CH141482A - Bohnergerät. - Google Patents

Bohnergerät.

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Publication number
CH141482A
CH141482A CH141482DA CH141482A CH 141482 A CH141482 A CH 141482A CH 141482D A CH141482D A CH 141482DA CH 141482 A CH141482 A CH 141482A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pump
tube
floor
piston
pipe
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Application number
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English (en)
Inventor
Messinger Leopold
Original Assignee
Messinger Leopold
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Publication date
Application filed by Messinger Leopold filed Critical Messinger Leopold
Publication of CH141482A publication Critical patent/CH141482A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/28Polishing implements
    • A47L13/30Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  Bohnergerät.    Die Erfindung     betrifft    ein Gerät zum  Bohnern von Fussböden, Linoleum und andern       finit    Wachs oder ähnlichen Bohnermassen  zu behandelnden     Belagmitteln,    bei welchem  eine Pumpe angeordnet ist, mittelst welcher  die Bohnermasse vor die Bürste und der  gleichen gedrückt wird. Bei     bekannten        Boh-          nergeräten    besteht der Pumpenzylinder aus  einem ungeteilten Rohr. Zum Einfüllen des  Bohnermittels muss man bei diesen Geräten  entweder einen Verschluss lösen oder den       Pumpenkolben    abschrauben und aus dem  Pumpenrohr herausziehen, um es für das Ein  füllen freizulegen.

   Nach dem Füllen muss  man den Kolben wieder einsetzen. Diese       ArbeiLen    sind nicht nur umständlich und  zeitraubend, sondern auch unangenehm, weil  der stets stark fettige, nur von Hand aus  wieder     einführbare    Kolben die Hände be  schmutzt und auch zum Beschmutzen der  Kleider Anlass gibt. Zudem macht auch das  Einsetzen des Kolbens Schwierigkeiten, denn  es kann immer nur durch Zusammendrücken  der Dichtungsmanschette erfolgen, was oft-         mals    sehr schwer ;ist und damit nicht nur  Zeitverlust und Ärger verursacht, sondern  auch zur Beschädigung der Kolbendichtung  führen kann.  



  Alle diese Nachteile und Mängel soll die  Erfindung dadurch beseitigen, dass das Pum  penrohr -geteilt und     auseinandernehmbar    ist  und zweckmässig aus zwei Teilen besteht,  von welchen ein oberer Teil mit dem Ge  rätestiel fest verbunden und ein unterer Teil  so lösbar an dem obern Teil befestigt ist,  dass er rasch und mühelos abgezogen und  damit für das Füllen freigelegt werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Bohnergerät  nach der vorliegenden Erfindung in einer  beispielsweisen Ausführungsform in     Fig.    1 in  Ansicht dargestellt.     Fig.    2 ist ein teilweiser  Längsschnitt nach der Linie     Z-2;        Fig.    3  ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3,       Fig.    4 ein solcher nach der Linie 4-4, und       Fig.    5 ist eine Seitenansicht des untern  Endes des Bohnergerätes.  



  Auf einem Stiel     a    ist ein     Handgriff   <I>b</I>  verschiebbar, an welchem eine aus dem Pum-           penzylinder    herausgeführte Kolbenstange c  befestigt ist, die in einer Längsnut d des Stiels  a eingebettet und verschiebbar liegt. Am  untern Ende der Stange c ist der mit einer  Dichtung, zum     Beispiel.    mit einer Lederman  schette versehene Kolben f befestigt. Der  Pumpenzylinder besteht aus zwei Teilen usw.

    aus dem     obern    kurzen Rohr     g    und dem un  tern langen Rohr<I>lt.</I> Das obere     Pumpenrohr     <I>g</I> sitzt am verdickten Ende<I>i</I> des Stiels     a     und befindet sich dicht     eingepasst    innerhalb  eines übergeschobenen, über das Ende des  obern     Pumpenrohres        g    nach unten vorstehen  den Rohres     k,    das am Stielende<I>i</I> mit Schrau  ben     d    befestigt ist. Die Rohre     g    und<I>k</I> kön  nen auch miteinander verschweisst sein.

   Das  untere Ende des     Überschubrohres        k    ist mit  einem (es können auch mehrere sein) Längs  schlitz     in    versehen und von einer     Bandklemme          rt,    umfasst die mittelst einer Schraube o zu  sammengespannt werden kann. Vor dem Ende  des untern Pumpenrohres<I>lt</I> ist dieses durch  einen Boden p abgeschlossen, über welchem  sich ein Auslaufstutzen r befindet, an den  für flüssige Arbeitsmittel ein Ventil ange  schraubt werden kann. Unter dem Pumpen  ende befindet sich als Putzgerät eine Bürste  s; es kann auch eine Polierplatte     etc.    als  Putzgerät verwendet werden.  



  Beim Arbeiten mit dem Bohnergerät sind  die beiden     Pumpenrohre,    wie aus der Zeich  <B>nung</B> ersichtlich, dicht     aneinandergestossen     und das     Überschubrohr        k    hält das untere       Pumpenrohr    durch     Klemmung    fest.  



  Zum Füllen der leeren Pumpe ist der  Spannring     2t,    o zu lockern und das untere  Pumpenrohr<I>h</I> aus dem Rohrstutzen     k    heraus  zuziehen. Damit liegt das Pumpenrohr h frei  und kann einfach und rasch von oben mit  dem festen oder flüssigen Bohnermittel ge  füllt werden. Der Pumpenkolben befindet sich  dabei, also beim obern Hubwechsel, innerhalb  des obern Pumpenrohres     g,    liegt also stets  geschützt im Rohr und kann auch nichts  beschmutzen.

   Nach dem Zusammenfügen bil  den die Pumpenrohre     y,        h    wieder einen ein-         heitlichen,    druckfesten Pumpenzylinder von  gleichem Durchmesser, so dass der Kolben f  hindernislos betätigt werden kann, das heisst  der Kolben kann mittelst des     Handgriffes    b  und der     Stange    c nach unten bewegt werden,  wobei das     Bohnermittel    durch den Auslauf  stutzen     r    entweicht.

Claims (1)

  1. PATENTÄNSPRUCH: Bohnergerät mit einer zur Aufnahme des Bohnermittels dienenden Pumpe, mittelst welcher das Bohnermittel vor die Bürste und dergleichen gedrückt wird, gekennzeichnet durch ein geteiltes Pumpenrohr, das zum Einfüllen des Bohnermittels auseinanderge- nommen werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Bohnergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenrohr aus einem obern, am Stiel befestigten Teil und einem untern, am obern Rohrteil lösbar befestigten Teil besteht. z.
    Bohnergerät nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine über das Ende des obern Pumpenrohres vorstehende, längs geschlitzte Rohrmuffe mit Spannring zum Einklemmen des an das obere Pumpen- rohr bündig anstossenden untern Pumpen rohres, so dass sich ein druckfester, im Durchmesser gleichmässig grosser Pumpen zylinder ergibt, der durch Abziehen des untern Pumpenrohres geöffnet und in wel chem der Kolben hindernislos betätigt werden kann. 3.
    Bohnergerät nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine aus dem Pumpenzy linder herausgeführte, am Grerätestiel ver schiebbare Kolbenstange, deren Kolben sich beim obern Hubwechsel im obern Pumpenrohr befindet und damit beim Off nen der Pumpe stets geschützt unterge bracht ist.
CH141482D 1929-07-02 1929-07-02 Bohnergerät. CH141482A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH141482T 1929-07-02

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Publication Number Publication Date
CH141482A true CH141482A (de) 1930-08-15

Family

ID=4398383

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CH141482D CH141482A (de) 1929-07-02 1929-07-02 Bohnergerät.

Country Status (1)

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CH (1) CH141482A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945411C (de) * 1951-10-14 1956-07-05 Ewald Goetz Stielgeraet zum Auftragen und Verreiben von Bohnermasse od. dgl. auf Fussboeden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE945411C (de) * 1951-10-14 1956-07-05 Ewald Goetz Stielgeraet zum Auftragen und Verreiben von Bohnermasse od. dgl. auf Fussboeden

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