CH141849A - Nähmaschine. - Google Patents

Nähmaschine.

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CH141849A
CH141849A CH141849DA CH141849A CH 141849 A CH141849 A CH 141849A CH 141849D A CH141849D A CH 141849DA CH 141849 A CH141849 A CH 141849A
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Gonyk Ignatz
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Gonyk Ignatz
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F15/00Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
    • E21F15/06Filling-up mechanically
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Description


      Nähmaschine.       Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine Nähmaschine mit einem Gehäuse, das  aus zwei im Wesen symmetrischen, aus Blech  gepressten Hälften besteht, deren zusammen  stossende Kanten durch ein besonderes, an  der Trennfuge entlang laufendes Verbin  dungsglied zusammengehalten werden. Die  Maschine ist dabei so konstruiert, dass nach  Lösung einiger Befestigungsschrauben die  eine Gehäusehälfte ohne weiteres abgenom  men werden kann, so dass das ganze, im Ge  häuse befindliche Gestänge frei zutage liegt.  Die Maschine nach der Erfindung ist wesent  lich einfacher und billiger herzustellen und be  sitzt bei grösserer Widerstandsfähigkeit und  gefälligerem Aussehen     ein    bedeutend gerin  geres Gewicht als die bisher gebräuchlichen       Nähmaschinen.     



  Die     Zeichnüngen    zeigen eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes, und zwar zeigt:     Fig.    1     eine     Vorderansicht der Maschine, teilweise     im       Schnitt, mit teilweise     fortgeschnittener    vor  derer Gehäusewand,     Fig.    2 einen Schnitt  nach der Linie 2-2,     Fig.    3 einen Schnitt  nach der Linie     3#--3    der     Fig.    1,     Fig.    4  einen Schnitt nach der Linie     4-4    der     Fig.    1,       Fig.    5 eine Untersicht des Tisches,

       Fig.    6  und 7 einen     Gestängeteil    in zwei Ansichten,       Fig.    8 und 9 . zwei weitere     Gestängeteile,          Fig.    10 bis 13 zwei geänderte     Ausführungs-          formen    des Gehäuses.  



  Wie die     Fig.    1 und 2 zeigen, besteht  das Gehäuse 3 der Nähmaschine aus zwei  Teilen, dem Vorderteil 1     und    dem Hinter  teil 2, die im     wesentlichen        symmetrisch    sind  und aus Blech gepresst sind. Man kann  Stahlblech, Messingblech usw. verwenden.  Infolge der glatten Oberfläche der     Stücke          erübrigt    sich ein Anstrich. Gegebenenfalls  können die Teile galvanisiert werden.

   An  dem Tisch 4     wird    das Gehäuse     mittelst    eines  Ringes 5 befestigt, der mit dem     Tisch        zum          Beispiel    durch die Schrauben 6 fest ver-      Bunden ist. An diesem Ring, der sich in  seiner Form an den Fuss des Gehäuses an  schmiegt, ist der Hinterteil 2 des Gehäuses  durch     Schweissung,    der Vorderteil 1 leicht  lösbar durch die Schraube 7 befestigt. Die  Verbindung der Gehäuseteile miteinander  erfolgt durch die     I-förmigen    Schienen 9,  die entsprechend dem Verlauf der Kanten  der Gehäuseteile geformt sind und in deren  Nuten diese Kanten eingesetzt werden.

    Zweckmässig werden die Schienen 9 mit dem  festen Gehäuseteil 2 zum Beispiel durch       Schweissung    fest verbunden.  



       Fig.    10 zeigt eine Vorderansicht des Ge  häuses mit geänderter Ausführung der Ver  bindung der Gehäuseteile. Wie     Fig.    11, die  eine Draufsicht auf das Gehäuse darstellt,  zeigt, besitzen die Kanten der Gehäuseteile  1 und 2 zahnartige Vorsprünge 90 und 91.  denen entsprechende     Ausnehmungen    92 der  gegenüberliegenden Kanten gegenüberstehen.  Mit diesen Vorsprüngen und     Ausnehmungen     greifen die Kanten ineinander ein. Über  sie sind Schienen 93 gelegt, die mit den  Vorsprüngen 90 des Gehäuseteils 2 ver  schweisst sind, während sie mit den Vor  sprüngen 91 des andern Gehäuseteils 1 durch  die Schraube 94 verbunden werden.  



       Fig.    12 und 13 zeigen eine weitere Aus  führungsform in Ansicht und Schnitt. Hier  sind die Kanten 95 des Gehäuseteils 2 auf  aebogen und     flanschartig    um die gegenüber  liegenden Kanten des Gehäuseteils 1 herum  gelegt. Sie werden durch die Schraube 96  miteinander verbunden.  



  Auch die Tischplatte 4, sowie die in  üblicher Weise angeordneten Lagerkörper 10  für das Betätigungsgestänge der Spule und  des     Stoffrückers,    sowie die Lagerkörper 70  für die Spule und den     Stoffrücker    selbst  bestehen aus gepresstem Blech und sind  durch     Schweissung    miteinander verbunden.  



  Durch die zweiteilige Ausbildung des  Gehäuses ist es möglich. die Hauptwelle 8  der Maschine wiederholt in Kugellagern zu  lagern, von denen die Lager 11 und 14 ge  zeichnet sind. Diese Lager werden in Ringe  12 eingesetzt, die mit dem festen Gehäuse-    teil 2 fest verbunden sind. Der abnehmbare  Gehäuseteil 1 ist mit Unterstützungsflächen  versehen, auf denen die Ringe 12 lose auf  ruhen. Einer oder mehrere dieser Ringe  12 können Schrauben 13 tragen, die zum  Befestigen des abnehmbaren Gehäuseteils  dienen.  



  Die Innenringe 74 der Kugellager sind  auf der Welle mit mässiger Reibung ver  schiebbar. Zu ihrer Mitnahme bei der Dre  hung der Welle weisen die neben ihnen     fest;     auf der Welle sitzenden Elemente, die  Griffscheibe 22, die     Nockenscheibe    15 usw.  Zähne 75 auf, die in     Ausnehmungen    76 der  Innenringe greifen. Löst man die Kupplung  der im Gehäuse sitzenden Elemente 15     usw.     mit der Welle 8, so kann man durch An  ziehen an der Griffscheibe 22     die    Welle  aus dem Gehäuse herausziehen, wobei die  Innenringe 74 in ihren Lagern zurück  bleiben.  



  Statt ein aussen liegendes Schwungrad  zu verwenden, ordnet man mehrere     Schwung-          massen    im Innern des Gehäuses an, die  möglichst symmetrisch zu den Lagern liegen,  die dadurch sehr geschont werden. Zwischen  den Lagern 11 und 14 trägt die Welle 8  die Scheibe 15, an der die     Nocke    16     (Fig.    4)  zur     Betätigung    des     Stoffrückerhebels    17       (Fig.    8) befestigt ist, und die Scheibe 18.  an welcher der Exzenter 19 für die     Egzen-          terstange    20     (Fig.    9) zum Antrieb der Spule  sitzt.

   Zwischen der Scheibe 18 und dem  Lager 14 liegt noch die ebenfalls als  Schwungmasse wirkende Kupplung 21.  Ausserhalb der Lager 11 und 14 liegen die  Griffscheibe 22 und das Gegengewicht 23.  Die Griffscheibe 22, sowie die     Schwung-          scheibe    15 sitzen unmittelbar auf der Ge  häusewand, beziehungsweise auf dem Lager  11 auf und halten dadurch die Welle 8 in  ihrer richtigen     achsialen    Lage.  



  Auf der Nabe 24 der Kupplung 21  sitzt drehbar die Kupplungsscheibe 25 und  verschiebbar     aufgekeilt    die Muffe 26. Zur  Verschiebung der     Muffe    dient der bei 27 in  der rückwärtigen Gehäusewand drehbar ge  lagerte Ring 28, der in die umlaufende Nut      29 der Muffe eingreift. Der Ring trägt einen  Handgriff 30, der durch einen Schlitz 31  der vordern Gehäusewand hindurchgeht.  Zur F     ixiexung    der beiden Endstellungen des  Ringes 28 dient eine Feder 32, die in ent  sprechende     Ausnehmungen    des Schlitzes 31  eintritt. Der Eingriff der Muffe 26 mit  der Scheibe 25 wird durch in der Muffe  sitzende     achsenparallele    Zapfen 33 bewirkt,  die in Löcher 34 der Scheibe eintreten.

    Die Lagerung der Teile 25 und 26 auf der  Nabe 21     erfolgt    durch Kugeln 35 und     3,6,     ebenso sind zwischen Muffe und Ring 28  Kugeln 37 angeordnet, die in im Ring dreh  baren     Zwischenstücken    38 sitzen.  



  Die Kupplungsscheibe 25 dient gleich  zeitig zum Antrieb der Welle 8 und ist  zu diesem Zweck mit einer Rille 39 ver  sehen; die äussere Wand 40 dieser Rille ist  mit dem Scheibenkörper lösbar verschraubt,  um in die Rille Einsatzstücke 41 aus Leder  oder dergleichen zur Erhöhung der Reibung  des     Antriebsorganes    einzusetzen. Die     Ein-          satzstücke    haben die     C-restalt    von Ring  segmenten und werden in der Rille 39 an  eina.ndergereiht. Auf ihrer Aussenseite wei  sen sie eine Rille 42 auf, in welche das  zum Antrieb verwendete Drahtseil 43 ein  gelegt     wird,    das vorteilhafter ist als der all  gemein zum Antrieb verwendete Leder  riemen.

   Dieses Drahtseil geht durch Löcher  44     (Fig.     < 3) eines Einsatzstückes 45 hindurch,  das in einen Schlitz der beiden Gehäuseteile  1 und 2 eingesetzt ist und mit dem festen Ge  häuseteil verbunden ist, so     da,ss    der abnehmbare  Gehäuseteil von ihm abgezogen werden kann.  Die Gehäuserückwand weist eine Öffnung  71     (Fig.    3) auf, die durch einen fest  sehraubbaren Deckel 72 verschliessbar ist  und durch welche die     Kupplungs-    und An  triebsvorrichtung beobachtet werden kann.  



  Wie bereits bemerkt, trägt die     Schwung-          seheibe    15 die     Nocke    16 für den     Stoffrücker-          hebel    17. Zur Regelung der Bewegung dieses  Hebels und damit des     Stoffrückers    ist der  Hebel 47 auf einem Lenker 46 gelagert,  dessen Drehungspunkt verstellbar ist. Zu  diesem Zweck ist der Lenker 46 an dem    Arm 48     angelenkt.    Dieser Arm sitzt zusam  men mit einer Lochscheibe 49 drehbar auf  einem Zapfen 50, der von einer mit dem  abnehmbaren Gehäuseteil 1 verschraubten  Wand 51 getragen wird.

   Diese Wand trägt  ausserdem ein Auge 52, in dem ein Zapfen  53 drehbar ist, der einerseits das Stiften  rad 54 und anderseits den Handgriff 55  trägt, der mit einem auf einer Skala spie  lenden Zeiger 56 versehen ist. Das Rad 54  bildet zusammen mit der Lochscheibe 49  einen Winkeltrieb, der die Verstellung des  Lenkers 46 von dem Handgriff 55 aus  gestattet.  



  Die Handgriffe 55 und 30 der V     erstell-          vorrichtungen    für den     Stoffxücker    und für  die Kupplung sind von ihren Tragzapfen ab  schraubbar. Entfernt man sie und löst die       Befestigungsschrauben    7 und 13 des abnehm  baren Gehäuseteils 1, so kann man diesen  ohne weiteres von dem festen Gehäuseteil 2  abziehen.  



  Die     Gestängeteile    17 und 20 und die  sich an diese     anschliessenden    Teile, welche  die Bewegung von der     Hauptwelle    8 zum       Stoffrücker    und zur Spule     fortleiten    und       zwischen    den Spitzenpaaren 57, 58 und 59  gelagert sind, zeigen übliche Form.  



       Fig.    5 zeigt die Unterseite des Tisches 4  der Nähmaschine mit dem montierten Ge  stänge. Eine Beschreibung der Anordnung  und Wirkungsweise dieses Gestänges er  übrigt sich wegen seiner Bekanntheit in die  ser Hinsicht. Jedoch weisen die Gestänge  teile eine neuartige Konstruktion auf.     Fig.        f>     und 7 zeigen als Beispiel den zwischen den  Spitzen 57 gelagerten Teil. Er besteht aus  einer Hülse 60 aus gepresstem Blech.

   Zur     La-          gFrun,        g        dienen        ienen        in        die        Hülse        eingeführte        Ein-          satzstücke    61, die eine durchgehende Boh  rung 62 aufweisen, die aussen eine zur La  gerung dienende Erweiterung 63 und innen  eine Erweiterung 64 aufweist, die durch  einen Pfropfen 65 abgeschlossen ist und zur  Aufnahme von Schmiermitteln dient.

   Auf  der Hülse 60 sitzen noch eine     Nocke    66 und  zwei Arme 67 und 68, welche Teile mit  der Hülse am besten durch     Schweissung    ver-      Bunden sind. Gabeln, die mit Nocken zu  sammenarbeiten, wie sie zum Beispiel der  Arm 68 und der     Stoffrückerhebel    17     (Fig.     8) aufweisen, besitzen Einsatzstücke 69 aus  Bronze oder dergleichen zur Verringerung  der Abnützung.  



  Die Welle 77     (Fig.    5), die zum An  trieb der Spule dient, ist mit einer besonders  ausgebildeten Schmiervorrichtung ausgestat  tet. Diese Welle besitzt zwei Lager 78 und  79 mit den Schmierstellen 80 und 81; diese  Schmierstellen sind durch eine Längsbohrung  89 der Welle und Querbohrungen 87 mit  der Schmiervorrichtung verbunden, die in  der Mitte der Welle sitzt. Die Schmiervor  richtung besteht aus zwei Büchsenteilen 88       und,84,    die einen zur Aufnahme des Schmier  mittels dienenden Hohlraum 85 einschliessen  und von denen der eine, 83, fest auf der  Welle sitzt, während der andere Teil, 84,  auf dem ersten verschraubt werden kann.  Beide Büchsenteile tragen Dichtungsringe 86,  um einen Austritt des Schmiermittels längs  der Welle zu verhindern.  



  Der jenseits des Lagers 11 der Haupt  welle 8 liegende Teil 73 der Maschine ist  von bekannter Ausführung und daher nur  in Ansicht dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei im Wesen sym metrischen, aus Blech gepressten Hälften be steht, deren zusammenstossende Kanten durch ein besonderes, an der Trennfuge entlang laufendes Verbindungsglied zusammengehal ten werden. UNTERANSPRttCHE: 1.
    Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ver- .bin.dung der beiden Gehäuseteile iS.äh.ie- nen von T-förmigem Querschnitt dienen, in deren Nuten die Kanten der Gehäuse teile eingesetzt -werden und die mit dem einen Gehäuseteil fest verbunden sind.
    \?. Nähmaschine nach dem Patentaxis.pruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zusam- menstossenden Kanten der Gehäuseteile zahnartig ineinandergreifendeVorsprünge und Ausnehmungen besitzen. 3. Nähmaschine nachdem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den zusammenstossenden Kamen der Gehäuse teile die eine aufgebogen ist und sich über die gegenüberliegende Kante legt.
    -l. Nähmaschine nach @fem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be festigung des Gehäuses am Nähmaschi- nentisch ein in den Gehäusefuss passen der, am Tisch befestigter Ring dient. Nähmaschine nach Unteranspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Ring mit einem Gehäuseteil verschweisst ist, während der andere Teil an ihm abnehm bar befestigt ist. 6.
    Nähmaschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lager der Hauptwelle in Ringe eingesetzt sind, die mit dem festen Gehäuseteil verbunden sind, wäh rend sie auf den Unterstützungsflächen des abnehmbaren Gehäuseteils unbefestigt aufruhen. 7. Nähmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Innenringe (74) der Kugellager der Hauptwelle (8) auf dieser verschiebbar und mit ihr lösbar auf Drehung gekup pelt sind. B. Nähmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da.ss zugleich die Innenringe, sowie neben ihnen fest auf der Welle sitzende Elemente (22, 15 usw.) Kupplungsteile (75, 76) tragen, die miteinander in Eingriff stehen. 9.
    Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Schwungmassen der Hauptwelle in das Gehäuseinnere verlegt sind und mög lichst symmetrisch zu den Lagern ver teilt sind. <B>10.</B> Nähmaschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass zugleich die 'Ri'lle der An triebsscheibe einen Lederbelag zur Er- möglichung eines Drahtseilantriebes auf weist. 11. Nähmaschine nach Unteranspruch 10.
    dadurch gekennzeichnet, dass zugleich eine Wand .(lerRille zur Aufbringung des Lederbelages .an .der Scheibe abnehm bar .befestigt ist. 1?. Nähmaschine nach Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich das Antriebsseil zu der im Ge häuseinnern liegenden Antriebsscheibe durch Löcher eines Einsatzstückes hin durchgeht, das in einem Schlitz des Ge häuses sitzt und mit dem festen Gehäuse teil verbunden ist.
    <B>13.</B> Nähmaschine nach Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Antriebsscheibe als Kupp lungsscheibe einer ausrückbaren Kupp lung dient, deren beweglicher Teil durch einen aus dem Gehäuse herausragenden Griffknopf betätigbar ist. 1-1. Nähmaschine nach dem Patentansprucb und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass zugleich die Verstellein- richtung für die Lagerung der Stange zur Betätigung des Stoffrückers mittelst eines Winkeltriebes durch einen in der Gehäusewand drehbar gelagerten Zapfen betätigt wird.
    l :"). Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Gestängeteile zum Antrieb des Stoff- rückers und der-Spule aus gepresstem Blech bestehen, wobei für die Lager stellen Einsatzstücke vorgesehen sind. 10. Nähmaschine nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich bei Spitzenlagerung die Einsatzstücke einen an die Lagerfläche anschliessenden erweiterten Hohlraum aufweisen, der nach der andern Seite durch ein Ver- schlussstück abgeschlossen ist. 17.
    Nähmaschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekenn zeichnet, dass zugleich die mit Nocken zusammenarbeitenden Gabeln des Über tragungsgestänges mit Gleitflächen aus Bronze oder dergleichen versehen sind. 18. Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Tischplatte der Nähmaschine aus ge presstem Blech besteht und mit ihr die ebenfalls aus Blech gepressten Lagerteile für das Übertragungsgestänge durch Sehweissung verbunden sind. 19.
    Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich auf der Welle der Nähmaschine zwei ringförmige, gegeneinander verschiebbare Bürstenteile sitzen, die zusammen einen Hohlraum einschliessen, der durch eine Querbohrung mit einer zu Schmierstellen führenden Längsbohrung der Welle ver bunden ist. 20. Nähmaschine nach Unteranspruch 19. dadurch gekennzeichnet, dass zugleich beide Büchsenteile durch Dichtungsringe gegen die Welle abgedichtet sind.
CH141849D 1928-08-16 1929-08-08 Nähmaschine. CH141849A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142494B (de) * 1958-02-03 1963-01-17 Ivan Alexander Leslie Naehmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1142494B (de) * 1958-02-03 1963-01-17 Ivan Alexander Leslie Naehmaschine

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