CH141840A - Verfahren zur Reinigung der Düsen bei Kunstseidespinnmaschinen. - Google Patents

Verfahren zur Reinigung der Düsen bei Kunstseidespinnmaschinen.

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CH141840A
CH141840A CH141840DA CH141840A CH 141840 A CH141840 A CH 141840A CH 141840D A CH141840D A CH 141840DA CH 141840 A CH141840 A CH 141840A
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CH
Switzerland
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cleaning
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nozzle
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spinning machines
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Inventor
Co Oscar Kohorn
Hellmuth Dr Ing Schupp
Original Assignee
Kohorn Oscar & Co
Hellmuth Dr Ing Schupp
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/04Dry spinning methods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Verfabren    zur Reinigung der Düsen bei     Nunstseidespinnmaschinen.       Bekanntlich wird Kunstseide nach dem       Trockenspinnverfahren    aus     Zelluloseester-          oder    Ätherlösungen so hergestellt,     dass    man  die Lösungen aus feinen     öffnungen    in heisse  Luft austreten     lässt.     



  Ein     lästi#,er    Übelstand beim Spinnen in  heisser Luft ist nun das Abreissen einzelner  Fädchen oder ganzer Fadenbündel. Beson  ders leicht reissen die Fäden dann, wenn  die Löcher der Düse durch die Hitzewirkung  der sie     um-ebenden    Luftatmosphäre zu ver  dampfen beginnen, was im Vertrocknen des  ausgespritzten     Kollodiums    seine Ursache  <B>;Z</B>  haben kann. In solchen Fällen bleibt nichts  weiter übrig, als die Düsen herauszunehmen,  sie zu reinigen und die gereinigten Düsen  dann wieder einzusetzen.  



  Da ein solches Verstopfen der Düsen  unter     r#inständen    in     verhältnismässi-    kur  zen Zeitzwischenräumen eintritt, so ist es  ohne, weiteres klar,     dass    das     Düsenauswech-          seln    und -reinigen einen sehr erheblichen         Arbeits-    und Zeitverlust darstellt, wozu noch  der grosse Ausfall der Produktion kommt-.  



  Es ist nun gelungen, diese Übelstände  zu vermeiden, indem man     diejeni    '-en Düsen  löcher, die verstopft sind oder doch nur ge  ringe Mengen von Spinnflüssigkeit     hindurch-          lassen,    durch ein einfaches, wenig Zeit er  forderndes Verfahren an Ort und Stelle  reinigt, und zwar geschieht dies erfindungs  gemäss durch Behandlung der in Frage kom  menden     Düsenlöclier    mittelst feiner Stifte,  die seifen- oder ölhaltig sind.     Hierdurüh    er  folgt augenblicklich eine Reinigung der ver  stopften Düsengänge, so     dass        die"Düse    so  fort wieder     angesponneli    weiden kann.  



  Auf der Zeichnung ist eine     Einriolitung     zur Ausübung des Verfahrens beispielsweise  veranschaulicht. Es     zei#,t:     <B>C</B>       Abb.   <B>1</B> die Düse beim     Spinnprozess,          Abb.   <B>29</B> die Düse in der     Reinigungsstel-          In          lung.         Mit<B>1</B> ist die Spinnzelle, mit 2 die Düse  bezeichnet, die mit zahlreichen Spinnöff  nungen ausgestattet ist.

   Die Düse 2 ist     mit-          telst    eines Rohres mit der Filterkerze<B>3</B> ver  bunden, die in die Brücke 4 eingespannt,  und um eine durchgeführte Achse in     verti-          haler    Richtung schwenkbar ist.  



  Bei     Fadenbrüclien    wird die Düse in ver  tikaler Richtung hochgeschwenkt, so     dass    die  Düsenlöcher vom Spinner mit überblickt  werden können. Ohne die Düse aus der  Spinnvorrichtung zu entfernen, werden die  durch Verstopfung weggebliebenen Löcher  mit seifen- oder ölhaltigen Stiften von Hand  gerieben, wodurch sofort die Verunreinigung  aus den Löchern gespritzt wird, da sie durch  die seifen- oder ölhaltigen Stifte geschmei  dig gemacht wird.  



  Die Düse wird nach dem Anspinnen  wieder in Lage     Abb.   <B>1</B> gebracht. Auf diese    Weise gelingt es ohne Entfernung der Düse       aus        der        Spinnapparatur        durch        einfaches     Hochnehmen der Düse aus der Spinnzelle  dieselbe zu reinigen, während man bisher die  Düse bei Verstopfung vollständig abmon  tieren und nachfolgend ausserhalb der Spinn  apparatur einem langwierigen     Reinigungs-          ZD          prozess    unterwerfen     musste.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Verfahren zur Reinigun <B>g</B> der Düsen bei Kunstseidespinnmaschinen, dadurch gekenn zeichnet, dass verstopfte Düsenlöcher durch Behandlung mit seifen- oder ölhaltigen Stif ten gereinigt werden.
CH141840D 1928-11-15 1929-10-05 Verfahren zur Reinigung der Düsen bei Kunstseidespinnmaschinen. CH141840A (de)

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US6059318A (en) * 1996-04-30 2000-05-09 E. I. Du Pont De Nemours And Company Lateral entry remotely operated coupling system
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