEP> ockensteuerung <SEP> ein <SEP> Elektromotor <SEP> gewählt
<tb>  worden, <SEP> ,es <SEP> handelte <SEP> sich <SEP> also <SEP> um <SEP> ein <SEP> ge  mischtes <SEP> Betriebsverfiahren.

   <SEP> An <SEP> Stelle <SEP> der
<tb>  Dampfturbine <SEP> kann <SEP> a.ls <SEP> Z.usatzkraTt <SEP> auch <SEP> ein
<tb>  Ejlektramotor <SEP> .in <SEP> Frage <SEP> kommen. <SEP> Seine <SEP> Rege  lung <SEP> ist <SEP> diann <SEP> ähnlich, <SEP> wie <SEP> diejenige <SEP> der <SEP> Ein  lassventilisteuerung <SEP> des <SEP> beschriebenen <SEP> Bei  spi:els. <SEP> Umbekehrt <SEP> würde <SEP> bei <SEP> einem <SEP> Dampf  turbinenantrieib <SEP> auch <SEP> die <SEP> Ventilsteuerwelle
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> Dampfturbim:e <SEP> angetrieben <SEP> und
<tb>  diese <SEP> geregelt <SEP> wie <SEP> die <SEP> Gobläseautriebsturbine
<tb>  ,dies <SEP> Beispiels.
<tb>  



  TTim <SEP> idiie <SEP> Anlage <SEP> in <SEP> sich <SEP> abgeschlossen <SEP> zu
<tb>  halben, <SEP> wind <SEP> man <SEP> gewöhnlich <SEP> den <SEP> Hilfsdumpf
<tb>  aus <SEP> dem <SEP> eigenen <SEP> Dampfsammler <SEP> entnehmen,
<tb>  um <SEP> to <SEP> mehr, <SEP> Aals <SEP> es <SEP> sielte <SEP> umverhältnismässig     
EMI0004.0002     
  
    geringe <SEP> Mengen <SEP> handelt. <SEP> Es <SEP> wäre <SEP> aber <SEP> auch
<tb>  möglich, <SEP> Fremd-dampf <SEP> hierfür <SEP> zu <SEP> benutzen.
<tb>  Vorteilhaft <SEP> ist <SEP> eis <SEP> auch, <SEP> iden <SEP> Dampfsammler
<tb>  als <SEP> Speicher <SEP> auszubilden.

   <SEP> oder <SEP> mit <SEP> einem <SEP> als
<tb>  ,Speicher <SEP> verwenidbaren, <SEP> besonderen <SEP> Behälter
<tb>  zu <SEP> verbinden, <SEP> um <SEP> für <SEP> die <SEP> Inbetriebsetzung
<tb>  stets <SEP> genügend <SEP> Dampf <SEP> zum <SEP> Anlassen <SEP> des <SEP> G,e  iblä:se- <SEP> und <SEP> Umlaufpumpensatzes <SEP> zur <SEP> V <SEP> erfü  gung <SEP> zu <SEP> haben. <SEP> Das <SEP> Speichervermögen <SEP> dieses
<tb>  Behälters <SEP> kann <SEP> verli"ältnismässiig <SEP> klein <SEP> sein,
<tb>  da. <SEP> idie <SEP> D;

  aimpfentwicklunig <SEP> eine <SEP> unmittelbare
<tb>  ist <SEP> und <SEP> ibei <SEP> Vorhandensein <SEP> von <SEP> Umlaufwasser
<tb>  .aus <SEP> idem <SEP> Speicher, <SEP> Idas <SEP> schon <SEP> fast <SEP> die <SEP> Ver  dümpftemperatur <SEP> besitzt, <SEP> idie <SEP> Belastung <SEP> des
<tb>  Diampferzeugers <SEP> fast <SEP> sofort <SEP> aufgenommen
<tb>  -enden <SEP> kann.
<tb>  



  Bei <SEP> dem <SEP> beschriebenen <SEP> Verfahren <SEP> wurde
<tb>  vorausge.etzt, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Brearnstoff-Guft  inischungsverhäItnis <SEP> möglichst <SEP> konstant
<tb>  bleibt. <SEP> Das <SEP> ist <SEP> praktisch <SEP> leicht <SEP> durchzufüh  ren., <SEP> indem <SEP> die <SEP> Brennstoffzufuhr <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> von <SEP> ider <SEP> iStellung <SEP> des <SEP> Riegelorgans <SEP> 38
<tb>  oder <SEP> einem <SEP> ä.hnliehen, <SEP> vorm <SEP> Druck <SEP> im <SEP> zweites;
<tb>  Ölkreislauf <SEP> 1)-tätigten <SEP> Regler <SEP> (Ventil, <SEP> Dros  selklappe, <SEP> Pumpe <SEP> mit <SEP> veränderlichem <SEP> 11u1
<tb>  oder <SEP> iclergileiclien) <SEP> abhängig <SEP> gemacht <SEP> wird
<tb>  Es <SEP> kann <SEP> .auch <SEP> die <SEP> Ansaugel,uftmeiige <SEP> des <SEP> Ge  bl#i:

  ses, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> über <SEP> ein <SEP> Venturirneter,
<tb>  zur <SEP> Brennstoffbemessung <SEP> herangezogen <SEP> wer  den.

Claims (1)

  1. EMI0004.0003 <B>PATENTANSPRUCH:</B> Regelverfahren für Dampferzeuger, bei welchen ein Brennstoff-Luftgemisch in ga- sclilossenen Behältern verpufft und die Druckentwicklung zur Erzeugung sehr gro sser St.römiungsgesch:
    windigkeiten der Ver- brennunigsprodukte zum Zwecke eines hohen Wämeüberganges benutzt, und Idas Brenn- staff-Luftgemisch .durch ein abgasturbinen getriebenes Gebläse mit einer gewissen Ver dichtung in die Behälter gepresst wird, so weit die Abgasturbine ides Gebläses -diese Verdichtung aus ,der restlichen Ab asenergie allein aufzubringen vermiaig, (dadurch gekenn zeichnet,
    dass die Bren:nsto,ff-Luftgemisch- menbe.'bei im wesentlichen bleichbleibendem Mischungsverhältnis in Abhängigkeit vom Dampfdruck derart geregelt wird, .dass bei abnehmendem Dampfdruck zuerst die Spiel zahl, also die Zahl der Behälterfüllungen, er höht wird, bis die maximal zulässige Spiel zahl erreicht ist, und dann die Drehzahl des Aufladegebläses, also der Druck der Behälter füllungen, vermehrt wird, wobei die hierfür erforderliche Mehrleistung des Gebläse durch eine zusätzliche Kraftquelle geliefert wird. ISTTERANSPRüCHE 1.
    Regelverfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als zusätzliche Kraftquelle eine Dampfturbine dient, die ihren Dampf aus dem Dampfsammel- hehälter des Dampferzeugers erhält. ?. Regelverfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung durch Spielzahländerung für die kleineren Belastungen bis Vollast, ,die Regelung durch Druckerhöhung für die Überl.astungen angewendet wird.
    Regelverfahren .nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die als Zusatzkraft quelle dienende Dampfturbine durch ein durch einen Geschwindigkeitsregler (31) gesteuertes Einlassventil (33) Dampf er hält, um das abgasturbinengetriebene Ge bläse auch bei kleinen Spielzahlen auf der mindest erforderlichen Drehzahl zu halten.
CH141388D 1928-07-04 1929-07-02 Regelverfahren für Verpuffungs-Dampferzeuger. CH141388A (de)

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