CH141849A - Nähmaschine. - Google Patents
Nähmaschine.Info
- Publication number
- CH141849A CH141849A CH141849DA CH141849A CH 141849 A CH141849 A CH 141849A CH 141849D A CH141849D A CH 141849DA CH 141849 A CH141849 A CH 141849A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sewing machine
- machine according
- housing
- dependent
- same time
- Prior art date
Links
- 238000009958 sewing Methods 0.000 title claims description 29
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 8
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 7
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 5
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims description 4
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010974 bronze Substances 0.000 claims description 2
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 12
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 2
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 4
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F15/00—Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
- E21F15/06—Filling-up mechanically
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B27/00—Work-feeding means
- D05B27/02—Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B27/00—Work-feeding means
- D05B27/22—Work-feeding means with means for setting length of stitch
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B73/00—Casings
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B73/00—Casings
- D05B73/02—Upper casings
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B75/00—Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Nähmaschine. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Nähmaschine mit einem Gehäuse, das aus zwei im Wesen symmetrischen, aus Blech gepressten Hälften besteht, deren zusammen stossende Kanten durch ein besonderes, an der Trennfuge entlang laufendes Verbin dungsglied zusammengehalten werden. Die Maschine ist dabei so konstruiert, dass nach Lösung einiger Befestigungsschrauben die eine Gehäusehälfte ohne weiteres abgenom men werden kann, so dass das ganze, im Ge häuse befindliche Gestänge frei zutage liegt. Die Maschine nach der Erfindung ist wesent lich einfacher und billiger herzustellen und be sitzt bei grösserer Widerstandsfähigkeit und gefälligerem Aussehen ein bedeutend gerin geres Gewicht als die bisher gebräuchlichen Nähmaschinen.
Die Zeichnüngen zeigen eine beispiels weise Ausführungsform des Erfindungs gegenstandes, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht der Maschine, teilweise im Schnitt, mit teilweise fortgeschnittener vor derer Gehäusewand, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3#--3 der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 eine Untersicht des Tisches,
Fig. 6 und 7 einen Gestängeteil in zwei Ansichten, Fig. 8 und 9 . zwei weitere Gestängeteile, Fig. 10 bis 13 zwei geänderte Ausführungs- formen des Gehäuses.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besteht das Gehäuse 3 der Nähmaschine aus zwei Teilen, dem Vorderteil 1 und dem Hinter teil 2, die im wesentlichen symmetrisch sind und aus Blech gepresst sind. Man kann Stahlblech, Messingblech usw. verwenden. Infolge der glatten Oberfläche der Stücke erübrigt sich ein Anstrich. Gegebenenfalls können die Teile galvanisiert werden.
An dem Tisch 4 wird das Gehäuse mittelst eines Ringes 5 befestigt, der mit dem Tisch zum Beispiel durch die Schrauben 6 fest ver- Bunden ist. An diesem Ring, der sich in seiner Form an den Fuss des Gehäuses an schmiegt, ist der Hinterteil 2 des Gehäuses durch Schweissung, der Vorderteil 1 leicht lösbar durch die Schraube 7 befestigt. Die Verbindung der Gehäuseteile miteinander erfolgt durch die I-förmigen Schienen 9, die entsprechend dem Verlauf der Kanten der Gehäuseteile geformt sind und in deren Nuten diese Kanten eingesetzt werden.
Zweckmässig werden die Schienen 9 mit dem festen Gehäuseteil 2 zum Beispiel durch Schweissung fest verbunden.
Fig. 10 zeigt eine Vorderansicht des Ge häuses mit geänderter Ausführung der Ver bindung der Gehäuseteile. Wie Fig. 11, die eine Draufsicht auf das Gehäuse darstellt, zeigt, besitzen die Kanten der Gehäuseteile 1 und 2 zahnartige Vorsprünge 90 und 91. denen entsprechende Ausnehmungen 92 der gegenüberliegenden Kanten gegenüberstehen. Mit diesen Vorsprüngen und Ausnehmungen greifen die Kanten ineinander ein. Über sie sind Schienen 93 gelegt, die mit den Vorsprüngen 90 des Gehäuseteils 2 ver schweisst sind, während sie mit den Vor sprüngen 91 des andern Gehäuseteils 1 durch die Schraube 94 verbunden werden.
Fig. 12 und 13 zeigen eine weitere Aus führungsform in Ansicht und Schnitt. Hier sind die Kanten 95 des Gehäuseteils 2 auf aebogen und flanschartig um die gegenüber liegenden Kanten des Gehäuseteils 1 herum gelegt. Sie werden durch die Schraube 96 miteinander verbunden.
Auch die Tischplatte 4, sowie die in üblicher Weise angeordneten Lagerkörper 10 für das Betätigungsgestänge der Spule und des Stoffrückers, sowie die Lagerkörper 70 für die Spule und den Stoffrücker selbst bestehen aus gepresstem Blech und sind durch Schweissung miteinander verbunden.
Durch die zweiteilige Ausbildung des Gehäuses ist es möglich. die Hauptwelle 8 der Maschine wiederholt in Kugellagern zu lagern, von denen die Lager 11 und 14 ge zeichnet sind. Diese Lager werden in Ringe 12 eingesetzt, die mit dem festen Gehäuse- teil 2 fest verbunden sind. Der abnehmbare Gehäuseteil 1 ist mit Unterstützungsflächen versehen, auf denen die Ringe 12 lose auf ruhen. Einer oder mehrere dieser Ringe 12 können Schrauben 13 tragen, die zum Befestigen des abnehmbaren Gehäuseteils dienen.
Die Innenringe 74 der Kugellager sind auf der Welle mit mässiger Reibung ver schiebbar. Zu ihrer Mitnahme bei der Dre hung der Welle weisen die neben ihnen fest; auf der Welle sitzenden Elemente, die Griffscheibe 22, die Nockenscheibe 15 usw. Zähne 75 auf, die in Ausnehmungen 76 der Innenringe greifen. Löst man die Kupplung der im Gehäuse sitzenden Elemente 15 usw. mit der Welle 8, so kann man durch An ziehen an der Griffscheibe 22 die Welle aus dem Gehäuse herausziehen, wobei die Innenringe 74 in ihren Lagern zurück bleiben.
Statt ein aussen liegendes Schwungrad zu verwenden, ordnet man mehrere Schwung- massen im Innern des Gehäuses an, die möglichst symmetrisch zu den Lagern liegen, die dadurch sehr geschont werden. Zwischen den Lagern 11 und 14 trägt die Welle 8 die Scheibe 15, an der die Nocke 16 (Fig. 4) zur Betätigung des Stoffrückerhebels 17 (Fig. 8) befestigt ist, und die Scheibe 18. an welcher der Exzenter 19 für die Egzen- terstange 20 (Fig. 9) zum Antrieb der Spule sitzt.
Zwischen der Scheibe 18 und dem Lager 14 liegt noch die ebenfalls als Schwungmasse wirkende Kupplung 21. Ausserhalb der Lager 11 und 14 liegen die Griffscheibe 22 und das Gegengewicht 23. Die Griffscheibe 22, sowie die Schwung- scheibe 15 sitzen unmittelbar auf der Ge häusewand, beziehungsweise auf dem Lager 11 auf und halten dadurch die Welle 8 in ihrer richtigen achsialen Lage.
Auf der Nabe 24 der Kupplung 21 sitzt drehbar die Kupplungsscheibe 25 und verschiebbar aufgekeilt die Muffe 26. Zur Verschiebung der Muffe dient der bei 27 in der rückwärtigen Gehäusewand drehbar ge lagerte Ring 28, der in die umlaufende Nut 29 der Muffe eingreift. Der Ring trägt einen Handgriff 30, der durch einen Schlitz 31 der vordern Gehäusewand hindurchgeht. Zur F ixiexung der beiden Endstellungen des Ringes 28 dient eine Feder 32, die in ent sprechende Ausnehmungen des Schlitzes 31 eintritt. Der Eingriff der Muffe 26 mit der Scheibe 25 wird durch in der Muffe sitzende achsenparallele Zapfen 33 bewirkt, die in Löcher 34 der Scheibe eintreten.
Die Lagerung der Teile 25 und 26 auf der Nabe 21 erfolgt durch Kugeln 35 und 3,6, ebenso sind zwischen Muffe und Ring 28 Kugeln 37 angeordnet, die in im Ring dreh baren Zwischenstücken 38 sitzen.
Die Kupplungsscheibe 25 dient gleich zeitig zum Antrieb der Welle 8 und ist zu diesem Zweck mit einer Rille 39 ver sehen; die äussere Wand 40 dieser Rille ist mit dem Scheibenkörper lösbar verschraubt, um in die Rille Einsatzstücke 41 aus Leder oder dergleichen zur Erhöhung der Reibung des Antriebsorganes einzusetzen. Die Ein- satzstücke haben die C-restalt von Ring segmenten und werden in der Rille 39 an eina.ndergereiht. Auf ihrer Aussenseite wei sen sie eine Rille 42 auf, in welche das zum Antrieb verwendete Drahtseil 43 ein gelegt wird, das vorteilhafter ist als der all gemein zum Antrieb verwendete Leder riemen.
Dieses Drahtseil geht durch Löcher 44 (Fig. < 3) eines Einsatzstückes 45 hindurch, das in einen Schlitz der beiden Gehäuseteile 1 und 2 eingesetzt ist und mit dem festen Ge häuseteil verbunden ist, so da,ss der abnehmbare Gehäuseteil von ihm abgezogen werden kann. Die Gehäuserückwand weist eine Öffnung 71 (Fig. 3) auf, die durch einen fest sehraubbaren Deckel 72 verschliessbar ist und durch welche die Kupplungs- und An triebsvorrichtung beobachtet werden kann.
Wie bereits bemerkt, trägt die Schwung- seheibe 15 die Nocke 16 für den Stoffrücker- hebel 17. Zur Regelung der Bewegung dieses Hebels und damit des Stoffrückers ist der Hebel 47 auf einem Lenker 46 gelagert, dessen Drehungspunkt verstellbar ist. Zu diesem Zweck ist der Lenker 46 an dem Arm 48 angelenkt. Dieser Arm sitzt zusam men mit einer Lochscheibe 49 drehbar auf einem Zapfen 50, der von einer mit dem abnehmbaren Gehäuseteil 1 verschraubten Wand 51 getragen wird.
Diese Wand trägt ausserdem ein Auge 52, in dem ein Zapfen 53 drehbar ist, der einerseits das Stiften rad 54 und anderseits den Handgriff 55 trägt, der mit einem auf einer Skala spie lenden Zeiger 56 versehen ist. Das Rad 54 bildet zusammen mit der Lochscheibe 49 einen Winkeltrieb, der die Verstellung des Lenkers 46 von dem Handgriff 55 aus gestattet.
Die Handgriffe 55 und 30 der V erstell- vorrichtungen für den Stoffxücker und für die Kupplung sind von ihren Tragzapfen ab schraubbar. Entfernt man sie und löst die Befestigungsschrauben 7 und 13 des abnehm baren Gehäuseteils 1, so kann man diesen ohne weiteres von dem festen Gehäuseteil 2 abziehen.
Die Gestängeteile 17 und 20 und die sich an diese anschliessenden Teile, welche die Bewegung von der Hauptwelle 8 zum Stoffrücker und zur Spule fortleiten und zwischen den Spitzenpaaren 57, 58 und 59 gelagert sind, zeigen übliche Form.
Fig. 5 zeigt die Unterseite des Tisches 4 der Nähmaschine mit dem montierten Ge stänge. Eine Beschreibung der Anordnung und Wirkungsweise dieses Gestänges er übrigt sich wegen seiner Bekanntheit in die ser Hinsicht. Jedoch weisen die Gestänge teile eine neuartige Konstruktion auf. Fig. f> und 7 zeigen als Beispiel den zwischen den Spitzen 57 gelagerten Teil. Er besteht aus einer Hülse 60 aus gepresstem Blech.
Zur La- gFrun, g dienen ienen in die Hülse eingeführte Ein- satzstücke 61, die eine durchgehende Boh rung 62 aufweisen, die aussen eine zur La gerung dienende Erweiterung 63 und innen eine Erweiterung 64 aufweist, die durch einen Pfropfen 65 abgeschlossen ist und zur Aufnahme von Schmiermitteln dient.
Auf der Hülse 60 sitzen noch eine Nocke 66 und zwei Arme 67 und 68, welche Teile mit der Hülse am besten durch Schweissung ver- Bunden sind. Gabeln, die mit Nocken zu sammenarbeiten, wie sie zum Beispiel der Arm 68 und der Stoffrückerhebel 17 (Fig. 8) aufweisen, besitzen Einsatzstücke 69 aus Bronze oder dergleichen zur Verringerung der Abnützung.
Die Welle 77 (Fig. 5), die zum An trieb der Spule dient, ist mit einer besonders ausgebildeten Schmiervorrichtung ausgestat tet. Diese Welle besitzt zwei Lager 78 und 79 mit den Schmierstellen 80 und 81; diese Schmierstellen sind durch eine Längsbohrung 89 der Welle und Querbohrungen 87 mit der Schmiervorrichtung verbunden, die in der Mitte der Welle sitzt. Die Schmiervor richtung besteht aus zwei Büchsenteilen 88 und,84, die einen zur Aufnahme des Schmier mittels dienenden Hohlraum 85 einschliessen und von denen der eine, 83, fest auf der Welle sitzt, während der andere Teil, 84, auf dem ersten verschraubt werden kann. Beide Büchsenteile tragen Dichtungsringe 86, um einen Austritt des Schmiermittels längs der Welle zu verhindern.
Der jenseits des Lagers 11 der Haupt welle 8 liegende Teil 73 der Maschine ist von bekannter Ausführung und daher nur in Ansicht dargestellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Nähmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei im Wesen sym metrischen, aus Blech gepressten Hälften be steht, deren zusammenstossende Kanten durch ein besonderes, an der Trennfuge entlang laufendes Verbindungsglied zusammengehal ten werden. UNTERANSPRttCHE: 1.Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ver- .bin.dung der beiden Gehäuseteile iS.äh.ie- nen von T-förmigem Querschnitt dienen, in deren Nuten die Kanten der Gehäuse teile eingesetzt -werden und die mit dem einen Gehäuseteil fest verbunden sind.\?. Nähmaschine nach dem Patentaxis.pruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zusam- menstossenden Kanten der Gehäuseteile zahnartig ineinandergreifendeVorsprünge und Ausnehmungen besitzen. 3. Nähmaschine nachdem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den zusammenstossenden Kamen der Gehäuse teile die eine aufgebogen ist und sich über die gegenüberliegende Kante legt.-l. Nähmaschine nach @fem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be festigung des Gehäuses am Nähmaschi- nentisch ein in den Gehäusefuss passen der, am Tisch befestigter Ring dient. Nähmaschine nach Unteranspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Ring mit einem Gehäuseteil verschweisst ist, während der andere Teil an ihm abnehm bar befestigt ist. 6.Nähmaschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lager der Hauptwelle in Ringe eingesetzt sind, die mit dem festen Gehäuseteil verbunden sind, wäh rend sie auf den Unterstützungsflächen des abnehmbaren Gehäuseteils unbefestigt aufruhen. 7. Nähmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Innenringe (74) der Kugellager der Hauptwelle (8) auf dieser verschiebbar und mit ihr lösbar auf Drehung gekup pelt sind. B. Nähmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da.ss zugleich die Innenringe, sowie neben ihnen fest auf der Welle sitzende Elemente (22, 15 usw.) Kupplungsteile (75, 76) tragen, die miteinander in Eingriff stehen. 9.Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Schwungmassen der Hauptwelle in das Gehäuseinnere verlegt sind und mög lichst symmetrisch zu den Lagern ver teilt sind. <B>10.</B> Nähmaschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass zugleich die 'Ri'lle der An triebsscheibe einen Lederbelag zur Er- möglichung eines Drahtseilantriebes auf weist. 11. Nähmaschine nach Unteranspruch 10.dadurch gekennzeichnet, dass zugleich eine Wand .(lerRille zur Aufbringung des Lederbelages .an .der Scheibe abnehm bar .befestigt ist. 1?. Nähmaschine nach Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich das Antriebsseil zu der im Ge häuseinnern liegenden Antriebsscheibe durch Löcher eines Einsatzstückes hin durchgeht, das in einem Schlitz des Ge häuses sitzt und mit dem festen Gehäuse teil verbunden ist.<B>13.</B> Nähmaschine nach Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Antriebsscheibe als Kupp lungsscheibe einer ausrückbaren Kupp lung dient, deren beweglicher Teil durch einen aus dem Gehäuse herausragenden Griffknopf betätigbar ist. 1-1. Nähmaschine nach dem Patentansprucb und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass zugleich die Verstellein- richtung für die Lagerung der Stange zur Betätigung des Stoffrückers mittelst eines Winkeltriebes durch einen in der Gehäusewand drehbar gelagerten Zapfen betätigt wird.l :"). Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Gestängeteile zum Antrieb des Stoff- rückers und der-Spule aus gepresstem Blech bestehen, wobei für die Lager stellen Einsatzstücke vorgesehen sind. 10. Nähmaschine nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich bei Spitzenlagerung die Einsatzstücke einen an die Lagerfläche anschliessenden erweiterten Hohlraum aufweisen, der nach der andern Seite durch ein Ver- schlussstück abgeschlossen ist. 17.Nähmaschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekenn zeichnet, dass zugleich die mit Nocken zusammenarbeitenden Gabeln des Über tragungsgestänges mit Gleitflächen aus Bronze oder dergleichen versehen sind. 18. Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich die Tischplatte der Nähmaschine aus ge presstem Blech besteht und mit ihr die ebenfalls aus Blech gepressten Lagerteile für das Übertragungsgestänge durch Sehweissung verbunden sind. 19.Nähmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zugleich auf der Welle der Nähmaschine zwei ringförmige, gegeneinander verschiebbare Bürstenteile sitzen, die zusammen einen Hohlraum einschliessen, der durch eine Querbohrung mit einer zu Schmierstellen führenden Längsbohrung der Welle ver bunden ist. 20. Nähmaschine nach Unteranspruch 19. dadurch gekennzeichnet, dass zugleich beide Büchsenteile durch Dichtungsringe gegen die Welle abgedichtet sind.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT680343X | 1928-08-16 | ||
| DE680343X | 1928-12-17 | ||
| AT680343X | 1929-06-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH141849A true CH141849A (de) | 1930-08-31 |
Family
ID=27422329
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH141849D CH141849A (de) | 1928-08-16 | 1929-08-08 | Nähmaschine. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE363034A (de) |
| CH (1) | CH141849A (de) |
| FR (1) | FR680343A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1142494B (de) * | 1958-02-03 | 1963-01-17 | Ivan Alexander Leslie | Naehmaschine |
-
0
- BE BE363034D patent/BE363034A/xx unknown
-
1929
- 1929-08-08 CH CH141849D patent/CH141849A/de unknown
- 1929-08-14 FR FR680343D patent/FR680343A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1142494B (de) * | 1958-02-03 | 1963-01-17 | Ivan Alexander Leslie | Naehmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE363034A (de) | |
| FR680343A (de) | 1930-04-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2607430C3 (de) | Massagegerät | |
| DE2057094B2 (de) | Vorrichtung fuer skistiefel zur begrenzung des schwenkbereiches eines gegenueber einem schaftunterteil verschwenkbaren schaftoberteils | |
| CH141849A (de) | Nähmaschine. | |
| AT120086B (de) | Nähmaschine. | |
| DE1550814B1 (de) | Schaltvorrichtung fuer ein Zahnradschaltgetriebe eines zahnaerztlichen Hand- und Winkelstueckes oder einer Gelenkgleitverbindung | |
| DE505985C (de) | Naehmaschine | |
| DE554823C (de) | Naehmaschine mit zweiteiligem, aus Blech gepresstem Gehaeuse | |
| DE1949771A1 (de) | Geraet zum Raspeln von Kaese und anderen Produkten | |
| DE4305841A1 (de) | Stuhl mit in der Höhe verstellbarem Sitz | |
| DE728169C (de) | Buegelmaschine mit Buegelschuh und Buegelwalze | |
| DE1920743C3 (de) | Antrieb mittels biegsamer Welle fur auswechselbare Dentalwerkzeuge | |
| AT84848B (de) | Maschine mit einfach wirkendem Kolben und Schubkurbelgetriebe, insbesondere für Preßluft-bohrmaschinen. | |
| DE598966C (de) | Operationstisch | |
| DE2918586A1 (de) | Bohrmaschine mit tiefenanschlag | |
| DE845556C (de) | Beinprothese | |
| DE712158C (de) | Schneidemaschine fuer Papier, Pappe o. dgl. | |
| DE2360067C3 (de) | Gehstockeinheit | |
| DE806338C (de) | Absatz fuer Fussbekleidung | |
| DE700266C (de) | Spazierstock mit Schirm | |
| DE4215235A1 (de) | Abzugsvorrichtung fuer schuhwerk von herstellungsleisten | |
| DE667869C (de) | Tragarmnaehmaschine und Antriebsrad fuer die Tragarmnaehmaschine | |
| AT147368B (de) | Winkelstück für Zahnbohrmaschinen. | |
| DE677871C (de) | Schluesselring mit von einer Federzunge ueberbruecktem Einfuehrungsspalt | |
| DE687886C (de) | Blindstichnaehmaschine mit roh und fein einstellbarem Stoffbeuger oder Taucher | |
| CH366517A (de) | Antrieb für ein Rührwerk |