CH141742A - Maschine zur Herstellung von aus mittelst Drähten zusammengebundenen Schilfrohren bestehenden Matten. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von aus mittelst Drähten zusammengebundenen Schilfrohren bestehenden Matten.

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CH141742A
CH141742A CH141742DA CH141742A CH 141742 A CH141742 A CH 141742A CH 141742D A CH141742D A CH 141742DA CH 141742 A CH141742 A CH 141742A
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Benedetti Ciro
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Benedetti Ciro
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C1/00Braid or lace, e.g. pillow-lace; Processes for the manufacture thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D15/00Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used
    • D03D15/50Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads
    • D03D15/593Stiff materials, e.g. cane or slat

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Naschine    zur Herstellung von aus mittelst Drähten zusammengebundenen Schilfrohren  bestehenden Hatten.    Vorliegende Erfindung hat eine Maschine  zur Herstellung von aus mittelst Drähten zu  sammengebundenen Schilfrohren bestehenden  Matten zum Gegenstand und betrifft eine  weitere Ausbildung der Maschine nach dem  Patentanspruch des Hauptpatentes, und zwar  bezweckt dieselbe eine     Verminderunty        #ler     beim Bindungsvorgang hin- und     lierschwin-          t'          genden    Massen sowie eine     Vereinfaehung    des  relativ komplizierten Aufbaues der Maschine.

    Dies wird bei     der    Maschine gemäss der Er  findung, dadurch erreicht,     dass    ein quer zur  Maschine hin- und     herschwingbares    Organ  zur Führung und Bewegung der von seitlich  am Maschinengestell ortsfest gelagerten Spu  len kommenden Haltedrähte dient, während  zur Führung und Bewegung der Bindedrähte  für jeden derselben ein zwangsläufig in einer  Kreisbahn um den zugehörigen Haltedraht  bewegter     Spulenträger    für die     Bindedralit-          spule    angeordnet ist.  



  Hierbei ist die Anordnung zweckmässig  derart,     dass    die Führungsvorrichtung der         Haltedrälite    auch stillgesetzt werden kann,  um     Schilfrohrmatten   <B>zu</B> erzeugen, bei wel  chen sämtliche Rohre auf einer Seite der       Haliedrällte,    das heisst in einer Ebene liegen.  während diese Vorrichtung durch ihre       Scliwingbewegung    normalerweise solche Mat  ten erzeugt, bei welchen die Schilfrohre ab  wechselnd zu beiden Seiten der     HaltedrÜhte     liegen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Querschnitt der Maschine nach  <B>0</B>  Linie<B>1-1</B> in     Fig.   <B>3;</B>       Fig.    2 zeigt einen Teillängsschnitt und       Fig.   <B>3</B> in kleinerem     Massstabe    eine Teil  draufsicht der Maschine;       Fig.    4 und<B>5</B> zeigen auf der Maschine     her-          stellbare    Flechtarten.  



  Von der Maschine sind in der Zeichnung  nur die zum Verständnis der Erfindung un  bedingt erforderlichen Teile dargestellt und  alle andern an und für sich bekannten Teile,      insbesondere die gesamten Getriebeteile sowie  die     Schilfrohrzuführungsvorrichtung    weg  gelassen.  



  Die dargestellte Maschine besitzt Seiten  ständer<B>1,</B> welche durch zwei in einigem<B>Ab-</B>  stand voneinander mit     wagrecht.    liegendem  Steg -und nach unten gekehrten Flanschen an  geordneten     U-Balken    2 miteinander verbun  den sind. Auf der Innenseite der Ständer<B>1</B>  sind auf Zapfen<B>3</B> zweiarmige Hebel 4<B>ge-</B>  lagert, und die Enden ihrer aufwärtsragen  den längeren Arme 4a sind durch eine  Schwingschiene<B>5, 5</B> miteinander verbunden,  während an den Enden der     abwärtsra#yendpli     kürzeren Arme     4b    Lenker<B>6</B> angreifen<B>'</B> deren  andere Enden an Exzentern<B>7</B>     angelenkt    sind..

    die auf in den Ständern gelagerten Achsen  sind, an deren äussern Enden Kettenräder  <B>b</B> aufgesetzt, sind. Jedes Kettenrad<B>8</B> ist  durch eine Kette<B>9</B> mit einem     Keitenrad   <B>10</B>  verbunden, das auf dem äussern Ende einer  in den Ständern gelagerten Antriebswelle<B>11.</B>  befestigt ist. Im Ganzen sind vier derartige  Antriebswellen<B>11</B> paarweise unter den Trä  gern<B>9,</B> in den Ständern<B>1</B> gelagert, und an der  Aussenseite des einen Ständers<B>1</B> auf die  Wellen<B>11</B>     aufgekeilte        Stirnräder-13    bewir  ken die Bewegungsübertragung vom     Art-          triebsstirnrad    12 aus auf die Wellen.  



  Auf der Innenseite jedes Ständers<B>1</B> sind  die starken Haltedrähte     h    liefernde Draht  spulen 14 gelagert, deren Drähte über eine  auf den Zapfen<B>3</B> gelagerte Führungsrolle<B>15</B>  und über eine an der Aussenseite des  Schwinghebels 4 in der Schwingschiene<B>5</B>  gelagerte Führungsrolle<B>16</B> zu den einzelnen,  in der Schwingschiene<B>5, 5</B> gelagerten     Leit-          rollen   <B>17</B> und von da einzeln abwärts zu den  Bindestellen laufen.  



  Auf den Trägern 2 sind in gleichen<B>Ab-</B>  ständen voneinander wie die     Haliedrähte    h       bezw.    deren Leitrollen<B>17</B> kreisförmige Füh  rungswangen<B>18,</B> die zwischen den Trägern  2 unterbrochen sind, so befestigt,     dass    der  betreffende Haltedraht durch das Kreiszen  trum geht, wenn die Schwingschiene<B>5</B> die  in     Fig.   <B>3</B> gezeichnete Mittellage einnimmt.    Jede Führungswange<B>18</B> hat radial heraus  ragende Arme<B>19,</B> in welchen senkrechte  Zapfen 20 gelagert sind, die innerhalb der  Führungswangen liegende     aufgekeilte        Stirn-          rader    21 tragen.

   Jeder Zapfen 20 durchdringt  den Träger 2 und auf seinem untern Ende  ist ein Winkelrad 222 festgekeilt, welches  mit einem auf der     darunterliegenden    An  triebswelle<B>11</B> befestigten Winkelrad<B>23</B>  kämmt.<B>In</B> jeder Führungswange gleitet ein       ringsektorförmiger        Spulenträger    24, dessen  äussere Flanke eine mit den Stirnrädern 21  'kämmende Verzahnung hat und etwas län  ger ist als der Abstand zwischen diesen Stirn  rädern, so     dass    der     Spulenträger    vor Verlas  sen eines Stirnrades     2,1    bereits mit dem  nächstfolgenden in Eingriff kommt.

   Auf dem       Spulenträger    ist die     Spulenstütze   <B>25</B> be  festigt, in welcher die Spule<B>26</B> gelagert ist,  die den biegsamen Bindedraht<B>b</B> liefert.<B>Ob-</B>  wohl die Antriebswellen<B>11</B> gegenläufige Be  wegung haben, besitzen die Stirnräder<B>9-1</B>  sämtlich gleichen Drehsinn, da, wie     Fio,.   <B>3</B>  zeigt<B>,</B> die auf den Wellen<B>11</B> befestigten     Win          kelräder   <B>23 je</B> nach Erfordernis rechts oder  links von dem zugehörigen     Winkelrad    de:,  Zapfens 20 angeordnet sind. Auf diese Weise  kreist der     Spulenträger    24 um den Mittel  punkt der Führungswange, indem er durch  die Stirnräder 21 angetrieben wird.

   In     Fig.   <B>3</B>  ist übrigens die Schwingschiene<B>5, 5</B> der  übersichtlicheren Darstellung halber in der  Mittelstellung gezeichnet, obwohl sie ent  sprechend der angegebenen Stellung des       Spulenträgers    24 wie in     Fig.   <B>1</B> dargestellt in  der äussern gegenüberliegenden     Schwenklage     stehen     müsste.     



  Zum Weiterleiten der fertigen Schilf  matte     31    ist im untern Teil der Maschine eine  Materialwalze W gelagert.  



  Die Wirkungsweise der Maschine zur Her  stellung der in     Fio-.    4 dargestellten     Schilf-          rohrmatte    ist folgende:  Bei der. in     Fig.   <B>1</B> gezeichneten Stellung  der einzelnen Organe fällt ein Schilfrohr r  von oben aus der Zuführungsvorrichtung in  das durch die Haltedrähte<B>h</B> und die Binde  drähte<B>b</B> gebildete Fach herunter.

   Bei der      Kreisbewegung des     Spulenträgers    24 wird  n 'dieses Rohr mit Bindedraht     umschlun-          un     gen, und gleichzeitig geht der Bindedraht auf  die andere Seite des Haltedrahtes, bis der     Spu-          lenträger    der Ausgangsstellung diametral ge  genüber auf der andern Seite steht und die  Schwingschiene mit den     Haltedrühten    auf  die erste Seite     verschwenkt    worden ist, so       dass    ein neues Fach entsteht, in welches ein  neues Schilfrohr eingelegt wird, das nun auf  der andern Seite des Haltedrahtes liegt.

   Die  ses wird- bei der Weiterbewegung des     Spu-          lenträgers    24 vom Bindedraht     umschlungen,     welcher gleichzeitig wieder auf die andere  Seite -des     Haliedrahtes    tritt, und letzterer  wird durch die Schwingschiene wieder     zu-          rückverschwenkt.    Die fertige     Schilfrohr-          matte    wird über die Abzugswalze W weiter  geleitet.  



  Will man das in     Fig.   <B>5</B> dargestellte Ge  füge herstellen, so wird die Antriebsverbin  dung für die Exzenter<B>7</B> entkuppelt, um  die Schwingschiene     stillzusetzen.    Sämtliche  Schilfrohre fallen dann auf die gleiche Seite  der     Haltedräbte,    welche dabei wie in     Fig.   <B>5</B>  ersichtlich von den Bindedrähten umschlun  gen worden.

   Durch entsprechende Einstel  lung der Geschwindigkeit der     Spulenträger     24 in     bezug    auf die in der Zeiteinheit zuge  führte Anzahl Schilfrohre kann man hierbei  erreichen,     dass    der     Haliedraht    zwischen zwei  Schilfrohren in deiner vollständigen Um  schlingung oder sogar mit mehreren Um  schlingungen des Bindedrahtes umgeben  wird. Hierdurch erhält die fertige Matte  noch ein festeres Gefüge und vor allem ist  es dann nicht erforderlich, beim Abschnei  den eines Stückes der Matte die     Drahienden     noch besonders miteinander zu verknüpfen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH-</B> Maschine zur Herstellung von aus mit- telst Drähten zusammengebundenen Schilf rohren bestehenden Schilfrohrmatten nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass ein quer zur Ma schine hin- und herschwingbares Organ zur Führung und Bewegung der von seit-lieh am M.aschinengestell ortsfest gelagerten Spulen kommenden Haltedrähte dient,
    während zur Führung und Bewegung jedes Bindedrahtes ein zwangsläufig in einer Kreisbahn um cleia zugehörigen Haltedraht bewegter Spulen- träger für die Bindedrahtspule angeordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Maschine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als hin- und her- schwingbares Organ eine mit Leitrollen zur Führung der Haltedrähte versehene, über die Maschinenlänge sich erstreckende Schwingschiene dient, deren beide Enden am Ende, des länceren Armes<B>je</B> eines, an einem Seitenständer an jeder Stirnseite des Maschinengestells gelagerten zwei armigen Hebels befestigt sind, dem mit- telst Exzenter eine Schwingbewegung er teilt wird,
    so dass durch die Schwingbewe gung der Schwingschiene zusammen mit der Kreisbewegung der Spulenträger die Fachbildung der Halte- und Bindedrähte abwechselnd zu beiden Seiten der Halte drähte erf olgt. 2.
    Maschine gemäss ]Paten-tanspruch und<B>Un-</B> teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei in geringem Abstand von einander beiderseits des hin- und her- schwingenden Organs angeordnete Längs träger, welche zwei Seitenschilde mitein ander verbinden, kreisförmige, zwischen den Trägern unterbrochene Führungswan gen gelagert sind, welche in jeder Draht gruppe eine Kreisbahn für den Spulen- träger mit.
    dem von der Schwingsehiene kommenden Haltedralit als Zentrum bil den, wobei der Spulenträger als in der Führungswange gleitendes Ringsegment ausgebildet ist. <B>3.</B> Maschine gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gehenn- zeichnet, dass am äussern Umfang jeder Führungswange mit.
    einer Verzahnung des Spulenträgers kämmende Stirnräder in an nähernd regelmässiger Anordnung auf dem Kreisumfang gelagert sind, deren Zapfen am unteril Ende mit Winkel rädern versehen sind, die mitWinkelrädern kämmen, welche auf unter den Längs trägern gelagerten Antriebswellen derart befestigt sind, dass sämtliche Stirnräder aller Führungswangen im gleichen Dreh sinn angetrieben werden, wobei die Um fangslänge des Spulenträgers grösser als der Abstand der Stirnräder ist, so dass der selbe schon mit dem nächstfolgenden Stirnrad kämmt,
    ehe er ein Stirnrad ver- lässt, und auf diese Weise die auf dem Spulenträger gelagerte Bindedrahtspule eine ununterbrochene Kreisbewegung um den Haltedraht ausführt. 4.
    Maschine gemäss Patentanspruch und Un- teransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenter für den Antrieb der die Seliwingschiene tragenden zweiarmigen Hebel ausrückbar mit dem Antriebs- mechanismus gekuppelt sind zum Zweck, die Schwingschiene nach Bedarf stillset- zen zu können, so dass die Fachbildung beim Einbinden der Schilfrohre auf nur einer Seite der Haltedrähte erfolgt, welch letztere von den Bindedrähten umschlun gen werden.
    <B>5.</B> Maschine gemäss Patentanspruch und Un- feranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Haliedrahtspulen auf der Innen seite von Seitenständern des Maschinen- Olestells ZD gelagert sind und die Haliedrähte über Leitrollen der Schwingschiene zuge leitet werden, welche über jeder Binde stelle eine weitere Leitrolle für den zuge hörigen Haltedraht besitzt, durch welche der Haltedraht abwärts Creleitet wird. e-,
CH141742D 1929-10-18 1929-10-18 Maschine zur Herstellung von aus mittelst Drähten zusammengebundenen Schilfrohren bestehenden Matten. CH141742A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921772C (de) * 1951-05-31 1954-12-30 Paul Scherrbacher Maschine zur Herstellung von Rohrmattengeflechten, Holzstab- und Gaertnermatten od. dgl.
DE1063318B (de) * 1953-11-03 1959-08-13 Fritz Rauhut Kontinuierlich arbeitende Mattenbinde-maschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921772C (de) * 1951-05-31 1954-12-30 Paul Scherrbacher Maschine zur Herstellung von Rohrmattengeflechten, Holzstab- und Gaertnermatten od. dgl.
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