CH141424A - Fernsprechstation. - Google Patents

Fernsprechstation.

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CH141424A
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CH
Switzerland
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telephone station
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housing
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Inventor
H Fuld Co T Aktiengesellschaft
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Fuld & Co Telephon
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Description


      Fernsprechstatiou.       Die Erfindung bezieht sich auf Fern  sprechstationen, bei welchen die Wählscheibe  in der     pultförmio-        --,-iiei-,ten        Gehäuseober-          ZD        el        tn     wand liegt und bezweckt, den Zusammenbau  der Stationen zu vereinfachen.

   Gemäss der  Erfindung sind sämtliche für den Betrieb       ('l(i-    Station erforderlichen Apparate und  Teile auf und an einer Montageplatte so  befestigt,     dass    das diese Apparate     überdek-          hende    Gehäuse ohne Entfernung     einas    der  Apparate weggenommen und aufgesetzt     wer-          #len    kann und lediglich an der Grundplatte  befestigt ist.  



  Diese Anordnung hat, den Vorteil,     dass          cler    Zusammenbau, sowie die mechanische       iind    elektrische Prüfung der Station     verein-          racht    wird. Insbesondere wird durch die     An-          1;rin-un-    auch der Auflagevorrichtung     für     das     2llili:rotelephon    an der     Afontageplatte,    für  die Prüfung der durch die     Auflagevorrich-          lung    zu betätigenden Umschaltkontakte in       betriebmässigen    Zustande ermöglicht.

   Zum    endgültigen Zusammenbau der Station ist  nur notwendig, das Gehäuse über die fertig  montierte     Montageplütte    zu stülpen, und in  irgend einer Weise an der Montageplatte     züi     befestigen.  



  Die     Fi-.   <B>1</B> bis<B>7</B> zeigen beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes. Es zeigt:       Fi--.   <B>1</B> einen Querschnitt durch eine  Tischstation,       Fig.    2 eine Draufsicht auf die     Montage-          eD     platte derselben, und       Fi        '-.   <B>3</B> die Vorderansicht dieser Station  in zusammengebautem Zustand,       Fi--.    4 die Verwendungsweise dieser Sta  tion als Wandstation,

         Fig.   <B>5</B> bis<B>7</B> einige Ausführungsformen  der Auflagevorrichtung für das     Mikrotele-          phon    bei Verwendung der Station als     Wand-          Station.     



  In     Fig.   <B>1</B> ist das Gehäuse<B>10</B> im Quer  schnitt ersichtlich, das die     Fernspreelistation         umgibt. Dieses Gehäuse wird vorzugsweise  aus Blech gezogen, kann aber auch aus be  liebigem anderem Material, beispielsweise  Isoliermaterial auf andere bekannte Weise  hergestellt werden. In dem Gehäuse<B>10</B> ist  die Montageplatte<B>11</B> angeordnet, die der  Form des Gehäuses     angepasst    ist.

   Diese     Mon-          lageplatte   <B>11</B> verläuft parallel zum obersten  Teil der Oberwand und der Rückwand des  Gehäuses<B>10</B> und ist an dem Unterteil so  weit verlängert,     dass    sie     züi        leich    den Boden  der Station bildet. Die Montageplatte<B>11 be-</B>  steht aus einem Stück und ist vorzugsweise  durch Stanzen und Biegen hergestellt. Sie  besitzt zur Befestigung der einzelnen<B>Ap-</B>  parate Aussparungen, Bohrungen und     abge-          ZD          bogene    Lappen.  



  Als     Auflao-evorrichtum,-    für das nicht  dargestellte     -Nikrotelephon    dienen zwei     Ora-          beln   <B>12.</B> Jede der Gabeln 12 ist mit zwei  kurzen     Führungsstifteil   <B>13</B> versehen, die in  Löchern 14 der Montageplatte<B>11</B>     gefiIhrt     sind. Die Gabeln 12 sind ferner mit<B>je</B> einem       län-eren    Stift<B>15</B> versehen, der zu     Befäti-          20'UII(r    des     UmscUaltekontahtfedersatzes    dient.  <B>D</B> n  Dieser Betätigungsstift<B>15</B> ist in der Bohrung  <B>17</B> des aus der Montageplatte abgebogenen  Lappens,<B>18</B> geführt.

   Um den     Betäti"-lin(rs-          stift   <B>15</B> ist eine Schraubenfeder<B>19</B> gewunden,       die    sich auf der Gabel<B>12;</B> und dem Lappen  <B>18</B> abstützt     und    bestrebt ist, die Gabel 12  nach oben zu drücken. Diese     Beweolung    be  grenzt ein durch den Stift<B>15</B> gesteckter       Splint        20.     



  Die Gabeln<B>12</B> sind in ihrer Bewegung       linabhängig    voneinander; sie wirken jedoch  mittelst ihrer     Botätioiiii(rssl,iffe   <B>15</B> auf eine       zn        ZD     gemeinsame Schiene 21 ein, die mittelst  Winkeln 22 an den Lappen<B>23</B> der Montage  platte<B>11</B> beweglich gelagert ist.

   Die Schiene  21 trägt ein bewegliches Stück 24 aus Iso  liermaterial, das sieh zwischen die Federn  des     Kontahifedersatzes   <B>16</B> zu schieben     ver-          ma-    und so bei     abuenommenem        Mikrotele-          phon,    also bei der Aufwärtsbewegung der  Schiene 21 in die dargestellte Lage eine seit  liche     Ausbie & un-    der Kontaktfedern und  einen     Kontalifschluss    herbeiführt.

   Wie schon    erwähnt, sind beide Auflagegabeln 12 einzeln  beweglich, so     dass    jede für sich eine     Betäti-          t'        Olung        des        Umschaltekontaktsatzes        16        herbei-          führen    kann, Dies hat den Vorteil,     dass    auch  bei unvollkommener Auflage des     Mikrotele-          phones,    wenn beispielsweise am     Schluss    eines  Gespräches das     Mikroteleplion        nur    auf eine  Gabel gelegt wird,

   eine wirksame Umschal  tung der Leitung stattfindet.  



  Der     Kontal##ifedersatz   <B>16</B> ist mittelst eines  Winkels<B>25</B> an der -Montageplatte<B>11</B> befe  stigt. Der obere Teil der Montageplatte trägt  ferner noch eine Induktionsspule<B>26</B> und eine  Platte<B>27,</B> an welcher mittelst eines Bügels  <B><U>98</U></B> ein Kondensator<B>29</B> befestigt ist.  



  An dem     untürn    Teil der Montageplatte  <B>11,</B> dem eigentlichen Boden der Station, sind  Aussparungen<B>3U</B> vorgesehen, in welchen die  Füsse<B>31</B> aus Gummi oder einem andern ela  stischen Material     ein--esetzt    werden. Nahe  der Rückwand     -der    Station ist     eineiSchelle   <U>3-)</U>  zur Befestigung der nicht dargestellten     An-          schlussleitung    angeordnet.  



  In der     pultförmigen    Vorderseite des  Gehäuses<B>10</B> ist die Wählscheibe<B>33</B>     an-e-          ordnet,    die bei Verwendung der Station in       selbsttätio,en    Fernsprechanlagen erforderlich  <B>C</B>     tn     ist. Diese Wahlscheibe     'P")l")    ist ebenfalls an  der Montageplatte<B>11</B> befestigt.

   Die Wähl  scheibe<B>33</B> und die     Aufla        euabeln   <B>12</B> sind  die einzigen Teile, die durch das Gehäuse  <B>10</B>     hindurchra--eii.    Da beide Teile in ver  schiedenen Ebenen liegen, ist, um ein<B>Ab-</B>  nehmen des Gehäuses<B>10</B> von der     Monta--e-          platte   <B>11</B> zu gestatten, die Wählscheibe<B>33</B>  beweglich gelagert.     Züi    diesem Zweck sind  aus der     Honfageplatte   <B>11</B> zwei Lappen     34     abgebogen, an welche Zapfen<B>35</B> befestigt  sind.

   Die Wählscheibe<B>33</B> ist an einem Bü  gel<B>36</B> befestigt, dessen beide Enden     vAn-          Izelföriiiit,e    Schlitze<B>37</B> besitzen, die     üb-r     die Zachen<B>35</B>     --eschoben    werden.

   Hierdurch       t#     ist die     Wählseheibe   <B>33</B> schwenkbar an der  Montageplatte<B>11</B> gelagert und kann im Be  darfsfalle leicht von der Lagerung entfernt       -#Nerden.    Bei aufgesetztem Gehäuse wird die       W.ählscheibe    jedoch in ihrer richtigen Lage  festgehalten, da die in dem Gehäuse<B>10</B> vor-           ,o,esehene    Aussparung gerade so gross ist wie  die Wählscheibe<B>3:3</B> und die     Gehäusewandun--          .sich    auf den Bügel<B>36</B>     aufle--t.     



       tD   <B>C,</B>  Die Abmessungen des Bügels     36        1111(1    der  Lappen 34 sind so gewählt,     dass    die Schwenk  achse unterhalb des tiefsten der untern Mon  tageplatte zugekehrten Punktes der     Wähl-          seheibe   <B>ä3</B> liegt. Nur wenn die :durch die  Zapfen<B>ä:5</B> gehende     Sehwenhachse        serikrecht     zur Achse der     Wählseheibe    und in dieser       1-1.bhe    angeordnet ist, kann eine solche  Schwenkung der Wählscheibe     ausgeführl.     werden, die ein Abheben des Gehäuses<B>10</B>  ermöglicht.  



  Um bei der Schwenkung der Wählscheibe  33 eine     Besehädigung),    anderer Teile, etwa  Induktionsspule<B>2,6</B> der Station zu vermeiden,  sind die Enden des Bügels<B>36</B> mit     Aussparun-          qren   <B>318</B> versehen. in welche sieh ein Anschlag  t'  Stift legt. Dieser Anschlagstift wird durch  eine Schraube<B>39</B> gebildet, die in dem     Lappeii     <B>31</B>     eingesebraubt    ist.

   Die     Sebrauben    39     die-          nei,        -leichzeitig        zür        Bef'esticiiii-,    von Klemm  leisten 40, die zu beiden Seiten der     Alon-          tageplatte   <B>11</B>     angeor(biet    sind.

   Diese sind       init    ihren? einen Ende in     eutspreehende    Aus  sparungen     1.1    der Montageplatte<B>11</B> gesteckt       währond    die andern E     nden    durch die     Selirau-          1-(-11   <B>39</B> an den Lappen<B>034</B> festgehalten     wer-          fleil          Zwisehen        den    Lappen 34 ist der Wecker       -1'-)    angeordnet     und        init    Schrauben 4,3     ni)    der       Monfa,

  geplatte   <B>11</B> befestigt. Diese     Schraubeti     43 dienen gleichzeitig zur Befestigung einer  44 aus beliebigem, nicht     niag-          npfisierLaren    Material, die die durch     Abbie-          ,..en    der Lappen 34 in der Montageplatte<B>11</B>       Offnun.-    verdeckt.

   Um ;den  Schall des     )Veekers    durchzulassen. ist. die  Montageplatte<B>11</B> unterhalb der     Glochen-          >;eh -)le   <B>15</B> mit     Offniiiigen    46 versehen. die  gegen     Eindriii-en        von    Staub mit Gaze     abge-          #zehlossen    werden.  



  Auf     den    beiden Seiten besitzt der     mitere     Teil der     Monta'geplatte,   <B>11</B> eine Einbiegung       4.7,    die mit einem Schlitz 48 versehen ist  und     R",iurn        zur        Anbringung    eines Riegels 49  ,in der Unterseite gibt. An der Innenseite des    Gehäuses<B>10</B> sind entsprechende Lappen<B>50</B>       am,übracht,    die     mit    eine     Öffnuno,   <B>51</B> ver  sehen sind.

   Beim Aufsetzen des Gehäuses<B>10</B>  auf die Montageplatte<B>11</B> greifen die Lap  pen<B>50</B> durch die Schlitze i8, worauf     di"          Rien-el    49 in die Öffnungen<B>51</B> der Lappen  <B>50</B> geschoben werden. Gehäuse<B>10</B> und     Alon-          tage-platte   <B>11</B> sind dadurch in einfacher und  sicherer Weise miteinander verbunden,     olin2          dass    besondere, von der     Alontageplatte    oder  dem Gehäuse getrennte Teile für den     Ver-          sehluss    erforderlich sind.  



  Die Anordnung aller Teile au der Mon  tageplatte gestattet einen äusserst     gedrängteii     Zusammenbau, so     dass    die Breite der Station  lediglich von dein Durchmesser der     Wähl-          seheibe   <B>3,3</B> und die Höhe etwa von     dei)        Ab-          messun-,en    des Kondensators abhängt.  



  In     Fio,.    4- ist die     Fernsprechstation    in  ihrer     Ver        wendung    als Wandstation darge  stellt. Die Aufhängung erfolgt unter     Benut-          zuu-,    der Schallöffnungen 46, durch welche  in     dig    Wand eingeschlagene     Hahen   <B>52</B>     hin-          durchgreifen.    Die an der M     ontageplatte   <B>11</B>       an-ebrachten    Füsse<B>31</B> stützen die Station  hierbei von der Wand ab.

   Bei dieser     Auf-          hängung    der Station liegt die Auflagevor  richtung für das     Mikrotelephon    unterhalb  der Wählscheibe<B>33.</B> Die Wählscheibe<B>33</B>  selbst     muss,    um eine richtige Bedienung zu  ermöglichen, um<B>180 '</B> gedreht an den Lap  pen<B>31</B> angeordnet     *erden.    Dies ist. wie       Fig.    4 zeigt, bei der beschriebenen Lagerung  der Wählscheibe an den     A#lisen   <B>35</B> mittelst  der     Winhelsehlitze   <B>37</B> im Bügel<B>36</B> ohne     wei-          leres    möglich.  



  Bei der Wandstation wirkt der Druck des       -'#likrotelephoiis    parallel     zür        Grundfläche    der  Station. Infolgedessen kann die     aus    Gabel       12-)    und Betätigungsstift<B>15</B> bestehende,     Auf-          lagevorrichtung    nicht für die     B(-tätigung    des       Umsch-altekontaktes   <B>16</B>     (Fig.   <B>1)</B> verwendet       #,verden.    Durch Entfernen des Splintes 20       Imsen    sich die Gabeln<B>12</B> mit den Stiften  <B>1,

  1</B>     we--nehmen.    An ihre Stelle treten finger  <B>n</B>       förmige    Auflageglieder<B>53,</B> die mit Haken       e-,   <B>--</B>  54     (Fig.   <B>4-)</B> versehen sind. Diese Haken     wer-          'den    in Aussparungen<B>55</B>     (Fig.    2) eingehängt.

        Bei aufgesetztem Gehäuse<B>10</B> verhindert die       Gehäusewandun--    ein Heraustreten der Ha  ken 54 aus den Aussparungen<B>55.</B> Die     Ha-          hen    gestatten eine     Schwenkbe"vegung    der  Auflageglieder<B>2.</B> Der Teil<B>53</B> besitzt     weit-Ir     einen Ansatz<B>56,</B> der gegen den     Betätigungs-          ##tift   <B>57</B> drückt. Der Betätigungsstift<B>57</B> ist       ,vie    bei der Tischstation in den Lappen<B>18</B>  der Montageplatte<B>11</B> geführt.

   Um ihn ist  eine Schraubenfeder<B>58</B>     (,gewunden,    die sieh  auf den Lappen<B>18</B> und an einen Splint  <B>59</B> abstützt und so bestrebt ist, den     Betäti-          ,gungsstift   <B>57</B> und den Teil<B>53</B> nach rechts  <B>,</B>     r,     zu drücken. Ein Splint<B>60</B> begrenzt diese  Bewegung. Der Auflageteil<B>53</B> besitzt     èr-          ner    noch einen     Führungssehlitz   <B>61,</B> der durch  eine der Öffnungen     1.1    der     Mfontageplitte   <B>11</B>       bindurchgreift.     



  Wird das     Mikrotelephon,    dessen Hand  griff<B>62</B>     Fig.    4 im Schnitt zeigt, auf den       't,          Aufla-,eteil   <B>53</B> aufgelegt, dann geht dieser  <B>Z-,</B>  in die in     Fi--.    4     o-ezeichnete    Lage, drückt       e-,   <B>;Z</B>  hierbei die Betätigungsstifte<B>57</B> entgegen der  t><B><I>Z,</I></B>     k#     -Wirkung<B>58</B> nach links.

   Die Enden der     Be-          iätigungsstifte    betätigen hierbei die in     Fig.   <B>1</B>  dargestellte Schiene 21 und damit die Um  <B>s</B>     ._ehaltekontakte        16.     



       Fig.   <B>5</B> zeigt eine weitere Ausführungs  form der     Aufla--evorrichtun-    für die Wand  station, bei welcher an Stelle eines     bewegli-          viien    Auflageteils<B>53,</B> ein fester Teil 63     ver-          wird.    Diese     Ausführuno-    hat den  Vorteil     (lass    ein eventuelles Anstossen an den       Aufla-,eteil   <B>6,

  3</B> bei der Betätigung der     Wähl-          seheibe   <B>33</B> die     Umsohaltekontakte   <B>16</B> nicht       beeinflusst    und dadurch keine Störung der       VerbindLin,y        herbei-geführt    wird. Die Auflage  teile<B>63</B> sind mit einem Ansatz 64 versehen,  der von seitwärts in die Aussparungen<B>65</B>       (Fi-.   <B>1)</B> der Montageplatte<B>11</B> eingeschoben  wird.

   In einem Schlitz des Auflageteils<B>63</B>  ist ein Schieber<B>66</B> beweglich angeordnet  dessen Vorderseite abgeschrägt ist-. damit       L,     beim Auflegen des     Mikrotelephons    eine,       Seitwärtsbewegung    des Schiebers<B>66</B>     lifrvor-          gerufen    wird. Der Schieber<B>66</B> trägt einen       Betätig-ungsstift   <B>67,</B> der wieder an den     Lap-          el          pen   <B>18</B> der.

   Montageplatte<B>11</B> geführt ist und    die Bewegung des Schiebers<B>66</B>     auf    die in       el     der     Fig.   <B>5</B> nicht dargestellte Schiene 21 über  trägt.  



  Der Schieber<B>66</B> besitzt ferner noch einen  Führungsansatz<B>68,</B> der durch eine der     Off-          itungen    14 der     Montageplatte        bindurchgreift.     Wie vorher trägt der     Betäligungsstift   <B>67</B>  eine Feder<B>68,</B> die den     Seiheber   <B>66</B> nach au  ssen drückt und einen Splint<B>60,</B> der diese  Bewegung begrenzt.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt eine weitere Ausführungs  form der     Auflaoevorrichlung,    bei der an  Stelle eines     horizontalbewe--lichen    Schiebers  <B>66</B> ein schwenkbarer     ',Sebieber    verwendet  wird, der in     Fig.   <B>7</B> besonders dargestellt ist.  Der feste     Auflagetell   <B>70</B> ist wieder auf die  Montageplatte<B>11</B> aufgeschoben. Er besitzt       t'     eine Achse<B>.71,</B> in welcher der Schieber<B>69</B>       Olelagert    ist.

   Der Schieber<B>69</B> besitzt, zwei       eD          abgebo        ene    Lappen<B>7-2,</B> die den     Aufla,-eteil     <B>70</B>     Lim-reifen    und ein     naeli    innen abgebogene  Nase<B>73,</B> die     in    einen entsprechenden     Ab-          ,atz    74 des Auflageteils<B>70</B> anschlägt, und  so die Bewegung des     Sehiebers   <B>69</B> begrenzt.

    Gegen das     Querstüch    des     Sohiebers   <B>69</B> liegt  innen der     Betäti-ungsstift   <B>75</B> an, der     wie-          en    n  der in den Lappen<B>18</B> der Montageplatte<B>11</B>       geführl,    wird und unter     Wirkiiii(11    der Feder  <B>58</B> den Schieber nach aussen     drücht.    Zur bes  seren Übertragung der Bewegung des     S,eliif,-          bers   <B>69</B> auf den Stift,<B>75</B> ist das Ende des  Stiftes hohl     aiisgebildet    und in bekannter  Weise in die Öffnung einer Kugel<B>76</B> ein  gelegt.

       Da    bei dieser Ausführung der Schie  ber<B>69</B> die<B>,</B>     )finung    für den     Betätio,iino,s-          stift    ganz     überdecht,    wird in wirksamer  Weise das     Eindrin,-en    von Staub in das  Innere     dor    Station vermieden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Fernsprechstation, bei welcher die Wähl- seheibe in der pultfürrnig Gehäuze- oberwand liegt, gekennzeichnet durch eine derarti-,e Anordnun- sämtlicher für den Bi- L- <B>Z,</B> trieb der Station erforderlichen Apparate -und Teile auf und an einer Montageplatte,
    dass das diese Apparate überdeckende Gehäuse der Fernsprechstation ohne Entfernung eines der Apparate weggenommen und aufgesetzt werden kann und lediulich an der Grund- kl platte der Station befestigt ist. UNTEPLANSPRüGEE: <B>1.</B> Fernsprechstation nach Patentanspriieh, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der eine der durch das Gehäuse ragenden Teile an der Grundplatte beweglich be festigt ist, zu dein Zweck, das Gehäuse von der Grundplatte abheben zu können.
    <B><U>9.</U></B> Fernsprechstation nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gehenn- zeichnet, dass die Wählscheibe um einp zu ihrer Drehachse senkrechte Achse mittelst Winkelselilitzen in den Bügeln schwenkbar an der Grun#dplatte befestigt ist und im Bedarfsfalle von der Lage rung entfernt werden kann.
    <B>3.</B> Fernsprechstation nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenhachse LI sich unterhalb des tiefsten der Grund platte zugekehrten Nummernscbalter- punktes innerhalb des Gehäuses befindet. 4. Fernsprechstation nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewe gung des Nummernschalters durch An schläge begrenzt ist.
    <B>5.</B> Fernsprechstation naeh Patentanspriieh und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Wählscheibe <B>D</B> lediglich durch das aufgesetzte Gehäuse der Station in ihrer richtigen Lage fest gehalten wird.
    <B>6.</B> Fernsprechstation nach Patenüinspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Wählscheibc in k71 Winkelschlitzen gelagert i.3t, so dass sie el <B>C</B> sich auf der Soliwenk:
    achse abstützt uijd von dieser entfernt -werden hann. <B>i.</B> Fernsprechstation nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die inner halb.
    des Gehäuses liegende Montage platte als Trag estell für die Auflage- #,9 gabeln des Mikrotelephons verwendet ist, <B>8.</B> Fernsprechstation nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel, welche die Schwenhachse für den Nummern schalter tragen,
    sowie die nach oben ab- Crebogene Alontageplatte gleichzeitig Be- t' el <B>-</B> festigungsmittel für Anselilussleisten sind, die parallel zu den Seitenwänden der Station angeordnet sind. <B>9.</B> Fernsprechstation nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die AnseIllussleisten durch Einstecken der freien Enden in ausgesparte Öffnungen an der Montage platte befestigt sind.
    <B>10.</B> Fernsprechstation nach PatentanspruelL und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mit dem Führuncsteil für die Mixtrotele- phonauflagegabeln aus einem Stück. durch Stanzen und Bieffen gefertigt ist. fl. Fernsprechstation nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mit Ausschnitten versehen ist, die sowohl zum Durchlassen des Schalles, als auch bei Gebrauch als Wandstation zur Auf hängung dienen. 12.
    Fernsprechstation nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>11,</B> dadurch ",el,.ennzeichnet, dass die Gehäusekappe mit Ansätzen versehen ist, die durch Öffnungen der Montageplatte hindurch- greifen, so dass sie mittelst Verriege- lungsgliedern gegen die Montageplatte gepresst werden kann, da hierdurch ein sicherer Verschluss der Station erzielt, wird.
    <B>13.</B> Fernsprechstation nach Patentauspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 12, mit ge- t' lochten Ansätzen, dadurch gekennzeich net, dass hakenförmige Verriegelungs- stifte vorgesehen sind, die drehbar an der Montageplatte befestigt sind, so dass für den Verschluss der Station keinerlei von der Station getrennte Verschluss- stfiehe vorhanden sind. 14.
    Fernsprechstation nach Patentanspruct und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Wählscheibe in zwei relativ zu ihrer Achse um<B>180 '</B> verdrehten Stellungen mittelst Winkel schlitzen in dem Bügel an ihrer Schwenk- -)VI <B><U>1</U></B> rf EMI0006.0007 gabeln in Aussparungen der Montage. platte beiestigt sind.
    <B>16.</B> Fernsprechstation nach Patentanspruch und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Auflagegabeln der Wandstation dureh C EMI0006.0012
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085921B (de) * 1959-01-07 1960-07-28 Krone Kg Anordnung zur Wandbefestigung von Fernsprech-Wandapparaten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1085921B (de) * 1959-01-07 1960-07-28 Krone Kg Anordnung zur Wandbefestigung von Fernsprech-Wandapparaten

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